x
Springe zu den Kommentaren

Attack on Titan - Levi und Ich 7

    1
    Ich ging Also in Levis Büro. Mit einer großen Portion Angst im Gebäck, klopfte ich an die Tür. Nach einem trockenen " Herein" trat ich i
    Ich ging Also in Levis Büro. Mit einer großen Portion Angst im Gebäck, klopfte ich an die Tür. Nach einem trockenen " Herein" trat ich in das Büro ein. Als ich im Büro war sah ich mich erst einmal um. Es war eigentlich ganz normal, ein Schreibtisch auf dem etwas Papier darauf, einen kleinen Tisch mit zwei parallel zu einender stehenden Bänken und das wars. Ich hatte eine Folterkammer erwartet aber was nicht da ist kommt vielleicht noch. Der Hauptgefreite sahs auf einer der zwei Bänken und bat mich, mich zu ihn zu setzen und musterte mich während dessen die ganze Zeit. Ich sahs mich gegenüber von ihm hin und er begann zu sprechen:" Trix mir ist auf gefallen das sie sich mir gegenüber auffällig unauffällig verhalten." " Ach wirklich? wenn das so ist dann werde ich mich versuchen zu bessern." versuchte ich mich raus zu reden. Ich wette wenn man ein weißes Blatt Papier neben mich hielt hätte es genau die gleiche Farbe wie meine Haut. Anscheinend gab sich der Hauptgefreite mit meiner Antwort nicht zu frieden er stand auf und ging auf mich zu. Ich stand ebenfalls auf und versuchte abstand zu hallten. Ich ging Rückwerts und hielt Augenkontakt mit dem Hauptgefreiten, der mich quasi durchlöchert mit diesen. Als ich plötzlich die Tür erreichte und nun mit den Rücken zur Wand stand. Konnte ich nichts mehr machen weder klar denken noch irgendwie ruhig bleiben, ich begann zu zittern und meine Augen weiteten sich noch mehr als sie eh schon waren." Warum gehen Sie mir aus dem weg Trix?" fragte mich der Hauptgefreite als er schon vor mir stand. " I...ich verstehe die Frage nicht?" antwortete ich mit zittriger Stimme. "Sie verstehen die Frage. Dachten Sie wirklich es würde mir nicht auffallen wenn sie plötzlich verschwinden oder das immer eine Person zwischen uns steht." sagte er mit strenger Stimme. Nun stand der Hauptgefreite nur zwei Zentimeter von mir entfernt. Ich hielt es nicht mehr aus ich stieß den Hauptgefreiten weg und schrie förmlich:" Ich habe totale Angst vor ihnen. Bitte halten sie abstand von mir!" Nach diesen Wörter rannte ich aus den Büro Richtung mein Zimmer. In meinem Zimmer angekommen holte ich den Schlüssel für die Kiste aus meiner Schreibtischlade raus und öffnete die Kiste. In der Kiste waren ein schwarzer Sattel und ein schwarzes Zaumzeug mit Glitzersteinen ( siehe Bild). Ich nahm nur das Zaumzeug, weil den Sattel zu schwer fand und lief in den Stall. Ich brauchte unbedingt Abstand von allem, ich hielt es einfach nicht aus. Im Stall angekommen bin nahm ich mein Pferd aus der Box zäumte es und stieg ohne Sattel auf das Pferd auf. ( nur so zum mit schreiben Cora ist 1,55 groß und das Pferd 1,70m Stockmaß groß nur um den Größen unterschied zu nennen) Ich legte meinen Schenkel an und das Pferd galoppierte aus der Stallgasse. Petra und Eren die gerade in der Nähe des Stalls waren geschockt als ich plötzlich so an ihnen vorbei galoppierte. Ich ritt quer durch den Wald bis ich bei einem See zu stehen blieb. Ich stieg ab und fiel zu Boden. Die Tränen füllten meine Augen und ich konnte sie nicht mehr zurück halten. Ich weinte vor Angst und vor Scharm. Was wohl die anderen nun von mir denken? halte es durch meinen Kopf. Stunden lang weinte ich nur und mein Pferd blieb mir treu an der Seite. Als alle meine Tränen weg waren und ich mich beruhigt hatte, gab mir meine Stute ( Ja es ist eine Stute) einen sanften Kuss mit ihrer Nase, was mir etwas Hoffnung schenkte.

    Als ich wieder zurück reiten wollte merkte ich das ich mich verritten hatte. da machte ich mir eine alte Weisheit meines Opas zu nutzen die besagte das ein Pferd immer nach Hause rennt. Und nach dem nicht das erste Mal war das ich mich verritt setzte. Ich mich auf mein Pferd und ritt im Schritt nach Hause.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew