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Harry Potter Lovestory (Rumtreiber-Zeit)

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8 Kapitel - 20.831 Wörter - Erstellt von: Jenny_Black - Aktualisiert am: 2018-01-22 - Entwickelt am: - 3.219 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 2 Personen gefällt es

Dies ist eine Fanfiction-Lovestory aus dem Harry-Potter Universum zur Zeit der Rumtreiber. Die beiden Hauptpersonen sind der selten gezeigte Regulus Black (R.A.B.) und mein selbst ausgedachter Charakter Lucy Black, Regulus Cousine und jüngste Schwester von Bellatrix, Narzissa und Andromeda.
Die Geschichte ist aus Lucys Sicht verfasst!

1
Erstes Jahr Ich hätte nicht wirklich überrascht sein sollen, als ich meinen Brief aus Hogwarts bekam. Immerhin wurde ich in eine mächtige, reinblü
Erstes Jahr

Ich hätte nicht wirklich überrascht sein sollen, als ich meinen Brief aus Hogwarts bekam. Immerhin wurde ich in eine mächtige, reinblütige Zaubererfamilie hinein geboren und jedes Familienmitglied hat bereits Hogwarts besucht. Meine älteren Schwestern haben mir bereits viel über Hogwarts erzählt und ich konnte es kaum erwarten, das Schloss mit all seinen Geheimnissen zu erkunden.
Wie alle meine Vorfahren vor mir, hoffte ich natürlich nach Slytherin zu kommen und meine Familie stolz zu machen.
Ein wenig aufgeregt war ich natürlich schon, aber ich versuchte, es mir nicht anmerken zu lassen, da ich genau wusste, das ich keinen Grund dazu haben werde. Bella hatte ihre Schulzeit zwar schon beendet und ist zu einer treuen Dienerin des dunklen Lords geworden, aber Narzissa war noch im siebten Schuljahr und hat versprochen, mir alles zu zeigen und auf mich aufzupassen.
Ich war wieder einmal mehr froh, so eine fürsorgliche Schwester wie sie zu haben.
Nachdem Andromeda einen Muggel geheiratet hat, hat mein Vater entschieden, das sie kein Teil mehr von unserer Familie mehr ist, hat sie aus dem Stammbaum verbannt und zu einer Verräterin erklärt, weshalb ich nur noch zwei Schwestern besitze, wobei eine fast nie mehr bei uns ist.
Nachdem ich zwei meiner Schwester verloren hatte, die wie meine besten Freundinnen waren, habe ich immer mehr Zeit mit meinem gleichaltrigen Cousin Regulus Black verbracht. Als wir wieder einmal zusammen (ohne Wissen unserer Eltern oder Geschwister!) versuchten, auf dem Dachboden Zaubertränke zu brauen, kamen zwei Eulen zum Haus der Blacks geflogen.
Unsere Eule, eine mit schwarzem Gefieder und mondblauen Augen, die ich Moonshine getauft hatte, landete elegant auf dem Esstisch der Küche. Die Eule meines Onkels und meiner Tante, ein Waldkauz mit bösen, schwarzen Augen, der auf den Namen Percival hörte, flog durch die Luke des Dachbodens und setzte sich auf den Kessel. Wir erschraken und warfen dabei den Kessel um. Percival flog rechtzeitig auf Regulus Schulter und ließ den Brief auf seine Beine fallen. Wir tauschten Blicke und als Regulus den Brief umdrehte und das purpurne Hogwarts-Siegel zum Vorschein kam, betrachtete ich ihn mit offenen Mund.
>>Mach auf!<<, drängte ich, nachdem mich wieder gefangen hatte.
>>Ja<<, sagte er aufgeregt. Mit zittrigen Händen entfernte Regulus das Siegel und zog vorsichtig das Stück Pergament aus dem Briefumschlag. Er schluckte, bevor er den Briefumschlag auf den Holzboden warf und den Brief aufklappte. So nervös hatte ich ihn noch nie erlebt. Er musste wirklich sehr aufgeregt sein. Aber wenn ich er wäre, wäre ich es auch gewesen.
>>Sehr geehrter Mr. Black, hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, das sie auf der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind<<, las er völlig fassungslos vor, doch sah mich mit einem Blick purer Freude an.
