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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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TMNT! Dunkle Rose~ (Kapitel 8)

Ihr könnt euch denken was jetzt kommt, oder? Ich habe mit der Geschichte mittlerweile schon 23 Seiten auf Google Word geschrieben und musste jetzt erst mal prüfen wie weit ich eigentlich mit dem hochladen bin.

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    #21:03 Uhr Freitag #
    Lunas Sicht:

    Ach man. Nachdem wir nach Hause gekommen sind haben Roy und ich uns ein guter Rinds-Gulasch zubereitet und dann noch eine kurze Trainings-Einheit. Roy war ungewohnt ruhig. Ich fragte ihn aber nicht. Ich wusste ja wieso. Wegen der Sache mit Raphael.
    Auch mir ging es nicht gut wenn ich an seine grünen Augen denke. Dann sehe ich Acriels Gesicht vor mir.
    Acriel. Ein Dämon aus einer anderen Dimension der aus Versehen in die Hände der Kraang fiel.
    Es war für ihn ein leichtes aus dem Labor auszubrechen.

    Ich und Roy waren damals 5 und 7. Wir nutzten das Chaos das Im Labor durch ihn entstand und Flüchteten auf die Erde. 8 Jahre später haben wir uns wieder getroffen. Nach dem großen Unglück das Mein und Roys Leben geändert hat….. und Acriel nutzt diese Chance um mich umzubringen….wäre da nicht….

    Das zerren an meinem linken Pulli Ärmel lässt mich in die Höhe schrecken.Absol schüttelt meinen Arm. “Was ist?” frag ich ihn. Ich sah in seine Augen die für mich sprachen. Er wollte spazieren gehen. Ich nickte stehe auf und gehe zur Tür um meine Stiefel und die Jacke anzuziehen.
    “Wo willst du hin?” höre ich Roys Stimme aus dem Nebenzimmer. Absol bellte. Auch Roy konnte Absols “Sprache” verstehen. “Um 11 sind wir wieder da.” sagte ich. Ein kurzes Pass auf dich auf kam noch und Ich mache mich mit Absol aus dem Staub.
    Wir gingen in ein unbelebte Viertel. Man wurde nämlich schief angesehen wenn man mit einem “groß geratenen Hund” mit metallener Bein-Prothese durch die Straßen von N.Y abends spazieren ging.

    “Komm lass uns in Richtung Hafen gehen” sagte ich und bog nach links ab.
    Eine Weile gingen Absol und Ich nebeneinander her und eine sanfte Brise wehte uns bereits entgegen. “Es ist schon Ende November Absol” unterbrach ich die Stille. Absol knurrte. Er wusste dass ich meinte das es bald schneien soll. “Ich liebe Winter. Er ist meine Lieblings Jahreszeit. “ dachte ich laut ohne es zu merken. “Dann ist die Temperatur so niedrig, dass ich vielleicht sogar meine Handschuhe ausziehen kann.” Ich hielt die Hände hoch und streife bedächtig über das Leder das sich über die Zeit perfekt an meine Haut angepasst hat. Absol sah zu mir hoch. Er macht sich Sorgen. “Was?” frage ich ihn. Er wendet seinen Blick wieder ab. Wir kamen am Hafen an und gingen auf dem Holz-Steg in Richtung Meer. Am Rand des Steges blieben wir stehen. Ich setze mich auf das kalte Holz und lasse meine Beine hinunter baumeln. Das Meer war still und ruhig, so konnte ich auf eine beinahe spiegelglatte Oberfläche mein Abbild wiedererkennen. “Ich bleib ein bisschen hier. Na los, sie dich um.” sagte ich zu meinem Gefährten und er verabschiedete sich in dem er seine Schnauze kurz auf meine Wange presst.
    Als der Wolf hinter dem ersten Container verschwunden ist ziehe ich meine Beine wieder hoch, schlug die Kapuze zurück und ließ meine Wolfs-Ohren heraus springen. Da ich dachte das jetzt sicher keiner kommt, lasse ich auch meinen Wolfs-Schwanz unter Meinem Schwarzen Pulli hervor. In meiner “Wirklichen” Form war ich seit Tagen nicht mehr an der frischen Luft gewesen. Ich hab mir angewöhnt Meine Ohren in den Haaren ein zu klappen und Meinen Wolfs-Schweif an meinem Rücken unter dem Klamotten zu verstecken, dass ich ab und zu selbst vergaß sie zu besitzen. Ich lege mich auf den Rücken um in den Himmel zu sehen und genieße es wie der leichte und mein 2tes Paar Ohren streift.

