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MY LITTLE PONY - Das siebte Element

»NEIN!« Ein verzweifelter Schrei entfloh der Kehle der blassblauen Stute als das Buntglasfenster mit Snowdrops Abbildung in viele tausende Teile zersprang. Tibia sah der Königin der Wechselponys in die Augen. »Mutter, hör auf!« rief Tibia verzweifelt. Die Mauern des Schlosses von Canterlot zerbröckelten immer weiter. Hinter ihnen wallte blaue Mähne auf. Chrysalis hielt inne. »Wer zum Teufel bist du?« - »Ich bin dein Alptraum!« Der Speer blitzte auf ...

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    ✿ ((bold))EINLEITUNG((ebold)) ((bold))My Little Pony - Das siebte Element((ebold)) (engl. ((cur))My little Pony - the seventh Element((ecur))) ist e


    EINLEITUNG
    My Little Pony - Das siebte Element (engl. My little Pony - the seventh Element) ist eine Kurzgeschichte von Rainbow Factory. (Mir ^^) Sie handelt von zwei OC's aus dem My little Pony-RPG von ZILLY und ist das nachträgliche Geburtstagsgeschenk für Wölfi/Lesewolf.

    ENTSCHULDIGT MEINE RECHTSCHREIBUNG, ICH WEIß, SIE IST GRAUENHAFT WENN ICH AM NOTEBOOK TEXTE SCHREIBE ^^"

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    ✿ ((bold))1. KAPITEL((ebold)) ((cur))Es gibt nichts schöneres auf dieser Welt als den ersten Winterschnee. Die ersten Schneeflocken die vom Himmel


