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Pokémon - Dämmerung von zwei Reichen - Geschichte + Berichte

Das beinhaltet die wichtigsten Geschehnisse meiner Geschichte: Pokémon - Dämmerung von zwei Reichen.

Wie auch Berichte bestimmter Personen, um Zusammenhänge zu verstehen, die nicht genannt werden.

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    ((big))Geschichte – Allgemein((ebig)) ((unli))Geschichte – Pokémonwelt((eunli)) Eines Nachts bekamen Auserwählte Leute die Nachricht, innerhalb
    Geschichte – Allgemein

    Geschichte – Pokémonwelt

    Eines Nachts bekamen Auserwählte Leute die Nachricht, innerhalb zur Speersäule zu kommen. Während des Weges wird von vielen verschwundenen Leuten gehört. Was viele gemeinsam hatten: Sie waren Mitglied eines Teams oder ein Pokédexbesitzer.

    Alle Mitglieder der Königsfamilie kommen in diese Welt und ziehen jeweils einen der Auserwählten auf ihre Seite.

    Auf unterschiedlichsten Wegen kommen die einige der Auserwählten auf die Speersäule.
    Angekommen tauchen unterschiedlichste Menschen auf, um sie daran zu hindern, diese Welt zu verlassen. Mit der Hilfe von Asuka gelingt es jedoch, das Portal zu betreten ehe jemand sich einmischen konnte.

    Jim und Lou kommen auf ihre eigenen Wegen in Valaya an, ohne etwas von den Geschehnissen auf der Speersäule erfahren zu haben.

    Geschichte – Valaya

    Angekommen wird die Gruppe von den Wächtern Valayas, schimmernde Pokémon ohne Form. Dank Boey werden sie aber zurück kommandiert.

    Es wird nun der Konflikt bekannt, in dem diese Welt steckt. Boey akzeptiert nicht, dass Clive, sein Bruder, alles so belassen will, wie es ihr Vater ihm überlassen hatte und will auch keinen Zeitstillstand akzeptieren. Asuka will versuchen, die Dinge auf friedliche Weise zu lösen, ohne, dass einer der Brüder sein Leben geben muss. Jim schließt sich Boey an, der Rest bleibt bei Asuka.

    Während der echte Krieg tobt, versucht Asukas Gruppe den südlichen Pass zu dem Lager der Sammler zu gehen, um die nun pokémonlosen Verbündeten mit Amuletten ausstatten zu können.

    Es wird erklärt, dass in dieser Welt keine Menschen oder Pokémon heimisch sind. Das, Arceus Welt, ist eine, die von Hybriden bewohnt wird. Menschen mit Instinkten eines Pokémon, die frei die Formen wechseln können. Je länger man sich hier aufhält, umso mehr löst man sich von seiner Menschlichkeit. Was aber eigentlich kein Problem sein sollte, da der Konflikt nicht mehr lange andauern kann.

    Es wird bekannt, dass Boeys Leute Clive weiter und weiter zurückdrängen. Als Asuka das Lager der Sammler erreicht, haben viele schon erste Kampferfahrungen und wollen nun wieder aus dem Süden Valayas raus, um dem Konflikt ein Ende setzen zu können. Ein Schiff soll sie über See bringen.

    Serafina wird von der Gruppe getrennt und genießt eine Ausbildung zu einer Magierin.

    Auf dem Weg haben sich der abtrünnige Blau und der neugierige Urs mit der gefangenen Bianca der Truppe angeschlossen

    Auf der See wird die Gruppe von Piraten überfallen. Dank der Entwicklung Takenaas Karpador werden diese jedoch wieder vertrieben.

    Auf der anderen Seite angekommen sieht die Gruppe die erste Auswirkung des Krieges durch eine halb zerstörte Stadt. Jedoch kommen sie anderen Angreifern auf die Spur. Takenaa behauptet, jemand anders hätte dieses Chaos veranstaltet und wäre auf sie aus gewesen. Jedoch ist sich niemand sicher, ob das nicht nur eine Einbildung war. Clive und Boey können fürs Erste vom Kämpfen abgehalten werden.

    Tayfun beobachtet erste Veränderungen ihrer Kameraden, aufgrund des Einflusses dieser Welt. Asuka rät, weiter zu beobachten.

    Um dem Konflikt weiter aus dem Weg zu gehen, benutzt die Gruppe den Weg durch die Wüste. Sie benutzen den Weg durch eine alte Ruine, in welcher sie auch einen Kaili-Kristall finden. Jedoch gehen Tayfun und Takenaa dabei verloren.

    Takenaa trifft auf ihre Mutter, welche sie bezüglich ihrer wahren Herkunft aufklärt. Tayfun, welcher ihr gefolgt ist, schickt sie an die Front direkt zu Boeys Leuten, welchen diese sich dann auch anschließt.

    Asukas Truppe findet in einer Oase in der Wüste aus den Ruinen raus. Dort schließen sich die Verwandlungskünstlerin Dublica und die Söldner Parik und Shadow an.

    Takenaa kann ihre Mutter davon überzeugen, dass sie ihr freiwilliges Exil verlässt, welches sie sich zum Schutz ihrer eigenen Sicherheit zugetan hat, da ihre Spezies nach ihrer Kenntnis gejagt wurde. Inzwischen sind jedoch fast 2 Jahrzehnte vergangen.

    Serafina wird von dem Oberhaupt der Magier auf eine Pilgerreise geschickt, um ihren Verstand klar und rein zu machen. Sie trifft auf Tayfun, welcher sie sich darauf anschließt.

    Inzwischen habt Asukas Gruppe Bekanntschaft mit den Sandräubern gemacht. Ein Fremder namens Gladio, eine ehemaliger Sandräuber, hilft ihnen gegen diese, da er selber noch ein Anliegen hatte. Auf dem Weg treffen sie auf die verfeindeten Teams von Jim und Lou, welche sich gegen die Sandräuber jedoch verbünden können.

    Im Ansturm auf die Zitadelle von Ludor schließen sich die Waldkundige Raissa und die talentierte Schützin Pan an und mit gemeinsamen Kräften bringen sie Ludor zu Fall. Jedoch nur einen von vielen.

    Asukas und Boeys Gruppen beschließen, Clive gemeinsam ohne Verluste zu besiegen, indem sie den Thron erobern und ihn zur Kapitulation zwingen. Alle bereiten sich auf die finale Schlacht vor…

    Während Boeys Angriff eingleiten wird, infiltriert das Team von Asuka, von welchem sich Gladio wieder getrennt hat, Clives Schloss, um den Weg zum Thron frei zu machen. Im inneren werden sie von seinen Truppen überrascht und selbst Lou´s Team kann sich dazu bewegen, ihnen nun gegen Clive zu helfen.

    Während Tayfun gegen Clive persönlich kämpft, erobert Boey als Throneroberer diesen.

    Kurz nachdem Boey den Thron erobert hat, beginnt dieser, das Schloss und alle in seinem Weg zu zerstören. Askua bringt alle in Sicherheit, ehe noch das Schlimmste passiert, trotz allem, dass sie, wie der Rest, völlig erschüttert über sein Hintergehen ist.

    Akt 3
    Der Gruppe blieb nicht viel Zeit zur Erholung, denn kurze Zeit später wurden sie gefunden und von den damaligen Organisationen angegriffen und Yuoka hat sich alleine in ihr Schloss zurückgezogen. Der Gruppe war klar, dass sie handeln musste.

    Während einer Konfrontation zwischen Galaktik und Plasma wurde eine Trennung aufgrund unterschiedlicher Meinungen entschieden, sodass jeder seinen eigenen Weg gehen würde. Jim verschwand mit Angie spurlos auf der Suche nach Antworten, Takenaa ging mit Tayfun weg, Serafina schloss sich Galaktik an, Teona Plasma, Shadow machte sich aus dem Staub, Lou schaute mit ihrer Truppe, Informationen über die Organisationen und ihre Pläne herauszufinden und Pandora ging auf eigene Faust weiter.

    Während jeder seiner Wege ging, fanden alle jedoch das selbe Ereignis: Der Pfad, der sie mit einem legendären Pokémon in Verbindung brachte. Doch noch wusste niemand, wozu sie sie brauchen würden...

    Nach und nach erlangt jeder die Kraft seiner legendären Pokémon, mit denen sie in Verbindung gebracht wurden, doch noch ist niemand in der Lage, diese Kraft oder den Willen der legendären Pokémon zu bändigen.
    Doch für eine Pause zum Training ist keine Zeit, da Galaktik in einer koalision mit Team Flare dabei ist, eine neue Welt zu erschaffen und die alte zu zerstören.
    Doch dieser Plan gerät auch außer Kontrolle und jetzt steht das Leben der legendären Pokémon, die für die Erschaffung eingesetzt werden, auf dem Spiel.

    Geschichte – Komplex

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    ((green))((big))Jim((egreen))((ebig)) Nach der Vision des Traumes machte Jim sich sofort daran, etwas über das Verschwinden von Menschen und Pokémon
    Jim

    Nach der Vision des Traumes machte Jim sich sofort daran, etwas über das Verschwinden von Menschen und Pokémon herauszufinden.

