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Thor - God is a Girl

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9 Fragen - Erstellt von: Sombra & Bunny - Aktualisiert am: 2017-12-05 - Entwickelt am: - 840 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.8 von 5.0 - 5 Stimmen

Da ich (endlich) den Dritten Teil von Thor gesehen habe und schon Ewig ein Fan von den Filmen bin, wollte ich mal eine Lovestory darüber Schreiben.
In der FF geht es um ein Mädchen Namens Samantha/Skyla die seid ihrer Kindheit eine ganz besondere Gabe hat. Als sie eines Tages von dem Alvater Odin nach Asgard gebracht wird lernt sie seine Söhne kennen.
Wer wird ihr den Kopf verdrehen? Der Mächtige, Naive und immer Kampflustige Thor oder der Mutige, Treue und Vertrauens würdige Loki?
Sie beginnt ein paar Jahre vor dem ersten Teil und geht dann den Handlungen der Filme (Thor 1, Avengers 1, Thor 2, Avengers 2, Thor 3) nach. (Keine Sorge, es wird keine Nacherzählung aber die Handlung ist fast gleich)
Ihr dürft gerne auch Charaktere erstellen aber seid mir bitte nicht böse, wenn ich nicht alle aufnehme! (Ich habe eine genaue Idee wohin die Geschichte gehen soll, wenn ein Charakter nicht dazu passt kann ich ihn nicht dazu fügen...)

Steckbrief:
Name:
Alter:
Charakter:
Aussehen:
Heimat:
Position in der Geschichte:
Art:
Waffe:
Fähigkeit:

Für alle, die Thor nicht kennen; Traut euch, die Story trotzdem zu Lesen, ich habe mir echt Mühe gegeben, alles so verständlich wie möglich zu machen und bei Fragen könnt ihr auch gerne zu mir kommen, ich beiße nicht ;)

Bilder:
Auf dem ersten Bild sieht man den Donner Gott Thor (Rechts) und den Gott der Magie Loki (Links)
Auf dem Zweiten Bild sieht man (wenn auch schwer zu erkennen) Heimdall, den Wächter der Bifröst (im Hintergrund der Ausgang zur Regenbogen Brücke und dem Weltall)
Auf dem Dritten Bild ist der Allvater Odin zu sehen
Auf dem Vierten Bild ist die Wunderschöne (und leicht verpixelte xD) Sif zu sehen
Auf dem Fünften Bild ist der Starke Riesenzwerg Volstagg abgebildet
Auf dem Sechsten Bild sieht man unsere Hauptprotagonistin Samantha/Skyla, jedoch in anderer Form, in "Böser" Form.
Auf dem Siebten Bild kann man, wenn man genau hinsieht, Fandral erkennen ^-^
Auf dem Achten Bild erkennt man den Stolzen Hogun:)
Auf Bild neun sehen wir den Hammer Mjölnir, eine Waffe der Zerstörung und das Werkzeug der Auferstehung, ein Passender Gefährte für einen König (Zitat von Odin aus Thor 1)
Auf dem Zehnten Bild sehen Wir Nick Fury, von S.H.I.E.L.D. ... entweder man liebt ihn oder man hast ihn... bei mir ist es aber eher so in der Mitte xD
-Weitere Bilder Folgen-

    1
    ((big))Prolog((ebig)) ((small))((bold))"Love your friends, trust your family an keep your enemies close to you" ((ebold))((esmall)) ((cur))I
    Prolog

    "Love your friends, trust your family an keep your enemies close to you"

    Im Galopp Reitet er über die Brücke auf den Weg zum Bifröst. Die Kapuze tieft ins Gesicht gezogen und ein Schlafendes Baby im Arm Stoppt er vor der großen, goldenen Kuppel die sich am Ende der Brücke und dem Abgrund in's Weltall befindet. Das Wasser unter ihm ergießt sich über den Rand und verschwindet in den Unendlichen Weiten. Mit Schwung Springt der Mann von seinem Pferd und geht mit großen Schritten auf den Bifröst zu.
    "Heimdall!", die Stimme des Alvaters Odin verleitet den Mann dazu, stehen zu bleiben.
    "Odin...", Heimdall dreht sich nicht zu seinem König um, er steht einfach nur da und betrachtet das kleine Mädchen in seinen Armen. Sie schläft so friedlich, nicht wissend was für eine Gefahr sie darstellt, nicht wissend dass sie weg geschickt wird. Ihre kleinen Hände öffnen und schlossen sich um Heimdall's Finger, was dem, sonst immer so emotionslosen, Wächter ein Lächeln entlockt.
    "Du kannst sie nicht verleugnen! Nicht jetzt und nicht in Zukunft.", Odins Kraftvolle Stimme Übertönt das Rauschen und brausen der Wellen die unter der Brücke auf den Abgrund zu Fließen.
    Heimdall fährt mit einer Hand über den Kopf des kleinen Mädchens.
    "Nein, aber sie ist zu gefährlich um hier zu bleiben. Du hast es Selbst gesagt und wir haben es alle gesehen.", Heimdall's Tiefe, Donnernde Stimme erstarb.
    "Wir werden einen Weg finden, ihre Macht ein zu schrecken, bis sie diese Kontrollieren kann.", beginnt Odin doch Heimdall unterbricht ihn.
    "Das Volk hat entschieden, Allvater! Ihr seid mein König, meine Pflicht ist es, euch zu gehorchen und euren Befehlen Folge zu leisten. Doch selbst ihr, als allmächtiger Vater, könnt euch nicht dem Willen eures Volkes wiedersetzen!", mit diesen Worten Betritt der Hochgewachsene Mann den Bifröst. Odin folgt ihm und beobachtet, wie Heimdall das Mädchen auf den Boden vor der Öffnung zur Regenbogenbrücke legt. Sein eines Gesundes Auge liegt auf dem Kind.
    "Sie könnte mit meinen Söhnen aufwachsen."
    "Sie ist gefährlich für uns!"
    "Und für die Menschen nicht?", Odin sieht den Wächter ernst an. "Für sie ist sie gefährlicher als für uns, Heimdall."
    "Meine Pflicht ist es..."
    "Ihre Pflicht, Heimdall, ist es ihrer Tochter ein guter Vater zu sein!", Donnert Odin und tritt einen Schritt nach vorne. "So wie es die meine ist, meinen Söhnen ein guter Vater zu sein.", Heimdall neigt seinen Kopf, zieht sein Schwert und steckt dieses in den Altar.
    "Und dieser Pflicht werde ich nachgehen. Hier kann sie nicht leben, auf Midgard schon. Hier kann ich nicht auf sie achten, auf Midgard kann ich sie immer im Auge behalten!", er dreht das Schwert und die Regenbogenbrücke beginnt sich zu bilden. Odin wirft noch einen letzten Blick auf das kleine Mädchen das auf dem Boden liegt und im Nächsten Augenblick auf der Regenbogenbrücke verschwindet.
    "Auf Wiedersehen, Skyla!", die Stimme von Heimdall hallt von den Wänden des Bifröst's zurück und wird immer leiser bis sie verstummt und Heimdall seine Position als Wächter wieder einnimmt.

    Als der Dreck und der Staub, den der Tornado aufgewirbelt hat, verschwunden ist konnte man das kleine Mädchen erkennen, das in der Mitte eines komischen Mals auf dem Boden liegt. Erstaunlicher Weise schlief sie immer noch. Ruhig, ganz ruhig. Es war Stock dunkel, die Nacht lag schon eine Weile über diesem Teil der Erde. Hier, wo nur Staub und Sand den Nackten Boden verdeckten, waren nur selten Menschenansammlungen. Das Mädchen schien also ganz allein... Es SCHIEN.
    Nach ein paar Minuten erschien ein schwarzes Auto auf einen der Sanddünen, aus diesem Steigt ein Mann im Anzug und steigt zu dem Mädchen hinab.
    "Fury, sie glauben nicht was hier vor meinen Füßen liegt!", er spricht in ein Funkgerät. "und was es um den Hals trägt!"
    "Aus dieser Aussage hinaus vermute ich einfach mal, es ist etwas Menschliches!", hört man eine Tiefe Männerstimme aus der Gegensprechanlage.
    "Oder etwas in der art.", erwidert der Mann.
    "Bringen sie es hier her."
    "Jawohl, Sir!", mit diesen Worten hebt er die kleine hoch und bringt sie zu dem Auto, eine halbe Minute Später startet der Motor des Kleinlasters und die Scheinwerfer erleuchten die Stelle, an der gerade noch das kleine Mädchen lag. Das Mal war nirgends zu sehen. Als der Kleinlaster wendet erkennt man auf der Seite Sechs Buchstaben die die Abkürzung "S.H.I.E.L.D." ergeben.