    1. KAPITEL

    Es gibt nichts schöneres auf dieser Welt als den ersten Winterschnee. Die ersten Schneeflocken die vom Himmel herabgleiten, signalisieren eine große Wende. Es ist die Zeit, in der das Land zur Ruhe kommt und Tiere anfangen, zu träumen. Die Ponys in Equestria genießen die Gemütlichkeit im Wissen, dass ein weitere Jahr ein erfolgreiches Ende nimmt. Urlaubsfeierlichkeiten, friedliche Nächte der Stille, lebhaftes Lachen am Tag und das alles durch ein weißes, pulvriges Fragment. Manche würden bei dem Gedanken, dass so banales solche Macht besitzt, vermutlich schmunzeln, doch sind es jene die vergessen haben wie die Schneeflocke das wurde, was sie heute ist.
    Prinzessin Tibia schlug das Buch zu und legte es mithilfe ihrer Magie zurück zwischen Snowflakes Hufe. »Du liest nicht weiter?« fragte die blinde Stute sie und legte fragend den Kopf schief. Tibia schüttelte den Kopf. »Das Buch fängt zwar sehr schön an, aber um es weiterzulesen brauche ich Ruhe. Und Gwissheit, dass mich niemand beobachtet.«
    »Wer soll denn dich beobachten?« fragte Snowflake. »Wir sind hier alleine. Bis auf Rainbow Dash da drüben.« Sie deutete mit einem Huf in Richtung einer tiefschwarzen Gewitterwolke auf der das blaue Pegasuspony schlief. Tibia zuckte mit den Ohren. »Woher ... « - »Ich höre sie atmen.« verkündete ihre Freundin. »Blinde Ponys haben schließlich bessere Sinne als welche, die sehen können.«
    »Ja, da hast du Recht.« meinte Tibia mit einem Schmunzeln. Seit sie und Snowflake sich das erste Mal vor Cloudsdale getroffen haben, war die jeweils andere eine Fremde. Erst nach und nach haben sie sich kennengelernt. Der Besuch bei Prinzessin Luna hätte fast im Fegefeuer geendet, da Tibias Tarnung als Pegasusstute namens Landscape Cart und angebliche Prinzessin von Las Pegasus aufflog. Aber sie konnte alles erklären und Prinzessin Luna versichern, dass sie nicht böse war. Seitdem haben sich Tibia und Snowflake immer wieder getroffen. Dies hier war das sechste Treffen. »Also, was meintest du mit beobachteen?« riss Snowflake die Wechselponystute aus ihren Gedanken. Tibia blinzelte. »Meine Mutter ... « murmelte sie schließlich. »Achso, ja, stimmt.« Snowflake ließ die Ohren hängen. »Königin Chrysalis.« Sie knetete die Wolke unter ihr mit den Hufen, zupfte mit den Zähnen etwas von dem flauschigen Ding ab und formte mit den Hufspitzen daraus einen Stern. Tibia sah ihr dabei zu. »Wie erkennst du eigentlich, das eine Schneeflocke gezackt ist oder so?«
    Snowflake lächelte sanft.
    »Ich höre sie funkeln. Klingt das Funkeln dumpf weiß ich, dass sich irgendwo grobe, runde Kanten befinden, klingt es hohl so weiß ich, dass ich ein Loch bohren muss und kling es spitz so weiß ich, dass ich eine Ecke schmal und spitz machen muss. Und schon habe ich eine Schneeflocke.« Sie seufzte. »Leider kann ich es nur im Winter machen. Denn nur dann gefriert das Wasser.«
    »Und was ist mit der Wetterfabrik in Cloudsdale?« erkundigte sich Tibia. »Die Schneeflockenfabrik zu betreten ist für Unbefugte verboten.« sagte Snowflake traurig. »Es ist zwar nur eine Fabrik, aber ... es ist der Teil der Fabrik, in dem Schneeflocken hergestellt werden Das ganze Dreiviertel Jahr über damit sie im letzten Viertel des Jahres zur Erde schweben können. Und ich würde dort so gerne mal hingehen. Ich möchte auch Schneeflocken formen. Und in dieser Fabrik gibt es auch Schnee. Schönen Schnee der im Mondlicht glitzert und mit den Sternen tanzt. Die Nacht ist eine wunderschöne Zeit. Sie ist geheimnisvoll, ruhig. Die Wolken ziehen weiter, du kannst nicht mit ihnen reden. Aber mit den Sternen kannst du sprechen. Sie bleiben an ein und demselben Platz und hören ihr zu. Du kannst ihnen alles sagen. Sie verraten es niemandem weiter.«
    Tibia lauschte den Worten ihrer Freundin. »Ich ... habe die Nacht nie besonders gemocht.« gestand sie. »Sie ist immer so kalt und dunkel, versteckt alles Fröhliche.« - »Ja, das stimmt auch wieder.« gab Snowflake zu. »Aber auch alles, was fröhlich ist braucht mal eine Pause und es ist seine Aufgabe, anderen Dingen Platz zu machen, die vielleicht nicht gerade fröhlich sind.«
    »Nun ja, das ... «
    »Prinzessin Tibia!« Ertönte eine Stimme. Tibia und Snowflake horchten auf und drehten sich um. Tibia sah Prinzessin Celestia auf einer Wolke landen, die Flügel anwinkeln und den Kopf erheben. Snowflake und Tibia machten einen Knicks. »Es ist keine Zeit für Verbeugungen. Du musst sofort mit nach Canterlot kommen! Es ist wichtig!«

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    ✿ ((bold))2. KAPITEL((ebold)) Die Verzweiflung in Prinzessin Clestias Stimme war nicht zu überhören. In Snowflakes Ohren hallten die Worte, die un


    2. KAPITEL

    Die Verzweiflung in Prinzessin Clestias Stimme war nicht zu überhören. In Snowflakes Ohren hallten die Worte, die unheilvollen Worte nach. ›Du musst sofort mit nach Canterlot kommen!‹. »Prinzessin Celestia, kann ich .... s-sie begleiten?« wollte Snowflake wissen, sie hörte ihre eigene Stimme, leise und schüchtern. Sie spürte die blicke der Prinzessin des Tages auf ihrem Pelz, die Blicke waren sorgevoll. »Snowflake, ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist ... «
    Neben der blinden Stute sprang Tibia auf die löchrigen Hufe. »Oh bitte Prinzessin Celestia! Sie ist meine Freundin und was immer los ist, sie kann doch auch davon erfahren, oder nicht?« Auh wenn Snowflake es nicht sah, sie wusste, dass Prinzessin Celestias Miene von einer hektischen zu einer nachdenklichen wurde. »Nun gut.« sagte sie schließlich. »Aber jetzt los!« Ein paar Pegasi hielten inne und starrten die Prinzessinnen an, Snowflake spürte die Blicke, hörte das Schlagen ihrer Flügel. Prinzessin Celestia schwang sie in die Luft, Tibia folgte ihr zugleich und auch Snowflake breitete die Flügel aus und erhob sich. Sie orientierte sich am Flügelschlagen der vor ihr Schwebenden, so wusste sie ganz genau, wohin sie fliegen musste.

