Springe zu den Kommentaren

Meine Geschichten- Idee “Die Scherben des Schicksals“

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 6.298 Wörter - Erstellt von: Jojomoon - Aktualisiert am: 2017-12-28 - Entwickelt am: - 207 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun gebe ich euch einen Einblick in meine Fantasy Geschichte “Die Scherben des Schicksals“
Teilt eure Gefühle mit Prinzessin Melanie und nimmt ihre Situation wahr.
Es geht in meiner Geschichte, die
vielleicht mal ein Buch werden wird,
um eine Prinzessin Melanie auf dem Planeten Alba.
Ihr ganzes Leben verbrachte sie dort, bis zu dem Tag, an dem ihre Feinde die Magier, auf einen Planeten wollen, um ihn zu beherrschen.
Ich verrate in diesem Teil noch nicht, um welchen Planeten es sich hier handelt, aber vielleicht könnt ihr euch den schon vorstellen.
Wie der Titel verrät, haben in dieser Geschichte magische Scherben, ihre Hände im Spiel, obwohl, es doch nur eine Scherbe sein sollte!
Nein, nein mehr verrate ich wirklich nicht!
Ich gebe euch jetzt erst mal einen Einblick in die Geschichte, bevor ich meine nächsten Kapitel hier veröffentliche, die ich schon längst fertig geschrieben hatte.
Bis jetzt habe ich in A4 Seiten 29.
Das bedeutet, dass es nicht 29 in Buch -Format sein werden, es werden schon mindestens 35 sein.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Geschichte bewertet und seit bitte nicht zu höflich, ich ertrage Kritik.
Sagt mir bitte, was ich verbessern könnte und was ich auslassen sollte.

    1
    Kapitel 1

    Eine Prinzessin zu sein ist nicht leicht,
    doch viele, unglaublich viele Mädchen wünschen sich eine zu sein.
    Es kommt einem so einfach vor, aber das ist es nicht,
    nicht im Geringsten.
    Dein Leben besteht nur aus lernen und das zu tun, was der
    König von dir verlangt.
    Du hast eigentlich keine Möglichkeit überhaupt etwas anderes
    zu tun. Hobbys kannst du nicht haben, denn das ist dir nicht
    zugelassen.
    Nicht einmal dein eigenes Leben, darfst du führen und
    du kannst dich nicht für einen bestimmten Mann entscheiden.
    Du musst, dich von Prinzen entscheiden, die
    du nicht kennst und das innerhalb von ein paar Tagen.
    Du trägst, dazu die Kleider, die für dich bestimmt werden,
    und Jeans oder T-Shirts werden dir nicht angeboten.
    Jeden Tag wirst du in ein Kleid gezwängt und musst es die
    ganzen 24 Stunden mit dir herumschleppen.
    Schnell bist du damit auf keinen Fall und stolpern tust du sowieso,
    die ganze Zeit.
    Und dann auch noch diese hohen Schuhe, die dir die Zehen ein-
    klemmen und jede Minute denkst du, deine Füße
    würden ersticken.
    Wie gesagt, es ist echt nicht leicht und damit kenne ich mich genauestens
    aus.
    Du stehst auf und wirst sofort von deinen Dienstmädchen angezogen,
    geschminkt und fertig gemacht.
    Sogar bei einem angenehmen Bad verhelfen sie dir.
    Sie führen dich durch den langen Flur in den Saal und schieben
    sogar deinen Stuhl für dich zurecht. Aber wenn du ihnen sagst,
    dass sie das alles nicht für dich tun müssen, lachen sie nur und
    verneinen deine Worte.
    Du isst ein ausgewogenes und gutes Frühstück, was dir zu Tisch
    gebracht wird und wirst dabei, von den Dienstmädchen beobachtet.
    Sie verfolgen jede deiner Bewegungen ernst und
    wenn dir etwas hinunter fällt, kämpfen sie darum,
    es aufheben zu dürfen.
    Jede der Frauen will dich anfassen und dir ihre Hilfe anbieten.
    Sie lassen dich nicht aus den Augen und sie
    reden kaum mit dir. Und wenn sie mit dir sprechen wollen,
    dann über das heutige Abendessen oder sie fragen dich
    um ein Bad.
    An manchen Tagen wirst du zu einem großen Tanzsaal gebracht
    und dir wird dort sofort das Tanzen beigebracht, Schritt
    für Schritt.
    Du musst alle möglichen Tanzarten lernen und sie perfekt
    beherrschen,
    denn wenn du keine einzige beherrscht, ist das eine Schande.
    Dir werden Bücher auf den Kopf gestapelt und du musst
    mit den Dingern, gerade durch den Raum laufen.
    Du darfst nicht grinsen oder lachen und
    musst bei der Sache bleiben.
    Es ist einfach nur furchtbar langweilig und nervte mich zu Tode,
    denn oft fühle ich mich total gefoltert und anders.
