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Club der Roten Bänder Hugo in Love

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3 Kapitel - 8.840 Wörter - Erstellt von: FantasieGirl - Aktualisiert am: 2018-01-01 - Entwickelt am: - 292 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Das bin ich, das da drunter ist mein Outfit im Krankenhaus. Ich kenne Hugo schon mein Leben lang und als er von dem scheiß Turm sprang war war ich sc
    Das bin ich, das da drunter ist mein Outfit im Krankenhaus. Ich kenne Hugo schon mein Leben lang und als er von dem scheiß Turm sprang war war ich schon im Krankenhaus. Ja ich bin Krank...ich hab Herz Probleme...sowas wie naja wie soll man es sagen mein Herz ist zu klein und dadurch Pump mein Herz sehr sehr schnell (Keine Ahnung ob es wirklich diese Krankheit gibt in meiner Fantasie für die FF schon) meine Herzklappe ist kaputt und man sucht schon nach einer neuen aber naja das schon zum 13. Mal! Zum 13. Mal ja 13. Mal hat man das versucht mich zu heilen! Aber zurück zum wesentlichen seit 2 Jahren ist Hugo im Koma und genauso lange bin ich hier.


    „Hallo Lara was machst du denn schon wieder hier? Hast du keine Untersuchungen?“ Hugos Mutter kam in sein Zimmer. „Nein heute nicht also schon nur nicht jetzt. Erst heute Nachmittag um“ ich schaute auf meine Armbanduhr „Um 17 Uhr.“ „Verstehe. War deine Mutter da?“ „Natürlich nicht warum sollte sie sie ist ja schließlich total fertig das ich das gleiche habe wie mein Toter Vater. Deshalb ist sie doch auch nach London geflüchtet.“ „Sie kommt bestimmt irgendwann.“ „Ich muss dann auch mal in mein Zimmer es gibt ja schließlich gleich essen.“ „Ja guten Appetit.“ „Danke Sonja. Tschüss Hugo wach mal auf Dornröschen. Wir brauchen dich hier. Ich komm später noch einmal glaube ich.“ „Ja. Viel Glück bei der Untersuchung.“ „Danke“ Ich rollte mich mit meinem Rollstuhl aus dem Zimmer aber wie ich mich kannte Stoß ich mit irgend so einem Neuling zusammen „Hey pass doch auf!“ „Sorry...ich...ich hab nicht ich hab nicht aufgepasst.“ „Schon okay.“ er hatte blonde Haare und blaue Augen er war groß ich schätze das er Krebs hat...ich weiß nicht aber das ist so ein Gefühl. Ich rollte mich schnell weiter zu meinem Zimmer was zum Glück auf der gleichen Etage wie das von Hugo war. Mein Zimmer ist ein Einzelzimmer. Ich hätte es gerne anders aber was soll man machen? Beschweren? Ich glaube das bringt nichts und so hab ich auch meine Ruhe „Hey auch schon da.“ „Schön dich zusehen Diez.“ „Ja finde ich auch Lara. Warst du bei Hugo?“ ich nickte traurig „Er ist nicht wach...“ „Das glaub ich dir aber keine Sorge das wird schon. Er wacht schon noch auf du wirst sehen!“ „Wenn du meinst.“ „Ja Ess erstmal was und dann...“ „Hey Diez Hey Lara.“ „Hey Leo was willst du?“ „Können wir kurz reden?“ Diez ging mit Leo und schon war ich alleine. Mein Handy klingelte meine Mutter war dran „Hey Mama.“ „Hey mein Schatz wie geht es dir?“ „Super.“ sagte ich sarkastisch „Ich glaube dir dass es dir nicht gut geht aber...“ „Was willst du Mama?“ „Hören wie es dir geht.“ „schön dann weist du das ja jetzt. Tschüss.“ Ich legte auf. Das war vielleicht hart hatte aber auch seine Gründe! Als mein Vater starb da...da hat sie sich zurück gezogen mich allein gelassen und man muss dazu sagen ich war 11 Jahre alt! 11! Jetzt bin ich 13 und ganz im ersten mir geht es hier viel besser als zu Hause!

    Es klopfte an der Tür was mich aus meinen Gedanken Ries „Hey du musst zur Untersuchung.“ „Ja danke Diez.“ „Ich bring dich hin.“ ich“Sprang“ in den Rollstuhl und schon schuftete Diez mich zum Arzt. Dort angekommen wünschte er mir Glück und ich fuhr rein „Hallo.“ „Hallo Lara. Wie geht es dir?“ „Oh super mein bester Freund ist seit 2 Jahren im Koma ich hab ein zu kleines Herz wo auch noch die Herz Klappe kaputt ist meine Mutter ist in London mein Vater ist tot aber sonst super.“ „Ich glaube du hast vergessen dass du jetzt 2 Jahre lang im Krankenhaus bist.“ „Oh Ja sorry.“ „Um zum Punkt zu kommen wir haben eine Herzklappe.“ „Schön...wann ist dein OP?“ „Morgen.“ „Doktor Hoffmann es hat 13 -mal nicht geklappt was passiert wenn das jetzt auch nicht klappt?“ (Ja denn Arzt gibt es nicht bei mir schon! Das ist der Arzt der sich mit ihr auseinander setzt) „Dann sehen wir weiter.“ „Okay...“ „Und noch was ab übermorgen bin ich nicht mehr da da ist dann ein anderer Arzt für dich zuständig Doktor Hein er ist Assistent Arzt.“ „Super.“



    Am nächsten Morgen kam Diez und brachte mich zum OP Saal ich war ziemlich aufgeregt...gestern hab ich es noch nicht einmal mehr zu Hugo geschafft...da ich einfach schnell alles hinter mir haben wollte. „Aufgeregt?“ ich nickte „Was ist das für eine Frage Diez.“ „Du hast recht.“


    „So jetzt zähl bitte von Zehn langsam runter.“ „10...9...8...7...6...“ und schon war ich weg.

    ~ In der Zwischen Welt von Hugo~

    „Hey Hugo.“ ich stand mal wieder in dem Schwimmbad was nur bedeuten konnte das ich schon wieder ein Herz still stand während der OP hatte „Hey Lara.“ Wir umarmten uns „Ich wusste gar nicht das du eine OP hast.“ „Nein ich konnte gestern nicht mehr zu dir kommen entschuldige.“ „Alles gut. Du konntest ja nichts dafür.“ wir setzten uns an den Beckenrand. „Also haben sie schon wieder eine Herzklappe gefunden.“ ich nickte „Das ist schön.“ ich nickte und schaute ihn nur an „Ist was?“ „Nein es ist nur schön mit dir wider reden zu können und nicht das du mir immer zuhören musst.“ „Das macht nichts es ist schön dir zuzuhören.“ wir hörten stimmen „Sie schaffen es hörst du es?“ sagte er „Ja.“ „Ich glaube du musst zurück.“ ich nickte „Wir sehen uns Dornröschen.“ er lächelte „Ja bis dann knalltüte.“ Wir umarmten uns und schon war ich wieder in der Realität.