    Im Schloss angekommen steurte Celestia den Thronsaal an. Snowflake und Tibia folgten der Tagprinzessin durch die vielen Korridore. »Also, Prinzessin Celestia. Was ist passiert?« fragte Tibia. Snowflake hörte das Geräusch von Alihorn-Magie, Pergament raschelte und sie schien Tibia etwas zu überreichen. Das Geräusch der Magie wechselte (Snowflake wusste ganz genau, Tibias Magie hörte sich anders an, und sie wusste, dass jetzt das Horn ihrer Freundin leuchtete) und Stille trat ein. Dann ging Tibias Atem schneller. »Tibia, ist alles okay?« fragte Snowflake leise besorgt. Tibias Nicken war die Antwort, das Nicken machte sich durch das leise nach oben und unten arbeitende Muskulatur. Die Prinzessin der Wechselpoy erhob schließlich die Stimme.

    »Celestia,

    Es wird bittere Rache geben. Wir werden kommen, im Schutze der Nacht! Wenn der Neumond am Himmel steht! Mein Hass wird euch überfluten und eine noch finsterere Nacht als die Nightmare Moons über euer geliebtes Euestria werfen! Ich werde euch heimzahlen was ihr DAMALS getan habt!

    In Hass,
    Königin Chrysalis«


    Snowflake stoß einen kleinen Schreckenslaut aus. Königin Chrysalis' Rache! Fast schon konnte Snowflake den Hass der bösen Wechselponys bis hierher nach Canterlot spüren. Nein! dachte sie verzweifelt, wie konnte soetwas nur kommen?
    »Eure Aufgabe lautet folgende!« verkündete Prinzessin Celestia und Snowflake horchte auf. »Ihr beide müsst sofort ins Königreich der Wechselponys reisen. Ihr müsst versuchen Königin Chrysalis aufzuhalten, oder sie wird die gesamte Gegend um Canterlot in ein einziges Chaos stürzen!« Ein Seufzen erklang. »Ich gestehe, die Königin ist noch älter und erfahrener als Luna und ich. Wechselponymagie, besonders die einer Königin, ist noch stärker als Alihornmagie. Was meint ihr, weshalb ich jedes Mal eine Niederlage erlitten habe?« Snowflake zitterte. Konnte sie das überhaupt? Neben ihr scharrte Tibia mit den Hufen. »Wir müssen es tun! Ich will nicht, dass die Ponys hier in Angst leben müssen!« Snowflake nickte als Bestätigung. Ja, sie würden das durchziehen, und wenn es ihr Leben kostete! Tibia drehte sich um und gallopierte aus dem Thronsaal. Snowflake wollte hinterher, doch Prinzessin Celesti hielt sie davon ab. »Snowflake«, begann die Prinzessin sanft. »Denke daran, du bist ein ganz besonderes Pony. Du bist die Nachfahrin von Snowdrop, dem Pony, das in der Kälte lebte und dessen Herz voll warmer Liebe war. Nutze dies gut.«

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    ✿ ((bold))3. KAPITEL((ebold)) Tibia hielt sich den schmerzenden Kopf als sie Snowflake und sich mit einem mit einem blinkenden Geräusch in den Baum


