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I Love Peter Pevensie

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2 Kapitel - 6.506 Wörter - Erstellt von: FantsieGirl - Aktualisiert am: 2018-01-04 - Entwickelt am: - 292 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Das bin ich. Madison Kirk. Ich Leben zusammen mit meinem Vater und unseren Haushälterin in einem riesigen Haus was ziemlich einsam ist aber da sollte sich ändern denn heute würden die 4 Pevensie Kinder kommen. Ich freute mich schon!


    Ich saß in meinem Zimmer und lernte...Langeweile pur aber was sein muss muss sein! Ich hörte wie die Kutsche auf den Hof fuhr welche unsere Haushälterin, ich kann mir ihren Namen nur schlecht merken, mit der Kutsche wo hinten vier Kinder drinnen saßen erkennen konnte ich sie nicht doch ich hörte wie sie mit den Kindern sprach und ihnen alle Regeln aufzählte. Also stand ich auf und rannte zum Eingangsbereich. „Anfassen der Staturen ist VERBOTEN!“ hörte ich sie schon von weitem „Sie können wieder an die Arbeit gehen ich kann den Pevensies das Haus zeigen.“ alle schauten mich an „Ms Kirk.“ „Ja Ähm Sie können dann gehen ich mach das.“ „Fertig mit dem...“ „Lernen? Ja sonst wäre ich nicht hier.“ ich war eigentlich nicht fertig aber wer will schon an einem sonnigen Sonntag lernen? Niemand also. Sie verschwand „Du hast Glück das sie dir nicht den Kopf abgerissen hat.“ stille „Ähn oh ja ich bin übrigens Madison aber nennt Maddie.“ „Ich bin Peter und das sind meine Geschwister Susan, Edmund und Lucy.“ sagte der älteste mit blonden Haaren und blauen Augen sowie vollen Lippen. Er war sehr attraktiv. Susan war die 2. älteste sie hatte so wie Peter volle Lippen aber grüne Augen und braune Haare sie war auch sehr hübsch. Edmund der Mittlere von den 4ren er hatte sowie Susan braune Haare aber auch braune Augen. Und dann noch Lucy die jüngste sie stach zusammen mit Peter heraus sie hatte einen Bob Haarschnitt und rote Haare sie war klein und Zucker süß. „Hallo.“ sagten alle gleichzeitig. „Okay dann kommt mal mit ich zeig euch das Haus.“

    Nach einer halben Stunde waren wir bei den Zimmern der Kinder angekommen „Das rechte ich das Zimmer der Mädchen und das linke der Jungen..wenn ihr irgendwas braucht sagt mir Bescheid.“ „Okay Danke.“ „Ruht euch aus ich denke mal das die Reise sehr anstrengend war.“ „Ja. Danke.“ sagte Peter leise. Ich drehte mich um und hörte schritte und eine Tür zugehen aber ich spürte das mich jemand beobachtete also drehte ich mich um „Ist noch was Peter?“ „Ähm nein...“ er ging in sein Zimmer und ich lächelte er war schon süß aber egal...! Ich ging in mein Zimmer wo ich mich an meinen weißen Schreibtisch setzte und Französisch lernte.


    Es klopfte an der Tür also erhob ich mich von meinem Stuhl und öffnete die Tür dahinter stand Lucy „Hallo Lucy was kann ich für dich tun?“ sie kicherte „Hast du Lust mit zu uns ins Zimmer zu kommen?“ ich schaute zu meinem Schreibtisch. Eigentlich musste ich lernen aber das kann warten „Gerne.“ sie nahm meine Hand und zog mich mit in Peters und Edmunds Zimmer. „Sie ist mitgekommen.“ „Ich hab dir doch gesagt das sie was... Oh.“ stammelte Peter. Ich lächelte alle an „Was wollt ihr den Machen?“ „Kannst du was über dich erzählen?“ fragte Lucy mit dem Hundgesicht. „Ähm...okay. Meinen Namen wisst ihr ja schon...ich bin 15 und lese gerne...mein Vater ist immer am Arbeiten und ich sehe ihn deswegen nicht sehr oft. Keine Ahnung.“ „Lieblings Frage?“ fragte Lucy und setzte sich neben mich auf das Bett von Peter „Blau glaube ich.“ „Hobbys?“ „Lesen und Klavier spielen.“ „Bist du verliebt?“ „Lucy! Sowas fragt man nicht!“ schimpfte Peter und Susan „Nein schon gut im Moment nicht.“ „Warst du es schon mal?“ ich schüttelte den Kopf. Peter schaute mich erstaunt an „Wie geht das denn?“ fragte er „Ach aber du darfst das oder was?“ fragte Lucy „Ich kenne nicht viele Leute...ich war noch nie woanders als hier. Aber jetzt ihr erzählt was über euch!“ „Ich bin Lucy Pevensie. Und ich mag Pink und mein Lieblings Tier ist das Pferd und Kaninchen aber ich mag auch Löwen. Ich hab Geschwister und die hab ich total lieb.“ sie ist so süß. Es klopfte an der Tür „Ja?“ fragte Peter „Du hast Unterricht!“ „Oh Ja das hab ich voll vergessen! Bis später.“ ich lief aus dem Zimmer zum Wohnzimmer wo mein Privatlehrer schon wartete.



