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Der Regen

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3 Kapitel - 5.016 Wörter - Erstellt von: Kathy - Aktualisiert am: 2018-03-22 - Entwickelt am: - 37 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

    1
    Der Regen
    „Anna? Wie geht’s dir?“ „Mum, mir geht es gut, wirklich.“
    „Du siehst aber so müde aus, Geht es dir wirklich gut?“
    „So gut wie ich mich fühle habe ich mich schon eine ganze Weile nicht mehr gefühlt. Mum, ich bin wieder gesund, der Krebs wurde bekämpft. Ich bin geheilt.“ „Ja, du bist wieder da.“ Anna und ihre Mutter nehmen sich in den Arm. „Anna, wenn du mir helfen willst hohl mir bitte ein altes Kissen aus dem Haus.“ „OK, mach ich.“ Anna rannte ins Haus. Und als sie aus ihrem Kleiderschrank ein altes Kissen hervorzog. Hielt sie inne und ging zum Fester und sah ihren Bruder, ihre Mutter und ihren Vater lachend im Garten arbeiten. Es fing an zu regnen und ihr Vater hob seine Hände in Luft. Anna öffnete das Fester Und rief ihrer Familie entgegen „Ich liebe euch und bin so froh wieder da zu sein.“ Annas Familie strahlte von einem Ohr zum anderen. Doch plötzlich gefror das Lachen von Annas Vater und ihrem Bruder. Blut tropfte aus ihren Augen und mit viel Gebrüll stürzten sich die beiden auf die Mutter. Diese schrie. Doch bevor sie starb rief sie Anna zu „Schließ das Fenster, und leb für uns weiter. Bleib weg von uns und um vom Regen. Wir werden dich immer lieben.“ Anna weinte. „Das werde ich, ich liebe euch“ Annas Bruder und ihre Eltern kamen auf Anna zu gerannt. Kurz bevor sie das Fenster erreichten, Konnte Anna es schließen. Sie setze sich auf die Fensterbank und schaute ihrer Familie in die Leblosen, Blut verschmierten Gesichter. Sie wusste das sie ihre Eltern und ihren einen Bruder verloren. Doch als sie daran dachte das ihr anderer Bruder bei der Arbeit war, flammte Hoffnung in ihr auf. Sie schwor „So lange ich lebe, werde ich dich suchen und wenn ich dich gefunden hab lass ich dich nie wieder los.“ Sie stieg in ihr Bockspringbett und weinte sich indem schlaf.
    Als Anna am nächsten Tag aufwachte. Dachte sie, dass sie das alles nur geträumt hätte. Sie sprang aus dem Bett und rannte in die Küche, als sie da niemanden sah rannte sie in das Schlafzimmer ihrer Eltern, doch das Bett war leer. Anna lief weiter ins Badezimmer, ins Wohnzimmer, in das Zimmer ihres Bruders. Niemand war. Und jetzt wusste sie das der Albtraum war Wirklichkeit war. Dass ihre Eltern Zombies waren und dass alles nur wegen dem blöden Regen. Annas Bauch knurrte, sie ging in die Küche und machte sich ein Brot. Sie dachte über die letzten Worte ihrer Mutter nach: „Schließ das Fenster, und leb für uns weiter. Bleib weg von uns und um vom Regen. Wir werden dich immer lieben.“ Leb für uns weiter. „Das mach ich“ Sagte Anna zu sich selbst. „Wie viele wohl den Regen überlebt haben, regnet es noch einmal. Viele Fragen hatte Anna, doch sie konnte keine beantworten, noch nicht.







