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Naruto

Hier eine kleine Geschichte zu Naruto!

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    Name: Etsu (Freude) Yamamoto Alter: 23 Rang: Jonin/Lehrerin an der Ninja-Akademie Aussehen: Deine schwarzen Haare trägst du als Bob, deine strahlend grünen Augen ähneln denen einer Katze, und du lachst eigentlich immer. In dein Dekollete hast du zwei Katzenpfoten hineintätowiert. Du bist ziemlich groß, schlank, aber trotzdem fraulich. Meistens trägst du bunte T-Shirts und Jeans, dazu schwarze oder blaue Ninjaschuhe. Charakter: Du bist eine fröhliche, freundliche und intelligente Frau, die sich mit ihrer spitzen Zunge und ihrer sarkastischen Art genauso viele Freunde wie Feinde schafft. Du bist impulsiv und manchmal auch jähzornig und sagst immer deine Meinung. Dank deiner ansteckenden Heiterkeit kann dir jedoch niemand lange böse sein. Auch deine Schüler nicht, wenn du mal wieder ausrastest. Fähigkeiten: Sowohl dein Ninjutsu als auch dein Gen- und Taijutsu sind perfekt. Du hast schon viele eigene Techniken kreiert, die häufig auf einer Verbindung deiner Elemente Katon und Futon basieren. Außerdem bist du geschult im Umgang mit einigen Waffen. Dein vertrauter Geist ist eine quirlige Großkatze mit goldenem Fell namens Kin (golden). Vergangenheit: Deine Eltern haben dich und deine Schwester als fahrende Zirkusleute großgezogen. Irgendwann wolltest du in Konoha bleiben. Du bist schnell zum Jonin aufgestiegen, warst sehr erfolgreich und bist jetzt Lehrerin an der Akademie. Deine Lovestory: „La di da… Tüdelü…“, summend und pfeifend schlenderte ich durch die hellen, lebhaften Gassen und Straßen von Konoha. „Hallo, Sensei Etsu!“, tönte es immer wieder von allen Seiten. Jedes Mal grüßte ich lächelnd zurück, aber ließ mich in meinem Weg nicht aufhalten. Mein Ziel: Meine Lieblingsbäckerei. Ich liebte diese Schokotörtchen! (Ich: Ich will auch! *Dich mit großen Augen bettelnd anschau*) Seit ich Lehrerin an der Ninja- Akademie geworden war, kannten mich noch viel mehr Leute als vorher. Nachdem ich mich bei dem grinsenden Bäcker mit Törtchen für den Tag eingedeckt hatte, musste ich mich beeilen, denn meine Mittagspause war gleich vorbei. Die Schüler sollten gleich eine Arbeit schreiben, da durfte ich ja nicht zu spät kommen. Fröhlich an meinem Törtchen knabbernd lief ich zurück zur Akademie. „Hallo, Klasse!“, rief ich heiter, als ich vor die bleichen, aufgeregten Schüler trat. Doch sofort danach folgte mein erster Wutanfall. “Wer zum Teufel hat an die Tafel geschrieben: „Sakura, die unnütze Verliererin!“? Wisst ihr nicht, was sich gehört, ihr kleinen Gossenkinder?“ (Ich: Hu, deftige Schimpfworte von einer Lehrerin mit Vorbildfunktion! *grins* Obwohl die Kritzler ja recht haben!). Schuldbewusst senkten sich einige Häupter. Mein Zorn verrauchte mal wieder so schnell, wie er gekommen war, und ich teilte die Arbeiten aus. Bald lag Stille über den Kindern, die mit rauchenden Köpfen über ihren Aufgaben brüteten. Ich nagte derweil an einem weiteren Törtchen und beobachtete die Arbeitenden. Auf einmal klopfte es an der Tür und Iruka lugte herein. „Etsu!“, flüsterte er und wedelte mit den Armen. Ich ging hinüber zu ihm. „Würdest du bitte Naruto, Choji, Shikamaru und Kiba an ihre Nachholstunde heute Nachmittag erinnern?