    Seine Recherchen führten ihn zum P2-Labor, wo er den DNS-Keil fand und Raweso traf.

    Raweso versprach ihm, in dem Fall zu helfen und gemeinsam waren sie auf dem Weg nach Sinnoh.

    Vor der Küste Sinnohs machten sie Halt, da Raweso auf einer kleinen Insel etwas untersuchen wollte. Wie es sich herausstellte, handelte es sich hierbei um ein Portal, welches sie nach Valaya führte.

    Angekommen offenbarte Raweso ihm sein wahres Ich und klärte ihn, dass es sich in Valaya um das Reich Arceus handle und dass alles, was in der anderen Welt geschieht, hierauf größtenteils zurückzuführen ist. Er erzählte auch, dass sich hier die verschwundenen Leute befanden, bis sie Kampfgeräusche hörten.

    Nach der Rettung entschied Jim Boey zu helfen, statt bei Asuka zu bleiben. Er trat dem Trupp von Natura bei und trafen schnell auf ihre Rivalen: Silbers Team, welche sie jedoch in der ersten Schlacht zurückschlagen konnten.

    Ihr nächstes Zusammentreffen fand in den Ruinen von Vykaizu statt, bei welchem er jedoch von seinem Team getrennt wurde und von dem anderen als Gefangener genommen wurde.

    Jim war äußerst stur, was seine Gefangenschaft anging und hörte auf kein Wort. Einzig Clive, der ihn besiegt hat, musste er Respekt zollen. Doch stattdessen nutze er einen geeigneten Moment und floh mit einem Verbündeten namens Chaz, der ihm die Flucht ermöglichte.

    Da Angie, ein Mitglied von Silbers Team, sie ehrgeizig verfolgt hat, wurde sie von ihnen nun gefangen genommen.

    Doch statt sich als Gefangene oder Rivalisten zu unterhalten, bauten sie ein Freundschaftsband auf und lernten die andere Seite besser kennen, bis sie durch einen Angriff überrascht und einen Wasserfall hinuntergestürzt sind, was zwar mit Verletzungen, aber überlebend überstanden wurde.

    Jim wurde gezwungen, Clives Falle zusammen mit anderen Gefangenen aufzurichten, dass sie Boey´s Aufstand beseitigen konnten. Jim nutzte seine Größe und Geschicklichkeit als Pokémon und brachte die Falle zu Fall, was das Lager zerstörte und den Wald in Brand steckte. Dank der Hilfe eines Fremden hat er das überlebt.

    Zu seiner Verwunderung handelte es sich bei dem Fremden bei Angie in Zusammenarbeit mit Chaz. Sie half ihm, wieder auf die Beine zu kommen und ab da trennten sich wieder ihre Wege.

    Jim kehrte wieder zu Boeys Leuten zurück und wurde mit seinem Team auf eine Außenmission geschickt, bei welcher sie sich hinter Clives Linien bewegten. Dabei trafen sie auf Asukas Gruppe und beschützten sie vor den Angriffen der Sandräuber.

    Nach der Besprechung, einige Leute zu Boey zu schicken, um ihnen den Plan, Clives Schloss zu infiltrieren, zu berichten, waren sie in der Wüste auf dem Weg dorthin und wurden von einem fremden Jungen konfrontiert. Dieser wollte einen Pokémon-Kampf austragen, den Jim nach einer Diskussion dann annahm. Der Kampf wurde jedoch von Sandräubern unterbrochen und sie kamen auf den Schluss, sie zu beseitigen, bevor sie aus der Wüste gingen.

    Auf dem Weg zur Zitadelle der Sandräuber stießen sie auf das Team von Silber, welches von Sandräubern ausgeraubt wurde. Er half ihnen mit Hilfe der anderen und sie beschlossen gemeinsam die Zitadelle zu stürmen und dafür sogar zusammenzuarbeiten.

    Auf dem Angriff auf die Zitadelle kämpft er bei Gladio, da er ein guter Frontlämpfer laut Teona ist.

    Trotz allem bemühen sind sie, während sie Gladio Zeit einkaufen müssen, auf die Hilfe von Lou und der neuen Verstärkung angewiesen, mit welcher sie dann die Stellungen halten können, bis Gladio gesiegt hat.

    An Clives Schloss angekommen, findet er einen geheimen Eingang in das Schloss. Sie kämpfen sich bis in das Herz des Schlosses durch, bis sie Boey auf den Thron helfen.

    Dass Boey sie alle verrät, hätte er niemals für möglich gehalten und kann kaum etwas tun, während Boey anfängt, das Schloss zu zerstören, bis sie von Asuka in Sicherheit teleportiert werden.

    Niedergeschlagen von dem Verrat gibt er sich die Schuld daran, dass die Zerstörung auch in seiner Welt weiter geht, da er das unterstützt hat, was schuld an allem ist. Anige hilft ihm, sich wieder zusammenzureißen, wobei sie selbst niedergeschlagen wird, als er ihr die Wahrheit erzählt hatte.

    Dem Drang, mehr herauszufinden und Antworten auf so vieles, wie Boey´s Verrat, oder die legendären Amulette, im Kopf, beschloss er, die Gruppe zu verlassen und selbst seinen Weg zu gehen. Einzig Angie käme mit ihm, um auf ihn aufzupassen.
    So verschwand er viele Zeit aus dem Geschichtsbuch.

    Später entdeckte er mit Angie eine alte Ruine, in welche sie Team Magma, und dann Gladio und Bianca entdeckten, welche sie betraten.
    Sie waren sich schnell einig, dass sie dem auf dem Grund gehen mussten.
    Im Tempel empfing Jim eine Nachricht von einer Statue und gleichzeitig den Befehl, alle, die diesen Ort besudeln, hier zu entfernen. Außerdem sprach sie von einer Kraft, mit welcher er die Dunkelheit der Welt bekämpfen müsste.

    Obwohl sie sich überhaupt nicht sicher waren, was diese Statue wollte, gingen sie weiter in den Tempel hinein, teils auch, da an diesem Ort Jims Pokémon auf ihn warten solle.
    Sein Amulett ist in vier Teile geteilt und jedes gibt ihn eine neue einzigartige Gabe.

    Nach einem Kampf gegen Team Flare und Gladio, wurde Jim von den Rittern der Redlichkeit gerettet und aus dem Tempel gebracht. Sie machten jedoch klar, dass sie sich ihm nicht anschließen würden.
    Viridium erklärte im Übrigen auch noch, dass Angie die ganze Zeit ein Spion von Clive gewesen ist und gibt ihm Bianca zur Begleitung, welche ihm die Schuld an ihrer Lage gibt.

    Unterwegs treffen sie auf die junge Frau Therese, welche scheinbar nie in der Zivilisation groß wurde, aber eine gute Zuhörerin war und schlussfolgern konnte. Sie schien aus irgend einem Grund Jim nicht angegriffen zu haben.

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    ((olive))((big))Takenaa((eolive))((ebig)) Nachdem sie nachdenklich vor ihrem Haus hin und herging, was sie nun tun sollte, da ihre Eltern ihr niemals
    Takenaa

    Nachdem sie nachdenklich vor ihrem Haus hin und herging, was sie nun tun sollte, da ihre Eltern ihr niemals erlauben würden, auf so eine Reise zu gehen, hat Takenaa erstmals auf Tayfun getroffen. Gemeinsam mit ihr wollte sie sich auf die Reise begeben und das Haus ihrer Eltern hinter sich lassen.

    Auf der Reise, wähnend sie sich um ein verletztes Latias kümmerten, hat Takenaa Beeren gesucht, die die Verletzungen hemmen sollten. Auf der Suche traf sie auf Kokoweis, die sie vor Angst um ihr Bewusstsein raubten. Es war jedoch nichts Ernstes und was geschehen ist, blieb auch ihr Geheimniss. Das Latias war inzwischen verschwunden und die Beeren nahm Takenaa dann einfach mit.

    Auf der Speersäule angekommen trafen sie dann auch auf Asuka, Teona und Serafina. Doch kaum hat sich das Portal geöffnet, das nach Valaya führt, wurden sie von einer Menschenmasse versucht, aufzuhalten, unter denen auch ihre Eltern waren. Ohne weiter noch nachzudenken floh sie nach Valaya, wo sie von den hiesigen Wächtern in Form eines Kampfes empfangen wurden.

    Wie alle anderen auch hat sie ihre Pokémon verloren und musste hoffen, dass sie welche im Lager der Sammler finden würde, wo Amulette aufbewahrt wurden. Während eines Räuberangriffes gelang es ihr, ihr Karpador Mona wiederzuerlangen.

    Sie träumte eine Nacht von einem Zusammentreffen von Clive und Boey´s Leuten und sie stände in der Mitte der beiden. Beide erwarten, dass sie eine Entscheidung träfe, sich jemanden anzuschließen, was jedoch völliger Humbug war.

    Von Asuka erfahren sie etwas von den Kaili-Kristallen, mit denen eine Entwicklung möglich ist. Auf einer Seefahrt hat sie während eines Überfalls einen solchen gefunden und hat ihn zur Entwicklung zu Garados genutzt.