    Im Aufwachraum war niemand, niemand der sich irgendwie im geringsten sich um mich sorgt dann plötzlich ging die Tür auf und schon stand mein Arzt vor meinem Bett „Und?“ er schaute mich traurig an „Ich hab nichts anderes gedacht. Und? Sie hat sie verstoßen und zerstört richtig?“ „Das volle Programm.“ ich nickte traurig „Ja dann Danke trotzdem für alles und viel Spaß bei der Rente“ „Danke dir noch alles gute Lara.“ „Danke.“ Diez schob mich wider in mein Zimmer „Und?“ fragte er ich schüttelte den Kopf und schon rollten die Tränen „Scheiße.“ er kam und nahm mich in den Arm „Ich werde bestimmt nie mehr gesund.“ sagte ich schlurfend „Doch doch du wirst sehen.“ Leo kam rein „Hey La...passt gerade noch Oder?“ „Doch doch geht schon Danke Diez.“ ich wünschte mir die Tränen weg „Was gibt es Löwe?“ „Also du kennst doch Benito richtig?“ ich nickte und er fuhr in mein einsames Zimmer „Ja warum?“ „Er hat mir da sowas über die perfekte Truppe gesagt.“ „Dann schieß mal los.“ „Also es gibt da denn Anführer logisch was der macht, dann gibt es noch den 2. Anführer der wäre Anführer wenn der 1. Anführer nicht wäre. Dann gibt es mich den Schönen, den schlauen, den guten Geist der die Truppe zusammen hält, das Mädchen und den Lustigen“ „Und ich soll das Mädchen sein?“ „Nein der Lustige.“ „Ich bin ein Mädchen.“ „Ich weiß und deswegen ja. Kennst du Emma? Die aus der Essstörung Station?“ „Ja.“ „Die ist das Mädchen.“ „Dein Ernst?“ „Ja.“ „Warum ich?“ „Weil du verdammt cool bist. Und Vor allem Lustig und du kennst dich hier besser aus als ich und das will schon was heißen.“ Ich schmunzelte „Okay.“ „Was?“ „Ich bin dabei.“ „Echt?“ „Ja. Was bist du?“ „Was für eine Frage der Anführer natürlich.“ ich lächelte „Ja das war eine blöde Frage. Wer ist noch dabei?“ „Ich suche gerade nach dem Hübschen und schlauen.“ „Wer ist der 2. Anführer und wer der gute Geist?“ „Also 2. Anführer ist Jonas aus meinem Zimmer er ist neu.“ ich nickte „ Denn guten Geist hab ich noch nicht gefunden.“ „Verstehe.“ „Ja aber das wird noch keine Sorge.“ „Okay sag Bescheid wenn es soweit ist.“ „Mach ich logisch. Wir sehen uns.“ „Ja.“ und schon war Leo der Anführer verschwunden. Ich entschied mich zu Hugo zu fahren also los!

    Dort angekommen sah ich Sonja „Hey warum bist du so traurig Lara?“ „Weil ich heute wieder eine OP hatte.“ „Oh ich verstehe. Wider nichts?“ „Wider nichts.“ „Das tut mir leid.“ „Muss es nicht alles gut. Ich bin jetzt in einer naja Gäng?“ „Das klingt spannend.“ „Ja das ist es schätze ich mal.“ ich schaute Hugo an und schon kam mir ein Lichtblitz „Ich muss los! Ich bin gleich wieder da...“ ich drehte mich um „Und du bist?“ „Alex.“ „Hi Lara!“ ich fuhr an ihm vorbei und raste zu Leo. Als ich ihn in seinem Zimmer fand rief ich „Leo!“ „Lara? Was gibt‘s?“ „Ich hab den guten Geist gefunden!“ „Oh das ist cool wer?“ „Hugo!“ „Hugo? Der Koma Hugo?“ „Ja? Ich kenne ihn er ist genau der richtige dafür.“ Leo schaute zu seinem Bett Nachbarn
    „Du bist Jonas richtig?“ „Ja.“ „Ich kenne dich irgendwo her. Ach ja ich bin gestern in dich rein gefahren. Sorry noch mal.“ „Ja stimmt alles gut du bist Lara richtig? Die Lustige. Wir haben es übrigens noch erweitert da Leo mir von dir erzählt hat kamen wir auf die Idee es auf die Süße zu erweitern .“ „Die Lustige und Süße? Echt jetzt?“ „Gefällt es dir nicht?“ fragte Leo „Ähm Doch doch klar und was macht die Süße?“ „Naja sie tröstet und gibt einem Halt.“ „Halt geben ich?“ „Ich weiß das Kling schräg aber das ist der Plan von der süßen und Lustigen.“ „Klingt super.“ „Also Hugo ja? Warum?“ „Er braucht uns wir ihn. Er wird das super machen! Ich weiß das. Bitte Leo.“ „Okay. Ich hab denn Schönen Gefunden.“ „wer ist es?“ „Er heißt Alex und ist neu hier.“ „Alex? Blond, blaue Augen...groß dürr?“ fragte ich „Jo.“ „Kenn ich.“ „Nach der Beschreibung hatte ich mir das schon gedacht.“ „Stimmt okay Jungs dann nur noch der Sch...“ „Hallo ich bin Toni.“ „Hi.“ „Und ich würde gerne mit machen das hat Hugo gesagt das ich mich bei euch melden soll.“ „Hugo?“ fragte ich ungläubig.“Ja.“ „Der im Koma liegt?“ „Ja.“ „Wie? Ich meine... das ist nicht lustig. Wenn du lügst dann...“ „Ich kann Gar nicht lügen.“ „Okay du siehst Auf jeden Fall schlau aus also gerne.“ sagte Leo „Damit wären wir komplett oder?“ „Ja wir treffen uns bei Hugo und Alex im Zimmer heute Abend.“ „Okay um wie viel Uhr?“ fragte ich „Also Abendessen gibt es um 18 Uhr der Nachtschicht Wechsel ist um 21 Uhr...“ überlegte Toni „Wie wäre es mit 20 Uhr?“ fragte ich „Klingt gut bis dann.“ „Ja tschau.“ Ich wendete meinen Rollstuhl und fuhr zu Hugo um ihm alles zu erzählen.


    „und die anderen kommen um 20 Uhr.“ beendete ich denn Bericht. „Ich vermisse dich Hugo so sehr das kannst du dir nicht vorstellen. Weißt du noch wie wir bei mir zuhause diese Essensschlacht gemacht haben und dann die Putzfrau kam und echt sauer wurde? Das war echt lustig.“ ich schwieg bis Toni rein kam „Ja er weiß es noch und er vermisst dich auch.“ „Du hörst ihn echt oder?“ „Ja.“ „Er soll wach werden ich schaff das hier nicht alleine.“ „Er sagt: Lara du bist nicht alleine du hast ihn und er ist da auch wenn er dir nicht helfen kann und das du jetzt die anderen auch da sind.“ ich nickte „Danke.“ ich drückte Hugo einen Kuss auf die Wange und sagte dann „Bis nachher.“ „Er sagt das er...“ ich hörte es nicht mehr denn schon wurde mir schwindelig „Ruf ein Arzt bitte Toni.“ „Warum?“ „Mach es einfach bitte.“ Toni verschwand und als Diez rein kam viel ich vom Rollstuhl und alles wurde schwarz.


