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Die Geschichte von Nanami Kobayashi (meinem Oc)

Ich möchte nicht viel spoilern, aber dies ist die Story meines Oc’s. Die Story hat Spoiler von bnha/mha! Es hat schon ein paar Inhalte von den ersten paar Folgen der Staffel 4 und basiert hauptsächlich auf Staffel 3.

Die Geschichte ist für Kindern ab 11 Jahren (am besten 12) empfohlen

    1
    Kapitel 1 Hey, ich bin Nanami Kobayashi. Ich bin 25 Jahre alt und ich erzähl euch wie ich zu dem Punkt gelangt bin, wo ich Heute bin. 18.10.1997 Ich
    Kapitel 1

    Hey, ich bin Nanami Kobayashi. Ich bin 25 Jahre alt und ich erzähl euch wie ich zu dem Punkt gelangt bin, wo ich Heute bin.

    18.10.1997
    Ich bin auf der Welt. Es ist warm und ich liege im Arm meiner Mutter...

    6 Jahre und 2 Monate später...
    Ich höre ein lautes Hilferufen von einem Parkplatz in der Nähe. Ich reiße mich von meiner Mutter los und sie verliert mich aus den Augen. Als ich auf den Parkplatz blicke erkenne ich, dass ein Schurke eine Frau gefangen hielt. Endeavour, der zweit stärkste Superheld, ist Vorort. Ich entdecke ein kleines Mädchen, welches vor dem Schurken hockt. Wahrscheinlich die Tochter der Frau. Endeavour und der Schurke scheinen es nicht zu bemerken. Als Endeavour sich stark zu konzentrieren scheint versuche ich etwas näher an das Geschehen zu kommen um alles besser beobachten zu können. Plötzlich entfacht in seiner Hand ein blaues Feuer. Er ziehlt auf den Schurken und ich sehe, dass wenn er jetzt den Schurken zu treffen versucht auch das Kind treffen würde. Ich renne zwischen Endeavour und den Schurken. Ich schaffe es das Kind zu Seite zu schleudern, werde jedoch selbst von den Flammen stark bei der rechten Seite erwischt. Endeavour hat mich nicht bemerkt. Genauso wenig wie der Schurke. Als der Kampf nach kurzer Zeit zu Ende ist, werde ich von herumstehenden Leuten entdeckt. Sie rufen den Krankenwagen. Das Kind war schon längst zu seiner Mutter gelaufen. Ich viel wegen dem starken Schmerz in Ohnmacht.
    Ich wache in einen Krankenhaus auf. Ich sah mich in dem Spiegel in der Nähe meines Krankenbettes. Fast mein ganzes Gesicht und mein ganzer Oberkörper sind mit Verbänden bedeckt. In mein verdecktes Auge will ich erst gar nicht gucken. Es schmerzt alles wie verrückt.

    1 Monat und 14 Tage später...
    Heute werde ich in die 1. Klasse eingeschult. Ich bin so aufgeregt. Als ich in der Schule ankomme und meine Familie und ich noch ein paar Fotos mit mir und der Schultüte gemacht haben, verabschieden sie sich und ich gehe in meine Klasse. Meine Begrüßung war jedoch grausig....

    2
    Kapitel 2 ... Ich gehe in die Klasse. Überall höre ich ein leises lästern. Die Lehrerin kommt und sagt, wir sollen uns in den Stuhlkreis in der Mit
    Kapitel 2

    ... Ich gehe in die Klasse. Überall höre ich ein leises lästern. Die Lehrerin kommt und sagt, wir sollen uns in den Stuhlkreis in der Mitte des Raums setzen. Das tuen wir. Ein Mädchen heißt Nami und die ganze Klasse fährt anscheinend voll auf die ab. Es klingelt zur Pause und wir gehen auf den Schulhof. Von Leuten umkreist kommt Nami auf mich zu. Sie sagt:„Guckt mal, hier ist unser angebranntes, olles Stück Fleisch!”. Alle fangen an zu lachen. Sie sagt wieder:„Nanami heiße du oder?”. Ich nicke.„Nanami ist mir zu lang und Nami heiß ich schon und der Name ist eh viel zu prunkvoll für dich. Ich glaube wir sollten dich lieber lila Krake nennen. Mit deiner verschrumpelten violetten Haut passt das ja echt gut -lach-!”. Alle lachen. Ich renne weg, auf das Mädchen Klo und muss anfangen zu weinen.
    So wurde ich jetzt auch die nächsten 9 Jahre genannt. Nach diesen 9 Jahren, war mir klar, dass ich auf keinen Fall ein Held werden will. Da es keine Schule für Schurken gab, packte ich meine Sachen und rannte von zuhause weg. Meine Familie habe ich nie wieder gesehen. Von mir wurde häufiger in den Nachrichten berichtet. Am Anfang war es das leider entflohene Kind und danach eher dir neue allein gängige Schurkin von der berichtet wurde.

    15.12.2014
    Ich sitze allein in einer Gasse. Plötzlich höre ich Schritte. Ich drehe mich um und sehe auf der anderen Gasse einen anderen Schurken...