    Während des Zusammenkommens der Brüder hat sie, während sie den Frieden der Stadt sichern wollten, einen Traum gehabt, in dem sie einen Unbekannten in Form eines ihr unbekannten Pokémon bekämpft hat. Sie hegte langsam zweifel, was nun wahr ist und was nicht.

    Ihr Gefühl hat sich bewahrheitet, als sie von der Gruppe getrennt ihre wahre Mutter, Tama kennen lernte. Wie sich herausstellte, ist Takenaa eigentlich kein wirklicher Mensch, sondern eher Pokémon in Menschenform, was ihrem Schutz diente.
    Sie konnte sie überzeugen, wieder mit an die Oberwelt zu kommen, da ihre Art früher gejagt wurden, war es ein etwas schweres Unterfangen.
    Während ihrer Zeit mit ihrer Mutter, lernte Takenaa mit ihren wahren Fähigkeiten umzugehen und fing an, sie zu beherrschen, was jedoch erst der Anfang ihres Trainings war.

    In einem Dorf verlor sie ihre Mutter jedoch, als diese sie vor einem Fremden schützen wollte. Voller Trauer verlor sie ihre Kontrolle und verwüstete die Stadt. Erst Tayfun konnte sie wieder besänftigen, welche gerade vorbeikam.

    Sie schloss sich ihren Freunden wieder an. Am Angriff auf Clive blieb sie Außerhalb, um Schäden zu minimieren.

    Als nächstes fand sie sich plötzlich wo anders und alle meinten, Boey hätte sie alle verraten, was sie sehr verwirrt hatte. Doch was sie mehr beunruhigte war die Tatsache, dass sie sich selber zu verändern schien….

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    ((navy))((big))Tayfun((ebig))((enavy)) Tayfun lernte auf dem Weg zur Speersäule Takenaa kennen, welche sich als Wegbegleiterin herausstellte. Anfangs
    Tayfun

    Tayfun lernte auf dem Weg zur Speersäule Takenaa kennen, welche sich als Wegbegleiterin herausstellte. Anfangs war sie jedoch nicht sehr von ihr begeistert.
    Auf der Insel der Kokoweis versorgte sie ein Latias, welches im Flug abgestürtzt war.

    Auch wenn sie sie lange Zeit nicht finden konnte, hat sie sich eher um das verletzte Pokémon gekümmert. Nachdem es gesund war, flog sie mit Takenaa weiter, welche später wiedergekommen ist.

    In der neuen Welt war das erste, was sie fand, ein Amulett ihres Partners Spyro, mit welchem sie ihren ersten Test in der neuen Welt bestanden hat.
    Während ihrer Reise gewöhnte sie sich schnell an ihre Mitreisenden. Das Prinzip der Pokémon in dieser Welt will ihr überhaupt nicht gefallen. Im Lager der Reisenden hat sie die Pokémon bedauert, welche in Amulette gesperrt sind.

    Von Asuka erfuhr sie, dass sich Menschen in dieser Welt nicht unbedingt lange aufhalten sollten, wenn sie nicht riskieren wollten, bei ihrer Rückkehr eher ein Pokémon, als wieder menschlich zu werden. Sie beschloss, Takneaa im Blick zu behalten, welche anfing, sich seltsam zu benehmen.

    Als sie Urs bei einer Befreihungsaktion von Takenaa und Teona beobachtet, fängt sie an, Selbstzweifel zu bekommen und sieht, dass Urs stärkemäßig und strategisch deutlich über ihr steht.

    Mit einem von ihr organisiertem Schiff schaffen sie es, über die See zu fahren, um wieder ins Geschehen des Konfliktes zu kommen. Auch, wenn sie zwischendurch angegriffen wurden, haben sie die Angreifer erfolgreich zurückgeschlagen. Takenaa hat ihr Karpador entwickelt bekommen.

    In der nächsten Stadt angekommen findet Tayfun kaum Zeit zur Ruhe, da diese sofort wieder angegriffen wird.Allerdings von einem Feind, den Raweso und Ruoyi nicht sehen können und sich selbst beschuldigen. Tayfun ergreift volle Initiative, einen Kampf zu vermeiden und schafft es, den Angreifer zur Flucht zu schlagen, doch wer es ist, weiß niemand so recht.

    Die Truppe beschließt, in den Osten zu ziehen.

    In der Wüste treffen sie auf eine Ruine, welche sie erforschen und finden, was sie suchten: Einen Kaili-Kristall. Ein Kristall, mit welchem sich Pokémon in dieser Welt entwickeln können. Kaum entfernt, fängt die Ruine an zu bröckeln und die Gruppe wird getrennt. Tayfun begleitet Takenaa und wird vom Rest getrennt.

    Trotzdem hat sich Tayfun erstmal im Verborgenen gehalten, da jemand Fremdes kam, welche sich als Takenaas Mutter herausstellte.
    Angewidert von Tayfuns Aufenthalt, schickte sie sie augenblicklich per Teleport hinaus. Tayfun landete in Mitten einer Schlacht zwischen Rawesos und Ruoyis Leuten.
    Später schloss sie sich Raweso an und erfuhr, dass Takenaas Mutter, Tama, eine besondere und mächtige Senshin ist, die die Öffentlichkeit schon seit 15 Jahren meidet.

    Später schloss sich auch Serafina ihr an.

    In einer zerstörten Stadt haben sie Takenaa wieder gefunden, die gerade noch eine Explosion überlebte. Auch, wenn sie nicht wusste, wer hier angegriffen hatte, der Verdacht beruht auf Ruoyi. Der Täter entkam ihnen. Sie erfuhr von den Tod Tamas, Takenaas Mutter, konnte sie aber mit Geduld beruhigen. Gemeinsam setzten sie ihre Reise fort.

    Kurz vor dem ultimativen Angriff versprach sie, auf Takenaa aufzupassen.

    Tayfun bekam ihren Auftritt im Kampf gegen Ruoyi, in welchem sie ihr Dratini entwickelte, aber nur durch die Unterbrechung Rawesos überlebte.

    Sie war verwirrt über den plötzlichen Verrat, hatte aber größere Probleme mit Takenaa. Sie wollte für sie sorgen und beschützte sie.
    Als sich die Gruppe aufteilte, hat sie sich mit Takenaa auf dem Weg gemacht, um ihr zu helfen. Sie durchliefen einen Wald. Sie philosophieren etwas über Takenaas plötzliches neues Erscheinungsbild.

    Bald trafen sie einen Wissenschaftler namens Achromas, welcher Takenaas neue Form untersuchen wollte. Mit ihrer Erlaubnis. Tayfun war währenddessen draußen und bekam einen sehr unerwarteten Besuch: Aaron aus den Legenden.

    Aaron hat ihr ein Libeldra „Sparx“ überlassen und den Auftrag gegeben, nach Rayquarza, ihrem legendären Pokémon zu suchen. Da Takenaa in besten Händen war, nahm sie den legendären Stab, ihren Wegweiser und die Aufgabe an. Sie mochte sie nicht alleine lassen, aber der Geist des Aaron hat sie mehr als überwältigt.

    Auf dem Weg, Rayquarza zu finden, traf sie Teona, während ein Dorf attackiert wird. Später setzen sie ihre Reise gemeinsam fort.

    Sie durchqueren eine lange, heiße Steppe, in der Tayfuns neuer Begleiter eine Zeitblume entdeckt. Diese Steppe war ein altes Kriegsgebiet eines Krieges vor 15 Jahren.
    Als er die Blume aktiviert, erkennt man einen zerstörten Wald und eine beendete Schlacht.
    Ein Fremder in dieser Vision tritt auf und spricht: “Aus diesem Wald bist du nun verschwunden, lässt ein Ei aus der Zukunft zurück. Das ist deine Bestimmung. Möge es in seiner Zeit wieder zum Strahlen beginnen. Nur wer weiß, wann diese Zeit ist. Aus welcher Zukunft es kommt? Ob morgen, nächstes Jahr, oder ein Jahrhundert. … Es tut mir leid für euch.“. Niemand wusste, wer diese Person war, doch sie sollte noch künftig eine wichtige Rolle haben. Teona findet zurück in der Realität im Schrein ihr anderes Stück für ihr Amulett, welches ein Celebi beinhaltet, doch kann sie es noch nicht rufen, oder mit ihm kommunizieren.

    Kurz darauf finden sie einen hohen Turm, in welchem Tayfun das Rayquarza erwartet.
    In vielen Tests und Rätzeln kommen sie der Spitze des Turmes immer näher, doch sind sie nicht die ersten, die dort oben sind.

    Überrannt von Nappern, versuchte Tayfun mit Hilfe von Sparx dem Chef der Truppe, Azurauge hinterher, welche auf einem Donnergleiter floh.
    Bevor sie sie einholen konnte, wurde Azurauge von Team Flare überrannt. Gleichzeitig griff Team Plasma an. Tayfun ergriff ihr gestohlenes Amulett von Rayquarza und mit Hilfe vieler Drachenpokémon gelang es ihr, die Angreifer zurückzuschlagen, doch Azurauge wurde entführt, welche sich als Gefäß von Dialga entpuppte.
    Als sich alles wieder beruhigte und sie sich bei Teona entschuldigen musste, sie aus Versehen angegriffen zu haben, da sie es auch auf das Flare-Schiff geschafft hatte, bekamen sie einen Hinweis von einem gewissen Keiji, welcher sie von der drohenden Gefahr warnte, dass diese Welt zerstört würde durch das Erschaffen einer neuen Welt.
    Gemeinsam mit Teona machte sie sich auf den Weg nach Calaw Mularion.