    Ich wachte in meinem Zimmer auf und sah mich um ein Mann mit Kittel und Bart war da „Wer sind sie?“ „Hallo Lara ich bin Doktor Hein aber sag du zu mir bitte.“ „Okay du was hab ich?“ er lächelte kurz „Du wurdest Ohnmächtig.“ „Ja das weiß ich ich meine warum?“ „Wegen deinem Herzen es macht langsam schlapp.“ „Verstehe. Darf ich denn aufstehen?“ „Ja solange wie du dich nicht überanstrengst.“ „Natürlich nicht.“ „Gut aber...“ ich sprang aus dem Bett zog meine Schuhe an und setzte mich in mein Rollstuhl. „Ja was wolltest du sagen?“ „Nichts alles gut...“ „Schön.“ ich fuhr raus und raste zum Zimmer von Hugo „Hey Leute sorry das ich zu spät bin.“ „Kein Problem Toni hat erzählt das du ein Bewusstsein verloren hast.“ sagte Emma.“Okay wir haben gerade besprochen das wir nicht irgendeine Banade sind da das voll Kindergarten ist sondern das wir ein Club sind.“ klärte Leo mich auf „Okay cool.“ „Und unsere Roten Armbänder von den OP sind unser Erkennungsmerkmal.“ ich schaute auf mein Arm „Ja von den hab ich ja genug.“ „Ey Leute wir sind der Club der Roten Bänder!“ rief Jonas „Ja!“ riefen wir alle und machten dann ein Selfie an Hugos Bett.


    In den nächsten Tagen war ich viel bei Hugo ich hatte das Gefühl das es nicht mehr lange brauchen würde bis er wieder aufwachen würde. Alex hatte immer noch keine Diagnose. Der Rest von uns schon. Super! Jonas verlor sein Bein wegen dem Krebs der in Beherrschte und ich? Ich warte auf den nächsten Hirntoten der mir seine Rechte Herzklappe schenken würde. Aber das war ja nun mal nicht so leicht.


    Heute hatte Leo Geburtstag und wir wollten eine Überraschungsparty für ihn machen. Da er heute Morgen nicht so sehr davon begeistert war kam Jonas mit dem Vorschlag ihm seine Möbel von zu Hause zu holen und in den Aufenthaltsraum als wir gerade voll am Feiern waren kam Dr. Reusch rein „Entschuldigung wenn ich eure Feier stören sollte aber ich wollte euch mit teilen das euer Freund Alex bei einer OP gestorben ist.“ es fühlte sich an als wäre alles in Zeitlupe und als wäre da ein großes Loch in meinem Herz.


    „Was sollen wir denn jetzt machen?“ fragte ich als wir in Hugos Zimmer saßen „Hugo sagt das wir singen sollten.“ sagte Toni „Singen? Was denn?“ fragte Joans „Keine Ahnung du hast die beste Playlist.“ sagte ich traurig. Wir sangen (Ich weiß nicht wie der Song heißt sorry) und plötzlich sang Hugo mit!
    Das kam allerdings nicht noch einmal vor...

    Die Ärzte dachten wir würden lügen auch wenn das voll der Unsinn war wir würden nie lügen! Nie! Und Toni konnte es ja auch nicht wie er immer sagt.


    Benito war im Koma vielleicht war er ja bei Hugo? Wir beschlossen noch einmal für Hugo zu singen damit er vielleicht aufwachen würde. Hoffentlich. Wir sangen und plötzlich schlug er die Augen auf. „Hugo.“ sagte ich leise und er schaute uns alle an mit Freude in seinen Augen.

    Das war der schönste Tag seit langem:)

    2
    Ich war gerade auf dem Weg zu Hugo als ich gerade durch die Tür rollen wollte Dietz mir den Weg versperrte und all meine Freunde lachten weil ich gegen ihn fuhr „Man Dietz was willst du?“ fragte ich angesäuert „Du hast Blut Abnahme Madame. Vergessen?“ „Nein.“ stöhne ich genervt. Da will man einfach mal zu seinem Besten Freund da er jetzt wach ist da kann man nicht! Warum? Wegen Blut Abnahme!

    „Also du brauchst mein Blut weil?“ „Vorsorge Untersuchung und wir brauchen deine Blutgruppe.“ „Wofür?“ „Keine Ahnung Herr Dr. Hein möchte das.“ ich nickte nur „Okay das war es auch schon.“ „Blut Abnahme mag ich trotzdem nicht.“ „Ich weiß dafür kannst du ja jetzt zu deinen Freunden.“ „Danke Dietzie.“ „Kein Ding Larie.“ ich lachte und fuhr zu meinem Freunden die als sie mich sahen anfingen zu lachen „Haha ihr wisst das ich Blut Abnahme hasse generell Spritzen.“ „Jaja wir haben beschlossen das jetzt immer jemand bei Hugo ist damit er nicht alleine ist und so was eben.“ erklärte mir Leo „Jo ich kann immer Montags und Donnerstags nach der Reha das wäre so gegen 15 Uhr.“ sagte ich „Okay dann bist du so gegen 15:10 Uhr hier?“ ich nickte. Der Rest sagte seine Termine und schon Stand alles fest aber da ich ja eh jeden Tag bei Hugo war ist es ja auch egal.



    Ich war in meinem Zimmer nach der Besprechung und schrieb Tagebuch:
    Hello Diary!

    Heute: Blut Abnahme, Besprechung und gleich Abendessen. Ein scheiß Tag im Krankenhaus Eben.
    Aber das ist nicht das was ich sagen wollte bzw. Schreiben. Es geht um Hugo, ich hatte dir ja geschrieben das er aufgewacht ist und jetzt nichts mehr kann darüber will ich auch gar nicht berichten sondern darüber das ich das Gefühl habe in meinen Besten Freund verliebt zu sein...was soll ich denn jetzt machen? Ich weiß auch nicht was der Anlass war das ich ihn so sehr mag aber es ist einfach so...

    „essen... störe ich?“ „Nein.“ ich schloss sofort mein Tagebuch und widmete mich Ditz dem Pfleger. „Und was gibt es heute?“ fragte ich ihn „Das gleiche wie jeden Abend.“ „Okay Danke“ „Guten Appetit.“ sagte er noch im Hinausgehen. „Danke.“ rief ich hinterher dann aß ich.


    Am nächsten Morgen kam Dietz rein um mich zu wecken. Als er wieder draußen war viel mir ein das ich noch gar nicht fertig mit dem Tagebuch Eintrag von gestern war also nahm ich das kleine Büchlein wo vorne Braune Notenschlüssel so wie normale Musiknoten drauf waren. Ich liebte die Musik singen, Gitarre und Klavier spielen als das konnte ich naja singen mochte ich nicht vor anderen Lampenfieber. Ich las den Eintrag noch einmal durch:
    Hello Diary!

    Heute: Blut Abnahme, Besprechung und gleich Abendessen. Ein scheiß Tag im Krankenhaus Eben.
    Aber das ist nicht das was ich sagen wollte bzw. Schreiben. Es geht um Hugo, ich hatte dir ja geschrieben das er aufgewacht ist und jetzt nichts mehr kann darüber will ich auch gar nicht berichten sondern darüber das ich das Gefühl habe in meinen Besten Freund verliebt zu sein...was soll ich denn jetzt machen? Ich weiß auch nicht was der Anlass war das ich ihn so sehr mag aber es ist einfach so. Ich denke viel öfter an ihn als vorher. Manchmal Träume ich sogar von ihm oder will einfach nur bei ihm sein! Warum? Warum er? Er ist ein toller Junge aber halt mein bester Freund! Ich kenne ihn schon mein Leben lang ich weiß alles über ihn und er über mich. Naja er weiß nicht dass ich in ihn verliebt bin oder bin ich auch nicht? Man, das ist alles so verwirrend! Aber ich schreib dir heute Abend wider da ich gleich Essen bekommen Also bis dann.

    Deine
    Lara.


