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Creepypastas Teil 2

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5 Kapitel - 5.777 Wörter - Erstellt von: Koharu - Aktualisiert am: 2017-12-30 - Entwickelt am: - 74 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier könnt ihr 5 Creepypastas lesen,
wenn hier mehr möchtet schreibt es unter die Kommentare hier.

Da suche ich die Creepypastas raus:
http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Deutsches_C reepypasta_Wiki

    1
    Sonic.exe: Ich bin wie jeder andere auch ein großer Fan von Sonic the Hedgehog. Jedoch kam der Tag, an dem der Alptraum begann. Es war ein sonniger N
    Sonic.exe:

    Ich bin wie jeder andere auch ein großer Fan von Sonic the Hedgehog. Jedoch kam der Tag, an dem der Alptraum begann. Es war ein sonniger Nachmittag und ich spielte Sonic, als ich aus den Augenwinkeln sah, dass der Postbote etwas in den Briefkasten steckte. Ich ging raus und holte die Post rein, es war eine CD-Hülle und eine Notiz. Ich erkannte die Schrift, sie war von meinem besten Freund Kyle, von dem ich seit zwei Wochen nichts mehr gehört hatte. Mir fiel auf, dass die Notiz sehr schlampig geschrieben war, so als ob sich Kyle beim schreiben beeilt hätte. In der Notiz stand:

    'Tom, ich möchte dich um einen Gefallen bitten. Bitte vernichte diese CD und beeil dich, sonst wird er dich finden. Für mich kommt jede Hilfe zu spät. Wenn du sie vernichtest, vernichtest du ihn. Spiele das Spiel auf keinen Fall, genau das möchte er von dir. BITTE VERNICHTE SIE!

    Kyle

    Kyle war zwar mein bester Freund, aber weil ich ihn seit zwei Wochen nicht gesehen habe, schlug ich seine Bitte aus. Ich schaute mir die CD an und las "Sonic.exe". Da ich ein Sonicfan bin, freute ich mich wie verrückt, rannte in mein Zimmer und installierte schnell das Spiel. Es begann mit den normale Titelbildschirm, jedoch als ich auf Start drückte änderte sich, für den Bruchteil einer Sekunde, der Bildschirm. Er sah ungefähr so aus: Dunkler Himmel, blutrotes Wasser, Sega 666, Sonic hatte Schwarz-Rot leuchtende Augen und Blut lief hinaus. Bei der Charaktarauswahl bekam ich ein seltsames Gefühl, denn im Hintergrund waren dunkelrote Wolken zu sehen und es lief eine unheimliche Musik. Statt den Spielstand zu sehen, war dort nur ein roter Schneeregen. Die Charakterauswahl verwirrte mich, denn man konnte nur mit Tails, Knuckles und Dr. Eggman spielen. Ich begann mit Tails, das Spiel blieb für ein paar Sekunden hängen, als plötzlich ein grusliges Lachen kam. Es erschien für ein paar Sekunden ein schwarzer Bildschirm, dann erschien ein Schriftzug "Hill Act 1".

    Ich begann in der Green-Hill-Zone, leider beunruhigte mich die Musik, denn die Musik der Green Hill Zone wurde rückwärts gespielt. Ich ging los, nach kurzer Stecke entdeckte ich plötzlich überall Leichenteile und mein Spielcharakter Tails guckte auch sehr besorgt. Als ich weiter ging, kamen immer mehr Leichen, und die Musik hörte komplett auf, zu spielen. Nach einigen Metern traf ich auf Sonic, der Tails den Rücken zuwendet und seine Augen waren geschlossen, Tails ging zu ihm hin, allein. Ich hatte schon jetzt das Gefühl, dass Tails etwas Schreckliches passieren wird. Es folgte das Rauschen von Schneeregen der auf den Boden fiel, welches immer lauter wurde. Sonic öffnete plötzlich seine Augen und sie waren schwarz-rot! Plötzlich stand da: "Hello, do you want to play with me?" Dann erschien der Schriftzug "Hide and Seek".

    Ich war an einem anderen Ort, es brannte überall und Tails sah so aus, als ob er sich gleich ins Fell machen würde. Er deutete mit der Hand nach rechts und zeigte mir damit, dass er woanders hin wollte, was ich dann auch tat. Nach kurzer Zeit kam wieder dieses unheimliche Lachen und überall tauchten Bilder von Sonic auf dem Bildschirm auf. Es kam die Ertränkungsmusik und Sonic flog, ja er flog hinter Tails her und holte ihn ein. Tails weinte ein paar Sekunden, als dann plötzlich Sonic vor ihm auftauchte, ihn schlug (sodass Blut kam), dann der Bildschirm schwarz wurde und... ein Schrei. Ich konnte mir schon denken, dass Sonic Tails getötet hatte, was mich doch sehr verwirrte. Wieder ein Text: "You´re slow. Do you want to try again?".

