x

Psycho Pass Steckbriefe

Hier findet ihr die Steckbriefe zum Psycho Pass RPG.:)

    1
    Übersicht der Kapitel:
    2: Dracarys- Althea Yeager

    3: NoFace_Uta- Hisoka Morou

    4: Snow- Lucas Hamilton

    5: Askja Schnee- Cassandra Kasady (Winter)

    6: callmeholydude- Kayo Ida

    7: Chesh- Ivana Lee

    8: NoFace_Uta- Arima Kisho

    9: NoFace_Uta- Juuzou Suzuya

    10: Eremit- Celeste Ernaline Darya Solowjow


    11: Flamme- Lynalia Mith

    12: Snow- Yu Cecil

    2
    ((bold))1. Charakter von Dracarys:((ebold)) Vorname: Althea Spitzname: Ally, Thea Nachname: Yeager Alter: 19 Jahre Geschlecht: weiblich Wohnort: da si
    1. Charakter von Dracarys:

    Vorname: Althea
    Spitzname: Ally, Thea
    Nachname: Yeager
    Alter: 19 Jahre
    Geschlecht: weiblich
    Wohnort: da sie eine Vollstreckerin ist, darf sie das Amt nicht wirklich verlassen, weswegen sie auch dort zusammen mit den anderen Vollstreckern lebt
    Beruf: Vollstreckerin

    Charakter: Althea ist eine sehr berechnende und doch auch leicht reizbare Person. Sie ist innerhalb von Sekunden auf 180 und lässt sich leicht von anderen provozieren. Oftmals bricht sie Regeln einfach nur, um jemanden zu provozieren oder weil sie ihr nicht gefallen. Althea besitzt ihren eigenen Kopf und lässt sich nichts vorschreiben. Sie unterschätzt ihr gegenüber oftmals ein wenig, da sie eine hohe Meinung von sich selbst hat, man könnte es auch Arroganz nennen. Althea würde lieber eine Person zurücklassen als eine Mission scheitern zu sehen, was an ihrem Fokus auf das Gewinnen liegt, mit einer Niederlage kann sie eigentlich gar nicht umgehen. Außerdem erkennt man daran, dass sie offensichtlich keine Teamplayerin ist. Zu anderen Menschen ist sie verschlossen und öffnet sich wirklich nur, wenn sie jemandem voll und ganz vertraut, was allerdings selten vorkommt. Zwecksbeziehungen oder Zwecksfreundschaften hat sie viele, um an Infos und wichtige Dinge heranzukommen und kennt hierbei auch keinerlei Skrupel. Generell kann sie oft brutal und abgestumpft, was Gewalt angeht, rüberkommen und macht sich selten Gedanken darüber, wie es anderen Leuten gehen könnte. Althea versteht es mit den Schatten eins zu werden. Ihre guten Charaktereigenschaften dagegen sind ihre Loyalität zu Personen, denen sie voll und ganz vertraut. Ist dies der Fall, scheint sie ein komplett anderer Mensch zu sein: offen, ehrlich, loyal und selbstlos. Sie würde sich für diese Person opfern und alles geben. Des Weiteren ist sie auch sehr mutig. Das Einzige, mit dem sie zu kämpfen hat, ist ihre stark ausgeprägte Klaustrophobie, die ihr oftmals zu schaffen gibt. Neben diesen Charaktereigenschaften ist sie aber auch verletzlich, was sie nicht gerne zeigt und hat eine verborgene schüchterne, angsterfüllte Seite, welche sie zu unterdrücken sucht und welche nur hervorsticht, wenn sie sehr gestresst ist.
    Kriminalkoeffizient: 154
    Mag: Althea liebt Sport und verschiedene Kampfsportarten, weswegen sie eigentlich täglich trainiert, um sich fit zu halten. Auch, wenn sie es nie zugeben würde, gefällt ihr ihre Arbeit einigermaßen, immerhin kann sie andere Leute verhaften und sie liebt die Spannung, welche das mit sich bringt. Obwohl sie eigentlich immer Action und Aufregung braucht, gibt es auch einige Momente, in welchen sie lieber ihre Ruhe hat und sich in ein gutes Buch vertieft.
    Mag nicht: Zu den Dingen, die sie nicht mag, gehören Hitze, Stress und nervige Menschen, die sich ihr widersetzen oder ihr im Weg stehen. Auch Menschen, die sie als unter ihrem Niveau betrachtet kann sie überhaupt nicht ausstehen und auch nicht mit ihnen umgehen. Ihrer Klaustrophobie geschuldet, mag sie auch keine engen Räume

    Aussehen: Althea hat dunkelbraune, stechende Augen und es scheint, als könnte sie damit jeden und alles durchschauen. Ihr Blick ist oftmals kalt, emotionslos und berechnend, was diesen Effekt durchaus verstärkt und ihre, fast schwarzen Augen so mehr zur Geltung bringt. Für sie sind Augen die Tore zur Seele und somit sehr wichtig, weswegen sie Menschen immer in die Augen sieht, um sie einschätzen zu können. Diese Angewohnheit kann durchaus für einige unangenehm sein. Umrahmt werden ihre Augen von langen dunklen Wimpern. Altheas Nase ist flach und feminin und auf der linken Seite des Nasenbeins, welches fast zu perfekt zu sein scheint, befindet sich ein kleines Muttermal. Ihre Lippen sind normal, also nicht zu schmal und nicht zu voll. Althea hat glänzende fliederfarben gefärbte, glatte Haare, die ihr offen bis kurz unter die Brust gehen. Meistens trägt sie aber ihre Haare in einem hohen Pferdeschwanz oder in einem Knoten im Nacken. Ihre blasse Haut ist makellos, da sie sich sehr um sie kümmert und die Sonne weitestgehend meidet, was natürlich schwer möglich ist, aber sie gibt sich Mühe. Obwohl sie relativ helle Haut hat, wirkt es auf keinen Fall kränklich. Sie ist mit ihren 1,60m relativ klein und hat schöne, feminine Kurven, auf die sie auch sehr stolz ist und welche sie gezielt einsetzt, auch ein wenig, um ihre geringe Größe zu kompensieren, welche eindeutig zudem ihr wunder Punkt ist. Ein kleines Tattoo einer Lotusblume ziert ihr rechtes Handgelenk, kaum größer als ein paar Zentimeter.
    Klamotten: Althea trägt meistens eine weite Militärhose mit einem Gürtel darum, um ihre Taille zu betonen. Als Oberteil kombiniert sie dazu ein schwarzes, eng anliegendes Top, was nicht zu wenig Oberweite zeigt und darüber meist noch eine kurze, schwarze Stoffjacke, die sie bei Anstrengung schnell ausziehen kann. Als Schuhe fungieren schwarze, feste Stiefel.
    Waffen: sie besitzt nur den Dominator, der ihr von den Inspektoren für die Aufträge gegeben wird

    Stärken: Althea ist eine gute Nahkämpferin und kann hervorragend gut schießen. Sie trainiert hart und ist deswegen außerordentlich sportlich und akrobatisch, was ihr oftmals zugute kommt. Auch verfügt sie über eine hohe Ausdauer. Sie besitzt eine unglaublich hohe Treffsicherheit, wobei es keine Rolle spielt, um welche Schuss- oder Wurfwaffe es sich handelt
    Schwächen: Althea leidet unter einer starken Klaustrophobie und kann dazu nicht schwimmen. Außerdem fasst sie schwer Vertrauen und überschätzt sich gerne einmal, was ihr ebenfalls zum Verhängnis werden kann. Da sie eine schlechte Teamplayerin ist, fällt es ihr sehr schwierig mit den Inspektoren zusammenzuarbeiten und Ruhe zu bewahren. Zudem denkt sie selten über die Regeln nach und tut das, was ihr als erstes in den Sinn kommt, weswegen sie hin und wieder mal mit ihrem Verhalten aneckt.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Sie weiß nicht genau, was sie von dem System halten soll...immerhin sorgte es für einen funktionierenden Staat, andererseits weiß niemand so genau, wer oder was es ist und das verunsichert sie
    - Inspektoren: Althea kann die meisten der Inspektoren nicht leiden, da sie sich über sie stellen und sie wie Abschaum behandeln. Nur wenige sind wirklich nett und sehen sich mit ihr auf einer Stufe
    - Psycho Pass: sie kann dieses blöde Ding nicht leiden, immerhin ist es daran Schuld, dass sie jetzt mit den Inspektoren festsitzt
    Verbrecher: früher ja, jetzt arbeitet sie auf der Seite des Gesetzes

    Familie: ihre Familie besteht aus ihrer Mutter Amelia Yeager (lebend) und ihrem Stiefvater Maruto Yeager (gestorben). Amelia lebt allerdings nicht mehr in Japan.
    Beziehung: noch keine
    Hintergrundgeschichte: Althea wuchs in England, genauer gesagt London zusammen mit ihrer Mutter in relativ ärmlichen Verhältnissen auf. Schon in jungen Jahren begann sie zu stehlen, um nicht schlecht und arm vor den anderen Kindern ihres Alters dar zu stehen. Mit steigendem Alter jedoch entwickelte sich das Stehlen immer mehr zu so etwas, wie ihrem Hobby. Es gefiel ihr und machte ihr Spaß, ihrer Mutter erzählte sie jedoch nie etwas davon. Als Althea 16 Jahre alt war, lernte Amelia Maruto kennen, der aufgrund einer Geschäftsreise nach London gekommen war und die beiden verliebten sich, weswegen Thea und ihre Mutter ein Jahr später nach Tokyo zogen, um dort mit Maruto zusammen zu leben. Schnell zeigte sich jedoch, dass Althea mit dem Psycho pass System nicht zurecht kam, denn ihr Kriminalkoeffizient stieg binnen eines Jahres auf über 100 an. Mit 18 wurde sie dann verhaftet und um nicht den Rest ihres Lebens hinter Gittern zu verbringen, zeigte sie sich kooperativ und konnte als Vollstreckerin arbeiten. Ihre Mutter jedoch quälte das Heimweh und so zog sie wieder zurück nach London.
    Sonstiges: -

    Link zum Bild:

    3
    ((bold))1. Charakter von NoFace_Uta:((ebold)) Vorname: Hisoka Spitzname: Der Magier Nachname: Morou Alter:  27 Jahre Geschlecht:  Männlich Wohnort
    1. Charakter von NoFace_Uta:

    Vorname: Hisoka
    Spitzname: Der Magier
    Nachname: Morou
    Alter:  27 Jahre
    Geschlecht:  Männlich
    Wohnort:  Hisoka hat eine Penthouse-Wohnung im letzten Stockwerk eines Hochhauses, mit allem was man sich vorstellen kann.
    Beruf: Hisoka verdient sein "Taschengeld" mit Magie-Tricks, Hypnose und all diesen Tricks um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber das macht er nur, weil es ihm Spaß macht die Dummheit der Menschen auszunutzen.
    Unteranderem ist Hisoka Drogendealer, womit er eine hohe Summe an Geld macht, wenn jemand Drogen möchte, kommen die meistens von ihm. Durch das Geschäft hat er seine Augen und Ohren überall und lässt für Geld auch mal Informationen fließen.
    Des Weiteren bringt Hisoka auch mal Menschen um, für Geld oder wegen anderen Gründen. Doch das erfordert besondere Voraussetzungen, die die meisten nicht liefern können. Er tötet nicht grundlos, sondern nur die Menschen die ihm selber im Weg stehen oder ihn und seinem Plan im Weg stehen. Des Weiteren lässt er die Opfer auch mal gehen, wenn sie ihm nicht stark genug sind um gegen ihn zu Kämpfen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder anzugreifen, wenn sie stärker sind.

    Charakter: Hisoka ist ein exzentrischer Freigeist, der dass tut was er will und wann er will, Hauptsache es ist für ihn unterhaltsam. Ist er von sich aus gelangweilt treibt ihn das oftmals in eine depressive Phase, wobei er traurig, lustlos und niedergeschlagen wirkt. Langweilt ihn aber sein Gegenüber, der es nicht schafft ihn genug zu unterhalten, hat er kein Problem den "Müll" zu entsorgen. Wie ein Kind das die Lust an einem Spielzeug verloren hat. Die bedeutet nicht unbedingt das die Person stirbt, sondern kann auch einfach bedeuten das er sie stehen lässt. Dies kommt nicht nur bei "normalen" Personen vor, sondern auch beim "wichtigen", wie Gegnern, Polizei oder des Weiteren. Solange es ihn nicht unterhält, ist die Person vor ihm uninteressant, egal welchen Rang sie hat.
    Des Weiteren kann Hisoka es nicht leiden wenn man sich über ihn lustig macht oder ihn unterschätz, dass Interesse an diesen Personen sinkt sofort auf null und sollte sie ihm weiter ans Bein pissen, hat er kein Problem sie von seinem Leben zu entfernen. Er sieht nicht die Notwendigkeit sie sofort umzubringen, da sie in seinen Augen kleine Fliegen sind, aber er scheut sich auch nicht davor, weswegen man ihn nicht herausfordern sollte.
    Hisoka ist ein Mensch dem sehr schnell langweilig wird, wobei diese Langeweile ihn schon fast verrückt werden lässt. Oftmals redet er dann unsinnige Sachen vor sich hin, die keinen Zusammenhang ergeben. Doch genauso schnell wie ihm langweilig wird, ist er von den Menschen gelangweilt, weswegen er auch bis jetzt keine Freunde hat, geschweige denn eine Beziehung.
    Er interessiert sich nicht für das, was in der Vergangenheit passiert ist, stattdessen interessiert er sich nur für Dinge, welche gegenwärtig und künftig interessant werden könnten. Obwohl Hisoka’s Natur obskur erscheint, ist er kein willkürlicher Killer. Er hat kein Problem damit, jemanden zu töten, unabhängig von Alter oder Geschlecht; wie dem auch sei, er tötet die, die im Weg sind oder er "würdig" erachtet. Somit ist sein Charakter eher amoralisch als bösartig. Er hilft sogar der Polizei, wenn es "Spaß" macht oder zu noch unterhaltsameren Kämpfen führt. Über allem ist es Hisoka am wichtigsten einfach Freude zu haben und Herausforderungen gegenüber zu stehen, ob es nun Menschen tötet oder nicht.
    Kriminalkoeffizient: Hisoka hat einen Durchschnittswert von 288, was in anbetracht seines Charakters ein Wunder ist. Doch kann man auch in einigen Situationen einen von über 300 bei ihm  Messen, sein Höchstwert war 337.
    Mag: Hisoka mag alles was ihm Unterhaltung bereitet, was es ist variiert immer und nur weil er es an einem Tag unterhaltsam fand, bedeutet es nicht das es am anderen Tag genauso ist. Er ist sehr wählerisch, also sollte man hoffen das es ihm gefällt.
    Doch vor allem mag Hisoka Menschen mit Persönlichkeit, die stark und interessant sind. Er zieht es vor sich mit Menschen zu umgeben, die nicht davor scheuen ihm gegenüber zu treten.
    Mag nicht: Hisoka mag Menschen, die keine Angst vor ihm haben und sich nicht scheuen mit ihm abzugeben. Menschen die ihm gegenüber kein Wort rausbringen können, verabscheut er schon fast. Des Weiteren mag er keine Menschen die keinen Respekt kennen, oder ihn arrogant von oben herab behandeln. Hisoka mag es nicht, wenn Menschen es nicht schaffen etwas zu riskieren, weil sie angst vor den Konsequenzen haben.

