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Der silberne Ninja 2

Ich habe beschlossen eine Fortsetzung zu schreiben, ist ja jetzt schon viel zu viel auf einmal. Also ich hatte immer noch keine Zeit Ninjago Morro zu schauen... Weiß jemand wo man das im Internet findet? Egal, jetzt geht es los!

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Herzschmerz "Er geht genau auf die goldenen Gipfel zu!" (ja man kommt da zu Fuß hin) rief er von hinten. Ich musste lächeln, er war schon
Herzschmerz
"Er geht genau auf die goldenen Gipfel zu!" (ja man kommt da zu Fuß hin) rief er von hinten. Ich musste lächeln, er war schon ein wenig aus der Puste. Ich drehte mich um und ging rückwärts weiter. "Nein" ich schüttelte den Kopf "es waren vielleicht mal die goldenen Gipfel, aber jetzt nicht mehr". Ich drehte mich wieder um. Obwohl wir auf eine Ansammlung von großen, goldenen Bergen zu gingen war ich mir sowas von sicher. Er aber verstand nichts. Kein Wunder, er lebte in einer Friede, Freude, Eierkuchen-Welt. Er war immer noch ein Kind. Man sollte meinen, dass der Tod seines Vaters etwas daran geändert hätte. "...außerdem siehst du sie doch". Ups! Ich hatte ihm gar nicht zu gehört! Er neben mich gelaufen und ich sah ihm direkt in die Augen, als ich darin nicht das kleinste bisschen Schmerz erblickte, sagte ich "Wie machst du das? Du-du hast deinen Vater verloren. Wieso bist du so, na so ausgelassen?". Er lächelte nur und sagte "Du hast schöne Augen" dann ging er weiter. Ich blieb stehen und sah ihm nach. Dann setzte ich mich um den Mond anzuschreien, er solle mir gefälligst den Weg zu ihr zeigen. Er würde sie doch am besten kennen. Sie wäre doch seine Meisterin. Ich merkte wie dumm ich war. Ich merkte wie sehr ich Trost brauchte. Ich merkte wie sehr ich ihn brauchte. Bei diesem Gedanken hab ich mir eine Ohrfeige. "Oh man Olivia! Hör auf zu denken! Hör auf zu fühlen! Konzentrier dich!" ermahnte ich mich selbst und lief dann so schnell ich konnte los. Wenige Sekunden später stand ich wieder neben ihm und Lloyd begann zu erklären "Weißt du, ich hab doch noch Wu, meine Mutter und die anderen. Ich liebe meinen Vater und ich weiß, dass er mich auch liebt und, naja, ich werde nie allein sein. Ich glaube man kann gar nicht von niemandem geliebt werden oder niemanden um sich haben. Man hat doch immer irgendjemanden."
Wie falsch er damit liegt...

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