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⇝Raumschiffe⇜

Zugehörig zum echten Roleplay:

https://www.testedich.ch/rpgs-rollenspiele/fantasy/andere-fantasy/quiz67/1615039339/tiamande

Bedenkt, dass die hier aufgelisteten Schiffstypen mit den dazugehörigen Bildern nur als Exempel dienen. Es gibt zwar gleiche Schiffe und einen gewissen Typ, der einem Schiff angehört, jedoch gibt es von allem immer sehr viele Variationen, wobei es meistens davon abhängig gemacht wird, wie viel überhaupt noch funktioniert.

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    ((unli))𝚁𝚊𝚞𝚖𝚋𝚊𝚛𝚔𝚎((eunli)) Von: Jens Maria Weber
    𝚁𝚊𝚞𝚖𝚋𝚊𝚛𝚔𝚎

    Von: Jens Maria Weber

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    ((unli))𝙺𝚛𝚎𝚞𝚣𝚎𝚛 ((eunli)) Kreuzer gibt es zwar in unterschiedlicher Größen, zählt aber zu den mittlergebauten Kriegsschiffen.
    𝙺𝚛𝚎𝚞𝚣𝚎𝚛

    Kreuzer gibt es zwar in unterschiedlicher Größen, zählt aber zu den mittlergebauten Kriegsschiffen. Mit einer unterschiedlichen Besatzung von meistens 30 Mann, wovon die Hälfte davon für die Waffen und Schilde rund um das Schiff verteilt zuständig ist.

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    ((unli))𝙵𝚛𝚎𝚐𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗((eunli)) Kriegsschiffe, kleiner Typ, fünf Mann.
    𝙵𝚛𝚎𝚐𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗

    Kriegsschiffe, kleiner Typ, fünf Mann.

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    ((unli))𝙵𝚛𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎𝚛((eunli)) Frachter sind wohl die unterschiedlichsten Schiffe. Vor allem seit den gehäuften Überschlägen von
    𝙵𝚛𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎𝚛

    Frachter sind wohl die unterschiedlichsten Schiffe. Vor allem seit den gehäuften Überschlägen von Piraten bevorzugt man Privatschiffe, die das Handelsgut unerkannt und unauffällig transportieren können. Richtige Frachter aber sind riesige Teiler mit einer Besatzung von rund hundert Mann. Es ist dafür ausgelegt feindliche Angriffe sehr gut abwehren und/oder einstecken zu können und gezielt zurückzuschlagen. Sie sind nicht sehr schnell.

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    𝙴𝚛𝚔𝚞𝚗𝚍𝚞𝚗𝚐𝚜𝚜𝚌𝚑𝚒𝚏𝚏𝚎 Erkundungsschiffe sind dazu gedacht weitere Teile der Galaxis zu erforschen, wobe
    𝙴𝚛𝚔𝚞𝚗𝚍𝚞𝚗𝚐𝚜𝚜𝚌𝚑𝚒𝚏𝚏𝚎

    Erkundungsschiffe sind dazu gedacht weitere Teile der Galaxis zu erforschen, wobei es untersagt ist das Ordensreich Tiamande zu verlassen, weil dort nichts lebendes mehr liegt und man sich so äußerst schnell verlieren kann. Erkundungsschiffe gibt es auch für Einzelpersonen, wobei es vermutlich Privatschiffe sein werden, die schlicht einfach etwas aufgerüstet wurden. Erkundungsschiffe des Ordens, der Gilden oder Baronien haben meist eine Besatzung von vier Mann. Das Schiff selbst hat sehr viele Sensoren und Kameras für verschiedene Zwecke mit dessen Hilfe man die Oberfläche von Planeten oder anderen Schiffen/Schiffstrümmer man zuordnen und bestimmen kann, indem es ständig mit der öffentlichen Datenbank abgeglichen wird.

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    ((unli))𝚉𝚎𝚛𝚜𝚝ö𝚛𝚎𝚛((eunli)) Zerstörer gibt es in unterschiedlichster Ausführung. Meist aber nicht größer gebaut als das 5
    𝚉𝚎𝚛𝚜𝚝ö𝚛𝚎𝚛

    Zerstörer gibt es in unterschiedlichster Ausführung. Meist aber nicht größer gebaut als das 5 Mann sie bedienen können und sind einzig und allein dazu gebaut zu zerstören. Sie besitzen zwar Schutzschilde, die die eigene Abschussmöglichkeiten erhöhen, aber meistens behindern würden, wenn die Schilde aktiv wären.

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    ((unli))𝙹ä𝚐𝚎𝚛((eunli)) Wie der Name schon sagt, sind diese Schiffe dafür gebaut, schnell und wenig zu sein. Sie verfügen nur über klei
    𝙹ä𝚐𝚎𝚛

    Wie der Name schon sagt, sind diese Schiffe dafür gebaut, schnell und wenig zu sein. Sie verfügen nur über kleine Geschütze und geringe Schilde. Werden manchmal auch für illegale Rennen verwendet.

