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Akatsuki x Reader

Da die meisten Akatsuki x Reader - Geschichten auf Englisch sind beschloss ich, hier welche auf Deutsch hochzuladen da es ja auch Leute gibt, die nicht so gut Englisch können.
Euch erwartet hier: Pain x Reader, Sasori x Reader, Itachi x Reader, Zetsu x Reader, Kisame x Reader, Kakuzu x Reader, Deidara x Reader, Hidan x Reader, Tobi/Obito x Reader und, wer hät's gedacht, Konan x Reader.

Leider kann ich das Cover nicht hochladen.

    1
    Nicht alle One-Shots haben was mit Liebe zu tun. Es gibt auch Drama, Freundschaft, Gewalt (in Form von Kampf und/oder Tod) und so. Weil immer nur Liebe ... das ist langweilig ^^"
    Diese Geschichten enthalten Spoiler. Wer also nicht mit Spoilern auskommt, sollte diese Geschichten nicht lesen.

    Die Geschichten werden NICHT kopiert und auf andere Seiten wie Fanfiktion.de, Wattpad, fanfiction.net, ANIMEXX o.ä gestellt. Wenn ich sowas sehe werde ich den Anbietern der Seite unverzüglich Bescheid sagen‼

    2
    PAIN X READER
    (Liebe)


    Dein Name: Ayumi Setsuko
    Bedeutung des Namen: den eigenen Weg gehen
    Waffen: Katana


    Nicht einen Tag lang kannst du deine Ruhe haben. Nicht einen Tag lang. Dieser verflixte Tobi!
    Genervt verziehst du dich in dein Zimmer. Sechs Wochen bist du nun schon bei Akatsuki - und in diesen sechs Wochen waren Pain und du euch immer näher gekommen. Langsam bist du dir ehrlich gegenüber - du hast dich in diesen gepiercten Karottenkopf verknallt.
    Seufzend siehst du an die Decke und schließt die Augen. /Pain ... / Allein der Gedanke an ihn schmelzt dir das Herz. Aber du hast keinen Plan, wie du ihm deine Liebe gestehen kannst - willst du sie ihm überhaupt gestehen?
    "Ayumi?", fragt Deidara und du drehst dich um. Der ehemalige Iwagakure-Ninja geht auf dich zu und setzt sich neben dich an die Bettkante.
    "Willst du es Pain noch länger verschweigen?", meint er. Du siehst ihn erschrocken an.
    "Woher- ", beginnst du, aber Deidara schüttelt den Kopf. "Du bist meine beste Freundin, hm."
    "Ist das also so offensichtlich?"
    "Also, ich habe gemerkt dass du auf unseren Leader stehst.", sagt Deidara grinsend und stand auf. "Aber wenn du es nicht kannst, dann sag ich's ihm halt." Schon war der Sprengmeister im Begriff, den Raum zu verlassen.
    "Das wagst du nicht!", schreist du, halb erbost, halb belustigt, springst auf und verfolgst den flüchtenden, hämisch kichernden Deidara.
    Ihr kommt an Sasori vorbei. Der Rotschopf schüttelt den Kopf, zeigt euch einen Vogel und murmelt: "Herrgott noch einmal, wie kindisch!"
    Schließlich gibt Deidara an einer Wegbiegung des Hauptquartiers auf und lehnt sich an die Wand. "Ich kann nicht mehr ... ", meint er keuchend und schließt die Augen. Du wuschelst ihm durch die Haare. "Hey!", entfährt es ihm.
    "Das ist meine Rache für deinen blöden Spruch vorhin, Idiot.", sagst du grinsend.
    Deidara schüttelt nur belustigt den Kopf. 
    "Also, wann sagst du's ihm?" Sofort verscheucht  peinliche Stimmung die Spaßige.
    "Keine Ahnung - ich trau mich nicht.", meinst du leise. Deidara verschränkt die Arme. "Du musst dich aber trauen, kannst ned ewig davor davonlaufen, hm."
    Er hat Recht. Du seufzt. "Gut, von mir aus. Aber du hilfst mir dabei, kapiert⁉"
    "Klar!" Der blonde Nukenin nickte lächelnd. "Ich bin dein Ratgeber in Sachen Liebe, hm."
    Du schenkst ihm einen dankbaren Blick.

    Ihr hattet alles geplant; Deidara wird Pain in den Wald locken, während du auf der Lichtung wartest, zu welcher Deidara Pain führen wird - falls der Leader sich auch wirklich so leicht austricksen ließ. Du wartest also auf der Lichtung im kühlen Gras und siehst hinauf in den Morgenhimmel. 
    Plötzlich hörst du Stimmen.
    " ... wirklich da!", beendet Deidara gerade seinen Satz und bricht zusammen mit Pain durch das Gebüsch. "Ayumi?", Pains Rin'negan-Augen verengen sich misstrauisch.
    "Deidara!"
    Aber Deidara ist schon verschwunden. Nun steht Pain unschlüssig da. "Was sollte das alles?", fragt er. Du stehst auf und gehst zu ihm herüber. Dann bleibst du stehen.
    "Es gibt da was, was ich schon länger zu dir sagen wollte.", beginnst du. Pain hob eine Augenbraue.
    "Und was?", knurrt er ungeduldig.
    "Etwas. Ich- "
    Doch du kommst nicht weiter. Pain legte einfach seine Lippen auf deine und zog dich in einen leidenschaftlichen Kuss. Du erstarrst, aber dann lächelst du und erwiderst. Nach einer Weile löst ihr euch voneinander. Die Worte "Ich liebe dich." wurden nicht mehr gebraucht.