    10 Jahre später
    Anna kämpfte mit 6 Zombies. Die Zombies sahen Menschen sehr ähnlich mit nur einem unterschied die Zombies hatten Blutrote Augen und wenn sie von Zombies verwandelt wurden und nicht vom Regen hatten sie Bisswunden oder ähnliches. Anna trennte die Köpfe der Zombies mit einem Schlag ab. Sie schnappte sich zwei Tüten die auf dem Boden standen und rannte in ihr Haus. „Und hast du alles?“ Fragte ein kleines Mädchen das auf einem Schaukelstuhl im Wohnzimmer saß. „JA, ich habe alles.“ „Gut, wirklich gut.“ „Eine Sache jedoch beunruhigt mich „Sagte Anna. „Was denn?“ Fragte Das Mädchen. „Als ich dich Als Baby vor 8 Jahren fand, waren obwohl es Zombies gab immer Menschen unterwegs. Doch seit einigen Wochen ist die Stadt wie ausgestorben. Nur noch Zombies sind unterwegs und dass sehr oft.“ Anna ging in die Küche. Öffnete den Kühlschrank holte Salat, Gurken, Brot und Salami heraus und ging zurück in das Wohnzimmer. „Möchtest du auch was?“ „Nein, danke“ Als Anna zu ende gegessen hatte. Stand sie auf und sagte zu dem Mädchen „Kira, Ich gehe noch mal raus“ Ohne auf die Antwort von Kira zu warten schnappte Anna sich ihre Jacke, eine Messer und Eine P99(eine alte Polizeiwaffe aus ihrem Gurt), holte ein Paar Magazine aus der Truhe die auf dem Boden neben der Tür stand. Und verließ das Haus. Anna zog durch die Straßen. Als sie an einer verlassenden Tierklinik vorbei kam hörte sie ein Baby weinen. Anna nahm ihre P99 in die Hand und schob die Tür der Tierklinik auf. Der Raum den Sie betrat war dunkeln, nur ein Lichtstrahl war zusehen. Dieser kam von einem anderen Raum. Anna schlich leise zur Tür. Das weinen des Kindes wurde lauter und als sie durch die Tür schaute erblickte sie, ungefähr 40 Menschen, Alt und Jung, mit Eisenketten gefesselt. Um die Menschen herum standen ca. 10 Zombies. Ohne nachzudenken rannte Anna in den Raum und schoss 4 Zombies in den Kopf, Die anderen Zombies stürmten auf Anna zu und versuchten sie zubeißen. Anna konnte sich jedoch wehren, indem sie ihr Messer in den Kopf der Zombies stoß und mich Wucht wieder herauszog. Anna ging langsam auf die Menschen zu und sagte „Mein Name ist Anna Kraus und ich bin hier um euch zu helfen.“ „Gott sei Dank“ Anna Befreite die Menschen. „Folgt mir“ Anna drehte sich um doch keiner folgte ihr. „Was ist los“, es war totenstiel, nur das Baby war zu hören. Ein Mann trat zur Seite und Anna sah eine junge Frau mit einem Baby auf dem Boden liegen. Anna rannte zu ihr hin. „Mein Name ist Anna, wie ist deiner?“ „Sophie, mein Name ist Sophie und das ist Alice.“ Sophie zeigte auf ihr Baby. „Der Name ist sehr schön. Was ist mit dir los, Was fehlt dir.“ „Sie wurde eben von einem Zombie gekratzt.“ Sagte Ein Mädchen. „Und wer bist du?“ „Mein Name ist Anastasia Marie, Sofia Brown.“ „Schön dich kennen zu lernen, Wir müssen Sophie zu mir bringen um sie versorgen zu können. Einige Männer hoben Sophie hoch und trugen sie hinter Anna her, die vorausging und den weg zeigte. Obwohl Sophie schmerzen hatten, wollte sie ihr Baby nicht aus den Augen lassen und deshalb Trug es Anastasia in den Armen und lief neben den Männern und Sophie her.