    Heimdall öffnet seine Augen und beobachtet wie Odin den Bifröst verlässt, auf sein Pferd steigt und nach Asgard zurück reitet. Nun steht er wieder alleine auf der Brücke, mit dem Schwert in der Hand und dem komischen Gefühl im Magen, alles Wichtige in seinem Leben weggeworfen zu haben.

    -Zeitsprung; 12 Jahre Später, Midgard-

    Erschöpft Falle ich auf die Knie. Das Training bei S.H.I.E.L.D. macht mich fertig. Jeden Tag verlangen sie mehr von mir. Ich lebe ihr seid ich denken kann. Ich weiß nicht, wo ich her komme und niemand will es mir Sagen. Nicht mal Natasha will mir das sagen, auch wenn ich mir sicher bin, das sie es weiß!
    Ich stehe auf. Mir wird hier einfach alles Verschwiegen!
    Wütend Schlage ich gegen den Boxsack. Gestern war mein Dreizehnter Geburtstag, wenn das wirklich mein Geburtstag war,
    und seitdem habe ich nur ein Ziel im Kopf; Weg von S.H.I.E.L.D.!
    Ich beobachte die Männer und Frauen, die hin und her wuselten. Jetzt wäre dafür eigentlich gar nicht mal die Schlechteste Zeit...
    Langsam gehe ich durch die Gänge, die Seid Dreizehn Jahren mein Zuhause bilden. Ich wohne hier, esse hier, Schlafe hier, Trainiere hier. Die Sonne habe ich bis jetzt nur in einem Eingezäunten Platz den sie Trainingsplatz nennen erlebt. Ich hasse S.H.I.E.L.D.
    Als ich den Trainingsplatz betrete, die Sonne auf mich Scheint und der Wind beginnt mit meinen Haaren zu spielen, fühlte ich mich frei. Für eine Sekunde. Das war diese eine kurze Sekunde bevor man begreift, das um ein herum überall Zäune stehen und es keinen Ausweg gibt. Nicht für normale Menschen zumindest.
    Ich spiele mit meiner Kette, die ich immer tragen muss, so wurde es mir von Fury, dem Leiter von S.H.I.E.L.D., aufgetragen. Mittlerweile weiß ich auch warum.
    Ich gehe auf den Zaun zu bis ich direkt vor ihm stehe. Bisher habe ich noch nie versucht, meine Kraft an ihm auszuprobieren, ich hatte bis jetzt keinen Grund dazu, doch nun überlege ich. Wird er mir Stand halten können? Hat Fury ihn so gebaut, das meine Kraft ihn nicht zerstören kann?
    "Aufhalten kann er mich aber nicht. Wenn ich ihn nicht zerstören kann, muss ich mich hinaus Teleportieren.", leise murmelnd schließe ich meine Augen. Mit einem Mal fühlt es sich an, als würde ich von jemandem gezogen werden, dieses Gefühl ist mir nur allzu bekannt. Ich fühle es jedes Mal, wenn ich mich Teleportiere.
    Ich öffne meine Augen und sehe mich um. Zum ersten Mal sehe ich die Wüste und die Berge, die um das Hauptquartier von S.H.I.E.L.D. stehen, nicht wie durch eine Arrest Zelle, sondern ohne die Gitter. Jetzt war bloß die Frage, wo ich hin sollte!
    "Hey! Samatha, was tust du da draußen?", erschrocken drehe ich mich um. Eine der Wachleute hat mich gesehen und kommt auf mich zu. Da ich mir nicht anders zu helfen weiß, renne ich los.
    "Bleib stehen!", schreit er und ich höre, dass er mir folgt.
    "Geh weg, ich will dich nicht verletzen!", rufe ich über meine Schulter und ducke mich vor einem der Äste. Während ich tiefer in den Wald renne, höre ich das Knacken der Äste die er auf seinem Weg hinter mir her zertritt.
    "Bleib stehen!", ruft er noch einmal. Ich hebe meine Rechte Hand als ich an einer Anhöhe vorbei komme und reiße mit einer schnellen Bewegung einen lockeren Felsen hinunter.
    Telepathie war eine ziemlich gute Fähigkeit um zu Kämpfen.
    Schlitternd bleibe ich stehen. Vor mir breitet sich ein weiter Abgrund aus.
    "Mist!", ich sehe in die Tiefe. Das waren Zehn bis Fünfzehn Meter in die Tiefe und hinter mir höre ich Fury's Schoßhunde nach mir Suchen. Es gab nur eine Möglichkeit, da ich nicht mehr genug Energie habe um mich zu Teleportieren, muss ich wohl oder übel Springen.
    Ich gehe Zwei Schritte zurück, hole tief Luft und Springe ab...


    Das war der Prolog, ich hoffe es gefällt euch, ich freue mich über alles (ob Kritik, Lob oder sonst was) und würde mich über Kommentare freuen ^-^

    2
    ((big))1. Kapitel((ebig)) ((small))((bold))"From today I am your guardian angel" - Lucy (Schimmernder Stein)((ebold))((esmall)) ((cur))Heimd
    1. Kapitel

    "From today I am your guardian angel" - Lucy (Schimmernder Stein)

    Heimdall steht vor dem Altar und sieht durch den Bifröst nach draußen, zumindest wirkt es für unwissende so, denn in Wirklichkeit sieht er etwas ganz anderes, das erkennt man an seinen Augen. Sie sind starr auf die Sterne Gerichtet. Auf die Neun Welten, auf eine von ihnen. Midgard.
    In den Schatten ist eine Bewegung zu erkennen. Zwei Jungen, höchstens 15, der eine groß, Stark gebaut mit breiten Schultern und blonden Haaren, der andere einen halben Kopf kleiner, schmächtiger strahlt jedoch eine Gewisse Macht aus, mit schwarzen Haaren die bis in den Nacken reichen, haben den Bifröst betreten.
    "Sprecht!", Heimdalls Stimme erfüllt den Bifröst und die Zwei Brüder bleiben stehen.
    "Sei gegrüßt, Wächter. Wir erbitten dich um einen Gefallen.", Sagt der mit den schwarzen Haaren ruhig. Der Blonde ist stehen geblieben und sieht den Wächter aus seinen Leuchtenden blauen Augen Bedrohlich an.
    "Ich weiß was ihr wollt!", erwidert der Wächter kalt.
    "Natürlich wissen sie das, sie sind Wächter..."
    "Loki es reicht, Heimdall kannst du uns nach Midgard bringen?", unterbricht der Blonde seinen Bruder.
    "Ich kann euch überall hinbringen."
    "Und werdet ihr es auch niemandem verraten?", Loki macht Anstalten, seinen Bruder zu unterbrechen, doch Heimdall ist Schneller.
    "Ich werde meiner Aufgabe nachgehen. Wenn der Alvater fragt werde ich ihn zu euch schicken."
    "Dann haben wir etwa Zwei Tage Zeit.", mittlerweile sind noch vier weitere Personen zu den Zwei Brüdern getreten. Heimdall dreht das Schwert im Altar
    "Ich bin verpflichtet euch mit zuteilen, Sollte eure Rückkehr ein Risiko für Asgard darstellen wird der Bifröst verschlossen bleiben und ihr müsst auf Midgard verweilen.", Spricht Heimdall und blick an den Sechs Freunden vorbei auf die Regenbogenbrücke, die sich nun bildet.
    "Unser Dank gebührt ihnen, Wächter!", erwidere Loki.
    "Jetzt mach mal wieder halblang, Silberzunge!", ruft einer der Freunde, mit leicht Japanischen Akzent.
    "Hogun hat Recht Bruder, heb dir deine Worte auf bis du sie wirklich benötigst!", sagt der Blonde mit einem spöttischeren Unterton.
    "Viel Glück, auf eurer Reise!", das Heimdall das sagte bemerken die Freunde gar nicht, sie verschwinden bereits auf der Regebogen farbenen Brücke, die sie direkt nach Midgart führt.
    Als sie verschwunden sind und die Brücke sich wieder Geschlossen hat, verfällt Heimdall wieder in seine Starre. Diesmal jedoch bleibt er nicht so lange allein. Vor ihm erscheint mit einem mal die Gestalt eines Hübschen, aber schlichten Mädchens mit Schulterlangen braunen Haaren und Dunklen Augen mit leichten Grünstich. Sie wirkt Durchsichtig, wie ein Hologramm.
    "Es wird nun Zeit, meine Bitte zu erfüllen.", Heimdalls Orange-Braune Augen liegen direkt auf dem Mädchen.
    "Ich schwöre, ihr wird nichts passieren!", flüstert diese leise.
    "Ich weiß, ich kann es schließlich sehen."