    Aussehen: Hisoka hat rote, Fuchsia farbene Haare die sich nicht wirklich richten lassen, weswegen sie meistens abstehen. Seine Haut ist sehr hell, in manchen Lichtern wirkt sie fast weiß. Mit einer Körpergröße von 1,88m ist er ziemlich groß, wodurch er alleine dadurch schon auffällt, obwohl dass das normalste an ihm ist. Seine Augen sind hell bernsteinfarben, was im Licht gelb/orange wirkt. Auf seinem Gesicht hat er unter seinem rechten Auge einen blauen Stern und unter seinem linken Auge eine gelbe Träne tätowiert. Auf Grund seiner weißen Haut kommen seine roten Lippen sehr heraus, die für einen Mann sehr schmal wirken.
    Klamotten: Hisoka trägt immer sehr auffällige Kleidung, die oftmals bunt verziert ist. Immer dabei hat er aber seinen Zylinder, der mit einem weißen Band ummantelt ist. Darauf zu sehen sind die Symbolzeichen von Spielkarten. (Karo, Herz, Piek und Kreuz) Sein Outfit besteht aus einem weißen Hemd mit einer schwarzen Hose. Über der schwarzen Veste ist eine große Schleife befestigt, auf denen in rot ebenfalls die Symbole der Karten zu sehen ist.
    Waffen: Hisoka besitzt Taschenmesser, die er wie ein Karnickel aus dem Hut zaubern kann. Des Weiteren besitzt er zwei Pistolen.
    Eine wichtige Waffe für ihn, die man nicht unterschätzen sollte, ist seine Gabe für herkömmliche Magietricks. Hisoka weiß wie man die Aufmerksamkeit der Leute von dem eigentlichen Vorgehen ablenkt, um sie dann mit dem eigentlichen Trick zu überraschen. Er setzt dies gekonnt in Kämpfen ein, wobei schonmal die ein oder anderen Spielkarten hinterbleiben.

    Stärken: Hisoka hat eine hohe körperliche Stärke, wodurch er im Nahkampf mit Messern extrem gefährlich für einen Gegner werden kann, da man es ihm nicht unbedingt ansieht. Seine Größe ist dazu noch einmal sehr irreführend, da er trotz dieser sehr flink und sehr gelenkig ist. Er ist ein Meister der Täuschung, was seine stärkste Verteidigung ist, da er seine Fähigkeiten als Magier ausnutzt.
    Schwächen: Einer der Schwächen ist Hisokas Charakter, wohl oder Übel. Er unterschätzt nicht unbedingt seine Gegner oder Mitmenschen, aber oftmals konzentriert er sich nicht genug auf sie weil sie ihm langweilig erscheinen. Dies bringt ihm oft Probleme ein. Genauso wie er sich selber oft Feinde macht, weil er Menschen anscheinend nicht "respektiert". Hisoka respektiert sie, was man am meisten an seiner Sprache bemerkt da er meistens höfflich und Charmant spricht, aber er findet sich einfach nicht unterhaltsam.
    Außerdem hat er hier und da eine Konzentrationsschwäche, wo er fast Zusammenhangslos das Thema wechselt, wie als wäre er verrückt.
    Im Fernkampf ist Hisoka nicht wirklich gut, schießen kann er selber nur mittelmäßig, weswegen er diesen so gut es geht meidet. Somit ist er in diesem Ziel "leichte Beute", obwohl man ihn auch da nicht unterschätzen sollte.

    Einstellung zu: 
    - Sybil- System: Hisoka fasziniert es und er würde gerne mehr darüber wissen, was auch sein Ziel ist. Er hasst zwar die Welt, trotzdem weckt es seine Neugier.
    - Inspektoren:  Hisoka ist ihnen gegenüber eigentlich schon fast lächerlich höflich. Er sieht sie als Marionetten des Systems an. Es ist nicht schwer, Menschen zu jagen wenn es einen Psycho-Pass gibt, weswegen er sie nicht als Bedrohung sieht. Er hat auch kein Problem ihnen zu helfen, solange es ihm Freude bringt.
    - Psycho Pass: Er amüsiert sich darüber und sieht es eher als Ansporn an, wie hoch wird meine Zahl heute sein? Hisoka ist der Überzeugung das der Pass lächerlich ist, da er der Meinung ist das Menschen zu allem in der Lage sind, in welcher Situation auch immer. Auch wenn die Ziffer 0 wäre.
    Verbrecher: Ja, aber niemand was das er der Führende Drogendealer ist. Im Auge des Gesetzes ist er ein Verrückter Zauberer, der in eine Klapse gehörte.

    Familie: Hisoka ist in einem Waisenhaus aufgewachsen, woher er kam weiß er nicht, aber es interessiert ihn auch nicht.
    Beziehung: Hisoka ist jemand der schnell gelangweilt ist, etwas festes wird bei ihm schwer, aber hier und da eine Liebelei zu haben, dass schadet nie. Egal welches Geschlecht, die Abwechslung gefällt ihm am Besten.
    Hintergrundgeschichte: Hisoka war schon als Kind besonders, obwohl sein Charakter sich erst in seinen Teenager Jahren gefestigt hat. Ihm wurde schnell langweilig, konnte nicht still sitzen und hat kaum auf jemanden gehört. Er hat immer einen Weg gefunden ärger zu bereiten, oftmals hat es auch andere Menschen in Gefahr gebracht, was Hisoka nur amüsierte. Mit 10 Jahren hatte er schon einen Wert von 110, weswegen er aus dem Waisenhaus wegrannte um auf der Straße zu leben, was er auch tat. Die nächsten 12 Jahre hatte er sich in den Untergrundgeschäften nach oben gearbeitet, dabei entwickelte er sich auch zu den Menschen, der er heute ist. Mit 22 Jahren hat er den führenden Drogenboss besiegt und seine Rolle übernommen, was führ einen Moment die Stadt zu einem Schlachtfeld von Gangs machte. Erst als die Hierarchie wieder hergestellt wurde, mit Hisoka an der Spitze, kehrte Ruhe ein. Diese Position hielt er bis jetzt.
    Sonstiges: /

    Link zum Bild: /

    4
    Vorname: Lucas Spitzname: / Nachname: Hamilton Alter: 32 Geschlecht: männlich Wohnort: Er hat eine große moderne Wohnung mit allem was man braucht,
    Vorname: Lucas
    Spitzname: /
    Nachname: Hamilton
    Alter: 32
    Geschlecht: männlich
    Wohnort: Er hat eine große moderne Wohnung mit allem was man braucht, auch wenn sie bis auf das Schlafzimmer sehr unpersönlich wirkt. Aber da darf niemand rein und die Tür ist immer verschlossen.
    Beruf: Inspektor

    Charakter: Er ist meistens ein ruhiger Mann und vielen Sachen gegenüber entspannt eingestellt. Er wird selten wütend, doch wenn, dann würde er am liebsten über Leichen gehen. Er genießt gerne alles was er tut und lässt sich nicht hetzen. Er macht nicht schnell Freunde, doch er hat einige Bekannte und das reicht ihm auch meist aus.
    Kriminalkoeffizient: 43 obwohl es meist eher um die 30 ist, doch bei seinen seltenen Wutausbrüchen steigt er derart an, dass es seinen Durchschnitt anhebt.
    Mag:
    Er liebt es hin und wieder ein gutes Buch zu lesen, auch wenn er dies viel zu selten tut.
    Für ihn geht kein Geräusch über das Prasseln von Regen gegen Glas, oft macht er sich das Geräusch über Kopfhörer an um etwas zu entspannen.
    Er mag Kunst und leistet sich hin und wieder gerne ein Bild welches ihn besonders anspricht.
    Mag nicht:
    Unterbrochen zu werden ist in seinen Augen das unhöflichste was ein Mensch tuen kann. Er würde sich wohl freudig ein Messer in die Brust stechen lassen, solange er das was er am tuen war vorher zu Ende bringen kann.

    Aussehen: Da er viel draußen ist und gerne in der Sonne ist seine Haut immer gebräunt, die Stärke ändert sich aber je nach Jahreszeit. Seine eigentlich braunen Haare und Bart haben durch die Sonne so viele ausgebleichte blonde Strähnen bekommen, dass diese besonders im hellen eher dunkelblond wirken. Seine Augen variieren je nach Licht zwischen braun bis bernsteinfarben und wirken oft verträumt. Er ist groß und muskulös, da er Sport treibt um sich fit zu halten.
    Klamotten: Seine Kleidung ist meist schlicht und vielleicht manchmal etwas altmodisch und eher vom letzten Jahrhundert. Er trägt gerne einfarbige, etwas lockere Pullover und simple Jeans. Dazu trägt er einen Knochen an einer kette um seinen Hals. Jedem der fragt wird er erzählen, dass es der Fingerknochen einer Vorfahrin von ihm ist, die eine Hexe war und es ihm Glück bringt. Zudem trägt er ebenfalls immer eine Uhr um sein linkes Handgelenk, ein Familienerbstück. Er liebt lange Mäntel und hat davon mehrere in verschiedenen Farben.
    Waffen: Er verachtet Waffen, da sie nur da sind um Leuten zu schaden. Seinen Dominator trägt er nur, wenn er es wegen seinem Dienst muss.

    Stärken:
    Er lässt sich nicht schnell aus der Ruhe bringen und bleibt selbst unter extremen Stress entspannt. Dadurch ist er wohl auch ein guter Inspektor und sein Koeffizient leidet nicht unter dem Beruf, wie es bei einigen Kollegen üblich ist.
    Wenn er jemanden ins Herz geschlossen hat bleibt er dieser Person treu, egal was passiert. So geht er auch gerne aus sich hinaus um diesen gute Ratschläge zu geben und kann schnell jeglichen Groll vergessen.
    Schwächen:
    Wenn er erstmal gereizt ist, ist für ihn jede Kleinigkeit die ihn Stört mit einem Verbrechen gleichzusetzen und gehört bestraft, selbst wenn jemand nur in seine Richtung gehustet hat in solch einem Moment.
    Vielleicht weiß er bei seinen Freunden manchmal nicht wann Schluss ist. Er würde sie für nichts in der Welt hintergehen und da kam es schon einige Male zu schwierigen Situationen, wenn sich eine Person als schlechter Mensch heraus gestellt hat.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Er denkt es könnte definitiv Verbesserungen daran geben und er hätte auch nichts dagegen es abzuschaffen. Aber da es ihn nicht so stark betrifft ist es ihm im Grunde genommen egal.
    - Inspektoren: Er ist selbst einer und hält diese Rolle auch für wichtig, auch wenn er glaubt dass viele einen Gang runter schalten sollten und darüber nachdenken, was sie hier eigentlich tun. So kann es vorkommen, dass er seinen Beruf nicht komplett ausführt, nur weil er glaubt jemand sei ein guter Mensch und verdiene es nicht verschleppt zu werden.
    - Psycho Pass: Es hat seine Berechtigung, aber es wird sich zu sehr darauf verlassen. Es sollte eher dafür gesehen werden was es wirklich ist: Ein Hinweis dass die Person Hilfe braucht und nicht ein Freischein für Mord und Freiheitsberaubung.
    Verbrecher: Nein

    Familie: Seine Eltern und sein jüngerer Bruder leben in Europa, doch seine jüngere Schwester lebt hier in der Stadt. Sonstige Verwandte leben ebenfalls in Europa, doch zu denen pflegt er wenn nur unregelmäßigen Kontakt. Er hat zudem einen dreijährigen Sohn, welcher bei der Mutter lebt und welcher einmal die Woche und an manchen Feiertagen zu ihm zu Besuch kommt.
    Beziehung: Er hätte nichts dagegen einzuwenden, doch er hat noch nicht den oder die Richtige kennen gelernt. Er ist jedoch auch nicht unerfahren und hatte in seinem Leben bereits zwei Beziehungen, wovon eine sechs Jahre gehalten hatte und aus welcher sein Sohn stammt.
    Hintergrundgeschichte: Als er gerade mal sechs Jahre alt war zog seine Familie aus Europa nach Japan, damit seine Eltern einem Jobangebot nachkommen konnten. Demnach sind er und seine Geschwister hier aufgewachsen, sein jüngster Bruder sogar hier geboren. Doch vor einigen Jahren zogen seine Eltern wieder zurück nach Europa, da sie ihre Heimat vermissten und ihnen das System im höher werdenden Alter doch langsam gruselig wurde. Seine letzte Beziehung endete vor zwei Jahren, wonach er ein halbes Jahr lang dem Alkohol verfiel, diesem aber mit Hilfe seiner Schwester wieder entkommen ist. Nun hat er dies jedoch wieder komplett unter Kontrolle.
    Sonstiges: /

    Link zum Bild: https://i0.wp.com/www.theunstitchd.com/wp-content/uploads/2016/04/jason-momoa-hair-bun.jpg

    5
    1. Charakter von Askja Schnee:

    Vorname: Der Name der jungen Frau lautet Cassandra.
    Spitzname: Sie ist weithin als die 'Eulenkönigin' bekannt, wird aber immer öfter als 'Massacre' bezeichnet. Das ist auch der Name, der momentan präsenter ist, aus dem Grund, dass ihre Bande nicht mehr existiert. Wenn es nur nach ihrem Namen geht, dann wären da die beiden einfachen Möglichkeiten 'Cass' oder 'Cassy'.
    Nachname: Dieser lautet Kasady, ihr Mädchenname ist allerdings Winter.
    Alter: Mit ihren 26 Jahren ist sie noch recht jung.
    Geschlecht: Wie ich nun schon oft gesagt habe, ist dies eine Frau.
    Wohnort: Sie hat insgesamt drei verschiedene Wohnungen, zur Sicherheit. Dort, wo sie wirklich lebt und am meisten Zeit verbringt ist eine Penthouse Wohnung auf einem der höchsten Wolkenkratzer. Die anderen beiden sind eher Verstecke, zwei kleine Lagerhallen, die nicht mehr genutzt werden.
    Beruf: Sie ist bis vor drei Jahren eine äußerst erfolgreiche und sehr bekannte forensische Psychologin gewesen, die dafür berühmt war, die schwersten Fälle zu therapieren. Allerdings, nach ihrer Hochzeit mit einem Psychopathen hat sie diesen Job aufgeben. Nachdem dieser weggesperrt wurde, ist sie Anführerin einer Bande geworden, der 'Gyakusatsu' bzw abgekürzt 'Gya'. Diese wurde jedoch vor zwei Monaten gefasst und ihre Mitglieder verschwanden. Seitdem ist sie mehr oder weniger arbeitslos.