    2
    Kapitel 2 Neue Freunde
    Sophie wachte auf einem Fremden Sofa auf. Was war passiert. „Guten Morgen, gut geschlafen?“ Ein kleines Mädchen saß an einem Glastisch und spielte mit ihrem Teddy Schach. „Wer bist du?“ „Ich bin Kira. Komm mit ich bringe dich zu den anderen.“ Kira stand auf und führte Sophie in die große Küche. Und obwohl die Küche der Größte Raum im Haus war, war die Küche voll. „Du bist wach“ Anna kam aus dem Getümmel gestürmt. „Wo ist mein Baby, Wo ist Alice?“ Anastasia kam hinter Anna hervor auf ihrem arm saß Alice. „Sophie kam auf ihr Kind zu gerannt, nahm es aus Anastasia Armen und fing an es zu kuscheln und mit ihr zu reden. „Du bist wieder bei mir, ich liebe dich so unglaublich doll.“ Alice lachte und legte ihre rechte Hand aufs Gesicht ihrer Mutter. „Wie geht’s dir?“Fragte Anna. „Mir geht es gut, sehr gut.“ „Das ist toll, möchtest du etwas essen?“ „das würde ich gerne.“ Anna verschwand wieder in der Menschenmenge und kam fünf Minuten später mit Eier und Speck zurück. „Das Essen ist vielleicht nicht mehr warm aber schmecken wird es trotzdem.“ Sophie fing an zu Essen, zwischen drin hörte sie auf zu kauen und schaute ihr Kind verliebt an. „Hey, Leute ich gehe noch mal raus, wir brauchen mehr decken und essen. Die gruppe wächst jeden tag, da die Menschen die draußen unterwegs sind von uns erfahren und beitreten wollten. Kommt jemand mit?“ „Ja“ Anastasia, Kira und drei Männer entschieden sich mit zugehen.

    Als sich die sechs durch die Straßen schlichen, sah Kira einen Jungen aus einem Fenster, eines kleines Häuschen, herausschauen. Kira zog Anna an der Jacke und zeigte auf das Fenster wo der Junge kurz zuvor verschwunden war. „Ich glaube da ist jemand drin“ Anna zog ihre P99 und gab den anderen ein Zeichen ihr zu folgen. Doch bevor sie die Tür erreichte, wurde sie von innen aufgedrückt und ein ca. 10 Jähriger junge trat hervor. „Willst du mit mir spielen?“ fragte der Junge Kira, Er sprach leise und doch verständlich. Kira sagte: „Nicht jetzt aber wenn du mit uns kommst können wir das Nachholen“ „Ich darf mit kommen? „Fragte der Junge hoffungsvoll. „Das darfst du.“ Sagte Anna. Sie hielt ihm ihre Hand in gegen und nach einigen Sekunden griff er zu. Anna fragte den Jungen: „Wie heißt du?“ „Mein Name ist Bernhard, aber nennt mich Berniii.“ „Bernii wir müssen noch ein paar andere Leute abholen, aber wenn du willst kannst du mit Kira schon mal zum Versteck. Kira und Bernii drehten um, doch zu vor versprachen sie das sie auf dem schnellsten Weg zum Versteck gehen. Die anderen gingen weiter. Drei Stunden später kamen alle wieder nach Hause. Doch sie wurden wie sonst immer nicht begrüßt. Anna wusste sofort das etwas nicht stimmte. sie sagte den anderen Bescheid und ging hinein. Als sie das Haus betrat erblickte sie all ihre Freunde und ihre Bekannten, die leblosen Körper waren im ganzen Haus verteilt. Was war passiert? Zombies waren das nicht gewesen, das wusste Anna, denn die Menschen waren nicht gebissen oder gekratzt worden, sondern im schlaff erstickt, erstochen oder erschossen worden. Als Anna das Haus nach überlebenden durchsucht hatte, kam sie nieder geschlagen raus. Jetzt waren sie zu wenige um sich gegen Zombies zu wehren. Die übrig geblieben den schauten Anna fragend an. „ Nun sind wir weniger als wenig doch wir können das schaffen. Wenn wir zusammen halten sind wir unschlagbar. Ich weiß das ihr Freunde, Familie und bekannte verloren habt. Doch wir müssen weiterleben, wir dürfen nicht in der Vergangenheit leben. Habt ihr mich verstanden?