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    ((fuchsia))((big))Serafina((efuchsia))((ebig)) Serafina hat sich sofort auf den Weg gemacht, nachdem sie den Traum hatte, zur Speersäule zu kommen, d
    Serafina

    Serafina hat sich sofort auf den Weg gemacht, nachdem sie den Traum hatte, zur Speersäule zu kommen, da in ihrem Jugendheim sie niemand vermissen würde. Dem war sie sich sicher. Ihre einzigen Gefährten waren ihre Pokémon.

    Auf dem Weg lernte sie als erstes Yuoka kennen, die sich als Asuka herausgab. Sie begleitete sie auf die Speersäule.

    Frei und ohne jede Zweifel folgte sie in die neue Welt. Zu ihrem Entsetzen musste sie feststellen, dass ihre einzigen Freunde hier nicht mehr bei ihr waren.
    Sie fühlte sich machtlos und unmutig.

    Wirklich mit jemanden Freundschaft zu schließen fiel ihr auch während ihrer Reise zum Lager der Sammler schwer. Sie war mehr daran interessiert, die anderen zu beobachten und im Hintergrund zu bleiben, aber vor allem war sie auch neugierig auf diese Welt und ihre Lebewesen. Sie hat schnell bemerkt: Asuka ist kein Mensch.

    Nach einem Unfall mit einer Horde Pichus, hat sie ihr eigenes da drunter gefunden und fühlte sich wieder besser, jedoch machte die lange Reise ihr sehr zu schaffen.
    Sie verstand die Welt nun einigermaßen besser, fand das Prinzip der Pokémon, dass sie in Amulette gesperrt werden und nur mit Menschen benutzt werden können, allerdings nur abstoßend. Trotzdem hat sie ihr Pichu relativ schnell gemeistert und harmonierte mit ihm.

    Wähnend sie unterwegs sind beginnt sie, mit ihren Reisegefährten zu harmonieren, doch mitten auf dem Weg, schweren Herzens und müden Beinen, den Konflikt dieser Welt zu lösen, trifft sie auf eine Art Schrein. Sie bemerkt zu spät, dass niemand außer sie ihn betreten kann, da es eher eine Art Portal für Besondere ist, dass nur wenige durch lässt.
    Sie beschließt, den Weg zu erkunden und schnellstmöglich sich wieder mit der Gruppe zu verbinden. Später sollte sie jedoch herausfinden, dass das nicht mehr möglich ist…

    Sie durchschritt eine Höhle, welche ihr durch Magie Fragen zu ihrer Persönlichkeit stellte und sie prüfte. Noch ehe sie sich versah, wurde sie zu einer weißen Magierin.

    Kurz nach dem Test trifft sie auf einen ihrerseits vergessenen Kindheitsfreund Kenny, welcher ihr erklärt, dass ihr Amulett, welches sie immer bei sich trägt, sie hierher geführt hat. Einen Ort, Isoliert vom Rest der Welt, in dem Magier im Clan leben. Wobei es dunkle wie auch weiße gibt. Kenny wurde ihr Lehrer, nachdem sie die Leiterin des Clans Cigika kennen lernte.

    Sie bekam Zweifel, was sie tun wolle. Sie wusste, dass ihre anderen Freunde da draußen sind und tun, um einen Krieg zu verhindern, doch das Dorf, in dem sie nun lebte, war friedlich und auch hier fand sie schnell Freunde. Sie war sich nicht genau sicher, was ihr wichtiger war.

    Noch während ihrer Ausbildung schickte sie Cigika wieder zurück nach Walaya. Kenny nahm es als Teil der Ausbildung an und hinterfragte nicht.
    Serafina sah den Konflikt nun mit eigenen Augen und half mit ihrer neuen Macht: Attacken ihrer Pokémon ohne große Umschweife zu erschaffen, dem Team, das von Saturn gegen Ash geführt wurde. Später schloss sie sich ihnen an und traf auch Takenaa und Tayfun.

    Bevor sie Takenaa traf, lernte sie Raweso noch einmal persönlich kennen. Er war ein dunkler Magier, welcher ihre Wertschätzung in der Magie stark bezweifelte, bot ihr jedoch an, sie zu unterrichten. Serafina fühlte sich gar nicht wohl, da sie dunkle Magier nicht mochte, nahm jedoch an.

    Sie lernte viel über die Geschichte der Magie, wie auch, dass ihr Mondamulett ein sogenanntes Teil der Sakrale Walayas ist und ein sehr mächtiger Gegenstand ist.

    Auf der Reise, kurz vor ihrem Ziel bezweifelt Serafina den ganzen Konflikt. Sie glaubt nicht daran, dass der eine gut und der andere böse ist. Sie hat Zweifel daran, das Richtige zu tun, tut aber erstmal nichts.
    Nebenher überlegt sie auch, ob sie wirklich wieder zurück in ihre Welt möchte, wo sie keiner je vermisst hat. Wo sie nicht weiß, wie sie da hin kam und wo ihr Anfang ist, bevor sie das Weisenhaus kannte. Tayfun, mit der sie ihre Sorge geteilt hat, ermutigte sie und sagte, dass dies auch vielleicht der Weg wäre, der für sie bestimmt ist. Es brauchte sie stark daran, hier zu bleiben und gab ihr eine neue Perspektive, zu denken.
    Sie dachte sehr viel nach.

    Beim Angriff auf Clive wurde sie mit Saturn beauftragt, die Gänge des Schlosses zu sichern, wobei sie jedoch nur Befehle annehmen darf. Boey hat Vertrauen in ihre magischen Fähigkeiten gesetzt. Sie konnte Gegner wahrnehmen, ohne sie zu sehen, oder zu hören. Sie arbeitete unfreiwillig mit Jupiter zusammen, einer dunklen Magierin, doch ihre Zusammenarbeit verlief gut.

    Rawesos überraschender Angriff hat Serafina nicht sehr beeindruckt. Ihr wurde klar, dass sie dunklen Magiern nicht trauen durfte. Da sie sich nirgends mehr wohl fühlte, versuchte sie, wieder zurück zu den Magiern zu kommen, jedoch vergeblich. Sie wollte sich nur noch zurückziehen und das alles vergessen.

    Um die Welt wieder in Ordnung zu bringen, schloss sie sich Galaktik an, welche meinten, diese Welt erobern zu wollen. Außerdem war sie alle anderen Alternativen satt.

    Galaktik wurde ihr gleich symphatisch. Sie waren organisiert und beeindruckend mit einem richtigem Hauptquartier. Sie behauptete, nur für sich, oder alle, die ihr wichtig sind, zu kämpfen. Die anderen, mit denen sie bisher gereist ist, würden nicht dazu zählen, da sie sich verraten und verlassen fühlt. Tayfun hat sich, genau wie der Rest weg gewand und sich um ihre Probleme gekümmert, wie sie es sah.
    Sie schritt alles ab, was mit ihrer Vergangenheit mit den Magiern zu tun hatte.

    Nach einiger Zeit fand sie in das Dorf Lojakou zurück, wo sie Sheena, eine weiße Magierin kennen lernte und Kenny wieder sah. Von ihr lernte sie mehr über ihr Sacrhim-Amulett kennen und hörte, dass Jim auch danach forschte.
    In einem kurzem Sekundengespräch mit Sheena, klärten sie vieles. Sheena teilte ihr auch mit, dass sie mit ihr ihr und Arceus´ Wissen teile. Sie solle nach psionischen Schwingungen Ausschau halten, was nur ein Anhaltspunkt war.
    Kurz darauf lernte sie noch ihre Schülerin Serena aus Kalos kennen und kehrte mit Kenny zurück.

    Sie reiste mit einer kleinen Galaktik-Gruppe nach Calaw Mularion, einer Metropole und studierte in dessen Bibliothek einige Bücher und traf selbst Lou. Sie tauschten Informationen aus, jedoch war es letzendlich Kenny, der sie ihrer Suche nach ihrem legendären Pokémon die richtige Richtung gab. Etwas, was er bisher verschwiegen hatte und musste.

    Er und Cogica erzählten ihr, dass sich ihr Pokémon bereits seid längerer Zeit hinter einem Portal befand, in welches sie dann alleine gehen musste.

    Auf der anderen Seite erkannte sie dann ihre Prüfung, die sie absolvieren musste, um ihr Pokémon zu erhalten. Ein Tempel, welcher viele Gefahren und Überraschungen bergen sollte...