    3
    SASORI X READER
    (Liebe / Drama)



    Dein Name: Kagayaku Yoshiko
    Bedeutung des Namen: Schimmer
    Waffen: vergiftete Dolche und Kunais


    "Mission abgehackt!", meinst du monoton und betrittst das Büro des Leaders. Pain sieht auf.
    "Gut. Sehr gut.", sagt er nickend. Du siehst zu deinem Partner Tobi. Dieser hibbelt auf der Stelle herum, und schreit schlieslich begeistert: "Tobi und Kagayaku haben alles erledigt! TOBI IST EIN GUTER JUNGE!"
    "Tobi!", fauchst du schließlich. Sofort verstummt Tobi und wimmert leise. "Kagayaku ist nicht nett zu Tobi! Nicht nett!" Und mit diesen Worten stürzt er heulend aus dem Büro. Dir tut es in keinster Weise leid, denn irgendwer muss ihm ja die Leviten lesen.
    Du begibst dich aus Pains Büro und streifst -mehr oder weniger ziellos- durch die Gänge des Akatsuki-Hauptquartiers.
    Bis du in jemanden hineinläufst.
    "Aua!", murmelst du reflexartig, auch wenn es nicht wehtat.
    "Pass doch auf du Blindfisch!"
    /Sasori?/
    Du siehst auf. Tatsächlich, der Puppenspieler steht vor dir. "E-Entschuldigung Sasori-san ... ", murmelst du verlegen und trittst zur Seite. Sasori betrachtet dich mit einem kalten Blick, dann verzieht er sich in seine Werkstatt und knallt die Tür hinter sich zu.
    Traurig siehst du ihm hinterher. Du magst Sasori nicht,  nein, du bist in ihn verliebt, aber er ist immer so unfreundlich und kalt zu dir.
    Du würdest gerne wissen, ob er nicht doch Gefühle enpfindet. Er kann nicht völlig gefühlskalt sein.

    Sasori lehnte sich an die Tür, und sank an dieser entlangrutschend zu Boden. Das war schon das dritte oder vierte Mal dass er sie schier aufsuchte. /Was ist los mit mir?/ fragt er sich verzweifelt. /Was ist das für ein Gefühl?/
    Er befürchtet, auf diese Frage nie eine Antwort zu finden, also macht er sich daran, sein neues Gift fertigzumachen.

    Seit dem Zwischenfall ist eine Woche lang vergangen.  Sasori und du seht sich nur noch beim Essen, ansonsten tretet iht sich nicht unter die Augen.
    Eines Abends lässt du dir das nicht mehr gefallen. Vielleicht geht Sasori dir ja absichtlich aus dem Weg? Du beschließt, ihn zu suchen und klopfst an die Tür von Sasoris und Deidaras Zimmer.
    "Was'n, hm?"
    Du öffnest die Tür. "Kagayaku?", fragte Deidara erstaunt der einige Tonzecken explodieren ließ. "Wo ist Sasori?", fragst du. Sofort wird Deidaras Gesicht verächtlich und bekommt einen abneigenden Ausdruck.
    "Der Kunstbanause ist in seiner Werkstatt. Wie immer. Da kann er von mir aus auch bleiben.", meint er spöttisch.
    "Danke ... ", meinst du nur und verlässt das Zimmer der Beiden.
    Du machst dich auf den Weg zu Sasoris Werkstatt und öffnest deren Tür ohne anzuklopfen. Sasori sieht von seiner Arbeit auf und blinzelt leicht. Verwunderung liegt in seinem Blick - aha, da kommen sie, die Emotionen die er angeblich nicht hat. "Ich kann mich nicht erinnern dir erlaubt zu haben, dass du meine Werkstatt betreten darfst.", weist er dich darauf hin.
    "Und? Problem damit?", fragst du nur und gehst auf ihn zu. Der Puppenspieler sah anders aus, irgendwie ... lebendiger. "Was hast du vor?", fragt Sasori misstrauisch und leicht verängstigt.
    "Etwas.", ist deine einzige Antwort, dein Herz pocht wild und die Röte schießt dir ins Gesicht als du schließlich vor ihm stehst. Sofort steht Sasori auf, und weicht einen Schritt zurück. "I-Ich meins ernst, hör auf, Kagayaku.", stammelt er nervös. "Womit denn?" Du legst eine Hand auf seine Wange. Die Haut ist warm und seine Augen haben einen lebendigen Glanz.
    "Sasori, seit wann bist du wieder ein Mensch?", willst du wissen.
    "Geht dich nichts an!", knurrt Sasori, nun leicht gereizt. Auch ihm ist seltsam warm. /Verdammt! Sie ist so nah!/ Er sieht dich an, und dann umarmst du ihn einfach, schlingst die Arme um ihn, küsst ihn vorsichtig und drückst ihn an dich.
    Völlig verstört steht der Puppenspieler da, und starrt dich an. Zögernd legt schließlich auch er seine Arme um dich und lächelt leicht. "Du bist ein tolles Mädchen, wusstest du das?", fragt er sanft.
    "Ich wollte es nie glauben, aber jetzt, wo du es sagst, glaube ich es.", antwortest du.
    Dann herrscht Schweigen und beide wünscht ihr euch, dass dieser Moment niemals endet.
    Nach einer Weile siehst du zu ihm und versinkt sofort in seinen warmen, braunen Augen. Du streckst eine Hand aus uns vergräbst sie in seinem roten Haar. Vorsichtig streichelst du ihn. Sasori schließt die Augen. Niemals. Niemals wieder würde er seine Gefühle einsperren.  Er wird sie mit dir teilen. Das ist sein Wunsch, sein Ziel.