    Anders als alle normalen Menschen, die ein schönes Leben,
    mit ihrer Familie verbringen können.
    Sie feiern alle Feste als Familie, wie den Nikolaus, Ostern
    und Weihnachten.
    Ich stattdessen muss mit fremden Menschen, im Saal tanzen
    und festlich speisen.
    Und diese Dienstmädchen verfolgten mich auf Schritt und tritt,
    sodass ich gar keine Ruhe bekomme.
    Es stresst mich einfach nur und ich hätte, so wie jeder normale
    Mensch auch, gerne meine Privatsphäre.
    Und trotz all dem, gibt es bis heute Mädchen, die unbedingt
    Prinzessin werden wollen.
    Denn sie denken, dass alles luxuriös und verwöhnend
    abläuft. Dabei wissen sie nur nicht, was man vieles erleiden
    muss und nicht genießen kann.
    Und den Traumprinzen, findet man auch nicht, an den vielen
    gut aussehenden Prinzen.
    Denn sie sind vielleicht hübsch und charmant, aber sie
    wollen nur das Eine.
    Sie wollen nur ihrem Königreich dienen und stolz in
    das Volk gucken können.
    Sie haben rein gar nichts anderes bei der Sache gut
    und lieben tun sie dich meist auch nicht.
    Doch wir Prinzessinnen müssen damit klar kommen,
    denn wir müssen dem Könige gehorchen, schließlich ist er unser Vater.
    Wir müssen uns einen Prinzen aussuchen und werden dann
    anschließend mit ihm verlobt.
    Ich hatte Angst davor, denn ich wollte keinen Fremden
    Jungen heiraten um dann mein ganzes Leben
    mit ihm zu verbringen.
    Ich wollte ein freies Leben.
    Ich wollte auf Pferden reiten und den Wind in meinen Haaren
    spüren.
    Doch so oft wie ich meinen Vater auch fragte,
    er verweigerte mir die Erlaubnis, alleine in das Dorf oder
    den Wald zu gehen.
    Und wenn ich ihn immer mehr damit nervte und
    voll jammerte,
    ließ er mich auf mein Zimmer schicken.
    Manchmal wünschte ich mir, einfach nur auf einem anderen
    Planeten zu leben.
    Mein Planet heißt “Alba“ und hier leben alle in Frieden
    und Harmonie.
    Also ein stink normaler Planet, wo alles normal und
    friedlich abläuft.
    In dem Universum, sind wir ein großer, blauer, leuchtender
    Planet.
    Unsere Magie wird mit dem Mond geteilt, was wir
    “Die Mondwiedergabe“ nennen.
    Der Mond ist wie ein Bruder für unseren Planeten,
    die Magie unseres Planeten, wird durch einen unsichtbaren
    Lichtstrahl weitergegeben.
    Der Lichtstrahl führt so zu dem Mond, was ihn stärkt und
    uns einen großen Teil der Magie zurück gibt.
    So bleibt unser Planet im Universum stehen, denn ohne
    die Kraft des Mondes, würden wir abstürzen.
    Alba würde tausende Planeten mit sich reißen und aufeinander
    prallen lassen.
    Tausende Wesen würden ausgelöscht werden und nie
    wieder existieren.
    Denn, unser Planet ist durch ein Ereignis geschwächt und
    kann nicht mehr ohne den Mond existieren.
    Es spielte sich vor Millionen Jahren ab,
    in einer Zeit, wo es mein Königreich noch nicht gab,
    denn es gab nur Heiler und Magier.
    Die Magier besaßen große dunkle Schlösser, die bis zu den
    Wolken hinauf ragten.
    Die Heiler dagegen, besaßen Hütten und Gebäude in hellen
    Farben.
    Da sich die Magier und die Heiler den Planeten zur Hälfte
    teilten, nannten sie die eine Hälfte Mal und
    die andere Bin.
    Bin, war die Seite des Lichtes, dort lebten die Heiler in
    Ruhe und Frieden.
    Auf der anderen Seite lebten die Magier, mit den Sternen
    und der Dunkelheit.
    Bin, war voller grüner Bäume und glänzenden, blauen
    Flüssen, die sich durch das Tal schlängelten.
    Die Sonne schien dort grell und strahlend in den Tag
    hinein und gab Kraft und Wärme. Jeder Morgen
    dort war genießbar und gab dir frische Luft und frisches
    Wasser.
    Auf der Magier Seite wuchsen nur Tannen, die spitz
    in den Himmel ragten und von Raben geliebt
    und verehrt wurden. Der Himmel war von Sternen
    übersehen und nur der Mond strahlte in einem hellen
    weiß.
    Irgendwann waren die Magier nicht mehr zufrieden
    mit ihrer Seite und hatten vor, die Kugel “Concordia“
    zu stehlen und auf ihre Seite zu bringen.
    Concordia lässt ein Schutzschild um unseren Planeten
    entstehen und gibt ihrem Standpunktort Fruchtbarkeit und
    Frieden.
