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The story of my life in The Lords of Rings

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15 Kapitel - 1.103 Wörter - Erstellt von: Leya Kissel - Aktualisiert am: 2018-03-07 - Entwickelt am: - 157 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

In dieser Fanfiction schreibe ich eine mögliche Geschichte die bei Herr der Ringe beginnt und Rückblicke auf deine Vergangenheit zeigt. Die Rückblicke finden beim Hobbit statt

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    Der Wind streicht sanft durch dein Haar und kitzelt dich im Gesicht. Du öffnest langsam die Augen und siehst Bruchtal. Es ist wunderschön und du musst kurz überlegen ob es nur ein Traum ist. Vor ein paar Tagen hast du im Sterben gelegen und jetzt kannst du schon wieder die Sonne genießen. Du hörst hinter dir Schritte und weißt direkt dass es er ist. Er der der Grund ist dass du überhaupt noch lebst. Du hast vorher schon mal jemanden geliebt; aber nicht so wie ihn.

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    Vergangenheit:


    Du schaust dich um. Niemand ist da und doch weißt du, dass du ihm nicht entkommen kannst. Derjenige dem du versuchst zu ent kommen ist nur Sauront. Dein Vater. Immer wieder spuckt es dir durch den Kopf. Ich bin nicht wie mein Vater. Ich muss mir das einfach nur lang genug einreden. Es klappt aber nicht. Immer wieder sehe ich die hilflosen Augen der Menschen, die ich noch vor ein paar Tagen einfach ermordet hab. Dabei muss ich an Thorin denken. Oh ja. Ich habe ihin so geliebt. Seine ruppig Art. Seine strahlenden Augen. Ich kann und will ihn nicht vergessen. Aber ich will alles von Anfang an erzählen.

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    Ich musste damals noch für mich selbst sorgen, als ich einer jungen Frau, in meinem Alter, begegnete. Sie erzählte mir von unserem Vater und unseren Brüdern, denn sie war meine Schwester. Sie brache mich nach Mordor. Meiner neuen Heimat. Sie lehrte mich das Kämpfen. Meine Brüder waren zwar nett aber dumm. Meine Schwester war schlau. Aber nicht so schlau, wie mein Vater dem ich von ersten Tag an nicht traute. Azog gab mir den Auftrag ihm Thorins Kopf zu bringen. Mein erster Auftrag. Ich war etwas aufgeregt, konnte es aber ganz gut verbergen. Gemeinsam mit Bolg und 30 anderen Orks ritten wir auf Wargen los.

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    Irgendwann kamen wir an. Die Orks gingen zum Waldlandreich, aber ich wartete in der Seestadt auf sie. Irgendwann kamen die Zwerge an. Als die Orks ins Haus eindrangen, kämpfte ich gegen so ne Elbin. Irgendwann leistet unso noch das Elbenprinzlein Gesellschaft. Ich floh und erzählte Azog von meinem Plan, den Berg anzugreifen.Er stimmte zu und so 10 000 Orks gingen los um in den Krieg zu ziehen. Ich verkleidete mich als einfache Bäuerin und konnte so in den Berg hinein. Die Zwerge aktzeptierten mich. Ich unterhielt mich mit Ihnen. Auch mit Thorin. Ich mochte ihn sehr. Vielleicht sogar etwas zu sehr.Aber ich merkte es zu spät.

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    In der Schlacht verlor man so den Überblick. Überall kämpften welche. Ich wusste nicht auf welcher Seite ich kämpfen sollte. Auf Thorins oder der meines Vaters?
    Ich entschied mich falsch. Durch Zufall bekam ich mich dass Thorin oben war. Ich ging so schnell wie möglich auf den Ravensberg. Plötzlich fiel jemand neben mich. Es war Fili. Er sagte mir nur noch, dass er mich liebte. Dann starb er.

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    Ich suchte weiter nach Thorin und hörte ihin schreien. Ich lief in die Richtung, aus der seine Stimme kam. Aber es war zu spät. Er war tot. Der Hobbit kniete bei ihm. Alles war voller Blut. Und ab dem Moment richtete ich mich gegen meinen Vater.

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    Ich begegnete Gandalf. Er glaubte mir aber nicht. Ich wollte aber nicht festgenommen werden und lief weg. So landete ich schließlich doch wieder bei meinem Vater.

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    Ich wurde da ich versagt hatte, strafversetzt nach Moria. Ich saß dort in der Dunkelheit und langweilte mich. Da Gollum Angst vor Orks hatte, unterhielt er sich noch nicht einmal mit mir. Und dann kamen eines Tages die Gefährten.

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    Ich half Ihnen unbemerkt und tötete viele Orks, aber Gandalf wurde trotzdem in die Tiefe gerissen. Meine Geschwister versperren den Gefährten den Weg. Ich lenke meine Geschwister ab. So können die Gefährten fliehen. Meine Geschwister bekommen dass noch nicht mal mit.

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    Dann darf ich zurück nach Mordor. Da die Schlacht für Helms Klamm geplant wird, überreden ich meinen Vater, dass ich mit darf. Glücklich ziehe ich mir ein sexy aber bequemes Kriegsoutfit an. Dann beginnt die Schlacht.

    11
    Da meine Geschwister lässig einen Menschen nach dem anderen killen, beginne ich einen Kampf gegen meine Schwester. Als sie verlieren gelingt ihnen die Flucht, aber ich werde festgenommen. Eomer diskutiert mit mehr als eine Ewigkeit, aber schließlich gibt er mich frei.

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    Die Leute schauen mich ängstlich an und versuchen mir möglichst aus dem Weg zu gehen. Eomer erklärt mir; dass sie vor mir Angst haben weil sie nun ja wissen wer ich bin und was ich getan hab.

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    Aragon beschließt meinen Daddy abzulenken und ich sattel mir ein Pferd. Ein paar Stunden später geht die Reise los. Irgendwann beginnt der Kampf. Ich töte so viele von dem Kreaturen wie ich nur kann, aber ich werde schwächer und es kommen immer mehr Kreateuren. Dann höre ich Eomer schreien. Ein Troll will ihm gerade den Kopf abreißen. In letzter Sekunde werfe ich mich dazwischen. Und dann wird alles schwarz.

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    Es scheint Jahre zu dauern bis ich wieder aufwache, aber als ich aufstehe ist herrliches Vogelgezwitcher zu hören. Erst jetzt realisiere ich Eomer der neben meinem Bett sitzt. ER will gerade den Mund aufmachen um irgendwas zu sagen als ich ihn küsse. Er erwidert den Kuss sofort.

    15
    Ja. Was gibt es noch mehr zu sagen. Obwohl ich Saurons Tochter bin hab ich ein Happy end. Meine Geschwister sind tot. Sie hatten eben die falsche Seite gewählt. Ich werde nun ( hoffentlich ) bis an mein Lebenende mir Eomer glücklich sein.

    Ende

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