    Ich renne durch die Wüste auf das kleine Dorf zu. Seit ich vor Zwei Monaten von S.H.I.E.L.D. abgehauen bin, bin ich auf der Flucht. Vor Fury's Schoßhündchen und der Polizei, da in der Zivilisation überall Warnungen vor einem kleinen Mädchen mit kurzen, rot gefärbten Haaren und einem Linken Orange-Braunen und einem rechten Grünen Auge Ausgegangen sind. Da mein Aussehen nicht allzu Häufig ist, ist es nicht schwer mich zu erkennen. Also muss ich mich irgendwo ganz weit weg von den großen Städten aufhalten.
    Ich hechte in die Hütte die seit etwa Drei Wochen meinen Unterschlupf bildet und bleibe Schlitternd stehen als ich das Mädchen mit den braunen Haaren und den Dunklen Augen mit dem leichten Grünstich auf meinem Bett, auch wenn man es nicht wirklich Bett nennen konnte, es war eher eine Holzplatte mit Zwei löchrigen Kissen und einem Zerschlissenen Vorhang drauf, sitzen sehe. Schüchtern lächelt sie.
    "Hallo!", ich bekomme kein Wort hervor sondern stehe nur da und sehe sie ein wenig verängstigt an. Zwar denke ich nicht, das sie zu Fury, der Polizei oder sonst einer Staatseinheit gehört, aber mit dem Bogen auf dem Rücken sieht sie für mich ein wenig wie eine Kopfgeldjägerin aus und wenn Fury tatsächlich ein Kopfgeld auf mich Ausgesetzt hat, dann kann ich von Glück reden wenn nur sie mich findet.
    Mein Blick scheint einiges zu verraten den sie reißt die Augen auf und schüttelt ihren Kopf, was wohl heißen soll, das ich keine Angst haben muss, also beschließe ich, ihr eine Chance zu geben. Aber wenn sie mich Angreifen sollte, dann kann sie was erleben!
    "Hallo! Wer bist du und was machst du hier?", frage ich und lehne mich gegen eine der Stützpfeiler die meine Hütte "einigermaßen" zusammen halten.
    "Ich soll auf dich Aufpassen.", antwortet sie knapp.
    "Bitte was? Wer hat dich geschickt? Fury? Phill? Und wer bist du überhaupt, ich glaube nämlich nicht das wir uns kennen.", ich merke, dass ich ein wenig lauter werde, was mich dazu bringt, immer wieder einen blick über meine Schulter auf die Improvisierte Tür zu werfen die eigentlich nur eine Wellblechplatte ist.
    Sie schweigt.
    "Hallo? Hast du deine Zunge verschluckt?", es macht mich nervös, das sie so still da sitzt und mich einfach nur mustert. Gerade als ich sie noch mal fragen will, erwidert sie: "Weder noch, ich soll einfach auf dich achten, von wem der Auftrag kommt ist egal..."
    "Und dein Name?", auf diese Frage schweigt sie wieder. "okay, wenn du ihn mir nicht sagen willst, dann nenne ich dich..."
    "Lucy.", ich muss grinsen.
    "Geht doch. Es war nicht so schwer, oder?", lache ich. "Freut mich, Lucy. Ich bin Samantha, oder einfach Sam!", Lucy hebt ihren Kopf und sieht mich verwirrt an.
    "Ist etwas?"
    "Nein... ich dachte nur... nun ja... ich dachte, dein Name wäre Skyla!", nun war es an mir, verwirrt zu gucken. Ich drehe mich zur Seite und öffne eine auf dem Boden stehende Truhe.
    "Und woher nimmst du diese Annahme?", ich werfe ihr einen neugierigen Blick zu.
    "Dein Vater hat es mir so gesagt!", was auch immer ich erwartet habe, das war es nicht! Ich erstarre und starre gegen die Wand während meine Hand zur Kette um meinem Hals wandert. Einige Minuten verstrichen und keiner von uns sagt ein Wort. Gerade als ich mich aufrichten will höre ich von draußen einen Knall.
    "Was war das?", ich hechte zur Tür doch Lucy war schon da und sieht nach draußen.
    "Da sind Männer in schwarzen Uniformen... sie durchsuchen die Hütten!", Lucy sieht zu mir und zieht ihren Bogen. "Du musst hier weg, sie suchen bestimmt dich."
    Ich hechte zurück zur Truhe und ziehe einen Bogen, einen Köcher mit Pfeilen und einen Dolch heraus. Schnell lege ich mir die Waffen an und ziehe dann einen Umhang über, so dass sie versteckt sind.
    "Los, geh schnell!", ruft Lucy mir zu.
    "Du kommst mit, sonst bringen die dich um!", erwidere ich und schiebe mein "Bett" zur Seite. Darunter befinden sich Zwei Lockere Dielen die ich heraus nehme. "Geh da rein!"
    Lucy sieht mich Zweifelnd an.
    "Mach schon!", Lucy nickt, wenn auch wiederwillig und klettert in den Schacht. Ich Springe ihr nach. "Immer geradeaus!", weise ich ihr an und sie läuft voraus. Nach gefühlten Stunden kommen wir am Ausgang an und Klettern aus dem Schacht.
    "Da lang!", Lucy deutet geradeaus doch ich drehe mich um und renne zurück. Wir befinden uns mittlerweile auf einem Berg der sich direkt gegenüber von dem Dorf befindet. Als wir darauf hinab sehen, bleibt mir ein Kloß im Hals stecken. Rauch steigt von den Hütten auf die mittlerweile nur noch Schutt und Asche sind.
    "Alles gut?", ich habe gar nicht bemerkt, das Lucy sich neben mich gestellt hat und auch auf das Dorf hinab sieht.
    "J-ja... klar doch, warum auch nicht! Komm, wir müssen hier weg!", als würde mir das Schicksal Recht geben wollen fliegt genau in dem Moment in dem ich meinen Mund schließe ein Hubschrauber über unsere Köpfe hinweg.
    "Und wohin?", Lucy dreht sich um und sieht sich den Berg an.
    "Ich weiß nicht... tiefer in die Wüste, würde ich sagen. Dort werden sie uns nicht Suchen, schließlich gibt es dort kaum Lebewesen!"
    "Na dann!", Lucy Schultert ihren Bogen und lächelt mich leicht an. "Auf geht’s!"
    "Du gefällst mir, Lucy!", Lache ich und gehe los weshalb ich die Roten Flecken auf Lucy's Wangen nicht bemerke.
    "Weißt du wo du hin gehst?", fragt sie mich.
    "Nö...", mit dieser Antwort scheint sie nicht zufrieden den ihre Schritte werden langsamer.
    "Aber..."
    "Kein Aber. Wir laufen einfach. Mal gucken, was passiert!", ich grinse sie an und beginne den Berg hinab zu Klettern.