Ich lächelte ihn liebevoll an. >>Glückwunsch. Aber es war nicht wirklich überraschend, das du diesen Brief bekommst, oder? Immerhin sind wir Blacks! Wir waren alle auf Hogwarts.<<
>>Stimmt!<<, sagte Regulus und seine Lippen formten sich zu einem stolzen Grinsen. >>Ich trete in die Fußstapfen der Blacks! Ich werde unsere Familie stolz machen.<<
Mein Lächeln hielt noch kurz an, doch erstarb dann plötzlich, da ich mich fragte, wann mein Brief kommt....oder er überhaupt kommt.. Ich freute mich wirklich für meinen Cousin, aber ich wollte selber auch nach Hogwarts, wie meine Schwestern und meine Familie stolz machen, so, wie Regulus es sich auch wünschte.
Er nahm mich vorsichtig in den Arm und drückte meinen Kopf an seine Schulter, als er bemerkte, wie niedergeschlagen ich doch wirkte.
>>Dein Brief wird auch bald kommen, ganz bestimmt<<, versuchte er mich zu trösten. >>Alle von uns waren magiebegabt und du bist es auch. Vielleicht hat die Eule einfach nur Verspätung?
>>Du hast bestimmt Recht<<, sagte ich nur niedergeschlagen und Regulus drückte mich fester an sich. Ich genoss die Berührungen seiner Haut, seine Wärme, seinen Duft. Es wirkte furchtbar beruhigend auf mich und zeigte mir irgendwie, das alles gar nicht so schlimm war. Ich schloss meine Augen und hatte das Gefühl, als wäre ich in einem Traum. Ob er das gleiche fühlte? Ich ließ mich fallen, hatte das Gefühl, als ob ich die Welt hinter mir gelassen hatte und es nur noch ihn gebe, als--
>>Lucy!<<, rief Narzissa von unten. Ich erschrak mich so feste, das das ich mir ruckartig aus Regulus Umarmung entfernte, er sich ebenfalls erschrak, und Percival, der noch immer auf seiner Schulter saß, nach hinten rüberfiel.
>>Das ist ein Brief für dich gekommen!<<, rief Narzissa weiter.
>>Ja, ich komme gleich<<, rief ich zurück.
>>'Tschuldigung, Perci<<, sagte Regulus verlegen und setzte den Waldkauz auf, der uns mit bösen Blick ansah.
>>Komm<<, sagte ich lächelnd, nahm in an die Hand und rannte mit ihm runter in die Küche, Narzissa saß am Tisch und machte ihre Hausaufgaben, die sie über die Sommerferien aufbekommen hatte. Moonshine, unsere Eule, saß ihr gegenüber und musterte sie genau, so als wolle sie kontrollieren, das sie auch wirklich ihre Aufgaben erledigt.
Als Moonshine sah, das wir in der Tür standen, drehte sie ihren Kopf zu uns und sah mir mit ihren mondblauen Augen genau in die Augen. Ich nahm ihr den Brief aus dem Schnabel aus kraulte ihr Gefieder. Zu meiner Überraschung und Freude war es genau die gleiche Schrift wie auf dem Umschlag von Regulus. Mein Herz klopfte wie wild und meine Hände wurden schwitzig, als ich den Briefumschlag umdrehte und das Hogwartssiegel zum Vorschein kam. Mit einem Lächeln betrachtete ich Regulus und ganz zu meiner Freude, lächelte er auch. Als ich mich daran machte, das Siegel zu öffnen, klopfte mein Herz immer mehr und kaum war das Siegel auf, zog ich den Brief aus dem Umschlag und las die Worte, auf die ich so lange gewartet habe: >>Sehr geehrte Mrs. Black, wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, das sie auf der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei angenommen worden sind<<, las ich völlig fassungslos vor und sah von Narzissa zu Regulus.
Narzissa betrachtete mich liebevoll und freute sich für mich. Regulus fiel mir in die Arme und ich erwiderte seine Umarmung. Ich schloss meine Augen und ließ mich wieder in meine Traumwelt fallen. Selten war ich so glücklich wie heute und das lag nicht nur daran, das ich endlich meinen Brief aus Hogwarts bekam. Ich war auch glücklich, weil ich mir endlich einer Erkenntnis bewusst wurde: Ich war in Regulus verliebt und freute mich auf unsere gemeinsame Zeit in Hogwarts.