“ Ich nickte grinsend. „Haben schon wieder etwas angestellt, was? Diese Bengel!“ Dann bedankte Iruka sich. Ich schloss die Tür und drehte mich wieder zur Klasse um und sah, wie zwei Jungs die Köpfe zusammengesteckt hatten. „Naruto, Choji, hört SOFORT auf euch zu unterhalten. Das hier ist eine KLASSENARBEIT, verdammt noch mal!“ Mein Gebrüll donnerte durch das Klassenzimmer wie ein Zug in voller Fahrt. Die beiden Jungen fingen auf einmal an, übereifrig auf ihren Blättern rumzukritzeln. Mit einem Seufzen setzte ich mich wieder und beobachtete die angehenden Genins, die in mehreren Reihen hintereinander dasaßen und ihre Arbeiten schrieben. „Neji, auch für dich gilt: ABSCHREIBEN VERBOTEN! Und Sakura, ich weiß, dass du Sasuke anhimmelst, aber so oft, wie du zu ihm rüberschaust, können das keine verliebten Blicke mehr sein!“ Dafür erntete ich einen Todesblick des Haruno – Mädchens. Aber das wäre ja nicht das erste Mal (Ich: Sorry, ganz ehrlich: Ich hasse Sakura. -.-). Entnervt schloss ich die Augen und massierte mir die Schläfen. „Naruto, nur weil ich die Augen zu habe, heißt das nicht, dass ich taub bin!“ Dann schaute ich auf meine Armbanduhr. „Noch fünf Minuten, Leute! Sasuke, meinst du wirklich, dass du schon fertig bist?“ Der Uchiha – Junge nickte. „Der Meinung war ich auch vor einer halben Stunde schon, Sensei Etsu.“ „Sicher ist sicher, schau lieber noch mal nach!“ Doch der Junge schüttelte den Kopf, stapfte nach vorne zum Pult, legte seine Arbeit darauf und verschwand durch die Tür. Ich klatschte in die Hände. „So Leute, die Zeit ist um. Naruto, Shikamaru, Kiba, Choji, ihr denkt bitte daran, dass ihr heute noch bei Sensei Iruka nachsitzen müsst, alles klar?“ Die vier seufzten, und Shikamaru meinte: „Mann, das nervt echt!“ „Selbst schuld!“, lachte ich fröhlich. Dann scheuchte ich die letzten Nachzügler aus dem Klassenraum und wandte mich dem Papierstapel auf dem Tisch zu. „Du siehst ja gerade sehr fröhlich aus!“, sagte da eine Stimme hinter mir, und ich wäre vor Schreck fast aus den Latschen gekippt (Ich: Ich mag ihren Charakter -^^-). „Kakashi, meine Güte, erschreck mich noch mal so, und ich bekomme einen Herzinfarkt!“, schimpfte ich, als ich den Mann auf dem Fensterbrett hocken sah, natürlich mal wieder mit seinem ewigen Flirt- Paradies in der Hand (Ich: ^^ Ich mag ihn…). „Ach Etsu, damit werde ich dann wohl leben müssen, meinst du nicht? Aber gerade jetzt beneide ich dich kein Stück. Sieht nach viel Arbeit aus“, er beäugte den Stapel Arbeiten in meinen Händen. „Tja, aber mir macht es Spaß, sonst wäre ich ja nicht Lehrerin geworden.“ Ich streckte ihm die Zunge heraus. „Und immer noch so kindisch wie in den Tagen, als wir zusammen Genin waren!“, meinte Kakashi. Ich grinste. Flashback Vergangenheit: Das Mädchen mit den langen schwarzen Haaren kam keuchend auf den Trainingsplatz gerannt. „Tut mir Leid, Sensei Minato!“, rief sie. „Etsu, das ist das fünfte Mal diese Woche, dass du zu spät kommst!“ Doch das Mädchen lachte nur und nickte. „Meine Katze! Sie haut immer ab, und dann muss ich sie suchen, und dann treffe ich Leute, und dann unterhalte ich mich mit ihnen, und dann…“ „Schon gut!“, unterbrach sie ihr Sensei. „Komm morgen einfach pünktlich!“ Sie nickte noch einmal. „Klar!