    Ich bin wieder im Auswahlmenü und Tails Fell wurde schwarz und aus seine Augen kamen blutige Tränen. Ich wählte Knuckles und wieder fror das Spiel ein und ein Gelächter kam. Der Schriftzug lautet: "You can't run". Es war das Level mit dem Metallboden und den dunkelroten Wolken. Die Musik wurde wieder sehr unheimlich. Es fiel drei Mal der Schneeregen nieder und dann war überall Blut. Kurze Zeit später tauchte plötzlich Sonic vor Knuckles auf und wieder kam Schneeregen und der Schriftzug: " I found you". Wieder war ich in einem andern Level und die Musik hörte sich schrill an. Sonic war wie ein Geist hinter Knuckles, ich steuere auf Sonic zu, leider verschwand er und das ein paar mal. Knuckles brach zusammen, hinter ihm Sonic und dann... Schwarzblende und Schrei. Es stand da: "So many souls to play with so little time. Would you agree?" Ich war wieder in der Auswahl und Knuckles war ebenso wie Tails im Fernseher. Sein Fell dunkelrot und seine Augen waren wie die von Sonic.

    Ich war sehr schockiert und machte eine Pause in Form eines Nickerchens, was ein großer Fehler war, denn ich träumte: Ich war in einem dunklen Raum, nur eine kleine Lampe spendete mir Licht. Plötzlich hörte ich Tails und Knuckles sagen: " Wie konntest du das zulassen? Renn we..." sie konnten ihren Satz nicht zu Ende bringen, da Sonic auftauchte und sie tötete. Er sagte: 'Es macht Spaß, mit dir zu spielen. Tom und auch mit Kyle hat es Spaß gemacht, obwohl er nicht so lange durchhielt." Ich wachte schweißgebadet auf und mir wurde klar, dass also DAS mit Kyle passiert ist. Nach einigen Stunden spielte ich weiter, ich war zu neugierig. Ich wählte Dr. Eggman und wieder hängt es und das Lachen kam, der Titel lautet: "...". Die Musik klang fröhlich, es war die Musik wie die von Tails, nur vorwärts abgespielt. Er war in einem Schlossflur mit roten Fackeln und Blutflecken (die wie Sonic aussahen) nach einiger Zeit kam ich zu einer Treppe. Der Bildschirm veränderte sich, denn die Flammen wurden blau und nach einigen Metern kam wieder eine Treppe, nur länger und dann kam wieder das Lachen und der Hintergrund änderte sich erneut, dieses Mal wurden die Flammen schwarz. Kurze Zeit später tauchte plötzlich Sonic auf, der Schneeregen kam und dann...DIESES GESICHT.

    Es war Sonic mit den Augen und er war blutverschmiert, lächelte böse, hatte gelbe Reißzähne und über ihm stand "I AM GOD" in blutroter Schrift. Es kam drei Mal der Schneeregen (nach dem zweiten Mal kam wieder die Lache, nur tiefer) bis das Bild verschwand. Dann kam wieder der Schrei und da stand "Ready for Round 2?" Plötzlich kam ein GAME OVER Bild: Tails, Knuckles und Eggman sind geköpft, aufgehängt, die Köpfe waren aufgespießt und Sonic tanzte herum. Ich wollte mit ESC das Spiel beenden, leider kam ein Bild, es war ein Horrorbild von Sonic mit fiesem Lächlen, Bluttränen und Schwarz-Roter Schrift. Wieder kam Schneeregen und dann kam ein japanischer Text. Leider habe ich bis heute nicht herausgefunden, was er bedeutet. Plötzlich stürtzte mein Computer ab und hörte auf einmal jemanden sagen: "Mach es spannend für mich, Tom". Ich drehte mich um und was ich sah, ließ mich aufschreien: Auf meinem Bett lag eine blutverschmierte Sonicpuppe. Wenn du jemals eine CD mit der Aufschrift "Sonic.exe" findest, ZERSTÖRE SIE! Die Puppe fing an zu lachen alles um mich herum wurde schwarz das letzte was ich sah war Sonic in echt mit Kyles Kopf in den Händen blasses Gesicht rote Blut weinende Augen

    2
    Bloody Mary, Blood Mary, Bloody Mary: Ich bin ein sehr schreckhafter Mensch. Ich hasse Horrorfilme und ich hasse Creepypastas. Ich bekomme dadurch seh
    Bloody Mary, Blood Mary, Bloody Mary:

    Ich bin ein sehr schreckhafter Mensch. Ich hasse Horrorfilme und ich hasse Creepypastas. Ich bekomme dadurch

    sehr große Angst und kann nächtelang nicht schlafen. Aber diese Geschichte muss ich trotzdem schreiben. Es geht nicht anders!
    Es war ein kalter Wintertag an dem ich mich, wie jeden Wochentag, mit Freunden in der Schule traf. Wir saßen in der Mittagspause alle zusammen an einem Tisch in unserer großen, lichtdurchfluteten Mensa. Ein paar andere Jungen hatten etwas zu Essen. Ich jedoch hatte nichts, da ich keinen besonders großen Hunger hatte.