    Sie hält unseren Planeten im Universum fest und stärkt ihn,
    damit er sich immer weiter drehen kann.
    Die Kugel stand schon immer in einem Turm, auf der Heiler
    Seite, da sie dort entstanden war.
    Der Heiler Magicae hatte sie gefunden und in den Turm
    der Sonne gebracht.
    Die Magier zerstörten den Turm und Magicae kam dabei
    um, was viele Heiler trauern ließ und vor allem seine Familie.
    Concordia kam dabei auch leider zu schaden und das
    Schutzschild brach langsam in sich zusammen.
    Doch Kugel schützte sich und verbannte die Magier
    von unserem Planeten, weit weg von uns Heilern.
    Doch sie hinterließ auch einen Strahl, der andere
    Planeten traf und sie schwächte, was auch mache zum, Absturz brachte.
    Einer meiner Vorfahren Anil, der große Heiler, konnte die
    Kugel heilen und somit Alba retten.
    Trotzdem blieb ein Scherben Stück von der Kugel
    übrig und man sagt, sie wäre
    von der Seele des Heilers Magicae begleitet worden.
    Es heißt, sie hätte eine Person auserwählt
    und wenn dieser Auserwählter die Kugel
    berühren würde, wäre der Schaden von Concordia
    aufgehoben und unser Planet würde noch mehr strahlen
    als zu vor.
    Doch keiner wusste, ob es die Wahrheit war.
    Nicht einmal, was nach dem Ereignis mit den Magiern
    passiert war.
    Doch nun konnte unser Planet friedlich weiterleben
    und es kamen immer mehr fremde Wesen auf
    unseren Planeten.
    Denn Concordia hatte schließlich, andere Planeten
    mit dabei verletzt und der Grund dafür war, dass einer
    der Magier es noch im letzten Moment geschafft hatte,
    die Kugel an einer Stelle zu verletzten und sie dazu
    zu bringen, diesen Strahl auszuführen.
    Und die Kugel ist und bleibt eine Lebensquelle,
    wodurch auch sie Gefühle besitzt.
    Nun gibt es keine Hälften mehr und der ganze Planet besteht
    aus grünen Bäumen, hellen, großen Schlössern und
    langen, klaren Flüssen.
    Der Mond teilte ab dem Punkt seine großzügige Kraft und
    verband sich mit Concorida, was uns alle wieder Freude gab.
    Und wir alle hofften, dass sich nichts ändern würde,
    denn es war gut, so wie es sich geändert hatte. Eine große Hand griff nach meinem Hals und drückte
    fest zu.
    Ich umklammerte die Hand und versuchte mich wie eine
    Wilde gegen sie zu wehren.
    Doch nach einer Weile hörte ich auf und wusste,
    dass ich keine Chance hatte.
    Mein Atem ging immer schneller und mir schmerzte
    die Brust bei jedem neuen Atemzug.
    Starr blickte ich dem Mann vor mir in die Augen
    und er starrte mich auch an.
    Sein Blick war ernst und siegessicher
    und bevor ich etwas sagen konnte,
    drückte er noch fester zu.
    Der Regen prasselte in mein Gesicht und meine langen
    Haare klebten mir nass an den Schultern.
    Ich spürte immer mehr, wie mir das Atmen schwerer fiel
    und strampelte noch ein letztes mal mit den Beinen.
    Doch der Mann, im schwarzen Vorhang, vor mir
    ignorierte meinen Schmerz und ließ mich
    nicht los.
    Seine Augen kniffen sich immer mehr zu und er
    durchbohrte meinen Blick.
    Innerlich schrie ich um Hilfe, doch ich konnte in diesem
    Moment kein Wort herausbringen.
    >> Hast du mich denn nicht verstanden?<<,
    raunte er mir zu und ich spürte, wie sein Griff
    noch fester wurde. Ich bekam Panik und wollte
    laut schreien, doch ich drückte nur ein Krächzen heraus.
    Meine langen Fingernägel bohrten sich in seine Hand
    und der Mann verzog das Gesicht.
    Schlagartig ließ er mich los und schleuderte mich mit voller
    Wucht auf den Boden.
    Ich spürte, wie mir das Blut die Schläfe hinunterlief,
    denn ich war hart aufgestoßen.
    Zitternd hielt in eine Hand an die Wunde und stöhnte
    leise auf.
    Die Wunde schmerzte und mein Kopf brummte noch
    von dem Aufprall.
    Ich wischte mir mit dem Handrücken das Blut
    von der Stirn und versuchte mich aufzurichten,
    doch ich konnte nicht.
    Der Mann hatte einen Fuß auf meinen Rücken gedrückt
    und bückte sich zu mir hinunter.
    Dann ließ er seinen Fuß sinken und drehte mich
    so um, dass ich ihm genau in die Augen sehen konnte.
    Ich sah eine Giftgrüne Farbe und die Wut, die er in sich
    trug.
