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Die Geschichte von Ashlynn Ella

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1 Kapitel - 814 Wörter - Erstellt von: MAERCHENFAN - Aktualisiert am: 2017-12-13 - Entwickelt am: - 73 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Geschichte von Ashlynn Ella (EAH)

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    DIE GESCHICHTE VON ASHLYNN ELLA (TEIL 1)

    Es war einmal ein Mädchen namens Ashlynn. 
    Sie lebte seit ihrem Schulabschluss an der EVER AFTER HIGH  und dem Tod ihrer Mutter Aschenputtel  bei der neuen Frau ihres Vaters, ihrer Stiefmutter. Ashlynn hatte auch zwei Stiefschwestern, Anna und Sofia, die genauso gemein und grausam waren wie die Stiefmutter. 
    Als nun Ashlynns Vater eines Tages ebenfalls verstarb, blieb Ashlynn nichts anderes übrig als bei ihrer Stiefmutter und ihren Hinterhältigen Töchtern zu bleiben.  Diese machten sich einen Spaß daraus, Ashlynn zu ihrer Dienerin  zu machen.....

    Eines Tages leerte Ashlynn den Briefkasten, wie jeden morgen, und betrachtete die Briefe.  Es waren zwei Stück.  Der eine war für Ashlynn, der andere war an die Stiefmutter adressiert und trug das Königliche Siegel. Ashlynn ging wieder ins Haus und gab ihrer Stiefmutter den  Brief mit königlichem Siegel.  Ungeduldig riss die Stiefmutter den Brief auf und las laut vor:,, Zum Anlass des 18. Geburtstag unseres Prinzen Dexter  wird heute Abend  ein königlicher Ball gegeben.  Dort wird er sich eine Braut aussuchen, alle Damen des Landes sind eingeladen. " Die Stiefmutter war begeistert.,, Habt ihr das gehört, meine Süßen? Wir gehen auf den Ball!" rief sie ihren Töchtern zu. Anna und Sofia kreischen begeistert los. Die Stiefmutter winkte ihre Töchter zu sich ran und flüsterte ihnen zu:,, Hört mir gut zu! Eine von euch beiden muss den Prinzen um den Finger wickeln und ihn heiraten!" Sofort begannen Sofia und  Anna zu diskutieren, wer den Prinzen nun um den Finger wickeln sollte.  Ashlynn hatte Währenddessen geduldig zugehört und dachte nach. Sie würde gerne mit auf  den Ball gehen um IHN wiederzusehen. Hunter. Während der Zeit an der EVER AFTER HIGH, waren die beiden zusammen, trennten sich auf Grund ihrer Schicksale wieder.  Ashlynn wusste, dass Hunter als Jäger im Schloss arbeitete.  Demnach würde er bestimmt auch auf dem Ball dabei sein. 
    Ashlynn wandte sich an die Stiefmutter:,, Darf ich mit auf den Ball? Ich möchte bloß einen Freund besuchen. " Die Stiefmutter gackerte los und sagte dann streng:,, Aber Ashlynn, natürlich darfst du nicht mit. Wir würden uns mit dir bloß blamieren. Außerdem hast du nicht mal ein Kleid. "
    Ashlynn ging traurig davon. 

    Später  lag Ashlynn auf ihrem Bett und las den Brief den sie heute morgen bekommen hatte. Der Brief  war von Hunter. Er schrieb:,, Liebe Ashlynn, ich vermisse dich sehr, auch wenn wir uns getrennt haben. Kommst du bitte heute Abend auf den Ball? Ich muss dich sehen! Auch wenn es kein Teil unserer Geschichte ist, liebe ich dich noch immer. Für immer und ewig, dein Hunter"

    Ashlynn presste den Brief an ihre Brust.,, Ich liebe dich auch, Hunter " flüsterte sie und küsste den Brief.  Wie gerne würde sie heute Abend auf den Ball gehen und Hunter  sehen. Aber sie hatte ja kein Kleid und in diesen Lumpen die sie trug konnte sie nicht gehen.
    Plötzlich kam ihr eine Idee. Sie hatte zwar kein Kleid, aber was sprach dagegen sich selbst eins zu nähen? Ashlynn stürzte zu einem Regal in dem sich verschiedene Stoffe befanden. Sie wählte einen schönen pinken Stoff mit grünen Akzenten und nähte nur so drauf los.
    Als sie zwei Stunden später fertig war, staunten die Stiefmutter und die Stiefschwestern nicht schlecht. Ashlynn trug das von ihr genähte Kleid und präsentierte es stolz. Erwartungsvoll sagte sie:,, Aber jetzt darf ich doch mit auf den Ball! Schließlich habe ich ein Kleid. Schau, ich habe es selbst genäht. " Die Stiefmutter musterte Ashlynn von oben bis unten und meinte:,, Ashlynn, hättest du dir nicht wenigstens mehr Mühe geben können? Schau mal, es fällt auseinander! " Mit diesen Worten riss sie den linken Ärmel von Ashlynns Kleid ab. ,, Es löst sich auf!" Kreischte Anna und riss den Rock des Kleides ein. Ashlynn stiegen Tränen in die Augen. ,, Warum? "  fragte sie mit zitternder Stimme. Die Stiefmutter schob Ashlynn zur Seite und griff in ein Regal in dem sich Gewürze befanden. Sie griff nach einer Tüte Salz und einer Tüte Zucker, die sie beide auf den Boden schüttete.,, Das wirst du bis Mitternacht wegräumen."

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