    -Peters Sicht-

    Sie ist wunderschön! Und so nett das hatte ich nicht gedacht als Mom erzählte das der Professor eine Tochter hatte ich dachte sie wäre total arrogant. „Sie ist toll.“ schwärmte Lucy neben mir „Bist du verliebt?“ fragte ich sie „Quatsch aber sie ist nett, hübsch und lustig sie ist auch schlau!“ „Woher weißt du das?“ fragte ich sie „Naja ich hab sie vom Lernen abgehalten. Französisch.“ Wow sie kann Fremdsprachen? Sie wurde mir von Sekunde zu Sekunde sympathischer.


    Ich war gerade auf dem Weg zum Wohnzimmer als ich Maddies stimme hörte „Also und das ist dann die Gleichung ja?“ „Ja richtig das ging schneller als gedacht Madison.“ es war eine Männer stimme „Okay und wenn ich die Zahl durch die Zahl teile erhalte ich x?“ „Ja.“ „Super das ist einfach.“ „Dann pack deine Sachen zusammen wir sind fertig für heute.“ „Super.“ „Wir sehen uns dann Morgen.“ „Ja bis morgen Kail.“ sie kam um die Ecke und schaute mich überrascht an „Oh Hallo.“ „Ähm...“ sie lächelte mich fröhlich an Sie hatte das schönste lächeln auf der ganzen Welt. Ich lächelte zurück „Was machst du denn hier?“ „Ich wollte eigentlich ein Buch holen aber ich wollte nicht stören.“ „Hast du nicht.“ ihr Lehrer kam aus dem Wohnzimmer. Er sah sehr jung aus so um die 20 „Bis morgen.“ winkte sie ihm „Ja bis morgen.“ er schaute mich Ein bisschen Eifersüchtig an. Vielleicht steht er auf Maddie. „Welches Buch willst du denn?“ „Was?“ „Welches Buch du willst.“ Lachte sie „Ähm...keine Ahnung Susan meinte ich solle irgendein Buch holen damit wir es Lucy vorlesen können zum Einschlafen.“ sie schaute mich mit ihren wunderschönen braunen Augen an „Da weiß ich was komm mit.“ sie nahm meine Hand und zog mich mit zu ihrem Zimmer „Hier sind alte Kinderbücher von mir Such dir eins aus ich weiß nicht was sie mag.“ „Farbelwesen.“ sagte ich leise „Oh dann weis ich ein ganz besonderes.“ sie zog ein Buch raus „Nania?“ las ich „Ja. Echt schön das Buch sind auch Bilder drin.“ „Perfekt. Danke.“ „Kein Problem.“ Damit ging ich aus dem Zimmer „Gute Nacht.“ „Danke dir auch.“ wünschte sie mir zurück.



    -Maddies Sicht-

    Er war schon ziemlich süß und irgendwie schüchtern aber dann auch nicht. Ich schloss die Tür hinter ihm und machte mich Bett fertig und ging dann ins Bett.


    Am nächsten Tag wurde ich vom Regen geweckte! Toll! Egal ich hab eh Unterricht.

    Kail kam und ich rannte zur Tür, ich hatte natürlich schon gefrühstückt und hatte mich fertig gemacht, er lächelte mich an „Hallo Madison.“ „Hallo. Komm doch rein.“ er kam rein und ich nahm ihm die Jacke sowie Hut und Regenschirm ab „Ähm...wollen wir in dein Zimmer oder Esszimmer?“ fragte er „Esszimmer.“ er sah etwas enttäuscht aus das ich mich nicht für mein Zimmer entschieden hatte.


    „Also hier ist dein Vokabeltest von der Letzten Woche.“ „1+.“ jubelte ich. „Ja.“ wir machten Erdkunde, Physik, Geschichte, Mathe,...
    „Okay dann bis übermorgen.“ „Ja bis übermorgen.“ ich schloss die Tür hinter Kail. Ich suchte die Pevensies und fand sie im Wohnzimmer „Und was habt ihr alles gemacht?“ „Verstecken gespielt.“ antwortete Susan „Klingt spanend und wer hat gewonnen?“ „Niemand Lucy hatte keine Lust mehr.“ „Hmmm.“ „Ich war in Nania.“ „Echt?“ „Ja.“ Peter schaute mich ungläubig an „Was ist?“ „Du glaubst ihr?“ „Warum nicht?“ er zog mich aus dem Wohnzimmer „Was ist denn?“ „Warum glaubst du ihr?“ fragte er „Weil sie ein Kind ist mit einer wunderbaren Fantasie. Und mein Vater hat mir immer von Nania erzählt.“ „Und deswegen glaubst du ihr?“ „Ja warum nicht?“ er schaute mich etwas böse aber auch glücklich an „Ist noch was?“ „Nein.“ „Gut. Ich muss noch lernen gehen bis später.“ er nickte und ging zurück zu seinen Geschwistern.



    Am nächsten Tag schien die Sonne also gingen wir alle raus um Kricket zu spielen. Edmund zerschoss eine Scheibe. „Oh das gibt Ärger.“ sagte ich besorgt. „Na los komm!“ rief Peter und nahm meine Hand die augenblicklich anfing zu kribbeln. Okay das war neu. Lucy deutete auf den Schrank das wir dort rein gehen sollen und wir stiegen in den Schrank. Wir standen in einer Schneelandschaft. Das ist wunderschön aber auch echt kalt. Peter holte Mäntel. „Lasst uns zu Herr Tumnus gehen!“ schlug Lucy vor „Ja ich würde ihn auch gerne kennenlernen.“ sagte ich. Peter lächelte mich an. Lucy nahm meine und Susans Hand und zog uns zu dem Haus von Herrn Tumnus aber das Haus war zerstört. „Herr Tumnus?“ fragte Lucy. „Ich habe das Gefühl das wir gehen sollten.“ flüsterte ich zu Peter der mir zustimmte. Wir hörten ein knacken Peter sagte das wir uns hinter ihn stellen sollen. Aber es war nur ein Biber. Der war echt süß. Peter versuchte ihn anzulocken „Ich weiß ja nicht was das soll aber bringen tut es nicht.“ sagte der Biber ich kicherte. Wir gingen mit zu dem Biber. Die Wölfe kamen und Edmund verschwand. Vorher erzählte Herr Biber uns das die weiße Hexe hier herrschte und deswegen Winter war. Und das wir Könige werden anscheinend.