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    ((red))((big))Lou((ered))((ebig)) Lou ist ein von Jotho sehr angetanes Mädchen, welches sich nichts sehnlicher wünscht, als dort mal mehr als nur Ur
    Lou

    Lou ist ein von Jotho sehr angetanes Mädchen, welches sich nichts sehnlicher wünscht, als dort mal mehr als nur Urlaub zu machen.
    In einem kleinem Plausch mit Clive, welcher sich später als Ruoyi herausstellte, welchen sie vorher schon von diesem Ort kannte, verlässt sie Ula-Ula, um Urlaub zu nehmen, doch ihre Schiffsfahrt endete in einem Tornado, welcher sie durch ein verstecktes Portal nach Vallaya brachte.

    Dort angekommen, wird sie von Angie und Urs gefunden und stellte fest, dass sie in einer anderen Welt war, als auch erfuhr sie von Clives wahrer Identität. Er erzählte ihr auch, dass er der rechtmäßige Thronfolger werden würde, aber sein Bruder sich gegen ihn gestellt hätte, da er das Reich, anders als Clive, verändern würde. Vermutlich verschlimmern. Lou verstand, dass Clive Hilfe brauchen würde, ihn zu schlagen und schloss sich ihm an.

    Sich ihm angeschlossen, wurde Lou einer kleinen Gruppe unterteilt, welche von Silber, dem Sohn des berüchtigtem Giovanni, angeführt werden sollte. Mit im Team waren Angie, Conway, Caesy und Lucia.

    Ihr erster Auftrag führte sie zu den Gaur-Hügeln, wo der erste Kampf zwischen den beiden Kontrahenten stattfand. Trotz ihrer großen Bemühungen verloren sie diesen Kampf jedoch, welcher sehr uneingespielt und wirr war.
    Sie erfuhr, dass in dieser Welt hauptächlich Senshin leben, Mischlinge aus Pokémon und Menschen, welche beider Eigenschaften haben, doch auch anders denken, als auch, dass sie auch ihre Menschlichkeit verlieren würde, würde sie für immer hier bleiben und Amulette benutzen.

    In einer späteren Mission nimmt sie mit ihrer Gruppe Jim gefangen und bekamen später den Auftrag, ihn für ein bestimmtes Projekt unter Kontrolle zu bekommen, was sich Anfangs als schwer erweist, da sie es unter seinen optimalen Bedingungen tun sollen.
    Es gelang den Gefangenen jedoch, Mithilfe eines Freundes, zu entkommen.
    Nur ihr Gefühl der Demut gegenüber Clive blieb bei ihnen.

    Silbers Reaktionen und Schlüsse nach dem Ausbruch lässt sie vor ihm Respekt haben und sie, als auch ihre ganze Gruppe, außer Angie, welche unüberlegt die Verfolgung aufgenommen hat, hart trainieren, da ihm ihre Leistungen nicht gefallen.
    Nach einer Weile hartem Training hat die Gruppe das Versteck der Rebellen ausfindig gemacht und macht sich auf den Weg.

    Mit einem Überraschungsangriff schlagen sie den Widerstand schnell nieder und Lou findet heraus, weshalb Clive Arbeiter brauchte:
    Für eine Maschine, welche die Kampfeslust seiner Feinde verschwinden lassen sollte und er Leute brauchte, die sie auf eine Anhörung zogen.
    Leider schlug dieser Plan fehl und die Maschine stürzte einen Berg hinab und erzeugte einen Waldbrand, als auch haben sie Clives dortiges Lager zerstört. Und wieder haben sie, trotz ihrer Anstrengungen, Clive zutiefst enttäuscht. Lou hat sich selbst enttäuscht.

    Sie machen sich auf den Weg zurück zu Clives letzter Festung: Seinem eigenen Schloss. Auf dem Weg begegnet die Gruppe die junge Wanderin Raissa, welche auf ähnliche Weise wie Lou, durch ein unsichtbares Portal, hierher gekommen ist.
    Nach einem Gespräch mit Silber muss sie feststellen, was der Krieg aus ihnen macht, dass sie selbst eine unschuldige Reisende für einen Spion halten könnten.
    Dennoch darf sie erstmal mit ihnen mitreisen. Ihr erstes Ziel ist eine kleine Gruppe „bekannter Gesichter“, welche im Dienst von Boey handeln.
    Sie folgen ihr in die Wüste im Südosten Vallayas. Doch bevor sie es bemerken, wurden sie von Sandräubern überfallen, doch wurden von der Gruppe gerettet, welche sie besiegen wollten.Dennoch haben sie Raissa mit sich genommen. Sie sind in schlechter Verfassung und auf Kooperation gezwungen.
    Sie machen sich gemeinsam auf zur Zitadelle von Ludor, wo Gladio, jemand aus der anderen Gruppe, ein Anliegen hat. Lou uns Silber kümmern sich derweil um die Verliese und hoffen, Raissa zu finden, begleitet von jemanden namens Shadow.
    Von Shadow und Silber, welcher sich um Wachen kümmert, getrennt, sucht sie einen Zellenblock ab. Anstelle von Raissa trifft sie auf eine junge Frau, die sich als Pan vorstellt. Auch, wenn sie einen tollpatschigen Eindruck macht, stellt sie sich kämpferisch als sehr brauchbar vor.
    Später kommt sie mit Silber, Shadow, Pan und Raissa der kämpferischen Gruppe zur Hilfe und es gelingt ihnen, die Zitadelle einzunehmen.
    Gemeinsam brandschatzen sie die Zitadelle.

    Aus der Wüste erkennt Lous Gruppe, dass ein Kampf aussichtslos wäre und helfen nun indirekt den Invasoren in Clives Schloss. Mehr als einen Eingang hinein zeigen und sie durch das Schloss zu führen, tun sie jedoch nicht und sie halten sich aus den Kämpfen raus. Erst im finalen Kampf kämpfen sie gegen die Æther-Fondation.

    Nach ihrer Niederlage im Schloss und Flucht im Norden, nimmt Lou die Zügel in die Hand und organisiert ihr weiteres Vorgehen, was sich als schwere Aufgabe erweist. Nun kämpfen sie wieder mit Clive und gegen den verrückt gewordenen Boey, dessem Leutes Angriffen sie auch zurückschlagen lässt. Sie lässt sich ihre Schwächen im Moment wenig anmerken.

    Sie erhält von Clive ihr Sachrhim-Amulett und wird von einem legendären Pokémon auserwählt, welches sie nun finden muss, falls sie es denn schaffen, wie eine unbakannte Person ihnen erzählte, die sie plötzlich zum Reden kurzzeitig teleportiert hat. Wer es ist, wusste niemand. Wenn Lou eine der Auserwählten war, wird sie ihr legendäres Pokémon finden; dann hängt alles nur noch von ihrem Willen ab, Vallaya zu retten.

    Sie beschließen erstmal, in Boeys Reihen etwas Schaden zu machen, damit sie sich freiher in der Welt herumbewegen können.
    Den ersten Angriff führt Lou persönlich an und schafft es, einen Außenposten mit vollem Erfolg zu überfallen.
    Den nächsten Angriff lässt sie Pan übernehmen. Noch auf dem Weg zum nächsten Lager kommen Lou erste Gedanken auf. Sie ist sich im Unklaren über Pan, da ihr auffällt, dass sie rein gar nichts über sie oder ihre Vergangenheit weiß. Doch bevor sie mehr erfahren konnte, wurden sie von ihrer Mission wieder abgelenkt.
    Noch während ihres Angriffes offenbart Clive, dass er imstande ist, sich in Reshiram zu verwandeln.

    Als Clive beschließt, dass sie sich alle aufteilen und jeder seinen eignen Weg geht, ist Lou wieder mit ihrer alten Gruppe, mit Ausnahme von Angie und Raissa unterwegs.
    Anfangs war sie noch etwas unschlüssig, was ihre Meinung angeht, doch sie fand es doch schlussendlich als Richtig und beschloss, ihrer Aufgabe als Auserwählte nachzugehen.
    Sie trafen einen Fremden, der sich Zinnoberauge nannte. Im Gegenzug zu Information, was Clives nächste Schritte angeht, wollten sie Informationen über Galaktik haben, die sie jedoch kaum verstanden haben. Alles, was sie herausgefunden haben, war, dass die restlichen Organisationen recht still in der letzten Zeit sind.

    Sie erreichen nach kurzer Zeit Calaw Mularion, eine Metropole, wo Lou hofft, ein paar Antworten zu finden. Sie erblicken eine Gruppe Galaktik-Rüpel, welche die Stadt betreten und sie beschließen, sie zu finden, um herauszufinden, was sie planen. Lou jedoch vertiefte sich in ein Buch in der umfangreichen Bibliothek und traf dort später auf Serafina. Nach einem Plausch wird sie und Serafina von einer Macht getrennt und Lou findet sich dort wieder, wo in der parallelwelt der Schrein von Lugia ist.
    Sie findet auch Statuen der einzelnen Vögel des Lugias Trio und löst einen Mechanismus aus, der sie in die Tiefe stürzen lässt. Das Ende der Tiefe sind Katakomben eines alten Tempels, der sie einer Prüfung unterzogen wird: Sie soll alle drei Kugeln sammeln und zu einem Tor bringen. Eine erhält sie von Jim, den sie kurz durch ein Portal trifft, die anderen beiden erhält sie aus der Kammer der Hitze und die andere mehr oder weniger in der Kammer der Kälte. Denn dort trifft sie Zinnoberauge wieder, von dem sie nicht weiß, ob er ihr helfen will, oder nicht. Er hilft ihr, die letzte Kugel zu finden, doch findet sie sich in einer Falle wieder, die sie mit Wasser einfängt und ihr das Bewusstsein nimmt. Noch bevor sie in Ohnmacht fällt, sieht sie, wie fremde Personen Zinnoberauge und seine Leute überwältigen.