    Wie immer redeten wir über Dinge, die uns im Laufe der Woche passierten. Plötzlich erwähnte einer das Thema "Bloody Mary". Ich habe schon davon gehört. Es heißt, wenn man in einem abgedunkelten Badezimmer, mit Spiegel und brennender Kerze steht, sich im Kreis dreht und dreimal laut den Namen "Bloody Mary" ruft, kann man sie hinter sich stehen sehen. Ich glaubte nicht daran und sagte es dem Jungen auch, worauf hin er mir riet das ganze sofort auszuprobieren.

    Wir gingen auf die Toiletten, drehten die Lichter ab und zündeten eine Kerze an. Sie schoben mich vor den Spiegel, hielten aber selbst einen Abstand. Ich stand für einige Zeit dort. Ich wollte das nicht machen. Ich hatte Angst. Was, wenn es funktioniert?

    "Machst du es jetzt, du scheiß Pussy?", schrie mich einer an.

    Ich schloss meine Augen und begann mich zu drehen. Laut schrie ich dreimal ihren Namen. Danach stellte ich mich wieder vor den Spiegel und öffnete meine Augen. Ich bereute dies getan zu haben. Ich sah sie. Sie trug ein weißes Kleid. Aus ihren Augenhöhlen trat Blut aus. Sie starrte mich direkt an. Dann kann ich mich an nichts mehr erinnern.

    Ich wachte im Krankenhaus wieder auf. Es war Mittag. Eine Krankenschwester kam zu mir und stellte mir ein Tablett auf den Tisch. Wortlos verließ sie den Raum wieder.

    Ich rührte das Essen nicht an, drehte mich in meinem Krankenbett und schlief wieder ein.

    In der Nacht wachte ich schweißgebadet wieder auf. Was war passiert? Ich hob meinen Kopf, konnte jedoch nichts sehen, da es einfach zu dunkel war. Ich streckte mich und knipste die Nachttischlampe an. Der Raum wurde etwas heller. Da sah ich es: Ein Spiegel stand inmitten des Raumes. Er stand zuerst noch nicht da!

    Plötzlich sah ich Sie im Spiegel! Sie hatte ihr weißes Kleid an. Aus ihren Augenhöhlen trat noch immer Blut aus. Sie kam näher und legte ihre Hand auf die Spiegelinnenseite. Ich presste meine Augen zu und versteckte mich unter der Decke, da ich hoffte, dass es nur ein Traum war. Nach einigen Minuten öffnete ich meine Augen wieder. Ein Fehler! Sie stand neben mir. Unter ihr sammelte sich Blut, aus ihren Augen. Sie legte ihren Kopf auf eine Schulter. Ein widerliches Knacken ertönte. Dann öffnete sie ihren Mund. Ich konnte ihre Zähne sehen.

    Nein! Es waren keine Zähne. Es waren eher Stacheln, die aus ihrem Mund standen. Dann kam Sie auf mich zu. Sie näherte sich meinem Gesicht. Ich lag nur regungslos da. Ich konnte mich nicht bewegen. Dann biss sie mir den Adamsapfel heraus. Ich rang nach Luft und erstickte langsam an meinem eigenen Blut.


    Ich hoffe für dich, dass du keinen Spiegel in dem Zimmer hast, in dem du schläfst! Wir sind zu zweit!

    3
    Hast du jemals von der Serie Spongebob Schwammkopf gehört? Die, die von einem fröhlichen gelben Schwamm, der in der fiktiven Stadt Bikini Bottom im
    Hast du jemals von der Serie Spongebob Schwammkopf gehört?

    Die, die von einem fröhlichen gelben Schwamm, der in der fiktiven Stadt Bikini Bottom im Meer lebt, handelt? Nun, ich nehme mal an, das hast du, und fahre fort. Selbst wenn du die Sendung gesehen hast, kennst du wahrscheinlich nicht die wahre Geschichte dahinter. Also, hier ist sie: Die wahre Geschichte von Spongebob.

    Spongebobs Eltern waren eigentlich Geschwister, weswegen Spongebob seit Geburt an diversen Krankheiten wie Schizophrenie, bipolare Störungen und geistiger Behinderung leidet. Aufgrund der bipolaren Störungen hatte er auch rabiate Stimmungsschwankungen. Alle Kinder in der Schule wussten von seinen Krankheiten und machten sich deshalb über ihn lustig. Er hatte auch nie Freunde, weswegen er depressiv wurde. Eines Abends, als er Hausaufgaben machte, hatte er einen heftigen Wutausbruch, während dem er seine ältere Schwester umbrachte. Er kam vor Gericht, wurde aber freigesprochen wegen der Anzahl seiner psychischen Erkrankungen und wurde in eine Anstalt eingewiesen. Während er dort war, übernahm seine Schizophrenie langsam die Kontrolle über sein Leben. Er erfand eine Stadt namens Bikini Bottom, sowie deren Einwohner. Hier ist eine Liste Spongebobs ausgedachter Charaktere und wen sie aus seinem echten Leben darstellen:

    Patrick Star stellt Spongebobs Sehnsucht nach einem echten Freund dar. Er hat ihn sich aber auch ausgedacht, weil er immer einen Freund wollte, der dümmer als er ist, damit er sich wegen seiner Behinderung besser fühlen kann.