    Wir liefen um unser Leben aber Edmund fehlte. „Er hat euch verraten.“ ich konnte das nicht glauben was der Biber da sagte. Wir waren auf Eisschollen unterwegs ich war zusammen mit Susan auf einer. Am Ufer war Lucy verschwunden aber dann hörten wir von hinten „Hat jemand meinen Schuh gesehen?“ Peter lief zu ihr und umarmte sie das Mädchen was mal mit ihm zusammen kommt kann schon glücklich sein.


    Der Biber brachte uns zu dem Lager von Aslan aber auf dem Weg tragen wir noch dem Weihnachtsmann. Er schenkte mir ein Schwert. Im Lager angekommen erzählten wir Aslan dem Löwen Was passiert war.


    Am Abend saß ich auf einem Hügel und las ein Buch was ich gefunden hatte „Hey.“ kam es von hinten „Hey Peter.“ „Wie geht es dir.“ „Gut. Dir?“ „Jetzt wo ich dich sehe auch.“ ich lächelte ihn an und er setzte sich neben mich ins Gras. „Was liest du da?“ „Die Geschichte von Nania.“ „Klingt spannend.“ „Ist es auch. Wir sind auch drin.“ ich zeigte ihm die Prophezeiung „Wow.“ „Ja. Kannst du dir vorstellen Hochkönig zu werden?“ „Nein irgendwie nicht kannst du dir vorstellen Hochkönigen zu werden?“ „Nein ich hab irgendwie Angst davor.“ er schaute mich erstaunt an „Warum?“ „Naja wenn ich was falsch mache und mich dann alle hassen.“ „Wie könnte man dich hassen?“ „Das geht bestimmt.“ „Nein dich kann man nicht hassen.“ „Na ihr beiden.“ hinter uns kam Aslan „Aslan!“ „Du brauchst keine Angst zu haben Maddie du bist die geborenen Hochkönigen.“ „Meint ihr das ernst?“ „Ja.“ „Danke.“


    Am nächsten Morgen aß ich und suchte Peter ich fand ihn kämpfend mit einem Zentaur der ihn besiegte. Der Zentau verbeugte sich und verschwand „Du wurdest Haus hoch besiegt.“ Lachte ich „Ja...“ „Willst du gegen mich auch noch verlieren?“ „Gegen dich gewinne ich. Ich verschon dich nicht.“ „Das sehen wir ja ich hab auch gegen den Dammie gewonnen.“ er lachte.
    Wir begannen den Kampf „Peter das ist nicht so dein Tag oder?“ sagte ich als er kein Schwert mehr in der Hand hatte „Ich hab dich gewinnen lassen.“ „Jaja das kreuzt sich aber gerade damit dass du mich nicht verschonen wirst.“ er lachte.


    Die Tage vergingen und langsam dachte ich wirklich dass ich in Peter Pevensie verliebt bin. In seine blauen Augen in seine blonden Haare in alles einfach. Aber vor allem in sein Charakter. Er war echt süß. Ich schaute ihn gerade die ganze Zeit lang an als wir aßen er schaute jetzt auch zu mir. Ich schaute schnell auf mein Essen. Peinlich! Echt peinlich ich wurde leicht rot im Gesicht. Ich sah wie er lächelte und dann weiter aß und sich mit Susan unterhielt.


    „Hey warte mal!“ rief Susan hinter mir „Ja?“ „Können wir kurz reden?“ „Ja? Worum geht es?“ „Dich und Peter.“ „Was?“ „Du stehst auf ihn oder?“ „Nein.“ log ich „Ach komm schon ich sehe doch wie du ihn ansiehst.“ „Du darfst es ihm nicht sagen! Ja ich bin in ihn verliebt.“ „Das ist doch schön.“ „Aber er nicht in mich.“ „Da wäre ich mir nicht so sicher.“ damit verschwand sie „Warte was soll das denn jetzt heißen? Susan!“ sie ignorierte mich. Toll!



    Ich ging zu den Zelten und sah Peter mit irgendeinem Mädchen reden. Und dann küsste sie ihn. Wow! Ich lief schnell weg. Das war zu viel! Ich lief in den Wald und setzte mich an einen Baum wo ich weinte. Warum? Warum passiert mir sowas er ist glücklich mit ihr also warum sollte er sich für mich interessieren. Ich entschied mich von Peter fern zuhalten so weh es auch tat.