    3
    ((big))2. Kapitel((ebig)) ((small))((bold))"If God does not send you a sign, you have to put one!" - Samantha/Skyla (Sombra & Bunny) ((ebold
    2. Kapitel

    "If God does not send you a sign, you have to put one!" - Samantha/Skyla (Sombra & Bunny)

    Es wird immer Dunkler, mit jeden Schritt den Lucy und ich durch die Wüste gehen spüre ich, wie meine Kraft Schwindet.
    "Wir sollten uns ein Lager aufbauen, in der Nacht wird es hier sehr kalt...", sage ich und drehe mich zu Lucy um die genauso erschöpft aussieht, wie ich mich fühle. Sie nickt nur und sieht sich um.
    "Hier?", wir sind mittlerweile schon ziemlich weit gekommen. Der Berg und das Zerstörte Dorf liegen Meilen hinter uns und um uns herum befindet sich nur Sand. Sand, soweit das Auge reicht und dahinter die Untergehende Sonne.
    "Ja.", antworte ich knapp und lasse mich auf den Boden fallen. Während Lucy das Lager 'Aufbaut', also Decken auf den Boden legt und alles fertig macht, Nutze ich die letzten Sonnenstrahlen und das Holz, dass wir aus dem Wald mitgenommen haben, um ein Feuer an zu Zünden.
    "Wo kommst du eigentlich her, Lucy?", frage ich. Wir sitzen am Feuer, die Sonne ist untergegangen und es weht ein Eiskalter Wind der uns immer wieder Sand in die Augen Pustet.
    "Ich rede nicht gern über mich...", flüstert Lucy und Kuschelt sich in die Decke. Ich sehe sie von der Seite an und muss Schmunzeln.
    "Das habe ich gemerkt. Ich würde es trotzdem gerne wissen."
    "Hm...", macht Lucy und sieht in den Himmel. Ich sehe ein dass ich keine Antwort bekommen werde, weshalb ich beschließe, etwas von mir zu erzählen.
    "Ich habe bis vor acht Monaten bei S.H.I.E.L.D. ... Nun ja, gewohnt.", ich mache eine kurze Pause und denke an Natascha. Was sie wohl macht? Ob Fury sie auch aufgetragen hat, nach mir zu suchen? Ich vermisse sie...
    "Warum bist du abgehauen?", Lucy's Stimme holt mich wieder zurück ans Lagerfeuer. Sie sieht mich an und in ihren Augen Blitzt Neugier auf.
    "Das ist Schwierig zu erklären..."
    "Keine Sorge, wir haben Zeit!", Lacht Lucy. Da hat sie Recht. Also beginne ich zu erzählen. Ich beginne damit, dass ich dort Aufgewachsen bin, erzähle ihr das ich, seit ich Drei Jahre alt bin, alle möglichen Kampfsportarten Trainieren muss, mir nie an vertraut wurde, wer ich bin und, was am schlimmsten war, woher ich meine Kräfte habe, wie ich sie kontrollieren kann.
    "Ich hatte immer wieder kleine Ausraster, mit denen ich das Halbe Lager von S.H.I.E.L.D. fast Zerstört hätte. Immer wenn das Passiert ist, haben sie mich Ausgeknockt und ich Wachte Zwei Tage Später in einem Weißen Raum auf. Sie gaben mir Spritzen, um die Kraft einzuschränken, sagten sie zumindest. Aber um mich unter Kontrolle zu halten habe ich meine Kette bekommen...", ich berühre die Kette um meinen Hals. Der rote, leicht schimmernde Stein Flackert bei der Berührung. "Mein Vater hat sie mir gegeben... glaube ich. Sie behält mich unter Kontrolle." meine Stimme Bricht und ich sehe auf meine Hände. "Manchmal habe ich vor mir selbst Angst."
    Lucy legt ihre Hand auf meine Schulter und lächelt aufmunternd.
    "Ich habe keine Angst vor dir!"
    "Du hast mich ja auch nicht in Aktion gesehen.", lache ich und tue so, als würde ich jemanden vor mir Schlagen, was ein wenig Sand aufwirbelt.
    "Ups...", Lucy beginnt zu Lachen.
    "Lach nicht! Ich kann noch viel gefährlicheres!", ernst sehe ich Lucy in die Augen. Sie nickt, und erstarrt.
    "Lucy?", ich wedle mit meiner Hand vor ihrem Gesicht bevor ich ihrem Blick folge und ebenfalls erstarre. Von dem Himmel herab ergibt sich ein Bunter strahl, es sieht fast so aus wie eine Brücke, doch das ganze verschwimmt, als sich um diesen... Regenbogenstrahl ein Tornado bildet.
    Ich Springe auf und nehme meinen Bogen. Lucy macht es mir gleich und stellt sich neben mich.
    "Was ist das?"
    "Keine Ahnung, aber ich habe das Gefühl, es bedeutet nichts Gutes!", Zische ich und Renne darauf zu.
    "wenn es nichts Gutes Bedeutet, sollten wir vielleicht davor weg rennen!", Ruft Lucy mir hinterher. "Nur so ein Vorschlag..."
    Ich klettere eine der Sanddünen um von oben auf den Punkt sehen zu können, den der Tornado und das Regenbogen Dings da getroffen hat. Es verschlägt mir den Atem und ich Taumel rückwärts, so dass ich von der Düne herunter gerutscht wäre, hätte Lucy mich nicht im Letzten Moment gepackt und wieder auf die Beine gezogen.
    "Was ist das?", flüstert sie.
    "Du siehst das auch? Ein Glück, ich dachte schon ich Spinne komplett!", Lache ich. Unter uns, fort wo der Tornado gerade noch war, stehen etwa Dreißig komisch Blaue Alien wesen unter dessen Füßen alles zu Eis wird. Selbst aus der Entfernung kann ich komische Male auf ihrer Haut erkennen und die Roten Augen verschlagen mir die Sprache.
    "Wir sollten hier so schnell wie möglich weg, Skyla!", meint Lucy.
    "Ich kann mich einfach nicht an diesen Namen gewöhnen!", erwidere ich, etwas zu Laut. Einige der unter uns versammelten Eis-Alien haben mich gehört und blicken nun zu uns hoch.
    "Ohoh... das war zu Laut!", flüstre ich.
    Allerdings. Im nächsten Moment ruft einer von ihnen etwas, für mich unverständliches, und die komischen Aliens kommen auf uns zu gerannt. Ich ziehe einen Pfeil aus meinem Köcher und Ziele auf einen von ihnen.
    "Hast du einen Plan?", fragt Lucy mit leicht Panischen Unterton, während sie ein Pfeil zog und ihr erstes Opfer anvisiert.
    "Allerdings; Zielen und Feuer!", mit diesen Worten lasse ich die Sehne des Bogens zurück Springen und mein Pfeil trifft das Alien direkt im Schädel.
    "Und hast du auch einen, der uns rettet?", Lucy Schießt einen Pfeil nach dem anderen ab.
    "Ich überlege noch, aber wie wäre es, wenn wir zum Lager zurück rennen..."
    "Besser als sich Überrennen zu lassen!", ruft Lucy, schießt einen dritten Pfeil ab und dreht sich um. "Nach dir, Skyla."
    Ich nicke und Rutsche die Sanddüne hinab auf das Lagerfeuer zu.

    4
    ((big))3. Kapitel((ebig)) ((small))((bold))"Even the most beautiful stars Falling from the sky ... the art is to catch them!" - Samantha/Sky
    3. Kapitel

    "Even the most beautiful stars Falling from the sky ... the art is to catch them!" - Samantha/Skyla (Sombra & Bunny)

    Ich komme keuchend am Lagerfeuer an.
    "Was machen wir jetzt? Diese komischen, was weiß ich Eis Aliens kommen auf uns zu...", Lucy hebt wieder ihren Bogen und Feuert einen Pfeil auf die Aliens ab, die gerade über die Düne auf uns zu gerannt kommen.
    "Ein Vorteil ist ja, dass sie nicht so schnell sind wie wir.", erwidere ich und lasse ebenfalls einen Pfeil auf sie zu schnellen. "Die sind schließlich aus Eis! Glaube ich", letzteres murmel ich nur noch vor mich hin.
    "Das ist es!", Lucy nimmt einen ihrer Pfeile und hält ihn in die kleine Flamme das vorhin noch unser schönes, Wärmendes Lagerfeuer war. Ich sehe sie verwirrt an. Was hat sie den jetzt vor?
    Lucy bemerkt meinen Verwirrten Blick und grinst geheimnisvoll, dann, als der Pfeil endlich Feuer gefangen hat, legt sie ihn an, zielt auf ein Eis-Alien und lässt los. Der Pfeil trifft, das Alien brennt und rennt gegen seine Kameraden, die dann ebenfalls Feuer fangen.
    "Verdammt!", rufe ich und kann mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. "Das ist mal ne geile Idee! Mehr davon.", vordere ich sie auf und ziehe einen meiner Pfeile, nur um ihn im nächsten Moment fallen zu lassen und auf zu Schreien. Einer er Aliens hat mich mit einem Eiszapfen an der Linken Schulter getroffen. Ich taumel nach hinten und falle, Wütend Fluchend entferne ich das Wurfgeschoss und ziehe meinen Dolch.
    "Sk-... Samantha! Alles gut?", Lucy will sich zu mir Knien, wird jedoch von einem der Eis Aliens aufgehalten. Er packt sie am Arm und Schleudert sie weit weg von mir, direkt in die Eis Alien Masse. Ich breite meine Hand aus, so das der Dolch auf meiner Handfläche liegt, dass jedoch nicht sehr lange den im nächsten Moment schwebt er ein paar Zentimeter über ihr.
    "Stirb, du... äh... Eis Monster!", knurre ich und lasse den Dolch direkt in den Hals des Aliens fliegen.

