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Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth (Deine eigene Story) Teil 27

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4 Kapitel - 5.523 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 9.103 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 7 Personen gefällt es

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Ein leises Klick Geräusch ist zu hören, und die Mauer vor uns schießt nach oben. Hinter dieser Mauer sind noch zwei weitere, die ebenfalls nach obe
Ein leises Klick Geräusch ist zu hören, und die Mauer vor uns schießt nach oben. Hinter dieser Mauer sind noch zwei weitere, die ebenfalls nach oben gehen.
„Wie hast du das gemacht?“, frage ich Minho verwundert. Er läuft nur zu der Mauer hin und schon geht sie nach oben? Den Trick, muss er mir auch beibringen! Also ist das doch keine Sackgasse.
Minho schüttelt verwundert den Kopf. Dann fummelt er auf einmal an seiner Tasche herum und holt das Metallteil, dass uns den Weg her gezeigt hat raus. Es leuchtet jetzt grün, wo es vorhin noch rot geleuchtet hat. Das muss das Tor geöffnet haben. Vermutlich ist es eine Art Schlüssel.
„Weist du was das bedeutet?“, frage ich Minho aufgeregt. Der jedoch sieht mich nur kritisch von der Seite an.
„Mach dir keine zu großen Hoffnungen.“ Na vielen Dank auch. Minho hat es geschafft meine Laune innerhalb wenigen Sekunden auf 0 zu bringen. Sonst ist das doch Newts Spezialgebiet. Hat er das jetzt für ihn übernommen oder wie?
Ich verdrehe über diese Aussage lediglich die Augen. Meine Wut darüber lasse ich mir nicht anmerken. Streiten können wir auch später noch. Jetzt ist wichtig, was sich hinter diesen vielen Mauern verbirgt.
Gemeinsam gehen wir beide einige Schritte vor. Es ist zwar sehr dunkel, aber man kann eine Art metallene Tür erkennen. Eine große, runde Tür. Zumindest sieht es aus wie eine Tür, jedoch sehe ich keinen Griff, womit man sie öffnen könnte. Eventuell müssen wir den Schlüssel auch an dieser Tür anwenden um sie zu öffnen. Leider kommen wir nicht mehr dazu, genaueres zu sehen oder zu testen da es, bevor wir an dieser Tür ankommen einen riesen Krach gibt und sich die Mauern mit einem Mal wieder schließen.
„Was ist denn jetzt los?“ Beinahe wären uns die Mauern auf die Köpfe gefallen. Jedoch haben Minho und ich glücklicherweise ziemlich gute Reflexe und haben somit gleich reagiert, als wir das Knirschen gehört haben.
Jedoch hört der Krach nicht auf, sobald sich die Mauern vor uns geschlossen haben. Er scheint von draußen zu kommen.
Minhos Augen weiten sich, was mich sofort nervös macht. „Ohnein.“ Ohnein? Was soll das denn heißen? Langsam macht sich Panik in mir breit. „Wir müssen hier schnell weg. Komm schon.“ Ich bin kurz etwas verwirrt und bleibe daher im ersten Moment stehen. Als Minho jedoch beginnt zu rennen, laufe ich dann auch los.