    Ich ging wieder ins Lager wo Peter zu mir kam „Hey.“ ich ging einfach weiter „Was ist los?“ er lief mir hinterher „Nichts!“ „Hast du schlechte Laune?“ ich drehte mich zu ihm um „Nein ich würde jetzt lieber alleine sein bitte.“ ich war den Tränen nahe. „Okay wie du willst aber nicht bevor du mir sagst was los ist.“ „Nichts.“ „Maddie du bist komisch.“ „Ist doch egal. Geh doch zu deiner Freundin und lass mich in Ruhe.“ „Bist du Eifersüchtig?“ fragte er lächelnd. „Nicht mal im Traum.“ damit ging ich. Er lief mir wider hinterher „Du bist ja wohl Eifersüchtig.“ „Nein!“ „Klar bist du es.“ „Nein bin ich nicht!“ er zog mich am Handgelenk zurück wir waren uns erschreckend nah „Doch bist du.“ flüsterte er. „Lass mich los!“ „Das kann ich nicht.“ mir rollten Tränen über die Wange „Bitte.“ sagte ich leise. Er ließ mich los und ich rannte in mein Zelt.


    -Peters Sicht-

    Sie weinte! Hatte sie Angst vor mir und weinte deswegen? Ich ging zu Susan „Tolle Idee mit dem Kuss bei dem Mädchen Susan!“ sie lächelte „Ja?“ „Nein! Sie hasst mich! Sie weint! Sie will noch nicht mal mit mir reden!“ „Oh!“ „Ja Oh. Was soll ich jetzt machen?“ „Gib ihr Zeit.“ „Wie lange denn?“ „Sie wird schon irgendwann zu dir kommen.“



    Die weiße Hexe kam und wollte Edmund zurück während sie sprach schaute ich manchmal zu Maddie die mich keines Blickes würdigte es zerbrach mir da Herz sie so verletzt zu haben. Aslan sprach mit Jadis sehr lange in der Zeit wollte ich mit Maddie reden „Mad...“ sie stellte sich zu einer Gruppe Zentauren. Ich ging ihr hinterher „Sprich doch mit mir. Bitte.“ sie blockte ab. „Maddie ich verstehe das du sauer bist aber...“ „Ich bin nicht sauer.“ sagte sie zickig „Sondern?“ „Weis nicht aber irgendwie...ich kann es nicht beschreiben.“ „Versuch...“ Aslan kam wieder raus ich schaute zu ihm und als ich wieder zu Maddie schaute war sie an ihren alten Platz.





    -Maddie Sicht-
    Ich würde gerne mit ihm reden aber ich konnte es nicht! Er hat mich verletzt mir das Gefühl gegeben das er mich liebt und dann Boom eine andere geküsst. Ich fühle mich einfach naja scheiße!

    Susan lief zu mir „Maddie!“ „Ja Susan?“ „Wir müssen reden.“ „Wenn es um Peter geht kannst du gleich wieder gehen. Ich rede nicht mit ihm dann auch nicht über ihn.“ „Er fühlt sich schlecht! So kann er nicht morgen in die Schlacht gehen! Er wird dann sterben! Er denkt nur an dich!“ „Er hat doch eine Freundin!“ „Nein hat er nicht. Es war meine Idee damit er sieht das du ihn magst.“ ich schaute sie schief an „Ja klar.“ ich ging weiter „Bitte er kann sich nicht konzentrieren. Oder willst du das er stirbt?“ mir rollten Tränen über die Wange. Ich sah Peter und lief rückwärts in mein Zelt als ich dort ankam schmiss ich mich auf mein Bett und weinte. Jemand kam in mein Zelt. „Es tut mir leid.“ ich schaute nicht hin aber ich wusste das es Peter war „Das was ich getan hab war doof.“ „Bitte geh.“ er ging tatsächlich ich dachte er würde nicht gehen.



    -Schlacht-

    Ich versuchte mich zu konzentrieren aber es ging nicht. Ich tötete einige Zwerge und was hier noch rum lief was an Jadis macht glaubte. Ich sah Peter der gegen Jadis kämpfte. Es sah nicht gut aus für ihn ich rannte zu ihm und stach mein Schwert durch das Herz von Jadis. Peter sah mich überrascht und glücklich an „Es tut mir leid so so leid.“ „Ich weiß mir auch. Aber lass uns darüber nachher sprechen.“ er nickte.



    Nach der Schlacht schlenderten Peter und ich herum „Es tut mir leid. Ich hätte dir einfach sagen sollen was ich fühle und nicht jemand anderen Küssen sollen.“ ich schaute ihn an „Was fühlst du denn?“ er lächelte nahm meine Hand und zog mich an ihn ran „Das.“ er legte seine Lippen auf meine. Ich war überrascht aber erwiderte den Kuss. Als er sich von mir löste sagte er „Das fühle ich. Ich bin in dich seit dem ersten Moment wo ich dich sah in dich verliebt.“ „Echt?“ er nickte „Wow. Das ist super.“ ich viel ihm um den Hals er war überrascht davon das ich ihn umarmte und dann erwiderte er die Umarmung „Sind wir jetzt?“ fragte er „Weis nicht...“ „Willst du denn mit mir zusammen sein?“ ich schaute ihn überglücklich an „Ja!“ er küsste mich Leidenschaftlich.





    -Krönung-
    Ich trug ein rosafarbendes Kleid. Roten Lippenstift und einen Dutt.

    Als Peter mich sah strahlte er „Wow.“ war alles was er sagen konnte „Du siehst aber auch Wow aus.“

    Wir wurde gekrönt ich bekam den Beinamen „Madison die Schöne.“ nicht sehr einfallsreich aber naja immerhin etwas.