    Als sie auf Midgard landen fühlte sich etwas falsch an. Etwas, dass nicht hier her gehört schien hier zu sein. Thor, sein Bruder Loki und seine Freunde Sif, Hogun, Fandral und Volstagg sehen sich um. Es wurde kalt hier, auch wenn es in der Wüste nachts immer kalt war. Etwas war anders. Es war... kälter.
    "Bleibt dicht hinter mir.", weißt Thor sie an und geht Orientierungslos geradeaus.
    Als sie über einige Sand Hügel gelaufen sind, bestätigt ihnen das Eis auf dem Boden, das etwas Faul war. Und dann hörten sie es; Kampfgeräusche!
    "Eisriesen!", sagt Sif. Thor nickt und Loki zieht einen Dolch aus seinem Umhang. Volstagg Zieht seine Axt, Hogun sein Morgenstern, Fandral seinen Degen und Sif ihr Schwert. Thor hält seinen Hammer in der Hand und nickt seinen Freunden zu.
    Zusammen klettern sie auf den Hügel und staunen nicht Schlecht, den keine Fünfzehn meter von ihnen entfernt stehen etwa Zwanzig Eisriesen, Zehn liegen Tod auf dem Boden oder laufen Brennend umher und dann, Zwei Meter weiter stehen Zwei Mädchen, das eine mit Schulterlangen Braunen Haaren und Dunklen augen mit leichten Grünstich und das andere Klein, mit kurz geschnittenen Roten Haaren und einem Linken Orange-Braunen und einem rechten Grünen Auge. Beide haben einen Bogen in der Hand und Zielen auf die Eisriesen.
    Beide waren wirklich geschickt mit den Bögen, es sah fast so aus, als könnten sie Gewinnen doch mit einem mal Taumelt das kleine Rothaarige Mädchen zurück und fällt. Eine Sekunde Später erkennt Thor auch, woran das liegt; Ihr steckt ein Eiszapfen in der Linken Schulter. Die andere will ihr zur Hilfe kommen, wird jedoch von einem Eisriesen zurück geworfen. Thor verstärk den Griff um seinen Hammer und will schon Ausholen, als der Eisriese umkippt und das kleine Mädchen wieder aufspringt.


    Wütend Springe ich auf. Die Glauben auch, sie könnten einfach ankommen und uns Angreifen, was? Ich sehe mich nach Lucy um und entdecke sie im Getümmel mit Zwei Eis Alien Ringen. Ich verliere keine Sekunde Zeit, Ziehe einen Pfeil und Jage ihn dem Alien direkt durch den Kopf, dann nehme ich mein Bogen und nutze ihn als Schwert um den Schlag eines Aliens zu Parieren.
    In der ganzen Aufregung bemerke ich unsere Besucher auf dem Sand Hügel gar nicht.
    Als sich Drei Aliens auf einmal auf mich Stürzen, strecke ich meine Hand aus und lasse mein Dolch hinein Springen, bevor ich ihn jedoch einen der aliens ins Hirn rammen kann, falls sie den eines Besitzen, werden sie weggeschleudert. Verwirrt sehe ich zu Lucy. Sie nickt zur Sanddüne und ich folge ihrem Blick. Oben auf dem Höchsten Punkt steht ein Junge mit Schulterlangen Blonden Haaren und komischen Roten Umhang. Er grinst mich an.
    "Was ist den das für ein Kauz?", frage ich Lucy und schlage ein weiteres Alien weg.
    "frag mich doch nicht! Ich hab den noch nie in meinem Leben gesehen!", erwiedert Lucy und lässt wieder einen Pfeil von der sehne Springen.
    "Solange er mich nicht angreift ist alles in Ordnung!", murmle ich und werfe meinen Dolch. Aus den Agenwinkeln bemerke ich, dass mein Komisch aussehender Retter mit Fünf weiteren, Komisch aussehenden Personen, die Düne hinab steigt und beginnt, sich in den Kampf einzumischen.
    "Achtung!", höre ich jemanden rufen und aus Instinkt Ducke ich mich. Etwas rauscht über mich hinweg und ich höre ein Dumpfes geräusch, als wäre jemand getroffen worden. Ich richte mich auf und sehe meinen Retter in Komischer Kleidung.
    "Danke!", rufe ich.
    "Pass auf, der kommt auch noch zurück!", erwiedert er. Kurz sehe ich ihn verdutzt an, drehe mich dann um und sehe etwas Blitzschnell auf mich zu rasen. Im letzten Moment hebe ich meine Hand und das Wurfgeschoss stoppt kurz vor meiner Hand. Bei genauerem Hinsehen erkenne ich, dass es sich dabei um einen Hammer handelt. Ich zucke leicht mit meinen Schultern und nehme ihn in die Hand. Er ist nicht Schwerer als ein Herkömlicher Hammer, auch wenn er um einiges größer ist. Ich sehe mir das Muster auf den Seiten des Hammers an und lasse ihn fast fallen. Wo auch immer er herkommt, es ist der gleiche ort, von dem ich auch meine Kette habe. Jetzt verstehe ich auch, warum er zurück kommt! Er muss Magisch sein oder so...
    Ich drehe mich zu dem Blonden Mann um und gebe ihn seinen Hammer zurück, dabei bemerke ich gar nicht, wie erstaunt er mich ansieht. Fast so, als hätte er noch nie ein Mädchen gesehen.
    Ohne es zu beachten Ziehe ich meinen Dolch und verschwinde wieder in der Menge.

    "Pass auf, der kommt auch noch zurück!", ruft Thor dem kleinen Mädchen warnend zu. Sie sieht ihn verständnislos an, dreht sich um und... Stoppt den Hammer. Thor sieht sie halb erstaunt, halb erschrocken an. Niemand hat bis jetzt Mjölnir einfach so Aufgehalten, doch was noch erstaunlicher war, war das was danach geschah. Sie nimmt ihn in die Hand und hält ihn einfach. Ganz so, als wäre es ein ganz Normaler Hammer. Sie sieht ihn sich an und ihr Blick bleibt auf den Mustern auf der Seite von Mjölnir hängen. Dann, ohne ein Wort zu sagen, reicht sie ihn Thor und verschwindet in der Menge. Thor starrt ihr einige Sekunden nach.
    "Was ist den mit dir los, Bruder? Hat es dir die Sprache verschlagen oder haben die Eisriesen dich fest gefrohren?", lacht Loki und tritt an die Seite seines Bruders. Thor wirft ihn einen kalten Blick zu.
    "Weder noch Bruder, so schnell wirst du mich leider nicht los!"
    "Oh, keine Sorge. Ich werde es verkraften!", erwiedert Loki gelassen.


