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Der Jedi der überlebte

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12 Kapitel - 3.301 Wörter - Erstellt von: Riptide - Aktualisiert am: 2018-01-06 - Entwickelt am: - 85 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Meine eigene Idee, wie die Star Wars Saga abseits von Hauptgeschehen weitergehen könnte.

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    Plötzlich schlug etwas auf das Dach des Jeditempels auf. Überall flogen Metallstücke rum. Der Staub wirbelte vor meinen Augen auf, und ich musste sie zudrücken. Einige Augenblicke später öffnete ich sie vorsichtig wieder und sah dass das ganze Dach auseinander brach. Ich rannte so schnell wie ich konnte zur Padawan Abteilung.
    Das Dach hinter mir stürzte ein. In meinem Kopf wirbelte nur noch ein Gedanke: "Oh bitte, lass die anderen es gemerkt haben!" Als ich an der Statue eines Uralten Jedi's vorbei rannte bemerkte ich einen Klon der auf etwas auf dem Boden zielte. Ich sah in dem Augenblick genauer hin. Es war Meisterin Akino! Sie ist erst vor kurzem vollständig zum Jedi ausgebildet worden, und war schon immer eine sehr nette und einfallsreiche Person. Ich blieb abrupt stehen. Der Klon hatte einen a-Z12 Blaster in der Hand, mit einem Symbol der Republik drauf. Also war er eine Wache des Tempels. Von solchen Klonen hatte der Rat um die 1000 Stück geklont. Sie sollten auf den Tempel aufpassen. Doch dieser Klon wollte gerade die Jedi Meisterin erschießen. Mein Verstand gab nach, und ich verließ mich nur noch auf mein Gefühl. Ich zog mein Lichtschwert. Dessen Klinge ist Türkis. Meister Yoda meinte solch eine Farbe steht für Selbstbewusstsein und neue Kraft, und das sie sehr selten sei.Der Klon bemerkte die Bewegung in seinem Augenwinkel und drehte sich zu mir um. Wir starrten uns einen Moment lang an und dann griff er an. Ich wehrte seine Schüsse ab. Doch es wurde immer schwerer, da der Blaster extra darauf spezialisiert ist die Energie von betroffenen Gegnern zu entsaugen. Schließlich war ich nach einigen Minuten erschöpft, und sah Meisterin Akino flehend an.
    Sie schien dadurch von ihrer Panik erwacht zu sein und holte mit der Macht ihr Schwert zu sich, das an der Statue lag. Der Klon musste es ihr aus der Hand geschlagen haben, noch bevor sie sich verteidigen konnte. Sekunden später trat aus der Brust des Klons eine leuchtend blaue Klinge hervor. Er holte zitternd Luft und brach zusammen. Ich tat das gleiche und die Meisterin hielt mich im letzten Moment auf. Sie bedankte sich bei mir und fragte wohin ich gerade lief. Ich erklärte ihr dass das Gebäude anfing einzustürzen, und ich in die Padawan Halle lief und Meister Sali mit den Lehrlingen warnen wollte. Akino meinte das es eine gute Idee ist, und erklärte mir wiederum was das alles bedeutet. "Es ist der sogenannte "Order 66" ausgerufen worden.", Meinte sie traurig. Ich verstand sie nicht sofort:" Was ist das für ein Befehl?"
    "Dieser Befehl gibt die Anordnung, Alle Jedi auszulöschen, Tomas."