    Jahre vergingen. Sasori starb. Du warst alleine und völlig verzweifelt. Der vierte Shinobi-Weltkrieg. Zusammen mit Kankuro kämpfst du gegen die wiederbelebten Akatsukis. Dann fallen Deidara und Sasori in die Puppen Kankuros. Und du komntest dich nicht mehr halten. Du rennst auf die Puppe zu, in der Sasori gefangen ist.
    "Kankuro ... ", sagt dieser gerade, "Ich vertraue dir Mutter und Vater an ... "
    /Nein!/ Du du reißt die Puppe auf. Sasori war grau und zerfiel zu einer Art Asche. Er öffnete ein Auge.
    "K-Kagayaku?", murmelt er schwach. "Bitte ... geh nicht.", bittest du ihn mit Tränen in den Augen und nimmst sein Gesicht zwischen deine Hände. Er lächelt und schmiegt sich an deine Berührung. "Ich muss ... aber ich werde auf dich warten, das verspreche ich." Du schüttelst den Kopf und küsst ihn. Euer letzter Kuss. Für eine lamge Zeit. Dann war Sasori weg, und übergeblieben nur ein Haufen grauer Asche. Noch hörst du seine Worte. Ich werde auf dich warten, das verspreche ich.

    4
    ITACHI X READER
    (Liebe)



    Dein Name: Yuki Haruno
    Bedeutung des Namen: Schnee
    Waffen: Kampfmarionetten



    "Yuki!", ertönt eine Stimme. Verwirrt siehst du auf und lässt die Chakrafäden verschwinden mit deren Hilfe du mit einigen Marionetten trainiert hast. Ja, Tobi rennt auf dich zu, und wirft dich um. "Kuscheln! Tobi will kuscheln!", quieckt er fröhlich.
    Du lachst, schlingst die Arme um den maskierten Kindskopf und knuddelst ihn kurz. Tobi ist wie eine Art Bruder für dich -da du sein Alter nicht weißt kannst du auch nicht sagen, ob er jetzt ein großer oder ein kleiner Bruder ist- also nennst du einfach Bruder.
    "Tobi, du erwürgst mich.", sagst du lachend.
    "Tut Tobi leid!", sagt der Angesprochene schnell und lässt dich los. Du fährst dir durch die violetten Haare und siehst nach oben.
    "Du denkst an Ita-senpai?", fragt Tobi. Du nickst. Tobi und Deidara. Sie sind die Einzigsten Akatsukis, die von deiner Liebe zu Itachi Uchiha wissen. Tobi hat schon oft versucht, dich zu überreden damit du Itachi deine Gefühle gestehst, aber es hat nichts gebracht. Deidara hat's mit härteren Maßnahmen versucht indem er dich zu Itachi zerrte. Das Ergebniss war das Gleiche wie bei Tobis Versuchen. Mittlerweile haben Beide aufgegeben, zu versuchen dass du Itachi alles gestehst.
    Du stehst auf, verabschiedest dich von Tobi, welcher nickt und dann voller Entzücken ein paar Schmetterlinge beobachtet, und gehst zurück ins Hauptquartier. Du hast beschlossen, es Itachi zu sagen, auch wenn du kaum einen Schritt laufen kannst. Dann kommt die Nachricht, dass Itachi und Kisame auf einer einmonatigen Mission sind. Der Auftrag ist geheim und ging nur die Beiden etwas an. Traurig schleppst du dich nach draußen.
    Deidara, der gerade mit Sasori von einer Mission zurückkommt, sieht dich und bleibt stehen während sein Partner im Quartier verschwindet. "Was'n los, Yuki, hm?", fragt er.
    "Itachi. Mission. Ein Monat.", sagst du leise.
    Deidara blinzelt. "Er kommt schon zurück, des weißt'e doch.", sagt er aufmunternd, ehe er Sasori folgt. /Ich hoffe es ... / denkst du noch.

    Tage vergehen. Wochen. Kisame und Itachi sind noch immer nicht zurück. "Wo bleibst du, Itachi?", murmelst du zu dir selbst, und läufst unruhig im Kreis vor dem Hauptquartier auf und ab. Langsam beginnt es zu regnen, und du starrst in den Wald. Tobi beobachtet  dich aus dem Werk eines Strauchs heraus und seufzt: "Arme Yuki-chan."

    "Sicher?"
    "Ja." Itachi sieht seinen Partner fest an. In der Hand hält er eine Rose. In Rot. Kisame lacht spöttisch auf. "Itachi, Itachi. Du entwickelst dich immer mehr zu nem Cassanova seit Yuki Akatsuki beigetreten ist."
    "Kein Wunder.", meint Itachi bloß. "Schließlich liebe ich sie."
    Kisame grinst schief. "Und ich dachte, du Eisklotz hättest kein Herz. Ich dachte immer Kakuzu hat's dir geklaut!"
    "Mein Herz hat tatsächlich jemand geklaut. Aber es war nicht Kakuzu.", erwidert Itachi ruhig lächelnd.