    Ich schaute mich in meinem Zimmer um furchtbar hässliche Wände in dem hässlichsten Grün grau das es nur geben kann. Mein Zimmer war relativ groß für ein Einzel Zimmer. Neben meinem Bett Stand meine Gitarre sie war braun mit einem Schwarzen Rand eben ein Typische Gitarre. Auf dem Tisch am Fenster links von mir war mein Elektroklavier drauf. Am Ende des Zimmers Stand mein Schrank braun und voll mit Klamotten. Daneben war die Tür die ins Badezimmer führte dort rechts war meine Dusche daneben die Toilette und daneben das Waschbecken. Alles einfach hier aber ich fühle mich hier wie zu Hause schließlich ist es hier auch mein zu Hause seit 3 Jahren. Ja heute vor drei Jahren kam ich hier an. Nicht sehr schön aber naja was soll man machen? Ich hab alle sehr lieb gewonnen und zwar glaube ich nur aus 2 gründen 1. weil sie alle sehr nett sind und 2. weil sie alle wollen das ich gesund werde und dafür alles geben meine Mutter tut das nicht sie schickt mir jede Woche 50€ das ist alles was sie tut naja sie spamt mich auf WhatsApp voll so wie jetzt auch aber das ist mir egal den Rest den ich von den 50€ habe tue ich in eine Spardose in meinem Schrank das Geld ist für wenn ich hier raus komme hoffe ich mal das ich hier raus komme egal wie Hauptsache ich komme hier raus so lieb ich hier alle habe.

    Ich stand auf nahm meine Klamotten aus dem Schrank und stiefelte ins Badezimmer wo ich erst duschen ging dann Zähne putzen und haare föhnen heute band ich meine Haare zu einem Dutt und ging wieder in mein Zimmer wo Emma war „Guten Morgen Emma was machst du denn hier?“ „Ich wollte mit dir Frühstücken.“ „Darfst du das denn?“ „Naja Dietz soll ab und zu mal vorbei schauen.“ „Verstehe.“ wir setzen uns an den Tisch „Du spielst Klavier?“ fragte sie verblüfft „Ja manchmal nicht mehr so oft aber es macht Spaß.“ „Das ist echt cool.“ „Danke.“ sie schaute sich in meinem Zimmer um „Und Gitarre spielst du auch. Wow singst du auch?“ „Joar aber können ist eine andere Sache.“ wir aßen und redeten ich wollte Emma sagen was ich dachte wegen Hugo ob ich in ihn verliebt war oder nicht „Okay Ähm...kann ich dir was anvertrauen aber du musst schwören und versprechen es niemandem zu sagen.“ „Okay klar versprochen und ich schwöre es.“ sie hob ihre Hände „Okay ich glaube das ich in Hugo verknallt bin.“ „Echt? Das ist doch super.“ ich schüttelte den Kopf „Nein er it mein bester Freund und ich hab Angst ihm das zu sagen verstehst du?“ „Ja klar verstehe ich das.“ „Du magst Leo und Jonas oder?“ sie nickte „Du solltest dich entscheiden beide mögen dich.“ „Meinst du?“ „Klar man sieht ihnen das total an.“ „Verstehe ich weiß nur nicht wenn von den beiden ich mehr mag.“ ich nickte „Hast du keinen Hunger?“ Emma hatte für ihre Verhältnisse echt gut gegessen sie hatte alles verputzt bis auf Teller und Tablet und Messer Gabel hatten wir nicht „Jetzt nicht mehr. Mit zu essen ist echt super. Ich ekel mich gar nicht mehr vor dem Essen.“ „Ist doch klasse.“ sie nickte finde ich auch.

    Ich fuhr zu Leo mir war langweilig und das musste er jetzt zu spüren bekommen „Leo!“ „Ja?“ „Leo!“ „Ja.“ „Leo!“ „Was? Willst du?“ „Dich nerven.“ Jonas lachte sich schon in seinem Bett neben Leo kaputt „Wenn du so weiter lachst fällst du gleich aus dem Bett Jonas“ Lachte ich „Okay und warum willst du mich nerven?“ „Weis nicht weil Alex tot ist und du mein neues ‚Ich hab Langeweile also Leo nerven‘ Opfer bist.“ „Warum Leo? Und nicht ich?“ „Weis nicht wenn du dir das antun möchtest?“ „Ähm ne lass mal kannst du ja machen wenn du an Leo keine Lust mehr hast du nerven.“ „Jo ich denk dran. Also Ich geh zu Hugo kommt einer mit?“ „Du fährst zu Hugo.“ verbesserte mich Leo „Ja sorry: ich fahre zu Hugo kommt einer mit?“ „Ja ich.“ Jonas ließ sich in sein Rollstuhl nieder und Leo tat es ihm gleich und schon waren wir auf dem Weg zu ihm „Und wann hast du Reha Lara?“ fragte Jonas „Morgen.“ „Was machst du da?“ „Übungen für mein Herz wenn es wieder rast und ich keine Luft mehr bekomme.“ sie nickten „Hey Hugo!“ er schaute uns drei freudig an „Hugo kann schon 2 Worte.“ sagte Toni stolz. Er brachte ihn das sprechen, greifen und was er sonst noch lernen musste bei „Echt dann zeig mal Hugo.“ er begann mit heiserer und schwacher Stimme „Toni, Lara.“ „Super. Hört sich an wie ein Doppel Name.“ Hugo lächelte. Er hat echt die schönsten Augen auf dem ganzen Planeten!

    Die anderen haben sich auch zu Hugo und Toni ins Zimmer begeben und Toni erzählte „Ich werde entlassen!“ „Was das ist doch super! Warum bist du traurig darüber?“ fragte ich ihn „Naja weil ihr doch alle da seid! Aber ich habe einen Plan ich werde Praktikant!“ wir sahen ihn alle an wow das war mal ein Plan. Nur damit er uns weiter hin sieht. Emma wurde schon entlassen leider.

    Toni hatte gerade erzählt das er nicht als Praktikant von Dr. Reusch angenommen wurde weil er Autist ist und so nicht sehen kann was für Gefühle man gerade hat. Also gingen wir alle zu ihr „Frau Dr. Toni oder der Beste für den Job!“ begann Leo und schon sprachen alle durcheinander wer was sagte weiß ich nicht „Er macht alles genau.“ „Er kann lernen!“ „Er schafft das!“ „Er ist super im Umgang mit Menschen!“ „Er hat keine Angst sie anzufassen!“ beendete ich die Runde „Seit ihr jetzt fertig?“ „Nein also ja wir könnten zwar so weiter machen aber das reicht glaube ich.“ sagte Leo wir wussten nicht was wir noch sagen könnten also musste das reichen „Ich überlege es mir.“ „Danke.“ sagte ich und wir gingen zurück zu Hugo.
    In dem Zimmer von Hugo und Toni angekommen kam ungefähr eine halbe Stunde später Dietz rein und sagte Das Toni sein Praktikant sei wir jubelten doch Jonas ging raus. Ach hatte ich ganz vergessen zu erwähnen Leo und Emma zusammen sie hat sich entschieden! Zum Glück. Ich war immer noch in Hugo verliebt und hatte es auch langsam kapiert! Jonas ging also und was er machte wusste ich nicht. Hugo konnte sogar schon mit seiner Hand greifen und auch ein bisschen anheben. „Leute ich muss zur Reha!“ sagte ich und fuhr raus.

