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Lesehasen Bücherei Fliegender Pfeil

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5 Kapitel - 758 Wörter - Erstellt von: Qendrim - Aktualisiert am: 2017-11-27 - Entwickelt am: - 42 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies war meine Klassenlektüre.

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Der Streit Der Tag ging zu Ende ((blue))blau((eblue)). Doch Fliegender Pfeil. schlüpfte noch schnell aus dem Tipi. Seine Mutter Große Bärin hatte e
Der Streit

Der Tag ging zu Ende blau.
Doch Fliegender Pfeil.
schlüpfte noch schnell
aus dem Tipi.
Seine Mutter Große Bärin
hatte es ihm erlaubt.
Die rote Sonne stand tief
über der weiten Prärie.
Um diese Zeit waren
alle Spiele am schönsten!
Fliegender Pfeil rannte
zum Spielplatz hinter den Dorf. Dort wartete
seine Freundin Kleine Wolke
mit ihrer Puppe.

Seite 2 des Kapitel.

Fliegender Pfeil ahnte, dass Kleine Wolke wieder
Vater, Mutter und Kind
mit ihm spielen wollte.

Seite 3 des Kapitels

Aber dazu hatte er
heute gar keine Lust.
Er wäre viel lieber
auf die Jagd gegangen.
Pfeil und Bogen hätte er mitgenommen.
Zwar waren die Pfeile stumpf
und man konnte damit
nicht mal eine Maus erlegen.
Aber zum Spielen und Üben
waren sie gut geeignet.
Kleine Wolke sah ihren Freund lächelnd entgegen.

Seite 4 des Kapitels

Sie wiegte die Puppe
in ihren Armen und sagte:
„Unsere kleine Tochter soll heute endlich ihren Namen bekommen!
Ich möchte sie gern Schöne Blume nennen.
Was meinst du dazu?“
Fliegender Pfeil schüttelte mit finsterer Miene den Kopf
und antwortete:
„Es ist ja nur eine Puppe!
Wenn der Mond
das nächste Mal rund ist, werde ich acht Jahre alt.
Dann gehöre ich
sowiso zu den Großen.

Seite 5 des Kapitels

Dann spiel ich nicht mehr mit Mädchen und Puppen.”

Seite 6 des Kapitels

Kleine Wolke sah ihn halb traurig, halb zornig an.
„Heute bist du erst sieben, genau wie ich!
Warum sprichst du plötzlich böse mit mir?”
Fliegender Pfeil zuckte
die Achseln und sagte:
„Ich spreche die Wahrheit
wie alle Lakota.“
Kleine Wolke sah stumm
vor sich hin.

Seite 7 des Kapitels

Das gefiel ihrem Freund
ganz und gar nicht.
Er nahm Pfeil und Bogen
und rief:
„Schau was ich kann“





Er schoss
den Pfeil ab.
Im selben Augenblick rannte er los.
Er erreichte das Ziel
noch vor seinen Pfeil.
Stolz kam er zurück.

Seite 8 des Kapitels.

Kleine Wolke wiegte die Puppe
und sagte:
„Du hast deinem Namen Ehre gemacht.“
Fliegender Pfeil
sah sie lächend an.
„Kleine Wolke“,
erwiderte er freundlich,
„für ein Mädchen hast
auch einen schönen Namen.“
Kleine Wolke nickte.

Seite 9 des Kapitels

„Ich bekamm ihn in den Sommer,
als alle auf Regen warten. In der Nacht, bevor ich geboren wurde, träume meine Mutter
Helle Sonne
von einer kleinen Wolke.



Am Morgen kam ich.
Und bald darauf
kam auch der Regen!
Da freuten sich alle und ich hieß
nach den Traum meiner Mutter.“

Seite 10 des Kapitels

Kleine Wolke stand auf.
Die Sonne war fort.
Auf Fliegender Pfeil
musste nach Hause.
Alles war gut.
Oder nicht?

Seite 11 des Kapitels

Die Indianerkinder
sahen sich nachdenklich an.
Zum ersten Mal
seit sie sich kannten,
hatten sie miteinander gestritten.


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1511290260
Lesehasen Bücherei Fliegender Pfeil
Lesehasen Bücherei Fliegender Pfeil
Dies war meine Klassenlektüre.
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1511290260/Lesehasen-Buecherei-Fliegender-Pfeil
http://www.testedich.de/quiz51/picture/pic_1511290260_1.jpg
2017-11-21
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Fanfiktion

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