    Thaddäus Tentakel hat er sich ausgedacht, um die Kinder, die ihn immer geärgert und sich über ihn lustig gemacht haben zu verkörpern. Spongebobs Liebe zu Thaddäus steht für die ganzen Versuche Spongebobs, sich mit den Fieslingen anzufreunden, auch wenn er von ihnen beschimpft wurde.

    Mr. Krabs hat er sich ausgedacht, um all die Male, die Mobber vorgaben, seine Freunde zu sein, um seine Dummheit auszunutzen, zu repräsentieren.

    Gary verkörpert seine Eltern, die mit ihm leben und vorliebnehmen mussten.

    Sandy stellt seine Liebe zum beliebtesten Mädchen seiner Schule, und seinen Traum, dass sie ihn zurückliebt, dar.

    Plankton verkörpert seine ältere Schwester, die immer nörgelte und sich über ihn lustig machte. All das führte zu ihrem Tod.


    Also, da hast du sie. Die wahre Geschichte von Spongebob.

    4
    Lebendig begraben (Pokemon): Es gibt viele Codes, die vor dem Release von Pokémon Grün gestrichen wurden. Einer davon ist das Buryman Skript. Das Bu
    Lebendig begraben (Pokemon):

    Es gibt viele Codes, die vor dem Release von Pokémon Grün gestrichen wurden. Einer davon ist das Buryman Skript. Das Buried Alive-Model (zu Deutsch lebendig begraben) ist eine davon. Man kann es auf dem Pokémon-Turm finden. Buried Alive sollte ein "Boss" des Turms sein, gegen den man antreten sollte. Er wurde jedoch gegen den Geist Knogga eingetauscht. Wenn man den Flur betritt, sollte folgender Skript starten:
    "Du bist... hier...

    Ich bin gefangen...

    Und ich bin einsam....

    So einsam...

    Willst du mir nicht Gesellschaft leisten?"


    Danach beginnt ein Kampf. Würde man gegen ihn antreten, dann würde man sehen, dass das Buried Alive Model wie eine verweste Leiche aussieht, die gerade aus dem Boden heraus kriecht.
    Es wurde so programmiert, dass es zwei weiße Hände, ein Gengar und ein Sleimok benutzen kann.

    Das merkwürdigste ist, das es keinen Skript dafür gibt, wenn man ihn besiegen sollte. Wenn man es besiegen sollte, frierte das Spiel ein und der Spielstand wird gelöscht. Jedoch gibt es ein Skript, das läuft, wenn man verlieren sollte. Buried Alive würde sagen:

    "Endlich, rohes Fleisch!"

    Dann würde es lachen und der Spieler wird aus dem Boden zu sich gezogen. Ein Game Over-Screen würde erscheinen und das Spiel würde

    einfrieren. Das Buried Alive-Model ist zu sehen, wie es den Spieler langsam umgarnt. Das interessante daran ist, dass der Gameboy den Game Over-Screen nur hätte zeigen können, wenn man den Spielstand gelöscht hätte. Anders hätte es gar keinen Platz dafür gehabt. Also würde der Spieler diesen Game Over Screen immer wieder finden, wenn er das Spiel startet. Im Hintergrund würde ein ganz bestimmer File Sound laufen. "Staticmash" genannt. Die Verwendung für das Buried Alive-Model ist anders als viele der andere Faktoren, die in Richtung Lavendia-Syndrom gehen, unbekannt.

    5
    Spiel mit mir: in: Bewertete Creepypasta, Lang, Übersetzung, und 5 weiteren Spiel mit mir BEARBEITEN KOMMENTARE (106) TEILEN Deine Bewertung dieser P
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    Der Sommer war in diesem Jahr warm und freundlich. Wie immer wärmte einem die Sonne die Haut. Die seichte Brise, die durch die Nachbarschaft wehte, sorgte dafür dass es nicht zu heiß oder zu kalt wurde. Es war einfach perfektes Wetter. Doch es würde ein Sommer sein, den Sally niemals vergessen würde.

    Sally war ein junges Mädchen, acht Jahre alt, mit langen, braunen Locken und hellgrünen Augen. Sie war immer höflich, log niemals und sie tat, was man ihr sagte. Ihre Mutter und ihr Vater vergötterten sie einfach; sie hätten sich keine bessere Tochter wünschen können.