    Im Trainingsraum angekommen kam auch schon mein Reha Mensch zu mir ihr Name war Luise und war echt nett „Hi Lara.“ „Hi Luise.“ „Okay wollen wir anfangen.“ es gab verschiedene Übungen wie ich mein Herz durch das ruhige atmen wider für kurze Zeit beruhigen konnte was natürlich nicht einfach war aber deswegen lerne ich es ja.


    Nach der Reha musste ich mich beeilen da ich Bein Hugo sein musste heute. Als ich ins Zimmer kam waren noch alle da und Jonas war zurück „Ich werde nach Dortmund verlegt!“ „Ich weiß, aber das hattest du doch abgelehnt. Dachte ich zumindest.“ „Hatte er auch aber er hat es sich anders überlegt!“ sagte Leo sauer „Warum bist du jetzt sauer? Es ist meine Entscheidung und die muss ich alleine treffen ich möchte einfach wieder nach Hause ist das so schlimm?“ „Nein aber warum jetzt?“ fragte Leo immer noch angepisst „Weil ich es einfach will verstehe es ich hab Heimweh!“ „Ach wir nicht oder was?“ sie schrien sich schon an „Hey Leo es ist Jonas Entscheidung! Nicht deine.“ schritt ich dazwischen „Ach und du bist jetzt auf seiner Seite oder was?“ „1. ich bin auf keiner Seite und 2. ich kann euch beide verstehen! Sowohl Jonas denn ich hab auch oft Heimweh und deine das du deinen Besten Freund verlieren willst, aber freu dich doch das er hier raus kommt!“ „Leo sie hat recht.“ stimmte Emma mir zu „Ja okay. Noch ein schönes Leben dir Jonas!“ damit drehte er sich um und fuhr davon. „Dramaqueen“ flüsterte ich.

    Die anderen mussten auch gehen also blieb ich mit Hugo alleine „Und was wollen wir machen?“ er schaute mich nur an „Ist alles okay brauchst du einen Arzt?“ „Nein.“ flüsterte er leise „Okay. Hey wir könnten sprechen üben.“
    Wir übten 3 volle Stunden lang und so langsam konnte er jetzt sogar ganze Sätze bilden „Okay ich glaube das reicht für heute oder?“ er zwinkerte einmal ich grinste ich glaube das wird jetzt immer so ein Joke von ihm sein „Hey Lara.“ die Stimme kam mir erstreckend bekannt vor ich drehte mich um „Mama?“ ich schaute sie entsetzte an „Hallo mein Schatz.“ „Was machst du denn hier?“ „Naja also...“ „Sie ist als Patienten hier.“ kam es von Hein „Warum?“ „Sie hat Krebs im Endstadium!“ „Wa-Was?“ „Warum hast du nichts gesagt?“ „Weil ich Angst hatte.“ „Sie kommt in ein Hospiz.“ Alles drehte sich das war zu viel! „Kann ich sie dort besuchen?“ „Nur mit Begleitung ich hab schon mit Dietz gesprochen er macht das.“ „Cool.“


    Heute war der Tag an dem ich meine Mutter zum ersten Mal im Hospiz besuchen würde „Aufgeregt?“ fragte Dietz als wir durch die Eingangstür gingen „Joar mehr Angst.“ „Verstehe ich bin da für dich.“ „Danke dass du mitkommst.“ Wir kamen in das Zimmer meiner Mutter an und auf das was ich da sah war ich nicht vorbereitet! Sie war Kreide weis ein Arzt war dort der mir sagte das sie schon im Sterben lag „Mama!“ rief ich und lief zu ihr „Hallo. Happy Birthday.“ sie gab mir schwach ein Päckchen „Mama...“ „Ich weiß, es ist nicht der schönste Geburtstag aber bitte tu so als wäre nichts.“ „Das kann ich nicht!“ „Und versprechen mir das Päckchen erst zu öffnen wenn du im Krankenhaus bist zusammen mit deinen Freunden okay?“ „Ja mach ich.“ mir rollten Tränen über die Wange. Ich blieb 2 Stunden dort mit Dietz dann musste ich gehen. Man versicherte mir mich anzurufen wenn sie tot war oder kurz davor.

    Im Krankenhaus wider angekommen ging ich sofort in mein Zimmer wo Meine Freunde schon auf mich warteten sie sahen mich alle an „Und?“ fragte Emma ich begann sofort an zu weinen und Emma nahm mich in den Arm „Sie-Sie hat mir ein Päckchen zum Geburtstag gegeben und das soll ich zusammen mit euch aufmachen.“ „Dann lasst uns zu Hugo gehen. Und alles Gute.“ „Danke.“ Hugo war genau ein Monat Älter als ich. In dem Zimmer von ihm angekommen schaute ich alle an „Mach schon auf!“ sagte Jonas ungeduldig „Okay...“ ich Packte es langsam auf es war eine kleine Schatulle sie war braun und ich wusste das sie meiner Mutter gehört und ich wusste auch was sie dort aufbewahrt „Ich weiß schon was dort drin ist.“ „Aber wir nicht.“ sagte Leo „Mach schon auf wir sind da.“ sprach er weiter „Okay.“ ich machte den goldenfarbenden Verschluss auf und sah 2 Ehe ringe den meiner Mutter und denn meines Vaters so wie ein Medaillon ich holte es raus und öffnete es ich lächelte kurz „Was ist das?“ „Ein Erbstück was jeder in der Familie bekommt wenn der alte Träger stirbt bekommt es der oder die nächste das ist eine Regel das man es nur dann bekommt wenn der andere stirbt! Dort ist ein Bild von meiner Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur Oma Gretta drin ihr hat es als erste gehört.“ ich gab es herum als erste hatte es Leo „Du siehst ihr sehr ähnlich.“ ich nickte. „Und dir Ringe?“ „Das sind die Eheringe meiner Eltern.“ mein Handy klingelte „Hallo?...oh okay...Danke...ja auf Wiedersehen.“ ich legte auf „Sie ist vor 10 Minuten gestorben.“ Leo nahm mich in den Arm aber ich hatte keine Träne mehr „Sie leidet jetzt nicht mehr und ist bei Papa also.“ Dietz kam rein „Das...“ „Ich weiß es schon Danke.“ „Bitte.“ er ging wider.


    Leo hat mit Emma Schluss gemacht damit sie nach Berlin geht er will ihr nicht im Weg stehen und Jonas meldet sich nicht mehr bei uns!



    Heute durfte Hugo zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder raus naja aufs Dach aber das ist egal! Ich durfte auch raus da Dietz und Toni dabei waren. Er war sehr nervös das sah man ihm an er konnte wieder richtig sprechen und greifen so wie beide Arme wieder richtig heben. Laufen konnte er noch nicht aber das lernt er gerade.

    Als wir aufs Dach kamen schien die Sonne es war warm eben ein Typischer Sommer Tag. Die frische Luft tat gut und war sehr schön.
    Man sah Hugo an das er sich freute.



    -Großer Zeitsprung-

    Der Krankenhaus Vater von Leo Benito ist gestorben. Ich kannte ihn eigentlich nicht nur aus Geschichten und das er der Grund war warum es den Club Der Roten Bänder gab. Hugo hat einem Mädchen geholfen aus dem Koma zukommen und konnte sogar wieder laufen. Ich freute mich so für ihn „Jetzt aber nicht weg laufen!“ „Vor dir doch nicht Lara.“ ich lachte er war echt süß.