    Charakter: Fangen wir mal damit an, dass Cassandra eine gespaltene Persönlichkeit hat, sie leidet an DIS. Diese teilt sich in ihre fast allgegenwärtige, deutlich präsentere und in ihre angeborene, mittlerweile nur noch sehr selten auftretende Persönlichkeit auf. Durch die Dinge, die sie als kleines Mädchen erfahren hat wurde der Weg für diese Psychose geebnet, die schlussendlich durch die Beziehung mit einem Psychopathen so richtig aufblühen konnte. Fangen wir mal damit an, wie Cass eigentlich immer auftritt. Sie wurde bereits mit einem deutlich kühlen Emotionalverhalten geboren und man merkte ihr schon früh an, dass die Frau nicht sonderlich empathisch ist. Dass sich daraus aber so ein durchtriebenes, manipulatives und gleichzeitig verspieltes Wesen entwickeln würde, hätte man vermutlich nicht gedacht. Cass würde man, wenn sie ein psychologisches Gutachten bekommen würde, zwei psychische Erkrankungen diagnostiziert bekommen. Psychopathie, dicht verwoben und einhergehend mit einer dissozialen Verhaltensstörung. Wobei letztere noch eingegrenzt werden muss. So würde man Cass als Instrumentell-dissozial einordnen. Denn sie ist weder impulsiv, noch besitzt sie eine gewisse Grundaggressivität, hohe Gewaltbereitschaft oder bricht besonders oft Regeln. Nein, diese Frau ist das genaue Gegenteil einer solchen Persönlichkeit. Sie ist ruhig und eigentlich immer gefasst. Passt sich dabei ihrem Umfeld an, wie ein Chamäleon. Sie will nicht auffallen, denn das wäre ziemlich dämlich. Könnte ihre Schönheit oder womöglich sogar ihre geistigen Fähigkeiten beeinträchtigen. Nein, diese Frau ist viel, viel zu intelligent für ein auffälliges Verhalten. Intelligenz, ja. Würde man ihn messen, dann läge ihr IQ bei 150. In Kombination mit ihrer Psychopathie ein gefährlicher Fakt. Cass weiß natürlich darum und nutzt dieses 'Gesamtpaket', um ihr Leben zu bereichern. Als ehemalige Psychologin ist es ja recht langweilig, man hat alles gesehen, deshalb schafft sie sich selbst Abhilfe. Für diese Frau gibt es fast nichts Unterhaltsameres, als andere zu vera*schen und so auf der Nase herumzutanzen, dass sie es nicht merken. Cass macht sich einen Spaß daraus, hier ein bisschen zu schauspielern und dort ein wenig zu manipulieren. Bevorzugt nutzt sie Männer als Spielfiguren, aber das bedeutet nicht, dass sie das nicht auch auch Frauen machen würde. Sie sieht sich gerne als eine Art Marionettenspielerin. Ihr äußerliches Auftreten ist zumeist vollkommen ruhig, ausgeglichen, oftmals aber auch von einer gewissen Kühle umhaucht, zumindest, wenn es um Leute, die sie insgeheim verachtet, geht. Sie vermittelt so ein unterschwelliges Gefühl von Überlegenheit. Ansonsten ist sie eine ruhige und vermeintlich pflegeleichte, höfliche Frau, jedoch nicht rückgratlos oder erbärmlich. Mit ihrer ruhigen Art tritt sie allen möglichen Männern gegenüber und verwirrt diese gerne durch ihr Verhalten und durch gezieltes Bezirzen. Im Übrigen ist es mehr oder weniger unmöglich, sie auszutricksen oder anzulügen, da ihr scharfer Verstand anhand kleinster Details -sei es in Gestik und Mimik, in der Stimme, den Worten oder der Logik dahinter- so etwas meist sofort erkennt. Für Cass ist das Leben ein Spiel, welches sie steuert. Und das sie meistens langweilt. Sie verachtet schwache und willenlose Personen geradezu, zeigt dies aber nur in geeigneten Momenten. Diese Schauspielerin würde ihre perfekte Fassade nicht ruinieren und lässt diese nur bröckeln, wenn sie sicher ist, dass es ihr nicht schadet. Im Grunde macht sie sich lustig über den alles und jeden. Sie hält keine der bisher getroffenen Personen für ebenbürtig und eben das langweilt sie nun einmal leider. Deshalb sucht sie sich immer wieder neue, unfreiwillige und sich der Situation unbewussten Mitspieler. Sie ist wie ein Panther, der vor dem Fressen mit seiner Beute spielt. Und irgendwann vielleicht einmal kaltblütig und emotionslos, wie sie eigentlich ist, zuzuschlagen. Sie hat kein Problem damit, andere Leben auszuhauchen. Diese Kaltblütigkeit lässt sie andere gnadenlos niedermetzeln und verwandelt sich hin und wieder in ein unkontrollierbares Verlangen danach, ein Blutbad anzurichten. Das sind Momente, in denen sie sich nur schwer oder gar nicht kontrollieren kann und wie eine wilde Bestie Leute abschlachtet, das mit möglichst großer Grausamkeit, oftmals so widerlich, dass selbst Leute, die mit so etwas oft zu tun haben, im höchsten Maße verstört sind. Natürlich hat sie ein recht großes Ego, aber sie ist nicht eingebildet oder abgehoben. Cass wird erkennen, wenn sie in irgendeiner Weise -bisher war es stets nur körperlich- unterlegen ist, aber aufgeben ist für sie keine Option. Die Frau ist stolz und würde eine Niederlage nicht mit sich vereinbaren können. Aber geistig überlegenen oder zumindest an sie heranreichende Individuen sind das einzige, was eine romantische Seite in ihr hervorrufen könnte. Zwar flirtet sie sehr viel, wenn der Tag lang ist und verführt liebend gerne Männer und auch Frauen, aber eine wirkliche Liebe würde einhergehen mit einer Art Verehrung und Respekt vor einer anderen Person. Heimliche Ehrfurcht vielleicht. Und damit gehen wir über zu ihrer zweiten Persönlichkeit. Diese ist nämlich die, die sie früher immer war. Eine in erster Linie sehr masochistische und stille Person. Durch ihren Vater hat sie gelernt, dass sie gehorsam sein muss und daraus entwickelte sich dann ein sehr ausgeprägter Masochismus. Diese Persönlichkeit tritt nur auf, wenn sie jemanden trifft, der ihr überlegen ist. Sie verspürt dann das Bedürfnis danach, vor dieser Person auf die Knie zu fallen. Die psychopathische Cass kann diese Charaktereigenschaft nicht leiden, immerhin immerhin sie viel zu stolz dafür. Aber die unterwürfige Cass liebt es, wenn jemand sie dominiert - in jeglicher Hinsicht. Sie würde alles für diese Person tun und scheint oftmals wie ein treuer Hund. Vollkommen abhängig von diesem Individuum, psychisch und physisch. Sie tut alles, damit diese Person sie beachtet und für gut hält, drängt dabei ihren eigenen Stolz zurück. Auch, wenn sie das nach außen hin nicht zeigt. Nur in privater Zweisamkeit mit dieser Person wird sie das zeigen, vor anderen ist das der stillen Cass zu peinlich und ab da übernimmt meistens die Psychopathin. Doch sobald sie alleine mit dieser Person ist -zack! Persönlichkeitswechsel. Diese versteckte Cass ist auch für die letzten, noch verbliebenen, guten Charaktereigenschaften der Frau verantwortlich. Irgendwo tief drin ist sie nämlich nicht ganz so kaltblütig und herzlos, kann wirkliche Liebe empfinden und im Prinzip sogar Mitgefühl.
    Kriminalkoeffizient: Cass' Durchschnittswert liegt bei 80 und ist damit erstaunlich niedrig, wenn man bedenkt, wie durchtrieben sie ist und was für eine kriminelle Energie in ihr steckt. Doch sie ist nun einmal Meisterin der Selbstbeherrschung und kann ihn daher vergleichsweise niedrig halten. Hin und wieder allerdings steigt er weit über 300.
    Mag: Oh. Sie liebt die Farbe Rot, vorzugsweise, wenn es sich dabei um Blut handelt. Außerdem liebt sie Katzenbabys und Eulen. Und Regen und die Nacht, am Besten beides zusammen. Nun ja, und den Fakt, dass sie hochintelligent ist.
    Mag nicht: Cass hasst es, herumkommandiert zu werden, dafür ist sie zu gerne selbst die Chefin. Außerdem kann sie Hitze nicht sonderlich gut leiden, genauso wenig Süßigkeiten. Und noch ein paar weitere Dinge.

    Aussehen: Fangen wir mit Cass' Körperbau an. Das Mädchen ist sportlich und recht gut durchtrainiert. Sie ist nicht dick, wiegt keinen Gramm zu viel, allerdings ist sie auch nicht dürr oder schmal. Ihre Statur ist gesund und es lassen sich auch Muskeln an ihr erkennen, so zum Beispiel sieht man ein leichtes Sixpack auf ihrem Bauch, ihre Waden sind ebenfalls durchtrainiert und sie ist sehnig, die typische Statur einer Sportlerin. Allerdings ist sie ziemlich klein. Mit ihren knapen 1.64 ist sie deutlich kleiner als der Durchschnitt in ihrem Alter und deshalb wird sie von der Mehrheit überragt. Was ihr allerdings nicht viel ausmacht. Ihre Gliedmaßen, also Arme, Beine, Finger, Hals, sind schlankund recht lang. Cassy besitzt Kurven an den richtigen Stellen, ohne Frage, allerdings sieht es nicht 😻y oder gar übertrieben aus. Wie gesagt ist sie eher eine Sportlerin als sonst etwas. Ihre Haut ist gut gebräunt, nicht so, dass sie ein typisches California-Girl wäre, sondern dass man ihr einfach ansieht, dass sie viel draußen ist. Außerdem ist sie sehr rein und wird nur an wenigen Stellen von Muttermalen geziert. Weiter mit ihrem Kopf. Cassandras Haare sind von Natur aus kupferfarben, in der Sonne leuchten sie und wirken wie Feuer. Sie liebt diese Farbe, Rot. Immerhin ist das ein sehr präsenter Ton in ihrem Leben. Oftmals sieht man sie mit glatten Haaren, die ihr dann in etwa bis zur Brust reichen, doch eigentlich hat sie perfekte Locken, die ihr über die Schultern fallen. Meist trägt sie sie offen, wenn sie eine Frisur hat, dann ist es eigentlich immer ein normaler Pferdeschwanz, oder aber es sind zwei Spacebuns.
    Ihr Gesicht ist leicht oval und auffällig ist, dass ihre Kieferknochen sehr scharf geschnitten sind, wodurch ihr Gesicht recht knochig, aber deshalb auch gerade so attraktiv aussieht. Sie besitzt eine Stupsnase und sehr volle, weiche Lippen. Auffällig sind die Sommersprossen, die sich um ihre Nase und unter ihren Augen tummeln und recht schnell ins Blickfeld geraten. Cass kann sie nicht leiden. Ihre Augen sind recht groß, was sie gerne durch einen smokey effect verstärkt. Ihre Wimpern sind von Natur aus lang und voll. Ihre Augenfarbe ist ein sehr hübscher Mischmasch aus Taubengrau und grünlich, welches oftmals je nach Stimmung zu wechseln scheint. Ist sie wütend, werden ihre Augen zum Beispiel dunkel und der Grünton sticht mehr heraus, als sonst. Das Mädchen hat recht lange, perfekt gezupfte Augenbrauen. Cass schminkt sich viel und sehr sorgfältig, was man ihr auch ansieht. Allerdings nutzt sie selten bunte Töne, wenn überhaupt, dann Rot und dunklere Farben. Auf jeder Seite hat sie zwei Ohrlöcher, in denen sie oftmals Ohrringe-oder stecker trägt. An ihren Unterarmen befinden sich unzählige, blsse Narben, manche lang und dünn, andere etwas breiter.
    Klamotten: Sie liebt es nur allzu sehr, figurbetonte Sachen zu tragen, am Liebsten dazu noch in Blut-oder Scharlachrot.
    Waffen: Zunächst mal ihre körperlichen Fähigkeiten, ihre Agilität und Sportlichkeit. Danach alles mögliche, wobei sie Präzisionswaffen im Fernkampf und zwei Katana im Nahkampf bevorzugt. Letztere sind dank einer Modifikation dazu in der Lage, Stromstöße variierbarer Stärke abzugeben.

    Stärken: Cass ist sehr sportlich und agil. Sie kann gut mit den Waffen umgehen, die sie nutzt und ist eine begnadete Motorradfahrerin.
    Schwächen: Ihre Angst vor Feuer ist mit eine ihrer größten Schwächen. Dazu kommen noch ihre Aussetzer und die Tatsache, dass ihre zweite Persönlichkeit recht instabil und leicht zu manipulieren ist. Außerdem würde sie niemals kleine Kinder oder Tiere töten, das kann sie einfach nicht.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Nun, es amüsiert Sie, zu sehen, wie sich die Menschen gegenseitig zerstören und das System sich wie der Godfather himself aufführt.
    - Inspektoren: Solange sie genug im Hirn haben, sind sie willkommene Gegner für Cass. Ansonsten hat sie eigentlich keine wirkliche Meinung zu ihnen.
    - Psycho Pass: Sie als Psychologin findet ihn ziemlich fragwürdig, doch ihre zweite Persönlichkeit liebt das Spiel damit.
    Verbrecher:-

    Familie: Ihre Eltern Enrique und Amèlie Winter, zwei gebürtige Amerikaner, sind beide tot. Die einzige, die sie noch als Familienmitglied bezeichnet, ist ihre Großmutter Mary Winter, zu der sie trotz allem eine mehr als gute Beziehung hat.
    Beziehung: Sie ist verheiratet und das mit - wer hätte es gedacht - dem Serienmörder und Psychopathen, ihrem ehemaligen Patienten, Cletus Kasady. Dummerweise sitzt der nur gerade irgendwo eingesperrt, was bedeutet, dass hin und wieder ein Seitensprung möglich ist. Allerdings wird sie ihrer großen Liebe immer treu bleiben. Sie ist sich auch ziemlich sicher, dass man ihn nicht umbringt, denn er ist zwar hochgefährlich, aber auch verdammt intelligent.
    Hintergrundgeschichte: Sie wurde in Japan geboren und ist dort aufgewachsen. Nun, als kleines Mädchen wurde sie mehr oder weniger pausenlos von ihrem Vater missbraucht, ihre Mutter hatte sich kurz nach ihrem fünften Geburtstag selbst das Leben genommen und ihren gewalttätigen Ehemann somit alleine mit Cass gelassen. Enrique wurde allerdings dank seines hohen Wertes geschnappt und -so hofft es Cass zumindest- getötet. Ab Da lebte sie bei ihrer Großmutter. Nach ihrem 18. Geburtstag begann sie ein Psychologiestudium und schloss dieses erfolgreich ab. Schnell bekam sie in Amerika eine Stelle als forensische Psychologin, die sie mehr oder weniger weltberühmt machte. Es stellte sich nämlich heraus, dass die blutjunge Frau erstaunlich im Umgang mit besonders schweren Fällen war. Leider brachte sich das auch an den ebenso bekannten Massenmörder Cletus Kasady, in den sie sich verliebte. Sie 'behandelte' ihn und floh schlussendlich mit ihm nach Asien, wo sie im Geheimen heirateten. Cass und Cletus wussten beide, dass das Leben dort viel gefährlicher für Cletus war, aber das war es, was gerade ihn so reizte. Sie führten eine sehr leidenschaftliche Ehe, in der sich schnell Cass' zweite Persönlichkeit entwickelte. Als Cletus dann gefasst wurde, bildete sie sich aus und zum ersten Mal verlor sie die Kontrolle, tötete drei Menschen. Allerdings war sie schlau genug -und es war definitiv auch eine Menge Glück dabei- um zu entkommen. So langsam baute sie ihre Persönlichkeit auf, und dabei eine Bande, bestehend nur aus Frauen, um sich am System zu rächen. Das klappte auch ganz gut, bis sie vor kurzer Zeit dank einer Verräterin geschnappt wurden, die Cass schlussendlich zwar töten konnte, allerdings waren ihre Freundinnen bereits geschnappt und ihr blieb nichts anderes, als die Flucht.
    Sonstiges:
    -Cass hat eine sehr sanfte, angenehme Stimme.
    -Ihre soweit größte Angst ist Feuer.
    -Cass hat keine Präferenz bei dem Geschlecht eines möglichen Partners. Sie ist ist omnisexuell.

