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Arcadia - Das Land der Fabelwesen

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2 Kapitel - 1.774 Wörter - Erstellt von: Miss. Invisible - Aktualisiert am: 2017-12-30 - Entwickelt am: - 102 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte geht es um einen Jungen namens „Shion“, erlebe mit ihm und seinen Freunden gefährliche Abenteuer die dir den Atem verschlagen werden. Kommt mit in der Welt von Arcadia!

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    1.Kapitel: Am frühen Morgen

    Leise prasselte der Regen auf die Blätter ein die in Einklang mit den Wind wehten. Zwei Personen standen auf einer Klippe, hinter sich ein dunkler Wald. Der, der links stand trug eine rote Robe während die andere eine Blaue trug, die ihren Körper und Gesicht komplett verdeckten. Sie beobachten wie das Wasser gegen die Felsen schlugen, die bedrohlich aus dem Meer emporragten. Während der Wind die Roben herumwehte, hörte man ein leisen Vogelgesang -den der Wind fast komplett wegwehte-. Als eine Weile verklungen war sagte die Person in der blauen Robe Es ist Zeit zu gehen. Ich weiß. meinte die in der roten Robe. Sie ergriffen ihre Hände und drückten sie fest. Langsam schritten sie von der Klippe weg, in Richtung des dunklen Walds und als sie sich ihn näherten verklang langsam das Lied des Vogels. Stille kehrte ein und man hörte nur noch den heulenden Wind und das Rauschen des Wasser das gegen die Felsen klatschte. Als die beiden komplett vom Schatten des Waldes verschlungen wurden, stoppte der Wind und das Wasser und für einen kurzen Moment konnte man denken das die Welt stehen geblieben wäre.

