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Just a little girl #2

Hier kommt der 2.Teil von meiner,, kleinen" Geschichte über die 14jährige Taiger Phantomhive

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    Just a little girl Teil 2




    Just a little girl
    Teil 2

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    *Im jetzt*

    >Und unsere diesjähriger Sieger ist...< 
    Alle blickten gespannt auf den Moderator, der gleich den diesjährigen weltweiten Junjor-Kickbox-champion bekannt geben würde. Alle waren still. Keiner gab nur einen Mux von sich und jeder hoffte natürlich nun den Name seines Favoriten hören zu können. 
    Nach einer langen dramatischen Pause verkündete der Moderator nun lauthals den diesjährigen Champion >... es ist Jonny Phantomhive!< 
    Die Menge jubelte und sogar die etwas enttäuschten klatschten als Gratulation für den neuen Chamion. 
    >Komm herauf mein Junge und nehme deine Trophäe mit Stolz entgegen!< brüllte der Moderator mit Stolz und machte sich nicht die Mühe seinen Stolz zu verbergen. Um ehrlich zu sein hatte man schon fast damit rechnen müssen dass Jonny gewonnen hatte. Schließlich war er kein einziges mal besiegt worden, auch wenn es manchmal ganz schön knapp gewesen zu scheinen hat. Nun trat ein etwas klein geratener, mit Kaputze vermumter Junge auf die Bühne, von dem man, wenn man ihn auf der Straße sah, definitiv nicht so etwas zu traute, wie er es hier vorgeführt hatte. Es war seltsam doch wärend des ganzen Kampfes hatte man nicht einmal ein Gesicht sehen können. Ob er es jetzt wohl zeigte? Vielleicht wollte er es am Anfang nur nicht zeigen, weil er nicht wollte dass ihn jemand im echten Leben erkannte, wenn er hier haushoch verlor und dass dann noch im Fernseher zu sehen war. Aber selbst jetzt auf der Bühne zeigte die kleine Figur keinerlei Anzeichen darauf, dass er gleich sein Gesicht enthüllen würde. Und auch den Rest des Abends bekam niemand sein Gesicht zu sehen. Als alles vorbei war und die ganzen Leute schon wieder weg waren stand er noch vor dem Eingang des rießige Gebäudes, in dem er heute so viel erreicht hatte. Doch als alle weg waren, er alleine da stand und seine dicke Tasche mit dem rießigen Pokal ablegte, nahm er ganz plötzlich die Kapuze hinunter und zog an einem Band, das in seinem Haar war. Ein paar Sekunden später stand dort wo gerade noch Jonny stand...

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    ... ein Mädchen? Ja ein kleines süßes Mädchen. Nachdem Sie dass Band aus ihren Haaren gezogen hatte, fielen ihr sogleich lange, leicht gewellte, e




    ... ein Mädchen? Ja ein kleines süßes Mädchen. Nachdem Sie dass Band aus ihren Haaren gezogen hatte, fielen ihr sogleich lange, leicht gewellte, erdbeerblonde Haare bis über die Hüften hinunter und sie knöpfte ihre Jacke auf. Nun hatte sie allerdings nicht mehr ihre Klamotten darunter in dem sie gekämpft hatte, sondern ein schwarzweißes Kleid, dass ihr bis zu den Knien ging. Dann nahm sie ein weiteres Band aus der Jackentasche, machte sich geschwind zwei Zöpfe und man konnte nun ihr ganzes Gesicht erkennen. Sie hatte rotbraune Augen, die wiederum zu ihrer Haarfarbe passten. Ohne auch nur eine Miene zu verziehen nahm sie nun wieder die große Tasche mit ihrem schweren Pokal in die linke Hand, und ging ganz gelassen die Straße entlang, als ob nur ein paar Federn in der monströsen Tasche wären. Dieses Mädchen war ganz sicher nicht gewöhnlich, nein das Mädchen trug den Name Taiger Phantomhive, oder auch manchmal .... der Mini Tieger genannt.