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    Meine Augen weiteten sich vor Schrecken." Alle Jedi?". Die Meisterin entgegnete mir mit einem ruhigen Blick:" Ja Tomas, alle Jedi." Ich würde eigentlich etwas Zeit brauchen um diese Information zu verdrücken, hatte sie jedoch nicht. Wir teilten uns mit Meisterin Akino auf und liefen los. Ich hoffte insgeheim das sie es bis zum Jedi Rat schaffen würde. Mit der ganzen Kraft die ich in mit übrig hatte, sputete ich los und erreichte schon bald die Padawan-Halle. Hastig riss ich die Tür auf. Mein Herz stoppte fast vor Erleichterung als ich alle heil im Raum sah. Alle bis auf den einzelnen waren da: Der Meister, Samsiwan, der Streber, der alle Technicken auswendig kannte, sie jedoch nicht wirklich einsetzen konnte, Ganjo, der Angeber, der seiner Meinung nach alles konnte, wobei er ein totaler Volltrottel war. Dann waren da noch Anniha, die Nervensäge. ehrlich, sie trieb mich mit ihren "Witzen" in den Wahnsinn. Und natürlich war da noch Sarah. Meine beste Freundin für die ich alles tun würde. Wir kennen uns schon seit dem wir in den Jedi Tempel gezogen sind.
    Ich erklärte dem Meister, wie die Lage aussah. Er meinte, wir sollten schleunigst aus dem Gebäude verschwinden, und uns neue Kleidung suchen. Damit wären wir unter der Menschenmenge erst einmal versteckt. Alle stimmten zu und wir liefen los. Doch dann stellte sich jemand in unseren Weg, gerade als wir durch die Notfalltür raus wollten. Es war Commander Thunder. Er ist der Anführer der Klonwächter des Tempels gewesen.

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    Commander Thunder zog ein Lichtschwert aus der Tasche. Als er es entfachte verstand ich- er hat Meisterin Akino erwischt. Alle Padawane außer mir und Sarah stellten sich in Kampfstellung vor Meister Sito. Doch noch bevor er etwas dagegen sagen konnte fing der Commander an jeden nieder zu schmettern. Unser Meister rief alle zurück, jedoch war es leider zu spät. Daraufhin bat er uns beide zu rennen und zog sein Lichtschwert. Es war ein Doppelseitiges grünes. Ich wollte ihn gerade fragen wohin wir laufen sollten, doch da ging der Kampf los. Commander Thunder schlug gnadenlos auf Meister Sito von oben zu, woraufhin er nach links wich. Sito schlug von unten um dem Commander die Beine abzuschneiden, doch Thunder sah es bevor und parierte den Schlag. Beide drehten sich und ihre Schwerter schlugen auf einander ein. So standen sie da, und man sah beiden an, das es schwierig war die Haltung zu behalten. "Wo hast du dies gelernt, Thunder?", fragte Meister Sito.
    "Von meinem Gebieter Darth Sidious!"entgegnete sein Feind, mit einem hasserfülltem Blick. "Wer ist das?", in Den Augen des Meisters sah man Überraschung uns Angst. "Palpatine.", Zischte der Commander ihm ins Gesicht. Sito erschrak, und den Moment nutzte Thunder aus- er trat ihm zwischen die Beine und als Sito sich krümmte, spießte er ihn am Hals auf. Der Meister sank auf die Beine. Er versuchte etwas zu flüstern, doch seine durchgetrennte Kehle ließ es ihn nicht. Commander Thunder nahm sein Lichtschwert wieder, und zog das von Meister Sito aus seiner Hand und steckte es ebenfalls in seine Tasche. Dann sah er mich an. Ich war wie in einer Art Trance. Doch Sarah zog mich aus dieser raus und zerrte mich in den Gang. Ich lief ihr nach.
    Doch hinter mir hörte ich schon die schnellen Schritte von Commander Thunder

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    Wir rannten durch den Flur zum Hauptausgang. Auf dem Weg fanden wir viele Leichen von Jedi und Padawan. Sogar ein toter Jüngling lag mit vor Schreck geweiteten und gläsernen Augen. Ich fühlte wie Sarah anfing schneller zu atmen und zog sie daher weiter. Kurz darauf erreichten wir den Speisesaal. Dort gab es viele Fenster und wir konnten sehen was draußen passiert. Es war grauenvoll. Leute liefen in Flammen rum, überall lagen tote, Gebäude brannten. Am Himmel patrouillierten Schiffe. Hinter uns hörten wir ein Lichtschwert angehen. Wir drehten uns langsam um.
    An der Tür stand Commander Thunder, mit beiden Lichtschwertern in seinen Händen. Es gab kein entkommen. Da er die einzige Tür die hinaus oder herein führte versperrte, blieb uns eines: Kämpfen.