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    # Freitag 21:12 Uhr#
    Raph's Sicht
    Ich war Froh darüber wieder raus zu kommen. Hier auf den Dächern hatte ich Zeit mein Gedanken zu ordnen. Ich springe von Dach zu Dach und achtet nicht wirklich in welche Richtung ich laufe. Luna also. So hieß dieses freche Göre.Sie ist schon interessant, die gemeinsame Vergangenheit mit Tigerclaw dann noch das mit KB den Kopfgeldjägern die Sache mit den Kraang.Ich kam am Hafen an und blieb auf dem letzten Dach davor stehen. Mein Blick schaut aufs Meer hinaus. Man hörte nichts. Nur das Rauschen der seichten Wellen. Doch dann wurde diese Ruhe unterbrochen und ich beobachte wie ein großer grau-weißer Hund mit Beinprothese bei den Containern vorbei spaziert. Das ist Absol! schoss es mir durch den Kopf. Der Wolf schien einfach nur um härzu spazieren, also gehe ich davon aus, dass Roy oder Luna ganz in der Nähe sein müssen. Leise schlich ich weiter und ging mit meinen Augen jeden Zentimeter der Stäbe ab bis mir eine Gestalt am Rand liegend auffiel. Bei genaueren hinsehen Erkannte ich Rote Haare, dünne Figur und dunkel-violette Jacke. Luna!. Leise Springe ich vom Dach und versteck mich hinter dem ersten Container neben dem Stäg. Was war das? Luna sah... anders aus. Bei genauerem Hinsehen erkenne ich es plötzlich. 2 Wolfs-Ohren waren zwischen ihren Haaren zu sehen. und aus Ihrem Steißbein schien eine Art Wolfs-Schwanz zu wachsen. Plötzlich setzte sich Luna abrupt wieder auf.

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    #21:02 Uhr am Hafen#

    Ein Geruch war es der Luna aufschrecken ließ. Sie sah auf Meer hinaus und atmete noch einmal durch die Nase ein. Der Geruch von Pizza, Schweiß und einem eigen-Geruch. Raphael!. Luna weis das er irgendwo da war und sie beobachtet. Sie denkt angestrengt nach bis ihr einfiel dass er ja ihre Wolfsartige Gestalt vor ihm sah. Sie verdreht die Augen und kommt zu einem Entschluss. “Die Nacht ist schön. Nicht?” sagte sie mit klarer Stimme. Stille. Raph war sich nicht sicher ob sie wusste das er da war oder nicht. “Junge (!)ich weiß das du da bist. “ sagt sie mit etwas festerem Ton. Ertappt tritt Raph hervor und lähnt sich mit verschränkten Armen gegen den Container. “Was machst du hier?” fragte er knurrend. “Das selbe könnte ich dich auch fragen.” kam als Antwort und Luna dreht ihren Kopf in seine Richtung. “Willst du mir Gesellschaft leisten?” fragt sie lächelnd. “Das ist doch ein Witz” sagt er und kam ein paar Schritte näher zu Luna, misstrauisch, bleibt aber bei 4 Metern stehen. “Was bist du?” fragt er. Luna zuckt bei diesen Worten zusammen und wendet sich wieder dem Meer zu. “Warum?” sagte sie jetzt sanft, leise und verträumt. “Warum willst du das wissen?” sie flüsterte schon fast. “Weil Ich davon ausgegangen bin, dass du ein Mensch bist.” antwortet Raph etwas gelassener. “Hast du Angst vor mir?” fragte sie wieder leise flüssternt und geistesabwesend. “Vor so einem kleinem Monster wie dir? Niemals.” antwortet er diesmal etwas härter und wieder zuckt Luna beim Klang seiner Stimme zusammen. Diesmal bemerkt Raph es.”Hast du Angst vor mir?” fragte er zurückhaltend.”Du erinnerst mich an einen Dämon der meine Familie auslöschen wollte…” antwortet sie bedächtig. “Ich...werde dich nicht töten.” sagte Raph “Casey würde mir das nie verzeihen.” Er lächelte. Luna kicherte kurz:”Du wärst niemals in der Lage mich auch nur zu besiegen” sie sagte es wieder in dem verträumt abwesendem Ton. “Soll ich dir von mir erzählen?” fragte sie. Raph nickt, mit einem angespannten Gesichtsausdruck, Was soll das heißen das er keine Chance gegen sie hat und wieso redet sie so als ob sie träumen würde?. Denkt er und erinnerte sich daran vorsichtig zu sein.
    “Also..”beginnt Luna zu erzählen “ Ich male gerne. Ich kann sehr gut malen und fertige sehr viele Skizzen von Motiven die ich oft sehe oder mir selbst vorstelle.” “Hey” unterbrach Raph Luna. Sie kichert. “Kann ich dir nicht einfach ein paar Fragen stellen?” sagte er verlegen. Mit dem Blick aufs Meer gerichtet nicht sie. “Wo...woher kommst du?” “Aus der Hölle.” sagte sie und lachte. “Nein...Ich bin im Wald Aufgewachsen..." verbessert sie sich schmunzelnd "Ach übrigens. Das erklärt auch das was ich gesagt habe.” “Was?” “Am Abend habt ihr uns doch ein Stück verfolgt nachdem wir die Purple Dragons verhauen haben. Da habe ich gesagt das es mir fehlt zu töten.” erklärt sie. Etwas perplex darüber das Luna wusste, dass sie beobachtet worden ist glotzt Raphael sie an. “Ich bin mit Absol jeden Tag jagen gegangen. Hasen, Eichhörnchen und was uns sonst noch vor die Nase lief.” sie sieht zu Raph um zu sehen ob er verstand. Er nickte:” Das heißt wir haben es mit einer Jägerin zu tun.” er lächelt. Luna lächelt zurück und ihr Blick ging wieder auf s Meer. Raph bemerkt den sehnlichen Ausdruck in Lunas zu brennen scheinenden Augen. “Warum bist du mit deinem Verlobten nach New York?” sagte er sanft. Luna verzieht das Gesicht. “Um die Welt zu retten.” Erstaunt über diese Antwort tritt Raph jetzt neben die sitzende Luna. “Wovor?” fragte er ernst. Er glaubt ihr, auch wenn er nicht weiß wieso. “Vor…..”