    3
    Kapitel 3 ...Es ist Dabi. Ich habe ihn seit meinen 2 Jahren als Schurke bewundert und in diesem Moment steht er vor mir. Er geht auf mich zu. Er hockt
    Kapitel 3

    ...Es ist Dabi. Ich habe ihn seit meinen 2 Jahren als Schurke bewundert und in diesem Moment steht er vor mir. Er geht auf mich zu. Er hockt sich hin und sagt zu mir:„Ich habe schon viel von dir gehört.”. Ich schaue verlegen.„Weißt du... Shigaraki hat gedacht, du würdest ganz gut zu uns passen und will, dass ich dich zur Schurkenliega einlade. Was meinst du?”. Er hält mir seine Hand hin. Ich fange an in Tränen auszubrechen. Er schaut nur (anscheinend verlegen) weg. Als ich anfange zu sagen:„Tut mir leid für mein emotionales Geheul gerade.” schaut er wieder zu mir. „Es ist nur so, dass ich mir das schon seit Jahren gewünscht habe...”. Er nickt. Nachdem er mich an der Hand genommen hat zieht er mich hinter sich her. Ich weiß natürlich nicht wo es hingeht. Nach ein paar Metern kommen wir an einem kleinen Eingang in einer Gasse an….

    4
    Kapitel 4 ...Dabi, öffnet die Tür! Shigaraki:„Da seit ihr ja endlich...”. Toga:„Hi, ich bin Toga, ich habe schon voll lange drauf gewartet dic
    Kapitel 4

    ...Dabi, öffnet die Tür! Shigaraki:„Da seit ihr ja endlich...”. Toga:„Hi, ich bin Toga, ich habe schon voll lange drauf gewartet dich kennen zu lernen!”. Kurogiri:„Wir haben noch ein Zimmer für dich frei. Dabi wird es dir zeigen.”. Ich und Dabi gehen durch eine Tür mit der Aufschrift "Privat". Die dritte Tür im Gang ist mein Zimmer. Wir gehen hinein und Dabi zeigt mir die Einrichtung. Er sagt:„Ich habe mir erlaubt, ein Plan für dein Schurken Outfit zu machen. Es ist sehr nach meinem Geschmack. Wenn du es also nicht so sehr magst, sag es einfach.”,„Ich finde es absolut klasse!”,: sage ich. „Gut dann gehen wir morgen zu einem guten Schwarzmarkt und lassen es anfertigen. In ein paar Minuten haben wir eine Versammlung. Morgen kaufen wir noch ein paar Klamotten für dich. Viele hast du ja nicht gerade. Lebe dich ein bisschen ein. Toga kommt doch gleich, wenn wir anfangen, holen.”. Ich nicke und er verlässt das Zimmer.
    Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Ich hänge meine Jacke auf einen Kleiderhacken. Meine kleine, aber feine, Messer Sammlung sortiere ich in die Kommode. Ich höre ein Klopfen an der Tür. Toga kommt rein und sagt mir, dass sie anfangen. Ich nicke und folge ihr, in meinem dunkelbraunen Pulli und blauer Jeans, in den Gemeinschaftsraum.

    5
    Kapitel 5 Shigaraki:„Unser Plan ist es in der nächsten Woche am Freitag in die UA einzufallen. Da sie eine wichtige Veranschlagung haben, befinden
    Kapitel 5

    Shigaraki:„Unser Plan ist es in der nächsten Woche am Freitag in die UA einzufallen. Da sie eine wichtige Veranschlagung haben, befinden sie sich in ihrer Sporthalle. Nanami wird heimlich an Zementos anschleichen und ihn fesseln. Außerdem wird sie alle Kräfte der Lehrer kontrollieren. Wir können, dann einfallen und die Schüler: Izuku Midoriya, Shoto Todoroki und Katsuki Bakugou einfangen. Die beiden fangen wir nur ein, wenn wir Midoria nicht bekommen um sie als Geisel zu benutzen. (Sie planen noch mehr, aber um nicht zu Spoilern, werde ich nichts mehr schreiben). Noch fragen?”. Als alle ihre Köpfe schütteln, ist die Versammlung beendet.

    Nächster Tag
    „AUFSTEHEN SCHLAFMÜTZE!”. Das sind die ich höre, die mich aus meinem Schlaf reißen. Sie kommen von Toga die gerade Wegs in mein Zimmer gestürmt kommt. „Richtig so!”,: kichert sie. Als sie gerade meine Kommode durchsuchen will, gehe ich auf sie zu und bitte sie mein Zimmer zu verlassen. Ich hatte von Dabi eins seiner weißen Hemden leihen lassen. Es ist mir sehr groß, weshalb ich mir schnell meine Schlafsachen anziehe. Es riecht aber echt gut... nein, Schluss damit.... Ich gehe verschlafen in den Gemeinschaftsraum. Kurogiri macht gerade Toast und stellt mir einen Kaffee auf den Tresen. Ich bedanke mich und trinke ihn genüsslich. Nachdem ich meinen Toast aufgegessen habe, mache ich mich auch schon mit Dabi und Toga auf den Weg.