    3. KAPITEL

    Tibia hielt sich den schmerzenden Kopf als sie Snowflake und sich mit einem mit einem blinkenden Geräusch in den Baum der Wechselponys teleportierte. Sie taumelte herum, es wäre nicht verwunderlich gewesen, wenn Sternchen um ihren Kopf geschwirrt wären. Snowflake musste neben ihr leise kichern. »Ich dachte, Prinzessin Twillight hätte dir den Teleportationszauber beigebracht, ohne dass dir schwindelig wird.«
    »Hat sie ja auch!« konterte Tibia. »Aber ich beherrsche ihn auch nicht sonderlich gut. Wechselponys teleportieren sich normalerweise nicht von einem Ort zum Anderen. Wir sind eben kein Ein- oder Alihörner.« - »Ich glaube, Kirin können sich auch teleportieren.« sagte Snowflake leise und winkelte ihre Flügel an. »Was in Celestias Namen ist ein Kirin?« wollte Tibia wissen und legte den Kopf schief. »Ein Wesen, es sieht aus wie eine Mischung aus Löwe und Pony.« belehrte Snowflake sie. »Auch wenn ich nicht weiß, wie ein Löwe aussieht ... « Tibia beobachtete, wie der Pegasus den Kopf herumschwang. »Was ist das für ein saugendes Schmatzgeräusch? Haltet ihr etwa irgendwelche Fabelwesen, die Ponys fressen?« Angst unterstrich ihre Stimme. Tibia schüttelte den Kopf. »Nein. Das sind die Löcher und die Tunnel. Sie öffnen und schließen sich. Wechselponymagie eben. Für gewöhnliche Ponys ist das hier ein Irrgarten.« Sie trabte los. »Wir müssen uns beeilen. Der Thronsaal ist nämlich gerade das, was man als in der Nähe seiend bezeichnen kann.« Snowflake folgte ihr rasch. Sie fragte Tibia weiterhin schüchtern und leise aus, lief dabei stets im Schatten der gelbäugigen Prinzessin. Tibia beantwortete ihr alles gerne, blieb jedoch bei jeder Ecke, bei jeder Abzweigung und Kreuzung stehen und sah sich um.
    »Und die Wechselponys sind wirklich aus dem Stamm einer Eiche gekommen?« stellte Snowflake ihre gefühlt hundertste Frage. Tibia wollte darauf antworten, als sie Schritte hörte. »Versteck dich!« zischte sie Snowflake zu. Die blassblaue Ponystute sprang hinter einen Felsen, offenbar genaz genau wissend, wo dieser war, als auch schon drei Wachen auftauchten die sich unterhielten. Als sie Tibia sahen blieben sie stehen. »Prinzessin!« riefen sie und neigten respektvoll die Köpfe. »Was macht Ihr hier?« Tibia blickte die beiden kalt an. »Was kümmern euch die Angelegenheiten einer Prinzessin? Ich sollte wohl eher fragen, was ihr hier macht!« Die Wachen zogen die Köpfe ein. »Nun, wir sollten den Südwesteingang bewachen und- « - »Na, dann tut das auch! Aber schehrt euch fort von ihr!« Die Stimme der Wechselponyprinzessin klang wie zerbrechendes Eis, so kalt wie das sich darunter befindende, schwarze Wasser. »Ja, natürlich!« sagten die Wachen schnell und eilten davon. Tibia starrte ihnen hinterher. »Sie sind weg.« sagte sie dann schließlich. Snowflake kroch aus ihrem Versteck.
    »Wenn sie mich entdeckt hätten ... hätte dich deine Mutter verbannt, oder?«
    Tibia nickte knapp. Dann trottete sie weiter. Plötzlich gallopierte Snwoflake an ihr vorbei. »Was- «
    »Wir müssen uns beeilen!« erwiderte Snowflake, Entschlossenheit lag in der Stimme des blassblauen Ponys. »Wenn sie dich wirklich verbannen sollte wie du es gesagt hast, dann haben wir keine Möglichkeit mehr, sie zu besiegen! Denn dir wird dann mit einem Zauber der Zutritt ins Königreich der Wechselponys verwehrt, Königin Chrysalis wird Canterlot einnehmen, Ponyville, Cloudsdale und wahrscheinlich ganz Equestria werden im Chaos versinken! Du hast selber gesagt, du willst das nicht! Und ich will das genauso wenig!« Tibia hob den Kopf. Meine Freunde ... die Prinzessinen ... Snowflake ... Eine Träne entwich ihrem Augenwinkel. »Ja, du hast recht!« rief sie und gallopierte an Snwoflake vorbei, diese folgte ihr auch sogleich. Durch die verwinkelten Gänge, dann kamen sie in eine großen Saal, der Thronsaal. Tibia und Snowflkae stellten sich nebeneinander. Die Wechselponys sahen auf, erschrocken, dann wütend. »Lasst mich durch! Ich will meine Tochter begrüßen!« Sie machten Platz, und Königin Chrysalis schritt ervor. Die grünen Augen mit Hass erfüllt.

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    ✿ ((bold))4. KAPITEL((ebold)) Snowflake konnte den Hass spüren, der von Chrysalis in großen Wellen ausging. Hass, Verachtung, Wut, Enttäuschung.


    4. KAPITEL

    Snowflake konnte den Hass spüren, der von Chrysalis in großen Wellen ausging. Hass, Verachtung, Wut, Enttäuschung. »Ich hätte nie gedacht, dass meine eigene Tochter zur Verräterin wird. So, wie Thorax es getan hat!« Chrysalis Zischen wrde noch kälter. Snowflake zitterte, sie konnte spüren, wie sich Tibia neben ihr anspannte. »Du hast ganz Recht, Mutter! Ich bin eine Verräterin! Aber ich habe Freunde in Equestria gefunden. Und meine erste und beste Freundin steht hier neben mir!« Snowflake horchte auf. »Ich bin nicht mehr deine Mutter! Und du bist nicht mehr meine Tochter!« schrie Chrysalis auf. Snowflake vernahm ein scharfes Sirren. Sie erfasste die Anwesenheit eines Magiestrahls, der sie und Tibia in die Luft riss. Schreie erfüllten ihren Kopf, Licht blitzte vor Snowflakes Augen auf - und sie konnte sehen! Sie blinzelte. Und sah sich um. Doch das Spiel der vielen Farben um sie herum konnte sie nicht betrachten. Sie hörte Kampfgeräusche, Schreie, Schmerzensschreie, roch teilweise ein wenig Blut ... und dann sah sie das Buntglasfenster! Und sie spürte; etwas würde passieren!
    »NEIN!« Ein verzweifelter Schrei entfloh der Kehle der blassblauen Stute als das Buntglasfenster mit Snowdrops Abbildung in viele tausende Teile zersprang. Tibia sah der Königin der Wechselponys in die Augen. »Mutter, hör auf!« rief Tibia verzweifelt. Die Mauern des Schlosses von Canterlot zerbröckelten immer weiter. Hinter ihnen wallte blaue Mähne auf. Chrysalis hielt inne. »Wer zum Teufel bist du?« - »Ich bin dein Alptraum!« Der Speer blitzte auf ...
    »Snowflake ... « Snowflake horchte auf. Das Bild verschwand, sie sahsich in einer schwarzen Lehre wieder. Eine leise Stimme ertönte, die dann immer lauter wurde. »Hallo?« flüsterte Snowflake leise, Angst erfüllte sie von den Ohren bis in die Hufspitzen. »Irgendein Pony hier? Prinzessin Luna? Prinzessin Celestia? Prinzessin Twilght? Tibia? Irgend- Irgendjemand?« - »Nein, hier ist keine Prinzessin aus Equestria, nur wir beide.« erklang die Antwort. »Und wo bist du?« fragte Snowflake. Noch immer sah sie nur schwarz, doch dann lichtete sich diese Dunkelheit. Weiße Pünktchen erschienen über ihrem Kopf. Sterne! Noch nie hatte Snowflake etwas schöneres gesehen. »Siehst du die Sterne? Sie sind die stummen Freunde, deine Zuhörer. Siehst du sie?« fragte die Stimme liebevoll. »Ja ... ja, ich sehe sie. Aber ich sehe dich nicht.« antwortete Snowflake. Ein trauriges Lachen war die Antwort. »Oh, meine liebe Stute. Ich kann keine Gestalt annehmen denn bin so lange tot, dass man vergessen hat, wer ich bin. Nur meine Stimme ist geblieben. Sie ist überall, im Funkeln der Sterne, in den nächtlichen Brisen, in der Kälte des Winters ... « Snowflake lauschte den Worten, sie kamen ihr bekannt vor, dann fiel bei ihr der Groschen.
    »Snowdrop, du bist Snowdrop!« rief sie aus, unbeschreibliches Glück durchfur sie. »Ganz genau!« lobte sie die Stimme die Snowdrop gehörte. »Aber leider können wir uns nicht lange unterhalten. Die Zeit ist knapp.« Es ertönte eine lange Pause und Snowflake fragte sich schon, ob Snowdrope wieder gegegangen war, als die Stimme erneut erklang. »Die Kälte des Winters ist eine Kälte, die ewig währt. Sie lässt sich nicht vertreiben, sie ist natürlich. Doch Kälte, die im Herzen eines Lebewesens entsteht kann man mit Liebe erwärmen und wegtauen lassen. Snowflake, du bist, wie es Celestia bereits sagte, ein ganz besonderes Pony. Du hast Erfahrungen mit Kälte. Du bist ihr gegenüber standhaft. Du kennst sie, sie ist dein Freund. Aber die Kälte des Herzens ist die einzige Kälte, die dein Feind ist. Du musst sie besiegen. Du kannst das!«
    Snowflake nickte, auch wenn sie, was das Austreiben der Kälte des Herzens betraf, kein Wort wirklich verstanden hatte. Sie sah auf, als ein Rauschen ertönte, dann schwebte lautlos ein Gegenstand auf sie zu. Golden, mit einem gelben Edelstein in Form eines fünfzackigen Sternes als Schmuck. »Was ist das?« fragte Snowflake fasziniert. »Das, « antwortete Snowdrop, »ist das siebte Element. Das Element der Liebe. Die Form des Sternes ist ein Teil deines Schöhnheitsfleckes, der Stern symbolsiert die Nacht, der Stern fällt als Sternschnuppe zur Erde. Und Sternschnuppen erfüllen Wünsche. Wünsche dir die Liebe. Wünsche ihr die Liebe. Und noch etwas, ich werde immer bei dir sein!« Ein helles Licht blitzte auf, und Snowflake spürte, wie erneut und ein letztes Mal die Finsternis sie umhüllte.