    Man merkt erst wie sehr man jemanden vermisst wenn man ihn lange nicht sah oder nichts mit ihm machen konnte.


    Ich saß in meinem Zimmer am Tisch Und spielte Klavier und sang dazu „Almost Lover“ von „A Fine Franzy.“ „Goodby My almost lover Goodbye My hoppless Dream...“ als ich fertig mit singen war hörte ich hinter mir Applaus. Scheiße ich hab vergessen die Tür zuzumachen „Das war klasse!“ ich drehte mich um und dastanden meine Freude und Dietz auch wenn er ein Freund was Sonja war auch da sowie Ruben was er dort machte keine Ahnung aber er war auch da! „Du kannst singen?“ fragte Leo „Ähm...also...ich...“ „Sie singt nicht gerne vor Publikum nur vor mir singt sie manchmal Ohrwürmer die sie gerade hat.“ Lachte Hugo. Ich bekam kein Ton raus „Das war echt klasse.“ sagte der zurück gekommene Jonas.

    Heute wurde Hugo entlassen „Man was soll ich denn ohne dich machen?“ „Gesund werden?“ „Toll das kann ich auch wenn du da bist aber ich freu mich dass einer von uns beiden wieder raus kommt.“ Wir umarmten uns zur Verabschiedung ein bisschen zu lange aber das merkten wir erst als Jonas sich räusperte „Oh Ja Ähm...bis dann mach keine scheiße.“ „Ja wohl Madame.“
    Und weg war er.

    Leo wollte Benitos Asche im Meer verstreuen also nahmen wir sie. Auto und fuhren los. Ich saß neben Hugo und war an seiner Schulter eingeschlafen. Als wir anhielten weil die Jungs mal mussten weckte er mich „Hey ich muss mal.“ „Ja sorry.“ er lächelte und stieg aus als sie wieder rein kamen rief Jonas „Hugo hat im Stehen im gepinkellt!“ ich beugte mich nach vorne zu Emma und flüsterte „Und warum ist das besonders?“ „Keine Ahnung.“ flüsterte sie zurück. Alex Geist verfolgte und da wir alle 20% von seinem Leben haben! Tja jetzt passt er auf das wir uns nicht unbedingten oder so. Leo musste aussteigen weil er dem Bruder von Benito noch was geben musste.


    Am Strand sollte jeder noch was sagen. „ Ich kannte dich nicht richtig aber du hast mir geholfen und standst mir bei dank dir hab ich die besten Freude die man sich vorstellen kann. Danke.“ sagte ich Leo nahm die Urne und verstreute die Asche im Meer. Toni gab ihm ein Brief den er laut Vorließ.

    Zurück im Auto verfuhren wir uns direkt „Also wir sollten da lang fahren.“ sagte ich als wir ausstiegen um auf die Karte zu schauen. Wir diskutierten als Alex dann sagte „Also wenn ihr hier lang...“ „Halt die Klappe Alex du bist tot!“ bestimmte Jonas. Und schon redeten alle durcheinander „HEY!“ rief Leo „Ich weiß wir wollten unser Handys auslassen aber wir braten jetzt ein gutes Navigationssystem!“ Wir schalteten alle unsere Handys an und bei allen kamen die Nachrichten für verpasste Anrufe und SMS an „Bei mir ist nichts.“ Hugo legte den Arm um mich „Bei mir ist einfach niemand der sich um mich sorgt.“ „Doch ich und wir alle und dir Ärzte.“ tröstete Hugo mich„Toll auf die Ärzte kann ich verzichten.“ sagte ich er lachte kurz auf. „Okay ich hab eins einsteigen!“ befiel Leo. „Ei Ei Sir!“ witzelte ich um zu überspielen das ich enttäuscht war das sich niemand um mich sorgte „Du versuchst deine Enttäuschung zu überspielen!“ flüsterte Hugo in mein Ohr „Stimmt nicht!“ log ich „Was stimmt nicht?“ „Nichts alles gut.“ log ich wider.


    Wir sahen Leute die zu einer Paty gingen wir stellten uns an „Ihr habt Rote Armbänder ihr dürft zu den VIP Leuten alles kostenlos.“ wir machten große Augen. „Wow.“ flüsterte ich wir tanzten. Und feierten voll die andern tranken Alkohol „Komm schon Lara.“ bettelte Jonas „Wenn du willst dass wir Ein Krankenwagen brachen?“ „Nein wollen wir nicht.“ sagte er dann „Schön.“ ich bleib also bei Limo. Ein langsamer Song kam und Hugo zog mich auf die Tanzfläche „Wenn ich bitten darf.“ „Das sagt man aber bevor man das Mädchen auf die Tanzfläche zieht.“ Lachte ich „Oh...Egal.“ er legte seine Hände auf meine Hüfte und ich meine um seinen Hals „Ich bin echt froh dich als Freundin zu haben.“ „Ich auch.“ er zog mich näher an sich ran und schaute mir tief in die Augen „Glaubst du da könnte mal mehr sein?“ fragte er vorsichtig und schüchtern was ich echt süß fand „Warum nicht?“ er schaute mich jetzt glücklich an und küsste mich. Zuerst war ich überrascht aber dann erwiderte ich den Kuss. Er löste sich „Sind wir jetzt?“ „Weis nicht.“ „Willst du?“ ich lächelte und nickte. Daraufhin lächelte er auch und küsste mich noch einmal...

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    Wir lösten und noch einmal und strahlten uns an „Ich mag dich schon bevor ich im Koma war.“ „Was? So lange?“ er nickte „Dachte aber immer d
    Wir lösten und noch einmal und strahlten uns an „Ich mag dich schon bevor ich im Koma war.“ „Was? So lange?“ er nickte „Dachte aber immer das du meine Gefühle eh nicht erwidern würdest dann hab ich mit Jonas gesprochen der meinte das ich es mal ausprobieren solle.“ ich lächelte „Ich mag dich schon kurz bevor du aufgewacht bist.“ er streich mir einen Strähne die mir ins Gesicht gefallen ist hinter mein Ohr. Er ließ seine Hand dort und küsste mich noch einmal. Während dem Kuss lächelten wir beide. Jonas kam dazwischen „Na ihr Turteltauben.“ wir lösten und schauten zu Jonas „Süß ihr zwei.“ „Wo sind eigentlich Emma und Leo?“ fragte Toni „Hat das was mit Liebe zu tun?“ „Ich glaube schon ja.“ antwortete Hugo und legte einen Arm um meine Taille. Wir tanzten alle noch ein bisschen.


    Am nächsten Morgen lagen wir alle im Auto mein Kopf war auf Hugos Brust er hatte den rechten Arm um mich gelegt und ich hörte sein Herz schlagen. „AUFWACHEN!“ rief Leo und klopfte auf das Dach vom Auto „Baoh Leo.“ meckerte Jonas „Tja hättet ihr mal nicht so viel getrunken.“ ich setzte mich auf und Hugo schlug deswegen die Augen auf „Hey!“ schimpfte er und schaute mich böse an „Was ist?“ fragte ich belustigt. „Haben wir was verpasst.“fragte Leo. Hugo setzte sich auch auf und küsste mich kurz „Aaaahh ich weiß schon schön dass ich auch zusammen gefunden habt.“ „Klar irgendwann traut man sich eben.“ Ich gähnte Toni viel aus dem Auto und ich kicherte „Meine Schulter tut weh.“ „klar wenn du aus dem Auto fällst.“ Leo zog das Shirt von Toni hoch „Toni du hast ein Tattoo! Ein rotes Band.“ „Ach ja damit ich euch immer bei euch habe.“ „Süß.“ flüsterte ich Hugo sah mich gespielt entsetz an „Hey!“ „Hast du ein Problem?“ „Nein.“ ich lachte leise.

