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Attack on Titan - Levi und Ich 11

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    Als wir Mikasa eingesammelt hatten, hielten wir abstand von dem weiblichen Titan und verfolgten ihn weiter. Mikasa war auf 180 und beschwerte sich bei
    Als wir Mikasa eingesammelt hatten, hielten wir abstand von dem weiblichen Titan und verfolgten ihn weiter. Mikasa war auf 180 und beschwerte sich beim Hauptgefreiten, die ganze Zeit. Ich hatte es schwer mich zu beherrschen immerhin lebte ihr Freund noch. Als Levi mit seinem Plan kam und ich mit Mikasa die Ablenkung waren, musste ich mit ihr nun zusammen arbeiten. Ein bisschen verstand ich sie ja, immerhin hätte ich in ihren alter genauso reagiert, aber in all den Jahren hatte sich meine sichtweiße verändert. Als wir also unseren Part erledigt hatte hielt ich mich im Hintergrund und beobachte die Umgebung. Plötzlich startete Mikasa auf den Nacken des Titans zu, ich wollte sie noch aufhalten, weil es offensichtlich eine Falle war. Doch da griff der Hauptgefreite schon ein. Wir konnten Eren retten und folgten dem Befehl zum Rückzug weiter. Bei den anderen angekommen fiel mir Hanji um den Hals und war froh das ich noch am Leben war. Danach ging ich zu meinem Pferd und gab ihr Wasser. Meine Stute merkte wohl das ich Traurig war und schupste mich, als eine so Art aufmuntern. Als wir dann weiter Richtung Mauer ritten griffen uns Titanen an. Zur Not mussten wir die Leichen zurück lassen. Ich sah wie die Leichen meiner Freundinnen immer kleiner wurden. Mir kamen Tränen in die Augen und ich musste wieder Weinen, aber ich hielt mich zurück. Als wir wieder bei den Mauern waren empfingen uns eine menge Leute. Manche suchten nach ihren Bekannten oder Verwanden und andere redeten abwertend über den Aufklärungstrupp. Ich sah noch zwei Kinder die uns ansahen als währen wir die größten. Jetzt war mir endgültig zum Kotzen. Im alten HQ angekommen versorgte ich mein Pferd und ging in mein Zimmer. Dort suchte ich nach meinem Flachmann um mich etwas zu entspannen und um stress abzubauen. Doch bevor ich nur einen Schluck von dem Gin im Flachmann machen konnte, kam Eren und fragte ob ich mit ihm in den Speisesaal gehe. Weil er nicht alleine mit dem Hauptgefreiten sein wollte. Nach dem ich ihm irgendwie verstand, ging ich mit ihm in den Speisesaal. Dort redete Levi ununterbrochen und Eren und ich waren verwundert. " Cora darf ich fragen von wo du kommst, ich meine aus welchem Ort?" fragte Eren neugierig. Ich sah ihn als erstes skeptisch an und antwortete:" Meine Eltern leben am Land, aber ich bin bei meiner Tante in Trost aufgewachsen." Eren sah mich neugierig an und ich fragte:" Willst du mehr wissen?" Eren nickte zustimmend und ich erzählte weiter:" Also als ich noch klein war, war ich sehr kränklich deswegen schickten mich meine Eltern mit drei Jahren, zu meiner Tante nach Trost, weil sie nicht einfach so alles stehen und liegen lassen haben können und in die Stadt ziehen können. Im alter von vier, schickte mich meine Tante dann zum Klavierunterricht. Da lernte ich Missi die Frau die letztens bei uns war kennen, sie war die Tochter der Besitzer des Konzerthauses in dem ich spielte. Als ich alt genug war ging ich dann zum Militär und du siehst ja wo ich jetzt bin. Also im kurzen und ganzen hatte ich es schön dort wo ich lebte." " Cora was waren deine Eltern vom Beruf das sie nicht mit dir in die Stadt gehen konnte?" fragte Eren etwas leise. Ich antwortete stolz:" Meine Eltern züchten die Pferde für den Aufklärungstrupp und bilden sie aus deswegen konnten sie nicht alles liegen und stehen lassen um in die Stadt zu gehen sonst hätte der Aufklärungstrupp doch keine Pferde mehr." Eren fragte etwas schüchtern:" Machte es dir den gar nichts aus das sie dich einfach so weggeschickt haben?" " Nein ich konnte sie nämlich immer besuchen wenn ich wollte. Außerdem verbrachte ich manche Sommer bei mir zu Hause und so konnte ich auch schon früh reiten lernen. Deswegen kann mir beim reiten niemand so leicht etwas vormachen." Eren wollte noch was sagen aber dann kam der Kommandant. Nach dem wir ja bei der Expedition so kläglich versagt hatten. Würde Eren jetzt in die Hände der Militärpolizei fallen und das galt es zu verhindern. Nachdem wir den Plan besprochen hatten was wir dagegen unternehmen wollten. Ging ich in Richtung meines Zimmers, ich sah den Hauptgefreiten wie er mir entgegen kam. Irgendetwas war anders an ihm als sonst. Ich versuchte herauszufinden was nicht mit ihm stimmte. Als es mir ins Auge schoss, er hatte sich am Knöchel verletzt. Er versuchte es zwar zu verheimlichen, aber einem Mädchen was merkt wenn ein Pferd nur leicht lahmt, merk auch wenn eine andere Person verletzt ist. " Hauptgefreiter guten Abend." sagte ich, er grüßte zurück und ging an mir vorbei. Ich atmete tief einmal ein und aus drehte mich um und nahm Levi am Handgelenk. Ich zog ihn ohne ein Wort mit und ging mit ihm ins Krankenzimmer. Dort angekommen fragte ich was mit seinem Bein war und warum er nicht sagte das er verletzt war. Levi sah mich verwundert an und war sichtlich überrascht das ich merkte das er verletzt war. Ich achtete nicht auf ihn und suchte nach Arzneimittel um seinen Knöchel zu versorgen. Sicherheitshalber fragte ich ob er etwas dagegen hätte wenn ich mir mal sein Bein ansah, aber zu meiner Überraschung hatte er nichts dagegen. Also sah ich mir sein Bein an und versorgte es anschließend. Danach ging ich in mein Zimmer. Dort angekommen wurde ich rot im Gesicht und ich hatte Herz rasen, ich wusste zwar nicht was mit mir los war. Aber es fühlte sich nicht normal an, also ging ich mit einem mulmigen Gefühl schlafen.

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