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Narutos Welt mal anders: Das Vermächtnis des Thronräubers (Teil 3) Die Kaisermöderin

Sokuron Efuan ist tot.

Was bisher geschah: Zerfressen von Zorn zog Sokuron los, um die Mörder seiner Tochter zu finden. Dabei tötete er Kabuto, die Shin-Klone, Juugo, Suigetsu, Orochimaru und zuletzt Shin Uchiha selber. Von ihm erfuhr er, dass das Alte Haus dahinter steckte. Sasuke ging zu Sokuron, um sich für den Tod von Saryna zu entschuldigen. Sokuron verzieh ihm und machte sich auf dem Weg zum Gefängnis.
Dabei wurde Sokuron von Sorine und den Silberröcken verraten und ermordet.

Die Nachricht über Sokurons Tod breitet sich in allen Himmelsrichtungen aus wie ein Lauffeuer. Saruna heftet sich an die Fersen von Sorine, der Kaisermörderin. Jedoch ahnt sie nicht, dass mehr dahinter steckt.

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Der Stich

„Das ist wirklich schrecklich“, flüsterte Hinata, als sie neben Naruto auf dem Sofa saß. „Ich kann mir sowas gar nicht vorstellen. Wie ging es ihm?“
„Wie sollte es ihm schon gehen?“, stöhnte Naruto betroffen und legte seinen Kopf auf seine Hände. „Stell dir vor, das wäre Boruto oder Himawari passiert.“ Darauf wollte und konnte Hinata nicht antworten. „Aber ich schwöre dir, ich habe Sokuron noch nie so erlebt, niemals. Ich wusste schon von früher, dass er ziemlich ausrasten kann, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Er hat Orochimaru und Shin einfach so niedergemetzelt und alles in Brand gesteckt. Ich bin heilfroh, dass Sasuke nicht mehr im Fadenkreuz ist.“ Naruto lehnte sich wieder zurück. „Ich weiß nicht, was ich machen soll. Saryna ist tot, Sokuron kurz vorm Durchdrehen und Boruto hat seit einer Weile sein Zimmer nicht verlassen.“
„Ja, er verstand sich recht gut mit Saryna“, erzählte Hinata und musste verlegen lächeln. „Ich glaube sogar, dass er vielleicht in sie verknallt war.“
„Was? Wirklich?“
„Naja, ist nur eine Vermutung von mir“, gestand sich Hinata und rieb sich am Hinterkopf. „Ich meine, Saryna war schon eine Durchgeknallte.“
„Ja, wohl wahr“, stimmte Naruto zu. „Sie kam ganz nach Sia, das stimmt.“
Auf einmal klopfte es an der Tür.
„Meister Hokage! Kommen Sie bitte.“
Verwundert stand Naruto auf, trottete durch das Wohnzimmer und machte die Tür auf. Vor ihm stand ein Konoha-Nin, der außer Puste war.
„Was gibt es denn so Dringendes?“
„Der Großkaiser… Sokuron“, keuchte der Konoha-Nin. „Sokuron ist tot.“
Ungläubig blinzelte Naruto, als glaubte er, sich verhört zu haben.
„Was? Ist das ein Scherz?“
„Nein, das ist kein Scherz, Meister Hokage“, versicherte der Konoha-Nin. „Er ist von Sorine Akuun verraten und ermordet worden.“
„Sorine? Warum?“
„Wissen wir nicht.“
Naruto ging kurz inne. Das konnte doch nicht wahr sein. Zuerst Saryna und nun Sokuron am selben Tag. Spielten die Götter einen grausamen Scherz und lachten gerade herzhaft darüber?
„Trommelt die Anbus zusammen“, befahl der junge Hokage.

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