    Sally kicherte, als sie mit ihren Freunden draußen vor dem Haus spielte. Sie spielten die verschiedensten Spiele, von Himmel und Hölle bis zu Puppenspielen und Fangen.

    Sallys Mutter lächelte bei diesem unschuldigen Anblick und wischte sich die Hände an ihrer Schürze ab. Dann rief sie:

    „Sally! Komm rein, es ist Zeit fürs Mittagessen!“ Sally sah von ihrer Puppe auf und lächelte.

    „Okay, Mami!“

    Nachdem sie sich an den Tisch gesetzt hatte, hopste sie leicht auf ihrem Stuhl herum, aufgeregt, wer was Neues zu berichten hatte. Ihre Mutter legte ihr ein Erdnussbutter- und Marmeladensandwich mit abgeschnittener Kruste auf den Teller, ein paar Karotten- und Selleriestäbchen an die Seite und ein Glas mit Saft daneben.

    „Danke, Mama.“

    „Aber gerne doch, Süße.“ Als das Kind sich seinem Sandwich widmete, setzte sich ihre Mutter ihr gegenüber und lächelte, während sie sie beim Essen beobachtete.

    „Rate mal! Onkel Johnny kommt zu Besuch.“ Sally sah auf und lächelte. An ihren Mundwinkeln klebte Erdnussbutter.

    „Mmg! Ongl Jommy?“ wiederholte sie mit vollem Mund. Ihre Mutter lachte und nickte.

    „Mhm. Er kommt, um deinem Vater bei der Arbeit zu helfen und auch, um mal wieder nach dir zu sehen. Vielleicht können wir auch alle zusammen zum Karneval gehen!“

    Sally kaute den Rest ihres Bisses schnell durch und schluckte.

    „Können Sarah und Jennie auch mitkommen?“ Ihre Mutter sah nachdenklich auf.

    „Nun, das haben ihre Eltern zu entscheiden. Aber wenn sie dürfen, sicher!“ Wieder kicherte das Kind und hopste auf dem Platz auf und ab, noch aufgeregter auf das Sommerfest dieses Jahr.

    Im Verlauf der nächsten Tage kam Onkel Johnny die Auffahrt hochgefahren. Nachdem der Mann aus seinem Auto geklettert war, reckte er die Arme und seufzte müde.

    „Onkel Johnny!“ zwitscherte eine hohe Stimme und zog die Aufmerksamkeit des Mannes auf sich. Sally ließ das Springseil fallen, mit dem sie gerade gespielt hatte, und rannte zu ihrem Familienmitglied um es zu umarmen.

    „Hey, Sal, wie ist es dir ergangen?“ fragte er, während der das Mädchen mit Leichtigkeit hochhob und drückte. Das Mädchen kicherte und sah zurück zu ihren Freundinnen, die nun in ihre Richtung winkten.

    „Ich habe mit Sarah und Jennie gespielt. Lass uns reingehen und Mama sagen, dass du da bist!“

    „Gute Idee“ lächelte er und ging ins Haus, wo er nach der Frau rief: „Marie! Ich bin da!“ rief er, gefolgt von Sally, die es ihm gleichtat.

    „Mami, er ist hier!“ Die Hausfrau eilte aus der Küche, froh zu sehen dass Johnny es geschafft hatte.

    „Johnny, du bist also sicher und wohlbehalten hier angekommen.“ Der Mann setzte das Mädchen ab, gab ihr einen kleinen Klaps um sie wegzuschicken und umarmte die Frau.

    „Natürlich, warum sollte ich nicht?“ lachte er, während er die Frau in die Küche begleitete.

    Sally trippelte zurück in den Hausflur und kündigte an, wieder spielen zu gehen.

    „Pass auf, dass du wieder reinkommst, bevor es dunkel wird.“

    „Ja, Ma’am!“ Und weg war das Mädchen.

    Als die Zeit fürs Abendessen näher rückte, kam Sallys Vater von der Arbeit nach Hause, froh zu sehen, dass sein Bruder auch da war. Nachdem er mit seiner Tochter das Haus betreten hatte, kam er mit Handschlag und Umarmung auf Johnny zu.

    „Schön dich zu sehen, Bruder, was gibt’s Neues?“ fragte er, die Arme verschränkend und seine Ehefrau beim Decken des Tisches beobachtend. Johnny zuckte mit den Schultern, die Daumen aneinander reibend.

    „Karen und ich haben uns getrennt.“

    „Oh, das ist furchtbar, tut mir leid…“ Johnny schüttelte seinen Kopf und lächelte.

    „Nein, ist schon gut. Ich bin glücklich, dass ich mich frei bewegen kann, ohne dass jemand immer wissen will wo ich bin und was ich tue.“ Die beiden Männer lachten, während sie sich zum Essen an den Tisch setzten. „Mmm, Marie, das ist großartig.“

    „Danke, es freut mich, dass du es magst.“

    „Mhm! Das ist lecker, Mama.“ Die Erwachsenen lächelten und kicherten über das Lob des Kindes.