    Auf dem Schwarzmarkt
    Dabi entdeckt ein kleines schwarzes Kleid, mit ein paar weißen Rüschen. Es ist schlicht und gut für den Alltag benutzbar. Er kauft es mir und wir suchen mir noch ein paar andere Klamotten aus. Nun kommen wir zu dem von Dabi vorgesehenen Stand für mein Schurken Outfit. Er reicht die Skizzen ein und meine Maße werden genommen.

    Ein Tag später
    Wir gehen das Outfit abholen und zurück in meinem Zimmer probiere ich es sofort an. Dabi schlägt mir vor, meine Haare schwarz zu färben. Nach einer Stunde, warten die anderen im Gemeinschaftsraum um zu sehen wie es aussieht. Als ich schüchtern reingehe, bekomme ich viele Lobe. Ich werde leicht rot, als ich Dabis Gesicht sehe. Alle außer Toga bemerken es zum Glück nicht. Als ich wieder in mein Zimmer zurück gehe, folgt mir Toga. Im Zimmer angekommen merke ich schon, dass sie mich gleich mit Fragen durchlöchern wird.

    6
    Kapitel 6 In meinem Zimmer Toga:„Ich habe dich rot werden sehen! Es ist Dabi oder! Ich merke es wenn jemand verliebt ist. Wir Mädchen wollen immer
    Kapitel 6

    In meinem Zimmer
    Toga:„Ich habe dich rot werden sehen! Es ist Dabi oder! Ich merke es wenn jemand verliebt ist. Wir Mädchen wollen immer mehr werden wie die Person werden die wir lieben, bis wir irgendwann verrückt werden, wenn die andere Person nicht die selben Gefühle empfindet. Zum Glück kann ich dir gutes sagen >kicher<”. Ich schaue sie leicht verwirrt an.„Dabi hat selbst vorgeschlagen dich aufzunehmen. Als er das gesagt hat waren alle so am überlegen, dass sie selbst nicht mitbekommen haben, wie Dabi leicht rot wurde. Das ist auch der Grund warum Dabi alles mit dir unternehmen muss.”. Ich werde rot.„Wenn ich du wäre würde ich jedoch erst einmal abwarten. Mal sehen ob sich eure Gefühle verhärten. Das kann echt spannend werden >kicher<!”. Als ich schüchtern nickte, verließ sie das Zimmer. Ein paar Minuten später kam Dabi rein. Dabi:„Hey...ich wollte dich fragen, ob wir ein bisschen deine Spezialität trainieren wollen...”„Gerne...”:, sagte ich.

    7
    Kapitel 7 Eine Woche später. Ich spaziere gerade in einem Alltagsoutfit durch die Straßen, als ich plötzlich jemanden entdecke. Nami. Ich dränge m
    Kapitel 7

    Eine Woche später.
    Ich spaziere gerade in einem Alltagsoutfit durch die Straßen, als ich plötzlich jemanden entdecke. Nami. Ich dränge mich unauffällig durch die Menge zu ihr. Mit einer eiskalten Hand packe ich sie am Nacken. „Folge mir unauffällig, wenn du nicht sterben willst”,: sage ich. Ich schleife sie in eine leere Gasse. Ich sehe sie mit Tränen in den Augen an. Sie sieht mich nur verblüfft an. „Erinnerst du dich nicht mal mehr an mich! Das Mädchen was du einfach zurück gelassen hast! Das dir einfach egal war!”,: schreie ich. Sie schüttelt den Kopf. „Warum sagst du nichts! Na wenigstens erinnerst du dich an die Personen die du im Stich gelassen hast!”. Ich will sie am liebsten töten. Dabi biegt in die Gasse ein. Nami erstarrt. „Ist das das armselige Mädchen von dem du mir erzählt hast?”,: fragt er. Ich nicke. „Ich überlasse sie dir. „Ich lasse sie am Leben. Sonst wär ich ja nicht besser als sie.”,: sage ich. Er verlässt mit mir die Gasse. Was Nami jetzt macht weiß ich nicht. Es ist mich aber auch egal.

    Ein Tag später.
    Dabi und ich sind gerade mit einem Auftrag von Shigaraki fertig geworden. Als ich die Gasse schon wieder verlassen will, fasst er mich am Arm und zieht mich zu ihm. „Ich liebe dich...”,: sagt er und küsst mich. Ich erwiderte und nuschel ein leises:„Ich dich auch...” mit hinein. Der schönste Tag in meinem bisherigen Leben...

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    Hey, ich habe vergessen das Beschreibungsbild bei Kapitel 1 hochzuladen. Aus diesem Grund sind alle Kapitel jetzt ein wenig versetzt... ich hoffe das
    Hey, ich habe vergessen das Beschreibungsbild bei Kapitel 1 hochzuladen. Aus diesem Grund sind alle Kapitel jetzt ein wenig versetzt... ich hoffe das ist nd so schlimm... lg!

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