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Da bahnt sich etwas an das sich Liebe nennt Teil 4

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6 Kapitel - 1.235 Wörter - Erstellt von: Risha - Aktualisiert am: 2018-01-04 - Entwickelt am: - 271 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Amanda reißt ganz schön denn Mund auf im letzten Teil und das wird auch nicht ungestraft bleiben das weiß sogar sie doch nun treten viel Probleme auf die junge Hexe zu ob Sie sie meistert?

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    Amandas Sicht:

    Nun sieht er mich wütend an und nun merke ich auch das ich einen Schritt zu weit gegangen bin, „Es tut mir leid Professor das hab..“ „Ihre Entschuldigung können Sie sich sparen das gibt 80 Punkte Abzug für Slytherin“ ich schaue ihn geschockt an, 80 Punkte und das nur wegen mir „Professor bitte ic..“ „Und des weiteren“ unterbricht er mich „Werden Sie nun bis zum ende dieses Schuljahres bei mir Nachsitzen. Für diese Frechheit“ Ich schaue ihn geschockt an, das kann er doch nicht machen. „Und nun bringe ich sie noch in denn Krankenflügel, also los“
    Am nächsten Tag durfte ich gehen und wurde gleich von Draco abgefangen „Amanda ich muss mit dir reden“ und damit zog er mich in eine dunkle Ecke des Ganges „Es ist auch schön dich zu sehen Draco“ meine ich leicht gereizt „Warst du es?“ fragt er mich, „Was war ich, du musst schon mit mir in ganzen Sätzen reden“ „Haben wir wegen dir 80 Punkte verloren?“ ich schaue ihn geschockt an „Woher weißt du davon?“ „Also warst du es?“ „Ja ich war es“ er schaut mich wütend an „Was hast du wieder angestellt Amanda?“ „Ich habe gar nichts gemacht“ meine ich leicht wütend „Natürlich, kein Lehrer zieht dir ohne Grund punkte ab also, was hast du gemacht?“ „Nichts Draco, nichts was dich angeht“ „Ich dachte wir sind Freunde da darf ich es ja wohl wissen“ ich drehe mich weg, ich kann es ihm nicht sagen egal wie sehr ich es will. „Ich kann es dir nicht sagen Draco, es tut mir leid“ ich schaue ihn wieder an und sehe blanke Wut ihn seinen Augen, „Wenn du nicht mit mir redest brauchen wir auch nicht weiter miteinander befreundet sein“ ich schaue ihn geschockt an „Draco was, warum?“ frage ich panisch, das läuft hier alles aus dem Ruder „Wenn du mir nicht vertraust muss ich dir auch nicht vertrauen“ damit dreht er sich um und geht los, ich renne ihm hinter her „Bitte Draco lass mich nicht allein“ ich will ihn an seinem Arm fest halten doch er schubst mich zur Seite so das ich zu Boden falle, traurig schaue ich ihn an „Nicht ich lass dich allein du lässt mich allein Amanda“ damit geht er, mein bester Freund. Mir laufen die Tränen übers Gesicht und ich renne los Richtung Gemeinschaftsraum dabei renne ich einige Leute um doch das ist mir so egal, dabei merke ich nicht wie ich auch Professor Snape erwische.

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    Dracos Sicht:

    Wütend gehe ich weiter durchs Schulhaus und alle weichen sie vor mir zurück denn sie sehen das ich wütend bin. Keiner wagt es mich anzusprechen, gut so. Doch da werde ich am Arm fest gehalten „Lass mich los oder..“ „“Oder was, Mister Malfoy?“ geht mich die Stimme von Professor Snape an ich drehe meinen Kopf zu ihm und schaue ihn an „Was gibt es Professor, ich bin heute nicht in Stimmung für ein Gespräch“ meine ich gereizt „Ich auch nicht Mister Malfoy also zügeln Sie lieber ihre Zunge“ damit lässt er mich los, lässig stecke ich meine Hände in meine Taschen damit er nicht meine Fäuste sah „Was kann ich für Sie tun Professor?“ fragte ich gespielt ruhig „Ich möchte wissen warum Miss Sublime weint und Sie Mister Malfoy wütend sind?“ ich ziehe fragend meine Augenbraue hoch „Ich weiß zwar nicht was Sie das angeht doch wir hatten eine kleine Auseinandersetzung“ Professor Snape schaut mich drohend an, ohne einen Kommentar dreht er sich um und biegt in denn nächsten Gang ab und auch ich ging meinen weg weiter.