“ Sie nickten. „Gut, Wir müssen los, uns essen und einen Schlafplatz suchen.“ Sagte Anna, „Wenn wir bis es dunkel wir kein sicheren Platz gefunden haben, sind wir so gut wie tot.“ Das stimmte zwar nicht aber die anderen durften nicht aufgeben und wenn sie denken das sie um ihre Leben kämpfen müssen, werden sie weiter machen, für sich oder für die verstorbenen Freunde. Als sie mehr als zwei stunden gelaufen waren fanden sie eine alte Polizeiwache. Nach dem sie sich in der Polizeiwache eingerichtet hatten, gingen sie los um in dem alten Aldi der paar Straßen weiter war nach essen und trinken zusuchen. Als sie den Laden betraten sagte Anna: „Nimmt euch tüten und nehmt so viel mit wie ihr könnt. Wenn dinge abgelaufen sind nehmt sie trotzdem, lieber krank als verhungert.“ Die teilten sich in zweier Gruppen auf und legten los. Als Anna und Jensen gerade in der Gemüseecke waren, viel ein Gang weiter eine Dose runter. Sie schlichen langsam in die Richtung wo sie den Lärm gehört hatten. Als sie den besagten gang betraten rollte die dose noch hin und her. Die beiden hörten schritte und hoben ihre Waffen um sich wehren zu können. Doch um die ecke kamen nur die anderen, die den Lärm gehört hatten. „Was ist passiert?“, fragte Anastasia. „Ich wünschte ich wüsste es. Ich glaube es war noch jemand anderes hier. Jemand Menschliches. Er hat essen gesucht, wie wir. Und er hatte Angst, wie wir.“ „Vor uns? Er hatte angst vor uns?“ „Es sieht so aus, ich denke er dachte wir seihen Zombies.“ „Warum kämpft er dann nicht, sondern rennt weg?“ fragte Narco, einer der drei Männer. „Vielleicht hat er Familie, Freunde oder Tiere die er beschützen möchte. Oder er hatte einfach angst“, Sagte Anastasia vorwurfsvoll und schaute Narco sauer an. „Oder war es vielleicht ein Kind?“ Es wurde still. Plötzlich seilten sich mehrere Zombies von der hohen Decke ab und nahmen die fünf ohne großen wiederstand fest. Anna und die anderen waren so schockiert das sie am Anfang gar nicht mir bekamen das diese Zombies schlauer stärker und größer als die anderen Zombies waren. „Als die fünf, jeweils von zwei Zombies fest gehalten wurden, sich wieder zusammen gerissen hatten, Seilte sich ein weiterer Zombie von der Decke ab. Als er den Boden berührte gingen alle Zombies in die knie und wenn Anna oder die anderen sich nicht sofort eben falls auf die Knie fallen ließen, wurden sie mit Gewalt dazu gebracht. Anastasia, Jensen, Narco und Sebastian waren schnell auf dem Boden, doch Anna blieb stehen und ein dritter Zombie musste mit helfen um sie auf die Knie zu zwingen. Der größte Zombie vor dem die anderen auf die Knie gingen, kam langsam auf Anna zu und fragte eben so langsam „ Wie ist dein Name?“ Anna antwortete nicht. „ Mein Name ist Wilhelm. Wie nennt man dich?“ Anna überlegte kurz dann sagte sie „ Menschliche Wesen nennen mich Anna, du jedoch nicht“ Wilhelm über hörte den letzten Teil und sagte „ Ich freue mich dich kennen zu lernen Es tut mir leid, was ich nun tue.“ Er nickte den Zombies hinter Anna zu. Sie reagierten sofort, sie stülpten ihr einen Sack über den Kopf und die anderen Zombies betäubten Anna’s Freunde.

    3
    Kapitel 3