    Ich Springe neben Lucy und stelle mich Rücken an Rücken mit ihr hin.
    "Hast du noch einen Plan?", fragt sie und Zieht einem der Aliens einen mit ihrem Bogen über.
    "Was hast du? Mein Plan hat doch Super funktioniert, es werden immer weniger!", grinse ich und Steche Zwei von ihnen mit dem Dolch ab.
    "Freu dich nicht zu früh!", ich drehe meinen Kopf zu der Stimme und sehe in die Braunen Augen eines Mädchens.
    "Hi!", erwiedere ich und Werfe einen Dolch, der das Alien hinter ihr in der Brust trifft. "Warum?"
    "Guck zum Himmel! Sie haben bereits eine Neue Brücke geöffnet, was bedeutet das sie Verstärkung Schicken!", erklärt mir das Mädchen und tötet Zwei Aliens mit ihrem Schwert, dann zieht sie den Dolch aus der Leiche und reicht ihn mir.
    "Also werden wir doch Heute drauf gehen...", flüster ich genervt und Schlage einem Alien den Kopf ab.
    "Wie heißt ihr?", das Mädchen Stellt sich ebenfalls Rücken an Rücken mit uns.
    "Warum willst du das Wissen?", kontert Lucy und Schießt Zwei Pfeile auf einmal ab.
    "Es ist immer gut, die Namen eines Verbündeten zu kennen!", meint das Mädchen Schulterzuckend. "Ich bin Sif!"
    Ich Pruste los. Lucy sieht mich mit hochgezogenen Augenbrauen an und Sif guckt gespielt beleidigt.
    "Tschuldigung... aber Sif? So einen Namen habe ich noch nie-", ich unterbreche mich kurz um einen schlag von einem Hässlichen Blauen Alien zu Parieren und widme mich dann wieder den beiden. "... gehört!"
    "Wie ist den dein Name?", fragt Sif und grinst leicht.
    "Samantha...", sage ich und füge noch hinzu. "Oder Skyla."
    "Ich bin Lucy!"
    "Eure Namen habe ich auch noch nie gehört... naja, außer Skyla, den namen kenne ich!", meint Sif und sieht mich Neugierig an. "Warum beide Namen?"
    "Das ist eine Komplizierte Sache!", meine ich und Feuer einen Pfeil ab. Mitlerweile sind die anderen Fünf auch zu uns gestoßen und die komischen Eis Aliens haben sich Vervierfacht.
    "Ich hasse diese Eisriesen!", knurrt einer der Fünf, ein großer, etwas Dicklicher Junge (eigentlich schon Mann, aber egal) mit Roten Haaren, und leichten Roten Bart der auf mich wie ein Riesiger Zwerg wirkt.
    "Eisriesen?", Lucy tötet einen von ihnen. "Heißen die so?"
    "Bei uns jedenfalls!", sagt ein anderer mit Blonden Haaren.
    "Bei euch?", irgendwie wird mir das alles gerade zu Bunt.
    "Ja, bei uns!", sagt Sif. "Das sind Volstagg-", sie nickt zu den Riesen Zwerg, "Fandral", sie deutet auf den Blonden "Hogun", der Schwerzhaarige mit leicht Gebräunter Haut hebt seine Hand bevor er einen der Eisriesen mit seinem Morgenstern Zermatscht "Und die Brüder Thor und Loki", sie deutet erst auf den Blonden, meinen Retter, und dann auf einen mit Schwarzen Haaren die bis in den Nacken reichen und Blasser Haut. Als ich ihn sehe, verschlägt es mir für einen Moment den Atem. Er hat so etwas Mystisches an sich.
    "Freut mich, das ist Samantha, beziehungsweise Skyla und mein Name ist Lucy!", wiederholt Lucy unsere Namen und killt einen Eisriesen mit einem Gezielten Schuss, direkt ins Herz.
    "Und wir sind aus Asgard!", Thor grinst mich an. Ich sehe zu ihm und kneife leicht meine Augen zusammen.
    "Asgard?", der Name kommt mir bekannt vor. Ich bin so in Gedanken versunken, das ich den Eisriesen nicht bemerke, der mit seinem Eis Schwert ausholt und es auf mich herab Sausen lässt. Wiedermal ist es Thor, der seinen Hammer wirft und mich damit Rettet. Langsam komme ich nicht mehr mit. das war doch jetzt bestimmt schon das Dreißigste mal, das er mich Rettet, oder?
    "Danke!", meine ich, fange den Hammer im Flug zurück ab und Schlage einen der Eisriesen zu Boden, werfe ihn dann Thor zu und Trete einen weiteren von mir weg. Diesmal entgehen mir jedoch nicht die Blicke, die sich die anderen zuwerfen, aber ich beschließe, es nach dem Kampf anzusprechen.
    Einer der Eisriesen Schlägt nach mir. Ich weiche aus, Packe seinen Arm und ziehe ihn zu mir, genau so, das er direkt in meinen Dolch gezogen wird. Er fällt zu Boden, ich hohle aus und...
    ein Schrei.
    Ich drehe mich um und sehe Lucy, die von einem Eisriesen gepackt wurde und von uns anderen weg gezehrt wird. Mir fällt auf, das dieser Eisriese um einiges größer als die anderen ist und bei Thors Worten kapiere ich auch, wieso.
    "Das ist Laufey, der König dieser Eisriesen!"
    Ich Schlucke.

    5
    ((big))Kapitel 4((ebig)) ((bold))((small))"What do you see when you look at the stars?", Lucy (Schimmernder Stein)((ebold))((esmall)) Ich Sc
    Kapitel 4

    "What do you see when you look at the stars?", Lucy (Schimmernder Stein)

    Ich Schlucke.
    "Ruhe!", die Laute, Kalte Stimme von Laufey bringt sein Gefolge zum Stillstehen. Sie drehen sich zu ihm, ohne uns aus ihrem Kreis zu lassen. Laufey hält Lucy am Arm fest und sieht zu uns. "Wenn ihr wollt, dass diese Sterbliche weiter lebt, Kapituliert ihr!" ruft er uns zu und um sein Arm bildet sich eine Eisschicht, die über seiner Hand zusammen läuft und eine Art klinge bildet. Sie blitzt bedrohlich im Mondlicht.
    Wütend balle ich meine Hand zu einer Faust und unbewusst setze ich meine Kraft ein, die einen Sandsturm verursacht. Erschrocken weichen die anderen zurück, Lucy sieht mich erstaunt an.
    "Lass sie los. Sofort!", ich sehe Laufey bedrohlich an und dieser lockert seinen Griff. Zumindest für eine Sekunde, den dann beginnt er zu Lachen und zieht Lucy näher zu sich.
    "Ich lasse mir doch von einer Sterblichen nichts befehlen!", das Wort "Sterbliche" Spuckt er förmlich aus.
    Ich gehe einen Schritt nach vorne, um ihm zu Zeigen das ich es ernst meine als ich eine Hand auf meiner schulter spüre die mich leicht zurück zieht.
    "Ich an deiner Stelle würde das sein lassen. Laufey ist nicht gerade... Harmlos!", es ist Thor.
    "Habt ihr eine andere Idee, um Lucy zu retten?", erwidere ich Giftig. Thor sieht zu Loki der nur mit den Schultern zuckt.
    "Wir könnten versuchen, ihm das ganze auszureden."
    "Ja, Silberzunge. Dann fang mal an!", lacht Fandral ironisch. Silberzunge? Ich werfe den Brüdern einen fragenden Blick zu, Thor erwidert ihn vielsagend. Oder auch eher Wenig sagend, ich verstehe nämlich immer noch nicht, warum ausgerechnet Silberzunge.
    Loki tritt ein paar Schritte vor, so das er genau neben mir steht und hält sein Blick genau auf Laufey gerichtet.
    "Seid gegrüßt, Laufey, König der Frostriesen!", beginnt Loki doch Laufey unterbricht ihn.
    "Hört auf zu Sprechen, wir werden auf keinen diel kommen. Entweder ihr geht, oder sie ist Tod!", Laufey's Worte machen mich noch Wütender. Wie kann er es wagen, Lucy zu bedrohen?
    Ich will noch einen Schritt nach vorne gehen, doch als ich an mir herab sehe, bemerke ich das meine Füße eingefroren sind. Ich muss kalt und Ironisch auflachen. Das ist jetzt nicht sein ernst, oder?
    Da Laufey's Aufmerksamkeit noch immer bei Loki ist, ist es für mich ein Leichtes, meinen Dolch zu ziehen und ihn kurz vor mir Schweben zu lassen.
    "Hey, Laufey!", rufe ich und als er zu mir sieht muss ich Böse grinsen. Die Kette um meinen Hals beginnt zu Glühen, wie immer wenn ich Wütend bin und unter Kontrolle gehalten werden muss. "Ich gebe dir jetzt noch eine Chance. Lass sie los, oder ich bringe dich um!"
    Um mich herum beginnen die Eisriesen zu Lachen.
    "Du drohst mir, Sterbliche?", Laufey beugt sich vor. "Du hast keine Ahnung, mit wem du Sprichst, oder?", mir wird Kalt als das Eis mein Bein hoch kommt und meine Füße und Waden einfriert.
    Nun bemerken auch die anderen, dass sie auf dem Boden fest gefroren sind und Versuchen verzweifelt sich zu befreien, alle bis auf Loki der mich einfach nur ansieht, als würde er wissen was ich vor habe und nun überlegt ob er mir Helfen oder mich Aufhalten soll.
    "Nein!", meine ich Gelassen. "Aber das scheint auf Gegenseitigkeit zu Beruhen."
    "Den Kommentar konntest du dir nicht verkneifen, was?", ruft Lucy mir zu und ich grinse.
    "Nein, genauso wenig, wie das hier." mit diesen Worten Teleportiere ich mich aus dem Eis hinaus, direkt neben Laufey und Lucy. Erschrocken sieht er zwischen mir und dem, auf dem Boden liegenden Eis hin und her.
    "Aber... wie... Das ist unmöglich... du bist eine Sterbliche...", Laufey scheint wirklich nicht fassen zu können, was ich gerade getan habe. Da meint mal noch einer, ich wäre diejenige, die vorhin komisch geguckt hat!
    "Tja, wenn man lange genug lebt, sieht man alles.", ich Zwinkere und lasse dann meinen Dolch auf ihn zu Fliegen. Wie gestochen lässt Laufey, Lucy los und hebt seinen Arm, um meinen Dolch abzufangen. Solange er noch beschäftigt ist, packe ich Lucy und Laufe zu den anderen. Thor hat sich aus seinem Eis befreien können und Zerschlägt nun das der anderen mit seinem Hammer.
    "Das dauert zu lange, gebt mir mal Rückendeckung!", weise ich Lucy und Thor an. Sie nicken und beginnen damit, die, den Kreis immer enger ziehenden, Eisriesen zu töten. Ich lege währenddessen meine Hände auf das Eis zu Sif's Füßen.
    "Was machst du?", noch ehe sie die Frage zu ende gestellt hat, Zerspringt das Eis und sie kann ihre Füße wieder bewegen. Das gleiche mache ich auch bei Loki, Volstagg, Fandral und Hogun bevor ich meinen Dolch zurück in meine Hand Schweben lasse und einem Eisriesen den Arm abhacke.
    "Langsam könnte ich eine Pause vertragen!", ruft Hogun, als der Kreis immer enger wird.
    "Guckt doch!", ich folge Fandral's Blick zum Himmel und erstarre. Nicht weil sich schon wieder eine Brücke bildet sondern weil ein Hubschrauber über uns hinweg fliegt.
    "S.H.I.E.L.D.", raune ich.