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    Amandas Sicht: Seit diesem Tag waren 2 Tage vergangen und anscheinend wussten nun alle Slytherin das ich es war die 80 Punkte Abzug kassiert hatte, de
    Amandas Sicht:

    Seit diesem Tag waren 2 Tage vergangen und anscheinend wussten nun alle Slytherin das ich es war die 80 Punkte Abzug kassiert hatte, denn alle mieden sie mich oder schauten mich böse an auch alle meine Freunde ließen mich hängen, kurz gesagt ich war allein. Weinend saß ich in einem der Gänge im Kerker mit einem Messer in der Hand, warum lebe ich eigentlich noch wenn mich eh keiner mehr mag ich ließ die Klinge über meine Arm Innenseite gleiten so das kleine Striemen entstanden aus welchen leicht Blut lief doch ich spürte keinen Schmerz viel eher eine Erleichterung eine Befreiung von all meinen Problemen also ließ ich die Klinge immer wieder und immer tiefer über meine Arme gleiten bis ich über nur noch Blut sah auf meinen Armen, doch noch immer spürte ich keinen Schmerz doch ehe ich weiter machen konnte hörte ich schritte kommen also sprang ich auf und rannte hoch in mein Schlafzimmer in welchem meine ehemaligen Freunde schon lange schliefen. Das Messer packte ich in ein Tuch und verstecke es unter meinem Kopfkissen. Und legte mich in mein Bett in welchem ich in einem Albtraum landete.

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    Professor Snapes Sicht: Ich hörte wie jemand denn Gang hoch rannte, denn würde ich nicht mehr erwischen „Lumos“ und schon war der Gang erhellt i
    Professor Snapes Sicht:

    Ich hörte wie jemand denn Gang hoch rannte, denn würde ich nicht mehr erwischen „Lumos“ und schon war der Gang erhellt ich schaute am Boden ob ich vielleicht etwas von er Person fand womit ich sie leichter identifizieren konnte doch als ich schon glaubte ich fände nichts mehr und ich meinen Blick heben wollte, sah ich etwas rotes am Boden, ich schritt darauf zu und sah das es sich um Blut handelte. Was war hier passiert?

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    Amandas Sicht: Am nächsten Morgen war ich wie immer schon lange auf und ging duschen als ich sah das mein ganzes Bett voller Blut war und auch meine
    Amandas Sicht:

    Am nächsten Morgen war ich wie immer schon lange auf und ging duschen als ich sah das mein ganzes Bett voller Blut war und auch meine Ärmel. Schnell zauberte ich es weg und ging ins Bad. Langsam zog ich die Ärmel hoch und da sah ich die Wunde von letzter Nacht, vorsichtig reinigte ich sie und nahm einen Trank damit sich die Wunden nicht entzündeten. Doch ich würde erst mal darauf achten müssen das man nicht meine Arme sah.
    Seit diesem Abend saß ich jede Nacht in denn Gängen des Kerkers und ritze mich, so wie es die Muggel nannten. Doch diese Nacht hatte ich leider kein Glück.

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    Professor Snapes Sicht:

    Ich wusste nun schon lange das jemand jede Nacht hier runter kam und heute würde ich die Person schon erwischen. Ich ging leise runter und hörte jemanden und roch denn metallischen Duft von Blut welcher mich schaudern ließ, ich schritt denn Gang runter und sah denn hellen Punkt eines Zauberstabs und ehe die Person reagieren konnte stand ich vor ihr, Sieges sicher schaute ich in Miss Sublimes geschocktes Gesicht.

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Da bahnt sich etwas an das sich Liebe nennt Teil 4
Da bahnt sich etwas an das sich Liebe nennt Teil 4
Amanda reißt ganz schön denn Mund auf im letzten Teil und das wird auch nicht ungestraft bleiben das weiß sogar sie doch nun treten viel Probleme auf die junge Hexe zu ob Sie sie meistert?
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2017-12-31
402D
Harry Potter

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