    Peter und ich standen auf einem Balkon er umarmte mich von hinten und küsste meine Schulter „Du siehst wunderschön aus meine Königen.“ „Ah Hochkönigen.“ verbesserte ich ihn er lachte „Stimmt.“ flüsterte er. Ich drehte mich zu ihm um „Wie geht es weiter wenn wir wieder zuhause sind? Ich meine der Krieg dauert nicht ewig.“ „Darüber machen wir uns Gedanken wenn es soweit ist.“ ich lächelte ihn an. Er küsste mich kurz „Willst du Tanzen?“ Er verbeugte sich „Wie kann man einem so hübschen Jungen schon nein sagen?“ „Also ja?“ „Ja.“ er zog mich auf die Tanzfläche.







    Wir ritten Alle zusammen durch den Wald. Wir entdeckten eine Laterne „Die kenne ich irgendwoher.“ sagte Edmund.


    Wir gingen den Weg entlang und fanden den Schrank wider.


    Wir gingen hindurch und als wir da waren bekamen wir zum Glück kein Ärger dank meinem Vater.

    Peter und ich blieben zusammen denn mein Vater meldete mich an einer Mädchenschule in London an...

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    Susan und ich standen an einem Kiosk und schauten in die Zeitung als ein Junge in Susans alter kam und sie ansprach „Hallo. Du gehst hier auf die M






    Susan und ich standen an einem Kiosk und schauten in die Zeitung als ein Junge in Susans alter kam und sie ansprach „Hallo. Du gehst hier auf die Mädchenschule oder?“ sie nickte „Ich hab dich schon oft dort gesehen du bist immer alleine.“ „Ja weil ich gerne alleine bin.“ „Wie heißt du?“ „Francesca.“ „Susan! Susan! Maddie! Kommt schnell mit!“ kam Lucy angerannt und zog uns mit in die U-Bahn. Wo Peter sich prügelte. „Ich muss raus.“ sagte ich zu Susan „Ja.“ ich ging raus und setzte mich auf eine Bank. Ich war echt sauer auf Peter! Warum? Warum musste er sich prügeln? Was hat das für einen Sinn?


    Nach 10 Minuten kam mein Freund raus „Hey.“ er setzte sich neben mich „Warum?“ fragte ich etwas sauer „Er hat mich angerempelt.“ „Das ist kein Grund sich zu prügeln!“ „Er wollte das ich mich dafür entschuldige.“ ich verdrehte die Augen. „Was?“ fragte er „Ich verstehe es einfach nicht du hättest dich einfach Entschuldigen können!“ „Aber ich will nicht mehr wie ein Kind behandelt werden.“ „Peter wir sind Kinder.“ „Du vielleicht aber...“ „Wir sind gleich alt!“ „Na und?“ Er schnallt echt nichts. Ich stand auf und ging „Ziehst du jetzt wider die Masche ab die du in Nania gemacht hast? Weg laufen?“ was hat er für ein Problem „Das kannst du nicht vergleichen!“ „Finde ich schon!“ ich schüttelte den Kopf und als ich auf unserem Gleis war kein Gleis mehr da sondern Nania! Ich lief zu Susan, Lucy und Edmund ins Wasser. Peter kam auch dazu. Wir erkundeten die Ruine die dort auf dem Hügel stand.


    Wir fanden unsere alten Kleider sowie Waffen und Bücher. Wir zogen uns um.

    „Wir müssen reden.“ sagte Peter. „Hmmm.“ antwortete „Ich kann das nicht mehr.“ „Machst du Schluss mit mir?“ er nickte. Ich schaute ihn nicht an mir rollte die erste Träne über die Wange. „Es...“ „Deine Entschuldigung brauche ich nicht!“ er wollte mich umarmen aber ich schubste ihn weg.
    Warum? Ich hätte eher den Grund Schluss zu machen. Nicht er! Susan hatte anscheinend alles mitbekommen den sie kam zu mir und umarmte mich und funkelte Peter böse an. „Hey er ist ein Arsch.“ Wow so spricht sie über ihren Bruder? „Er ist dein Bruder!“ „na und? Er ist scheiße zu meiner besten Freundin.“ ich lachte wir waren wirklich die besten Freudinnen geworden. „Hat er es begründet?“ „Nein. Nur ‚Ich kann das nicht mehr.‘“ „Ich rede mit ihm.“ „Nein! Danke aber wenn er sich entschieden hat muss ich das akzeptiere.“sie nickte „Okay.“ Wir retteten einen Zwerg vor dem Ertrinken.



    Wir lagen ums Feuer aber ich saß etwas abseits und weinte mir die Augen aus dem Kopf. Ich bin schuld nur ich! Wäre ich er würde ich auch nicht mehr mit mir zusammen sein wollen! (Das hört sich schon schräg an) Lucy setzte sich neben mich „Ist alles okay?“ ich schüttelte den Kopf „Weil du und Peter euch gestritten habt?“ „Nein.“ „Sondern.“ „Wir sind nicht mehr zusammen.“ sie schaute mich geschockt an „Aber ihr passt so gut zusammen!“ „Das sieht Peter anders.“ „Lucy kannst du mich mit ihr bitte alleine lassen?“ es war Peter. Lucy Stand auf und ging zum Feuer. „Ich...es tut mir leid dass du wegen mir weinst.“ „Schon gut es ist deine Entscheidung nicht meine und ich akzeptiere es was anderes bleibt mir nicht übrig.“ „Freunde?“ fragte er ich antwortete nicht „Überleg es dir.“ er stand auf und ging zum Feuer. Kann man mit seinem Ex-Freund befreundet sein? Ich weiß nicht...allerdings bleibt mir nichts anderes übrig da wir jetzt eine Zeit lang hier bleiben werden.

