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Twilight: Dunkle Nacht

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1 Kapitel - 600 Wörter - Erstellt von: Annabella - Aktualisiert am: 2018-01-04 - Entwickelt am: - 117 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Amélie lebt in einem kleinen unscheinbarem Dorf. Schon ihr ganzes Leben. Sie ist gut in der Schule und hat ein paar gut Freunde. Und eine Gabe.

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    Der Schatten

    "Ring, Ring", war das erste was ich heute hörte. Ich stöhnte und vergrub meinen Kopf in das Kissen. In diesem Moment öffnete sich die Tür und meine Mam späte hinein. "Aufstehen Liebling. Es ist halb 7.", sagte meine Mutter verschlafen. Sie machte die kleine Lampe an und verschwand. Toll, nun war ich endgültig wach. Ich schwang meine Decke zurück und ging in Richtung Tür. Ich war schon fast da, als mir das passierte was mir praktisch immer passierte. "Aaaaaa, nein! Nicht schon wieder! Wieso?", mein kleiner Zehen war unter der Tür eingeklemmt. Mit einem Ruck befreite ich ihn. Toller Tag! So wie jeden Dienstag. Ich würde den ganzen Tag Schule haben. Das einzige auf das ich mich jeweils freute war die Mittagspause. Meine beste Freundin Naya und ich würden reden, essen und uns tot lachen. Ich ging die Treppe nach unten. Ich haute mich auf die Couch und schaltet die Morgenschau ein. Meine Mama brachte mir einen Kaffee und weckte meinen kleinen Bruder Tim, der lauthals protestierte. Mein Vater war bereits bei der Arbeit und würde erst spät nach hause kommen. Ich brachte meine Tasse in die Küche und ging mich umziehen. Es war bereits der 8 Dezember und wir alle brauchen dringend, ich unterstreich dringen Ferien. Als ich fertig war, legte ich mich auf das Bett und machte mich daran weiter in meinem Lieblings Buch zu lesen. Twilight. Ja ich weiss, der Roman ist kitschig und ein wenig übertrieben, aber trotzdem. "Ich wünsche mir auch eine liebes Geschichte", sagte ich laut, in der Hoffnung, das Gott mich erhören würde. Okay ich bin offiziell verrückt! Ich blickte zur Uhr und erkannte, dass es Zeit war los zulaufen. Ich schlüpfte in meine blauen Mantel, verabschiedete mich von meiner man und ging nach draussen. Es schneite und ich musste Lächeln. Wenn es so weiter schneit, bleibt an Heiligabend vielleicht tatsächlich etwas Schnee übrig. Das wäre dann das neue Weltwunder. Ich sang vor mich hin als ich den Kies weg einschlug der zur Schule führte. "Hallo" sagte eine hämische Stimme. "Leo, bist du verrückt! Weißt du wie sehr ich mich erschrocken habe!", schrie ich in an. Er stieg von seinem Fahrrad und Behang neben mir her zu laufen. "Das war ja auch mein Ziel, Streber. Du hättest sehen sollen wie hoch du gesprungen bist. Das gibt bestimmt einen neuen Rekord!" Sagte er lachend. " Ich bin kein Streber, ich verfüge nur über eine höhere Intelligenz als du.", sagte ich ruhig und Besserwisserisch um in aufzuregen. Er lachte, schwang sich wieder auf sein Rad und fuhr weiter. Ich musste ebenfalls Lächeln. Er war zwar ein Idiot aber ach irgendwie Liebenswürdig. Plötzlich hörte ich ein rascheln. Ich drehte mich um und betrachtete die Bäume um mich herum genau. Da war etwas. Oder jemand.

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