    Ein Teller nach dem anderen leerte sich und Sally begann immer wieder und wieder zu gähnen und sich die Augen zu reiben. Ihre Mutter lächelte und streichelte ihr liebevoll den Rücken.“

    „Sieht aus als wäre da jemand müde. Zeit fürs Bett.“ Sally nickte und hüpfte von ihrem Stuhl, nahm ihren Teller und legte ihn in die Spüle. Ihre Mutter wollte aufstehen, um sie ins Bett zu bringen, aber John griff nach ihrem Arm.

    „Ich mach das schon“ lächelte er und sie erwiderte es.

    „In Ordnung, danke John.“ Er nickte und beobachtete die Frau, die begann die Plätze zu säubern und eventuelle Reste zu entfernen. Dann sah er noch nach seinem Bruder, der sich ans Abwaschen machte und folgte dann dem jungen Mädchen in ihr Zimmer.

    John lächelte und schloss die Tür, während das Mädchen in ihrer Kommode für Pyjamas wühlte.

    „Brauchst du Hilfe?“ fragte er und das Mädchen sah auf und nickte. Der Mann legte sich neben sie und begann ebenfalls ihre vielen Pyjamas zu durchwühlen. „Du hast hier einen mit Erdbeeren drauf. Sicher riechst du damit danach, wenn du träumst.“ Er hob das Hemd hoch und zeigte es ihr, bevor er einige Male daran schnupperte. Sally kicherte und schüttelte den Kopf, ein Zeichen dass sie ihren Erdbeeren-Pyjama nicht tragen wollte. Johnny nickte und legte ihn zurück, bevor er ein anderes mit einem Einhorn drauf nahm. „Wie wär’s hiermit? Sicher reitest du damit auf unserer Miss Einhorn hier.“ Erneut kicherte das Kind und schüttelte seinen Kopf. Nein. Der Mann seufzte leicht, bevor er es weglegte. Dann zog er ein schlichtes, weißes Nachthemd hervor. „Wie ist es mit dem? Damit verwandelst du dich in eine Prinzessin.“ Sallys Augen begannen zu leuchten, sie klatschte begeistert in die Hände und nickte. John legte das Hemd auf ihr Bett und begann ihr Hemd aufzuknöpfen.

    „Ich kann mich umziehen, Onkel“ sagte sie lächelnd, auf seine Hände an ihrem Hemd herabblickend. Der Mann lächelte zurück und nickte, fuhr aber fort.

    „Da bin ich mir sicher, aber du bist müde und warum nicht etwas Hilfe annehmen?“ fragte er und Sally nickte einige Male. Nachdem er das Hemd aufgeknöpft hatte, zog er es von ihren Schultern und stupste sie kurz in den Bauch, was sie kichern ließ. Er grinste und griff nach ihrem Hosenbund, um ihn herunter zu ziehen. Schließlich nahm er das Nachthemd und stülpte ihr die Öffnung über den Kopf, wobei er sicher ging, dass ihre Arme in die Ärmel gelangten.

    „Fertig“ sagte er fröhlich und Sally lächelte zurück. Als er sie ins Bett legte, kicherte sie.

    Johnny stand auf und hob ihre Kleidung auf, als Sallys Mutter hereinkam um sie zuzudecken.

    „Fertig fürs Bett?“ fragte sie, während sie ums Bett herumging. John sah auf und eilte auch die andere Seite des Bettes.

    „Ich decke sie zu, in Ordnung?“ Marie hob den Kopf und schüttelte ihn lächelnd.

    „Natürlich nicht.“ Sie sah auf ihre Tochter herab, lehnte sich vor und küsste sie auf die Stirn.

    „Gute Nacht, Sweetheart.“

    „Gute Nacht, Mama.“ Ihre Mutter stupste sie noch kurz auf die Nase und nahm Johnny dann die Klamotten ab, bevor sie den Raum verließ. Johnny lächelte der Mutter nach und ging herüber zu Lichtschalter um ihn auszuschalten. Vorsichtig schloss er die Tür und schloss ab. Langsam sah er über die Schulter zu Sally. Er lächelte kalt und heimtückisch.

    Im Verlauf der nächsten Tage fiel Marie auf, dass sich Sally nicht so verhielt wie sonst. Sie lächelte nicht so strahlend wie sonst. Sie war nicht so lebensfreudig und sprach auch nicht so fröhlich wie sonst. Marie nahm ihr Kind an der Hand, als diese gerade mit ihren Freundinnen spielen gehen wollte und nahm sie beiseite. Verwirrt sah Sally zu ihrer Mutter auf.

    „Schatz, bist du in Ordnung?“, fragte sie, als sie sich zum Kind herunterbeugte. Sally sah sie kränklich an, dann begann sie langsam zu weinen. Verwirrt weitete ihre Mutter die Augen.