    Anna wachte in einem großem Raum auf, sie war an einen alten Holz Stuhl mit Rollen gefesselt. An der anderen Seite des Raumes war ein Metall Tisch an der Wand befestigt. Es gab nur ein Fenster vor dem Metallstangen angebracht waren. Dort wo normaler Weise eine Holz oder Eisentür gewesen wäre war ein loch, dieses sah aus als ob die dazu gehörige Tür erst vor kurzem den Türangeln entrissen wurde. Plötzlich hörte Anna stimmen, sofort ließ sie ihren Kopf auf ihre Brust sinken und fing langsam und regelmäßig an zu Atmen. Mehrere Zombies betraten den Raum, dabei war auch Wilhelm, der Oberste von Allen. Ein schüchterner Mann ging auf Anna zu stupste sie an der Schulter an und wartete auf eine Reaktion. Anna jedoch blieb mit dem Kinn auf dem Brustkorb liegen. „Es steint so als würde sie schlafen, Herr.“ Sagte der Mann. „Dann weg sie auf“ sagte Wilhelm gebieterisch. „Ja, Herr.“ Der Mann schüttelte dieses Mal fester an Anna’s Schulter. Sie hob den Kopf und gähnte aus Leibens Kräften. „Guten Morgen“ sagte sie als währen die Leute, wenn man sie so nennen konnte, vor ihr ihre Freunde. „Ich habe von dir gehört, die Menschlichen Gäste die ich vor dir hatte erzählten mir von dir. Du sollst Menschen ein sicheres Heim bieten und beschützen aber wie willst du sie vor mir beschützen? Du bist in meiner Gewalt, gefesselt an einen Stuhl.“ Anna lächelte und stand auf, sie war als Kind bevor sie die Diagnose bekam, die ihr leben veränderte, oft in Schwierigkeiten gewesen. Sie war öfters fest genommen worden und hatte deshalb Entfesselung Tricks gelernt um den Polizisten zu entkommen. Dies erwies sich jetzt als sehr nützlich. Wilhelm fing laut an zu lachen „ Und was willst du nun tun. Du bist allein und außerdem ein Mensch und ein Mädchen.“ Das ging zu weit. Anna griff nach einer Spritze die auf dem Tisch lag und stach Wilhelm in die Brust. Er schaute verdutzt und viel dann hin. Anna war genauso verdutzt. „ Was war in der spritze?“ Fragte sie den schüchternen Mann. Doch bevor er antworten konnte. Geschah etwas unfassbares. Die Zombies die zuvor für Wilhelm gekämpft hatten gingen wie bei ihm auf die knie und fingen an ihren Namen zu summen, immer lauter und lauter. Andere kamen und stimmten dem Gesang mit ein. Es war wie in einem Film. Die Zombies verwandelten sich in Menschen zurück selbst die gebissenen wurden geheilt.

    Ende


    „Mamiii, kannst du mir noch eine Geschichte vor lesen?“ fragte Sam. „Ja, das kann ich aber erst morgen.OK?“ Sam nickte. Drehte sich auf die Seite und schlief auf der stelle ein.

    Als er am nächsten Morgen aufwachte erinnerte er sich an die Geschichte, die seine Mutter ihm am Vorabend erzählt hatte. Sein danach folgender Traum hatte eine gewisse Ähnlichkeit gehabt. Er, sam war der einzige überlebende eines Zombieangriffs. Und nur durch seinen Mut wurde die Menschheit befreit. Sam überlegte was genau er getan hatte um die Welt zu retten, doch es war ihm entfallen. Sams Mutter kam ins Zimmer. „Gut geschlafen?“ „ Ja, das habe ich. Was gibt’s zu essen?“ „Du bist wie dein Vater. Essen ist das wichtigste.“ Mutter und Sohn fingen an zu lachen. Ein Mann kam herein und fragte: „ Was bring meine süßen den zum lachen?“ Sam antwortete „Du Papa, du bringst uns zum lachen.“ Plötzlich viel Sam wieder ein wie er die Menschheit vor den Zoombies rettete. Er hatte mit dem Anführer der Zombies gekämpft gewonnen und dann waren alle andere auf die Knie gefallen und hatten sich zurück in Menschen verwandelt. Als Sam darüber nach dachte war er sich nicht mehr ganz sicher ob das alles wirklich in seinem Traum passiert war oder ob er es irgendwo anders gehört hatte. Sam du musst dich beeilen der Bus kommt.