    Zwei Gestalten erschienen in dem dichten grauen Regenschleier. /Itachi! Kisame!/ Du hast die Beiden sofort erkannt und stürmst auf sie zu. "Y- " Weiter kommt Itachi nicht, denn du hast dich schon auf ihn gestürzt und ihn in eine Umarmung verwickelt. Kisame grinst breit, trotz des grauen Regens und des fehlenden Sonnenlichts blitzten seine Reißzähne auf wie pures Silber, überzogen mit einer Schicht aus Eis und Diamanten.
    "Na, dann will ich mal nicht stören.", sagt der ehemalige Kirigakure-Ninja und verschwindet im Regen.
    Du klammerst dich noch immer an den Uchiha und hast das Gesicht in seinem Akatsukimantel vergraben. Itachi streicht dir durch das Haar.
    "Das kam ziemlich plötzlich.", sagt er lächelnd.
    "So?" Du schaust zu ihm hoch, und küsst ihn einfach kurz, ehe du dich zurückziehst. "Und wie plötzlich kam das?" Grinsend legst du den Kopf schief.
    "Unerwartet, meine Liebe.", murmelt Itachi bloß. Dann herrscht Schweigen, das einzige was euch umgibt ist der Geruch nach Regen - und Rosen.


    5
    ZETSU X READER
    (Gewalt)




    Dein Name: Miki
    Bedeutung des Namen: Baumstamm
    Waffen: vergiftete Shuriken


    "Und das?", fragst du.
    "Das ist ein Wolfsmilchgewächs!", erklärt Zetsu. Du lächelst. Die Welt der Pflanzen findest du seit deiner Kindheit interessant, aber dieses Interesse ist seit deinem Beitritt bei Akatsuki und durch deinen Partner Zetsu noch größer geworden. Der Venusfliegenfallen-Mann weiß sehr viel über Pflanzen, und er ist froh dass auch du dich für die stillen Freunde beigeisterst.
    Nach einer weiteren Stunde Pflanzenforschung geht ihr ein wenig im Wald herum.
    Du musterst Zetsu.
    Er ist wirklich ein sehr guter Freund, obwohl er Kanibale ist würde er dir nie was tun, da bist du dir sicher.
    "Sag mal, was hälst du von nem Ausflug? Heute Abend? Zur Lichtung?", fragt er dich plötzlich.
    "Sehr gerne!", sagst du lächelnd und auch Zetsu lächelt. Schnell erzählst du Tobi davon, und dieser freute sich sehr für dich.

    Am Abend gehst du los, und wartest bei der Waldlichtung auf deine Verabredung. Ein Beben in der Erde. Zetsu tauchte auf. "Guten Abend, Miki.", grüßt er dich, und kommt näher. Er beugt sich zu dein Hals herab und zieht dich gleichzeitig in eine Umarmung.

    Am nächsten Morgen kommt Zetsu zurück - allerdings ohne dich.
    "Oh, Zetsu-san!", grüßt Tobi ihn erfreut. "Und? Wie war's?"
    "Wohl eher wie Miki war." Zetsu grinst leicht und rieb sich den Bauch "Sie war ... lecker!"




    6
    KISAME X READER
    (Geschwister / Drama)




    Dein Name: Narumi
    Bedeutung des Namen: Rauschen des Meeres
    Waffen: giftige, aus Wasser bestehende Schlangen




    Das Blut läuft an deinem Bein entlang und tropft auf den Boden. Du hievst dich aus dem salzigen Meerwasser und hustest. Eine Hand legt sich auf deinen Rücken.
    Kisame sieht dich an. "Geht's?"
    "J-Ja.", murmelst du. Dein großer Bruder lächelt. Du bist Narumi Hoshigaki, die kleine Schwester von Kisame. Als er erfuhr, dass du Akatsuki beitreten wirst konnte er zunächst nicht glauben. Aber als du dann vor ihm standest hat er gelacht und dich umarmt.
    Du betrachtest das blutige Bein. Deine Sicht verschwimmt. Du wirst müde ... immer müder. "Nicht einschlafen!" Itachi rüttelte dich wieder wach und begutachtet dein Bein. "Scheiße. Diese Wunde sieht nicht gut aus.", sagt der Uchiha langsam.
    "Wieso, was ist damit?", fragt Kisame.
    "Sie sieht nicht so aus, als wäre sie von einer gewöhnlichen Waffe verursacht worden."
    "Was? Wie meinst du das?" Kisame legt  den Kopf schief. Itachi sieht ihn an. "Willst du mich ernsthaft verkohlen?", brummt er genervt.
    Kisame sagt nichts.
    "Keine Waffe verursacht eine solche Wunde, wie Narumi sie hat.", meint der Uchiha. "Zumindest keine Waffe die mir bekannt ist."
    Kisame schwieg nun.
    "Und jetzt?", murmelt er.
    "Gehen wir erstmal zurück."

    Gesagt, getan. Beim Hauptquartier wirst du gleich zu Sasori gebracht. Dieser lässt sich nur schwer aus Hiroku herauslocken. Doch schließlich ist's geschafft und der Rothaarige musterte die Wunde.
    "Sorry.", sagt er schließlich. Aber wie's aussieht wurde Narumi vergiftet."
    "Dann tu was, du Penner!", schreit Kisame Sasori an. "Gib ihr ein Gegengift!"
    "Tut mir leid, aber diese Art von Gift ist mir völlig unbekannt.", meint Sasori. "So ein Gift ist mir noch nie unter die Augen gekommen."
    Schweigen.
    Kakuzu hebt schließlich das Wort. "Kannst du denn nicht's dagegen tun?", will der Grün-Rot-Äugige wissen.
    "Hm." Sasori überlegt. "Ich habe etwas was die Wirkung des Gifts in Narumis Körper verlangsamt, aber nicht stoppt." Du siehst von Sasori zu deinem Bruder. Kisame zitterte.
    "SASORI!", brüllt er. "HILF IHR EINFACH UND MACH SIE WIEDER GESUND DU VERFlCKTES SCHWEIN!"
    Sasori zuckt mit den Schultern, holt etwas unter seinem Mantel hervor und spritzt dir die grüne Flüssigkeit. "Sie wird sterben, Kisame. Dagegen kann man nichts tun. Den Tod kann niemand aufhalten. Basta." Mit diesen Worten verlässt Sasori den Gemeinschaftsraum und verschwindet.
    "Sasori! Wie kann man nur so herzlos sein⁉", ruft Deidara wütend und läuft seinem Partner hinterher. "Komm sofort her, du Kunstbanause, damit ich dir die Leviten lesen kann!"
    "Deidaras Geschrei verstummte schließlich.
    Du sitzt starr da. Sterben. Du wirst sterben. Die anderen Akatsuki zogen sich zurück, nur Kisame blieb zurück und umarmte dich. "Meine geliebte kleine Schwester, du darfst nicht sterben!", fleht er dich an.
    "Du hast doch gehört was Sasori gesagt hat.", antwortest du ihm und legst deinen Kopf auf seine Brust. In den Armen deines Bruders schließt du die Augen und schläfst ein.