    „Sally?“

    „M- Mama, … Ich… Ich w- will nicht…“, brachte das Mädchen schluchzend heraus.

    „Was willst du nicht, Süße?“

    „I-Ich… Ich will s- sein… Ich will sein S- Spiel nicht spielen…“ Das Kind sah zu seiner Mutter auf und umarmte sie fest. „E- er hat m- mich berührt… U- und mich gezwungen i- ihn zu b- berühren!“ Marie schauderte und begann sanft das Haar des Kindes zu streicheln um sie beruhigen. Langsam konnte sie sie beruhigen.

    „Shhhh, alles ist gut. Mama ist jetzt da.“ Es war ein Albtraum, das war alles. Das Mädchen hatte einen unheimlichen Albtraum gehabt. „Alles ist jetzt gut, okay? Mach dir keine Sorgen mehr.“ Sie sah, wie Sally zu ihr aufsah. Ihr Atem trennte sich von ihrem Weinen und sie lächelte.

    „O- okay, Mama…“ Ihre Mutter lächelte und küsste sie auf die Stirn.

    „Jetzt geh dich waschen. Du willst doch nicht so schmutzig mit deinen Freunden spielen.“

    Sally kicherte leise und rannte ins Badezimmer, um ihr Gesicht zu waschen.

    Später am Tag kamen Johnny und sein Bruder von der Arbeit zurück. Sallys Vater seufzte erleichtert, als er sah, wie Sally ihm winkte. Er winkte zurück, schloss die Wagentür und machte sich auf den Weg ins Haus. Auch Johnny sah zu Sally, lächelte und winkte. Das Lächeln des Kindes schwand langsam und sah nun nicht mehr ganz so fröhlich aus, dennoch winkte sie auch ihm. Johnny betrat ebenfalls das Haus und blieb stehen, als er ein Gespräch zwischen seinem Bruder und seiner Frau hörte.

    „Sally, was?“, fragte Frank.

    „Sally hatte einen Albtraum. Einen sehr schlimmen. Sie sagte ´Er` hätte sie berührt.“

    „Nun, wer zur Hölle ist ´Er`?“

    „Ich weiß es nicht, Frank… Aber es war nur ein Albtraum. Ich wollte nur dass du weißt, was mit ihr ist und warum sie sich anders verhält.“

    Johnny senkte seine Brauen vor Zorn, seine Knöchel traten weiß hervor. Dann beruhigte er sich schnell und dachte kurz nach. Er setze ein Lächeln auf und betrat die Küche, wobei er es so aussehen ließ, als wäre er versehentlich in das Gespräch getreten und die Brauen hob.

    „Ups, störe ich gerade?“, fragte er und das Paar schüttelte die Köpfe. Johnny lächelte wieder und zeigte zurück in Richtung Auto. „Ich fahre gleich Einkaufen, braucht ihr noch etwas?“

    Die Frau lächelte und sah zur Küche.

    „Tatsächlich. Kannst du mir ein paar Eier, Milch, Brot und Saft mitbringen?“ Johnny nickte und wandte sich zum Gehen, hielt dann aber noch einmal inne.

    „Sally wollte mitkommen, nur dass ihr es wisst.“ Marie lächelte.

    „Danke John.“ Er nickte und verließ das Haus, den Schlüssel in der Hand. Er sah zu Sally und ihren Freundinnen und trichterte die Hand vor den Mund.

    „Sally!“ Die Kinder hoben die Köpfe und sahen ihn an. „Komm, wir fahren einkaufen!“

    John ging zum Auto und bedeutete dem Mädchen, ihm zu folgen. Sally saß einen Augenblick da, dann legte sie ihre Puppen ins Gras.

    „Ich komme bald wieder, passt nur solange für mich auf Marzapan und Lilly auf.“ Jennie und Sarah lächelten und nickten, dann führten sie das Puppenspiel ohne sie fort. Sally ging zögerlich ums Auto herum, kletterte auf den Beifahrersitz und schnallte sich an. „Hat dich Mama gebeten zum Shop zu fahren?“ Johnny nickte, steckte den Schlüssel in die Zündung, schmiss den Motor an und fuhr rückwärts aus der Einfahrt.

    „Jupp, sie wollte, dass ich etwas zu Essen besorge. Vielleicht finde ich auch was für dich.“

    Er grinste das Mädchen an. Sally lächelte nervös zurück, drehte dann den Kopf nach vorne und ließ die Szenerie einfach an sich vorbeiziehen. Als sie in die Straße mit dem Shop einbogen merkte Sally, dass sie nicht langsamer wurden um in die Parklücke zu fahren.

    Sie verengte irritiert die Brauen und sah John an.

