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Lebe deinen Traum!- Kajas Geschichte in mehr oder weniger vielen Dramen!

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10 Kapitel - 1.834 Wörter - Erstellt von: Blossom cat - Aktualisiert am: 2017-12-30 - Entwickelt am: - 230 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine neue Schule. Neue Freunde. Und doppelt so viel Drama! In dieser Ff geht es um das Mädchen Kaja das an eine weiterführende Schule kommt. Noch weiß sie nicht wie cool ihr Leben in diesem Jahr werden könnte. Obwohl sie manchmal ziemlich abgrundtief fällt, weiß sie das es besser wird. Denn mit tollen Freunden und etwas Glück wendet sich alles wieder zum guten.

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    "Aufstehen!" Eine laute Stimme riss mich aus meinem Traum. "Frühstück ist fertig!" Es war meine Mutter. Woher ich wusste das sie mich meinte? Tja, ich bin Einzelkind. Ich stand auf, zog mich an und lief runter ins Wohnzimmer. Dort saß mein Vater bereits und las Zeitung. Meine Mutter balancierte gerade frische Brötchen auf einem Tablett und stellte sie ab. "Auch schon wach?" Ich nickte verschlafen und griff nach einem Brötchen. Kurze Zeit später als ich bereits aufgegessen, und mich im Bad frisch gemacht hatte, gingen wir auch schon los. Meine Eltern begleiteten mich noch kurz vor die Turnhalle. Dort hängen die Listen mit den Namen. Ich suchte meinen... und fand ihn! "7C! Ich bin in der C-Klasse!" Ich las noch etwas weiter und sah zwei weitere die ich bereits kannte. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und nahm Platz. Neben mir saß ein Mädchen das ich nicht kannte und Sally, ein Mädchen das ich bereits kannte und begrüßte sie. Sie freute sich das wir in die selbe Klasse gekommen waren und schwärmten von den Ferien. Der Lehrer begann mit seiner Ansage und wir beide kicherten. "Ja! Es war wirklich so! Dieses Kind stand einfach in unserem Garten und suchte Ostereier!" Sie lachte. "Wirklich?" Ich zog eine Augenbraue hoch aber konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. "Ja und als wir gesagt haben, sie sollte gehen"........

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    Wir waren ausnahmsweise kurz still und folgten unserem Lehrer.

    "Kommt bitte alle mal mit in Zimmer 113!" Es war ein netter Lehrer und war echt gelassen. Dort setzten wir uns in unsere Sitzordnung die wir uns selbst aufgesucht hatten. Ich kramte in meinem Rucksack und stellte die Blöcke und mein Federmäppchen auf den Tisch. Den Rest des Tages war kein Oberhammer:
    Ich lief mit Sally nachhause, da meins auf dem Weg lag. Ich sagte meinen Eltern was ich für die Schule benötigte.
    Die nächsten Schultagen vergingen wie im Flug und zum Glück konnte ich mir alle neuen Namen schnell merken. Amina, Yasmin, Ly.... Alles verlief noch relativ ruhig und hatte bereits viele Freunde. Doch einige raubten mir den letzten verstand.