“ Natürlich war sie am nächsten Morgen nicht pünktlich. Und am Morgen darauf auch nicht, genauso wenig wie am folgenden Morgen. Doch gerade das schätzten ihre Mitmenschen so an ihr: Ihre geballte Lebensfreude, diese Energie, und die Fröhlichkeit, die ihr selbst in den miserabelsten Situationen ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Immer wieder brach sie Streit vom Zaun: Mit ihren Teamkameraden Kakashi, Obito und Rin, mit ihren Freunden, wie Gai, Kurenai, Izumo und Kotetsu, und natürlich mit den Lehrern, den Verkäufern und dem Hokage. Aber niemand konnte ihr lange böse sein. Als sie älter wurde, hatte sie ziemlich viele Verehrer, aber sie ließ alle abblitzen. Bald nachdem sie zum Jonin aufgestiegen war, bat sie darum, als Lehrerin an der Akademie unterrichten zu dürfen, was ihr auch gestattet wurde. Seitdem war sie sehr beliebt bei ihren Schülern, da sie immer gute Laune hatte und sehr freundlich und gerecht war. Flashback Ende Hallo? Erde an Etsu?“ Ich schrak auf. „Hm? Entschuldige, hast du was gesagt?“ Ich sah Kakashi an, und seltsamerweise schien er rot geworden zu sein (Ich: Dass er so was kann o.o). „Ähm, ja, ich … ich wollte fragen, ob wir vielleicht was essen gehen wollen, wenn du fertig bist.“ Mit dem Kopf wies er auf den Stapel Arbeiten. „Klar, gerne. Ich meine, so miserabel wie ich koche, bin ich froh es mal nicht tun zu müssen!“ Ich lachte, und Kakashi grinste, dann rief er: „Ich hol dich um halb acht ab!“ und hüpfte durchs Fenster davon. Drei Minuten später sah ich, wie Naruto, Kiba, Shikamaru und Choji um die Ecke flitzten. Sie hatten wohl Iruka mal wieder überrumpelt und waren abgehauen. Grummelnd hechtete ich aus dem Fenster und schickte ihnen eins meiner speziellen Genjutsus hinterher. Kurz darauf hörte ich einen Schrei aus vier Kinderkehlen, als sie in das Loch getreten waren, das ihre Augen ihnen vorgaukelten. Seufzend lief ich um die Ecke und löste das Jutsu mit einem Fingerzeichen. „Also, welche Entschuldigung habt ihr diesmal?“ Beschämt starrten drei von ihnen auf den Boden, nur Shikamaru schaute mir gelangweilt ins Gesicht und meinte: „Es war nervig, Sensei Etsu. Ich hatte keine Lust mehr.“ Ich sah die drei anderen an, die immer noch beharrlich meinen Blick mieden, dann hockte ich mich hin, streichelte Akamaru übers Fell und sagte: „Na schön. Für heute dürft ihr gehen. Aber“, erhob ich meine Stimme gegen das aufkommende Freudengeschrei, „Ich erwarte von jedem von euch morgen eine Seite zu dem Thema, Warum ich meine Lehrer nicht ärgern soll'. Alles klar?“ Die vier nickten und rannten davon. Ihnen hinterher sehend musste ich lachen. Genauso hatte ich mich in ihrem Alter verhalten. Dann sprang ich durchs Fenster wieder in meinen Klassenraum, schnappte mir die Klassenarbeiten und ging nach Hause, wo ich mich an die Korrekturen machte. Pünktlich mit einer halben Stunde Verspätung klingelte es an meiner Tür. Ich riss sie schwungvoll auf und sah mich Kakashi gegenüber, der trotz Hemd und feiner Hose seine Maske trug (Ich: Würd mich ja ehrlich gesagt stören, aber wenn's schön macht…). Erst sah er mich von oben bis unten an, dann schaute er zur Seite und stotterte: „Ähm, du … du siehst sehr schön aus, Etsu.“ „Das will ich aber auch meinen!