    Link zum Bild: Folgt.



    6
    1. Charakter von callmeholydude:

    Vorname: [encrypted data – access denied]
    Spitzname: Kayo Ida ist die soziale und elektronische Identität, die er für gewöhnlich annimmt. Sollte jemand Zugriff auf seinen Psycho-Pass erlangen, wird er nichts auffälliges oder verdächtiges finden können. Sollte er sich in Gefahr befinden, werden seine Daten mit einem Mal verschlüsselt und niemand kann mehr auf irgendetwas zugreifen. Die Menschen nennen den unbekannten Hacker öfter Cloud oder Creed, er persönlich bevorzugt jedoch Creed.
    Nachname: [access denied]
    Alter: 26 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Wohnort: [decryption failed]
    Beruf: Der Mann, der einem auf den Straßen begegnet, wird sich als Mechaniker vorstellen. Genau genommen ist er das auch, dennoch steht er unter niemandes Dienst, das wäre deutlich zu gefährlich. Er nimmt Aufträge an und kann die verschiedensten Geräte reparieren und herstellen. Doch offensichtlich besitzt er mehrere Identitäten. Der Mechaniker ist gleichzeitig derjenige, der dafür bekannt ist, das Sybil-System aufzumischen und dessen wahre Identität bisher nicht aufzudecken war.

    Charakter: Creed verursacht oftmals ein seltsames Gefühl in anderen Menschen. Er gibt sich kalt und gleichgültig, zumeist geht nichts über die einfache Höflichkeit hinaus. Dazu ist er sehr wortkarg; weitgehend redet er nur, wenn er auch angesprochen wird. Was jedoch nicht daran liegt, dass er in irgendeiner Weise unsicher ist. Er redet nicht viel, weil er es als unnötig erachtet.
    Es scheint schier unmöglich zu sein, an die kühle Person heranzukommen, so legt er sich auch darauf fest, niemandem zu vertrauen. Er wird gesucht; es wäre äußerst unklug, irgendjemandem anzuvertrauen, wer er ist. Nein, so dämlich ist er nicht.
    So hält sich auch das Interesse an den verschiedensten Personen nur sehr gering, es gibt kaum jemand, der seine Faszination erregt. Wenn überhaupt, er würde es geregelt halten. Ständig hat er die emotionale Kontrolle über sich, genauso wie er seine Drohnen und andere elektronische Geräte kontrolliert, dessen Verschlüsselungen er leicht überwinden kann. Er achtet darauf, dass er niemandem gegenüber zu viel Sympathie empfindet - es könnte fatal enden. Er weiß um die Fähigkeit der Menschen, andere manipulieren zu können. Jede noch so starke Seele ist brechbar, überwindbar, nicht vertrauenswürdig und leicht zu bestechen. Das ist das Gute an Maschinen; sie sind berechenbar, nicht so wie Menschen, die durch einen kleinen Schubs ihren Gefühlsstand überdenken und verändern können. Er war noch nie wirklich gut mit ihnen. Er versteht sie genauso wenig wie sie ihn verstehen. Viele Menschen sehen ihn schon nach einer kurzen Begegnung als einen skurrilen Kerl an. Niemand kann abstreiten, dass er sich außerordentlich seltsam gibt. So wirkt er nicht bloß kühl, desinteressiert und abweisend, obendrein verhält er sich oftmals auch nervös und manchmal sogar paranoid, wendet den Blick in alle Richtungen, während seine Bewegungen abgehackt wirken, so als würde er befürchten, dass jeden Moment jemand hinter ihm her sein könnte. Ständig versenkt er seine Hände entweder in den Hosen- oder den Jackentaschen, was auf viele abweisend wirkt.
    Er hat keinerlei Erfahrung mit den emotionalen Zuständen von Menschen. So hoch sein Intelligenzquotient auch sein mag, seine emotionale Intelligenz ist verhältnismäßig niedrig. Er ist nicht wirklich empathisch und kann viele Gefühle anderer Menschen nicht nachvollziehen. Er weiß nicht mit ihnen umzugehen, weshalb er es in vielen Situationen einfach ganz lässt. Nicht, um sie in irgendeiner Weise vor ihm zu schützen, sondern vielmehr um sich selbst vor ihnen zu schützen. Weder Sympathie noch Antipathie gegenüber irgendwem würde ihm groß etwas bringen, es behindert ihn nur. Daher hält er sich von ihnen fern, hält seine Unterhaltungen unpersönlich und wortkarg, sowie er ihnen beinahe absichtlich das Gefühl gibt, als bestünde kein Interesse an ihnen. Meist stimmt das auch, es ist schwer, sein Interesse zu wecken. Wenn es geschehen ist, wird es wohl kaum einen Unterschied in seinem Verhalten geben. Er wird nicht freundlicher zu einem sein, nur weil er einen mag. Das äußert er anders.
    Eine bestimmte passive Aggression scheint sich in seinem Kopf zu bündeln. Manchmal sieht er auch so aus. Dennoch ist er nicht aktiv-aggressiv, er würde zu viel Energie daran verschwenden.
    Kriminalkoeffizient: Theoretisch gesehen würde sein wahrer Wert so etwas über 100 liegen, doch der Wert, der unter dem Namen Kayo Ida auf dem Psycho Pass steht, variiert meist um die 40 herum. Er kann ihn großartig manipulieren, so hält er ihn stets relativ niedrig, aber auch unauffällig.
    Mag: Ist das wichtig? Niemand kennt Creed persönlich, niemand würde wissen, was er mag und was nicht. Um genau zu sein, gibt es da auch wenig, was ihm gefällt. Einerseits mag er es, sich mit den verschiedensten Gerätschaften abzugeben, an ihnen herumzubasteln oder Neues zu erschaffen. Vielleicht steckt ein kleiner Erfinder in ihm, der es genießt, neue Ideen zu schaffen und sie in die Tat umzusetzen. Es gab mal eine Zeit, in der er das ständig gemacht hat. Aber diese Zeit ist vorbei. Momentan beschäftigt er sich hauptsächlich damit, dem System und dessen treuen Dienern auf die Nerven zu gehen. Das Hacking gefällt ihm ebenfalls, sonst wäre er jetzt nicht so ausgesprochen gut darin. Schon immer hat er sich damit beschäftigt, Daten zu manipulieren, weil er herausfinden wollte, wie weit er gehen kann. Als Jugendlicher hat er es das erste Mal geschafft, als einziger eine scheinbar unüberwindbare Firewall zu knacken.
    Er mag es zudem alleine zu sein, oder zumindest in Ruhe gelassen zu werden.
    Mag nicht: Die korrekte Antwort hierauf wäre sicher „einiges", denn es lässt sich kaum anders beschreiben. Er kann vieles nicht leiden, aber das bedeutet nicht fast alles. Zum Beispiel mag er anhängliche Menschen nicht. Jemand, der ihm ständig auf die Nerven geht und an ihn heranzukommen versucht. Das haben leider schon zu viele ausprobiert. Sie haben sich eingebildet, sie könnten seine Hülle „brechen“ und einen augenscheinlich weichen Kern vorfinden. Sie wollten die einzigartigen Personen sein, die es geschafft hatten, an ihn heranzukommen. Doch so eine Art Verhalten stößt sie nur immer weiter von ihm weg. Er hasst es wie die Pest. Nichts kann so sehr eine Antipathie in ihm hervorrufen wie Menschen, die ihn nicht in Ruhe lassen wollen. Vorsichtig sollte man auch mit Berührungen sein; fass ihn niemals einfach so an, ansonsten könntest du zwei Sekunden später einen ausgerenkten Arm haben.
    Aussehen: Seine Größe schwebt mit 1.76 Metern etwa im Durchschnitt, somit befindet er sich in einer angenehmen Mittelgrenze. Er fällt nicht durch die Größe auf, aber auch sein Gesicht scheint sich nicht direkt einzuprägen, wenn man nicht ein Talent dafür besitzt. Sein Körperbau ist sehr schlank und beinahe drahtig, jedoch kann man, zumindest wenn er sich auszieht, aber das tut er nicht wenn andere Leute anwesend sind, ein angedeutetes Sixpack und auch anderen Muskeltonus erkennen. Jedoch hat er sich mehr auf die Flexibilitätsmuskeln, auf die schnelle Kraft, fokussiert als auf die schweren Muskeln. Daher ist seine Kraft nicht sehr groß, aber die Schnelligkeit und die darauffolgende Wucht schon.
    Sein Gesicht ist genauso schlank wie auch der Rest seines Körpers, sein Kinn besitzt einen unauffälligen Schlitz in der Mitte, scheint aber ansonsten verhältnismäßig spitz zu sein. Seine Wangenknochen treten bei dem richtigen Lichteinfall auffällig hervor. Manchmal lässt es ihn ausgesprochen attraktiv wirken, in einigen Fällen lässt es ihn aber auch abgemagert und eingefallen aussehen. Seine Lippen sind leicht herzförmig, durchschnittlich voll und eher schmal. Sie nehmen eine schwache rosa Farbe an, wirken aber an sich blässlich. Die Nase in der Mitte seines Gesichts ist gerade und relativ unauffällig, ihre Spitze ist genauso schlank wie der Nasenrücken und die Flügel nur verhältnismäßig klein. Im Großen und Ganzen lassen sich viele asiatische Züge an ihm feststellen, seine mandelförmigen Augen scheinen aber vergleichsweise groß zu sein, was ihn dadurch nur umso wachsamer wirken lässt. Sie besitzen eine dunkelbraune Färbung, aber auch wenn diese Farbe auf den Betrachter beruhigend wirken soll, scheinen seine ihn schon beinahe unbedacht zu durchbohren.
    Seine Haare sind wahrscheinlich der wichtigste Teil an ihm; sie sind zwar im Grunde in einer Kurzhaarfrisur geschnitten, aber sie sind so lang, dass sie ihm unordentlich in Strähnen in die Augen fallen und beinahe so aussehen, als würden sie ihm komplett die Sicht versperren. Aber spätestens, wenn man seine dunklen Seelenspiegel aufblitzen sieht, erkennt man, dass es nicht so ist. Hinten sind sie sogar am unteren Ansatz in einem leichten Undercut abrasiert.
    Klamotten: Meist trägt er unauffällige Kleidung, mehr schlicht als farbenfroh. Oftmals umgeben ihn eher dunkle und karge Farben. Er trägt gerne Mäntel, in dessen Taschen er sehr viel verstecken kann, sollte es denn nötig sein. Das einzig Besondere an ihm sind seine Accessoires. Er trägt zum Beispiel gerne Ketten, an dessen Enden kleine Festplatten, Speicherkarten oder Graphikkarten hängen, die meist sogar antik sind und aus einer anderen Ära stammen. Sowie er sich generell für Maschinerie interessiert, so auch für dessen Geschichte. Er hat sich diese kleinen Andenken erkämpft und trägt sie als eine Art Trophäe. Es ist das einzige, was seine Persönlichkeit vom Aussehen her wirklich beschreibt.
    Waffen: Seine physikalische Waffen sind seine Fäuste – man sollte seine Wucht nicht unterschätzen, er ist nicht gerade untrainiert, auch wenn das ursprünglich nicht wirklich zu seinen Stärken gehört. Doch zu körperlichen Auseinandersetzungen kommt es in den meisten Fällen erst gar nicht. Seine eigentlichen Waffen nennen sich Drohnen und Überwachungsmechanismen. Stuf ihn nicht als einen Stalker ein, er hat besseres zu tun und sicherlich deutlich zu wenig Interesse an dir, um dich ernsthaft zu stalken, aber er könnte in Null Komma Nichts alles über einen wissen. Das ist die einzige Art, auf die er wirklich gefährlich werden kann, doch vielleicht sogar die schlimmste. Aber dadurch, dass er viele seiner eigenen Drohnen überall hat und sich auch fix in andere hacken kann, ist er so unglaublich schwer zu fassen. Er kennt deine Schritte, bevor du sie ausführst. Andererseits gehört auch sein scharfer Verstand zu seinen Waffen.

    Stärken: Das Hacking kann man eindeutig zu seinen Stärken zählen. Er ist nicht nur unglaublich gut, sondern auch wirklich schnell darin. Mittlerweile ist ihm kein System zu gut verschlüsselt, keine Firewall unüberwindbar. Er ist bekannt dafür, dass keine Daten wirklich sicher vor ihm sind. Aber so gut wie er andere hacken kann, so schwer ist es aber auch, ihn zu hacken. Er weiß ganz genau, wie er keine Spuren hinterlässt und seine Daten gut genug verschlüsseln kann, sodass keiner auch nur ansatzweise in seine Nähe kommt. Er ist äußerst gerissen und besitzt einen scharfen Verstand - besonders gut ist er darin, um die Ecke zu denken und bestimmtes zu erkennen, was andere nicht erkennen würden.
    Sein mechanisches Verständnis ist ebenfalls beachtlich. Wenn er genug Zeit hat, widmet er sich seinen eigenen oder anderen Geräten, um sie zu verbessern. Das Erfinden hat er längst aufgegeben, auch wenn er gut darin wäre, würde er weitermachen.
    Schwächen: Viele können sich unter Umständen nicht vorstellen, dass Creed irgendwelche Schwächen hat. Aber sobald man genug Zeit mit ihm verbringt, wird einem klar, was ihm fehlt. Einerseits ist ein sehr schwerer Defizit seine fehlende emotionale Intelligenz. Er bewahrt zwar stets die emotionale Kontrolle über sich selbst, kann andere Menschen und dessen Gefühle aber gar nicht einschätzen. Was wirklich fatal enden kann; schließlich sind andere Personen in bestimmten Bereichen beinahe unberechenbar für ihn, genauso wenig kann er mit emotionalen Situationen umgehen und sie einordnen. Was uns auch zu einer seiner anderen Schwächen führt: er ist paranoid. Dadurch, dass er die Gefühle anderer nicht einschätzen kann und einen Hang zur generellen Vorsicht besitzt, ist er stets auf der Hut und hat ständig Angst davor, dass er flüchten muss, auch wenn er sich eigentlich vollkommen sicher fühlen kann, weil er genug Maßnahmen getroffen hat. Eine Stimme in seinem Hinterkopf sagt ihm, dass er jederzeit festgenommen werden könnte.
    Auch hat er einige andere soziale Defizite. Er wirkt zwar immer kalt, aber sobald er jemandem gegenüber Sympathie empfindet, ist er schnell mit der Situation überfordert - auch wenn man das vielleicht nicht sieht.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: "I have seen my sister leave this world ... and me. Because you thought she might be dangerous? You're fools, all of you. I'll bring an end to this."
    - Inspektoren: "Syndicate dogs."
    - Psycho Pass: "You can see how helpless they are in simply realizing that they need to scan the possibilty of you being a damn psychopath. It's pathetic, actually."
    Verbrecher: Wahrscheinlich, ja. Zumindest wird die Entität Cloud oder Creed dem System sehr gefährlich. Natürlich sucht man nach dem Hacker, welcher es jedoch schafft, seine Daten so hervorragend zu verschlüsseln, sodass er nie irgendwelche Spuren hinterlässt. Selbst wenn sein Gesicht auf allen Monitoren der Stadt auftauchen würde – er wäre vorbereitet. Digital lässt er sich nicht auffinden, durch große Suchaktionen würde man eventuell nur ein ausgedrucktes Blatt ohne Fingerabdrücke oder andere Hinweise mit der Aufschrift "fools" auf einem Hocker finden. Fliehen ist nichts Neues für ihn.