Als wir wieder aus der Höhle draußen sind, sehe ich dann auch, weswegen Minho so Panik hat. Die sogenannten Flügel beginnen sich zu schließen und wenn wir uns nicht beeilen, sind wir hier sehr schnell eingeschlossen.
Minho hat wie schon das letzte mal im Labyrinth einen großen Vorsprung, da er schneller reagiert hat. Während er schon einige Reihen der Flügeltüren hinter sich hat, beginnen diese sich direkt vor mir zu schließen. Immer mehr Panik und Verzweiflung machen sich in mir breit. Ich renne so schnell ich kann, sehe jedoch, wie die Flügeltüren sich immer weiter schließen und Minho schon bei einen der letzten Reihen angelangt ist.
„Grace komm schon!“ Ich konzentriere mich weder auf Minhos Rufe, noch auf die Flügeltüren. Vergesse für einen Moment die Panik, die Verzweiflung. Denke nicht an das was passieren könnte. Ich denke an gar nichts. Mache meinen Kopf komplett frei. Ich konzentriere mich allein auf meine Beine. Auf das Rennen.
Nur deswegen schaffe ich es vermutlich auch durch die letzte Reihe der Flügeltüren. Wenn auch nur gerade so. Ich atme erleichtert aus und will schon eine kurze Pause machen, was Minho jedoch nicht zulässt. Er scheint immer noch sehr in Panik.
„Wir sind noch nicht in Sicherheit“, sagt er lediglich dreht sich einmal im Kreis und sieht dabei nach oben, Richtung Mauerenden des Labyrinths. Dann rennt er wieder weiter. Ich weiß nicht genau was er meint, da die Flügeltüren nun hinter uns liegen und auch kein Krach mehr zu hören ist. Jedoch weiß ich, das Minho sich hier besser auskennt. Und wenn er sagt, das wir noch nicht sicher sind, dann sind wir das auch nicht.
Wir rennen weiter Richtung Ausgang – beziehungsweise in Richtung Labyrinth zurück. Raus aus Abschnitt 7. Raus aus dieser Hölle.
Mit einem Mal hört man wieder diesen furchtbaren Krach. Es hört sich nicht an wie die Flügeltüren von vorhin. Eher wie das Geräusch, des Tors, wenn es sich öffnet oder schließt. Das Geräusch führt dazu, dass ich sofort wieder Panik bekomme und sich eine Gänsehaut der Angst auf mir breit macht.
Um die Ursache des Geräusches ausfindig zu machen, sehe ich nach oben und bemerke, wie sich ein Schatten über mir ausbreitet. Die Wand neben uns beginnt sich zu verändern. Große, breite Steinmauern beginnen sich aus der riesigen Mauerwand zu lösen und auf uns nieder zurasen. Würden wir von einen der Mauern auch nur gestreift werden, wären wir sofort Matsch. Minho hatte wie immer Recht, wir sind noch lange nicht in Sicherheit.
Ich renne weiter so schnell ich kann. Jetzt weiß ich auch langsam, warum der Job Läufer nichts für jeden ist. Wenn man jetzt nicht schnell genug wäre .. man kann sich denken, was dann passiert.
Endlich ist der Ausgang von Abschnitt 7 in Sicht. Noch drei Steinmauern, von denen wir versuchen müssen nicht zerquetscht zu werden, dann haben wir es geschafft. Jedoch ist das nicht sehr erleichternd, da sich der Ausgang vor unseren Augen immer weiter schließt. Die wollen uns echt hier drinnen einsperren.
Minho ist schon durch den Schlitz in der Mauer durch, während ich gerade haarscharf der letzten Steinmauer ausweichen konnte. Es ist nicht mehr weit, jedoch ist der Schlitz in der Mauer jetzt nur noch etwa einen Meter breit und der Abstand wird immer kleiner.
„Grace! Beeil dich!“ Ich versuche noch etwas schneller zu rennen, was fast nicht möglich ist, da ich schon die ganze Zeit so schnell renne, wie es mir möglich ist.
Als ich dann endlich an dem Spalt in der Mauer ankomme, ist der nur noch wenige Zentimeter breit. Ich zwänge mich auf dem Bauch krabbelt hindurch, mit der Angst, jeden Moment von den beiden Steinmauern zermalmt zu werden. Ich bin gerade mit dem Kopf und den Armen durch, als ich die kühle Mauer in meinem Rücken spüre und es mir die Luft wegnimmt.
Minho ergreift sofort meine Hände und zieht fest daran. Ich denke schon er reist mir meine Arme aus dem Körper, als er jedoch an meinen vor Angst schwitzenden Händen abrutscht. Ich hänge noch immer mit meinen Beinen fest und winde und zerre, um sie Stück für Stück frei zu bekommen. Die Mauern schließen sich unerbittlich immer weiter.

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