    Als sie erwacht, hat sie eine eigenartige Verbindung zu Lugia aufgebaut, mit welcher sie einen Angiff von Saturn abwehren und Lugia und ihre Freunde retten kann.
    Gemeinsam sind sie auf den Weg durch die Festung von Calaw Mularion, als sie gehört haben, dass durch die Erschaffung einer neuen Welt legendäre Pokémon in Gefahr sind.

    7
    ((maroon))((big))Teona((emaroon))((ebig)) Noch in Arbeit.
    Teona
    Noch in Arbeit.

    8
    Berichte

    Saturn- Bericht 1: Uns geht es soweit gut.

    "Aus dem Forschungstagebuch von Saturn, Montag, 31 März, erstes Jahr in Vallaya.
    Unsere Mission führte uns durch den ganzen Osten von Vallaya und meinen Leuten geht es ausgesprochen gut. Die Gewöhnung daran, keine festen Pokémon- Partner mehr zu haben und sich selbst in eins verwandeln zu müssen, ist für viele jedoch noch immer nicht leicht zu nehmen. Wir arbeiten bereits an einer Möglichkeit, sie wieder wie bei uns zu rufen. Charon, unser treuester Arbeiter an dem Projekt meldet, um Kooperation mit anderen Wissenschaftlern gebeten zu haben, jedoch nur abgelehnt wurde.
    Darum bin ich auf den Schluss gekommen, dass es schwer ist, den anderen zu trauen. Zyrus, der dank Boey endlich wieder unter uns ist, sagt, dass wir, sobald wir Clive besiegt haben, unsere eigenen Operationen durchführen werden. Ob mit oder ohne Boeys Zustimmung. Er meinte, diese Welt sei wie die, welche er sich erträumt hatte. Eine komplett neue Welt. Jedoch ist es nicht diese Welt, nach welcher er wirklich trachtet. Jedoch nach der Möglichkeit, unsere Welt von hier aus zu manipulieren.
    Ich jedoch glaube, dass das nicht so einfach wird. Wir sind nicht alleine. Viele Organisationen, die einst die Welt verändern wollten, sind hier und ich traue ihnen nicht. Ich weiß auch nicht, was geschehen wird, wenn wir unser gemeinsames Ziel erreichen.
    Unsere größte Sorge ist jedoch die kleine Gruppe, welche sich uns letztens angeschlossen hat. Serafina scheint viel Vertrauen in uns zu setzen. Das könnte später noch nützlich werden, jedoch kann man das selbe nicht von Takenaa oder Tayfun sagen. Was Takenaa angeht, weiß ich nicht, was ich sagen soll, jedoch ist Tayfun ein Problem, wenn sie nicht auf unsere Seite kommt. Abgesehen davon, dass es noch mehr Leute wie sie geben. Ich kann sie nicht kalkulieren, das bereitet mir Sorge.

    Donnerstag, 3. April, erstes Jahr in Vallaya.
    Es geht demnächst los. Ich habe mich viel mit Mars und Jupiter beraten. Wir sind uns einig, dass wir extrem vorsichtig sein müssen. Außerdem hat Charon einen neuen Mitarbeiter namens Xeros und Zyrus hat mit Flordelis eine Allianz gegründet. Damit sollten wir sicherer sein. Grade wird diese Anlage von Fremden überfallen. Ich werde ihnen sagen, dass "


    Saturn- Bericht 2: Unser Plan

    "Aus dem Forschungstagebuch von Saturn, Samstag, 5. Aprill, erstes Jahr in Vallaya.
    Boey, der uns anführt, hat Clive besiegt.Er hat Yuokas Anhänger vertrieben, aus irgendeinem Grund und uns die Erlaubnis gegeben, alles zu tun, was wir wollen. Der Krieg sei vorbei, aber Yuoka und Clive müssten noch gefunden werden. Ich verstehe es auch nicht wirklich.
    Zyrus meinte, jetzt sei die Zeit gekommen, unsere Träume in Erfüllung zu bringen.
    Da wir es in unserer Welt fast geschafft haben, eine neue Welt zu errichten, sollte es hier für uns ein Spiel sein.

    Mittwoch, 9. Aprill, erstes Jahr in Vallaya.
    Zyrus hat ein neues Ziel: Calaw Mularion. In der Mitte gibt es ein Schloss, welches astral artige Schwingungen aufweist, so heißt es. Dort soll das Portal entstehen.
    Beobachtung der anderen Organisationen: Plasma ist verrückt geworden, der Rest außer Flare verschwunden. Ich weiß nicht, was sie vor haben und ich weiß nicht, ob ich besorgt sein sollte, oder zufrieden, dass sie uns in Ruhe lassen? Ich weiß nicht, wohin mit meinen Gedanken.
    Ich muss Zyrus folgen, komme was wolle.

    Freitag, 11. Aprill, erstes Jahr in Vallaya.
    In einem Kampf gegen Plasma, welchen wir erfolgreich zurückgeschlagen haben, trafen wir erneut auf Serafina, die weiße Magierin. Sie schenkt uns ultimativ vielen Glauben und will uns unterstützen. Ich komme ihr etwas grob rüber, muss ich auch, wenn ich ein großer Anführer sein will, aber ehrlich gesagt, wundert mich ihre Motivation. Ich werde noch nicht ganz schlau aus ihr, aber vertrauen kann man ihr.
    Ich bin mir sicher, sie wird eine große Rolle in unserem Plan haben."


    Saturn- Bericht 3: Ns Pläne

    Aus dem Forschungstagebuch von Saturn, Sonntag, 29 April, erstes Jahr in Vallaya.
    Heute haben wir einen sehr ansprechenden Stützpunkt von Team Plasma überfallen. Eigentlich nichts besonderes. Aber ein Teil der Beute ist ein Bericht, verfasst von niemand anderem als den, den sie alle N nennen. Randbemerkung: Was für ein dämlicher Name.“N“.
    Doch was er schrieb, ist ein starker, wenn nicht gar ein ausschlaggebender Hinweis darauf, was sie planen. Das Resultat: Wie zu erwarten.
    Ich zitiere:
    "Wir kommen mit unseren Forschungen über diese Welt weit voran. Vielleicht ist es uns in der Zukunft wirklich denkbar, dass wir bald wieder gemeinsam existieren. In dieser Welt gibt es keine Pokébälle und den Pokémon geht es noch schlimmer, als ich je annahm.
    Schreckliche Zustände: Die Pokémon sind auf einen Menschen hingewiesen, wenn sie existieren wollen, soweit ich das verstanden habe. Und was noch schlimmer ist: Ihre „Existenz“ beschränkt sich dann noch auf ihr Äußeres. Aber wo sind die Inneren Stimmen der Pokémon? Es gibt nichts in dieser Welt zu hören. Ich kann keine Stimmen hören.

    Sie sind der Gewalt des Menschen ausgesetzt. Pokémon müssen dem Mensch ihren Körper geben, aber wo ist dann ihre Existenz? Wo sind die Pokémon? Wie sieht es innerhalb eines Amulettes aus?
    Fragen über Fragen, auf die ich noch keine Antwort habe. Noch mehr aber interessiert es mich: Was ist das hier für eine Welt, dass sie es schafft, die Gesetze der Physik umzudrehen? Hat sie auch Auswirkungen auf uns Menschen, die wir nur noch nicht bemerken? Hat das Benutzen dieser fürchterlichen Amulette eine Auswirkung auf uns?
    Eine spannende Hypothese: Was ist, wenn ein Mensch komplett mit seinem Pokémon verschmilzt? Wie muss es sich wohl anfühlen?"

    Nächster Bericht:
    "Wir haben keine Antworten, aber dafür Lösungen. Doch vorerst möchte ich protokollieren, was ich über das Freilassen von Pokémon gelernt habe:
    Es gibt zwei Arten von Freilassung: Die Trennung und die Flucht, so nenne ich sie, da man schnell weiß, was gemeint ist.
    Bei der Trennung lässt ein Mensch ein Pokémon frei und aus seinem steinernem Gefängnis. Das Pokémon ist wieder frei, aber freie Pokémon sind etwas anders als die, die wir kennen. Ich habe noch keines eine Attacke je einsetzen sehen!
    Und die Flucht ist eine Trennung eines Pokémon von seinem Amulett.
    Es gibt Leute, die können ihre Pokémon wie mit Pokébällen führen. Wenn sich ein Pokémon von diesem Amulett trennt, ist es nicht wie in unserer Welt, dass das Pokémon magisch an den Pokéball gebunden ist und sich nicht zu weit von ihm entfernen kann.
    Doch etwas scheint sie miteinander zu verbinden, ich weiß nur noch nicht was. Wie gesagt, kann ich ihre Stimmen nicht mehr hören. Ich fühle mich, als wäre ich taub.
    Wie ich auf diese Verbindung komme? Ich weiß es nicht, aber früher oder später findet ein Pokémon zurück zu seinem Amulett und wenn es es nicht findet, gehen die unterschiedlichsten Emotionen durch ihm, soweit meine Beobachtung.