    Plötzlich bellt jemand hinter ihnen. Abrupt drehen sich die beiden um und sehen Absol der da sitzt und sie beobachtet. Er steht auf und kommt auf Raph zu der befürchtet das der Wolf auf ihn losgeht und spannt seine Muskeln an.

    Absol blieb einen knappen Meter vor ihm Stehen, schnuppert kurz und sieht sich Raphael ganz genau an. Als er mit seiner Inspektion fertig ist knurrt er kurz und neigt den Kopf zu Boden.
    “Er akzeptiert dich.” erklärt Luna anscheinend selbst überrascht. Raph weiß nicht wirklich wie er auf die Situation reagieren soll und geht in die Hocke. Zögerlich streckt er seine Hand aus und streichelt Absols Kopf. Als er die Hand einzieht schaut Absol hoch und stützt sich mit den Vorderpfoten auf Raph ab um ihm die Wange zu lecken und anschließend neben Luna seinen Platz einnimmt.
    “Was soll das heißen … akzeptiert?” fragt Raph. “Er mag dich, er kann sich vorstellen an deiner Seite zu kämpfen” erklärt Luna und streichelt Absol über seinen Rücken.
    Zögernd setzt sich Raphael jetzt neben Luna und lässt wie sie die Beine vom Steg baumeln. “Du hast deine Waffen gar nicht dabei.” fällt ihm auf. Luna grinst und hält ihre Hände mit den angezogenen Handschuhen hoch “Die Reichen.” “Warum? Wieso trägst du Handschuhe, ich glaub dir nicht wenn du mir erzählst das du einen Putz-Fimmel hast.” stellt Raphael klar. Luna Blickt aufs Meer und scheint nachzudenken. “Das...Ich will ehrlich sein” sagt sie nach einer kurzen Pause. Gespannt schaut Raph Luna an. Aus ihrem ernsten Gesicht wurde langsam ein lächeln. “Wenn du es schaffst mich in einem Kampf zu besiegen, dann erzähl ich's dir.”sie grinst. “Abgemacht!” sagt Raph ohne zu überlegen und hält Luna seine Hand hin. Die schlägt ein und der Deal steht. “Ich Freue mich schon darauf.”sagt sie und steht auf. “Wo willst du hin?” fragt Raph. Als Antwort hält sie ihm ihr Handy hin. Halb 11. Er erschrickt aber nachdem er aufgestanden ist fasst er sich wieder. “Na dann bis in einer halbe Stunde.”verabschiedet sich Raph von ihr. Sie drehte sich um und geht mit Absol zu den Containern. Bevor sie um die Ecke bog blieb Luna noch einmal stehen und sieht zu Raphael. “Tschüs Raphie.” Sie grinst und verschwand hinter der Kante.

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