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    ✿ ((bold))5. KAPITEL((ebold)) »Snowflake?« Tibia starrte zu ihrer Freundin die in einem hellen Lichternebel verschwunden war. Die Wechselponys wic


    5. KAPITEL

    »Snowflake?« Tibia starrte zu ihrer Freundin die in einem hellen Lichternebel verschwunden war. Die Wechselponys wichen zurück, und Chrysalis stoß einen überraschten Schrei aus. Dies gab Tibia genug Zeit, einen Magiestrahl in ihre Richtung zu feuern. Er traf Chrysalis und riss deren Flügel ein. Die Königin stoß einen Schmerzensschrei aus, ihr Horn hörte auf zu leuchten. Tibia und Snowflake knallten unsanft zu Boden. Benommen richtete sich Tibia auf, und aktivierte die Magie ihres Horns. FUnken flogen herum, kleine Magiepünktchen fielen je zur Seite gen Boden, erloschen jedoch schon nach einer Sekunde. Die Wechselponys wichen zurück, unsicher was sie tun sollten. Sie warteten dennoch auf Befehle ihrer Köngin. Doch Chrysalis schwieg, sie starrte bloß Snowflake an. »Snowflake, was ist- « Tibia brach ab. Snowflake satnd da, ihre Mähne wallte glitzernd und zwischen ihren Ohren thronte eine Krone. Ihre Augen leuchteten. »Was ist ist mit dir?« Doch Snowflake trat langsam vor. »Königin Chrysalis, « begann sie, »Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf. Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast. Ich weiß ... geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter. Aber wieso ... nehmt ihr Wechselponys euch die Liebe? Ihr könnt sie teilen. Wenn Ihr damit anfangt, so wird euch die Liebe mit offenen Armen empfangen!« Hinter Tibia ertönten Geräusche. Sie realisierte, dass sich, bis auf Chrysalis, alle Wechselponys bereits verwandelten, sich hinter sie stellten - auf Snowflakes und Tibias Seite stellten! Tibia sah wieder nach vorne. Während Snowflake immer weiter voranlief wich Chrysalis rückwärts von ihr weg. »Du kannst deine Augen schließen, wenn du etwas nicht sehen willst, aber du kannst nicht dein Herz verschließen, wenn du etwas nicht fühlen willst. Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut. Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren. Ohne Freunde können wir kein vollkommenes Leben führen.« Sie fing leise an, zu singen.

