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In einer anderen Welt - Ein Mädchen in der One Piece Welt.

Meine kleine Story über ein Mädchen namens Rey. Sie lebt eigentlich in der Schweiz kommt aber durch Zufall in die Welt von One Piece. Eine Lovestory bahnt sich erst im hinteren Teil an. Wird eine sehr lange Geschichte und fortlaufend weitergeschrieben.

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Name: Rey Müller
Alter: 19 Jahre alt
Sternzeichen: Steinbock
Geburtstag 9.1.1997
Heimatland: Schweiz / Kanton Bern
Beruf/Hobby: Angehende Wissenschaftlerin in der Genforschung, Lesen, Music, Tanzen, singen (auch wenn nicht gut) ansonsten recht faul.
Aussehen: Braun-Rote Dreadlocks bis zur Hüfte, zierliche Figur und schöne Rundungen, Septum (Nasenring) und Plug's. Dunkelbraune Augen, mit einem Grünen Ring um die Pupille. Eine enge Lieblingskette mit silbernem Ying/Yang Anhänger.
Waffen: Ein schwarzes und ein weisses Katana (Wie Ying und Yang
Teufelsfrucht: Sie ass eine natürlich schwarz/weisse Teufelsfrucht. Herkunft war unbekannt und Fähigkeit: Sie kann mit Ihren Schwertern dadurch von Anfang an perfekt umgehen und lernt im späteren Verlauf die Menschen zu manipulieren. Wie sie es möchte eher ins Ying oder ins Yang.

(Die Geschichte kann hier und da ein bisschen abschweifen oder umgeändert werden.)

Vergangenheit:
Ich wohnte mit meinen Eltern und meinem Bruder hoch oben auf einem der schönen Schweizer Berge in unserem Holzhaus. Wir hatten einen wunderschönen Ausblick auf das Dorf und eine Wunderbare Kindheit hoch oben mit vielen Wiesen und Kühen. Hinter unserem Haus hatten wir einen grossen Wald, in dem wir unseren eigenen kleinen See hatten, wo wir unser kleines Holzboot geankert hatten. Das wurde mit der Zeit mein Lieblingsort zum chillen und lesen.Bis ich 10 Jahre alt wurde war alles perfekt bis ich eines Tages auf diesen rutschigen Teppichen beim Eingang eines Einkaufszentrums ausrutschte und mein Hinterkopf hart auf den Boden knallte.

Im hier und jetzt (anhängend an die Vergangenheit.):
„Autsch“ brachte ich ganz leise heraus und fing an zu heulen. Ich war ein kleines Kind und natürlich war meine erste Reaktion: Anfangen zu heulen. Ich hielt meinen Hinterkopf fest und drücke dagegen dann tat's weniger weh, erst jetzt bemerkte ich die Leute die mich besorgt angafften. Meine Mutter erschien im Blickfeld und stellte mich kurzerhand auf die Beine. „Ohhh, Hast du dir weh getan?“ fragte sie mich und blickte mich besorgt an. Sie nahm ein Taschentuch und putze mir die Nase, das Taschentuch war Rot gefärbt und mir Tropfe die Nase vor Blut...
0,2 Sekunden später lag ich beim Arzt auf der Liege und er leuchtet mir mit einer hellen Lampe in die Augen. „Sollte eigentlich alles in Ordnung sein“ meinte er und lächelt mich und meine Mutter an. Wir gingen vom Doktor zu meiner Freude direkt was süsses einkaufen das ich natürlich sofort beschlagnahmte. Zuhause setzte ich mich auf mein Bett und ass mit Genuss meine Süssigkeiten....

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