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Give me back my life (TVD Fanfiction) III

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9 Kapitel - 4.947 Wörter - Erstellt von: AkaGirl98 - Aktualisiert am: 2018-01-15 - Entwickelt am: - 289 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Seit die Salvatores in Emma Holmes Leben eingedrungen sind läuft nichts mehr, wie es sollte. Auch für Clarissa Salvatore ist das Vampirleben kein Zuckerschlecken. Die beiden Mädchen ahnen nicht, wie sehr sich ihre Leben miteinander verwoben haben, bald schon können die zwei nicht ohne die andere Leben. (Die Story basiert teils auf der Serie, wir haben manchmal die Ereignisse umgeschrieben. Emmas und Clarissas Sicht wird von verschiedenen Personen geschrieben.)

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Clarissa:

„Clary! Komm sofort hierher!“ Die Stimme meines Bruders dröhnte durch das ganze Haus, als ich die Tür aufschloss. Er war sauer, mächtig sauer. „Damon komm runter.“ Ein Windhauch erfasste meine Haare und ich wurde an die Wand gedrückt. „Du wusstest es. Du hast gewusst, dass sie nicht drin ist. Wieso hast du mir nichts gesagt, verdammt!“ Sein Gesicht war komisch verzerrt und Tränen schimmerten in seinen eisblauen Augen. Geschockt betrachtete ich meinen großen Bruder. Ich hatte ihn noch nie so aufgelöst gesehen. „Lass mich los, Damon.“ Ich wollte ihn zuerst fragen. Ich hätte ihn leicht von mir stoßen können. Ich war immerhin stärker als er. Doch er drückte mich heftiger gegen die Wand. „Du bist meine Schwester! Wieso? Wieso hast du mir nichts gesagt!“ Jetzt reichte es mir. Ohne Vorwarnung stieß ich ihn von mir. Er flog nach hinten und prallte gegen das Sofa im Wohnzimmer. „Wieso glaubst du wusstest du nichts davon? Damon, Katherine wollte dich nie. Sie hat dich nur benutzt. Sie hat dich nie geliebt.“ Es tat mir so weh ihm das zu sagen. Seine wütende Miene war einer Resignation gewichen. „Tut mir leid.“, flüsterte ich leise. Damon erwiderte nichts, sondern schenkte sich ein Glas Bourbon ein, überlegte es sich anders und setzte die ganze Flasche an. „Lass mich allein.“, befahl er und setzte sich auf den Sessel vor dem Feuer, seinen Blick betrübt auf dieses gerichtet. Mein Körper wurde von einer Welle der Schuld übermannt. Er tat mir so leid. Aber anders hätte ich nicht handeln wollen. Es war gut, dass er Schmerzen spürte, wenn er an sie dachte. Es war wirklich notwendig, dass er von ihr loskam. Katherine Pierce tat ihm auf keinen Fall gut.

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