    Sasori hat dir noch einen Monat zum Leben gegeben.
    In dieser Zeit sind zwar alle etwas ruhiger als sonst, aber dennoch so wie immer. Deidara und Sasori schreien sich an, und einmal artet es so aus, dass Deidara eine blutende Lippe und Sasori ein blaues Auge hat.
    In der Zeit merkst du auch, wie du immer schwächer wirst. Du schläfst viel öfter und auch immer länger, hast Schwierigkeiten, klar zu sehen und deine Sich wird immer öfter trüb. Dann ist es soweit. Dein letzter Lebenstag. Du willst aufstehen, aber schaffst es nicht. Schwach öffnest du die Augen und siehst Kisame über dir.
    "N-Narumi ... ", krächzt Kisame.
    "K-Kisame-niisan ... ", murmelst du. "Ich werde auf dich warten. Bitte ... pass auf die Anderen auf ... u-und- " Du kannst nicht weitersprechen. Deine Augen schließen sich, dein Herz hört auf zu schlagen. "Ich werde dich nie vergessen, kleine Schwester.", hörst du noch Kisames Stimme, ehe das Licht der Welt für immer der Schwärze des Todes weicht.

    7
    KAKUZU X READER
    (Freundschaft)




    Dein Name: Takara
    Bedeutung des Namen: kostbarer Schatz
    Waffen: Katana


    "Also wirklich, so spielt man doch kein Monopoly!", sagt Hidan wütend. "Dann mach's doch besser du Arsçh.", knurrt Deidara missbilligend und verschränkt die Arme.
    "Wie du willst, Barbie.", sagt Hidan und zieht eine Karte - promt muss er ins Gefängnis. "Das ist so ein- AAAAAHHHH, dieses verf¡ckte Spiel!" Wütend schlägt Hidan mit der flachen Hand auf das Spielbrett und die Figuren fliegen durch das ganze Zimmer. Du bekommst eine davon gegen die Stirn. "Hey!", knurrst du.
    Deidara und Hidan schreien sich an, wie belämmert doch der Andere sei. Sasori steht mit einer Tasse Fencheltee in der Hand im Türrahmen und kritisiert das kindische Verhalten der Beiden, besonders das seines Partners.
    "Tu doch was, Sasori!", befiehlt Deidara dem ehemaligen Sunagakure-Shinobi.
    "Nö." Sasoris Gesicht bleibt kalt und er nimmt einen Schluck Tee. "Wieso sollte ich?" Mit den Worten geht er zurück in die Küche.
    "Idiot!", mault Deidara.
    Hidan schlug ihm auf den Kopf. "Penner!", murrt er und verzieht sich. Deidara seufzt und räumt das Spiel weg ehe auch er den Akatsuki-Gemeinschaftsraum verlässt. Du sitzt auf der Couch und starrst auf die Monopoly-Schachtel. Die Ecken des Kartons sind eingedrückt - kein Wunder, das Spiel ist schon seit Jahren hier.
    "Regen die dich auch auf?" Du drehst dich um. "Oh, hey Kakuzu.", sagst du und nickst. Der Maskierte lächelt, auch wenn man es nicht sieht. "Was meinst du, sollen wir zwei ne Runde Monopoly spielen?"
    "D-Du spielst Spiele?", fragst du verblüfft. Kakuzu nickt.
    "Ab und zu ... wenn mir langweilig ist mach ich's halt.", brummt er und geht auf sie zu. Du siehst zu wie der Rot-Grün-Äugige das Spiel auspackt.
    Und dann spielt ihr eine Runde.
    Du musst zugeben, es macht Spaß mit Kakuzu zu spielen. Er ist ziemlich gut in Monopoly. Und er wirkt richtig glücklich.
    So geht das hin und her, bis es schließlich 01.00 Uhr Morgens ist.
    "Okay, ich kaufe dir die Parkstraße ab.", sagt Kakuzu - aber du hörst ihn nicht mehr. Denn du bist eingeschlafen. Kakuzu lächelt wieder und trägt dich auf die Couch wo er dich zudeckt.  "Na dann, gute Nacht.", murmelt er sanft, und sagt dann leise; "Monopoly hat noch nie so viel Spaß gemacht."