    "Guckt doch!", alle folgen Fandral's Blick zum Himmel und sehen den Blechvogel an, der über sie hinweg zieht. Auf der Seite steht in Weiß die Buchstaben "S", "H", "I", "E", "L" und "D".
    "S.H.I.E.L.D? Was ist das den?", Volstagg sieht seine Kameraden verwundert an, diese sehen fragend zu Lucy und Samantha. Die Zwei Schweigen, doch der Angespannte Ausdruck auf Samantha's Gesicht lässt darauf schließen, dass es nicht unbedingt Freunde sind.
    Thor Schlägt einem Eisriesen mit seinem Hammer auf den Kopf und beobachtet, wie der Blechvogel landet. Heraus Springen zehn, komplett in Schwarz Gekleidete Männer mit komischen Waffen. Jeder von ihnen hat auf dem Rücken die Buchstaben, die auf dem Blechvogel stehen, stehen.
    "Was ist das für ein Ding, aus dem sie heraus kommen?", fragt Loki neugierig.
    "Äh... das heißt Hubschrauber, oder Helikopter, habt ihr so etwas nicht?", meint Lucy und Schießt einen Eisriesen weg, der Samantha fast sein Schwert in den Rücken gerammt hat.
    "Nein, so etwas gibt es bei uns nicht...", die Männer umstellen die Eisriesen und beginnen auf Kommando, diese mit ihren Komischen Waffen zu beschießen.
    "Und was sind das für Waffen?", Sif hat kaum Zeit, diese Frage zu stellen, da sie einem Schlag ausweichen muss.
    "Maschinengewehre!", Samantha Teleportiert sich direkt neben Thor.
    "interessant!", erwidert Loki.
    "Können wir Später reden, ich bekomme gerade ein wenig Platzangst.", murrt Hogun und versucht einen Eisriesen zu töten, ohne Fandral dabei gegen den Kopf zu Schlagen.


    "Können wir Später reden, ich bekomme gerade ein wenig Platzangst.", als Hogun das sagt sehe ich eine Frau aus dem Helikopter steigen und weiche instinktiv einen schritt zurück, wodurch ich gegen Sif renne die gerade mit ihrem Schwert ausholt.
    "'Tschuldigung!", sage ich schnell. Sif winkt ab und schlägt dem Eisriesen den Kopf an.
    "Samantha, was machen wir jetzt?", ich höre Lucy's Stimme nah an meinem rechten Ohr also drehe ich meinen Kopf zu ihr und zucke ratlos mit meinen Schultern.
    "Sieht ganz so aus, als wären wir auf die Hilfe von S.H.I.E.L.D. angewiesen...", seufzend ramme ich meinen Dolch in den Kopf eines Eisriesen.
    Nach einigen Minuten, in den immer wieder schreie und Maschinengewehr Schüsse zu hören sind, tritt Stille ein. Laufey Sammelt die paar seiner Überlebenden Krieger ein und tritt seinen Rückzug an. Die soldaten von S.H.I.E.L.D. senken ihr Gewehre und die Frau, Natasha Romanoff, kommt auf uns zu. Sie hält ihre Pistole in der Hand und richtet sie auf mich. Ihr folgen Zwei Soldaten in gleicher Haltung.
    "Samantha, Hände über den Kopf, schön so das ich sie sehen kann!", weißt mich meine Alte Freundin an. Zögernd hebe ich meine Hände und trete vor, so das die anderen nicht mehr anvisiert werden.
    "Skyla...", höre ich Lucy leise hinter mir flüstern. Als ich meinen Kopf zu ihr und den anderen drehe bemerke ich die entsetzten Gesichter meiner Asgardischen Freunde und grinse Schief.
    "Hände oben lassen!", ruft Natasha. Ich muss lachen.
    "Du weißt, das ich meine Hände nicht brauche, um dich anzugreifen, oder Natasha?", ich sehe meine Alte Freundin an.
    "Hände vor den Körper, Jungs, nehmt sie fest!", sie versucht erst gar nicht, mir zu antworten. Die Soldaten kommen auf mich zu und legen mir Handschellen und Fußfesseln an. So gefesselt drücken mir die beiden ihre Gewehre in den Rücken, das Zeichen das ich los laufen darf. Langsam setze ich mich in Bewegung. Ich muss nicht über die Schulter sehen um zu Wissen, dass auch die anderen Handfesseln bekommen haben und von Soldaten zum Helikopter geführt werden und mit einem mal habe ich ein stechen in der Brust, welches eindeutig von Schuldbewusstsein Ausgelöst wird.
    Hätte ich Lucy bloß die Wahrheit gesagt...

    6
    ((big))5. Kapitel((ebig)) ((bold))((small))"And now it will hurt again" - Ryan (HellChicken)((ebold))((esmall)) Als der Helikopter vom Boden
    5. Kapitel

    "And now it will hurt again" - Ryan (HellChicken)

    Als der Helikopter vom Boden abhebt sagt keiner von uns ein Wort. Die Soldaten, die auf dem Boden zurück bleiben, vertreiben sich die Zeit des Wartens auf den Kleinlaster, der sie zurück zum Lager bringen soll, indem sie sich die Leichen der Eisriesen genauer ansehen.
    "Was passiert jetzt mit uns?", Lucy sieht mich fragend an. Ich weiche ihrem Blick aus und Zucke mit den Schultern, was ihr nicht gefällt. Sie beugt sich vor und schaut mich direkt an.
    "Sag was los ist.", ihre Stimme ist Schneidend und sie sieht mich ernst an.
    "Es ist ni..."
    "Es ist sehr wohl etwas. Ich kaufe dir die Geschichte nicht mehr ab. Sie würden dich nicht Fesseln, wenn du bei ihnen gelebt hättest... um ehrlich zu sein würden sie dich nicht ein mal Jagen!", Lucy guckt so ernst, das ich nicht anders kann als Seufzen und ihnen alles zu erzählen.
    "Na gut, aber versprich mir, dass du nicht Böse auf mich bist!", flüstre ich.
    "Sie ist jetzt schön Böse auf dich.", erwidert Thor mit einem leichten grinsen, woraufhin Lucy ihm einen Warnenden Blick zu wirft. "Oder auch nicht...", gibt Thor klein bei und guckt zu Boden, was Loki und Sif zum Lachen bringt.
    "Erzähl!", fordert Volstagg mich auf.
    "Okay... Ich... ich habe nicht bei S.H.I.E.L.D. gewohnt... zumindest nicht so, wie du denkst."
    "Ich verstehe nicht so recht.", klingt Hogun sich in unser Gespräch ein und ich merke, das auch Loki, Thor und Sif mich ansehen und gespannt zuhören, trotzdem halte ich meine Augen auf Lucy gerichtet. Sie nickt, als Zeichen das ich weiter sprechen soll.
    "Ich war dort gefangene..."