    Die Stimme seiner Mutter riss ihn aus den Gedanken und er sprang auf rannte zu seinem Tornister, hob in auf seinen Rücken und verließ das Haus. Vorher gab er seinem Eltern einen Kuss auf die Wangen. Der Bus, der jeden Tag um die selbe Zeit an Sams Haus vorbei kam, bog gerade um die Ecke. Sam erreichte den Briefkasten der zu seiner Familie gehörte wenige Sekunden vor dem Bus und dessen mit Fahrer. Nachdem sich die Tür geöffnet hatte trat Sam ein und setzte sich neben seine beiden besten Freunde. Julia und Misha. Die drei hatten sich in der ersten Klassen kennengelernt und waren seit dem unzertrennlich. „Oh nein“, Misha stöhnte. „Wir bekommen heute Mathe zurück.“ „Habt ihr euren Eltern von dem Spontanen Test erzählt? Ich meine eigentlich sind wir alt genug um arbeiten selber zu unterschreiben. Wir sind ja schon sechszehn.“ sagte sam. „Herr Meier hat uns vier Wochen vor der Arbeit bescheid gesagt. Und du bist erst 15.“ Meinte Julia und schaute die Jungs missbilligend an. „Mein ich doch“ sagte Sam. Alle drei fingen so laut an zu lachen das der Bus fahre sich beschwerte und meinte „Wenn ihr jetzt nicht sofort leise seit werfe ich euch raus und ihr dürft zu Fuß gehen.“ Doch die drei hörten diese Worte so oft wie von ihren Eltern die gehassten zwei Wörter: Zimmer Aufräumen. Deshalb lachten die drei nur noch mehr und überhörten den Busfahrer. Die drei fingen an zu reden. Erst über Fußball doch als Julia sich beschwerte wechselten sie schnell zu Träume. Sam erinnerte sich an seinen Traum den er vor einigen Jahren gehabt hatte und erzählte ihn Misha und Julia. Als er zu Ende erzählt hatte sagte Misha: „ Dein Traum war schon komisch aber wie kommst du jetzt darauf.“ „Ich weiß nicht, aber eben als ich mit meinem Eltern am Tisch saß ist mir der Traum wieder eingefallen. Ich habe ihn vor meinen Augen gesehen als wäre er kein Traum sondern würde gerade passieren.“ Julia schnaubte. Misha und Sam richteten ihre ganze Aufmerksamkeit auf Julia, den sie wussten das nach diesem Geräusch eine sehr wichtige oder interessante Mitteilung kam. „Ich habe von so etwas gelesen. Die Person die diesen Rückblick hatte. Erinnert sich an die Zeit, den Traum oder die Filmstelle zurück. Da die Person kurz vorher mit etwas in Berührung kam das an die zurück erinnerte Zeit erinnert. Z.B ein Kuscheltier das die Person bei sich hatte, ein geliebter Mensch denn man seit langer Zeit wiedersieht oder irgendwas Anderes. Es gibt aber einige Ausnahmen diese erinnern zurück ohne mit einem Gegenstand in Berührung gekommen zu sein der zu dem Rückblick führen.“ „Und was glaubst du war der Grund für deinen Rückblick?“ fragte Misha. „Ich weiß nicht, ich kann mich an keinen Gegenstand erinnern der zu meiner Erinnerung führen konnte aber das war ja nur eine Erinnerung nicht wichtiges.“ „Da bin ich ganz anderer Meinung“ Die drei drehten sich um. Um raus zu finden wer sich in ihr Gespräch eingemischt hatte. Sam wollte gerade anfangen sich zu beschweren welches Hirnloses Geschöpf gelauscht hatte und danach sich ohne Erlaubnis eingemischt hatte. Da erkannte er das es nicht wie erwartet ein Kind war da dies nun mal der Bus zu Schule war, sondern es war ein Jungermann mit kurzem blonden Haar der die Freunde anstrahlte „Ich bin Gerald Halle “ stellte er sich vor. „Ich bin Sam, das sind Misha und Julia.“ Sagte sam zögernd. Gerald Halle streckte Misha die Hand entgegen. Dieser gab ihm nicht die Hand sondern schaute Sam fragend an. Erst als Sam nickte druckte Mischa sie. Gerald war für wenige Sekunden geschockt. Er hatte viel mit Kindern zu tun gehabt und noch nie hatte er gesehen das die Kinder sich so verhielten. Einerseits offen für neues andererseits zurück haltend. Der Junge in der Mitte der sich und die anderen vorgestellt hatte war ganz klar der Anführer. Wenn es so etwas in diesem alter überhaupt schon gab. „ Was wollen sie“ fragte Julia. „Ach ja, ich habe zufällig mit bekommen das ihr über Erinnerungen gesprochen habt und wollte euch nur sagen das ich einen Doktor in Traumtelepathie habe. Anders gesagt ich kenne mich mit träumen jeglicher Art aus und Erinnerungen gehören dazu.“ „ Soll ich ehrlich sein“ Fragte Sam. Gerald nickte. „Also… Das ist total toll das sie ein Doktor haben. Aber es interessiert uns nicht. Außerdem habe ich schon früh gelernt das man nicht mit fremden Menschen reden darf. Klar.