    „Onkel John, der Shop ist da hinten…“, sagte sie und zeigte auf den Lebensmittelladen. Doch der Mann reagierte nicht. Er fuhr einfach weiter, ein leichtes Lächeln im Gesicht. Das Kind setzte sich auf und sah nach hinten, wo der Shop immer kleiner wurde und schließlich ganz verschwand. Nachdem sie erkannt hatte, dass dies kein Einkaufsbummel war, sah sie, dass ihr Onkel auf einen kleinen Parkplatz fuhr, der zum kleinen Park in der Nähe der Stadt gehörte.

    Niemand kam Sonntags in den Park. Sally wurde nervös, ihr Atem beschleunigte sich und sie sah den Mann mit weit aufgerissenen Augen an. Johnny fuhr das Auto in eine Parklücke, schaltete die Zündung ab und sah das Kind an. Seine Züge waren zornig verzerrt.

    „Du hast deiner Mutter erzählt was passiert ist, oder?“, fragte er, während das Mädchen krampfhaft den Kopf schüttelte. „Du spielst das Spiel nicht richtig, Sally.“ Seine Stimme hatte fast einen singenden Tonfall. Er streckte die Hand aus und zog das Mädchen an sich heran, ungeachtet ihrer Bemühungen, sich zu befreien und ihrer gewimmerten Bitten.

    „Du sagtest, dass du das Spiel mit mir gespielt hast, Sally, du hast mich belogen.“ Er öffnete die Seitentür und stieg mit dem Kind auf, dann warf er es auf den Boden, wo er sie schnell festdrückte. Er ignorierte die Schreie und das Gezappel des Kindes. „Du musst dafür bestraft werden, dass du die Regeln gebrochen hast“, sang er und öffnete seinen Gürtel.

    „Des Weiteren hat ein Paar die Leiche der achtjährigen Sally Williams im Park gefunden. Die wochenlange Suche ist nun beendet. Mehr dazu heute Nacht um neun.“

    Sie hätte schwören können, dass sie die Tür vor dem zu Bett gehen geschlossen hatte. Sie musste es wohl doch vergessen haben… Die Teenagerin verließ ihr warmes, gemütliches Bett und durchquerte den Raum um die Tür zu schließen. Bevor sie zurück in ihr Bett kriechen konnte, kam von der Halle her ein Geräusch zu ihr herauf. Waren ihre Eltern auf? Sie musste nachsehen, um sicher zu gehen, dass sie nicht noch schlief oder so. Als die Teenagerin sich aufsetzte erstarrte sie, denn sie hörte ein entferntes… Weinen? Zudem klang es wie ein Kind.

    Das Mädchen setzte sich langsam zum zweiten Mal auf, ging zur Tür und öffnete sie.

    Außerhalb ihres Zimmers schien das Weinen lauter. Durch die Dunkelheit spähen, schlich die Teenagerin herab zur Halle, dem Klang der Schluchzer folgend. Als sie das Ende der Halle erreichte, erstarrte das Mädchen. Auf dem Boden vor einem der mondbeschienenen Fenster saß ein kleines Mädchen. Sie war zusammengekauert und weinte. Wie war sie ins Haus gekommen? Durch das Fenster? Das Mädchen schluckte und begann zu sprechen.

    „Wer… wer bist du? Wie bist du in mein Haus gekommen?“, fragte sie.

    Plötzlich hörte das Weinen auf. Das Mädchen hob langsam die zitternden Hände vom Gesicht und wandte den Kopf, leicht blinzelnd. Blut ersetzte ihre Tränen und bedeckte ihre Hände.

    Sie hatte einen tiefen Spalt aus Blut und Haaren an der Seite ihres Kopfes und Blut floss aus der Wunde über ihr Gesicht und auf ihr schmutziges Nachthemd. Ihre strahlend grünen Augen schienen direkt in die Seele des Mädchens zu blicken.

    „Das ist mein Haus“, sagte das Mädchen mit kratzender Stimme, als müsse sie sich anstrengen zu sprechen. Der Körper des Mädchens zitterte und wankte seltsam, als es sich erhob und zur Teenagerin wandte. Ihre Füße waren schmutzig als wäre sie durch Matsch gerannt und der Saum ihres Nachthemdes war zerschlissen und zerfleddert, Kratzer überzogen ihre Füße und Knie. Der Name Sally war vorne hinein geschnitten. Das Mädchen lächelte langsam und streckte ihre blutüberströmte Hand aus. Als sie sprach befleckte Blut ihre Zähne.

    „Spiel mit mir.“

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Creepypastas Teil 2
Creepypastas Teil 2
Hier könnt ihr 5 Creepypastas lesen, wenn hier mehr möchtet schreibt es unter die Kommentare hier. Da suche ich die Creepypastas raus: http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Deutsches_C reepypasta_Wiki
http://www.testedich.de/quiz52/quiz/1514382521/Creepypastas-Teil-2
http://www.testedich.de/quiz52/picture/pic_1514382521_1.png
2017-12-27
40D0
Creepypasta

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