    Ich ging auch zum Feuer und legte mich zu Susan „Was hat er gesagt?“ fragte sie „Das es ihm leid tut und ob wir Freunde bleiben können.“ „Und?“ „Ich weiß nicht ob ich nur mit ihm befreundet sein kann. Ich meine wir waren fast ein Jahr zusammen und... keine Ahnung ich bin immer noch in ihn verliebt.“ „Verstehe. Schlaf eine Nacht darüber und sag es ihm dann.“


    Am nächsten Morgen als wir aufwachten waren Peter und Lucy nicht mehr da! Wir suchten sein und Fanden Peter kämpfend mit Prinz Kaspian! „PETER!“ rief Susan.


    „Peter?“ fragte ich als wir auf dem Weg waren zu dem Versteck der arme von Kaspian. „Ja?“ „Wegen deiner Frage von gestern.“ „Ja? Hast du eine Antwort?“ „Ja. Und wir können ja probieren Freunde zu sein...ich weiß aber nicht ob das gut geht.“ „Verstehe warum denn nicht?“ er schaute mich an „Weil...“ „Du noch Gefühle für mich
    hast?“ ich nickte „Das ist okay. Ich komme damit klar.“ „Bist du dir sicher?“ er nickte „Okay.“ „Und kann sein das ich noch welche für dich hab aber ich weiß es noch nicht genau.“ ich schaute ihn etwas sauer an „Toll! Dann hast das gestern gemacht weil?“ „Weil...ich sauer war! Und keine Ahnung.“ „Super.“ ich ging sauer zu Susan der ich alles erzählte. „Er ist ein Arsch sag ich ja.“ „Er hat ja Schluss gemacht weil er sauer war! Dann hätte ich auch gestern Schluss machen können!“ „Ich weiß aber vielleicht bereut er es ja auch.“ „Nein tut er nicht! Und ich glaube so langsam bin ich nicht mehr in ihn verliebt!“




    -Peters Sicht-

    Wow sie ist auf dem Weg mich zu vergessen? Das tut irgendwie weh. Ich weiß ich hab Schluss gemacht aber ich bereue es! Ich vermisse sie. Ihr Lachen, ihr Lächeln, wie sie mich nur ansieht, wie sie nachdenkt, wie sie liest oder konzentriert ist aber am meisten ihre Küsse ihre Umarmungen! Sie einfach nur bei mir zuhaben und zu wissen das sie mich liebt! Ich bin ein Idiot oder wie Susan sagt ein Arsch.

    Sie vergisst mich bzw. Hat langsam keine Gefühle mehr für mich und ich bin schuld! Ich muss sie zurück gewinnen aber wie? Ich frag Kaspian.

    „Kaspian?“ „Ja Peter?“ „Kann ich mit dir über ein sehr schwieriges Thema reden?“ „Willst du mit Maddie schlafen?“ „Nein...ich hab Schluss gemacht und bereue es. Sie ist sauer und sie verliert die Gefühle für mich. Was soll ich machen?“ „Wow du hast mit Maddie Schluss gemacht? Ich kann sie verstehen. Aber wegen deiner Frage rede mit ihr. Sag ihr das du sie liebst.“ „Sie... sie ist stur. Sehr stur.“ „Das glaube ich das sieht man ihr schon an.“ ich schmunzelte „Versuch es trotzdem.“ Kaspian schlug mir auf die Schulter „Danke.“ „Kein Problem. Also wir sind da.“

    Wir gingen rein. Alle waren am Arbeiten. „Ich weiß es ist nicht das was du gewohnt bist aber es ist stark und damit lässt es sich verteidigen.“


    Am Abend saß Maddie alleine herum also sah ich meine Chance sie zurück Zugewinnen. „Hey Maddie.“ sie schaute mich kurz an und dann wider weg und spielte mit ihren Fingern „Was willst du?“ „Dir sagen das ich dich liebe und dich vermisse.“ „Schön“ Was? Das ist alles was sie Zusagen hat „Schön“ ernsthaft? „Mehr hast du nicht zusagen?“ „Ne. Peter du hast mein Herz raus gerissen und zerstört nur mit den Worten ‚Ich kann das nicht mehr‘“ „Ich weiß...“ „Weist du wie sich das anfühlt? Man fühlt sich wie Dreck sogar noch schlimmer! Ich hab mich mit dir nicht mehr alleine Gefühlt! Und dann hast du mich nur durch 5 Worte alleine im Dunkeln stehen lassen.“ sie weinte wider ich nahm sie in den Arm „Es tut mir leid. Ich weiß nicht wie du dich fühlst. Aber ich weiß dass ich DICH vermisse! Und dich liebe nach wie vor und es mir leid tut ich möchte dir nie wieder weh tun.“ „Schön.“ sie stand auf „Was machst du?“ „Dasselbe wie du mit mir dich alleine lassen.“

    Ich ging zu Kaspian „weißt du noch wie ich sagte Maddie ist stur?“ „Ja?“ „Und du sagtest ich solle ihr sagen was ich fühle?“ „Ja?“ „Sie hasst mich!“


    -Maddies Sicht-

    Ich vermisste ihn auch aber ich wollte ihn noch zappeln lassen da er wissen muss wie es mir ging!

    Als er mir sagte das er mich liebt und vermisst musste ich aufpassen ihm nicht um den Hals zufallen und überall zu küssen.

