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I met him up the roof



Diese Story geht um Rachel, ein 13 jähriges Mädchen. Ihr Leben ist nicht einfach. Nach dem Tod ihres Vaters wurde ihre Mutter Alkoholikerin und fing an sie zu verletzten. Rachel leidet seit diesem Tag an Depressionen und vereinzelten Panikattacken. Sie hat genug davon und schon einige Suizidversuche hinter sich. Ihre Mutter interessiert das nicht, da sie die meiste Zeit in Klubs verbringt. Bei ihrem letzten Versuch lernt sie einen Jungen kennen, der ihr Leben auf ein Mal völlig verändert....

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    Vorwort

    ! ACHTUNG!

    Diese Geschichte enthält für einige Leser eventuell verstörende Inhalte. Doch diese Geschichte soll depressiven Menschen zeigen, dass es auch wenn alles verloren scheint, es immer etwas gibt, worum es sich zu kämpfen lohnt. Ich selbst war eine Zeit lang depressiv, und habe Erfahrungen damit.

    Aber genug gelabert, fangen wir mit der Story an!

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    Kapitel 1

    Rachel öffnete die Pforte, die zum Kiesweg vor ihrer Haustür führte. Sie stieß einen Seufzer aus, kurz bevor sie die Tür öffnete. „Ich bin zuhause!” Sie wartete auf eine Antwort. Sie ist also wieder im Club... Sie schob sich ins Haus und lief stets geradeaus weiter in ihr Zimmer. Rachel warf ihren Schulrucksack in die Ecke, schnappte sich ihr Handy und schmiss sich auf ihr Bett. Dann öffnete sie What’s App und drückte auf “Status”. “19 neue Meldungen”. War ja klar.. 19 Bilder von ihrer Mutter... im Club. Mit vielen anderen Männern, die sie mit ihren Blicken auszogen. Wütend pfefferte sie ihr Handy an die Wand. Es knallte dagegen, und fiel weiter auf den Boden. Klirr! Nun lagen überall Scherben. Doch das interessierte Rachel nicht. Ihr war jetzt alles egal. Sie hatte keine Freunde, keine richtige Familie... und ihr Körper war überall mit blauen Flecken und Pflastern geziert. Ihr Blick schweifte quer durch ihr Zimmer. Zum Seil... mit dem hatte sie es schon einmal versucht... Als ihre Mutter sie fand, durfte sie eine Woche draußen verbringen. Dann zu ihrem Taschenmesser, was sie unter einem Berg dreckiger Klamotten versteckte. Rachel schnappte sich ihren schwarzen Hoodie, und zog ihn sich über. Dann setzte sie sich an ihren Schreibtisch und schnappte sich Stift und Zettel. Ihre Hände zitterten, als sie anfing, einen Brief zu schreiben, in der sie der Polizei alles erzählte und ihre Mutter verpfiff. Danach ging sie zurück in die Küche, nahm sich einen Stuhl und stellte ihn vor den das Regal. Rachel schnappte sich einen kleinen schwarzen Gegenstand, und stieg vom Stuhl. Es war eine Kamera, die sie vor einem halben Jahr dort platziert hatte, um alle Taten ihrer Mutter zu filmen. Danach ging sie zurück und legte beides ordentlich nebeneinander. Rachel setzte sich ihre Sonnenbrille auf und verließ das Haus.

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    Kapitel 2

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