Kurz nachdem ich meinen Brief erhalten habe, teilte ich dies meinen Eltern mit, die sehr stolz auf mich waren. Am nächsten Morgen schrieb ich einen Brief an Bella, um ihr zu erzählen, das ich in Hogwarts aufgenommen wurde. Sie schrieb, das sie sich für mich freut und ich ja nach Slytherin kommen sollte, so wie meine Eltern es auch von mir verlangten. Es fühlte sich wie ein zusätzlicher Druck an, doch auf einer gewissen Weise war es mir egal, da ich meine Eltern und Bella stolz machen wollte.
Einige Tage später gingen ich und Narzissa, zusammen mit ihrem Freund Lucius Malfoy der seine Ausbildung im letzten Jahr abgeschlossen hatte, in die Winkelgasse um für das kommende Schuljahr einkaufen. Ich brauchte viel mehr Sachen als Zissa, wie ich meine Schwester immer nannte, und irgendwie war es mir unangenehm, das Geld meiner Familie so zu verprassen, aber Zissa sagte, das es in Ordnung wäre und ich glaubte ihr.
Meine Gedanken kreisten irgendwie nur noch um Regulus und das war ein seltsames Gefühl. Natürlich hatte ich schon öfter an ihn gedacht, aber nicht in dieser Art. Ob ich mit Zissa darüber reden konnte, ohne das sie es weitererzählt. Ich vertraue ihr von meinen Schwestern am meisten, aber ich habe mit ihr noch nie über solche Dinge geredet.
Nachdem ich meine Schulbücher eingekauft habe, gingen wir nach "Ollivanders". Kurz vor der Tür blieben Lucius und Zissa stehen. >>Ich komme gleich wieder. Ich muss noch etwas erledigen<<, teilte er uns mit und gab meiner Schwester einen sanften Kuss. Sein langes, platinblondes Haar streifte die Wangen meiner Schwester und irgendwie hatte ich das Gefühl, als würde ihr das gefallen.
>>Ist gut, Schatz<<, sagte sie mit einem Lächeln. Narzissa sah ihm noch kurz nach und folgte mir dann in Ollivanders.
Die kleine Klingel über seiner Ladentür kündigte uns an und Ollivander kam sofort zum Tresen.
>>Ah<<, machte er, als er uns erblickte. Er musterte mich genau. >>Die jüngste Black, nicht wahr?<<
Ich nickte nur.
>>Ja, Sie haben diesen besonderen Gesichtsausdruck wie ihre Schwestern<<, und deutete auf Narzissa. Ihrem Blick nach zu urteilen wusste sie nicht genau, ob sie das als Kompliment oder Beleidigung auffassen sollte und ich wusste es auch nicht.
Er räusperte sich. >>Sie sind sicher hier, weil sei einen Zauberstab kaufen möchten, nicht wahr?<<
>>Ja. Ich habe vor einigen Tagen meinen Brief von Hogwarts bekommen<<, verkündete ich stolz.
Er lächelte leicht. >>Ich glaube, ich weiß schon genau das richtige<<, verkündete er und verschwand im Lager.
Jetzt waren ich und Zissa allein und ich entschied, sie nach Regulus zu fragen.
>>Du Zissa<<, fing ich das Gespräch an und stellte mich näher an sie. >>Was denkst du eigentlich über Regulus?<<
Sie betrachtete mich einen kurzen Moment und lächelte mich dann lieb an. >>Du hast ihn sehr gerne, stimmst?<<
Ohne es genau zu merken, nickte ich.
>>Im Gegensatz zu Sirius, ist er genau so, wie ein junger Zauberer in unserer Familie sein sollte. Ich schätze, es ist kein Problem, wenn du dich gut mit ihm versteht. Außerdem bin ich mir sicher, das ihr beide nach Slytherin kommen werdet und es ist sicher schön, wenn ihr beide schon so gut befreundet seid.<<
>>In Ordnung. Danke Narzissa.<< Obwohl das nicht das war, was ich hören wollte...
>>Jetzt seid ihr erstmal befreundet. Alles andere wird sich, vielleicht noch, entwickeln.<<
Ich errötete heftig. Sie wusste, ohne das ich es ihr gesagt habe, das ich in ihn verliebt bin. Vielleicht hätte ich doch nicht mit ihr darüber reden sollen...
Das ist peinlicher, als ich dachte.
Zum Glück kam genau in diesen Moment Ollivander zurück, der in der Hand einen kleinen, länglichen Karton hielt, in der sich mein zukünftiger Zauberstab befand.
Ich ging näher an den Tresen, und er öffnete den Karton.
>>12 3/4 Zoll, Drachenherzfaser, Eiche<<, erklärte er.
Der Zauberstab war schwarz wie die Nacht, etwas krumm gebogen und sein Griff war mit silbernem Metall übergossen. Ohne ihn auszuprobieren wusste ich, das er der richtige für mich war....wie Regulus...