    Susan hatte ich alles erzählt „Richtig so.“ war alles was sie dazu sagte „Lass ihn aber nicht zu lange zappeln sonst sucht er sich eine andere.“ „Meinst du das würde er machen?“ „Ich kenne meinen Bruder. Naja aber er liebt wirklich nur dich.“ ich nickte.


    Es sind jetzt 2 Wochen vergangen und so langsam traute ich mich an Peter ran „Hey“ er hatte sich gerade über eine Karte von Nania gebeugt er schaute auf und lächelte mich an „Hey was kann ich für dich tun?“ ich zuckte mit den Schultern „Es tut mir leid dass ich abgeblockt habe.“ „Was meinst du?“ „Als du mir sagtest das du mich liebst und vermisst das ich einfach abgeblockt habe.“ „Schön.“ ich schmunzelte kurz „Das hab ich verdient. Peter ich vermisse dich auch und lieben tu ich dich mehr als alles andere.“ „Schön.“ ich nickte und wollte gehen da sagte er noch „Dann wäre doch jetzt alles geklärt oder?“ „Was meinst du?“ er stellte sich direkt zu mir und schaute zu mir runter und nahm meine Hände. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und küsste ihn. Während wir uns küssten lächelten wir beide. „Ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ antwortete ich ihm „Sind wir jetzt wieder zusammen?“ fragte ich „Ja ich denke schon.“ ich lächelte und er wirbelte mich herum während wir uns noch einmal küssten. „Ich war ein Idiot dich einfach gehen zulassen.“ „Das stimmt allerdings. So eine wie mich findest du nicht noch einmal.“ er lachte „Deine Gespielte Arroganz.“ ich lächelte und küsste ihn er wanderte während des Kusses langsam zu meinem Hals und küsste meinen Hals. Er hob mich hoch und legte mich auf den Stein Tisch „Was hast du vor?“ „Weis nicht?“ zwinkerte er „Bist du schon bereit für den nächsten Schritt?“ fragte er „Joar.“ sagte ich lächelnd „Gut.“ er hob mich wieder hoch und stellte mich wieder hin und machte dein Reißverschluss von meinem Kleid auf „Hier?“ fragte ich ihn „Wo sonst.“ „Also ich weiß nicht wollen wir nicht einen Ruhigen Platz suchen? Oder warten?“ „Suchen klingt super.“ ich lachte kurz „Können wir vielleicht noch Ein bisschen warten.“ „Weil es bei dir noch kein richtiges Ja war?“ ich nickte „Okay.“ er küsste mich kurz und machte mein Kleid wider zu „Bist du sauer oder enttäuscht?“ „Nein alles gut.“ „Peter.“ „Darling alles gut.“ er hat mich Darling genannt! Ich quietschte innerlich äußerlich tat ich voll cool und küsste ihn dann kam Susan rein und Quitschte „Ich freu mich so das ihr wider zusammen seid.“ „Ich mich auch.“ lächelte Peter. Ich brauch noch einen Spitznamen für ihn... aber was? „Was überlegst du?“ fragte er als Susan weg war „Ich versuche mir einen Spitznamen für dich zu überlegen.“ „Spitzname?“ ich nickte „Warum?“ „Weil du mich Darling oder süße oder was weiß ich nennst.“ „Okay was weiß ich du brauchst kein Spitznamen für mich.“ „1. nenn mich noch einmal Was weiß ich ansonsten kriegst du denn schlimmsten Spitznamen den man sich vorstellen kann und 2. doch!“ „Wie wäre es wenn du mich Darling oder Schatz nennst?“ flüsterte er „Ich überleg mir was.“ ich küsste seine Nasen spitze und zog ihn dann mit raus. Ich schnappte kurz ein und Peter schaute mich besorgt an „Was ist?“ „Mir ist ein Name für dich eingefallen.“ „Welcher wäre.“ „Das würdest du jetzt gerne wissen nh?“ „Ja schon ziemlich gerne.“ „ Das erfährst du noch früh genug.“ damit lief ich wieder runter „Was soll das denn heißen?“ rief Peter hinterher „Na das was ich gesagt habe.“ rief ich zurück er kam mir hinterher gelaufen umarmte mich von hinten und wirbelte mich herum. „Sag mir den Namen!“ flüsterte er „Wie wäre es mit Wirbelman?“ „Klingt furchtbar.“ „Ich weiß deswegen ja.“ er begann mich zu kitzeln „Hör auf.“ schrie ich Kaspian kam runter „Stör ich?“ „Nein.“ sagten wir beide gleichzeitig „Seit ihr wider zusammen?“ Peter küsste mich „Ich sehe das jetzt mal als ein ja.“



    Peter wollte die Festung angreifen und Kaspian wollte das nicht „Wir sollten auf Aslan warten!“ sagte Lucy ich stimmte ihr zu „Wir haben schon lange genug gewartet Lucy. Verstehe es doch.“ „Nein du solltest verstehen das wir ihn brauchen Peter!“ rief Lucy. Sie rannte weg „Lucy!“ riefen Susan und ich gleichzeitig wir rannten ihr hinterher.

    Wir liefen Lucy hinterher und fanden sie draußen „Lucy wir können nicht länger auf Aslan warten.“ sagte Susan „Wir müssen handeln.“ redete ich weiter. „Aber er hat uns immer geholfen!“ schmutzte sie „Ich weiß aber er kann uns nicht immer helfen wir müssen das alleine regeln.“ beruhigte ich sie.