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    ((unli))𝙱𝚘𝚛𝚍𝚎𝚕𝚕𝚎((eunli)) Die Bordelle sind tatsächlich... speziell. Einerseits ist es die Form, die diese Schiffe so außerg
    𝙱𝚘𝚛𝚍𝚎𝚕𝚕𝚎

    Die Bordelle sind tatsächlich... speziell. Einerseits ist es die Form, die diese Schiffe so außergewöhnlich machen. Weil es meist die unerfahrensten Steuermänner sind, die diese Schiffe bedienen, wissen sie nicht, wie viel Hegemonietechnik sich darin befindet. Vermutlich währen es ausgezeichnete Kampfschiffe und treue Begleiter im Privaten Gebrauch, doch sind sie wegen ihrem Ruf eher ungern (oder sehr begehrt) gesehen.

    Von: Jens Maria Weber

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    ((unli))𝙶𝚛𝚎𝚒𝚏𝚎𝚛((eunli)) Einmannjäger der Kathedrale. Sie sehen aus wie geschmiedete, eckige Tiere, Käfer gekreuzt mit einer Ka
    𝙶𝚛𝚎𝚒𝚏𝚎𝚛

    Einmannjäger der Kathedrale. Sie sehen aus wie geschmiedete, eckige Tiere, Käfer gekreuzt mit einer Katze im Sprung. Kleiner als die Beiboote, die wie Stahllarven sind. Greifer jagen mit vorgestreckten Arme am Bug und erzeugen Magnetfelder, mit der sie ihre Beute umklammern können. Lodernder Plasmastrahlenantrieb. Die Piloten sind keine Hexen. Hexen gehen nicht das Risiko ein, selbst in solchen Maschinen zu steigen. Für gewöhnlich handelt es sich dabei um Männer, die durch harten Drill und gute Bezahlung auf die Linie des Ordens gebracht wurden. Während eines Fluges steht jeder von ihnen in Verbindung mit einer Hexe, die ihn mit der Kraft ihres Willens kontrolliert und Informationen übermittelt. Die Piloten sind ersetzbar, die Hexen nicht. Die Männer halten ihren Kopf ihn, während ihr Gegenpart im Innern der Kathedrale über ihr Schicksal entscheidet.

    Von: Rekhyt mit Bezug zu den Comics und entwürfen von Jens Maria Weber.

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    ((unli))𝙳𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚝𝚑𝚎𝚍𝚛𝚊𝚕𝚎𝚗((eunli)) Die Raumkathedrale des Hexenordens gleicht auf den ersten Blick einem Berg,
    𝙳𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚝𝚑𝚎𝚍𝚛𝚊𝚕𝚎𝚗

    Die Raumkathedrale des Hexenordens gleicht auf den ersten Blick einem Berg, an die dreißig Kilometer hoch und sechzig breit. Das gigantische Flaggschiff des Ordens ist annähernd pyramidenförmig, an der Basis breit, nach oben hin schmaler. Hoch über dem Labyrinth aus Aufbauten thront ein majestätisches Mädchengesicht - das der Gottkaiserin. Vom Kinn bis zur Stirn misst es drei Kilometer. Die Augen starren blicklos ins All hinaus, der Gesichtsausdruck ist ernst und verschlossen. Wann genau diese Antlitze auf dem Kathedralen angebracht worden waren, wusste in den Baronien niemand mehr, aber es musste viele Jahrhunderte her sein. Falls die Gottkaiserin noch heute so anmutig aussieht, ist sie wohl wirklich alterslos und unsterblich, ganz so wie es der Orden behauptete.
    Die aufsteigenden Flanken der Kathedrale sind mit einem Wald aus stählernen Statuen bedeckt, manche mehrere Kilometer hoch. Muskulöse Leiber in Heldenposen, die meisten nackt oder in Rüstung stehend, sitzend, liegend, Gestalten aus den Myriaden Mythen des Reiches. Es gibt keine freien Flächen auf der Oberseite der Kathedrale, überall thront die Kolosse, der Rumpf war darunter verschwunden.
    Die Schiffe, die als Basen der Kathedralen dienen, sind uralt. Vor tausend Jahren hatte der Orden der Kamastraka-Hexen den Maschinenherrscher bezwungen und seither schmückten sie die erbeuteten Raumfestungen mit diesen Kunstwerken, prunkvolle Zeugnisse ihres Größenwahns. Da die Kathedrale nur außerhalb der Atmosphäre operieren, kann die Schwerkraft den Standbildern nichts anhaben. Hundertschaften von Stahlkünstlern, Statikern und Zwangsarbeitern waren allzeit mit der Instandhaltung beschäftigt. Selbst wenn die Kathedralen in den Hyperraum wechselt, um die unvorstellbaren Entfernungen des Ordenreiches zu bewältigen, schwärmten die Reparaturkolonnen im Irrgarten der eisernen Canyon umher, besserten aus oder korrigierten oder errichteten neue Werke auf den alten. So standen kleinere Figuren auf den Schultern der großen und weitere befanden sich auf ihnen.
    Weder zu Zeiten der Hegemonie, noch untern der Herrschaft der Maschinen hatte es vergleichbare Maßlosigkeit gegeben. Niemand außerhalb des Ordens wusste, wie viele dieser Kathedralen existierten, die Schätzungen schwanken zwischen zwanzig und zweihundert. In den Marken sind mindestens ein halbes Dutzend stationiert, damit die mächtige Minengilde niemals vergisst, dass sie ihre Geschäfte nur der Duldung der Hexen verdanke.

    Von: Jens Maria Weber

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