    >> Du bist so erbärmlich!<<, murmelte er und
    legte eine Hand auf meine Wange.
    >> Wir werden euch vernichten. Und zwar jeden Einzelnen
    von euch. Der Planet wird uns gehören und deine Macht auch!<<
    Ich zog eine Augenbraue hoch und schaute ihn ungläubig an.
    >> Was?<<, ächzte ich und versuchte mich aufzurichten,
    doch der Mann drückte mir nur eine Hand auf die Brust.
    >> Glaub nicht, du würdest dich währen können,
    denn dazu bist du zu schwach.<<, antwortete er,
    >> Wir brauchen dich Melanie. Du bist der Schlüssel
    zu allem.<< Ungläubig schüttelte ich den Kopf.
    Zu was war denn ich der Schlüssel und was meinte er?
    Ich war nur eine Prinzessin und mehr nicht.
    Vor allem welchen Planeten meinten sie
    und was hatten sie mit ihm vor?
    >> Welcher Planet?<<, murmelte ich und schaute ihn
    ausdruckslos an.
    Der Mann lachte schallend und ich zuckte zusammen.
    Dann guckte er mir wieder finster in die Augen und vertiefte
    seinen Blick.
    >> Das werdet ihr noch herausfinden, denn dieser Planet
    wird bald unser sein<<, sagte der Mann stolz.
    >> Ihr?<<, fragte ich verwundert und kam mir in diesem
    Moment total dumm und unwissend vor.
    Der Mann grinste mich nur schief an und antwortete mir
    nicht.
    Fragend guckte ich ihn an und betrachtete dabei genauer
    sein Gesicht, dass sich direkt vor mir befand.
    Das scharf geschnittene Profil und seine leuchtenden
    Augen, ließen ihn noch furchterregender aussehen,
    als er schon war.
    >> Du und dein Volk.<<, sagte er und riss mich damit aus
    meinen Gedanken.
    >> Ihr werdet keine Chance gegen uns haben!<<
    Verbittert schaute ich ihn weiter an und konnte nicht glauben
    was er sagte.
    Hatte er recht, würden wir versagen?
    Ich biss mir nachdenklich auf die Lippe und mein Kopf
    brummte schon vor lauter Fragen.
    Der Mann musterte mich von von oben bis unten,
    dann hob er mein Kinn mit einher Hand und
    ich war gezwungen ihm direkt in die Augen zu sehen.
    Sein Blick wurde immer tiefer und meine Augen
    fingen an zu brennen.
    War er das gewesen, dieses Gefühl?
    Er durchbohrte immer mehr meinen Blick und ich
    spürte nur, wie mein Verstand aussetzte.
    Ich war ihm ausgeliefert und das ohne selbst etwas tun zu können.
    Ich versuchte mich aus seinem Griff zu befreien, doch
    ich konnte mich nicht mehr bewegen.
    Ich spürte, wie sich mein Atem verlangsamte und meine
    Augen sich in seinen vertieften.
    Plötzlich fingen seine Augen an zu leuchten und ich fühlte eine
    Wärme um mich herum, die mich erschaudern ließ.
    Mein Blick senkte sich und mir fielen langsam die Augenlieder
    zu.
    >> Gib nicht auf!<<, hörte ich eine Stimme in mir sagen
    und ich riss wieder meine Augen auf.
    Der Mann schaute mich weiterhin starr an,
    so als wollte er mich hypnotisieren.
    Ich hob zitternd und mühevoll meinen Arm und wollte
    seine Hand von meinem Kinn nehmen um den Blick
    zu wenden, doch etwas in mir zwang mich dazu es zu
    lassen.
    Ich musste innerlich kämpfen, damit ich nun endlich
    meinen Arm heben konnte und wollte
    seine Hand wegschlagen.
    Doch er fing sie mitten in der Bewegung auf und
    schlagartig bekam ich starke Kopfschmerzen.
    Ich kniff die Augen zusammen und
    kämpfte gegen das Gefühl, doch es war schon zu
    spät.
    Langsam sackte ich zusammen und der Mann hielt mich
    fest in seinen Armen.
    >> Ich werde immer in dir sein!<<, raunte er mir zu.
    Dann schloss ich meine Augen und alles um mich herum verschwamm.

    Schweißgebadet wachte ich auf und fuchtelte herum.
    Die Bilder erschienen immer wieder vor meinen Augen
    und ich schrie kurz auf, als
    ich diesen starren Blick vor mir sah.
    Der Mann, seine giftgrünen Augen, alles kam zurück.
    Meine Kehle schmerzte und als ich meinen
    Hals berührte, merkte ich eine starke Wunde.
    Eine Wunde, die von einem Würgegriff stammte,
    doch das konnte nicht sein, es war doch nur ein Traum.
    >> Es war alles nicht real!<<, redete ich mir ein.
    Mein Kopf fing wieder an zu brummen und ich fühlte eine
    Schorf Wunde an meiner Schläfe.