    Nun zu der Lösung: Wir können die Pokémon von den Menschen trennen!
    Mittels der Drachenenergie, die durch unser neues Schloss gesteuert werden kann.
    Diese Welt ist echt magisch."
    Zitat ende.

    Fazit: Wenn nicht unser Plan Vorrang hätte, würde ich mir diese Irren selbst mal unter die Lupe nehmen.
    Meister Zyrus und Flrodelis leiten die letzten Schritte ein, das heißt, suchen die aller letzten legendären Pokémon.

    9
    Der Meister:

    Bericht 6 Meine Schüler

    Vieles hat sich getan. Seit dem Anfang meiner neuen Welt habe ich viele Versuche durchgeführt, über diese Welt zu wachen. Doch ich habe nie wirklich das perfekte Mittel gefunden.
    Ich bin ein Beobachter. Jemand, der das Geschehen beobachten soll. Allerdings hasse ich es, nur zuzusehen.

    Früher habe ich die Pokémon selbst angeführt. Ich selbst war ihr Meister und die mächtigste Person der ganzen Welt.
    Die Welt bestand damals noch aus Clans der verschiedenen Regionen und einer von ihnen jeweils war mein Schüler.
    Bis sich ein Schüler gegen mich gewandt hat und mein Backup-Plan fand.
    Er beinhaltet, dass ich einen Teil meiner Macht wo anders aufbewahre, für den Fall, dass ich mal durchdrehen sollte. Den hat, aus Versehen, aber unerlaubt jemand entdeckt und wie man es nun mal von diesen Wesen kennt: Kaum haben sie Macht, wollen sie sie direkt ausnutzen.
    Damals wurden die Tempel der legendären Pokémon von der Welt abgespalten und schwirren wie Laputa irgendwo herum, wo sie niemand erreichen kann. Ausgenommen sind die noch älteren Tempel der Phythursor, welche in ihrem orange-rostfarbigen Inneren noch versteckt, aber erreichbar in dieser Welt stehen. Aber ich schweife ab.

    Nachdem mein Schüler glücklicherweise noch aufgehalten werden konnte, habe ich das System neu umgeschrieben. So, wie es jetzt ist: Ich sitze hier und beobachte und meine beiden Schüler laufen in der Weltgeschichte herum. In meinem Namen. Und was passiert? Meine jetzigen Schüler, Genso und Lara, machen ihre eigenen Dinger. Lara ist weggerannt, um Licht und Dunkelheit vor einem Kampf zu bewahren, welcher unausweichlich ist. Törricht, aber ich konnte sie nicht aufhalten.
    Wer weiß, was das Schicksal für sie bereit hält?
    Jetzt ist sie mit Amnesie aufgewacht. Na, wenn das mal gut läuft…

    Sonst bin ich auf den Plan B angewiesen, welcher… jegliche weiteren Katastrophen verhindern sollte.

    10
    Kuoro- Bericht 2 Nubilori Elinot – Das Ende des Allianz-Krieges.

    Einst ein Wald, heute eine Steppe. Es war der Schauplatz des Höhepunktes meines Krieges.
    Alle Bunde haben sich dort versammelt. Versammelt um zu kämpfen. Magier, Senshin. Zahllose.
    Pokémon gingen ein auf den anderen los, bis sie selber besiegt wurden.

    Sie alle hatten einen Traum. Der Traum ihrer Welt, einer Welt, in der alle glücklich werden können.
    Sie alle wussten, dass ihre Koalision hinter ihnen stand. Sie kämpften für ihre Träume. Ein und der selbe. Und trotzdem nahm all dies kein glückliches Ende: Der Allianz-Krieg.

    Heißes Feuer floss durch die Wälder. Tobende Winde verwüsteten das Geäst. Gift floss durch den verdorrten Boden. Kämpfe vernichteten Wälder, Dörfer und Städte.
    So spie das Flamara Feuer, bis ein Smogmog neben ihm explodierte.

    Der Krieg hinterließ viele Narben. Unzählige mutige und tapfere Krieger gaben ihr Leben als Tribut. Menschen zogen aus einer anderen Welt in die Schlacht. Doch vergeblich.
    Letzten Endes gewannen die Urinstinkte der Senshin die Oberhand. Ein letztes Mal sah ich über das Schlachtfeld, verwundet, doch noch am Leben. Ich sah, was ich heraufbeschwor.
    Verwüstung, Chaos, Trauer. Doch von den Kriegern keine Spur mehr.
    Die Pokémon lösten sich auf und zurück bleiben nur kalte Amulette.
    Der Wald war verschwunden. Überall lagen Amulette. Einst strotzten sie vor Kraft in den Händen ihrer Besitzer. Sie kämpften lebhaft; Nun liegen sie da. Bald vergessen.

    Der Sand verwischte jegliche Spuren an den Kampf. Die zurückgebliebenen Amulette ließ ich an in den Boden gerammten Prahlen anhängen. Der einzige Beweis des Kampfes und meine ewige Erinnerung an meine Taten.
    Ich ward der nächste Herrscher über dieses Land. Arcalas. Ich habe es vorhergesehen und beseitigte meinen Bruder.

    Letztendlich mag ich Kriege nicht, ich hasse sie sogar, doch was passiert mit der nächsten Generation? Sie wird sich auch dieser Prüfung stellen müssen.

    11
    Raweso
    Bericht 1
    Ich bin Boey und das ist der erste Eintrag in mein Büchlein für wichtige Ereignisse.
    Oder kann ich zumindest hier meinen echten Namen, Raweso verwenden?
    Ich komme immer durcheinander. Raweso, Boey, oder
    Clive und Ruoyi.
    Auch unsere kleine Schwester Yukoa, oder auch Asuka.

    Alles Namen, mit denen wir uns am Tag immer anreden sollen und unsere echten Namen nur bei bestimmten Ereignissen verwenden sollen. Ich hab es nie verstanden, aber Mutter bestand darauf und Vater hat diese Regelung übernommen. Zu unserem Schutze, so sagten sie. Und dann bekomme ich wieder Ärger, weil ich kurz mich falsch ausgedrückt habe.

    Was wichtiges passiert ist: Nichts wirklich. Nur, dass ich jetzt dieses Buch führe und nicht vergesse, weshalb ich es habe. Vielleicht mein aktueller Stand:
    Ich habe letztens meine Ausbildung zum Zauberer abgeschlossen. Ruoyi(Clive) Hat mich am Abend erstmal eingeladen und alle Speisen und Getränke auf sich gehen lassen. Es war mir schon etwas unangenehm. Ist es mir immer, wenn ich zu viel Aufmerksamkeit habe.
    Man muss aber auch sagen, die dunkle Zauberei braucht, würde ich sagen, schon mehr Konzentration als die helle, wobei diese deutlich schwerer zu meistern ist.

    Der Grund: Man darf ihr nicht verfallen. Man kann ziemlich schnell in Versuchung geraten, was die Zauber angeht. Was unterscheidet die beiden Zauberschulen eigentlich? Ich habe es ehrlich gesagt bis heute nicht verstanden, aber hey, Hauptsache bestanden. (Ich hoffe, das liest keiner!)



    Bericht 2 Der neue König
    Heute kam Vater mit einem, wie er gesagt hat, „wichtigem Anliegen“ zu uns. Er wollte etwas von Ruoyi. Es war unglaublich, als ich die Nachricht hörte. Ruoyi sollte der neue König werden. Ich war baff.
    Mein Bruder Ruoyi hat es geschafft. Ich war überaus glücklich und stolz auf ihn. Ihm selber überkam das Ganze sehr überraschend und er wusste nicht, was er jetzt genau tun sollte.
    Ich habe ihm geschworen, an seiner Seite zu und sein Stützrad zu sein.

    Ich finde, es ist super, wie es ist. Ruoyi ist ein kluger und gerechter Mann. Der perfekte König. Natürlich war es eigentlich abzusehen; er ist der Erstgeborene und wurde darauf sein Leben lang vorbereitet. Na ja, nicht dass das Gesetz mit dem Erstgeborenen bei uns gültig wäre, rein theoretisch hätte ich auch den Thron bestiegen können. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Vater jeden hätte erwählen dürfen, welcher ihm würdig erschien, egal ob adlig, gutes Haus oder einfacher Bauer. Für ihn sind es die inneren Werte, die zählen, deshalb schätzt ihn das Königreich auch so sehr.
    Natürlich auch, weil er mein Bruder ist werde ich immer ein wachsames Auge auf ihn haben und jeden beseitigen, der auf ihn einen Attentat versucht, auszuüben. Vielleicht kann ich ja so eine Art Alarmzauber um das Schloss schließen? Die dunkle Magie erlaubt vieles, was bisher noch nie jemand herausgefunden hat.
    Ruoyi hat als seine erste Amtstat mir ein Schloss im Westen überlassen. Es ist weit weg von der Residenz des Königs im Norden, oder seinem eigenem privaten im Osten, aber wir Blaublütigen kennen ja unsere Techniken, schnell in ein bestimmtes Schloss zu kommen.
    Keine Grenzen sind mir zu weit, meinem Bruder zur Seite zu stehen. Ich will nicht, dass er irgendwas vermasselt, vor allem am Anfang und wo er noch so überfordert ist.
    Ich verspreche dir, dass ich immer auf dich aufpassen werde, Bruder.

