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ShikaTema – Liebe, Hass, Freundschaft, Rivalität (Teil 2)

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2 Kapitel - 2.523 Wörter - Erstellt von: Temari und ihr Fächer - Aktualisiert am: 2018-04-08 - Entwickelt am: - 49 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wer den ersten Teil nicht gelesen hat... sollte das besser mal nachholen, aber ich werde so oder so ein Was-bisher-geschah einbauen.

1
Was bisher geschah:
Fast nichts,
... abgesehen davon, dass Temari mit ihren zwei Brüdern + Eltern nach Konoha gezogen ist. Schon am ersten Tag, wo sie im neuen Haus wohnen, werden sie vom stellvertretenden Hokage Shikaku Nara begrüßt. Temari hat darauf keine Lust und macht sich bereit für einen kleinen Konoha-Trip, um Blumen für ihre Mutter zu besorgen.

Shikamaru:

„SHIKAMARU NARA! Wenn du nicht sofort rauskommst, dann wird bald an diesen Wänden BLUT kleben!“
„Ist deine Mutter immer so?“, fragt Sasuke nüchtern, der es sich auf meiner Couch bequem gemacht hat. „Nein“, stöhne ich und schaue Naruto vorwurfsvoll an, welcher gerade in meinem Schreibtischstuhl sitzt und sich so rasant dreht, dass er vermutlich gleich umkippen wird. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich mit Naruto befreundet bin. Er ist ein unverbesserlicher Knallkopf. Aber auch echt nett. Ein netter unverbesserlicher Knallkopf.
Kiba, welcher neben Sasuke auf meiner Couch sitzt, beugt sich zu mir vor. Sein Gesicht nimmt einen leicht süffisanten Ausdruck an, so wie wenn er Naruto erklären muss, warum Hinata in seiner Gegenwart immer so komisch wird.
„Würde sie so, um es nett auszudrücken, temperamentvoll sein, wenn sie wüsste, dass wir hier sind?“, fragt er und seine Lippen kräuseln sich seltsam. Ich seufze. Kiba ist ab und zu fast so idiotisch wie Naruto – und DAS mag einiges heißen...
„Nein“, beginne ich zu erklären, „WENN sie es wüsste, würde sie einen auf zuckersüß machen, Tee und Kekse rumreichen und mit Sasuke flirten.“
Neji, der an der Wand lehnt, und Naruto zusieht, der inzwischen bedenklich ins Schwanken gerät, hebt die Augenbrauen und fragt langsam: „Warum hast du es denn ihr noch nicht erzählt, Shikamaru?“
„Vielleicht, weil er einfach schlicht und ergreifend Angst hat, zerfleischt zu werden!“, ruft Suigetsu überheblich. „Spaß beiseite“, meint Juugo kühl, „warum ist denn deine Mutter so sauer?“
Ich seufze, rücke aber raus: „Ich habe ihr morgens versprochen, die Spülmaschine auszuräumen, weil sie Besuch hat am Nachmittag, und ich hab‘s verplempert.“
Choji, der neben mir auf dem Bett sitzt, schaut mich fest an. „Geh besser raus und entschuldige dich, ja? Was hast du morgens und mittags denn gemacht?“
„Hausaufgaben“, sage ich einfach. Was sollte ich auch sonst machen? Kurenai ist gnadenlos, was das angeht. Sai mustert mich. „Die hättest du doch auch gestern machen können“, sagt er in seinem typisch altklugen Tonfall. Er setzt sich auf und schaut in die Runde. „Und, mit wem wollt ihr gehen?“
Ich seufze tief auf. Natürlich. Was auch sonst. Kakashi hat es vorgestern verraten und schon labern alle davon, obwohl das in erst zwei Wochen ist. Ich stehe auf.
„Geh mal mein Leben retten. Und meine Zimmertür“, sage ich und gehe aus meinem Zimmer, wo das wilde Gebrabbel wieder angefangen hat.
Kaum öffne ich die Tür, da springt mir eine Yoshino Nara fast ins Gesicht, stoppt aber, als sie die Jungs in meinem Zimmer entdeckt. Insbesondere Sasuke, der ihr sofort ins Auge fällt.
„Jungs! Hallo!“, ruft sie sofort im nettesten Tonfall der Welt, „schön, dass ihr da seid, ich hole mal kurz Tee und Kekse...“ An mich gerichtet sagt sie, in ebenso netten Tonfall: „Shikamaru, räum mal bitte kurz die Spülmaschine aus, dein Vater ist zurück!“
Ach, Vater ist zurück. Er war für irgendwas Geschäftliches unterwegs, jetzt ist er anscheinend zurück.
Ich gehe mit Mutter in die Küche. Mutter schwebt sofort zum Wasserkocher im Esszimmer und setzt heißes Wasser auf. Ich gehe zur Spülmaschine und beginne mit den Gläsern...
„Hey Shikamaru! Nicht mit ’nem Mädel verabredet?“, fragt in dem Moment eine Stimme vom Tisch. Ich atme tief aus und drehe mich zu Shikaku Nara, der gelassen am Küchentisch sitzt, um.
„Ich verabrede mich nicht mit Mädchen. Mädchen sind lästig. Ich werde niemals freiwillig in eine Beziehung gehen“, sage ich ruhig. Vater sollte das eigentlich wissen, doch er zieht mich gerne damit auf. Vor allem jetzt ist es eine vorteilhafte Situation für ihn.
„Und mit wem willst du dann zum Valentinsball gehen? Mit der fünften Generation?“, sagt er feixend.
Mist. Daran habe ich noch nicht gedacht. Welches Mädchen soll ich für diesen verdammten Ball daten?
„Ich frag einfach die Nächstbeste“, sage ich, versuche so gelassen wie möglich zu klingen und stelle Vaters Lieblingstasse (mit dem Aufdruck:
Wer das liest ist...
in der Lage, diese kleinen unförmigen schwarzen Zeichen zu entziffern und zu analysieren kurz lesen) in den Schrank.
„Du sagst das vielleicht so einfach, doch so ist es letztendlich nicht. Du wirst wohl die ganze Zeit stottern müssen“, sagt Vater grinsend und dann macht er ein Gesicht, als wäre ihm ein Licht aufgegangen.
„He, diese Familie, wo ich eben war... die hatten auch ’ne Tochter. Etwas älter als du, aber sehr hübsch. Eine Blonde. Du könntest der Familie doch auch mal einen Besuch abstatten und dich ganz nebenbei mit ihr bekannt machen...“
„Vergiss es.“ Der Teller knallt genauso hart in den Schrank, wie meine Stimme klingt. Vater aber behält sein unverfrorenes Lächeln. „Nur kurz. Bitte. Sonst... sag ich Yoshino...“
„Du bist echt...“, murmele ich, doch bevor ich den Satz beenden kann, kommt Mutter aus meinem Zimmer und strahlt uns an.
„Shikamaru! Du bist ja schon fertig! Was willst du nun machen?“, fragt sie und im selben Moment fällt mir auf, dass ich tatsächlich fertig bin. Ich will gerade den Mund aufmachen, doch Vater kommt mir zuvor.
„Shikamaru wollte zu der Familie des Ex-Kazekage, wo ich gerade war“, sagt er unschuldig und grinst süffisant zu mir rüber. Mutter bemerkt nichts und strahlt noch sonnenheller.
„Wie nett von dir! Frag mal, ob einer von den Jungs mitwill.“ Ich kann das „... bitte nicht Sasuke“ ganz deutlich raushören.
„Jaa“, sage ich lahm, „mach ich“