    8
    DEIDARA X READER
    (Freundschaft)



    Dein Name: Bakuhatsu
    Bedeutung des Namen: Explosion (xD)
    Waffen: Briefbomben


    "Explosion!"
    Ein Knall ertönt, eine Feuerwolke stobt gen Himmel  ein BUMM erfüllt die Luft, reißt die Bäume aus dem Boden und lässt Gesteinsbrocken herumfliegen. 
    Deidara hüpft auf seinem Lehmvogel auf und ab. "Die Kunst liegt in der Explosion!", jubelt er begeistert und führt einen Freudentanz auf.
    Du grinst und lässt eine Briefbombe fallen.
    BUMM!
    Deidara grinst. "Ups, passiert.", sagt er. Vergnügt siehst du ihn an. Explosionen sind schon was tolles. Sie machen Spaß, sind lustig und unterhaltsam. Noch dazu wunderschön. Und wenn man zusammen mit Deidara Explosionen auslöst, dann macht es doppelt soviel Spaß!
    "Na, und wohin jetzt?", fragst du.
    "Zurück zum Hauptquartier?", schlägt Deidara vor.
    "Schon?"
    "Na ja, wir müssen nicht, hm. Wir können noch draußen bleiben."
    "Ne ne, schon okay." Du lächelst ihn an. Deidara nickt und der Lehmvogel fliegt Richtung Hauptquartier.
    "Warte! Wollen wir zum Fluss?", fragt er dich plötzlich.
    "Vielleicht eher heute Abend.", sagst du.
    Deidara nickt fröhlich.


    Am Abend willst du losgehen, weißt jedoch nicht, was du anziehen sollst. Aber da du dir ja eigentlich eh nicht so viel aus Kleidern machst, gehst du einfach in der typischen Akatsuki-Kleidung los. Deidara wartet am Fluss auf dich. Er hat die kleine alte Brücke ganz wunderbar geschmückt. Mit gelben Rosen. "Wow, Deidara ... das sieht echt toll aus!", sagst du begeistert.
    Der Sprengmeister wurde leicht rot. Oh, d-danke ... ", sagt er lachend und fährt sich verlegen durch die Haare. Du musst lachen. Dieser blonde Nukenin steckt wirklich voller Überraschungen. Nicht wie der langweilige Kakuzu, der durchgeknallte Hidan, der eingebildete Pain oder der gefühlskalte Sasori. Deidara ist der beste Freund den du dir vorstellen kannst.
    "Du hättest dir nicht soviel Mühe machen sollen.", sagst du verlegen. Deidara grinst schief und nimmt dich Huckepack. Du quietschst erschrocken auf, lachst aber. "Hey!"
    "Hast du was gegen meine Kunst?", fragt Deidara in gespieltem Zorn.
    "Nönö, alles gut! Deine Kunst ist klasse! Viel besser als die von Sasori-san.", sagst du schnell. Deidara schmunzelt und setzt dich wieder ab. Ihr albert noch eine ganze Weile lang herum, lasst -mehr oder weniger- ein paar Sachen explodieren, ehe ihr euch an das -nachwievor mit gelben Rosen- umschlungene Brückengeländer lehnt. Mittlerweile ist es schon dunkel geworden. Du lächelst und siehst zu Deidara.
    "Danke für diesen tollen Abend!", sagst du lächelnd. "Ach, kein Grund zur Ursache, Bakuhatsu-chan.", meint er und zwinkert dir zu, ehe dir einen Kuss auf die Wange gibt.
    Du wirst leicht rosa, aber du kicherst. Und auf den Abend folgt eine Nacht voll Explosionen. (Was denn auch sonst? xD)

    9
    HIDAN X READER
    (Liebe / Gewalt)



    Dein Name: Hina
    Bedeutung des Namen: Puppe
    Waffen: Katana


    "Unterschätze niemals Jashin und seine Untertanen!", schreist du und stößt dir das Katana in die Brust. Ein Blutschwall ergießt sich aus dem Mund deines Opfers und quillt unter dessen Tiermaske hervor. Du genießt den Schmerz, genauso wie Hidan denseinen. Eure beiden Opfer, zwei ANBU aus Konoha, fallen zu Boden, leblos.
    Du ziehst das Schwert aus dir heraus, blutig ist es. Hidan beobachtet dich anerkennend.
    "Du gefällst mir!", sagt er. "Obwohl du erst seit einer Woche bei Akatsuki bist."
    "Habe ich schon oft gehört, Hidan-senpai.", sagst du lächelnd. Hidan betrachtet dich. Du trägst Hot-Pents, Ninja-Sandalen und einen einfachen Sport-BH, an den Händen Netzhandschuhe. Mehr nicht.
    "Und du bist heiß!" Der Jashinist lehnt sich an einen Baum. "Richtig zum Anbeißen."
    Du musst lachen und streichst dir über deinen Akatsukimantel. Den trägst du übrigens immer offen! Weil Hidan es gefällt, und weil es dir auch selber gefällt.
    "Und was machen wir mit den Beiden?" Du deutest auf die Leichen. "Die kann Zetsu haben.", sagt Hidan.
    "Gute Idee!" Du nickst ihm zu. Ihr sammelt die Leichen auf und schleppt sie in den Wald.
    "Zetsu!", ruft Hidan und wirft den Toten auf den Boden. "Dein Mittagssnack!" Auch du legst die Leiche deines Opfers ab.
    Zetsu kommt aus dem Boden und legt sich über die Lippen.
    "Ich habe schon gedacht, ihr kommt nie.", sagt er und beginnt mit seiner blutigen Mahlzeit. Fasziniert siehst du dem Pflanzenmann zu. Ob auch er ein guter Jashinist sein könnte?
    "Hina!" Hidan ruft dich zu sich und du gehst zu ihm.
    "Ja?"
    "Was hälst du von nem Date?", fragt er, legt einen Arm um deine Taille und zieht dich näher zu sich. "Nur wir zwei." Du überlegst nicht lange. "Gute Idee, mein Lieblingsjashinist.", meinst du grinsend.
    "Danke für die Annahme meiner Einladung, Lieblingsjashinistin.", sunnt Hidan vergnügt.


