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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Narutos Welt mal anders: Das Leben in Konoha (Teil 9) Der Bandenkrieg

Nun kommen wir zum neunten Teil unserer Reihe.

Was bisher geschah: Sinea und Sulina töteten einen Oto-Nin, der Surani ausspionierten. Es stellte sich aber heraus, dass es sich hierbei um einen Undercover-Agenten des kaiserlichen Ninja-Ordens gehandelt hat. Deshalb setzten Sinea und Sulina alles daran, den Mord zu vertuschen und es einem anderen Oto-Nin unterzuschieben. Nach einigen Fehlschlägen gelang es ihnen.

In Konoha ist alles ruhig und die Finalrunde rückt immer näher. Jedoch breitet sich Unmut aus. Zwei Clans im Feuerreich kämpfen um die Vorherrschaft auf dem Schwarzmarkt. Es droht zu eskalieren.

Sia zieht los, um einen verheerenden Bandenkrieg zu verhindern.

Viel Spaß

1
Die Flucht

Er konnte es nicht mehr ertragen. Immer diese weißen Wände, die sterile Luft und die beengten Räumen, als würde man in einem Gefängnis sitzen. Es machte ihn krank, nur herumzuliegen und nichts zu tun.
Kakashi war es zwar gelungen, das Mal in einem Siegel zu sperren, jedoch war er danach so ausgepowert, dass er für Tage ins Krankenhaus musste. Sasuke starrte die Decke an.
Wieso ging sie ihm nicht aus dem Kopf?
Ständig sah er sie in seinen Gedanken und Träumen. Woran lag das? Was hatte sie so an sich, das ihm anzog? Nein, das durfte nicht sein! Er hatte eine Aufgabe zu erfüllen!
Aber trotzdem blieben die Gefühle wie ein Pfeil, der noch immer in der Wunde steckte. Er wollte nicht hinsehen, aber er konnte nicht die Schmerzen ignorieren.
Nun reichte es ihm.

„Sasuke?“, sagte Sakura, als sie das Krankenzimmer betrat. Sie hielt ein Strauß Blumen in ihrer Hand. „Hey, Sasuke, ich hoffe, es geht dir wieder besser.“
Sakura zog den Vorhang um Sasukes Bett weg. Sie erschrak, als sie nur ein leeres Bett vor sich sah. „Sasuke? Wo bist du?“
Das Fenster stand offen.

Trotz der Schmerzen, ging Sasuke durch das Dorf. Er wollte keine Sekunde länger im Krankenhaus bleiben. Die Unfähigkeit, etwas zu tun, die ständigen Fürsorge der anderen und die Untersuchungen waren zum Verrücktwerden.
Nein, er wollte nur weg. Noch immer kreisten die Gedanken um sie. Wieso nur? So viele Mädchen waren fasziniert von ihm, aber warum blieb nur sie ihm in Gedächtnis?
Wo war sie nur?

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