Zwei Wochen später kam endlich der Tag, an dem mein erstes Hogwartsschuljahr beginnen würde. Zusammen mit Narzissa ging ich zum Gleis 9 3/4, wo Regulus bereits auf mich wartete. Seine Eltern waren, wie meine, nicht mitgekommen. Sirius war bei seinen Freunden, Potter und Lupin, die, laut Narzissa, nichts weiter als Abschaum waren und unter dem Niveau der Blacks waren. Während Narzissa zu ihren Freundinnen ging, blieb ich bei Regulus. Er war genau so aufgeregt wie ich und irgendwie war es beruhigend, das ich nicht die einzige war, die so aufgeregt ist. Kaum war der Zug da, nahmen wir uns Koffer und gingen zu dem letzten Abteilen, die leer waren. Unsere Koffer stellten wir uns gegenüber und setzten uns nebeneinander. Ich schloss die Tür ab, damit uns niemand stören würde oder meinen würde, er könnte sich zu uns setzen und sich mit uns anfreunden.
Wir unterhielten uns die halbe Fahrt über und waren uns sicher, das wir nach Slytherin wollen, wie unsere Eltern vor uns. Irgendwann legte ich meinen Kopf auf seine Schulter und schloss die Augen. Ich merkte gar nicht, das ich einschlief und er seinen Arm um mich legte. Ich wusste nicht, wann ich zuletzt etwas so schönes gefühlt hatte.