    Gegen Abend machst du dich auf den Weg. Du hast nichts als einen Bikini an denn mit Hidan ist ein Nachtschwimmen an einer ruhigen Stelle im Fluss geplant.
    Der Jashinist erwartete dich bereits.
    "Da bist du ja. Siehst sexy aus, Süße!", begrüßt er dich.
    "Danke.", sagst du, küsst ihn auf die Wange und gehst ins Wasser. Das Mondlicht spielt mit deiner Silhouette und Hidan folgt dir in den Fluss. Er hat nicht's als eine eng anliegende, schwarze Badeshorts an. Und er schwimmt direkt auf dich zu.
    "Ich muss dir was sagen, Süße.", beginnt er und öffnet den Mund, aber du weißt schon, was kommt und küsst ihn einfach. Hidan erwidert sofort. Ihr werdet immer leidenschaftlicher, er fängt an, seine Finger an deinen weiblichen Kurven entlanggleiten zu lassen [und den Rest könnt ihr euch denken xD ^^" *~*]

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    TOBI/OBITO X READER
    (Freundschaft / Drama)



    Dein Name: Kichi Yui
    Bedeutung des Namen: glücklich
    Waffen: Erdversteck, Kunais


    Du wachst auf. Irgendwas ist da ... ein Wimmern. Du machst das Licht an. Dein Partner Tobi wimmert, wie immer, wenn er einen Alptraum hat.
    "T-Tobi?" Du gehst auf die Gestalt zu die in ihrem Bett sitzt, mit dem Rücken zu dir.
    "B-Bleib weg, Kichi.", sagt Tobi nur. Verwirrt bleibst du stehen. "Was ist de- " Erst jetzt fällt dir die Maske auf, der auf seinem Kissen liegt. /Tobi trägt seine Maske nicht?/ Du blickst zu ihm - erhältst aber keine Gelegenheit, sein Gesicht zu sehen. Du willst noch einen Schritt näher treten, aber Tobi schüttelt den Kopf. Du bleibst also wo du bist.
    "Wieso ... was ist so schlimm an deinem Gesicht? Und wieso versteckst du es wortwörtlich hinter einer Maske?", möchtest du wissen.
    "Schwer zu erklären ... ich kann es nicht dir nicht sagen, Kichi-chan."
    Seit wann spricht Tobi von sich nicht mehr in der dritten Person? Wo ist seine kindliche Stimme geblieben? Er klingt wie ein Erwachsener - und nicht wie das kleine Kind, dass er immer buchstäblich ist.
    "Tobi ... ", sagst du. "Du kannst mir vertrauen, ich bin deine Partnerin. Du kannst mit mir darüber reden.", versuchst du es.
    "Aber ich möchte nicht darüber reden.", sagt Tobi nur, und legt sich hin, sodass du sein Gesicht immer noch nicht sehen kannst. Du zuckst mit den Schultern, und gehst ebenfalls zurück ins Bett.


    In den nächsten Tagen beschäftigt dich der nächtliche Zwischenfall mit Tobi ziemlich. Er ist inzwischen wieder das Kleinkind, was nur Streiche spielt, und Akatsuki an den Rand des Wahnsinns treibt.
    "TOBI, VERDAMMT! FlCK DICH EINFACH!", schreit Hidan wütend als der Maskierte mal wieder eines seiner Gebete unterbricht.
    "Ups ... es tut Tobi leid!" Mit diesen Worten hüpft er aus dem Gemeinschaftsraum. Hidan verschwindet in seinem Zimmer um dort in Ruhe weiterbeten zu können. Du siehst ihm nachdenklich hinterher. Hidan nimmt seine Aufgabe als Jashinist wirklich viel zu Ernst.
    Und dann kommt Tobi zurück.
    In einem knallrosa Hasenkostüm!
    Du kannst dich nicht mehr halten und musst loslachen. Woher auch immer Tobi das Kostüm her hat - sein Anblick in diesem ist einfach nur göttlich - oder wie Hidan es sagen würde; Jashinig.
    Auch Deidara überkommt eine Lachsalve, der sonst so kühle Itachi muss lächeln, sogar Konan und Pain entlockt Tobis Auftritt ein schwaches Schmunzeln. Nur Sasori und Kakuzu behalten ihre Pokergesichter aufgesetzt und Zetsu achtet gar nicht darauf, er ist viel zu sehr damit beschäftigt, sich um die Pflanzen zu kümmern, die im Gemeinschaftsraum stehen.
    Tobi spielte noch eine ganze Weile lang den Kasper vom Dienst, ehe er sich zurückzog und mit Luftschlangen zurückkam und jedem eine -sogut wie es mit der Maske eben ging- ins Gesicht bließ.
    "Hey!" Sasori versuchte verzweifelt, eine blaue Luftschlange loszuwerden, die sich in seinem Haar verfangen hat.
    Du stehst auf und hilfst ihm.
    Sasori bedankte sich nicht.
    Aber das würde auch nicht zu ihm passen.