    »Wieder einmal ausgeflogen,
    Wieder einmal heimgekehrt;
    Fand ich doch die alten Freunde
    Und die Herzen unversehrt.
    Wird uns wieder wohl vereinen
    Frischer Ost und frischer West?
    Auch die losesten der Vögel
    Tragen allgemach zu Nest.
    Immer schwerer wird das Päckchen,
    Kaum noch trägt es sich allein;
    Und in immer engre Fesseln
    Schlinget uns die Heimat ein.
    Und an seines Hauses Schwelle
    Wird ein jeder festgebannt;
    Aber Liebesfäden spinnen
    Heimlich sich von Land zu Land.«

    Während des Liedes leuchtete ds Licht auf, ein gelber Strahl der so viel Wärme verbreitete und dessen Licht den ganzen Throhnsaal durchflutete, schoss auf Chrysalis zu. Tibia sprang vor, zusätzliche Magie schoss aus ihrem Horn und mischte sich mit Snowflakes Magie. Es knallte, ein Herz leuchtete auf, dann wurde alles blendend weiß. Als sich die Helligkeit verkroch, war Königin Chrysalis fort. Nur auf dem Boden lag ein kleines schwarzes Ei, unscheinbar. Alle hielten den Atem an. Es war so still, dass man fast schon das Blut in den Adern hätte fließen hören. Dann zogen sich Risse durch das Ei, und ein Wesen, eine Mischung aus Made und Pony, streckte dem Licht den Kopf etgegen. Es gähnte.
    »Köngin Chrysalis?« fragte ein Wechselpony und trat näher, senkte den orangenen Kopf und beschnupperte die winzige Larve. Diese brach in Tränen aus. »Unmöglich! Sie ist ja wieder eine Larve!« rief eines der Wechselponys. »In der Tat, das ist sie.« sagte Snowflake. Sie strahlte. »Mithilfe des Elementes der Liebe konnte ich Chrysalis zum Guten bekehren. Und ich war nicht alleine.« Mit Freudentränen in den Augen drehte sich Snowflake zu Tibia um. »Meine beste Freundin war bei mir!« Tibia lächelte verlegen. »Ich danke dir!« Wechselpony und Pegasus umarmten sich fest. »Und was passiert jetzt mit Chrysalis?« wollte ein grünes Wechselpony wissen. »Wir werden sie großziehen.« sagte das Orangene. »Sie kann sich offenbar an nichts erinnern. Wir werden ihr die Liebe geben, die Snowflake und Prinzessin Tibia uns gegeben haben. Sie wird ein gutes Wechselpony! Das versprechen wir!«

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    ✿ ((bold))SCHLUSS((ebold)) Die darauffolgenden Tage waren sehr fromme Tage. Prinzessin Tibia wurde zu einer neuen Prinzessin Equestrias gekröhnt un


    SCHLUSS

    Die darauffolgenden Tage waren sehr fromme Tage. Prinzessin Tibia wurde zu einer neuen Prinzessin Equestrias gekröhnt und sie, als auch Snowflake wurden in den Adelsstand erhoben. In der Nacht der Kröhnung saßen Tibia, um deren Horn sich Blumen wanden, mit Snowflake auf einer Wolke, die Stimme der Gelbäugigen ertönte durch die Nacht. »Und seitdem ist der Winter gut zu uns, denn wir offenbaren ihm unsere Wünsche. Die Wünsche steigen zu den Sternen und mit dem Schnee kommen sie erfüllt zu uns und erleuchten unser Herz.« Sie schloss das Buch, legte es zwischen Snowflake und ihr nieder und kuschelte sich an die Stute. »Weißt du, Tibia.« sagte Snowflake leise, aber glücklich während sie einen Flügel um ihre Freundin legte. »Ich habe jemanden getroffen.« - »Ich kann mir denken, wen du meinst.« Snowflakes Maul verzog sich zu einem Lächeln während sie dem Funkeln der Sterne lauschte. »Ja, sie war es. Und ich weiß endlich, was es bedeutet, Kälte mit Liebe zu besiegen. Aber lass uns den Sternen lauschen.« Zwei Köpfe wanden sich dem Mond zu.

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    ((bold)) UUUND HEY! ((ebold)) Wölfi, diese Nachricht hier ist speziell für dich. Alles Gute zum Geburtstag nachträglich! Du bist eine meiner besten
    UUUND


    HEY!



    Wölfi, diese Nachricht hier ist speziell für dich. Alles Gute zum Geburtstag nachträglich! Du bist eine meiner besten und ältesten Freunde auf TD! Wir haben so viele schöne gemeinsame Momente, neue kommen hinzu! DANKE! Danke für diese Freundschaft!

    LG

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