Nachdem wir am Bahnhof in Hogwarts angekommen waren, weckte Regulus mich sanft. >>Wir sind da<<, sagte er lieb und ich rieb mir die Augen. Ich lächelte ihn kurz an und entfernte mich dann aus seiner Umarmung.
Wir schnappten uns unsere Koffer und verließen den Zug. Ich suchte meine Schwester, konnte sie aber nirgendwo finden. Wir gerne hätte ich ihr erzählt, wie schön die Zugfahrt für mich war, an der Seite von Regulus...
In kleinen Booten setzen wir nach Hogwarts über. Natürlich setzte ich mich neben Regulus und verspürte es als eine romantische Bootsfahrt. Dennoch fesselte mich der Anblick dieses riesigen Schlosses ungemein und ich konnte kaum erwarten, es von innen zu sehen. In der Eingangshalle angekommen, wurde wir von einer Hexe empfangen, die sich uns als Professor McGonagall vorstellte. Sie führte uns in die Große Halle, wo bereits alle älteren Schüler an den Tisches ihres Hauses saßen. Sie musterten uns und irgendwie war das ein unangenehmes Gefühl. Regulus drückte vorsichtig meine Hand und ich begann, mich ein wenig wohler zu fühlen.
Wir blieben vor einem Stuhl stehen, auf dem ein Hut mit einem Gesicht lag. Als McGonagall ihn hochhob, begann er zu sprechen. Sie erklärte uns, das der Hut unser Haus auswählen würde. Da sie uns nach alphabetischer Reihenfolge aufrief, war ich als zweites dran. Mein Herz schlug wie wild, als ich auf den Stuhl zuging und mich setzte. Ich atmete tief durch und mein Blick war eisern auf Regulus geheftet. Er machte mir Mut, obwohl ich selbst nicht wusste, warum.
Kaum hatte McGonagall mir den Hut aufgesetzt rief er schon >>Slytherin<< und alle Slytherin jubelten. Als sie mir den Hut abnahm rannte ich schnell zum Tisch der Slytherin und konnte sofort meine Schwester erkennen, die klatschte und mir zulächelte. Ich setzte mich neben sie und verspürte sichtliche Erleichterung.
>>Regulus Black<<, rief Professor McGonagall als nächstes auf und meine Augen waren nur auf ihn gerichtet. Ich konnte sofort sehen, das er genau so nervös war wie ich und das er meinen Blick suchte. Ich lächelte ihn an und versuchte ihn Mut zu machen.
Die Entscheidung des Hutes kam genau so schnell wie bei mir und der Hut rief ebenfalls >>Slytherin<< auf.
Überglücklich jubelte ich mit den anderen, während Regulus zu unserem Tisch kam und sich neben mich setzte.
Ich war mir sicher, das ich in Hogwarts eine schöne Zeit haben werde.
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1515074414
Harry Potter Lovestory (Rumtreiber-Zeit)
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http://www.testedich.de/quiz52/quiz/1515074414/Harry-Potter-Lovestory-Rumtreiber-Zeit
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2018-01-04
402D
Harry Potter

Kommentare (10)

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Dark_Fantasie ( von: Dark_Fantasie)
Gestern
Wie schön omg! Ich hab noch nie so etwas schönes Gelesen
Laura (63835)
vor 29 Tagen
Die Geschichte ist soooo schön ❤️❤️❤️
Claw (60636)
vor 30 Tagen
Wunder schön 💙💙💚💚❤❤
Jenny_Black ( von: Jenny_Black)
vor 48 Tagen
**Emily Jane White Ich freue mich richtig das dir meine Geschichte gefällt☺️ Ganz liebe Grüße von Jenny_Black
Emily- Jane White (33556)
vor 49 Tagen
06.03.2018
Liebe Jenny_Black!

Selten liest man Geschichten wie deine.
Ich finde, dass diese Story ein der Besten ist, die ich jemals gelesen habe!

Deine Geschichte ist unbeschreiblich schön!
Du kannst echt stolz auf dich und deine Geschichte sein.

Note: 1+++

Ich freue mich auf ein Wiedersehen,

deine Emily-Jane White
Jenny_Black ( von: Jenny_Black)
vor 104 Tagen
**Hannah Das freut mich :)
Hannah (87616)
vor 104 Tagen
Hi deine Ff ist echt gut! Freue mich schon sie weiter zulesen!
Hannah (07167)
vor 105 Tagen
Ich hab mir die Story gerade als E book runtergeladen! Mal gucken wie sie ist! In ein paar Stunden gibt's Feedbavk
Jenny_Black ( von: Jenny_Black)
vor 105 Tagen
**HPHGRW Freut mich, das dir meine Geschichte gefallen hat :) Ich habe noch viele Ideen und werde in nächster Zeit noch an anderen Fanfictions arbeiten.
HPHGRW (87396)
vor 106 Tagen
Deine Geschichte ist wirklich gut gelungen. Ich hab schon viele gelesen aber deine ist eine der besten. Schreib unbedingt noch mehr!