    Familie: [access denied]
    Hintergrundgeschichte:
    > Es war schon spät am Abend, als der erste Hackingangriff auf das Sybil-System ausgeführt wurde und sämtliche, wichtige Daten gelöscht und unwiederherstellbar gemacht wurden. Der Hacker ließ sich nicht auffinden, egal wie sehr man seine Spuren zu verfolgen versuchte. Doch das war nur der Anfang - in regelmäßigen Abständen wurden weitere Angriffe ausgeführt, die das System aufgemischt und alles komplett durcheinandergebracht haben. Bald verdiente die unbekannte Entität einen Namen: anfangs wurde sie nur Cloud genannt, weil sie eine dunkle Wolke symbolisierte, die sich über dem futuristischen Gott ausgebreitet hat. Anschließend kam die Bezeichnung ‚Creed‘ hinzu, da sie sich als die Unterschrift des Täters entpuppte. Doch sie brachte außer einem weiteren Namen für den Hacker nichts, um ihn aufzuhalten.
    Was seine Absicht war, wusste man nicht, aber es machte einem natürlich Angst. Da die Menschen selbstsüchtig sind, mussten sie alles auf sich selbst beziehen und dadurch entstand die Angst in ihnen, von ihm beobachtet zu werden. Beinahe so als wäre er der neue Gott - aber nicht auf eine gute Weise.
    > Creed war nichts weiteres als ein gewöhnlicher Junge auf einem gewöhnlichen Lebensweg. Er ließ sich zum Mechaniker ausbilden und folgte seinem Hobby der Programmierung. Sozial ist er nie sonderlich gut gewesen - die Rolle hat seine zwei Jahre jüngere Schwester für ihn übernommen. Freundschaften hatten sich kaum gebildet, nur oberflächliche, die meist durch seine Schwester geschahen, daher war sie die Einzige, die ihm wirklich etwas bedeutet hatte. Nach dem Auszug aus dem Elternhaus wohnten sie dicht beieinander und trafen sich oft. Sein Missfallen gegenüber dem System war zwar schon immer irgendwie da gewesen, weil er es idótisch fand, die Gefahr eines Menschen durch deren psychischen Zustand zu kalkulieren, aber direkt angegriffen hat es ihn nie. Sein eigener Wert war stets sehr niedrig, war nur selten über 50, somit machte es ihm nichts aus. Bis etwas geschah, was sein Leben vollkommen auf den Kopf stellen sollte. Er hatte ihr gesagt, so solle nicht auf diese Party gehen. Und sie hat es dennoch getan. Genau weiß er nicht, was passiert ist, aber schlussendlich wurde sie festgenommen, weil sie wieder irgendeinen Unsinn getrieben hat. Jeglicher Kontakt zu ihr wurde untersagt, somit weiß er nun nicht einmal sicher, ob sie exekutiert wurde oder nicht. Mehrmals stand er kurz davor, die Daten zu entschlüsseln, die ihm Gewissheit bieten würden, aber geschafft hat er es nie.
    Eine Wut stieg in ihm auf. Er kannte seine Schwester; nie würde sie ernsthaft etwas verbrochen haben. Also schwor er sich, dieses System zu Fall zu bringen. Allein.
    Sonstiges:
    > Creed ist ein „Einzeltäter", er führt seine Aktionen alleine durch und scheint bisher kein Interesse an der Opposition gezeigt zu haben, obwohl sie im Grunde auf das selbe Ziel hinarbeiten. Dabei könnte er ein wichtiger Faktor für die Gemeinschaft sein, weswegen sie wahrscheinlich auch so erpicht darauf sind, ihn ausfindig zu machen und irgendwie Kontakt mit ihm aufzunehmen. Eine Partnerschaft mit dem digitalen Rächer könnte wichtig sein. Doch die Frage ist hierbei ... welche Vorteile kann er sich dadurch versprechen?
    > Etwas, was nicht zu vergessen ist: in seiner Schläfe wurde eine Art Implantat eingesetzt. Es funktioniert wie ein fortschrittlicher Computer. Sobald er es aktiviert, wird ein Hologramm sichtbar, welches sich mit ihm bewegt. Er kann ohne Probleme darauf tippen und sich in Sekundenschnelle Zugriff auf jedes mögliche System verschaffen. Für jeden um ihn herum ist das Hologramm zwar auch sichtbar, jedoch bloß verschlüsselt - so kann also niemand sehen, was er wirklich macht, für den unwahrscheinlichen Fall, dass er es in der Öffentlichkeit benutzt.
    > Quotes:
    "I trust only whom I have to trust. Let's keep it at that."
    "Don't get your hopes up. It'd be useless."
    "Want my sympathy? Earn it."

    7
    1. Charakter von Chesh:

    Vorname: Ivana
    Spitzname: V
    Nachname: Lee
    Alter: 23
    Geschlecht: w
    Wohnort: Sie wohnt in einem ärmeren, eher ghettoartigen Teil Tokyos. Ihre Wohnung umfasst lediglich zwei kleine Zimmer, ist aber erstaunlich modern und schick eingerichtet.
    Beruf: Sie ist Drummerin einer Metalband, welche jedoch mehr ein Geheimtipp als besonders bekannt ist. Den Großteil ihres Geldes verdient sie somit als eine Art Kopfgeldjäger. Sie wird für Jobs angeheuert, die meist zu unschön sind, als dass man sie selbst erledigen möchte. Solange der Preis stimmt unterscheidet Ivana hierbei nicht zwischen gut und böse, Opposition und Staat, etc.

    Charakter: Wenn man Ivanas Charakter beschreibt, muss man schon deutlich differenzieren. Denn sie besitzt eine dissoziative Identitätsstörung, weshalb neben Ivana selbst noch eine zweite Persönlichkeit in ihrem Körper steckt. Ivana selbst ist eigentlich ziemlich selbstbewusst. Sie lässt sich nicht so einfach runterkriegen und setzt sich auch gerne über irgendwelche gesellschaftlichen Normen hinweg, wenn es ihr passt. Letztendlich ist sie aber auch ziemlich dickköpfig. Auf Rat, selbst gut gemeinten, hört sie nur selten und Hilfe nimmt Ivana grundsätzlich nicht an. Vertrauen schenkt sie ebenfalls nur einem engen Kreis aus wenigen Freunden und selbst hier gibt sie kaum etwas von sich preis, außer, es wird direkt angesprochen und nachgebohrt. Während sie selbst also lieber für sich allein kämpft, hat sie für ihre Freunde jedoch immer ein offenes Ohr. Zwar kann man von ihr keine besonders guten Ratschläge erwarten, aber zumindest Anteilnahme und Interesse, egal, wie blöd einem selbst seine Probleme auch erscheinen. Wenn auch Ivana nicht oft lacht, so hat sie doch einen ziemlich schwarzen Humor, der für leichte Gemüter sicherlich in manchen Situationen unangebracht scheint. Letztendlich scherzt Ivana jedoch lieber über eine Situation, als zuzugeben, dass sie ernsthafte Angst oder Trauer empfindet. Allgemein scheint sich Ivana immer in irgendeinem Zustand zwischen Grabeshumor und Wut zu befinden.
    Ivanas andere Persönlichkeit Johnny teilt zwar Ivanas rebellische und dickköpfige Züge, kennt im Gegensatz zu ihr jedoch keine Grenzen. Neben deutlichen Playboyzügen weist Johnny auch eine Vorliebe für Gewalt und Drogen auf. Ein Adrenalinjunkie ist er dazu auch noch. Von der Gesellschaft hält er rein gar nichts. Für ihn sind alle Menschen ein Opfer des Kapitalismus und Unternehmer haben sowieso nur Böses im Sinn. Andere Meinungen akzeptiert Johnny hierbei grundsätzlich nicht. Insgesamt ist er also eine ziemlich skrupellose Person, welche selbst vor einem Terroranschlag nicht zurückschrecken würde und sei es nur, um seine Meinung zu unterstreichen.
    Kriminalkoeffizient: 132
    Mag: Sie ist sehr sportlich, vor allem Kickboxen mag sie. Außerdem liebt sie Nervenkitzel. Ob nun auf der Bühne oder während irgendeinem lebensgefährlichen Job, bei Ivana muss immer etwas los sein. Ebenfalls hat sie einer Vorliebe für deftiges Essen, besonders aus dem asiatischen Raum. Zu guter Letzt hat sie noch eine Schwäche für schnelle Autos.
    Mag nicht: Kälte, Langeweile und allgemein das ganze System, in dem sie leben. Ebenfalls hast sie es, wenn Menschen sich für etwas Besseres halten, weil sie die fetteren Bankkonten haben.

    Aussehen: Ivana ist 1,75 m groß. Ihre Haut besitzt eine ungesunde Blässe. An vielen Stellen finden sich Narben, vor allem an Rücken und Armen, aber auch an der Innenseite ihrer Oberschenkel. Ein Tattoo einer Art Cyborgschlange zieht sich über ihren Brustkorb, Rücken und ihre Arme. Zwischen ihren eher kleinen Brüsten wurde ein anatomisch korrektes Herz tättowiert. Dornenranken umschließen ihr Gesicht und eine Cyborg-Geisha bedeckt ihren Rücken, perfekt eingeordnet zwischen die Teile der Schlange. Sowie Finger - als auch Zehennägel sind meist bis aufs Fleisch abgekaut. Ivanas Gesicht selbst ist diamantförmig und asiatisch angehaucht. Dementsprechend besitzt sie mandelförmige Augen. Ursprünglich sind diese braun, doch Ivana trägt meist rote Kontaktlinsen. Ihre schwarzen Haare hat Ivana bis auf einige Millimeter hinunter rasiert. Neben einer leicht gewölbten Nase besitzt sie noch relativ volle, herzförmige Lippen, welche ebenfalls wund vom ständigen Kauen sind. . Beide Ohren sind bei ihr mehrfach gepierct und jenachdem mit unterschiedlich vielen Ohrringen geschmückt. An sich ist Ivana ganz sportlich gebaut, doch befindet sie sich bereits an der Grenze zum Untergewicht, weshalb ihre Muskeln, genauso wie ihre Rundungen, nicht besonders ausgeprägt sind.
    Klamotten: Ivana trägt vor allem Kleidung im Cyberpunkstil.
    Waffen: Ivana benutzt ein Katana, sowie Pistolen und manchmal auch Schrotflinten.

    Stärken: Sowohl im Kampfsport als auch im Schießen ist sie sehr begabt. Allgemein ist sie ziemlich sportlich und dementsprechend kräftig, sowie ausdauernd. Insgesamt ist sie also durchaus geeignet für ihre hitmanartigen Jobs. Dazu kommt auch, dass sie recht gut darin ist, Strategien zu entwickeln.
    Schwächen: Natürlich ist Ivanas Persönlichkeitsstörung eine große Beeinträchtigung für sie, sowie die damit einhergehenden Depressionen, Kopfschmerzen und Gedächtnislücken. Wie bereits erwähnt fällt es ihr schwer, sich anderen zu öffnen und ist dementsprechend auch nicht gerade eine Teamplayerin.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Da sie natürlich nicht allzu viel darüber weiß, vertraut sie ihm auch nicht. Allgemein ist es für sie ziemlich grenzwertig, das Schicksal der Menschen nicht auch von Menschen bestimmen zu lassen.
    - Inspektoren: Ein Job, den sie nie ausführen würde, vor allem, da sie ja eigentlich selbst von Inspektoren gejagt werden sollte. Wenn das Geld jedoch stimmt, arbeitet sie zeitweise auch für sie bzw. eben mit ihnen.
    - Psycho Pass: Auch hier ist sie alles andere als eine Befürworterin, da sie schließlich ein Opfer des Psycho Passes ist. Würde er nicht ihr ganzes Leben negativ beeinflussen, wäre er ihr wohl auch ziemlich egal.
    Verbrecher: Ja

    Familie: Ivanas Mutter ist sehr jung mit ihr schwanger geworden und deshalb erst 36 Jahre alt. Sie wechselt alle paar Monate ihren Partner und Wohnort (manchmal auch ihre Identität), wobei für sie Geld wichtiger ist als Persönlichkeit, selbst, wenn das heißt, dass ihr Freund sie oder Ivana missbraucht. Anstatt zu arbeiten lebt Ivanas Mutter also von dem Vermögen ihrer Lover.
    Ivanas Vater hingegen taucht alle paar Jahre mal kurz in ihrem Leben auf, bevor er wieder merkt, dass das Familienleben seine Freiheit ungemein einschränkt und deshalb auf ein neues Ivanas und das Herz ihrer Mutter bricht, indem er wieder abhaut. Momentan reist er als freischaffender Fotograf um die Welt.
    Seitdem sie alt genug war, um auszuziehen, hat Ivana jeglichen Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen. Zu ihrem Vater hatte sie sowieso nie über längere Zeit Kontakt gehabt.
    Beziehung: Single; Für sie spielt Liebe keine zentrale Rolle
    Hintergrundgeschichte: Wie bereits erwähnt, wuchs Ivana ohne leiblichen Vater auf. Die Freunde, welche ihre Mutter anschleppte, waren zwar immer ziemlich wohlhabend, dafür aber selten wirklich nette Persönlichkeiten. Somit war Ivanas Kindheit über längere Perioden von Missbrauch und häuslicher Gewalt geprägt, wodurch letztendlich Johnny zum Leben erwachte. Ihre Persönlichkeitsstörung sorgte dafür, dass Ivanas Psyche natürlich deutlich instabiler wurde und da sich so etwas nicht so einfach therapieren lässt, war sie letztendlich dazu gezwungen, mit gut 15 Jahren einfach aus dem System auszusteigen. Die Schule hat Ivana nie abgeschlossen und stattdessen ihr Leben dem Dasein als,, Kopfgeldjägerin" verschrieben. Neben einer ganz guten Geldquelle bot ihr dieses nämlich auch eine gewisse Sicherheit vor dem System, da sie schließlich teilweise auch für den Staat selbst die Drecksarbeit erledigt, wohingegen dieser bereit ist, ihre Existenz vorübergehend zu vergessen. Über die Zeit konnte sie sich also ihr Überleben mehr oder weniger sichern.
    Sonstiges: -

    8
    ((bold))2. Charakter von NoFace_Uta:((ebold)) Vorname: Arima Spitzname: Der weiße Sensenmann Nachname: Kishō Alter: 32 Jahre Geschlecht: Männlich W
    2. Charakter von NoFace_Uta:

    Vorname: Arima
    Spitzname: Der weiße Sensenmann
    Nachname: Kishō
    Alter: 32 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Wohnort: Arima wohnt in einem Penthouse, wobei sich dieses über zwei Stockwerke und Terrasse erstreckt. Es wirkt alles immer sehr sauber und geordnet, wobei er darauf wert legt.
    Beruf: Inspektor