“ Der Bus hielt an und die drei rannten raus. Sie rannten ohne ein Wort zu sagen weiter und erst als im Klassenraum ankamen hörten sie auf setzten sich ganz hinten im Zimmer auf drei stuhle und fingen an über den Mann zu reden. „Irgendwie war der komisch“ „Also ich fand den Nett.“ „Du magst ja auch jeden.“ „Stimmt doch gar nicht.“ „Doch das stimmt. Selbst Sümeyye magst du und die ist komisch.“ „Das ist nicht war, sie ist einfach nur schüchtern und versucht witzig zu sein“ „DAS ist sie aber nicht.“ „Hört auf zu streiten. Ist doch überhaupt nicht wichtig ob Sümeyye witzig ist oder nicht. Wichtiger ist ob und der Mann helfen kann und ob er die Wahrheit gesagt hat und warum er im Bus saß.“ Die Klassen Tür ging auf und die Schüler kamen rein. Hinter her ein Mann. „Mist“ sam fluchte. „Es ist der Mann von eben.“













    Kapittel 4
    Sam, Misha und Julia sanken auf ihren Stühlen zusammen. Gerald Halle ging zum Lehrerpult und fing an die Klassenliste vor zu lesen:
    Max Andersen,
    Amelie Becker,
    Dennis Bischoff,
    Henri Dickson,
    Linda Fredmann,
    Misha Green,
    Hans Hoffmann,
    Frederick Icklas,
    Julia Klein,
    Johnas Tomas Klinker,
    Samuel John von Malinowski,
    Meike Peters,
    Frauke Peters,
    Fabien de la Roche,
    Hannah Sammelberger,
    Sebastian Schulz,
    Benjamin Schulz,
    Daniel Thomson,
    Emilie Westermann
    Nach jedem Namen suchte Gerald das dazu gehörige Gesicht und durch bohrte es mit seinem Blick. Bei Sam blieb sein Blick am längsten hängen. Für Ihn war Sam ein Buch ohne ein Titel, das man zuerst kennen lernen muss um über es urteilen zu können. Herr Halle merkte das Sam seine abweisende Haltung in Interesse umgewandelt hatte. Sein Blick ruhte die ganze Zeit an den Lippen des Lehrer und schien ihn genauso durchschauen zu wollen, wie der Lehrer ihn. Auch Julia und Misha zeigten mehr Interesse als zuvor. Gerald Halle erklärte seiner neuen Klasse das er neuer Klassenlehrer seien würde da ihre alte Lehrerin in Mutterschafs Urlaub gegangen wäre. Er erzählte kurz etwas über sich und fing dann mit dem Englischunterricht an. Plötzlich kam ein Lehrer rein und fragte: „ Gerald, dürfte ich kurz mit Samuel sprechen.“ Gerald schaute zu Sam der nun sehr ernst wirkte. „Natürlich“ Sagte Herr Hale. Sam stand langsam auf, schaute seine Freunde kurz an und ging durch die Klasse auf die Lehrer zu. Gerald schaute Sam fragend an. Sam ohne ein Wort zu sagen an den Lehrern vorbei und verließ das Klassenzimmer. Der Lehrer kam hinterher. „ Mein Name ist Herr Watson. Ich habe ein Beschwerte von einem anderen Schüler gegen sie vorliegen…“

    Als Sam 10 min später wider rein kam schaute ihn die ganze Klasse an. Er ging den Weg den er eben gegangen war zurück. Doch dieses mal nieder geschlagen. Gerald sah Sam an das er große Schwierigkeiten hatte. Als Sam sich auf seinen Platz setzte fragten Julia und Mischa sofort was passiert war doch er hatte keine Lust darüber zureden, noch nicht. Die restliche doppel stunde Englisch saßen die drei auf ihren plätzen und dachten nach. Sam dachte darüber nach was er nur den anderen erzählen sollte wenn sie erneut fragten was der Lehrer wollte. Julia überlegte ob sie heute Nachmittag sich lieber mit Sam und Misha treffen oder vielleicht lehren sollte. Und Misha der dachte über essen und über Mädchen nach. Als es endlich zur Pause klingelte sprangen alle Kinder auf, nur Sam, Julia und Misha blieben sitzen. Sam fing gerade an zu erzählen was der Lehrer wissen wollte da kam Gerald zu ihnen und sagte: „ Raus mit euch, außer du Sam.“ Julia und Misha wollten gerade anfangen sich zu beschweren da sagte Sam: „Geht schon mal vor, ich komme sofort nach, versprochen.“ Als die Tür sich hinter ihnen schloss fing Gerald an zureden. „Ich möchte das du ganz ehrlich bist, du bist nicht fröhlich oder? Ich habe gehört wovon deine Träume handeln. Und diese Träume hat keiner der sein leben liebt. Du erinnerst dich an Geschichte, wie du wünschtest das dein leben wäre“ Sam schwieg. „ Oder glaubst du etwa das dein Leben perfekt ist.“ „Kein leben ist perfekt, aber sie haben recht ich hasse mein leben.“ „Was hasst du den daran“ Sam wollte gerade antworten da wurde er wieder steif. Er drehte sich um und ging. „Gefühle sind nichts falsches.“ Rief Gerald Sam hinterher. Sam blieb kurz z. „Warum redest du nicht mit jemanden.“ „Weil es gefährlich ist zu vertrauen.“ Gerald war verwirrt was meinte er damit. Sam verließ den Raum.