„Blond? Hübsch? Bin dabei!“ Kiba und Suigetsu haben das gleichzeitig gerufen. Juugo aber sagt trocken zu Suigetsu: „Wir müssen noch zu Selbstverteidigung.“
Suigetsu nickt etwas geknickt und steht mit Juugo auf. Wenig später sind sie verschwunden.
„Neji?“, frage ich hoffnungsvoll, doch er schüttelt den Kopf. „Tenten.“
Der arme Hyuuga ist der einzige von uns, der eine Freundin hat.
„Choji?“ „Ich...“, beginnt mein bester Freund betreten und sagt dann leise: „Meine Mutter hat Essen gemacht.“
„Ja. Versteh schon“, seufze ich und schaue ein winzig bisschen widerwillig Kiba an. „Du wolltest doch mit...“
„Tja, mir ist aufgefallen, dass ich Shino besuchen wollte. Er hat ja Grippe.“
Ich höre Enttäuschung in seiner Stimme. „Sai...“, versuche ich es, doch er sieht mich durchdringend an und sagt kalt: „Malkurs.“
So bleiben nur noch zwei. Ich seufze tief.
„So... Sasuke, Naruto... ihr habt doch sicher auch noch...“ „Nöö!“, sagt Naruto empört. „Sowas lassen wir uns doch nicht entgehen, nicht wahr, Sasuke-sama?“
Ein lahmes „Hmmh“ kommt von Sasuke.
„Okay“, sage ich, erleichtert, nicht allein zu gehen, „dann los, Jungs!“

Kommentare (3)

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Temari und ihr Fächer (88052)
vor 13 Tagen
Ich dachte so: Haluzination? Nö. Danke @Ayleen ^^ ich fange gleich an ^^
Liebe Grüße, Temari
Ayleen (92503)
vor 14 Tagen
MACH WEITEEER BIITTTEEE
Temari und ihr Fächer ( von: Temari und ihr Fächer)
vor 18 Tagen
Genau wie bei der ersten FF HEISST ES RASA NICHT GASA!!! BITTE SPRECHT MICH NICHT DRAUF AN!!
Liebe Grüße, Temari