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Freyas Geheimnisse Teil 1

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1 Kapitel - 0 Wörter - Erstellt von: Ozwin - Aktualisiert am: 2017-12-27 - Entwickelt am: - 34 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Gwendolyn ist der festen Überzeugung, ihr
Leben berge nichts Aufregendes. Doch dann kommt Freya und fängt an ihr eine unfassbare Geschichte zu erzählen. Ihre eigene. Und es kommen kommen Geheimnisse ans Licht, die niemand für möglich hätte...

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    PROLOG

    Sie beugte sich über den leblosen Körper und legte ihr Ohr an seine Brust. Nichts. Mit einem lasziven Lächeln auf den Lippen richtete sie sich auf und trat mit aller Kraft gegen den Leichnam. Er rollte langsam den Hang hinunter und fiel in den beinahe ausgedörrten Bach am Ende der Schlucht. Sie schulterte ihre Tasche und wandte sich zum Gehen. Ein Zucken hinter ihr ließ sie aufhorchen. Reflexartig drehte sie sich um, das Lächeln wie aus dem Gesicht Gewischt. »Du willst einfach nicht sterben, oder?« Er stöhnte unter Schmerzen, als sie sich auf seine Rippen stützte und sich hinkniete. »Was habt ihr nur mit eurem dämlichen, kleinen, unbedeutendem Leben?« Er grinste verbissen. »Naja, man hängt irgendwie mit der Zeit dran.« Höhnisch beugte sie ihn und lachte. »Nicht dein Ernst!« »Du wüsstest wie das ist, wenn du es nur fühlen könntest...«, bedachte er sie mit einem leicht verschmähenden Unterton. »Wenn einem in den letzten Momenten klar wird, was man alles zu verlieren hat...« »Gott, werd mir hier nicht wehmütig! Das passt einfach nicht zu dir. Stirb einfach und seih leise, okay? Könntest du das für mich tun?« Sie drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Nasenspitze und kicherte. Er schnappte nach Luft und packte ihren Arm, sein langen Finger zitterten. »Für dich ist das nur ein Spiel. Aber für uns ist es die harte Realität. Es gibt für uns nichts anderes als das, wir müssen es nehmen, wie es ist. Doch wir können es mit unseren Entscheidungen zu etwas Besserem machen. Sei kein Teil von der falschen Seite. Triff die richtigen Entscheidungen.« Erstaunt blickte sie ihn an. »Ehrlich, Val, ich dachte du würdest mich besser kennen...« Wütend schrie er auf, zog sein Messer aus dem Gürtel und rammte es mit allerletzter Kraft in ihre Hand. Blut quoll aus der Wunde und versickerte im trockenen Boden. »Ts, Ts, Ts...« Langsam zog sie Klinge aus ihrem Fleisch und ließ die Waffe zu Boden fallen. »Immer noch nichts dazugelernt...« Sie stand auf und warf ihm einen letzten Blick zu. Flehentlich starrte er sie an. »Du hast ein Herz aus Stein.«, keuchte er verzweifelt. Sie gluckste. »Nein, aus Kupfer.« Dann drehte sie sich um und fügte noch belustigt hinzu: »Ciao, mein Guter. Und leide noch ein bisschen für mich, ja? Wir sehen uns in der Hölle!« Und mit diesen Worten verschwand sie im Nebel der Nacht....

    Heyho!: D Das ist meine erste FF, hoffe das erste Kapitel ist ganz oke geworden, schreibt mir gern Feedback und Kritik in die Kommis. (Falls man das hier so sagt ;P) Der letzte Satz ist leider nur so njaaaa, (Irgendwie so super klischeehaft) hoffe es geht trotzdem. Ach ja und Frohe Weihnachten! Ist zwar erst der 22., aber ich weiß nicht, ob bis Heiligabend noch ein Kapitel schaff, muss noch so viele Geschenke machen. (Wer kennt den Struggle auch? (0o0)/ ) BTW ihr könnt gern Vorschläge dalassen, wie es weiter gehen soll, falls ich mal wieder eine unkreative Phase hab: P

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