    Charakter: Arima hat eine sehr ruhige Persönlichkeit, was man vor allem daran bemerkt wie gelassen und gefasst er bleibt, wenn er einem Verbrecher gegenüber steht. Doch auch bei anderen Auseinandersetzung oder Diskussion innerhalb kann man ihn nicht aus der Ruhe bringen, was für andere oftmals die Erscheinung bringt das er emotionslos und arrogant ist. Dies trifft jedoch nicht auf Arima zu, da er weder das eine, noch das andere ist. Doch ist Arima nicht nur ruhig und still, sondern auch ein Mensch der seine Aufgaben sehr genau nimmt. Dies bemerkt man in der Weise wie er arbeitet und wie er die Arbeit anderer Menschen bewertet. Als Inspektor ist er oft ein strenger und strikter Mentor gegenüber seinen Vollstreckern, jedoch nur um aus seinen Schülern und Kollegen einen besserem Detektiv zu machen. Auch wenn es für andere Personen oftmals als "nutzlos" oder "penibel" betrachtet wird, bemerken diese oftmals das seine Anmerkungen seinen Grund haben und sie schlussendlich zu einem besseren Ermittler machen. Zwar wirkt seine Art am Anfang abweisend und vermittelt einen falschen Eindruck, doch hat sie Arima über seine Jahre eine hohe Anerkennung und Würdigung erarbeitet, weswegen sein Ruf im vorraus eilt. Somit gilt er nicht nur als eine der besten Inspektoren innerhalb des Amtes, sondern auch beiden Verbrechern ist sein Ruf verbreitet.
    Arima legt viel Wert darauf ein gutes Arbeitsverhältnis mit seinem Vollstrecker zu führen und würde niemals einen Patner wählen mit dem er nicht klar kommt. Er sieht es als wichtig an das der Respelt auf beiden Seiten vorhanden ist, weswegen er sie mehr als Kollegen behandelt, wie als Vollstrecker. Arima hat kein Problem seine Schüler/Vollstrecker zu komplimentieren wenn sie etwas errungen haben, weswegen er auch oft beschrieben wird, als würde er sie wie einen "Vater" behandeln, was er aber nie kommentiert. Doch sollte man ihn dabei nicht auf die Probe stellen, da er keine Sekunde zögert das notwendige zu tun, falls es zu einer solchen Situation kommt. Arima kann schnell und präzise handeln, wobei er das tut was richtig ist, auch wenn die Person ein "Freund" von ihm war.
    Als Inspektor im Einsatz handelt er gnadenlos und präzise, wobei er nicht zögert die Waffe abzudrücken sollte der Wert über 300 sein. Man kann ihn aufgrund seiner Persönlichkeit schlecht im Kampf einschätzen, vor allem weil er sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Auf Grund dieser Eigenschaft ist er im Kampf nicht berechenbar, wobei das der Grund ist das die Gegner ihn unterschätzen.
    Arima hat zwar einen guten Körperbau und wirkt somit stark, doch hat er eine elegante Art sich zu bewegen und was die Wirkung ein bisschen "schwächt". Doch hat er sich das angeeignet und nutz es zu seinem Vorteil.
    Kriminalkoeffizient: Sein Koeffizient ist 10, sehr niedrig, mit ein bisschen mehr Übung könnte er ihn noch weiter runter bringen. Überraschender weiße steigt sein Koeffizient auch nicht im Kampf, wobei er konstant eigentlich auf 10 bleibt.
    Mag: Arima mag seine Arbeit und Ordnung, wobei man beides bei ihm eindeutig erkenn. Gleichzeitig liebt Arima das Lesen und verbringt sehr viel Zeit damit, wobei er auch nicht gerade schlecht in der englischen Sprache ist.
    Mag nicht: Arima mag kein Wasser und keine Dunkelheit, wobei beides wegen seiner Vergangenheit ist. Es bereitet ihm ein Trauma, was er lieber vergessem würde.

    Aussehen: Arima hat weiße, längere Haare die ihm bis zu den Augen reichen, wobei sie diese manchmal überdecken. Im Nacken sind die Haare dabei etwas länger, aber trotzdem noch zurückgeschnitten, wodurch seine Haare sehr ordentlich wirken. Als er ein Teenager war hatte er dunkle Haare, doch wurden sie durch das Marie-Antoinette-Snydrom weiß. Sein Gesicht ist schmal und trotzdem etwas kantig, wodurch es nicht zu klein wirkt. Er hat graue Augen, wobei diese im Licht durch seine Haare oftmals weiß wirken. Dazu trägt Arima immer eine Brille. Er hat eine Körpergröße vom 1,80m, wobei sein Körper durchtrainiert ist. Auffällig sind dabei seine breiten Schultern, was ihm noch einmal etwas größer und stärker wirken lässt. Gleichzeitig hat Arima eine grazile Art sich zu bewegen, weswegen er zu seinem Körperbau auch noch gleichzeitig elegant wirkt.
    Sein Oberkörper überziehen Narben, die über die Jahre verblasst wirken und somit sehr schmal wirken. Fast wie eine Zeichnung auf seiner Haut. Seine Hände sind davon verschont geblieben, wobei aber auch seine Arme davon übersät sind. Die hat er von seinem Vater.
    Klamotten: Arima trägt eigentlich immer einen Anzug, wobei er wenn er nach draußen geht einen Mantel darüber legt. Seine Kleidung wirkt immer sehr sauber und ordentlich, wobei er oftmals schon auffällt.

    Waffen: Arima hat sich seine Waffe, oder eher gesagt Waffen, selber kreiert und hat das an seine körperliche Fähigkeiten angepasst. Arima trägt immer einen grauen Koffer mit sich herum, der an sich harmlos wirkt. Ein dicker Aktenkoffe, mit einem Verschluss, mehr nicht.
    Wenn er ihn öffnet verwandelt sich der Koffer in einen langen, stabilen Metall stab. Dieser Stab lässt sich verschieden modifizieren, angepasst an die Situation. Davon abgesehen das dieser Koffer sich nur bei Verbrechern öffnen lässt, kann nur Arima ihn öffnen. Auch wenn andere Personen in einem Kampf an die Wafffe gelangen sollte, verwandelt sie sich in einen nutzlosen Stab, der im Notfall sogar zerbricht. Nicht jedoch, wenn Arima ihn hat.
    Das liegt daran dass das Metall nur bei Arimas "Handabdruck" funktioniert, wie das entsperren eines Handys mit Fingerabdruck. Nur effizienter und sicherer.
    Die erste Form ist eine Sense. Durch neuste Technologie lässt sich das ganze in eine schwarze Sense verwandeln. Diese Waffe ist auf einen Fernkampf präziseniert. Dabei ist zu beachten das die Waffe sehr leicht ist, trotz ihrer größe, das Metall ist aber sehr hart und rubide, wodurch es sehr schwer zu brechen ist.
    Die zweite Form sind zwei Katanas, wobei sich die Sense in der Mitte spaltet, und so zu zwei Teilen wird. Diese zwei Teile wandeln sich dann in zwei Katana. Diese sind eher für einen Nahkampf geeignet. Wobei sich die glatte Klingen auch in gezackte ändern lässt.
    Die dritte Form ist ein Katana, kombiniert mit einem Schild das er über seinen linken Arm zieht. Das Metall bildet dabei wie einen Handschuh, der bis zum Ellenbogen reicht. Das Schild fährt sich automatisch aus, wenn er es aktiviert, wobei es wieder überraschend leicht ist.
    Die vierte, und am häufigsten genutzte Form, ist der normale Dominator, den er zwar benutzen kann, aber von allen die Waffe ist die er am wenigsten gut "beherrscht".

    Stärken: Arima Stärke ist vor allem sein Charakter und seine Kampffähigkeit. Dadurch das er sich kaum aus der Ruhe bringen lässt sind seine Bewegungen nicht unüberlegt oder unpräzise. Oftmals hat man das Gefühl als wäre Arima ein Roboter, der ferngesteuert wird.
    Durch die Vielfältigkeit seiner Waffen überrascht er die Gegner oftmals, er kann sich an ihren Kampfstil anpassen. Oftmals wechselt er mitten im Kampf die Waffe, wodurch der Gegner oftmals keine Chance hat sich an seinen Kampfstil zu gewöhnen.
    Schwächen: Arima kann nicht schwimmen und hat Probleme bei Dunklheit, er wirkt schon fast paranoid, wenn er in die Nähe von einem der beiden kommt, wobei Wasser eindeutig schwerer für ihn ist.
    Gleichzeitig ist Arima, im Vergleich zu seinen anderen Fähigkeiten, ein miserabeler Schütze. Versteht es nicht falsch, er trifft sein Ziel...meistens...des öfteren. Aber meistens nicht dahin wo er gezielt hat.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Er ist ihm gegenüber suspekt, er siwht die Vorteile, aber er würde lügen würde er behaupten das er ihm blind vertraute.
    - Inspektoren: Er ist selber einer, muss man mehr sagen.
    - Psycho Pass: Er findet ihn gut, aber auch teilweise nichr genügend.
    Verbrecher: Nein.

    Familie: Er ist das Kind eines ehemaligen Mafia Bosses in Japan, Ikuto Hatake. Er war zur seiner Zeit einer der stärksten Mafia Bosse und für seinen Ruf bekannt, bis sein eigener Sohn ihn einbuchtete.
    Er hatte den Mädchennamen seiner Mutter Rin, Kishō übernommen, um nicht mit ihm in Verbindung gebraxht zu werden. Geschwistern kennt er keine, aber es wprde ihn nicht wunderm hätte er Halbgeschwister.
    Beziehung: Arima ist Pansexuell, aber er könnte in einer Beziehung anstrengend werden.
    Hintergrundgeschichte: Arima ist bei seiner Mutter aufgewachsen, die als er 5 Jahre alt war ist, geflohen war. Sie wollte nicht mehr mit seinem Vater zusammen sein, der zu diesem Zeitpunkt mehrere Frauen hatte. Trotzdem war Rin für ihn besonders, weil sie ihm den lang erwünschten Sohn gebracht hatte. Die erste Flucht gelang ihnen nicht, wobei er mit ansehen musste wie seine Mutter eingesperrt wurde. Er hatte die Schreie mit anhören müssen, als er selber im Zimmer neben an, ohne Licht eingesperrt wurde. Das ging drei Tage lang, woher er auch das Trauma hatte mit der Dunkelheit. Als er wieder mit seiner Mutter vereint war, blieben sie 3 Jahre, bis er 8 war, in seinem Haus, wobei sie nicht rausdurften. In einer Sturmnacht konnten sie erneut fliehen, wobei sie durch den Wald flüchteten. Durch den starken Regen geriet die Mutter und er ins rutschen, wobei sie einen Hang hinunter stürzten und in einem Fluss landeten. Arima konnte zu dem Zeitpunkt nicht schwimmen, als ihm seine Mutter aus dem Wasser hebte, ertönte ein Schuss und sie fiehl zurück ins Wasser. Arima, der keine andere Möglichkeit sah rannte weg, aus Angst vor dem Schuss.
    Die Polizei fand ihn und als er gefragt wurde, wer er sei sagte er Arima Kishō, weil das war das was ihm seine Mutter beigebracht hat.
    Über die Jahre versprach er Rache, aber fühlte er sich auch seiner Mutter gegenüber verpflichtet. So wurde er Inspektor. Kaum jemand weiß, wer er wirklich ist.
    Sonstiges:/

    Link zum Bild:/

    9
    ((bold))3. Charakter von NoFace_Uta:((ebold)) Vorname: Juuzou Spitzname: Von vielen Leuten wird er "Monster" genannt, einen anderen Spitznam
    3. Charakter von NoFace_Uta:

    Vorname: Juuzou
    Spitzname: Von vielen Leuten wird er "Monster" genannt, einen anderen Spitznamen hat er nicht.
    Nachname: Suzuya
    Alter: 19 Jahre
    Geschlecht: Männlich
    Wohnort: Er wohnt in einer kleinen Wohnung...die geklaut ist.
    Beruf: Momentan Arbeitslos.

    Charakter: Juuzou war als Kind schon ein bisschem verdreht, was die meisten Kinder dazu verleitete ihn zu meiden. Er wirkte immer ein bisschen abwesend, hatte sich für Sachen interessiert die andere Kinder meideten und war sehr hyperaktiv. Die Erwachsenen sahen ihn damals schon als ein "Problemkind" an. Juuzou war aber eigentlich ein sehr liebes und freundliches Kind, dass immer sehr hilfsbereit gegenüber anderen war. Er hatte ein hohes Empathie Gefühl gegenüber anderen.
    Nach der Entführung hatte sich sein Charakter geändert.
    Juuzou spürt weder Angst noch Schmerzen, gleichzeitig hat er kein ausgeprägtes moralisches Verständnis. Dies wird deutlich in Situationen wo er in Gefahr, oder sogar Lebensgefahr schwebt. Er scheut sich vor keinem Kampf oder Auseinandersetzung, Wunden spürt er kaum was, ihn oft schon in kritische Lebenssituation gebracht hat. Moralische Ansichten versteh er nicht und wenn Menschen mit ihm reden, merkt man dies auch. Oftmals wird er deswegen auch "Monster" genannt, was ihm aber nicht wirklich viel ausmacht. Sowie er keinen physischen Schmerz spürt, spürt er auch keinen emotionalen Schmerz, zumindest denkt er das selber. Es prallt von ihm ab wie alles andere. Juuzou kennt die Bedeutung von Gefühlen nicht mehr, zumindest wirkt es so. Doch natürlich ist er kein Monster, er hat Gefühle welche man auch verletzten kann. Doch zeigt sich das nicht wie bei normalen Menschen, in dem sie einfach verletzt oder traurig sind. Juuzou fühlt sich meistens nur wütend, lässt es dann an sich selber aus als an den anderen. Die ganzen Fäden in seinem Körper sind Zeichen von selbstverletzung, jedesmal wenn er mit seinen Gefühlen nicht umgehen kann, ändert er sie oder neue kommen dazu. Dies ist aber etwas was er unbewusst macht, worüber er sich selber nicht im klaren ist. Für ihn ist es wie ein Tattoo, dass seinen Körper einzigartig macht. Er ist auch sehr stolz darauf. Gleichzeitig verletzt Juuzou auch des öfteren seine Mitmenschen, wenn auch nie gewollt. Er ist direkt und scheut sich nicht das zu sagen was er denkt. Oftmals weiß er gar nicht das er die Menschen damit verletzten könnte.
    Juuzou hat einen kindlichen und spielerischen Charakter, fast als wäre er nicht erwachsen geworden. Wenn man ihn so auf der Straße trifft hält man ihn aufgerund seines Aussehens und seines Verhaltens für 13, höchstens 14 Jahre. Er spricht viel, oftmals auch "respektlos" weil er den Begriff Manieren nicht einmal kennt. Juuzous Benehemen ist oft "unanständig" weil er es einfach nicht besser weiß, weswegen er auch nie einen Job länger hatte als eine Woche. Doch gleichzeitig versteht Juuzou nicht wenn mannihn mit kleinen Kindern vergleicht, für ihn ist sein Verhalten normal. Alle um ihn herum benehmen sich zu ernst, sind zu langweilig, in Juuzous Augen. Er wird nicht gleich beleidig oder wütend wenn man ihn mit diesen kleinen Nachzüglern vergleicht, aber er kann es nicht nachvollziehen. Das bedeutet nicht das er eine kindliche oder naive Ansicht auf die Welt hat, im Gegenteil. Er weiß wie graunhaft und monströs diese sein kein, doch da er keine Angst verspürt wirkt er oft naiv, weil er von Anfang an den Menschen "vertraut". Doch Juuzou kennt das Gefühl von Vertrauen nicht, er weiß nicht einmal was das Wort so richtig bedeutet. Er weiß nur das es Menschen gibt, die "gut" sind zu ihm und Menschen die "böse" zu ihm sind. Schwarz und Weiß. Oftmal brachte Juuzou das in Gefahr, doch aufgrund seiner Fähigkeiten sich zu verteidigen kam er aus diesen Situationen wieder heraus. Einzig und allein kann er nicht verstehen, warum man ihm was böses tun möchte.
    Gleichzeitig ist und kann Juuzou sehr gewaltätig werden, wobei er vor nichts zurückschreckt. Dies kommt in Situationen heraus, wo er selber in Lebensgefahr schwebt und sich verteidigen muss. Seine Art zu kämpfen isr erbarmunglos und kaltherzig, teilweise schon unfair. Ohne moralische Ansichten ist ihm dabei so ziemlich alles egal. Da er keine Angst spürt, kämpft er bis zum letzten Ende. Auch wenn er vor einem Kampf stehen würde den er nicht gewinnen könnte, würde Juuzou kämpfen. Das hatte er in seiner Vergangenheit gelernt und verinnerlicht. Bei seinen Opfern unterscheidet er auch nicht, für ihn sind alle Menschen gleich. Er differenziert nicht zwischen ihnen.