    12
    Yuoka
    Bericht 3 Der Stern am Morgenhimmel
    Ich habe neue Hoffnungen. Viele junge Leute, die sich bereit erklärt haben, all das, was meine Brüder vernichtet haben, zu retten: Eine friedliche Lösung.
    Meine Auserwählten wurden jeweils ein legendäres Pokémon zugeordnet, seit sie hier sind. Ihre Charaktereigenschaften wurden analysiert, ihre Stärke und ihr Handlungsweg.
    Daraus resultierten neue Sacrhim-Amulette. Im Moment, in dem sie mit ihren neuen Trägern in Berührung kamen, wurden ihre Kräfte übertragen und sie sollten bald ihre physische Form finden.
    Die Gruppe, die ich eben erwähnte, sollte ihnen helfen, sie sicher zu finden und einzusetzen. Nur hoffe ich, dass sie auch wissen, was sie tun. Die Kraft eines legendären Pokémon darf nicht unterschätzt werden. Ihr Geist darf nicht den meiner Auserwählten unterliegen.
    Ich weiß, dass ich nicht so schlecht über sie reden sollte… aber es sind nun auch nur Menschen. Und so, wie ich es bisher sehe… läuft das alles entgegen meiner Erwartungen. Ich hatte vor, sie zu führen und mit ihrer Hilfe den Frieden zu sicher. Jetzt habe ich sie verlassen müssen und Clive hat sie in alle Richtungen des Reiches verstreuen lassen! Sie müssen wieder zusammen kommen!
    Vor kurzem trat ein junger Mann namens Keiji vor mein Schloss und erzählte von der Gruppe und was mit meinen Auserwählten geschah. Ich weiß nicht, wo er her kommt, aber ich vertraue ihm. In seinen Augen konnte ich keine Lügen sehen und eine bessere Lösung, als das, was er mir vorschlug, wüsste ich jetzt auch nicht. Ich werde wiederkehren, wenn die Zeit gekommen ist.
    Raweso… Warum musste es nur so weit kommen? Die Menschen, die du herbrachtest, machen nur Ärger und drohen, unsere Welt zu vernichten, aber gleichzeitig sind sie nun unsere einzige Hoffnung auf Frieden. Denn nur der gemeinsame Wille, sie aufzuhalten kann uns jetzt noch retten.

    13
    Antike Schriften

    Bericht 2 Lebewesen

    Jetzt war es endlich soweit: Ich habe die erste Manifestation von Molekülen und Stoffen erschaffen, welche sich laut meiner Rechnung selbst steuern kann.

    Es hat nicht funktioniert. Kaum hat das Herz geschlagen, hat es wieder aufgehört. Ich werde weiter machen.

    Experiment 67 ist mein erster Erfolg. Ich habe es anfangs in eine Form gesteckt, in der es ertmal überleben kann und sobald es lebensfähig ist, sollte es seiner Wege gehen können. Meiner Zählung nach ist es das A R C E U S. Deshalb werde ich es auch einfach Arceus nennen.

    Neben meinem Projekt Arceus habe ich eine andere Population erschaffen. Arceus hat sehr viel meiner Macht wie es scheint geerbt und hat selbst neue Arten erschaffen. Soweit so gut, jedoch ist mir eine Sache aufgefallen: Sie haben eine sehr instabile DNA. Diese Kreaturen scheinen sich immer wieder zu entwickeln. Unter den unterschiedlichsten Bedingungen. Jedoch sind ihre Nachfahren dann wieder die unentwickelteste Form, welche sich dann wieder, wie ihre Eltern maximal zwei mal weiter entwickeln.
    Ich habe eine Kreation erschaffen, welche eine stabile DNA hat und sich den vielen Terrains anpassen kann. Sie nennt sich Mensch. Die andere würden viele einfach Tiere nennen, aber das ist mir zu schlicht. Tiere passt in dem Kontext gar nicht. Ich werde sie Pokémon nennen.


    Bericht 4 Expreimente

    Ich habe jetzt neue Welten erschaffen. Überall mit einem Arceus angefangen, um zu schauen, ob sie noch mehr außer Pokémon erschaffen würden. Leider ein Fehlschlag.

    Außerdem gefällt mir nicht, wie Menschen und Pokémon zusammenleben. Die Menschen meinen, mit Pokémon zusammen zu leben, das geht jedoch nur, wenn die Pokémon kooperieren und sich dem Menschen anpassen. Interessanterweise haben sich so viele Pokémon dem Menschen so angepasst, dass sie selbst neue Entwicklungen erschaffen haben. Woran ich teils auch nicht so ganz unschuldig bin.

    Ich habe Versuche mit Gegenständen der Menschen gemacht. Angefangen mit einem Schwert eines verstorbenen Ritters. Ich habe den Geist einfach in seine treue Klinge gesteckt und heraus kam ein Pokémon, was mich sehr fasziniert hat. Gamokles nennen sie es.

    Es scheint modern geworden zu sein. Immer mehr Geister manifestieren sich irgendwie in der Welt zurück und werden als neue Pokémon wiedergeboren. Na wenn ich da mal keinen Mist gebaut habe…

    Jetzt habe ich es gemacht: Ich habe in einer Welt alle Menschen ausnahmslos in Pokémon verwandelt. Je nach Charakter eines Menschen in das bestpassende Pokémon. Dazu habe ich ihr Gedächtnis manipuliert und ihr vorheriges Leben vergessen lassen und alle Spuren von Menschheit verschwinden lassen. Jetzt bauen sie neue Städte auf, jedoch anders und nicht so menschlich.
    Die ursprünglichen Pokémon haben sich in Orte zurückgezogen, die sie Mysteriöse Dungeon nennen. Sie akzepiteren die Menschen nicht als richtige Pokémon.

    Das scheint sich mit der Zeit jedoch etwas zu beruhigen.

    Langsam geht mir die Übersicht verloren. Ich habe zu viele Welten. Daher habe ich jetzt ein neues Netz zwischen den Welten erschaffen, welches sich Ultrapforte nennt. Ich hoffe nur, dass ich da nicht aus Versehen in Welten anderer Schöpfer gelange.


    Bericht 5: Entstehung des Mittelpunktes und Anfang der Komplikationen

    "Es reichte mir. Ich habe meine eigene Residenz erschaffen. Eine neue Welt, in der ich mich manifestieren kann. Es war eine schwere Entscheidung, zu bestimmen, wer diese Welt nun regiert und wer hier lebt. Pokémon? Menschen?

    Menschen kann man nicht mit Pokémon leben lassen, ohne, dass irgendeine Population die andere sich unterwerfen wird. Die einzige Lösung war eine einzige Spezies zu entwerfen. Es sollte eine sein, welche beides enthält Pokémon sind zu instabil, wer weiß, was alles mit Astralschwingungen passieren würde? Noch mehr Arceuse?
    Und Menschen sind zu schlicht. Zu schwach und kaum zu etwas in der Lage, ohne Werkzeuge. Aus einer meiner Welten habe ich eine perfekte Speizes gezüchtet. Es sind Menschen und Pokémon in einem. Die Form eines Menschen mit stabiler DNA und den Fähigkeiten eines Pokémon. Die einzige Möglichkeit Hybride der beiden Populationen ohne Bastarde zu erschaffen.

    Diese Welt werde ich mit einer einzigen Welt in Verbindung setzen. Wahrscheinlich ist das sogar schon zu viel: Der Welt, wo ich Menschen und Pokémon bisher zusammen habe leben lassen.
    Anders als meine Verbindung zu den anderen Welten jedoch wird es keine Ultrapforte sein. Es wird eine einzigartige Verbindung, welche sich nicht so einfach öffnen lässt. Ich frage mich, was wohl das Ergebnis sein wird, wenn ich eine solche Verbindung aufbaue.

    Es ist perfekt. Von hier aus kann ich den Lauf aller Welten beobachten, meine Experimente durchführen und so vieles Dokumentieren. Die Hybriden nenne ich Senshin.

    Es ist katastrophal. Die Senshin haben sich in mehrere Arten auseinanderentwickelt. Einige haben eine schwächere Grenze zwischen ihren Formen als andere. Andere setzen als Mensch die Attacken der Pokémon ein. Es wird wohl nicht lange dauern, bis der Boden meiner Welt zu Beben beginnt.

    Es ist passiert. Und nicht nur das, einigen ist es tatsächlich gelungen, eine Verbindung zur anderen Welt aufzunehmen und haben Menschen hergebracht. Pokémon, die von dort hierher kommen, verwandeln sich in eine Amulett-Form und können, wie ich bisher sehen kann, nur von Menschen verwendet werden. Schrecklich. Ich werde weiter beobachten."

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