    Wie konnte das denn nur sein, es war alles nicht in
    Wirklichkeit passiert!
    Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn und richtete mich
    auf, was mir sehr viel Kraft stahl, die ich gerade wirklich brauchte.
    Der Blick des Mannes aus meinem Traum,
    bildete sich vor meinen Augen.
    Ich vergrub meine Fingernägel in der Seidendecke,
    die mich wärmte.
    Mein Zimmer war noch dunkel,
    da die Vorhänge meine Fensters, die strahlende Sonne
    abdeckten.
    Mein Himmelbett ragte hoch bis zur Wand und seidene
    Bänder verzierten die Halterungen, die in einer hellen
    Farbe strahlten.
    Die sanften Farben, die in meinem Zimmer ruhten,
    ließen mich meine Angst vergessen.
    Doch trotz, der beruhigenden Umgebung, konnte
    ich meine schnellen Atemzüge und mein starkes
    Herzklopfen spüren.
    Verschlafen kniff ich meine Augen zu und dachte
    noch ein einmal über meinen wirren Traum nach.
    Was hatte er gesagt, wir würden alle versagen?
    Und was für einen Planeten wollten die Magier beherrschen?
    Hatte er nicht gesagt, sie wollen die Erde beherrschen
    und wir wären zu schwach um sie zu besiegen?
    Meine Gedanken schwirrten nur so und brachten meinen
    Verstand zum stoppen.
    >> Ich bin der Schlüssel zu allem<<, sagte eine
    Stimme tief in mir.
    Was hatte der Mann wohl mit mir vor und zu was
    genau war ich der Schlüssel?
    Er hatte nur erwähnt, er würde mich brauchen,
    aber nur zu was?
    Ich schlug mir mit dem Handrücken gegen die Stirn
    und versuchte, mir einzureden, dass es nur
    ein Traum war und ich bestimmt nur schlecht
    geschlafen hätte.
    Das alles hatte ich mir nur ausgedacht,
    das alles war nur eine Einbildung meiner selbst.
    Ich atmete tief ein und aus,
    um mich dann anschließend aus dem Bett zu befördern.
    Das Eisbärfell, was auf dem Boden lag, wärmte
    meine zärtlichen Füße und hinterließ ein
    schönes Gefühl in meinem Magen.
    Ein lautes Klopfen an der Tür,
    ließ mich zusammenzucken und ich stolperte einen
    Schritt nach hinten, wo ich von meinem Bett
    abgefedert wurde.
    >> Herein<<, seufzte ich und setzte mich auf die
    zarte Matratze, die mich vor meinem Sturz
    geschützt hatte.
    Eine zärtliche Frau kam in mein Zimmer und lächelte
    mich freundlich an.
    Ihre elfenhafte Figur, war von einem dunkelbraunen Kleid
    mit einer weißen Schürze bedeckt und sie
    trug eine helle Haube auf ihrem Kopf.
    Ich erwiderte ihr Lächeln und setzte mich auf einen
    Stuhl, den sie mir anbot.
    >> Guten Morgen Prinzessin<<, sagte sie leise
    und kramte einen Kamm aus einer der Schubladen.
    >> Guten Morgen Clara<<, erwiderte ich und
    schaute mich in dem Spiegel, der vor mir stand,
    genauer an.
    Ich sah eine junge Frau, mit langen weißblonden
    Haaren, die ihr gewellt über die Schultern hingen.
    Ihr rundes Gesicht, wurde von leichten Sommersprossen
    übersähen und ihre blasse Haut schimmerte leicht.
    Ihre hellblauen Augen leuchteten und hypnotisierten
    mich fast.
    Verwundert blickte ich mir in die Augen.
    Waren das grüne Sprenkel, die ich in meinen Augen zu
    sehen waren? Das konnte nicht sein, ich irrte mich bestimmt
    oder?
    Clara bemerkte meinen Blick und schaute mich
    besorgt an, was mir ein mulmiges Gefühl gab.
    >> Stimmt etwas nicht?<<, fragte sie und fuhr mir mit
    dem Kamm durch die Haare.
    Ich schüttelte nur den Kopf und senkte meinen Blick,
    doch Clara schaute mich weiterhin besorgt an,
    dann fragte sie >> Sind sie sich da sicher? Sie sehen nicht
    gut aus, Prinzessin.<<
    Einen Moment lang überlegte ich, ob ich es ihr sagen
    sollte, dann beschloss ich, die Wahrheit zu beichten.
    >> Ich hatte schon wieder einen Albtraum<<, sagte
    ich und rieb mir die Augen.
    Clara hielt für einen Moment lang, den Kamm still in der
    Hand und ich bemerkte, dass sie sich furchtbare
    Sorgen machte, was mich rührte.
    >> Sie müssen es dem König sagen!<<, beschloss sie und ich
    zuckte nur mit den Achseln.