    In dieser Nacht wachst du wieder auf. Jemand sitzt auf deiner Bettkante. "Tobi?", fragst du - aber das war nicht Tobi. Dort sitzt eine Person mit strubbeligen schwarzen Haaren und einer hellen Haut. Ein einziges Auge ist zu sehen - das Sharingan welches du oft bei Itachi siehst, wenn ihr zusammen trainiert. Also ist die Person wohl auch ein Uchiha. Die andere Gesichtshälfte ist mit einem Verband bedeckt.
    "Ich bin's, Tobi.", sagt der junge Mann mit Tobis Stimme. Du atmest erleichtert auf.
    "Du trägst ja deine Maske nicht."
    "Weil ich dir vertraue.", sagt Tobi und wechselt zurück in die Erwachsenenstimme. "Ich zeige dir das Gesicht, welches verborgen unter der Maske liegt. Und mein Name ist nicht Tobi. Ich bin Obito. Obito Uchiha."
    "Obito ... Uchiha ... ", murmelst du leise seinen Namen und fährst vorsichtig die furchenartigen Narben auf seiner rechten Gesichtshälfte nach. Tobi, in Wirklichkeit Obito, zuckt zusammen, hält aber still.
    "Wieso versteckst du dein Gesicht unter der Maske?"
    "Ich wurde bei einer Mission von einem Felsen fast erschlagen. Madara Uchiha rettete mich und pflanzte Zellen von Hashirama Senju, dem Hokage der ersten Generation, in mir ein und rettete mir somit das Leben. Er trainierte mich damit ich wieder zu Kräften komme. Dann ging ich los. Ich wusste nicht mehr, ob ich nach Konoha wollte oder woanders. Aber ich sah etwas schreckliches ... " Er verstummt.
    "Was hast du gesehen?" Du rutschst neugierig näher und legst deinen Kopf auf die Schulter des Uchihas. Obito seufzt. "Ich sah, wie mein bester Freund und ärgster Feind, Kakashi Hatake, dem ich bei meinem Unfall mit dem Felsen mein linkes Sharingan schenkte damit ich, falls ich sterbe, durch seine Augen die Welt weiterhin sehen kann, unsere Teamkameradin und meine große Liebe Rin Nohara ermordete. Es war ein Schock für mich. Er ließ sie einfach fallen ... und ... dann ... i-ich schwor ... R-Rache ... ich befreite den Neunschwänzigen und machte ihn zu meinem Vertrauten Geist. Diesen beschwor ich in Konoha herauf und das Monster sorgte für Chaos. Ich dagegen machte mich auf die Suche nach ... Naruto Uzumaki."
    "Naruto Uzumaki? Von ihm habe ich gehört. Ist er nicht die Jinchuukraft des Neunschwänzigen?", fragst du. Obito nickt. Er beschließt, den Rest zu überspringen.
    "Nach einer Weile bin ich dann Akatsuki beigetreten. Und damit mich niemand erkennt trage ich diese Maske. Und nenne mich Tobi."
    Du nickst nur.
    Du hast nicht erwartet, dass dies alles so ... schrecklich ist. Obito hat viel durchgemacht, und darum hat er Trost verdient. Du umarmst ihn. "Das tut mir leid ... arme Rin ... ", seufzt du und schließt die Augen. "Ich verstehe dich. So viel Schlimmes ... das muss hart gewesen sein."
    Obito nickt - ein Zeichen der Zustimmung. Du seufzt. /Ich muss ihn trösten - und diese traurig-depressive Stimmung vertreiben!/ Ohne groß zu überlegen wuschelst du ihm durch die Haare.
    "H-Hey, was- ", beginnt er, aber du schüttelst den Kopf. "Will Obito kuscheln?", fragst du.
    Obito bleibt stumm, sein Gesicht ausdruckslos, aber dann nickt er.
    "Ja."
    Du umarmt ihn fester und schmiegst dich an ihn. Er tut auch das Gleiche bei dir. Schweigend sitzt ihr da, genießt die Wärme, Verständnis, Fürsorge und Freundschaft des jeweils Anderen und die dunklen Gedanken rücken immer weiter in die Ferne.

    11
    KONAN X READER
    (Freundschaft)



    Dein Name: Tomomi
    Bedeutung des Namen: schöne Freundin
    Waffen: Shuriken.



    "Wie sehe ich aus?"
    Konan dreht sich. Sie trägt ein blaues, knielanges  Kleid mit langen Ärmeln ohne Ausschnitt und darunter eine weiße Strumpfhose. "Super!" Du gibst ihr ein Daumenhoch und die Frau lächelt.
    "Du hast echt viele Talente ... Origami ... Fliegen ... und jetzt nähen ... Mann ... was für Talente habe ich? Keine ... ", murmelst du geknickt. Konan streicht dir durch dein rotes Haar und lächelt. "Doch doch, du hast auch Talente.", sagt sie. "Du musst sie nur finden."
    "Und wie?"
    "Indem du auf dein Herz hörst." Die Blauhaarige lächelt dich an und legt einen Arm um dich.
    /Finden ... mein Herz ... / Du legst eine Hand auf die Stelle, an der dein Herz ist. Du spürst es schlagen, langsam und gleichmäßig schlagen. Es erfüllt dich mit Hoffnung, Konans Worte kombinieren sich perfekt mit deinem Herzschlag und du schließt die Augen. Die Wärme deines Herzens erfüllt dich, ubd du lächelst immer breiter.
    Du spürst, wie deine Seele sich auf die Suche macht, Sterne, silberne Sterne sind zu sehen und dein Herz schlägt weiter. Konans Nähe und Wärme hilft dir zusätzlich. Gibt dir Kraft und Mut, Hoffnung und Vertrauen.
    "Vertraue deinem Herzen, Tomomi.", sagt Konan leise.
    Du nickst. Weiter geht die Suche. Dann öffnest du die Augen. Und siehst Konan an.
    "Mein Talent ist es, Freundschaften zu schließen. Liebe zu finden und anderen zu helfen.", sagst du.
    Konan lächelt.
    "Das sind tatsächlich Talente,", sagt sie, "die von Herzen kommen."


















    Das wars auch schon. Ich würde mich sehr über Kommentare freuen! ^^






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