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The Maze Runner-Gemeinsam durch das Labyrinth Teil 10

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2 Kapitel - 1.654 Wörter - Erstellt von: Maze_runner.girl - Aktualisiert am: 2018-03-22 - Entwickelt am: - 120 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht weiter. Wir sind schon fast am Ende unserer kleinen Geschichte angelangt. Aber keine Sorge! Ich habe vor noch weiter zu schreiben( also falls ihr das wollt). Beachtet bitte wie immer nicht die Rechtschreibung und ich versuche allgemein meinen Schreibstil treu zu bleiben.

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Das Leben vor dem Labyrinth. Ich träumte. Es war ein wunderschöner Traum. Es fühlte sich an als wären alle Fragen beantwortet und ich hatte endlich meine Erinnerung zurück. Ich wusste nicht wie lang ich schon geschlafen hatte, aber ein Bild tauchte vor mir auf, dass ich wohl nie vergessen werde. Thomas und ich standen allein an einer Bushaltestelle. Er war um die dreizehn, ich ungefähr zwölf. Ich hatte einen Rucksack auf dem Rücken und Thomas stand neben mir.,, Was ist wenn die anderen Kinder mich nicht mögen?“, meine Stimme klang höher und niedlicher als jetzt.,, Keine Angst Blair. Ich pass auf dich auf.“. Ich lächelte ihn mit einem süßen Lächeln an. Dann kam der Bus. Wir stiegen ein und Thomas führte mich zu einem Sitzplatz der noch frei war. Tosendes Gelächter herrschte im Bus und alle schienen froh zu sein. Niemand ahnte, was auf sie zukommen würde. Nach ein paar Minuten hielt der Bus wieder und dke Tür öffnete sich. Ein Junge und ein Mädchen, er so alt wie Thomas, sie etwas jünger als ich, stiegen ein. Sie kamen auf uns zu.,, Hei Newt. Wie geht’s?“.,, Danke und selbst? Das ist übrigens Lizzy, meine kleine Schwester.“, er zeigte auf sie. Ich lächelte sie aufmunternd an und reichte ihr die Hand.,, Hi ich bin Blair.“. Sie nahm sie zögernd und schüchtern entgegen. Newt reichte ich ebenfalls die Hand und sagte knapp:,, Blair.“.,, Newt.“, antwortete er und grinste kurz. Wir fuhren noch ein Stück und hielten dann vor der Schule. Ich hatte sie gewechselt und war nun neu. Mein Magen verkrampfte sich und mir wurde leicht übel. Ich war nicht mit Thomas in einer Klasse, aber auch nicht mit Lizzy, da sie ein Jahr jünger war. Ich ging in das Gebäude und suchte meinen Klassenraum. Dann setzte ich mich auf einen leeren Stuhl. Der Lehrer fing gerade an zu reden, als ein Mädchen in den Raum kam. Sie war so alt wie ich und hatte braune Haare.,, Ah du musst Teresa sein. Setz dich doch neben Blair. Sie ist auch neu, da könnt ihr euch ja gleich anfreunden.“. Ich lächelte in ihre Richtung und sie lächelte kurz zurück und setzte sich neben mich. Wir unterhielten uns eine Weile und freundeten uns an. Dann klingelte es zur Pause. Wir setzten uns auf eine Bank und redeten über dieses und jenes. Am Ende des Tages hatte ich so ein Gefühl, dass Teresa wohl meine beste Freundin werden würde. Der Schulbus hielt ein paar Meter von unserem Haus entfernt und Thomas und ich mussten den Rest des Weges laufen. Schon von weitem hörten wir eine Art Unruhe und Schreie. Wir beschleunigten unser Tempo. Wir bogen um die Ecke und sahen ein riesiges Auto vor unserem Haus stehen. Bewaffnete Männer stürmten durch die Haustür. Meine Mutter schreite und wehrte sich. Von meinem Vater war weit und breit keine Spur.,, Mum! Was ist los!“, schrie Thomas und wir rannten auf sie zu.,, Schnell ihr müsst gehen!“, rief sie und wir waren noch nicht einmal angekommen, als mich ein Mann packte und mir irgendein komisches Gerät an den Nacken hielt. Ein Geräusch ertönte und es fühlte sich so an, als würde er irgendwas messen. Ich versuchte mich zu wehren aber er war stärker.,, Immun. Los testet auch den Jungen!“, rief er einem anderen Mann zu, der Thomas festhielt. Ich schrie. Meine Mutter wehrte sich immer noch und dann ertönte ein Knall. Ich hörte auf mich zu wehren und sank zu Boden. Mum war zusammengesackt und mit Blut überströmt. Sie bewegte sich nicht. Tränen stießen mir in die Augen und ich kniete vor ihr. Thomas befreite sich aus den Griffen der Männer und rannte zu mir. Er schloss mich in die Arme und verdeckte meinen Blick. Nach ein paar Sekunden wurden wir wieder auseinandergerissen. Man steckte uns in das Auto und verriegelte die Türen. Ich weinte immer noch und es fühlte sich an als würde ich nie mehr aufhören können. Meine Eltern waren tot. Ich hatte Angst. Was würden sie jetzt mit Thomas und mir anstellen? Wir fuhren gefühlte Stunden und es war schon dunkel als wir an einem Gebäude mitten im Nirgendwo ankamen. Die Männer führten uns unsanft hinein und ein grelles Licht empfing mich. Dann wurde alles schwarz. Eine andere Szene spielte sich jetzt vor meinen Augen ab. Ich saß in einen großen Speiseraum voll mit Kindern, die aßen und sich unterhielten. Ich lächelte und hatte sterile Kleidung an. Ich unterhielt mich gerade mit einem Mädchen, als sich die Tür öffnete und zwei andere Kinder hereinkamen. Alle verstummten und sahen gespannt zu den Beiden herüber. Ich war anscheinend schon älter, denn meine Stimme und meine Gesichtszüge hatten sich verändert. Ich würde mich jetzt auf vierzehn schätzen.,, Hört mal her Leute! Das sind Newt und Sonya. Nehmt sie bitte freundlich auf.“, sagte einer der Männer, die uns hierher gebracht hatten.,, Newt.“, sagte ich leise zu mir selbst. Es verging kein Tag, an dem ich nicht an ihn gedacht hatte. Genauso wie an Thomas. Seitdem ich hier war durfte ich ihn höchstens einmal im Monat sehen. Es hieß, dass er und Teresa irgendeine besondere Aufgabe hätten. Ich konzentrierte mich wieder auf Newt und dass kleinere Mädchen was neben ihm stand. Sonya. Ich kannte keine Sonya. Newts kleine Schwester hieß doch Lizzy. Andererseits hatte ich gehört, dass diese Männer, bei manchen Kindern durchgesetzt hatten, dass sie ihre Namen vergessen würden und neue annehmen müssten. Die Beiden kamen auf unseren Tisch zu und setzten sich etwas abseits.




Ich schlug die Augen auf und befand mich wieder im Bau.

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