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Narutos Welt mal anders: Das Vermächtnis des Thronräubers (Teil 6) Das Alte Haus

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9 Kapitel - 9.199 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.206 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Abenteuer von Saruna gehen weiter.

Was bisher geschah: Wegen dem Massaker an die Silberröcke war das Reich im Aufruhr. Noch immer werden Stimmen gegen die junge Großkaiserin laut, egal wie viele Aufstände niedergeschlagen werden. In der Zwischenzeit ließ sie mehrere Feinde durch die Erzritter töten. Von Sasuke erfuhr Saruna, dass Sokuron am Tag seines Todes zu Obito Uchiha wollte. Noch am selben Tag suchte Saruna Obito im Gefängnis auf. Obito sprach vom „Alten Haus“.

Nun macht sich Saruna auf die Suche nach dem Alten Haus. Allerdings ahnt sie noch nicht, dass in welche Gefahr sie sich begibt.

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Die zweite Chance

„Das Alte Haus?“, wiederholte Saruna und hob die Augenbraue über ihr blindes Auge. „Du meinst diese fanatische Gruppe aus Rittern, die vor Monaten bei den Chunin-Auswahlprüfungen in Konoha angegriffen haben? Diese Idioten, die meinen, mein Vater wäre das personifizierte Böse?“
„Genau die Leute meine ich“, betonte Obito. „Ihr Anführer hat es so eingefädelt, dass die Silberröcke sich gegen deinen Vater gestellt haben.“
„Ich vermute mal, das weißt du so gut, weil du früher mit dem Alten Haus zusammengearbeitet hast, nicht wahr?“, erwiderte Saruna kühl und lehnte sich zurück. „Das würde so einiges erklären. Papa hat mir die ganze Geschichte erzählt und ich habe mich immer gefragt, wie es Akatsuki geschafft hatte, so stark zu werden. Ihr hatte damals nicht nur Unterstützung von Amegakure, sondern auch von externen Gruppierungen wie das Alte Haus zum Beispiel.“
„Du bist sehr scharfsinnig“, erwiderte Obito anerkennend. „Ja, das Alte Haus hat uns öfter mit Waffen, Jutsus und Logistik unterstützt, vor allem bei der Suche nach den Bijuus. Allerdings hatte ich schon damals den Eindruck gehabt, dass das Alte Haus, besonders ihr Anführer, uns nur benutzen wollten.“
„Und deshalb habt ihr nur so getan, als wärt ihr ahnungslos, nicht wahr? Sobald der Zeitpunkt gekommen wäre, hätte ihr euch gegen sie gewendet.“
„Vermutlich wussten sie es, hatten sich auch darauf vorbereitet.“ Obito seufzte einmal. „Von ihrem Anführer kam auch der Tipp, Vinuru Ituras anzuheuern, um deinen Vater zu töten. Er hat Pain erzählt, wo er Vinuru finden und wie er sie überzeugen konnte.“
Saruna horchte auf. Diese Leute kannten also schon Tante Vinuru, wie interessant. Sie hatten also schon mal versucht, über Akatsuki mit Vinuru als Waffe Sokuron loszuwerden. Äußerst clever, musste sich Saruna eingestehen.
„Also, was willst du?“, hakte Saruna direkt nach.
„Du kommst gleich zur Sache. Das gefällt mir.“ Obito beugte sich nach vorne. „Was kann ich denn erwarten, wenn ich dir helfe, den Anführer des Alten Hauses zu finden?“
„Das hängt davon ab, wie weit deine Hilfsbereitschaft geht“, stellte Saruna klar. „Wenn du mir den Namen des Anführers und seinen Aufenthaltsort verrätst, dann sorge ich dafür, dass du auf Bewährung rauskommst. Wenn du allerdings mir dabei hilfst, das Alte Haus zu finden und zu vernichten, werde ich dich auf der Stelle freilassen und das Siegel aufheben, ohne Wenn und Aber.“
„Ein äußerst großzügiges Angebot…“
„Dieses Angebot existiert nur solange, wie ich in diesem Zimmer bin“, betonte Saruna. „Entweder du hilfst mir und ich lasse dich frei oder du tust es nicht und du musst noch deine restliche Strafe absitzen. Es ist deine Entscheidung.“

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