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    "Eisenschmied... Das muss es sein!" ich strich langsam über das verschnörkelte Schild am Eingang. Dort wohnte Lana Eisenschmied, ein Mädchen aus meiner Klasse. Mittlerweile war es Anfang Oktober und die Blätter färbten sich braun. Ich drückte die Klingel und Lana machte auf. Es war die erste Geburtstagsparty des neuen Schuljahres. Die meisten aus unserer Klasse waren schon früher in der selben, nur wenige waren neue. Eine Frau mit schwarzem Haar machte auf. "Ah du musst Kaja sein! Komm doch rein!" Es musste ihre Mutter sein. Sie sah Lana wirklich ähnlich. "Danke." Ich ging rein und staunte. Es war eine riesige Villa. Aus einem Zimmer streckte Lana ihren Kopf heraus. "Kaja! Komm schnell!" Ich hängte meine Jacke an den Kleiderstander und ging los. Als ich drinne war, starten mich 20 Augenpaare an. Genaugenommen waren es 21, wenn man die ihrer Katze mitrechnete. "Wir machen gerade Orakel!" sagte Yasmin und deute auf jede Menge Zeug das auf dem Boden lag. Ich setzte mich. "Ist das nicht irgendwie.... albern?" Sagte ich. "Nein das ist total professionell! Komm her ich beweise es dir!" Ich ging zu Lana, die so über zeugt von ihrem Geschenk war. "Kippe bitte hiervon etwas ins Wasser, Ziehe ein Los und würfle." Ich befolgte ihre Anweisung und kippte zuerst das Wachs ins Wasser, zog ein Los und würfelte.

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    Lana dachte kurz nach und zog eine Karte von den dreißig Stapeln und gab sie mir. Wende deinen Verstand an und gehe auf Umwegen an dein Ziel. Nur wenn du dich zum rechten Zeitpunkt abgelenkt wirst, dann trifft du das Ziel . //Was für ein Stuss!// "Das Orakel hat gesprochen!" Lana wirbelte mit ihren Händen herum. "Hat jeder sein Schicksal bekommen? Gut dann lasst uns die restlichen Geschenke untersuchen"


    Sieben Stunden später....

    Ich ließ mich auf mein Bett fallen. Es war bereits spät und morgen war Schule. Wir hatten sehr viel Spaß. Als ich so nachdachte verlor ich das Zeitgefühl und schlief ein.

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    Die Schule verlief nicht sonderlich gut. Aber das war mir schnurzpiepegal. Meine Freundschaften waren unterirdisch. Wenn es so weiterging, dann kamen sie irgendwann in China wieder raus. Die Zeit war zäh wie Kaugummi, ein Mädel hintermier beworf mich mit Stiften und ich stritt mich mit fast jedem. Ich blickte raus. Ich konnte mich gut erinnern als wir im Oktober einen Ausflug machten. Ich und Sally hatten uns mit Sina und Helena angefreundet. Sie sind echt nett. Im Schullandheim haben wir uns ein Zimmer geteilt und bis in die Nacht Quatsch gemacht. Am besten waren die Kissenschlachten.
    Aber jetzt trieben wir immer weiter davon. Wie auf einer Eisscholle die langsam zerbrach.
    Normalerweise mochte ich diese Jahreszeit wegen der Kälte gerne, aber dieser November fühlte sich an wie der schlimmste meines Lebens. Julietta konnte es einfach nicht lassen fiese Bemerkungen über mich zu machen. Warum, warum ist sie bloß in meiner Klasse!

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    Jeder Mensch hat ein Schmerzensgrenze. Manchmal übertritt jemand diese Grenze und du könntest vor Frust explodieren. Warum ich das sage? Tja, so fühle ich mich. Am Liebsten hätte ich sie verprügelt! Aber da ich sie nicht sehen konnte, saß ich mich auch eine der Bänke im Pausenhof. Leider erwischte ich mich dabei wie mir eine Träne über die Wange rollt. Aber eine Träne kann deine Zukunft verändern. Warum? Ach vergiss es einfach.
    Etwas später kamen zwei Leute auf mich zu. Ich beachte sie nicht. Doch sie kamen in meine Richtung. Die eine war tatsächlich eine Freundin aus der Nachbarsschule und den anderen habe ich manchmal schon auf den Gängen gesehen. "Hey, alles OK?" Felicitas, Das Mädchen das auch noch zwei ihrer Freunde dabei hatte sah etwas besorgt aus. "Jaja..." sagte ich. "Komm, sags schon." Er setzte sich neben mich. Da erzählte ich ihnen alles.