    Obwohl Juuzou als ein gefühlskaltes Monster bezeichnet werden konnte, das wie ein Tier alles tut um zu überleben, ist er nicht nur das. Aufgerund seiner Vergangenheit ist Juuzou, wie ein Tier das seinen Instinkten folgt um zu überleben, egal was kommt, dazu trainiert worden zu "überleben", komme was wolle. Doch wenn sich jemand die Mühe machen würde bei ihm zu bleiben, sein Freund zu werden und die Geduld hätte, würde man die Schale von ihm brechen können. Juuzou hatte gelernt seine Gefühle zu "vergessen", sich von diesen nicht leiten zu lassen. Doch schlussendlich ist er immer noch ein Mensch, der Gefühle hat. Dazu kam es aber nie, weil die meisten Menschen sich dazu entschließen ihn auszuschließen, weil es einfacher ist.
    Kriminalkoeffizient: Juuzous Koeffizient ist nicht konstant, er schwankt im Alltag oftmals. Das kann von 50 bis 90 gehen, doch auch von 90 bis 150. Je nachdem wie Juuzou drauf ist. Doch wenn Juuzou sich verteidigen muss, dann schießt er über die 300, da er alles tun würde um zu Leben. Wie ein Tier.
    Mag/Mag Nicht: Juuzou hat nicht wirklich etwas was er mag, oder nicht mag. Da er bei so einer Frage sowieso nicht wirklich eine Antwort geben würde. Aber wenn er etwas sagen würde, ginge es in die Richtung Süßigkeiten und Tiere. Wie ein Kleinkind.


    Aussehen:
    Juzo ist ein kleiner Junge mit androgyner Erscheinung. Er verfügt über eine besonders blasse Haut, mit großen Augen und feinen Gesichtszügen. Seine Haare sind schulterlang weiß und sein Pony wird von roten Haarklammern, welche die Zahl 13 in den römischen Ziffern (XIII) bilden, zurückgehalten. Er hat weinrote Augen mit Augenringen. Er näht rote Fäden in seine Haut und erklärt, dass es eine Form der Körpermodifikation sei. Eine Miniatur von roten Fäden, welche zwei X'e bilden, befinden sich unter seinem rechten Auge. Ein Faden unterhalb seiner Unterlippe und eine Linie von mehreren Nähfäden befindet sich an seinem Hals, welche von oben nach unten führt. Sie sehen aus wie zwei Pfeile die gegen einander zeigen. Einige Fäden mehr befinden sich an seinem rechten Arm und der rechten Hand. Sie schlängeln sich seinen Arm hinunter.
    Klamotten: Seine Kleidung besteht aus einem weißem Hemd, welches bis zu den Ellbogen aufgerollt ist, rot-gelb punktierten Hosenträgern, welche an Hosen getragen werden. Anstelle von Schuhen, trägt er rote Pantoffeln.
    Waffen: Juuzou kann so gut wie mit allem Kämpfen. Händen, herumliegende Gegenstände, Messer, Seile. Er hatte alles schonmal.
    Aber immer dabei hat er Messer, die er sehr gut händelt. Er ist treffsicher, weiß die Stellen wo man am Besten jemanden mit einem Messer angreifen kann.

    Stärken: Juuzou ist sehr wendig und schnell, hat eine gute Ausdauer und trotz seines Körpergröße eine ziemliche Stärke. Er scheut sich nicht, wodurch seine Angriffe oft sehr gezielt, präzise und gnadenlos ist. Dadurch ist Juuzou darauf fokussiert den Kampf zu gewinnen, was ihn zu einem gefährlich Gegner macht. Die meisten unterschätzen ihn, wodurch er Vorteile hat.
    Schwächen: Eine seiner Schwäche ist das er nicht vor einem Kampf zurückschreckt, seine nicht vorhandene Angst. Auch seine Unempfindlichkeit gegenüber Schmerz hat ihn fast schon umgebracht. Er hat eine Klaustrophobie und wird sobald er angekettet oder eingesperrt ist panisch, wobei er sich immer wieder entschuldigt.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Hat davon gehört, dass war es auch.
    - Inspektoren: Er hat keine Angst vor ihnen, doch geht er ihnen aus den Weg, als er verstanden hat das sie ihn "jagen"
    - Psycho Pass: Er hat keine große Meinung zu ihm, er findet ihn wenn lästig und langweilig.
    Verbrecher: Ja

    Familie: Nachdem die Polizei Juuzou gefunden hatte, wollten die Eltern ihn nicht mehr haben. Nach drei Monaten setzten sie ihn auf die Straße.
    Beziehung: Das Prinzip von Beziehungen ist Juuzou komplett fremd. Klar, er weiß wie all das theoretisch funktioniert, nur sieht er es als "Überlebungsakt" an. Doch wie gesagt, er ist ein Mensch. Er kann sich in jemanden verlieben, auch wenn er das vielleicht nicht weiß und versteht.
    Hintergrundgeschichte: Juuzou war als Kind schon immer sehr Hyperaktiv und schwer mit um zugehen. Deswegen beschlossen seine Eltern ihn Zuhause groß werden zu lassen, da er auch nicht mit anderen Kindern umgehen konnte. Oftmals waren seine Eltern auf Geschäftsreisen, wo es auch zur seiner Entführung kam. Die Frau die auf ihn aufpassen sollte nahm ihn mit, wodurch er 1 Jahr und 9 Monate verschwunden war. Zu dem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt, als man ihn wieder fand war er 16 Jahre alt. Er streifte eines Nachts durch die Straßen, den Körper überzogen mit Wunden was ihn aber nicht sonderlich zu scheren schien. Er spürte sie nicht mal. Sein Charakter hatte sich drastisch geändert zu dem was er heute ist. Die Eltern waren froh, doch nach den ersten drei Monaten hatten sie angst vor ihm, da er oftmals gewalttätig wurde. Aufgrund seines Wertes, den die Eltern versuchten zu versteckten, wurde er verfolgt. Die Eltern schmissen ihn eines Tages hinaus und er musste mit 16 Jahren alleine leben. Er lebte 1 Jahr auf der Straße, bis er zu der Wohnungen kam. Seitdem lebt er von Diebstählen und all dem. Er hatte einen Inspektor getötet, andere verletzt.
    Sonstiges: 

    Link zum Bild:

    10
    ((bold))1. Charakter von Eremit:((ebold)) Vorname: Celeste Ernaline Darya Spitzname: Sie akzeptiert alle möglichen Varianten ihrer Namen, dazu nennt
    1. Charakter von Eremit:

    Vorname: Celeste Ernaline Darya
    Spitzname: Sie akzeptiert alle möglichen Varianten ihrer Namen, dazu nennt ihr Bruder sie liebevoll „Hexe“ oder „Engelchen“. Andere Zungen nennen sie gerne auch mal Eisprinzessin oder Monsterchen.
    Nachname: Solowjow
    Alter: 19, dabei sieht sie für die meisten aus als wäre sie gerade einmal 16/17.
    Geschlecht: weiblich
    Wohnort: Eine kleine aber feine Wohnung ihres Bruders mitten in einem hässlichen Teil Tokyos. Voll mit zwielichtigen Gestalten.
    Ihr Zimmer ist wohl größer als man es erwarten würde. In ihm findet eine breite Matratze auf Paletten Platz, daneben steht auf beiden Seiten ein kleiner Nachttisch aus Ebenholz. Ihr Bett steht unmittelbar gegenüber der Zimmertür an der Wand. Links neben ihrem Bett und dem Nachttisch steht ein zumeist mit Kunstsachen überladener Schreibtisch, ebenfalls aus Ebenholz. Daneben lässt sich in der Ecke zwischen der nächsten Wand ein Kleiderständer finden, direkt darauf gilt ein zweiter und dahinter steht eine Kommode aus Ebenholz auf der ein alter Plattenspieler seinen Platz hat. Dann kommt die Wand mit ihrer Tür, in dieser Ecke, also rechts von ihrer Tür steht ein schmales Regal auch aus Ebenholz mit allerlei Büchern darin, ganz alte sowie ganz neue. Nach ihrer Tür folgen an dieser Wand zwei Schaukelstühle aus Ebenholz zwischen denen ein Tisch steht. Der Rest ihres Zimmers (die letzte Wand) ist gefüllt von ihrer Staffelei und einem alten verschnörkelten Spiegel. Hier gibt es also eine größere freie Fläche. Überall lassen sich Pflanzen finden und die Wände sind voll mit selbst gemalten Bildern oder mit Collagen. Dazu lässt sich direkt auf ihrer Tür eine Zielscheibe finden. Ihr Boden ist wie alle ihr Möbel aus Ebenholz, die Wand an ihrem Bett sowie die an der Tür sind in einem dunkleren Grün gestrichen.
    Beruf: Celeste führt hauptsächlich Diebstähle und allerlei Betrügereien aus. Dazu hat sie einen kleinen äußerst merkwürdigen Laden eröffnet der sich auf Kristalle/Edelsteine, Zauberbücher, spezielle Kräuter, Knochen und Esoterik spezialisiert hat. Dieser verfügt aber auch über einen gut versteckten Kellerzugang. Hier werden gestohlene besondere Gegenstände verkauft oder illegale Glücksspiele veranstaltet. Manchmal lässt sie sich Geld geben um anderen den Abend zu versüßen, wenn sie dazu in der Stimmung ist.

    Charakter: Celeste wäre gern ein Engel und versucht sich sogar hin und wieder darin. Zumindest ist sie Menschen gegenüber eher sanft und immer etwas verträumt. Sie ist immer irgendwie mit der halben Gehirnhälfte abwesend, driftet irgendwo anders ab. Dazu verabscheut sie Vorurteile und würde jedem Menschen auf ihre eigene Art zur Hilfe eilen. Ganz gleich was für ein Mensch dieser ist oder ob sie denjenigen leiden kann oder nicht. Celeste lässt andere generell herzlich wenig darüber wissen was sie von ihnen denkt, denn grundsätzlich umgibt sie sich nur mit denen, die ihr angemessen erscheinen. Sie braucht eigentlich immer und überall eine gewisse Stimulation, einen bestimmten Kick und aus diesem Grund wechselt sie Menschen permanent miteinander aus. Sie lässt diejenigen zurück die ihr zu langweilig werden oder meldet sich zumindest nicht mehr bei demjenigen bis er wieder interessant wird. Celeste plant all ihre Schritte und egal wie unberechenbar ihre Taten wirken, sie sind es nicht und das obwohl sie manchmal völlig willkürlich handelt. Sie bekommt meist das was sie will, ist dies zumindest gewöhnt und im Notfall hilft sie mit allen möglichen Mitteln nach, manipuliert, lügt und schauspielert.
    Trotz allem ist Celeste kein schlechter Mensch, sie hat es nur nie anders gelernt. Für sie gibt es keine Freundschaften, keine wahren Beziehungen die ewig halten. Sie geht davon aus das sich sowieso alle nur gegenseitig ausnutzen also warum sollte sie nicht ihre Vorteile aus anderen Menschen ziehen?
    Celeste liebt außerdem Abenteuer, sammelt fremde Menschen auf und lädt diese zu solchen ein. Stellt gerne Rätsel und mag es Geschichten zu erzählen. Sie hört anderen gerne bei ihren Problemen zu, speichert diese Information ab falls sie diese braucht und hilft ihnen trotzdem dabei diese zu bewältigen. Ihr mangelt es nicht an Selbstvertrauen und doch überschätzt sie sich selten bis gar nicht. Celeste besitzt einen ziemlich hohen IQ, kann aber schlecht mit den eigenen Gefühlen umgehen. Erscheint daher hin und wieder kalt und lacht in traurigen Situationen oder weint in witzigen. Sie selbst kann sich nur schwer ausdrücken und spielt doch gekonnt eine Panikattacke vor wenn sie Mitleid erregen will. Celeste spielt gerne das Opfer, ein armes Mädchen, lässt sich dadurch freudig unterschätzen und schlägt dann aus dem Nichts zu.
    Trotzdem bewahrt sie Geheimnisse gekonnt und liebt es andere glücklich zu sehen. Celeste strebt nach Unschuld und Zuneigung, erlangt aber all das auch nur durch Manipulation und Schauspielern, zumindest meistens. Sie traut sich nicht anderen zu vertrauen und redet kaum über sich selbst.
    Celeste ist außerdem hin und wieder sehr provokant, nimmt kein Blatt vor den Mund oder spricht recht philosophisch. Sie ist kreativ und geht doch immer mit einem Plan an die Front, bleibt in den meisten Situationen ruhig und lässt sich selten stressen oder aus der Ruhe bringen. Wenn sie eben extra auf der Autobahn stoppen möchte um eine Blume zu betrachten, dann macht sie das.
    Dazu ist das Mädchen ziemlich mutig, eher lebensmüde und manchmal auch etwas arrogant.
    Kriminalkoeffizient: Celeste weiß wie sie sich selbst kontrolliert, daher kann sie auch ihren Koeffizienten sehr gut manipulieren. Selbst wenn sie eine Straftat ausübt übersteigt dieser zumeist nie die Hundert. Ganz selten kann sie dann aber auch knapp an die dreihundert kommen. Zumeist beträgt ihr Wert aber 20-30.
    Mag:
    Mag nicht:

    Aussehen: Celeste sieht ihrem Bruder grundsätzlich ziemlich ähnlich. Auch sie hat eher markante Gesichtszüge, eine definierte Jawline sowie hohe hervorstechenden Wangenknochen. Ihr Gesicht ist ansonsten aber auch eher schmal. Sie besitzt volle und leicht geschwungene rosane Lippen sowie eine filigran geschwungene Nase, deren Spitze abgerundet ist. Celestes Augen sind normalgroß, mandelförmig und von dichten schwarzen Wimpern umrahmt. Sie sind von einer blauen bis grünen Färbung die zur Pupille hin immer dunkler wird.
    Das Mädchen besitzt genauso wie ihr Bruder braunes Haar, ihres geht in die Richtung von einem Schokoladenbraun. Die meiste Zeit sind ihre Haare leicht gewellt, fallen ihr bis knapp über die Brüste, sind aber etwas gestuft geschnitten.
    Celeste ist dazu nicht allzu groß, rund 166 cm und dennoch eher langbeinig was aber auch an ihrer eher schmalen und zierlichen Figur liegt. Sie nimmt grundsätzlich nicht allzu gut zu egal wie viel sie isst und dies stellt für sie eine kleine Problematik dar da sie so sehr schnell immer mal wieder im Untergewicht landet. Dazu besitzt Celeste nicht allzu ausgeprägte Kurven, obwohl sie eine schmale Taille hat. Ihre Brüste, sowie ihr Hintern sind zwar vorhanden aber eben nicht ganz so prall wie bei manch anderen Menschen. Sie ist dennoch leicht bemuskelt.
    Ihre Haut ist grundsätzlich rein und blass, es gibt nur auffällige diverse Narben. Zumindest einige auf ihren Oberschenkeln, sowie eine über ihrem linken Schulterblatt und eine ähnlich der eines Messerstichs an ihrem Unterbauch.
    Es zieht sich eine Narbe direkt über ihre Kehle und eine weitere über ihre linke und recht Handinnenfläche. Gerade die an ihrer Kehle versteckt sie die meiste Zeit über.
    An ihrem linken und rechten Nasenflügel trägt sie einen Nostril Piercing, dazu hat sie an jedem Ohr drei Ohrlöcher.
    Ihre Tattoos sind eher minimalistisch und verwirrend gehalten, diese werde ich aber erläutern wenn man sie sehen sollte.
    Klamotten: Sie hat einen recht eigenen Kleidungsstil entwickelt, grundsätzlich trägt sie fast immer etwas um zu provozieren. Seien es spezielle Aufnäher auf Jacken oder Aufdrucke auf T-Shirts. Insgesamt präferiert sie dunklere Farben, passt ihre Kleidung aber auch immer ihrer eigenen Stimmung an. Einflüsse hat sie aus dem Punk, sowie aus der Szene der frühen Hippies und etwas aus Grunge.
    Waffen: Messer, zumeist Butterlfy Messer und eine Pistole.

