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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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TMNT! Dunkle Rose~ (Kapitel 2)

Raphael glaubt jemanden gesehen zu haben der sie beim Heimweg nach einer Mission beobachtet hat.

Casey und April haben eine neue Klassen-Kollegin und besonders Casey scheint sich darüber zu freuen.

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    # Montag 18.57 Uhr vor Murakami San’s Nudelladen #

    Nach einer Trainings-Einheit mit Meister Splinter entschieden die Turtles und Karei zu Murakami zu gehen um zu essen. Casey und April konnten leider nicht mit. April muss ihrer Tante helfen und Casey hat Eishockey-Training.

    Gerade waren die 5 dabei um die Ecke zum Nudel-laden zu gehen, als Leonardo ihnen plötzlich mit einer Handbewegung deutete in Deckung zu gehen. Alle gingen in Deckung und beobachteten folgendes Szenario. Anscheinend sind die Purple Dragons wider bei Murakami San eingebrochen! Die Freunde sahen gerade zu wie Fongs 2 Freunde aus dem Laden flüchteten. Aber wieso?
    Da sahen sie wie Fong selbst förmlich aus der Tür flog. Hart prallte er auf dem Asphalt auf und hielt sich den Kopf. Eine Gestalt trat aus der Tür, sie hatte 2 Stöcke in den Händen welche der Farbe nach aus irgendeinem Metall bestanden. Die Figur trug schwarze Hosen und eine schwarz violette Jacke mit Kapuze, außerdem noch Handschuhe und Lederstiefel, ihr Gesicht konnte man nicht erkennen. Mit einer Hand holte die Figur aus um Fong mit dem Stab den Rest zu geben.

    Bevor er allerdings zuschlagen konnte, kam von hinten noch jemand dazu und hielt den Stab hinter der ersten Person fest. Dieser Jemand trug eine rote Jacke mit gelb weißen Stick-arbeiten ohne Kapuze, eine schwarze Hose, Lederstiefel, einen Schwarzen Mund-Schutz Und man erkannte fast schon Blutrote Augen.. Da man sein Gesicht sehen konnte erkannte man kurzes, weiß blondes volles Haar. Die Person welche zuschlagen wollte drehte sich abrupt um. Fong nutzte die Chance und lief davon. “Seit wann bist du so ein Spielverderber ich wollte ihm gerade den Rest geben.” Sagte die Figur zu dem Jungen der immer noch den Stock hielt. Der Stimme nach zu Urteil war es ein Mädchen. “Eben, du kleines Monster. Ich hätte dir mal Gnade beibringen sollen.” Antwortete er und lies den Stab los. Das Mädchen steckte beide Stäbe hinter ihren Rücken unter die Jacke und die beiden drehten sich zur Tür.
    Murakami kam heraus und an seiner Seite ging ein sehr großer Hund dessen linkes Vorderbein eine Metall-Prothese war. “Geht es ihnen gut? “ fragte der Junge. “Ja . Dank eurer Hilfe ist mir nichts passiert. Bitte, lasst mich als Dankeschön etwas für euch kochen.” Der Hund stellte sich an die Seite des Mädchens . “ Vielen dank für das Angebot aber wir müssen weiter.” sagte sie schnippisch, drehte sich um und ging mit dem Hund neben ihr. “Vielleicht ein andermal.” sagte der Junge nett und verabschiedete sich. Murakami ging wieder in sein Restaurant und die Turtles sahen sich an.

    Karai ergriff das Wort und sagte;” Sieht so aus als hätten wir neue Helden in der Stadt.” “Helden? Du machst wohl Witze. Das Mädchen da hatte keine Gnade, ich glaub nicht dass die auf unserer Seite wäre wenn es hart auf hart kommt.”, widersprach Leonardo.Raphael stand auf und schwang sich auf das Dach des Gebäudes. “Wo willst du hin?” fragte Mikey ihn mit fragendem Blick. “Das Mädel schien es eilig zu haben.”sagte er” Wollen wir nicht nachsehen wo die hin wollen?” Seine Brüder und Karei folgten ihm.

    Ein paar Straßen weiter holten sie die 3 ein und folgten ihnen unauffällig von den Dächern und belausten das Gespräch welches die 2 begonnen haben.

    “Willst du mir eigentlich gar nichts erzählen?” fragte der Junge
    “Nein, nicht wirklich. Ich hab Absol schon alles Erzählt” antwortete sie und kraulte den Hund an ihrer Seite, der allen Anschein nach Absol war.
    “Was ist, bist du echt sauer auf mich das ich dich diesen Typen nicht verprügeln hab lassen?” hakte er nach. Das Mädchen sah weiterhin auf den Boden. Die Turtles haben noch gar nicht ihr Gesicht gesehen. Sie schien zu überlegen was sie sagten soll;”Seit drei Wochen nichts mehr umgebracht zu haben setzt mir ein wenig zu.”
    Die 5 auf dem Dach schluckten kurz als sie das hörten. Der Junge kam nun näher zu seinen Begleitern und legte seine Hand auf ihre Schulter. “Ich weiß es ist schwer für euch beide. Mir fällt es ja irgendwie auch. Aber sobald wir das mit den Kraang geklärt haben gehen wir zurück nach hause.” sagte es dann ruhig. Der Hund bellte zustimmend. “Ach halt die Klappe, wer als letztes Zuhause ist ist ein altes Wildschwein.” sagte das Mädchen und rannte los, dicht gefolgt von ihren beiden Freunden. Sie sind irre schnell. Die Turtles sahen zu wie sie hinter der nächsten Ecke verschwanden.

    “Habt ihr das gehört?” sagte Donni. “Sieht so aus als ob wir es hier mit Kopfgeldjägern zu tun haben.” sagte Karai. “Aber der Typ sagte das die noch was mit den Kraang erledigen sollen.” stellte Mikey klar. “Solange die uns nicht in die Quere kommen, können sie uns doch eigentlich egal sein, oder?” fügte er noch hinzu. “Streng genommen fände ich´s interessant die beiden noch einmal zu sehen.” lächelte Raph. “Ist jetzt egal. Kommt jetzt, wir wollten essen gehen.”sagte Leo und die Gruppe machte sich auf den Weg zu Murakami.
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    Mittwoch 14: 34 Uhr in der Schule
    “He April, was haben wir jetzt?” fragte Luna ihre Sitznachtbarin. Bevor April antworten konnte kam die Antwort von Casey:”Sport, Wir Jungs spielen Fußball und ihr Mädchen macht wahrscheinlich wieder Bodenturnen.” April nickte zustimmend. “Was ist?” fragte sie als sie Lunas entgeisterten Gesichtsausdruck sah. “Dürfen wir Mädels auch Fußball spielen?” antwortete sie dann.
    “Fußball ist ein Männer-Sport kleines.”Antwortete der Turnlehrer der soeben in die Klasse kam und das Gespräch gehört hatte. “Ich erhebe Einspruch. Ich kann Fußballspielen und würde heute gerne bei den Jungs mitspielen.” widersprach Luna etwas spöttisch. “Niemals.” sagte ein Großteil der Buben und redeten auf den Trainer ein das sie sicher keine Ahnung hat worum es bei Fußball geht. “Lassen sie mich mitspielen. Dann beweise ich es ihnen.”forderte Luna den Lehrer auf. Sichtlich überanstrengt von der Situation sah Er zu Luna, dann wider zu den Jungs und dann wieder zu Luna.”Gut, du spielst ein spiel mit. Schaffst du es ein Tor zu schießen dann sollte das Beweis genug sein.”stimmte er zu.”Aber jetzt los in die Umkleiden, wir wollen ja turnen und nicht Diskutieren!” waren seine abschließenden Worte und die Klasse machte sich auf zu den Umkleiden. Als Casey bei Luna vorbei kam legte er kurz seine Hand auf ihre Schulter “Du schaffst das.” flüsterte er. “Darauf kannst du wetten!” antwortete Luna mit einem selbstsicheren Grinsen.
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    hat sich Luna da verplappert oder weis sie was sie da tut?
    Und wer sind diese Beiden welche was mit den Kraang zu tun haben?.........
    Fortsetzung folgt

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