    Gerald fragte die Lehrer über Sam aus. Er fragte den Lehrer der Sam aus dem Unterricht geholt hat. Und erfuhr schreckliches. Er nahm sich vor Sam darauf anzusprechen. Doch dazu kam es nicht den Sam kam nicht mehr zum Unterricht. Als sich Gerald an die Eltern wendete: „ Er ist weg, er ist abgehauen, er hat uns verlassen und die Polizei kann uns nicht helfen. Sie sagen wir werden ihn nur finden wen er das möchte.“ Sams Mutter fing an zu weinen. Es klopfte an der Tür. Als sie auf machte fing sie noch lauter an zu weinen. „Samuel!“ Sam brach vor ihren Augen zu sammeln. Gerald trug ihn ins Haus und legte ihn aufs Sofa. Sam hörte wie seine Mutter eine Nummer ins Telefon ein gab. „Hier ist Emma von Malinowski, mein Sohn ist wieder aufgetaucht, er sieht schrecklich aus, ich glaube er ist verprügelt worden.“ Nach einer Kurzen Pause Bedankte sich Emma und legte auf. Sam verlor das bewusst sein.

    Als er das nächste mal die Augen aufschlug, lag er in einem weichem Bett in einem großen weißen Raum. Der Raum hatte zwei Fenster, die den blauen Himmel zeigten und eine monströse Holztür mit einer Glasscheibe. Hinter der Glasscheibe sah Sam seine Mutter mit einem Mann, in einen weisen Kittel gehüllt, reden. Ein Mann gesellte sich zu den beiden. „Gerald Hale.“ Was wollte er den hier? Und warum war er überhaupt bei seiner Mutter gewesen? „ Er hatte sich wahrscheinlich gewundert warum ich nicht in der Schule war.“ Stellte Sam fest. Als Sam etwas länger über das geschehende nach dachte wurden all seine Fragen beantwortet. Die Holztür öffnete sich und neun Leute kamen rein: Sam Mutter, Sams Vater, Misha und Julia, Gerald, Ein Arzt, eine Krankenschwester und zwei Arzte in Ausbildung.
    „Du bist wach“ Sam’s Mutter kam auf sam zu gerannt und umarmte ihn. Der Arzt fing an Sam auszufragen. „Wie geht’s ihnen?“ „sehr gut, mir geht’s gut.“ „Hast du schmerzen“ „Ein weinig.“ „ Von 1-10 wie doll tut es weh?“ „2, glaube ich.“ „Glaubst du?“ „Nein, ich weiß es.“ „Was ist passiert?“ „ Ich bin vom Fahrrad gefallen.“ „Du hasst gar kein Fahrrad.“ Sagte Sam’s Mutter. „Ähmm, Es war nicht mein Fahrrad sondern das von einem Freund.“ „von wem?“ fragte Julia, „Keiner unserer Freunde hat ein Fahrrad.“ „Ihr kennt ihn nicht.“ „Wir sind jeden Tag zusammen

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