“, rief ich gespielt empört und drehte mich lachend im Kreis. Extra für diesen Abend hatte ich mein einziges Kleid aus dem Schrank gekramt. Es war lang, strahlend grün und besaß ein paar Bänder, die von den Ärmeln, die bis zum Ellbogen gingen, bis auf den Boden reichten. Außerdem sah man dank dem Ausschnitt meine beiden Katzenpfoten. Lachend drehte ich mich immer weiter, bis mir so schwindlig war, dass ich nicht aufpasste und auf die Bänder trat, stolperte und in Kakashis Armen landete. „E…Entschuldigung!“, stammelte ich, während ich rot anlief. Kakashi wurde ebenfalls rot, stellte mich wieder auf meine Füße (die in hohen Absätzen steckten) und fragte: „Wollen wir jetzt los?“ Arm in Arm schlenderten wir zu dem kleinen gemütlichen Restaurant, wo Kakashi uns einen Tisch reserviert hatte. Wirklich leckeres Essen und ein paar Gläser Wein später gingen wir wieder nach draußen. Ich war seit dem letzten Glas Wein nur noch am kichern (Ich: Da verträgt wohl einer keinen Alkohol ^. ~). Deshalb war ich auch ganz froh, dass ich Kakashis Arm zum Festhalten hatte, da ich immer wieder stolperte. Dann waren wir bei meiner Wohnung angekommen. Mit einiger Mühe hatte ich die Tür aufgeschlossen. Dann drehte ich mich wieder zu Kakashi um. Seit einiger Zeit hatte ich immer so ein seltsames Gefühl, wenn ich an Kakashi dachte. So ein Flattern in der Magengegend. Ich wusste, was das bedeutete, aber ich hatte es lange ignoriert. Jetzt jedoch, spät abends und leicht angetrunken, konnte ich es nicht weit genug von mir wegschieben, und ich fiel meinem Jugendfreund um den Hals. Nach einem Moment der Überraschung legte er zögernd seine Arme um meine Taille. „Gute Nacht, Etsu“, meinte er, drückte mich kurz und wollte sich dann wieder lösen, doch ich hielt ihn fest. „Nein, geh noch nicht.“, flüsterte ich an seinem Hals. Ich konnte ihn erschaudern spüren, und daraufhin nahm ich meinen ganzen Mut zusammen. Langsam zog ich die Maske von seinem Gesicht, nahm es in meine Hände und küsste ihn auf den Mund. Er zuckte zurück. Fragend schaute ich ihm ins Gesicht, das kirschrot leuchtete (Ich: Wow, die geht aber ran. Ob ihm das so gefällt? ^^). „Ich… ich glaube nicht, dass das so eine gute Idee ist…“, stammelte er. „Warum denn nicht?“, flüsterte ich und zog ihn mit mir in die dunkle Wohnung. Dann küsste ich ihn noch mal. Um uns herum fielen die Klamotten auf den Boden. Kakashi schien seine Bedenken (Ich: Oder auch das Denken an sich xD) ausgeschaltet zu haben. Er murmelte: „Verdammt, wie ich dich liebe, Etsu!“ Mein Herz explodierte, als ich das hörte. „Ich liebe dich auch, Kakashi!“, flüsterte ich. Dann dachte ich an gar nichts mehr, als ich spürte, wie seine Hände sich auf Wanderschaft begaben… Zukunft: „Juhuuuu!“ Ein gellender Jubelschrei zerriss die morgendliche, schläfrige Stille. Unwillig runzelte ich die Stirn, drehte mich zur Seite und tastete über eine verwaiste Betthälfte. Natürlich, mein Mann war ja noch auf Mission… Ich seufzte und strich mir über den noch flachen Bauch. Dabei hatte ich so eine gute Neuigkeit für ihn… Dann: „JUNKO! Verdammt, es ist noch viel zu FRÜH!“, brüllte ich meiner Tochter zu, die auf dem Flur hin und her rannte und dabei ein Geheul ausstieß, das selbst hartgesottene Krieger zum Erbleichen gebracht hätte. „MAMA!“ Mit einem Knall flog die Tür des Schlafzimmers auf. „Mama, wann kommt Papa wieder?