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    Ich zog mein Lichtschwert zuerst. Meine Türkise Klinge blitze auf und ich machte mich bereit. Neben mir tauchte eine Pinke Klinge auf. Sarah war also auch entschlossen um ihr Leben zu kämpfen. Sie hatte die Pinke Klinge weil Pink für Optimismus steht. Und ich kenne keine andere Person die optimistischer ist als meine beste Freundin."Bereit, Flöckchen?", fragte ich sie leise. Ich nannte sie Flöckchen, weil an dem Tag wo wir uns kennen lernten Schnee fiel und eine Schneeflocke ihr auf ihrer hübschen Nase landete. An diesem Augenblick sah ich sie und sprach sie deswegen an.
    Und nun war Moment gekommen an dem wir beweisen sollten dass wir es Wert sind zu leben. Ich griff zuerst an. Mit einem Hieb von links überraschte ich ihn und erwischte ihn an der Schulterplatte.
    Er zuckte, schlug aber zurück. Seine Kraft war unglaublich, ich hielt aber stand. Auf einmal sprang Sarah von oben an und schnitt dem Klon seinen führenden Arm an. Er schrie auf vor Schmerz, und sein zur Hälfte abgeschnittener Arm blutete in Strömen."Du dummes Mädchen!", schrie er vor Schmerz und Zorn auf. Ich spürte, wie seine Kraft am Arm schwächer wurde, konnte jedoch nicht wegrutschen da sein Schwert mir sonst in den Schenkel knallen würde. Sarah war zu dem Zeitpunkt beschäftigt seinen anderen Arm zu beschäftigen. Sie führte einen Haufen Kombinationen aus, jedoch brachte es leider nichts. Im Endeffekt stand sie wie ich in der Schwert auf Schwert Position. Ich wusste, wir würden nicht mehr sehr lange standhalten können und dann trat jemand in die Tür.

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    Zuerst dachte ich dass es noch ein Klon wäre. Das dachte Thunder wahrscheinlich auch und schaute mit um Hilfe bittenden Augen auf die Person. Das bemerkte Sarah und trat ihm ins Schienbein. Sogar mit dem Schutz war es ein zu doller Tritt und der Commander schrie auf. Ich tat sofort das gleiche und schon ließ Commander Thunder von unseren Schwertern ab. Er viel wimmernd auf die Knie, und seine Lichtschwerter gingen aus. Ich und Sarah wussten genau- entweder töten oder getötet werden. Ich trennte ihm ohne hinzusehen den Kopf vom Leib. Dann sahen wir zum Eingang herüber. Vor uns stand niemand anderes als der berühmte Jedi Meister Anakin Skywalker. Sarah wollte zu ihm laufen und sicher sein, doch ich hielt sie fest. "Hey, Tomas, was machst du?", fragte sie mich mit bösem Blick. Irgendetwas stimmte nicht. Anakins Augen waren Rot-Orange. Er schaute uns durchdringlich und gleichzeitig ausdruckslos an. "Warte.", Sagte ich seelenruhig zu Sarah. Sie schaute mich fragend an. Dann lächelte Anakin plötzlich.
    "Hallo Tomas. Hallo Sarah. Na, wie ich sehe, geht es euch gut. Aber wisst ihr denn nicht- Jedi's dürfen nicht zusammen oder verheiratet sein.", meinte er mit einer komplett unschuldigen Miene. Sarah starrte Anakin fassungslos an. Dann wechselte ihr Blick und sie war noch saurer als auf mich davor:" Was fällt ihnen ein Meister? Ich liebe ihn doch nicht! Wir sind nur gute Freunde!" Ich dagegen wurde rot und war verlegen. Ja, ich wusste es auch selber schon: Ich empfand was für sie. Ich habe alles an ihr geliebt: ihr Aussehen, ihre Art, ihre Hilfsbereitschaft und Alles andere. Anakin schaute mich direkt an.
    "Tja Tomas. So endet es. Du weißt es jetzt dass sie dich nicht liebt. Und wusstest es schon davor. In deinem Kopf natürlich. Aber dein Herz wollte es nicht annehmen. Nun denn, deine Zeit ist eh vorbei.
    Dank mir, dass du wenigstens die Wahrheit erfahren konntest"
    Sagte er und sein leuchtend blaues Lichtschwert ging an.