    *Taigers Perspektive*

    Ich ging gerade die Straße entlang als ich etwas aus einer kleinen Seitengasse hörte. Ich sah hinein und konnte ein paar dunkle Gestalten war nehmen die, wie es schien, auf jemanden einschlugen. Ein paar Meter vor mir war auch ein Junge stehen geblieben, der allerdings nur in die Gasse sah, mit den Schultern zuckte und weiter ging.
    ^Idioten! Nur Idioten hier in dieser Stadt!^ dachte ich mir und schaute dem Typen noch ein paar Sekunden hinterher, bis mich ein weiter Schmerzschrei aus den Gedanken riss.
    >Sieht so aus als müsste ich da mal rann< nuschelte ich mir selbst zu und ging auf das kleine Idioten-grüppchen zu. Es waren 2Große Typen, etwa ein oder zwei Jahre älter als ich, die auf einen kleinen schmächtigen Jungen einprügelten.
    >Hey!< Rief ich lauthals. >Sagt mal geht's noch ihr Muttersöhnchen! Legt euch doch mit Leuten in eurer Größe an! Oder seit ihr dazu zu feige!< Jetzt hatte ich die Aufmerksamkeit der beiden Trottel auf mich gezogen und ich konnte ihre Gesichter sehen. Naja jedenfalls wenn man deren ihre Fratze überhaupt als Gesichter bezeichnen konnte. Der eine hatte schwarzes zerstrubbeltes Haar, einen massigen Körper, trug ein Lederjacke und war ungefähr eineinhalb Köpfe größer als ich. Der andere hatte eine Glatze, und sah mit seinem schwarzem Top wie ein Streichholz aus während er auf einem Zahnstocher herum kaute. ^Typisch Idiot^ fuhr es mir durch den Kopf.
    >Verschwinde Süße, sonst muss ich dich zum heulen bringen!< sagte Lederjacke und grinste so dass man seine ungleichen Zähne sehen konnte.
    >Wer fürt hier denn schon Selbstgespräche Moppelchen? Zu lange mit Stofftieren geredet?< konterte ich mit einem süßen Grinsen.
    >Du solltest echt lieber gehen Süße! Sonst müssen wir dich bestrafen< grinste Streichholz und nickte Lederjacke zu. Der ging auf mich zu und legte seine rechte Hand auf meine Schulter.
    >Oder sollen wir dich lieber begleiten?< sprach er so dass es eine Mischung aus lachen und flüstern war.
    ^Ok dass reicht!^ dachte ich mir und sah ihn an als wollte ich in gleich umbringen.
    >Erstens! Niemand nennt mich SÜßE! Zweitens! Lasse ich mir nicht von solchen Pennern sagen was ich tuen soll!< Ich schlug mit meiner rechten Faust so hart gegen die Wand, dass eine Delle zurück blieb.
    >Wow wow wow!< pustete Lederjacke völlig erschrocken aus und ging etwas zurück. Auch bei Streichholz zeigte diese Demonstration Wirkung, denn auch er wich etwas zurück.
    >Ich möchte nun dass ich unverzüglich diesen Jungen in Ruhe lasst kapiert?< Sagte ich nun wieder mit süßem, oder in ihren Augen nun wahrscheinlich gruseligen, Lächeln.
    >A-als ob wir von einem Mädchen weg laufen würden!< protestierte Lederjacke. Doch sein lieber Kumpel machte sich schon aus dem Staub und rannte so schnell wie möglich, mit einem großen, oder so groß wie die Gasse es zuließ, Bogen an mir vorbei und auf und davon.
    >Jetzt bist du wohl alleine Großmaul... Pass auf dass ich dir nicht das Genick breche ja?< funkelte ich ihn an.
    >A-als ob DU dass könntest!< stotterte er mir entgegen.
    >wir werden's sehen< antwortete ich mit einem Grinsen und einem Schulterzucken, als ob dass hier eine einfache, kleine Wette wäre.

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    Bald geht's weiteeeeeeer...

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