“ Ich lächelte die Fünfjährige an. Sie hatte zwar meinen Charakter geerbt, aber die hellen Haare und die dunklen Augen ihres Vaters. Kakashi war immer übermäßig besorgt um sie, aber Junko war ein kluges starkes Mädchen. „Bald, mein Schatz. Er sollte eigentlich heute irgendwann wieder da sein.“ „Und da ist er auch schon!“, ertönte vom Fensterbrett die lächelnde Stimme (Ich: Blöde Formulierung, aber was soll ich machen…) unseres vermissten Familienoberhaupts. „PAPA!“, schrie die Kleine und sprang auf ihn zu. „Guten Morgen, meine Süße!“, lächelte Kakashi. Dann trug er sie zu mir hinüber, ließ sie aufs Bett plumpsen und landete mit einem Hechtsprung direkt neben mir. „Na, mein Schatz?“ Mit einem Kuss auf die Nasenspitze begrüßte er mich. „Übrigens: Ich bin wieder schwanger!“, überbrachte ich ihm ohne große Umschweife die gute Nachricht. Er starrte. Und starrte. Und wurde schließlich von unserer Tochter geschlagen, da sie als erstes brüllte: „MAMA BEKOMMT EIN BABY! JUHUUUU!“ Damit sprang sie vom Bett und fing wieder an, kreuz und quer durch die Wohnung zu rennen. Kakashi sagte immer noch nichts. Dann halt mit Gewalt. Ich stürzte mich auf ihn und begann, ihn zu kitzeln. Das löste ihn aus seiner Starre. Er zog mich in seine Arme, sprang mit mir vom Fensterbrett aufs Dach (Ich: Uiuiui, ganz schöner Draufgänger *kicher*) und schrie über ganz Konoha hinweg: „ICH WERDE VATER!“ (Ich: Da scheint ja einer wahnsinnig glücklich zu sein… Oh, übrigens, es wird ein Junge, den ihr Tsuyoshi nennt. Er hat deine Haar- und Augenfarbe geerbt, aber vom Charakter ist er wie sein Vater, den er total bewundert. Ab seinem dritten Lebensjahr rennt er nur noch mit einer Maske herum, um so zu sein wie sein Vater.) Meinungen der anderen: Naruto: Sie ist voll cool, echt jetzt! Auch wenn sie immer so ausrastet, wenn ich mich im Unterricht unterhalte… (Ich: Tja, das kann ich mir auch nicht erklären *grins*) Sasuke: Eine gute Lehrerin, aber sie zweifelt immer an mir. Sakura: Blöde Kuh! Hmpf. (Ich: Haha, sie hat Sasuke verraten, dass du in ihn verknallt bist! *auslach*) Sie hat den Todesblick noch besser drauf als ich! (Ich: *weiter auslach*) Kurenai: Eine meiner besten Freundinnen. Sie ist zwar „nur“ Lehrerin, aber trotzdem total stark. Wir unternehmen viel zusammen. Gai: In ihr brennt das Feuer der Jugend! Sie ist zwar verheiratet und Mutter, aber trotzdem so jugendlich und feurig … schwafel, schwafel, bla (Ich: Ja, ok, ich geh dann mal weiter -.-) schwafel, erzähl, laber, bla… Izumo: Super Freundin. Und so heiß! Wäre sie nicht verheiratet, dann aber mal Holla die Waldfee… (Ich: o.o Das sagen wir aber lieber nicht Kakashi…) Kotetsu: Ich kann mich Izumo nur anschließen… (Ich: Und das ebenfalls nicht >.<) Kakashi: Ich liebe sie über alles. Mit unseren Kindern hat sie mir größte Geschenke gemacht, die ich niemals zu erhoffen gewagt hatte. Und was wolltest du mir nicht sagen? (Ich: Öhm… Nichts. Oh, schau mal, ein fliegendes Come Come Paradise!) Wo, wo? (Ich: *Schnell weglauf*) He, wo willst du denn hin? Iruka: Etsu ist eine wirkliche Bereicherung an der Akademie und eine sehr angenehme Kollegin… trotz ihrer Wutanfälle. Auch privat ist sie eine fröhliche Frau. Ihre Kinder sind wirklich niedlich. Tsunade: Eine begabte junge Frau. Schade dass sie nur als Lehrerin arbeiten will. Mit ihren Teams würden bestimmt keine Missionen mehr scheitern (Ich: Tja, jedem das seine ^^).

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