    Wir fuhren zurück zum Krankenhaus ich schlief auf Hugos Schulter ein und er legte seinen Arm um mich und seinen Kopf auf meinen. „Okay Leute wir sind da!“ „Schön.“ sagten wir alle verschlafen „Ja.“ wir saßen noch kurz im Auto und schon fuhr uns einer hinten rein und alles wurde schwarz.



    Ich wachte auf einer Liege auf Dr.Hein kam rein (Toller reim;)) „Und wie geht es dir?“ „Gut.“ „Gut dann kann ich ja jetzt anfangen: WAS HABT IHR EUCH GEDACHT? DU WEIST WIE KANK DU BIST! DAS SAGEN WIR DIR JEDEN TAG! UND DU HAUST ZUSAMMEN MIT DEINEN FREUNDEN AB? WARUM?“ „Wir wollten Benito die letzte Ehre erweisen.“ „ACH JA?“ „Ja.“ er atmete kurz durch „Und eigentlich wäre auch nichts passiert wäre der Krankenwagen in uns rein gefahren.“ „Ich weiß. Hattet ihr wenigstens Spaß?“ ich lächelte bei dem Gedanken da Hugo mich geküsst hatte „Ja.“ „Das ist schön. Ich muss jetzt nach den anderen sehen.“ „Okay. Darf ich zu Hugo?“ „Ja.“ ich sprang in mein Rollstuhl der da zufällig stand und rollte zur Intensivstation wo Hugos Mutter mit ihm am Schimpfen war und ihn dann umarmte. Ich lächelte weil es ihm gut ging. Sie kam raus und ich fuhr zu ihm rein „Hey.“ begrüßte ich ihn schüchtern „So schüchtern?“ „Muss auch mal sein. Wie geht es dir?“ „ Gut und dir?“ „Auch.“ „Hast du Ärger bekommen?“ „Ja von Hein du ja auch hab ich gesehen.“ „Und gehört?“ „Auch.“ „Sie freut sich übrigens das wir zusammen sind.“ ich lächelte „Das ist eine schöne Nachricht.“ „Meine Mutter hat auch gesagt das ich dir ja nicht weh tun soll sonst tut sie mir weh.“ ich lachte „Echt?“ „Ja.“ er stand auf stellte sich hinter den Rollstuhl und flüsterte in mein Ohr „Ich würde dir niemals wehtun dafür hab ich dich zu sehr lieb.“ ich schaute ihn an und er drückte mir einen kurzen Kuss auf den Mund. „Bereit?“ ich nickte. Er schob mich zu den anderen „Das ist echt nicht fair das ich jetzt die einzige bin die im Rollstuhl ist!“ „Tja Lara man kann nicht immer gewinnen.“ sagte Leo und ich streckte ihm die Zunge raus „Habt ihr auch Anschiss bekommen?“ fragte Leo „Ja.“ sagten wir alle gleichzeitig. „Lara?“ Hein kam um die Ecke „Ich hab Neuigkeiten für dich.“ „Dann schieß los.“ „Hier?“ „Ich erzähle es ihnen eh also.“ „Okay: bereit?“ ich nickte „Wir haben eine Herzklappe.“ ich lächelte so breit das man denken könnte das ich einen Schuhspanner im Mund hätte „Echt?“ „Ja.“ „Wann kann ich Operiert werden?“ „Schon morgen!“ ich quietschte mit Emma um die Wette „Und wenn sie...wenn sie funktioniert dann...“ „Dann kannst du schon bald raus.“ „Aber wo soll ich dann hin?“ „Das ist schön geklärt du darfst bei Hugo wohnen.“ Hugo und ich schauten uns an und mussten sofort Lächeln „Ich glaube für die beiden ist der Tag gerettet.“ sagte Jonas. „Ich würde dir gerne noch erklären was wir anders machen.“ „Okay.“ er setzte sich zu uns „Also da dein Herz kleiner ist als das von normalen Teenagern in deinem Alter können wir nicht wie die 14 Male davor eine normale Herzklappe in der normalen Größe nehmen, wir müssen eine nehmen dir zwar für dich von der Muskulatur her passt eine kleinere nehmen da wir so eine nicht gefunden haben werden wir sie zerkleinern. Deswegen musstest du in MRT damit wir wissen wie groß sie sein soll. Da wenn du die neue Herzklappe hast dein Herz wider anfängt zu wachsen auf die normale Größe wird die Herzklappe mit wachsen. Alles schon geprüft der Chirok weiß schon wie es geht morgen ist es soweit.“ „Das klingt echt cool.“ „Ist es auch. Viel Glück morgen. Dr. Hoffmann wird auch da sein.“ „Er Operiert aber nicht oder?“ „Nein er ist in Rente er darf nicht.“ „Gut.“ er lachte kurz und verschwand dann „Du wirst gesund.“ rief Leo. „Ja!“ Hugo umarmte mich „Kein Scheiß Rollstuhl mehr!“



    Hugo durfte heute Nacht bei mir schlafen „Zum Glück ist Wochenende.“ flüsterte er „Ja.“ „Bist du nervös?“ „Ein bisschen kommt morgen bestimmt noch. Es ist mehr die Angst das es nicht klappt.“ „Uch weiß.“ ich führ mit seiner Hand über meine Langen braune Haare „Ich weiß, dass du stark genug bist um das zu schaffen.“ „Bist du dir sicher?“ „Ja.“ ich schaute zu ihm und küsste ihn „Gute Nacht.“ „Gute Nacht.“


    Am nächsten Morgen weckte Dietz uns „Hey ihr beiden aufwachen. Dein großer Tag ist da Lara.“ „Morgen Dietz.“ sagte Hugo mit tiefer verschlafender stimme die ich super süß fand „Guten Morgen Hugo du musst deine Freundin jetzt gehen lassen. Los du wirst erwartet Lara.“ „Ich weiß.“ wir standen auf und ich zog mir den Kittel an „Aufgeregt?“ „Jetzt schon.“ du schaffst das.“ er küsste meine Stirn Unfall schon wurde ich in den OP Saal gebracht.



    Ich wachte im Aufwachzimmer auf Hugo hielt meine Hand und der Rest stand um mein Bett herum Sie sahen nicht glücklich aus Hein kam rein „Hallo.“ „Hi.“ sagte ich schwach „Zuerst die Gute oder dir schlechte Nachricht?“ „Schlecht.“ „Du hattest einen Herz still stand. Und die Gute:“ er machte eine Pause „Du bist gesund.“ ich begann vor Freude zu weinen ich hätte nie gedacht diese Worte mal zu hören. „Dein Körper hat sie nicht verstoßen.“ er verschwand und alle freuten sich für mich.


    Natürlich musste ich noch im Krankenhaus bleiben während Hugo schon in der Schule war. Viel davon erzählte er nicht Was mich misstrauisch machte. Ich meine wenn Man ihn auf die Schule ansprach schaute er kurz traurig und dann glücklich und sagte dass alles gut wäre.