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    Und da spürte ich etwas in mir. Es war Wut. Sie war größer als alles was ich empfand. Außer der Liebe. "Du Arsch.", zischte ich leise und sprang Anakin an. Hieb von oben, Hieb von unten, links, rechts, Tritt, Drehung und schlag. Als ich wieder zu mir kam, sah ich Anakin vor mir stehen. Unversehrt. er lachte mich an. Oder eher gesagt -er lachte mich aus."Wie Hoffnungs-erfüllt du doch bist Padawan. Aber deine Macht ist groß. Komm mit mir, und ich werde dich zum vollständigen Jedi ernennen. Oder um genau zu sein zum Sith."
    Niemals!
    Ich wusste es schon immer, das ich auf keinen Fall etwas mit der dunkeln Seite der Macht zu tun haben werde.
    Da meldete Sarah sich zu Wort. Sie klang vorsichtig, aber auch fest:" Tomas, ich weiß nicht was falsch ist, aber es ist nicht wichtig.
    Hör ihm nicht zu! Er will dich doch nur auf die andere Seite ziehen.!"
    Doch da griff sie sich hastig an den Hals und begann zu schweben.
    Hinter mir lachte Anakin. "Lass sie sofort los du stück Sith-Abschaum!" Das ließ sich nicht zweimal sagen. Anakin ließ Sarah los und sie viel bewusstlos auf den Boden."Such dir jemanden in deiner Größe.", sagte ich. Ich wusste worauf ich einging. Ein vollständiger Jedi, mit Machtfähigkeit größer als meine, gegen mich- einen Padawan mit vielleicht halb so vielen Fähigkeiten wie der Meister und kaum Macht Kenntnisen. Doch ich ging darauf ein. Mir egal. Niemand tut etwas meiner Familie zu leide. Und Sarah war auf jeden Fall ein Teil davon.
    "Dann versuchs!", Anakin schaute mich todesgierig an.

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    Ich hielt mein Schwert hoch. Mir lief bereits schon eine Schweißperle übers Gesicht. Anakins kaltes Lächeln brach mir Schauder ein. Doch ich wollte es nicht zeigen. Dann griff er an.

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    Seine Bewegungen waren schnell, präzise und deutlich. Ich war zuerst zutiefst überrascht und das hätte mir fast den Kopf gekostet.
    Ich duckte mich im letzten Moment.Ohne hinzusehen, drehte ich mich nach hinten mit dem ausgestrecktem Schwert in der Hand.Ich traf Anakins Tunika. Der untere teil davon war ein wenig weggeschnitten worden. trotz meines "Erfolges" wusste ich, ich würde diesen Kampf aus dem einfachen Grund das ich müde bin nicht gewinnen.Unsere Schwerter trafen einander einpaar mal. Ich ging von links ein, holte aber zu viel aus, und Anakin konnte richtig draufschlagen. Mein letzter Gedanke war das ich jetzt in 2 Teile geschnitten werde. Ich drückte die Augen zu. Ich wartete. Doch nichts geschah. Als ich wieder hinblickte, sah ich ein Pinkes Lichtschwert neben meiner rechten Seite. Es war dabei Anakins Blaues wegzudrängen. Sarah war wieder bei Sich! ich blickte sie an. Ihr lächeln munterte mich auf und gab mir neue Kraft. Der verwirrte Gegner wurde wütend und zog das Schwert zu sich um einen neuen Angriff zu starten. Ich machte einen Rückwärts Salto und landete an Sarahs Seite. In Anakins Augen konnten wir die wachsende Unsicherheit sehen. Er schaute sich um und sah Commander Thunders leblosen Körper. Er lächelte wieder. Mit der Macht rief er die Schwerter zu sich. Aber zum Glück war ich schneller und konnte das eine Schwert das zu ihm flog noch in der Luft zerschneiden. Das andere habe ich leider nicht mehr gekriegt.
    Und nun stand der einst starke und mutige Jedi-Ritter vor uns. Und er war ein Sith geworden."Nun geht es erst richtig los." Lächelte er uns böse an.
    Ich und Sarah blickten uns an. Es ist noch nicht vorbei. Aber es wird es sein. Das hofften wir jedenfalls.

