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A Star Wars Story II

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33 Kapitel - 20.574 Wörter - Erstellt von: Alexa2187 - Aktualisiert am: 2017-12-27 - Entwickelt am: - 260 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Zu aller erst entschuldige ich mich für die lange Pause, aber jetzt endlich gebe ich euch den zweiten Teil von Raylas Geschichte.
Wie geht es mit der Rebellion weiter?
Was unternimmt sie gegen die Bedrohung durch das Imperium?
Wie wird sie sich in der neuen Umgebung und mitten unter unseren geliebten Helden zurechtfinden?



1
"Miss Cullain!", kommt es laut aus der Richtung des Hangars. "Ich bin hier!", antworte ich in normaler Lautstärke und Leia kommt mit Luke hinter dem Knick des Ganges hervor. "Darf ich Ihnen Luke Skywalker vorstellen? Der Held unserer Rebellion. Ihr erinnert Euch bestimmt an ihn. Er war es, dem wir die Rettung aus dem Todesstern zu verdanken haben." "Ich erkenne ihn in der Tat. Nochmals vielen Dank, Luke." Ich versuche möglichst normal zu klingen, doch es ist kaum möglich. Ich blicke zu der Stelle, an der kurz zuvor noch Obi-wan stand, doch er ist verschwunden. "Gern Geschehen!", erwidert mein Patensohn und ein Lächeln erscheint auf meinem Gesicht. "Leia hat gesagt, Ihr seid eine Jedi, ist das wahr?" "Das bin ich in der Tat! Einer der letzten..." Sein Gesicht verdunkelt sich ein wenig. "Wie Ben..." "Oh ja, Obi-wan war auch ein großartiger Jedi-Ritter. Er war sogar Mitglied des Rates!" Ich höre das Echo eines: "Du schmeichelst mir..." durch den Kopf und ich muss grinsten. Das war Obi-wan... "Ihr kennt ihn?" ich nicke sofort. "Er ist ein guter Freund von mir. Wir kennen uns schon ziemlich lang. Unsere erste Begegnung hat Bereits zehn Jahre vor dem Beginn der Klonkriege stattgefunden." Skeptisch zieht er eine Augenbraue hoch und mustert mich. "Oh, entschuldigt, das hatte ich noch gar nicht erwähnt... Ich bin eine Halb-Tawaridianerin. Meine Alterung ist anders, als die der Menschen. Ich bin ungefähr doppelt so alt als ich aussehe." Er nickt langsam mit zusammengezogen Brauen und Leia verabschiedet sich. "Ich werde dann mal gehen. Ihr habt sicher viel zu besprechen..." Ich lächle ihr noch einmal zu und schon ist sie gegangen. Luke scheint völlig in Gedanken versunken und ich kann seine Trauer und Verwirrung spüren. "Was bedrückt dich, Luke?", frage ich und lege meine Hand auf seine Schulter. Er antwortet nicht, da höre ich erneut eine Stimme in meinem Kopf. "Er kennt die Wege der Macht noch nicht. Bring sie ihm bei!" Ich kann die Stimme nicht genau zuordnen, vielleicht war es Qui-gon... Nun ja, ich nicke und frage: "Was weißt du über die Macht, Luke?" Er kaut auf seiner Lippe herum und hebt dann die Schultern. "Ich... naja... sie half mir den Todesstern zu zerstören... Ich... ich hab' eine Stimme gehört, die sagt mir, ich solle der Macht vertrauen. Ich glaube es war Ben, aber das ist nicht möglich, er ist tot..." Meine Mundwinkel zucken leicht. "Die Macht ist so vielfältig, Luke. Sie umgibt uns, durchdringt uns, sie hält sie Galaxis zusammen." Er hebt den Kopf. "Obi-wan hat dir genau das Gleiche gesagt, nicht wahr?" Er nickt. "Weißt du, die Macht öffnet so viele Türen für dich. Sie ist dein Verbündeter, ein mächtiger Verbündeter, aber du musst dich ihr hingeben. Sie respektieren... Du wirst von ihr gewählt, sie hat sich dazu entschieden, deinen Befehlen zu horchen, aber damit trägst du auch viel Verantwortung, verstehst du? Wir sollten vielleicht für heute aufhören. Es war ein anstrengender Tag...", sage ich, als ich merke, wie aufgewühlt und verwirrt Luke ist. Er nickt und ich folge ihm durch die Korridore, bis wir in einen großen Saal kommen.

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