    Stärken: Turnen (bzw. ist sie sehr beweglich, geschickt und kann sich ziemlich gut dehnen); Menschen analysieren; Manipulation, dazu gehören auch Lügen und Schauspielern; Lügen erkennen; Zeichnen; Schlösser knacken und Pläne schmieden; ihren Willen durchsetzen; ihre Gefühle unter Kontrolle halten; sie ist sehr flink und treffsicher mit ihren Fäusten; Betrügen, gerade bei Glücksspielen.
    Schwächen: Celeste besitzt große Defizite im Ausdrücken ihrer eigenen Emotionen; sie hat kein Verständnis von Moral und Richtig oder Falsch, handelt also immer nach ihrem eigenen Verständnis; sie überschreitet viel zu gerne Grenzen (kennt vermutlich keine) und provoziert zumeist zu stark; Celeste nimmt immer eher ab als zu wenn sie nicht genügend ist; leidet an einer Blutgerinnungsstörung, blutet also immer mehr als andere und hat auch häufiges Nasenbluten oder überall blaue Flecken; sie leidet unter Schlafstörungen, sowie gelegentlichen Panikattacken; sie kann nicht Schwimmen, traut sich nichtmal wirklich an tiefere Gewässer heran; ist sehr hitzeempfindlich; Celeste ist nicht unbedingt allzu ausdauernd.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Sie hält davon nichts. Umso mehr man die Menschen kontrollieren will, umso mehr werden sie sich dagegen wehren. Zumindest wenn man ihnen so öffentlich zeigt wie man sie kontrollieren will. Außerdem findet sie es äußerst bedenklich das so wenig darüber preisgegeben wird.
    - Inspektoren: Manchmal überlegt sie selbst sich diesen anzuschließen, zumindest um ihren eigenen Hintern zu retten. Dies würde dann aber doch gegen ihr Verständnis von Moral verstoßen und gegen ihre Prinzipien.
    - Psycho Pass: Jedes System ist fehlerhaft, alles ist zu hintergehen. In diesem Sinne bel

    11
    1. Charakter von Flamme:

    Vorname: Sie heißt Lynalia, auch wenn sie lieber bei ihrem Spitznamen genannt wird.
    Spitzname: Ihr Spitzname lautet Lyn. Einen Decknamen hat sie nicht.
    Nachname: Ihr Nachname lautet Mith.
    Alter: Sie ist erst 17 Jahre alt und somit noch nicht volljährig.
    Geschlecht: Wie man vielleicht gemerkt hat ist sie weiblich.
    Wohnort: Eigentlich wohnt sie in einer kleinen Wohnung in Tokyo, in der sie verbotenerweise lebt, aber sie zieht lieber umher und ist mal hier und mal da.
    Beruf: Eigentlich ist sie noch eine Schülerin, aber da sie dauerhaft die Schule schwänzt, ist sie quasi "arbeitslos". Gelegentlich nimmt sie aber kleine Jobs oder eher Aufträge an.

    Charakter: Lynalia war bis zu dem Tod ihrer Mutter eine sehr gute Schülerin. Sie war sowohl freundlich, eifrig und hilfsbereit, als auch neugierig und lernwillig. Ihr Zeugnissdurchschnitt lag oft bei 1,1 und sie wurde häufig gelobt. Doch sie änderte sich schlagartig. sie wurde zu einem verschlossenen und unfreundlichem Wesen, dass sich nur noch mit düsteren Gedanken abplagte. Sie wurde brutal und schwänzte die Schule, ihre Noten gingen schnell bergab und sie verschwand. Sie nimmt nun ab und an Kriminelle arbeiten an und lügen gehört zu ihrem Leben, ebenso wie klauen. Sie meidet volle Straßen und ähnliches und lebt am liebsten in düsteren Gassen.
    Kriminalkoeffizient: Ihr durchschnittlicher Wert lag bis vor kurzem bei circa 50, aber in der letzten zeit ist ihr Durchschnitt schon eher 150. Manchmal at sie sogar 230.
    Mag: Naja, sie mag eigentlich fast gar nichts. Obwohl sie an essen sehr gerne Sushi isst.
    Mag nicht: Sie mag sehr viel nicht, weshalb ich hier nicht alles aufzähle, aber was sie gar nicht mag sind Inspektoren.

    Aussehen: Die junge Frau ist recht groß und schlank. Sie ist etwa 1,70 m groß, wobei ihre langen Beine den Großteil davon ausmachen. In ihrem Brustbereich ist sie weder besonders füllig noch flach, also genau im Durchschnitt. Ihre Arme sind normal lang und kräftig, immerhin schlägt sie sich selber durch und schafft das relativ gut. Ihre Beine sind wie gesagt lang, aber auch kräftig. Sie enden in Füßen, die Schuhe in der Größe 40 tragen. Ihr Gesicht ist klein. sie hat eine kleine Stupsnase, um und auf der einige braune Sommersprossen sitzen. Ihre Haare sind hellbraun und mittellang, sie sind leicht gewellt, aber nicht gelockt. Um genau zu sein, reichen sie ihr bis zu den schmalen Schultern. Ihre Augen sind groß und grün. ihre Lippen sind schmal. Zudem hat sie lange zierliche Finger, die sehr gebrechlich wirken, es aber nicht sind. Sie hat sogar einen recht festen Griff.
    Klamotten: Sie trägt am liebsten schwarze Klamotten. Oft sind dies Pullis und lange Jeanshosen. Alles in schwarz. Zudem trägt sie stets braune kniehohe Lederstiefel. in denen sie ihre Waffe versteckt, aber dazu erst später etwas. Dazu hat sie fast immer schwarze Kopfhörer um ihren Hals hängen.
    Waffen: In ihrem rechten Stiefel versteckt sie ein kleines, aber gefährliches Messer, mit diesem kann sie gut umgehen und sie ist durchaus eine bedrohliche Gegnerin mit dieser Waffe. Mit anderen Waffen kann sie eher schlecht umgehen.
    Stärken: Mit ihrem Messer umzugehen und schnell zu laufen gehören eindeutig zu ihren Stärken. (ich nenne hier nur die wichtigsten, ebenso wie bei Schwächen.)
    Schwächen: Sie kann nicht gut Kämpfen auf naher Entfernung und ruhig bleiben ist auch eine Schwäche von ihr.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Naja, sie hält davon genauso viel wie von Inspektoren.
    - Inspektoren: Sie kann sie nicht leiden und weicht ihnen aus.
    - Psycho Pass: Sie findet ihn äußerst unnötig.
    Verbrecher: Ja

    Familie: Ihr Vater heißt Con und ist ein Inspektor, sie kann ihn nicht leiden und verachtet ihn, weil er ihre Mutter Zia ermordet hat, als diese einen Wert über 300 hatte. Geschwister hat sie nicht.
    Beziehung: Sie ist in keiner festen Beziehung und will auch keine.
    Hintergrundgeschichte: Als sie 15 war brachte ihr Vater ihre Mutter um und sie lief davon.
    Sonstiges: /

    Link zum Bild: /

    12
    Vorname: Yu Cecil Spitzname: / Nachname: Yūki Alter: 19 Geschlecht: Agender bis männlich, wobei xier nicht erwartet dass die Leute mit geschlechtsn
    Vorname: Yu Cecil
    Spitzname: /
    Nachname: Yūki
    Alter: 19
    Geschlecht: Agender bis männlich, wobei xier nicht erwartet dass die Leute mit geschlechtsneutralen Pronomen umgehen können und deshalb männliche benutzt. Geboren wurde xier allerdings in einem weiblichen Körper.
    Wohnort: Xier wohnt in einer winzigen Wohnung, die eigentlich nur aus einem winzigen Bad, einem Herd, einem Schrank und einem Schreibtisch besteht. Über dem Schreibtisch ist das Bett. Alles ist leicht kaputt oder knarzig, doch wenn man abends aus dem Fenster in der Tür schaut sieht man die Sonne hinter den Häusern untergehen.
    Beruf: Da xier versucht so weit es geht den öffentlichen Regulierungen zu entgehen, arbeitet xier als freiberuflicher Künstler meist von zu Hause aus und im Web. Xis Bilder sind eher düster und meistens sind die einzigen Farben dunkles lila und grün, wobei sich manchmal auch etwas feuriges orange hinein schlecht, sonst sind sie eher schwarz.

    Charakter: Xier ist eher schüchtern mit einem gelegentlich auftretendem f-everything attitude. Wenn dies gerade auftritt ist xier leicht reizbar oder nichts kann xien berühren und xier ist wütend auf die Welt. Doch sonst hält xier den Kopf gesenkt und tut xis Bestes unsichtbar zu bleiben. In schlechteren Phasen bleiben xiem öfters die Worte im hals stecken und xier bekommt sie gar nicht oder nur stotternd hinaus. Xier kommt nur schwer mit Menschen klar und würde sie oft am liebsten ganz meiden, fühlt sich dann aber immer einsam. Durch die Schüchternheit und die wechselhafte Stimmung hat xier bisher auch noch keine Freunde.
    Kriminalkoeffizient: Der Durchschnittswert liegt bei xier etwa bei 98, obwohl dies sehr stark auf den Monat ankommt. Manchmal ist der Durchschnitt nur bei 70 und in den nächsten Tagen steigt er auf über 100. Das niedrigste ist bei xiem wohl etwa 69 und das höchste 119. Xier ist ziemlich instabil was das angeht, würde aber nie jemandem anderen was antun, höchstens sich selbst wenn es schlimm wird. Um entspannt zu bleiben und nicht zu häufig über 100 zu kommen kauft xier sich häufiger mal drogen, welche xiem stark beruhigen und dabei auch den Koeffizienten runter bringen.
    Mag:
    Musik, xier behauptet oft genug dass sie xiem das Leben rettet.
    Katzen, aber die Wohnung ist einfach zu winzig und xier hat nicht das Geld dafür sich um eine zu kümmern.
    Umarmungen, aber die bekommt man nicht ohne Freunde oder ähnliches.
    Mag nicht:
    Menschenmengen, die kann xier einfach nicht ausstehen. All die Geräusche treiben xien in den Wahnsinn.

    Aussehen: Xier hat wuschelige rote Haare, die sich manchmal locken, manchmal nicht. Dazu ist xis Hautfarbe extrem blass, was xien manchmal sehr ungesund wirken lässt. Xier ist recht schlank und sehr klein, was xiem aber nichts ausmacht. So hat xier wenigstens mehr Platz überall. Xis Augen sind groß und mandelförmig, werden von einer schwarzen Brille oft noch vergrößert, aber manchmal trägt xier auch Kontaktlinsen. Die Augen haben eine matschgrüne Farbe und werden von dunklen, manchmal auch rötlichen, Augenringen betont. Das Gesicht ist schlank und der Mund klein, die Lippen aber trotzdem rund geformt. Xier besitzt zudem noch primäre weibliche Geschlechtsorgane, doch der Uterust und die Br_üste wurden entfernt. So hat xier eine flace Brust und keine Periode mehr, muss aber Östrogen nehmen und nimmt auch eine kleine Dosis Testosteron. Somit sieht xier sehr androgyn bis leicht männlich aus.
    Klamotten: Xier trägt fast nur schwarz. Xis liebste Sachen sind rüschige gothic Hemden und passende Accessoires, doch meistens beschränkt xier sich darauf schlichte Hoodies mit großen Kapuzen und weite Hosen mit vielen Taschen zu tragen, das andere ist meistens zu auffällig.
    Waffen: Xier hält nichts von Waffen und kann damit auch nicht umgehen, im Notfall rennt xier lieber.

    Stärken:
    Xier kann an sich selbst nicht viele Stärken erkennen, doch xier ist ein begabter Künstler und hat ein ausgezeichnetes Auge für Details angeht, auch wenn xiem dadurch manchmal das Gesamtbild entgleitet.
    Was andere Leute angeht kann xier sich so gut wie alles merken und ist ebenfalls ein guter Zuhörer.
    Schwächen:
    Dadurch dass xier so zurückgezogen ist kann es passieren, dass xier sich manchmal den falschen Personen öffnet, da xier sich nach Nähe sehnt und dies bockt xiem manchmal Probleme ein.

    Einstellung zu:
    - Sybil- System: Es ist verrückt. Man kann einfach nur unglücklich und gestresst sein und schon ist man eine Gefahr für andere. Das ist das unfairste System von welchem xier je gehört hat.
    - Inspektoren: Es sind Sklaven des Systems, welche sich dafür noch selber feiern. Xier meidet sie so gut es geht
    - Psycho Pass: Es ist das, was das System am leben erhält. Xier würde das Ding so gerne einfach nur los werden.
    Verbrecher: Meistens nein, aber wenn es schlimmer wird ja.

    Familie: Xier hat sich von xies Familie gelöst. Sie haben nicht gut darauf reagiert, wer xier wirklich ist und so hat xier zum Schutz der eigenen Psyche den Kontakt mit xies Eltern abgebrochen.
    Beziehung: Da xier noch nie Freunde hatte hatte xier auch noch nie eine Beziehung. Jedoch findet xier das auch nicht so wichtig. Xier steht übrigens auf männer.
    Hintergrundgeschichte: Xier wurde in armen Verhältnissen geboren und xis Eltern haben sich früh getrennt. So früh, dass xier sich nicht daran erinnern kann dass sie jemals zusammen waren. Jedoch kann xier sich daran erinnern was passiert ist wenn sie zusammen trafen, was wegen xiem oft war. Sie haben sich stundenlang angeschrien und xien nicht bemerkt. Xier wuchs bei xis Vater auf, welcher noch zwei mal heiratete und nun zwei neue Kinder hat und nun in mittelständigen Verhältnissen lebt. Xier war dort das schwarze Schaf und sobald xier sich geoutet hatte war xis Leben dort vorbei. Sobald xier konnte zog xier um und hat sich das Geld mit xis Kunst verdient.
    Sonstiges:/

    Link zum Bild: https://i.pinimg.com/236x/36/fa/99/36fa9960d2a8c9d4bc3d38eb25874926--tomboy-haircut-androgynous-haircut.jpg

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew