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Gedanken zum Klimawandel

Meine Gedanken zum Klimawandel, im Rahmen einer Portfolio Arbeit in Erdkunde.

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    Aufgabe war, eine Stellungnahme zu einer Aussage von Wolfgang Janisch (wenn ich mich nicht Irre) zu schreiben.

    "Weltrettung per Gerichtsbeschluss"

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    „Weltrettung per Gerichtsbeschluss“

    Dieser Aussage kann ich vollkommen zustimmen, ich finde es zwar ein Stück weit deprimierend, dass es nicht selbstverständlich ist, solche Ziele zu erreichen und auch von allein stark auf das Ziel hinzuarbeiten. Auch wenn der Staat nicht daran interessiert zu sein scheint unseren Planeten zu retten, ist dies dennoch nicht unumgänglich, wenn wir die Erde für kommende Generationen erhalten wollen und wenn dies notfalls nur mit Gerichtsbeschluss nötig ist. Wollen wir eine kaputte Welt? Oder ist unsere Welt nicht schon kaputt, mit all den Kriegen und Konflikten, mit den totalitären Systemen, mit der Unterdrückung von Minderheiten, mit der ganzen Kontrolle, mit dem Rassismus, mit den dauerhaften Verletzungen der Menschenrechte? Ist unsere Welt überhaupt noch lebenswert? Und wenn wir zu dem Schluss kommen, nein, das ist sie nicht mehr. Können wir sie dann nicht einfach kaputt gehen lassen? Wer braucht denn dann noch Klimaziele? Dann geht die Erde halt kaputt, dann ist das so.

    Aber wenn wir so denken oder denken würden, wären wir dann nicht schon verloren? Und wenn wir die Welt nicht für uns selbst retten wollen, können wir das dann nicht für andere tun? Für die kleinen unbedeutenden Lebewesen wie Tiere und Pflanzen, die der Erde gar nicht schaden? Die wir aber mit unserer Ignoranz, unserem Egoismus mit in die Tiefe gezogen haben? Die allein das Blatt nicht wenden können? Warum sind wir denn so egoistisch? Wer sind wir, immer auf den Wettbewerb bezogen, höher, schneller, weiter, die Schwachen an der Seite liegen lassend, die keinen Wert für uns haben? Auch wenn wir nicht mehr auf der Erde leben wollen, vielleicht wollen das noch andere?

    Wenn wir es nicht für uns selbst tun wollen, lass es zu für andere tun, durch Fridays for Future wissen wir, dass mache immer noch den Optimismus bewahren, sie meinen unsere Erde retten zu können. Lasst uns hoffen, dass es sich noch etwas ändert, dass wir und ändern können. Das wir es schaffen, denn wir können es schaffen, aber nur wenn wir alle ein gemeinsames Ziel haben, wenn auch die Mehrheit und die Großen, Starken mitziehen und wenn die Konzerne mitmachen, dann können wir gemeinsam etwas erreichen. Zusammen sind wir stark.

    Und auch wenn das nur per Gerichtsbeschluss geht, in 200 Jahren können unsere Nachkommen dann vielleicht sagen wir haben es geschafft. Wir sind stolz auf unsere Vorfahren, dass sie dieses Ziel angegangen haben. Wäre es das nicht wert? Und im Endeffekt ist es doch eigentlich auch egal wie wir es geschafft haben, Hauptsache wir haben es geschafft.

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    *Dieser Text soll niemanden anklagen oder beleidigen. Alle Ereignisse sind frei erfunden. Dieser Text ist nur dazu gedacht, Klimaleugner oder Personen, welche meinen nichts dazu beizutragen, um denn Klimawandel zu verhindern zu überzeugen, ihre Meinung zu ändern. Es ist jedem einzeln selbst überlassen sich von diesem Text angesprochen zu fühlen.

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