    >>Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist. Er würde mir
    sowieso nicht glauben.<<
    Clara musterte mich für einen Moment, dann fuhr
    sie wieder den Kamm durch meine Haare.
    >> Sie sind seine Tochter, ich glaube nicht, dass er ihnen
    misstrauen würde.<<
    Sie stockte, als sie meine Wunde ertastete und ich biss
    mir auf die Zähne, wegen der Schmerzen die meinen Kopf
    durchfuhren.
    Erschrocken fuhr sie zurück, als ich leise aufstöhnte und
    hielt ihre Hand vor den Mund.
    >> Es tut mir äußerst leid, Prinzessin<<, murmelte sie
    und betrachte meine Wunde.
    Dann sah sie auch meine Wunde am Hals und
    ich sah ihr die Angst ins Gesicht geschrieben.
    >> Prinzessin, woher kommen die Wunden? Sie
    waren doch nicht heute Nacht...<<
    Ich schüttelte stark den Kopf und legte ihr eine Hand
    auf die Schulter. >> Nein, ich habe mich nur gestoßen,
    als ich aufgewacht bin.<<
    Ich erschrak mich selbst, als ich bemerkte, dass ich sie
    gerade wirklich angelogen hatte.
    Clara war schon immer eine Art Freundin für mich,
    deshalb kränkte es mich, ihr die Wahrheit zu verschweigen.
    Sie hätte mir vielleicht helfen können, hätte
    ich ihr die Wahrheit gesagt.
    Ihr Blick wurde sanfter und sie nickte nur
    verständnisvoll, als sie meine Hand von ihrer Schulter
    nahm.
    >>Ich verstehe<<, murmelte sie und legte ihre Hände
    auf meine Wunden, dann schloss sie die Augen.
    Ihre Hände leuchteten nun auf und
    meine Wunden verschwanden langsam, so dass
    ich nur noch einen leichten Druck an den Stellen
    fühlte.
    Ich wusste, dass Clara mir nicht glaubte,
    denn keine Person, würde eine Wunde am Hals,
    bekommen, wenn sie sich stoßen sollte.
    Clara sagte aber nicht länger noch etwas dazu,
    sondern machte dort weiter, wo sie aufgehört hatte.
    Ich spürte ein unangenehmes Gefühl,
    in meiner Magen Gegend, während Clara mich
    weiter fertig machte.
    >> Wollen sie nicht heute mal offene Haare
    tragen?<<, fragte mich Clara und riss mich aus
    meinen Gedanken.
    Ich versuchte mich für einen Moment,
    daran zu erinnern, was sie gerade gesagt hatte,
    dann fiel es mir wieder ein.
    >> Nein, ich mag es nicht, wenn ich offene Haare
    trage. Dann zerzausen meine Haare immer so.<<
    Clara nickte Verständnisvoll und machte mir einen
    hohen, lockeren Dutt.
    Sie löste zwei Strähnen von meiner Stirn
    und guckte mich dann zufrieden an,
    während ich auf meinen Lippen herum kaute.
    Clara kramte einen Puderschwamm aus der Schublade
    und tauchte ihn in die Dose, wo er sich blass
    verfärbte.
    Dann presste sie mir den Schwamm behutsam ins
    Gesicht, damit nichts in meine Augen kam.
    Danach packte sie die Dose und den Schwamm wieder zurück
    in die Schublade und holte stattdessen ein
    Parfum hervor.
    Sie sprühte mich damit voll und ich musste
    kurz husten, denn es drang mir direkt in die Nase.
    Aber Clara musste immer alles perfekt haben,
    denn sie ist und bleibt beängstigt davor, etwas falsch zu machen.
    Ich schaute nachdenklich in den Spiegel
    und bemerkte, dass sich nichts bis außer meinem Geruch
    geändert hatte.
    Das Puder hatte nicht im geringsten etwas in meinem
    Gesicht geändert,
    es hingen mir nur ein paar Puderkrümel in den
    dichten Wimpern, die ich von meinem Vater vererbt hatte.
    Ich rieb mir über das Auge und betrachtete mich noch
    einmal.
    Auf einer Seite war ich froh, in diesem Schloss
    als Prinzessin leben zu dürfen,
    aber auf der anderen Seite, wollte ich hier einfach
    nur raus und frei sein.
    Clara drehte mein Gesicht wieder in ihre Richtung
    und schminkte meine Lippen zärtlich und dezent,
    was ein Kribbeln in mir auslöste.
    Anschließend holte sie eine Kugel hervor und sprühte
    mir mit dem Druckknopf die kalte Flüssigkeit ins
    ganze Gesicht.
    Es war eine Magie Kugel, sie stärkte die Kräfte
    und ließ mich wacher aussehen,
    indem sie eine dezente Glitzer Spur auf meinem
    Gesicht hinterließ. Es war schon immer eine
    Tradition, von den Heilern gewesen, da sie
    elfenhafte Wesen sind.