    Shion schlug seine Augen auf und blickte auf die Felsenwand die über ihm ist. Er fasste mit einer Hand seinen Kopf und setzte sich aufrecht hin. Schon wieder dieser Traum dachte sich Shion ob das irgendwas bedeutet? Aber je mehr er an den Traum nachdachte, entglitt es ihm schneller bis er ihn schon fast komplett vergessen hatte. Er seufzte laut und stieg aus seinem „Bett“. Schon seit paar Tagen bekam er immer und immer wieder diesen seltsamen Traum, doch er kannte weder den Ort noch die Personen die darin vorkamen. Zögerlich sah er sich in seiner „Wohnung“ um wo er schon seit er von seinen Eltern getrennt wurde wohnte. Seine „Wohnung“ bestand eigentlich nur aus einer Höhle mit Sachen die er fürs überleben brauchte. Bett, Essen und Trinken und ein improvisiertes Badezimmer. Es lebte sich recht gut hier denn die Höhle schützte ihn vor Regen, Wind und der Hitze und gab ihn Schatten, außerdem war sie einigermaßen windgeschützt. Langsam trottelte er zu dem zerbrochenen Spiegel der an der Felswand lehnte und hob ihn auf. Er betrachtete sich im dreckigen Spiegel und bemerkte fröhlich das er sich seit dem letzten Mal seit er in einen Spiegel geschaut hatte sich nicht wirklich verändert hatte. Seine Haare waren schwarz leicht dunkelblau und verdeckten die Hälfte seines Gesichts, da sie etwas länger sind da es schon lange her war das er seine Haare geschnitten hatte. Seine Augen waren hellblau- leicht türkis und leuchteten selbst im trüben Spiegel, sein Gesicht lief leicht spitz zu wie seine Nase. Nach einer Weile legte er den Spiegel vorsichtig zurück und trat aus der Höhle. Sofort schlug im der kalte Wind und der Geruch von nassen Moos in die Nase, außerdem fielen kleine Regentropfen von den Blättern auf seine Haare. Es hat wohl geregnet dachte sich Shion und hörte das Zwitschern der Vögel die gerade aufwachten. Mit einem ganz genauen Ziel lief er los, nach einer Weile kam er an einer Lichtung an wo in der Mitte der Lichtung ein See war. Der See glänzte in der Sonne die gerade aufging und er sah einzelne Tiere die sich dort ein paar Schlucke nahmen. Als er sich näherte, zuckten die Tiere auf und verschwanden schnell im Unterholz, nur größere Tiere wie Hirsche oder Bären blieben stehen und musterten ihn argwöhnisch. Er ignorierte sie und setzte sich am Rand des Sees hin, als er aufs Wasser blickte sah er seine Fußsohlen die von Steinen und Stöcken des Waldboden komplett abgeschrofft wurden sind. Shion fasste seinen Mut zusammen und berührte eine wunde Stelle, er zuckte leicht zusammen wegen dem Schmerz. Ich brauch mal Schuhe oder so dachte er sich und schaute wieder auf‘s Wasser. Zufällig sah er im Wasser lila Beeren, die sich dort spiegelten. Er schaute hoch und da sie ganz oben an der Spitze eines Baumes baumeln. Eine Weile schaute er sich um ob irgendjemand in der Nähe war, da ein Dorf recht nah an diesen See lag, als er niemanden entdeckte nahm er wieder seinen Mut zusammen und verwandelte sich. Seine Gesichtskontur veränderte sich komplett denn aus seinem Mund wurde ein Maul mit spitzen Zähnen und einer gespaltener Zunge. Seine Augen wanderten weiter nach hinter und etwas auseinander. Seine Ohren wanderten nach oben und wurden größer und länger. Sein ganzer Körper wurde dann mit Fell überzogen und er wuchs. An seinen Fingern wuchsen Krallen und an seinen Armen wuchsen blaue Federn, wie bei einem Vogel. Seine Beine wurden kleiner und etwas krummer, dort wuchsen auch Krallen an den Zehen. Unterhalb seines Rücken wuchs ein langer Schweif wo am Ende lange blaue Federn wuchsen. Zufrieden mit seiner neuen Gestalt gab er ein leises Glucksen vor sich und spreizte dann seine „Flügel“ die in Wahrheit ja seine Arme sind. Mit ein paar Flügelschlägen hob er dann vom Boden ab und steuerte in Richtung der lila Beeren. Als er dann auf dessen Höhe war schnappte er sich mit seinen Maul einige und landete dann wieder. Er legte paar Beeren auf den Boden hin und verspeiste die anderen die er noch im Maul hatte. Als er gerade die anderen fressen wollte hörte er ein leises Rascheln -das für ihn eher laut klang wegen seinen Ohren-. Augenblicklich schaute er auf die andere Seite des Sees und sah drei Kinder aus den Gebüsch krochen, nach ihrer Größe nach zu urteilen war keiner älter als 16. Sie lachten und schwatzten mit sich, aber als sie Shion entdeckten wurden sie ganz still und ein ängstlicher Gesichtsausdruck kam über ihnen. Shion selbst blieb regungslos stehen und beobachte sie Was machen Kinder um diese Tageszeit hier im Wald? dachte sich Shion, plötzlich fing das kleine Mädchen -das höchstens 10 sein konnte- an zu schreien. Sie schrie Monster, Monster! und zeigte auf ihn. Der Junge der wahrscheinlich der Älteste der drei war nahm einen spitzen Stock und richtete ihn drohend auf Shion, er sagte was zu den anderem Junge was aber im Geschrei des Mädchen unterging. Der Junge mit dem er aber gesprochen hatte, verstand es trotz dem Geschrei und nickte, er zog das Mädchen weg vom See, nämlich in die Richtung aus der sie gekommen sind. Der andere Junge nahm den Stock in die andere Hand und packte mit der freien Hand nach Steine und bewarf ihn damit, da er aber recht schwach warf kamen die Steinen nicht einmal über die Hälfte des Sees und platschten kurz vor der Hälfte ins Wasser ein. Shion gab wieder das Glucksen von sich und sein Gesicht verzog sich zu einer Fratze, da er leicht lachen musste. Der Junge sah nicht gerade erfreut aus das ein Monster ihn auslachte und verzog das Gesicht, er labberte etwas vor sich hin, der Junge drehte sich um ob die anderen zwei schon weg sind. Shion trat absichtlich auf einen Stock und der Junge schreckte hoch. Das sah recht lustig aus, weshalb Shion wieder von sich das Glucksen abgab. Der Junge der dieses Mal wirklich keine Lust mehr hatte, warf den Stock auch auf den See und rannte ihnen nach. Zufrieden das er heute seinen Spaß hatte trottete Shion zurück zu seiner Wohnung zurück als ihn einfiel, das die Kinder das den Erwachsenen sagen könnten und die wiederum meldeten es den MT. Die MT ist eine Organisation die Monster einfängt und zähmt und sie dann für Missionen und so benutzten, MT bedeutet „Monster Teamer“, jedes Monster fürchtet sich von ihnen da ihre Technik so weit gereift ist das sie sogar recht starke Monster einfangen können. Er verfluchte sich wegen seiner Dummheit und spreizte seine Flügel wieder. Denn Shion mochte seine Freiheit und hätte sie gerne etwas länger, er hob wieder ab und flog über den See den Kindern nach. Zum Glück ist seine Form perfekt für enge Zwischenräume, wie z.B der Wald. Er schlängelte sich durch die Bäume und verfolgte die Kinder, etwas weiter vorne hörte er dann endlich schnelle Fußtritte. Um sie nicht zu verängstigen zog er seine Klauen ein die er eigentlich zum Schutz immer draußen hielt, als er sie dann eingeholt hatte, wollte er vor ihnen landen doch ein greller Lichtschein blendete ihn. Durch den plötzlichen Schock kam er aus den Gleichgewicht und prallte gegen einen Baum. Er schüttelte seinen Kopf und und wartete bis er wieder sehen konnte. Als er dann wieder sehen konnte waren die Kinder schon wieder weg und er sah eine kleine rote Pistole und eine leere Patrone am Boden. Einer von denen hatte wohl eine Leuchtpistole dachte Shion und seufzte wieder leise. Er hob wieder ab diesmal über den ganzen Bäumen, er sah dann aber nach einer Weile das die Kinder schon im Dorf angekommen sind. Sie liefen gerade in ein Haus rein und schlugen die Tür hinter sich zu, auf einer Stelle fliegend beobachtete Shion das Haus bis er bemerkte das einige Dorfbewohner ihn bemerkten und mit den Fingern auf ihn zeigten. Hmpf..darf dann jetzt wohl umziehen.. dachte Shion traurig, er schaute noch einmal zurück zum Dorf und drehte dann nach einer Weile endgültig zurück zu seiner Wohnung.

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    Falls ich das Aussehen von Shion‘s wahrer Gestalt komplett falsch beschrieben habe 😆, hier das Bild dazu. (Leider kein Bild zur menschlichen Form
    Falls ich das Aussehen von Shion‘s wahrer Gestalt komplett falsch beschrieben habe 😆, hier das Bild dazu. (Leider kein Bild zur menschlichen Form 😢)
    PS: Stellt euch den Drachen/Vogel etwas größer vor ^^“

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Arcadia - Das Land der Fabelwesen
Arcadia - Das Land der Fabelwesen
In dieser Geschichte geht es um einen Jungen namens „Shion“, erlebe mit ihm und seinen Freunden gefährliche Abenteuer die dir den Atem verschlagen werden. Kommt mit in der Welt von Arcadia!
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2017-12-25
40B0
Fantasy Magie

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