Diese 10 Dinge zwischen Equipment und Sportnahrung machen dich zum absoluten Muskel-Tier

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10 Listenitems - Erstellt von: Luis - Entwickelt am: - 225 mal aufgerufen

Keine Lust mehr auf Hüftspeck und Hühnerbrust? Dafür einen unbändigen Willen? Das sind schon zwei wichtige Dinge, die es braucht, zum Muskelberg zu werden. Doch wenn Arnie dein Vorbild ist, braucht es noch viel mehr.

  • Platz 10
    10. Motivation
    10. Motivation
    Schon AC/DC sangen „It’s a long Way to the Top“. Und nicht wenige, die sich auf dem Weg in den Bizeps-Olymp befanden, machten auf halber Strecke schlapp, weil ihnen die Motivation ausging. Das darf nicht passieren. Also muss man sich motivieren. Und zwar nicht nur am Anfang, sondern immer wieder, um auch das allerletzte Bisschen Leistung aus sich hervor zu quetschen.
    • Häng Bodybuilder-Bilder überall dort auf, wo Du sie immer siehst. Notfalls als Handy-Wallpaper
    • Zieh dir auf YouTube richtige Hardcore-Motivier-Videos rein
    • Höre vor, während und nach dem Training Musik, die sich an Pumper richtet– etwa Rummelsnuff’s „Pumper“.
    • Kauf dir Klamotten, bei denen man sieht, wie die Muckis wachsen.
    Und dann sagst Du dir immer wieder, dass Du ein echtes Tier werden willst!
  • Platz 9
    9. Hör auf Profis
    9. Hör auf Profis
    Klar kannst Du dich in die nächste Fitnessstudio-Kette begeben und einfach loslegen. Wenn Du jedoch ein Noob bist, führt das höchstens zu Muskelkater und demolierter Motivation. Viel besser ist es, dich in einem Profi-Laden anzumelden. Das kostet zwar mehr, aber dort wird man dich mit Fachwissen an dein Ziel heranführen, dir Trainingspläne erstellen und dafür sorgen, dass Du nicht zu denen gehörst, die den Leg-Day ausfallen lassen.
    Aber: Melde dich auch auf Bodybuilder-Foren an oder tritt in entsprechende Facebook-Gruppen ein. Auch da wartet viel wertvolles Wissen auf dich.
  • Platz 8
    8. Nutze gute Sportnahrung
    Zum Thema Sportnahrung gibt es beinahe so viele unterschiedliche Ansichten, wie es Bodybuilder gibt. Und auch wenn manche sich mit Steak und Putenbrust jahrelang ernähren können, ist das doch unnötig. Denn mit den passenden Nahrungsergänzungsmitteln gibst du deinem Körper viel besser das, was er braucht, um maximale Muskulatur aufzubauen. Aber: Fitnessnahrung ist nicht gleich Bodybuildernahrung. Schau deshalb bei zecplus.de vorbei und informiere dich darüber, welche Supplements für dein Vorhaben am besten geeignet sind.
  • Platz 7
    7. Schlafe!
    Dein Tagesablauf wird vieles enthalten, was Du nicht vermeiden kannst. Schule oder einen Beruf. Viele Pumper kürzen daher beim Schlaf ab und glauben, dadurch mehr Trainingszeit herausholen zu können. Das ist leider kontraproduktiv. Denn im Schlaf geschehen viele der Prozesse, die letztlich dafür sorgen, dass die Muskeln sich vermehren und die Stränge dicker werden. Das hat unter anderem mit den Wachstumshormonen zu tun, die im Tiefschlaf ausgeschüttet werden. Acht Stunden sollten es mindestens pro Nacht sein.
  • Platz 6
    6. Qualität statt Quantität
    6. Qualität statt Quantität
    Viele Anfänger-Bodybuilder machen einen satten Fehler. Sie glauben, dass es besser wäre, die Gewichte häufiger zu stemmen. Naja, wenn man auf reine Kraft hintrainiert, ist das auch korrekt. Doch Du trainierst darauf, maximale Muskelmasse zu bekommen. Und da entscheidet nicht die Anzahl der Wiederholungen, sondern nur das maximale Gewicht. Wenn Du also 130 Kilo 30-mal relativ easy stemmen könntest, pack lieber noch 20 oder 30 mehr drauf und arbeite dafür nur so lange, bis die Muskeln aufgeben – selbst wenn das schon nach zwölf Wiederholungen der Fall ist.