    Heute kam er wieder zu Besuch „Hey Wie geht es dir?“ „Gut.“ er setzte sich an mein Bett „Das ist schön.“ „Wie war es in der Schule?“ „Gut.“ er schaute auf meine Hand und spielte mit meinen Fingern „Hugo?“ „Hmmm?“ „Was ist los? Du bist so komisch.“ „Nichts alles gut.“ „Sicher?“ „Ja ich muss mich erst noch daran gewöhnen das ich wieder in die Schule gehe.“ „Okay.“ „Und wann kommst du raus?“ „Weis nicht sie wollen mich noch zur Beobachtung hier behalten.“ „Verstehe.“ „Warum?“ „Weil ich dich vermisse.“ „Aww.“ er lächelte.



    Wir saßen alle auf dem Dach und Leo erzählten uns „Die Ärzte sagten dass mein Tumor zurück ist und gestreut hat das heißt das ich Sterben werde schon sehr bald.“ Hugo legte seinen Arm Um Mich „Aber...“ Ich weinte. Es war zu furchtbar! Warum? Warum?




    Leo wollte seine letzten Tagen oder Wochen mit uns in denn Haus verbringen was er von Benito vererbt bekommen hat. Ich wurde dafür entlassen musste danach aber wieder ins Krankenhaus warum weiß ich nicht. Wir richteten uns ein. Toni, Hugo und ich schliefen im Wohnzimmer auf der Couch. Jonas auf der Luftmatratze und Emma Info Leo im Schlafzimmer auf dem Doppelbett.

    In der Nacht wurde ich wach nicht weil Toni schnarchte sondern weil ich Schritte hörte. „Hugo.“ er hatte seinen Arm um mich geschlungen so fest dass es unmöglich war mich zubewegen den anderen arm hatte er unter meinen Kopf gelegt. „Hugo.“ flüsterte ich noch einmal aber ich bekam als Antwort nur ein Brummen „Hugo da draußen ist wer!“ sagte ich jetzt schon was lauter. „Schön.“ Toll mein Freund schlief Toni hört eh nichts weil er so laut schnarchte. Die Tür ging auf ich schrie vor Schreck „Pssst wir sind es!“ Jetzt waren Hugo Und Toni wach „Emma da draußen ist jemand!“ „Ich weiß, wir gehen raus nach sehen.“ Hugo und Toni hatten sich ziemlich erschrocken „Was?“ fragten beide „Draußen ist jemand.“ wiederholten Emma „Ein Geist!“ sagte Toni „Toni es gibt keine Geister!“ „Und wenn doch?“ flüsterte Hugo in mein Ohr „Quatsch es gibt keine Geister!“


    Gab es wirklich nicht das Ganze war ein alter Freund von Benito.

    Am nächsten Morgen lag ich auf dem Boden! Emma und Leo kamen ins Wohnzimmer und lachten als sie sahen dass Toni am Rand der Couch eingequetscht war, Hugo sich richtig breit gemacht hat und ich auf dem Boden lag! „Guten Morgen.“ „Morgen.“ knurrte ich „Warum brauchst du so viel Platz Hugo?“ fragten ich „Oh. Ich hab mich schon heute Nacht gewundert wo du bist.“ „Auf Dem Boden.“ alle lachten „Er brauch 60% der Couch Was für seinen Größe untypisch ist.“ redete Toni zwischen unser lachen.

    Wir standen am See ich neben meinem Freund dieser legte seinen Arm hinter meinen Rücken Und schubste mich rein „Aahh“ schrie ich und Hugo lachte wie so ein Bösewicht. Wir waren alle im Wasser bis auf Toni der ging.

    Als wir lachend in Haus kamen war dort Frühstück! „Toni! Warst du das?“ „Ja.“ „Wow.“ wir waren sprachlos also aßen wir.


    Am Abend saßen Hugo und ich am See „Und vermisst du das Krankenhaus Lara?“ „Ne warum sollte ich ich bin doch bei dir.“ „Ich weiß warum du die Süße im Club bist.“ „Warum?“ „Weil du es bist süß und wunderschön.“ „Schleimer.“ „Kann sein.“ er küsste mich lange sehr langen. „Ich liebe dich.“ flüsterte er dann in mein Ohr ich schauten ihn glücklich an „Ich auch.“ wir küssten uns erneut.


    Hugos Mutter hatte ihn ziemlich sauer abgeholt. Toni besuchte Hugo in der Schule und fand raus dass dieser gemobbt wird! Er wollte es uns nicht sagen weil er nicht im Mittelpunkt stehen wollte da es Leo war der jetzt im Mittelpunkt stehen musste.

    Leo ging in die Schule Und wollte Hugo helfen doch dieser machte es aus seinen Augen schlimmer da Hugo dem Jungen eine reinhaute „Hatte er dir auch Nichtsnutz gesagt?“ fragte Jonas „Nein.“ „Wow.“ „Warum Wow?“ „Naja keine Ahnung Aber ich dachte...“ „Nein er hatte seine Gründe!“

    Wir arbeiteten Leos Tu do List ab und machten dann ein schönes Fest am Ende.


    Hugo durfte auch wieder zu uns kommen was mich sehr freute.



    Leo lag im Sterben und er wollte für jeden von uns noch etwas tun.

    Ich wurde rein gerufen „Hey. Machst du mit mir jetzt auch eine Gedankenreise?“ „Ja. Komm her und gib mir deine Hand.“ ich setzte mich auf den Stuhl und gab ihm meine Hand. Wir schlossen unsere Augen.

    Wir standen auf einer riesigen Bühne viel Instrumente und ein Mikrofon „Was machen wir hier?“ „Ich möchte etwas von dir.“ „Was denn?“ „Das du deinen Traum lebst du sollst singen vor Leuten ohne Angst zu haben. Versprich es mir. Du hast eine tolle Stimme!“ „Ich verspreche es.“


    Wir saßen alle um das Bett von Leo herum und aßen Salat. „Leo ich glaube wir sind keine gute Gesellschaft mehr wir sind einfach zu Traurig.“ sagte Hugo. „Nein ihr seid eine tolle Gesellschaft. Ich wäre jetzt gerne alleine.“ wir nickten. Nach ungefähr 1 Stunde gingen wir ins Zimmer kein Leo! Nur ein leeres Bett und ein Offenes Fenster! Wir liefen zum See wo er lag...Tot! Wir weinten.


    -Beerdigung von Leo-

    Jonas hielt eine Rede für Leo. Wir weinten alle unser 1.Anführer war tot unser Freund, unser bester Freud war tot!



    -1 JAHR SPÄTER-

    Jonas war Rettungsschimmer, Emma studierte Chirurgie, Toni war Krankenpfleger, Hugo hat ein Roman raus gebracht den Roman über den Club Der Roten Bänder und ich? Ich singe im Chor, auf der Straße und sogar Solo wenn ich eine Aufführung wegen dem Gesangsunterricht hatte.
    Heute stellte Hugo sein Buch vor. Dort stand sogar drin dass wir zusammen gekommen sind.

    Nach der Autogramm Stunde liefen Hugo und ich zum Grab von Leo. Heute war sein Todes Tag. Wir standen wir dem Grab und legten Blumen auf sein Grab. Ein trauriger Tag für uns alle für Leo hieß der Tag aber Erlösung von den Quallen.


    ENDE


    ———————————————

    Ich hoffe es hat euch gefallen schreibt mal Kritik in die Kommentare und ob es euch gefallen hat oder nicht.

    Danke eure
    FantasieGirl ❤️

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1514499284
Club der Roten Bänder Hugo in Love
Club der Roten Bänder Hugo in Love
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