    Meine Sommersprossen fingen kurz an zu leuchten,
    dann verblassten sie wieder und ich fühlte die
    Magie durch mich strömen.
    Ich spürte wie ich viel wacher wurde und hätte sofort aufspringen
    können, um dann um das ganze Schloss
    eine Runde zu machen.
    Clara betrachtete mich tief zufrieden im Spiegel,
    dann half sie mir aus meinem bläulichem
    Gewand, in ein langes Kleid.
    Es schimmerte im Blau Ton und ich hatte wieder
    das Bedürfnis, aus diesem engen Kleid rauszuspringen.
    Clara zog mir meine gläsernen Schuhe an und
    legte mir noch dazu passenden Schmuck,
    an den Hals, den Händen und meinen spitzen Ohren.
    Es war immer so gewesen, das Heiler etwas
    spitzere Ohren, als andere Wesen hatten.
    Wir waren eben mit den Elfen verwandt
    und ich stammte von meinem Vater ab,
    der als Heiler geboren wurde.
    Clara nahm mich nun an der Hand und brachte mich
    lächelnd zur Tür, die in den Flur führte.
    Der Boden, war von einem rotem Teppich belegt und
    schimmerte in goldenen Farben, die mich anstrahlten.
    Überall hingen Bilder von unseren Vorfahren, die
    hier schon einmal geherrscht hatten.
    Es waren alles Heiler und die meisten davon waren
    Männer, die ihr Kinn in die höhe streckten und dabei
    stolz und stark aussahen.
    Und obwohl ich diese Bilder schon tausende male
    hier gesehen hatte, staunte ich,
    dass es so viele waren, die einmal wie ich hier
    gehaust hatten.
    Überall hingen Kronleuchter an den Wänden und
    ließen den langen Flur, erstrahlen, der noch
    am Anfang so abgedunkelt und leblos erschien.
    Ich hob mein langes Kleid hoch, damit ich nicht
    stolperte und meine hohen Schuhe
    machten laute Geräusche, wenn sie auf dem Boden
    aufkamen.
    Clara führte mich immer noch und begleitete mich bis
    zu einer Tür,
    die in den Saal führte. Dort machte sie langsam
    die Tür auf und ließ mich den Saal betreten,
    der genau wie der Flur von Kronleuchtern verziert war.
    Es standen mindestens 10 Regale symmetrisch auf beiden
    Seiten, in einem hellen Beige und auf ihnen
    standen weitere Lampen, die auch die letzten
    dunklen Ecken beleuchteten.
    Ich stand noch vor der Tür und ging langsam auf den
    langen Tisch im Saal zu, der festlich bedeckt war.
    Eine rote Tischdecke verzierte die Oberfläche des
    Tisches und ließ ihn sie dadurch dunkler erscheinen.
    Alles stand schon auf dem Tisch bereit und ich spürte,
    wie mein Magen anfing zu knurren, als
    ich all die leckeren Speisen sah.
    Auf dem Tisch standen Brötchen, die bereits
    belegt worden waren und auf kleinen Tellern lagen
    gebratene Spiegeleier. Daneben standen mit
    Rührei gefüllte Schüsseln, die mir sofort das Wasser
    in dem Mund zusammenlaufen ließen.
    Ich ging auf den Tisch zu und Clara rückte mir den
    Stuhl zurecht, auf den ich mich sanft
    fallen ließ.
    Mein Vater saß schon bereits auf einem der Stühle
    und lächelte mir kurz zu, bevor er sich eine
    Schüssel mit Rührei nahm.
    Auch ich nahm mir eine Schüssel Rührei und schenkte
    mir mit einem Wasserkrug, das Glas voll, das direkt neben
    meinem Teller stand.
    >> Guten Morgen Melanie<<, sagte mein Vater und
    auch ich begrüßte ihn freundlich.
    Dann speisten wir und eine lange Stille trat ein,
    die mir überhaupt nicht gefiel, denn immer wenn
    mein Vater etwas besonderes sagen wollte,
    blieb er für die Weile still.
    Wie ich erwartet hatte, unterbrach mein Vater
    die Stille und sagte>> Melanie, es ist Zeit, dass
    du heiratest.<<
    Schlagartig ließ ich meinen Löffel fallen
    und starrte ihn ungläubig an, denn das konnte er
    mir nicht antun.
    Ich schüttelte schnell den Kopf und blieb stumm,
    während der Blick meines Vaters ernster wurde.
    >> Doch Melanie! Du wirst dir einen der Prinzen aussuchen
    und wenn du es nicht tust, suche ich einen aus!
    Denn ich bin dein Vater und König, dieses Volkes.<<
    Ich schüttelte weiter den Kopf,
    doch es interessierte meinen Vater nicht,
    was ich darüber dachte.
    Ich malte mir schon mein ganzes Leben aus, dass
    sich schlagartig ändern würde, wenn
    ich einen unbekannten Prinzen heiraten würde.