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    Noch einen Kampf überstehen wir nicht. Ich wusste es. Und meine Begleiterin auch. Ich warf einen Schnellen Blick über das Fenster.
    Unten, genau vor uns lag ein Teich. Wir könnten uns eventuell retten wenn wir da rein springen würden. Ich deutete Sarah sich mit Anakin zu beschäftigen und schnitt solange einen Kreis in das dicke Glas. Anakin verstand wahrscheinlich worum es ging uns versuchte mich aufzuhalten, aber Sarah stand ihm im weg. Ihre blonden langen haare waren vom Schweiß zusammengeklebt.
    "Willst du was wissen?", fragte sie:" Ich bin vielleicht doch nicht so gleichgültig Tomas gegenüber." Dieser Satz brachte Anakin aus der Fassung. Mich aber auch, sodass ich kurz aufhörte zu "sägen"
    "Wie bitte? Das sagst du mir jetzt erst?", beschwerte ich mich. Sie lächelte mich schuldig an. Doch da war ich schon fertig. Ich nahm Sarah an der Hand, und trat die Scheibe auf. Dann umarmte ich sie und sprang raus. Ich hielt sie so fest wie ich konnte und bereitete meinen Rücken auf den Aufprall vor.

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    Mein erstes Gefühl war Nässe. Nässe und Angst, Anakin könnte da sein. Ich bekam plötzlich keine Luft mehr und fühlte wie meine Lunge sich mit Wasser füllte. Ich öffnete die Augen. Ich war tief im Teich, Sarah war nicht zu sehen. Ich verlor langsam das Bewusstsein und dachte daran das ich einen nicht sehr schönen Tod erleiden würde. Doch dann zog mich etwas hoch. An der Oberfläche musste ich mich fast übergeben und hustete stark. Dann sah ich ein Gesicht vor mir. Zuerst war es unklar. Dann erkannte ich diese wunderschönen Umrisse. Die tiefblauen Augen, die hübsche Schweinchennase und Die blonden Haare die an den Schultern klebten. Ich war froh Sarah zu sehen. Mehr als froh. Und ihrem Gesichtsausdruck nach, war sie das auch. Ich wollte sie umarmen, aber sie meinte " Das später. Zuerst müssen wir hier weg." Ich stimmte ihr zu und wir standen auf. Auf dem Landeplatz rechts von uns war ein Twighlight unzerstört. Ich wurde von Meister Obi-Wan gelehrt solche teile zu fliegen. Daher zeigte ich mit einem kurzem Kopfnicken in die Richtung des Schiffs und wir liefen hin.
    In diesem Moment wurden wir von hinten angeschossen. Ich drehte mich im laufen um. 5 Klone mit Blastern bewaffnet schossen aus allen Röhren auf uns. Im Augenwinkel sah ich ein Titaniumschild am Rand des Tempels liegen. Diese Teile sind fast unzerstörbar und sie waren an den seiten des Gebäudes als Kunst angeheftet worden. Das eine ist wohl runtergefallen. Das gut an diesen Teilen ist- sie sind leicht, und passen ihre Größe dem an der sie trägt.
    Ich bog geradewegs dahin ab und schnappte es mir. Das noch vor einer Sekunde riesige Schild wurde kleiner und Schließlich war es nicht größer als von meinem Kopf bis zu den Oberschenkeln. Ich hielt es nach hinten, gerade noch rechtzeitig um die Schüsse abzuwehren. Da sah ich das Sarah schon den Twighlight erreicht hat und sich reinsetzte.

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    Ich rannte mit letzter Kraft zu ihr. Auf einmal bewegten sich die Blaster an der Oberseite des Schiffs in meine Richtung. "Sie Würde mich doch nicht abschießen, oder!" Doch die Schüsse gingen an Mir vorbei und trafen die Klone. Mit ein paar Schüssen waren alle leblos auf den Boden gefallen. Oder zumindest das, was von ihnen übrig war. Ich schlüpfte in den Frachter rein und setzte mich ans Steuer. Sarah setzte sich neben mich."Na dann- los gehts!" Sagte ich, und das erste mal an diesem Tag hatte ich Hoffnung bekommen. Ich startete den Twighlight. Zum Glück war er voll funktionstüchtig. Wir flogen hoch und hielten Richtung Weltraum.
    Sarah küsste mich vorsichtig an die Wange, weswegen ich unwillkürlich rot wurde."Danke das du für mich da bist.", sagte sie leise."Nein, ich danke dir." entgegnete ich ihr mit einem warmen Lächeln.
    So flogen wir Hoch hinaus weg von der Zerstörung. Wir hofften insgeheim das wir nicht die einzigen überlebenden waren und das das Grauen aufgehört hat.

    Doch da hatten wir uns sichtlich getäuscht.
    Fortsetzung folgt....

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