    Und dieses Maximalgewicht solltest Du auch konsequent nach oben korrigieren. Denn nur wenn Du deinen Körper immer wieder auf diese Weise antreibst, sorgst Du dafür, dass er einen Anreiz findet, um noch mehr Muskelmasse aufzubauen.
  • Platz 5
    5. Such dir einen Partner
    Nichts macht einen so heiß, noch mehr Leistung zu bringen, als ein guter Kumpel, der gerade fünf Kilo mehr gehoben hat als man selbst oder der beim Bankdrücken über einem hängt und einen anfeuert, als ging es um die Weltmeisterschaft. Such dir daher einen Trainingspartner. Das muss keiner aus deinem Freundeskreis sein, denn da ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Du einen findest, der es ebenso ernst meint. Notfalls häng einen Zettel ans schwarze Brett deiner Muckibude.
  • Platz 4
    4. Investier in Equipment
    Es gibt Bodybuilder, die kaufen den halben Sportladen leer, weil sie glauben, dass sie dadurch mehr stemmen könnten. Das ist natürlich falsch. Aber dennoch solltest Du zumindest einige Euro in sinnvolle Ausrüstungs-Basics stecken:
    • Gewichthebergürtel. Zwar vieldiskutiert, aber sinnvoll um die Rumpfmuskulatur zu stützen.
    • Dünne Handschuhe für mehr Grip. Alternativ Magnesiumpulver
    • Turnschuhe mit rutschfester Sohle
    Ergänzt Du das noch um warmhaltende Trainingsklamotten, ist das für den Anfang völlig genug. Muskelshirts und Co. solltest Du dir erst zulegen, wenn Du auch was zum Vorzeigen hast.
  • Platz 3
    3. Sorg für Abwechslung
    Schlag dir 50-mal leicht auf den Unterarm. Irgendwann wird es höllisch weh tun, obwohl Du nicht feste zuschlägst. Genau das Gleiche passiert auch deinen Muskeln, wenn Du immer nur dieselben Übungen absolvierst. Schon ein Wechsel des Geräts kann helfen. Doch besser ist es, wenn Du dich wie die Muskel-Profis immer wieder neu erfindest und auch mal Abseits des Trainingsraums nach Übungsmöglichkeiten schaust. Erinnerst Du dich daran, wie Rocky mit dem Vorschlaghammer auf alte Reifen einschlug? Auch sowas trainiert, ist aber im Studio unmöglich.
  • Platz 2
    2. Hab Geduld
    2. Hab Geduld
    Je nachdem, wie Du bei Trainingsbeginn aussiehst, wird es ein verdammt weiter Weg, bis Du wirklich erste Erfolge sehen kannst. Das liegt daran, dass Muskelaufbau zwar kontinuierlich, aber eben nicht über Nacht erfolgt. Und hier kommt etwas Gemeines: Unser Gehirn registriert nur massive Veränderungen. Schaust Du dich nun täglich normal im Spiegel an, wird dir kaum etwas auffallen – wo ein Freund, der dich nur alle paar Monate sieht, vielleicht sofort merkt, dass deine Muskeln mächtig gewachsen sind.
    Lass dich also nicht täuschen, sondern hab einfach Geduld. Wenn Du dich richtig ernährst und anständig pumpst, werden deine Muskeln definitiv wachsen, auch wenn Du es vielleicht nicht direkt siehst.
  • Platz 1
    1. Finger weg von Ana!
    Dieser Punkt ist die goldene Regel und direkt mit Nummer 2 verbunden: Viele Bodybuilder, denen es nicht schnell genug geht, greifen zu illegalen Substanzen, um die Sache zu beschleunigen. Lass das. Denn auf der einen Seite macht das Zeug deinen Body richtig kaputt – auch langfristig. Und andererseits sind das dann „Luftmuskeln“. Sobald die Trainingsintensität abnimmt, fallen sie schneller zusammen als ein Kuchen im Backofen, wo „normal“ aufgebaute Muskeln da weit weniger empfindlich sind.
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Diese 10 Dinge zwischen Equipment und Sportnahr...
Diese 10 Dinge zwischen Equipment und Sportnahr...
Keine Lust mehr auf Hüftspeck und Hühnerbrust? Dafür einen unbändigen Willen? Das sind schon zwei wichtige Dinge, die es braucht, zum Muskelberg zu werden. Doch wenn Arnie dein Vorbild ist, braucht es noch viel mehr.
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2018-02-15
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Sport

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