    -Kampf-

    Eigentlich wollte Peter dass ich bei Lucy bleibe aber da ich ihm sagte das ich nicht hier sitzen kann mit der Unwissenheit ob er noch lebe oder nicht willigte er ein.


    Wir waren mitten im Kampf als ich Peter aus den Augen verlor. Das Tor ging zu und ich sah meinen Freund auf einem Pferd er zog mich hoch und lief im Galopp aus der Burg. Ich drückte mich fest an Peter um nicht runter zufallen. Es starben zu viele.



    Als wir wieder da waren stritten sich Peter und Kaspian und zogen sogar ihre Schwerter „Peter!“ rief ich „Kaspian!“ rief Susan. Ich glaube da ist jemand in Kaspian verliebt. Ja genau Susan! Kaspian ging rein „Was sollte das?“ fragte Susan ihren Bruder. Wir hörten Geräusche von drinnen also liefen wir rein. Dort waren zwei hässliche Kreaturen ein Zwerg, Kaspian, eine Eiswand wo Jadis drin war. Jadis! Shit was machen wir denn jetzt? Wir kämpften gegen diese zwei Ungetüme und Peter schubste Kaspian weg. Jetzt war Peter voll in Bahn von Jadis ich lief zu ihm und richtete seinen Kopf auf mich „Peter! Peter schau mich an und nicht sie!“ er schaute mich an. Und dann hörten wir hinter uns ein klirren „Schon klar du hattest alles unter Kontrolle.“ sagte Edmund angepisst.


    Susan und ich standen immer noch dort ich zog sie mit mir „Was ist?“ fragte sie „Du bist verliebt.“ „Quatsch.“ „In Kaspian!“ Ich formte mit meinen Händen ein Herz „Love Love Love.“ sang ich „Das stimmt nicht!“ ich schaute sie schief an „Na gut vllt. Doch.“ „ich wusste es!“ jubelte ich „Sag es ihm er mag dich auch!“ „Meinst du das ernst?“ „Ja“ „Verarschen kann ich mich alleine.“



    Ich wollte mich gerade schlafen legen als Peter sich neben mich legte „Eure Hoheit.“ ich kicherte er legte seine Arm um mich und ich kuschelte mich an ihn. „Aufregender Tag heute.“ ich nickte. Ich schaute ihn an und küsste ihn „Ich liebe dich hab ich dir das schon mal gesagt?“ fragte er „Ja hast du ich liebe dich auch.“ „Das ist schön.“ er küsste meine Stirn und ich kuschelte mich wieder an ihn sofort schlief ich ein.


    Am Morgen wurde ich von Peters küssen geweckt ich behielt die Augen aber noch zu „Ich weiß, dass du schon wach bist.“ flüsterte er „Nein du musst mich noch wecken.“ flüsterte ich ebenfalls er lachte kurz Und küsste mich Leidenschaftlich. „Bist du jetzt wach?“ „Fast.“ er küsste mich noch einmal „Und jetzt.“ ich öffnete die Augen „Schon.“ Ich Küsste ihn noch einmal kurz und stand dann auf.



    Die Thelmarer kamen und Peter machte ein Duell mit dem König von Ihnen. Als Peter raus kam Jubelten alle bis auf mir. Peter lächelte mir aufmunternd zu ich erwiderte es.

    Ab und zu schaute ich weg denn ich wollte es nicht sehen wie mein Freund mein Peter umgebracht wurde. Als der Kampf vorbei war begann erst die richtige Schlacht. Der Boden fiel den Thelmarern unter den Füßen weg. Die Bäume kamen und halfen uns es war super!

    Wir verfolgten den Feind und als wir alle an der Brücke standen war dort Lucy die ihr Kleinen Dolch herausholte „Süß.“ flüsterte ich Peter lächelte mich kurz an. Und dann kam die größte Überraschung Aslan!



    Wir verbeugten uns vor ihm.



    Im Schloss waren Peter und ich in einem Zimmer. Ich lächelte ihn an „Was hast du?“ „Ich sollte dir doch sagen wenn ich bereit bin für den nächsten Schritt richtig?“ er schaute mich verwirrt an. Ich stöhnte genervt auf „Ich bin bereit.“ „Jetzt?“ fragte er „Wenn du Lust hast?“ er küsste mich und begann mich auszuziehen ich zog ihn ebenfalls aus und den Rest könnt ihr euch denken ;)

    Wir lagen nebeneinander ich lächelte meinen Freund an „Ich liebe dich.“ flüsterte er wir zogen uns an und ich machte mir noch schnell die Haare da Aslan uns sprechen wollte.

    Aslan verkündete dem Volk das ein neues Leben anfangen können. Als die ersten weg waren protestierten die ersten dass sie Jan nicht wüssten ob sie nicht tot wären. „Wir gehen.“ sagte Peter. „Aber warum?“ fragte Lucy „Weil es Zeit ist.“ beantwortete ich ihr die Frage wir verabschiedeten uns von allen und Susan küsste Kaspian „Das verstehe ich nicht.“ sagte Lucy „Ich bin älter und ich verstehe es auch nicht.“ sagte Edmund „Ich verstehe es.“ Lachte ich „Ich auch.“ Peter küsste mich und dann gingen wir durch das Portal. Wir standen wider am Gleis und stiegen in die Bahn „Meint ihr wir kommen jemals wieder nach Nania?“ fragte Edmund „Warum?“ „Ich hab meine Taschenlampe dort vergessen.“ wir alle lachten.

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1514894160
I Love Peter Pevensie
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2018-01-02
406C
Die Chroniken von Narnia

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