Springe zu den Kommentaren

The Maze Runner- Gemeinsam durch das Labyrinth Teil 4

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
3 Kapitel - 2.245 Wörter - Erstellt von: Maze_runner.girl - Aktualisiert am: 2018-02-25 - Entwickelt am: - 225 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

1
Thomas. Thomas sah verwirrt aus. Wir standen um ihn herum und er fühlte sich bedrängt. Alby und Newt kamen gerade und Alby begrüßte ihn, genauso wie er mich begrüßt hatte. Wir machten Platz als er rauskam und auf einmal rannte er los. Er rannte in Richtung der Mauern, doch dann stolperte er über seine eigenen Füße und stürzte mitten ins Gras. Die Jungs fingen an zu Lachen, aber er tat mir irgendwie Leid. Auch Newt konnte sich ein Lächeln nicht vergreifen und uch stoß in mit meinen Ellenbogen in die Rippen und sah ihn gespielt böse an. Er hörte sofort auf mit Lächeln sah aber, wie ich mich zurück halten musste, schnitt eine Grimasse und ich fing an los zu prusten. Ich hatte Thomas schon fast vergessen. Als Alby und Gally, der anscheinend wieder aus dem Bau rausgekommen ist, um das Ereignis selbst zu sehen und warfen ihn in den Bau. Ich folgte ihnen mit meinem Blick, nur um zu wissen, wo sich der Bau befand, um später mit Thomas zu reden. Ich wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. Erst Newt oder erst Thomas? Ich beschloss gleich nach dem Mittag mit Thomas zu reden und am Abend dann Newt auf die Sache mit den Läufern anzusprechen. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich gar nicht merkte wue Newt mich ansprach.,, Blair? Blair hörst du mir überhaupt zu?“. Ich sah ihn verwundert an und fragte:,, Äh...ja entschuldige. Was hast du gesagt?“.,, Ich meinte nur, dass sich der Frischling echt gute Unterhaltung mit bringen wird meinst du nicht? Ich meine es war doch irre komisch wie er sich hingelegt hat oder?“.,, Ich hätte ja nicht gedacht, dass du sowas lustig findest. Aber ich persönlich fand es nicht so lustig, dass ihr Thomas deshalb gleich in den Bau gesteckt habt.“. Erst als ich meinen Satz beendet hatte, merkte ich was für einen riesen großen Fehler ich gemacht hatte. Ich hatte seinen Namen gesagt. Ich hatte THOMAS gesagt.,, Woher kennst du seinen Namen?“, fragt mich Newt misstrauisch. Ich überlegte, was sollte ich ihm sagen? Nach einer Weile entschloss ich mich ihm die Wahrheit zu erzählen, ich konnte ihm vertrauen.,, Nun gut, ich verspreche dir heute Abend erzähle ich dir alles was ich weiß, aber jetzt muss ich zu Thomas.“. Ich war bereit zu gehen, da hielt Newt mich am Arm fest. Er sah mich eindringlich und verletzlich an.,, Ich vertraue dir und du bist mir sehr wichtig. Aber wenn es etwas gibt was ich wissen sollte. Dann sag es mit jetzt!“, forderte Newt. Ich drehte mich zu ihm um und seufzte:,, Also gut. Aber es wird etwas dauern.“.,, Ich habe alle Zeit der Welt.“, entgegnete Newt knapp. Wir setzten uns auf die Wiese und ich erzählte ihm einfach alles. Von meinen Träumen, von meinen Gedanken, nur die eine Sache, die mich immer noch nicht los ließ erzählte ich nicht. Das Newt mich in einem Leben vor dem Labyrinth geliebt hatte. Als ich fertig war schluckte er schwer. Ich denke er musste die ganzen Informationen noch verdauen. Dann runzelte er die Stirn und sagt:,, Wieso hast du es mir nicht schon früher erzählt!“. War das sein ernst? Ich bin gerade mal zwei Tage hier und soll schon genug Vertrauen aufzeigen, dass ihn alles was mir in den Sinn kommt erzähle. Ich schaue ihn wütend an und sage:,, Das ist gerade mal mein zweiter Tag hier und ich verstehe einfach nicht, wie du verlangen kannst, dass ich dir gleich alles erzähle was mir so einfällt. Zweitens wollte ich dich schützen, denn wer erfährt denn schon gerne, dass er gestorben ist oder was die auch immer mit dir gemacht haben! Ich hatte Angst in Ordnung?“. Er sah mich entgeistert an. Ich stand auf und ging, ich wollte ihn einfach nicht sehen, nicht jetzt. Ich lief zum Bau, um mit Thomas zu reden. Ich hatte beschlossen das Mittagessen ausfallen zu lassen. Mir war der Appetit eh vergangenen. Er hörte meine Schritte und fragte:,, Chuck?“.,, Nein ich bin Blair.“, antwortete ich.,, Oh...‘tschuldige. Chuck war gerade hier, um mir Essen zu bringen. Aber ich habe keinen Hunger. Ich bin einfach nur verwirrt.“.,, Geht mir auch so. Ich bin auch erst zwei Tage hier...und das einzige Mädchen.“, antwortete ich.,, Ja, das hat Chuck mir schon erzählt. Trotzdem. Ich fühle mich so komisch. Ich kann mich an rein gar nichts erinnern nur an meinen Namen...“.,, Thomas.“, warf ich schnell ein.,, Ja, woher weißt du das? Hat Chuck ihn dir verraten?“.,, Nein hat er nicht. Ich wusste ihn schon bevor du aus der Box kamst.“, sagte ich.,, Aber woher?“, fragte Thomas entgeistert.,, Nun ja, ich hatte so einen Traum und...“.,, Einen Traum?“.,, Ja einen Traum und wenn du mich ausreden lässt, dann erzähl ich dir auch was für einen“.,,‘tschuldige.“, murmelt Thomas wieder und ich erzähle ihm alles. Wirklich alles.

Kommentare (0)

autorenew
Diese Funktion ist noch nicht fertig. Bitte benutze die nur für testedich Mitglieder Funktion