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    Hätte ich das nicht getan, tja, hätten Julietta und ihre Gang immer noch auf mir rumgehackt. Es war etwa zwei Wochen her als Felicitas und.... Joshua mich angesprochen hatten. Wir waren zusammen in der Schulband, die sich in den Sängerteil und in den Teil aufteilt indem die Leute sind die ein Instrument spielen. Die Lehrerin hatte schon mal seinen Namen gesagt und natürlich hatte ich den gemerkt. Ich fand ihn ziemlich nett und er konnte gut Basketball spielen. Er ist etwas alter als ich.Ich schaute auf die Uhr. //14.30. Was!// Das hatten wir beim Orakel ausprobiert. Es bedeutet das jemand in dich verliebt ist. Warum musste ich jetzt an jemand ganz bestimmten denken.

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    Es ist Dezember und alles läuft relativ normal. Ich sah manchmal Joshua auf den Gängen und starrte schaute ihn an. Meistens schaute er zurück, aber ich tat dann meistens so als hätte ich ihn nicht bemerkt. Zu meinem Pech, ist er leider total beliebt. Was kann man über mich sagen? Eher mittelmäßig. Mittlerweile habe ich viele Freunde und bin eigentlich beliebt, aber würde man meine Beliebtheit mit seiner auf einem Diagramm vergleichen, wäre meine minimal und seine würde nicht draufpassen. Und warum hängen immer, zur heiligen Sch****, so viele Mädchen bei ihm ab! Wäre ich ein Junge mit durchschnittlichem IQ hätte ich diese Tussis sofort abgewimmelt. Ich war gerade so in Gedanken das ich gegen eine Wand gelaufen bin... Mist!

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    Das neue Jahr steht vor der Tür das haben wir gebührend zu feiern!
    Sally hat vorgeschlagen Schlittschuhfahren zu gehen. Ich, Helena und co. fanden das gut. Obwohl ich aus Skandinavien komme, bin ich eine NIETE im Schlittschufahren. Absolut.
    Als wir am nächsten morgen an der Eislaufhalle ankamen, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Dort, auf dem Eis fuhr tatsächlich Jelena. Sie war die beliebteste Dramaqueen der Welt. Würde man ihr auf irgendeiner Weise nicht gefallen dann hackt am nächsten Tag die ganze Schule auf dir rum. Den anderen war das anscheinend ziemlich egal. Aber für mich war das doppehölle! Denn außerdem war sie die beste Freundin von Josh. "Hey! Was is los!" Sally war anscheinend genervt. "Was glotzt du das Eis so an als wäre es Voldemord!" "Nichts, nichts..." Ich zog mir die Schlittschuhe an und folgte den anderen quer übers Eis. Ich sah wahrscheinlich aus wie der allerletzte Idiot. Die anderen hatten mega Spaß, das wollte ich mir nicht entgehen lassen. "Hey das ist doch die aus unserer Schule" Helena nickte zu Jelena rüber. Sie war bei der Unterstufe nicht so bekannt. "Könnte sein....." ich hoffte sie würde bald wieder gehen, aber fehlanzeige. Aber wenigstens erkannte sie mich nicht sondern machte Selfies mit ihren Freunden und lachte sich tot. So vergingen drei Stunden und wir wollten nachhause gehen. Da kam auf einmal Jelena in unsere Richtung und tat auf Topmodel. Wie ich dieses Mädchen verabscheute. Sie kicherte außerdem. Was war nur so lustig? "Kannste mir mal einen Euro leihen?" Sally Helen fragend an. Wir standen vor dem Ticketautomaten den Sally hatte ihre Karte verloren.
    Da ich meine hatte ging ich einfach vor. Es wurde Neujahr. Ein Tag nach dem anderen verging. Es ist nicht viel passiert. Meine Großmutter kam zu Besuch.
    Aber das war auch schon das einzige besondere. Ich erledigte noch schnell alle Hausaufgaben denn morgen fing die Schule an.

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    Folgt ;)

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