    Ich würde mich um die Kinder kümmern, während
    er mit erhobenem Haupt durch unser Volk
    schreiten würde.
    Er würde mich doch nicht einmal lieben, denn schließlich
    kannte er mich gar nicht richtig und ich ihn
    schließlich auch nicht.
    Ich spürte, wie die Angst in mir Aufstieg, denn
    ich wollte nicht, nicht heute und auch kein andern mal!
    Mein Vater guckte mich ernst an und seine Augen
    funkelten förmlich vor Entschlossenheit.
    >> Wie du mitbekommen hast, ist schon einer der
    Prinzen angekommen. Und wie es sich gehört, wird
    auch Prinz Leon, bei unserem Tanz dabei sein.<<
    Prinz Leon. Der Name rang durch meine Ohren in meinen
    Kopf. Er hatte sofort, als er mich auch nur das erste mal
    gesehen hatte, versucht mein Herz für sich zu
    gewinnen, was ihm nicht gerade gelungen war.
    Denn obwohl er hübsch und charmant war,
    hatte er mich mit seinen romantischen Worten und
    selbstgeschriebenen Gedichten nicht bewegen können.
    Ich empfand einfach nichts für ihn und ich glaubte auch,
    dass das so bleiben würde.
    >> Ach so, ich dachte du hättest ihn nur hierher geschickt,
    um ihn zu prüfen. Kannst du dich noch an Prinz John
    erinnern? Du hattest eigentlich noch ein gutes Gefühl, bis
    er mir den Rotwein, aus Versehen, auf das weiße,
    teure Kleid geschüttet hatte und du dann förmlich...<<,
    Wollte ich sagen, doch mein Vater unterbrach mich.
    >> Er hat mich gebeten, um deine Hand anhalten zu
    dürfen.<<
    Mein Atem setzte für einen Moment aus, dann
    versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen,
    doch es kam nur ein leises Aufstöhnen und ein entsetzter
    Blick heraus.
    Mein Vater schaute mir lächelnd in die Augen, bevor er sprach
    >> Melanie, er ist perfekt für dich. Er ist respektvoll, treu
    und freundlich. Er wäre der perfekte König.
    Wir brauchen so einen König, der uns beschützt und auch dich,
    Melanie. Denk noch einmal gründlich darüber nach.<<
    Ich schüttelte immer stärker den Kopf,
    biss mir schwindelig wurde und ich nicht mehr konnte.
    >> Ich möchte nicht!<<, stieß ich plötzlich
    heraus.
    >> Ich möchte gar keinen Prinzen heiraten, den ich
    nicht einmal kenne! Und dieser Leon, kann
    mir gestohlen bleiben! Ich möchte ihn nicht
    heiraten! Verstehst du mich denn nicht? Vater,
    ich bin 16 und habe nicht vor hier irgendjemanden zu heiraten,
    den ich überhaupt nicht kenne!<<
    Vater blickte mich entsetzt an, dann wurde sein Blick
    Todes ernst und er sprang von seinem Platz auf.
    >> Du wirst einen Prinzen heiraten!
    Das Fest findet in einer Woche statt und ich kann es
    nicht absagen, nur weil du meinst, du würdest
    mir nicht gehorchen müssen!<<, rief er mir zu.
    Langsam ließ er sich, wieder auf seinen Sessel nieder.
    Ich guckte ihn nur erschrocken an, denn ich konnte
    nicht glauben, dass er das gerade wirklich gesagt
    hatte.
    Ich wollte nicht heiraten und zwar nicht mit
    einem unbekanntem Prinzen.
    Ich wollte den Mann heiraten, der mein Herz
    schneller schlagen lassen würde.
    Doch ich wusste nicht, ob er jemals kommen würde
    oder würde er es doch tun?
    Ich wusste es zwar nicht, aber ich würde es sehr
    bald herausfinden, denn irgendwann
    würde der Richtige auftauchen.
    Ich spürte einen Kloß in meinem Hals,
    doch soweit ich versuchte ihn loszuwerden,
    wurde er immer größer und schwerer.
    Ich bekam kein Wort mehr heraus, deshalb aß ich
    schnell die Rühreier aus meiner Schüssel auf
    und stand auf.
    Ohne ein weiteres Wort mit meinem Vater zu
    wechseln, ging ich einfach.
    Ich wollte nur weg von hier, denn ich hatte
    keine Zeit und keine Lust mich mit ihm
    weiter zu streiten.

    Danke fürs Lesen!

Kommentare (2)

autorenew

Marcus Pillen (52021)
vor 110 Tagen
Das liest sich ja ganz interessant, aber warum wählst Du dafür den Titel eines Fantasyromans, der bei BoD schon als Bestseller gelistet ist? Da solltest Du vorsichtig sein, dass dich nicht irgendwelche Anwälte für schweineteures Geld auf Unterlassung verklagen.
Jojomoon ( von: Jojomoon)
vor 117 Tagen
Freue mich über eure Kommentare jetzt schon!