    -Rückblick-
    Das kleine Mädchen sitzt auf dem Boden. Überall liegt Dreck, die Wand zerbröckelt und die Fenster sind beschlagen, trotzdem sitzt sie ganz ruhig da in ihrem Weißen Kleid, die Beine unter den Körper zum Schneidesitz Verknotet, so das man die Schwarzen, Schmutzigen Füße sehen kann. Es ist eiskalt in dem Haus trotzdem gehen die Männer immer weiter, umstellen das gerade mal vier jährige Mädchen und Zielen mit den Maschinengewehren auf sie. Ihre langen, fettigen, Schwarzen Haare hängen von ihrem Kopf und fallen ihr Strähnen weise ins Gesicht, doch das merkwürdigste an ihrem Aussehen sind ihre Augen. Während das rechte Auge ganz normal Grün ist, hat das andere eine Orange-Braune Farbe. Beide starren die Soldaten aus dem Kreidebleichen Gesicht des Mädchens an, ängstlich und doch irgendwie warnend.
    "geht weg! Sie wird euch weh tun!...", ruft sie verzweifelt, doch die Soldaten hören nicht.
    "Wer wird uns weh tun?", fragt eine Frau, die gerade das Zimmer betreten hat. Ihre Augen liegen auf dem Mädchen, ruhig, als glaube sie, sie könnte der kleinen Helfen.
    "Sie...", haucht das Mädchen leise und deutet auf einen Roten leuchtenden Stein, der direkt vor ihr liegt und immer wieder Rot auf flackert. Die Frau tritt vor und hockt sich zu dem Mädchen.
    "Wer ist sie?", sie redet mit beruhigender Stimme zu dem Mädchen das sich Panisch in dem Raum um guckt.
    "Geht... Bitte... sie ist gleich wieder zurück!", kaum hat das Mädchen seinen Satz beendet, beginnt es zu Zucken, seine Augen beginnen zu Leuchten und es krümmt sich. Unter Qualen beginnt sie zu Schreien und zu Gurgeln.
    "Zurück!", Die Frau ist aufgesprungen und geht einige Schritte zurück, die Soldaten entsichern ihre Gewehre und richten sie auf das Mädchen das immer noch zuckt. Sie schreit und dann... wird es still. Sie sitzt auf dem Boden, die Augen wieder Starr auf den Stein gerichtet, dann, ganz langsam als hätte sie alle Zeit der Welt, hebt sie ihren Kopf und lächelt die Frau, Kalt und Wütend zugleich, an. Ihre Augen, die gerade noch verschiedenfarbig waren, hatten nun beide ein Rötliches Schimmern angenommen und sie erhebt sich.
    "Ihr hättet auf das kleine Mädchen hören sollen, Agent Romanoff!", die Stimme des Mädchens hat sich verändert, sie ist nun kälter und Durchdringender als zuvor und wirkte viel bedrohlicher.
    "Hände über den Kopf!", ruft einer der Soldaten. Blitzartig dreht das Mädchen sich zu ihm um, streckt die Hand aus und der Soldat wird gegen die Wand gepresst.
    "Du gibst mir befehle?", ein Knacken war zu hören und das Mädchen senkt ihre Hand während der Soldat die Wand herab gleitet, den Kopf merkwürdig verdreht und ihm die Waffe aus der Hand fällt. Die anderen Soldat weichen zurück, Senken ihre Waffen jedoch nicht. Natasha nutzt die Ablenkung des Mädchens um sich den Stein zu schnappen, der noch immer auf dem Boden liegt.
    "Alle Achtung, Agent Romanoff, aber ich muss sie Bitten, mir dieses Schmuckstück zurück zu geben.", Als Natasha aufsieht erstarrt sie. Das Mädchen stand nun nicht mehr dort, wo es gerade noch stand. Langsam dreht sie sich um und weicht zurück. Sie stand direkt hinter ihr.
    "Wie hast du das..."
    "Telepathie, Romanoff, Telepathie.", sie lächelt immer noch. Natasha hebt den Stein.
    "Kehre dahin zurück und lass das Mädchen gehen!", ruft sie.
    "NEIN!", Schreit das Mädchen und schleudert Natasha mit einer Handbewegung zurück. "Ich werde nie wieder dahin zurück gehen!"
    Natasha knallt gegen die Wand und die Soldaten beginnen auf das Mädchen zu Schießen. Ohne Erfolg. Sie Teleportiert sich neben einen der Soldaten und nimmt sein Messer, mit einer Schnellen Handbewegung ihrerseits lag der Soldat mit einem Riss in der Kehle auf dem Schmutzigen Boden und Röchelte.
    "Rückzug!", Schreit Natasha und rappelt sich auf, mit einer Hand hält sie sich die Seite, mit der anderen feuert sie Schüsse auf das Mädchen ab.
    "Verfehlt!", flüstert im nächsten Moment jemand neben Natasha. Sie muss grinsen und schüttelt leicht ihren Kopf.
    "Nicht unbeabsichtigt!", sie dreht ihren Kopf zu dem Mädchen das noch immer das Blutende Messer in der Hand hält und packt dessen Handgelenk.
    "Ich habe gerade Zwei deiner Soldaten getötet, glaubst du, du bist besser als sie?", erwidert das Mädchen gelassen und Natasha schüttelt ihren Kopf.
    "Aber besser als du!", das Mädchen sticht zu und Natasha taumelt zurück, das Messer steckt in ihrem Unterleib.
    "Menschen!", faucht das kleine Mädchen abfällig. "sie sind alle gleich, glauben sich mit einer höheren Macht anlegen zu können und dann auch noch zu gewinnen!"
    Natasha sieht auf und lächelt leicht.
    "Du bist auch nur ein Lebewesen, meine Liebe. und jedes Lebewesen hat eine Schwachstelle...", das Mädchen sieht an sich herab und schreit auf. Der Stein liegt in ihrer Hand und beginnt so stark zu leuchten, dass es den Anschein macht, er würde das Rote aus ihren Augen ziehen. Das Mädchen taumelt zurück, fällt und wird von einem der Soldaten aufgefangen.
    "Agent Romanoff, sie sind verletzt!", ruft ein anderer und dann wird alles Schwarz.
    -Rückblickende-


    "... Zwei Monate Später wachte ich in einer Zelle auf. S.H.I.E.L.D. hielt mich gefangen, sie gaben mir Spritzen obwohl sie wussten, dass der ein zigste Schutz gegen dieses Monster der Stein ist. Sie testeten meine Grenzen, Bildeten Soldaten an mir aus, suchten nach Heilmitteln die mich noch Verrückter machten, noch Wütender.", ich halte einen Augenblick inne. "Ich war für sie kein Mensch und kein Monster, ich war ein Versuchsobjekt!", ich sehe Lucy traurig an. "Es tut mir leid, dass ich dich belogen habe Lucy aber... ich wusste nicht, ob ich dir die Wahrheit sagen konnte..."
    Lucy und die anderen Starren mich mit einer Mischung aus Angst und Mitleid an. Ich senke meinen Kopf.
    "Ich hätte euch das alles sagen sollen, sie werden euch jetzt ebenfalls festnehmen und untersuchen."
    "Das Risiko gehe ich ein!", sagt Sif plötzlich und grinst mich an. Verwundert erwidere ich ihren Blick.
    "Wie meinst du?"
    "Verdammt, sie sind diejenigen, die es verdienen Bestraft zu werden. Du kannst für das ganze, was die andere getan hat nichts. ich bin dafür, das wir den Laden mal so richtig aufmischen!", sagt Volstagg und nickt zu seiner Streitaxt. Die anderen nicken zustimmend und ein grinsen schleicht sich auf meine Lippen.
    "Danke, Leute!", hauche ich und lasse mich erleichtert in meinen Sitz zurück fallen. Es tut wirklich gut, zu wissen, dass sie mich nicht für das, was ich, oder sie, getan habe verurteilen.
    "Ehren Sache!", meint Hogun.
    "Jetzt brauchen wir aber noch einen Plan.", meint Thor und beugt sich Verschwörerisch vor.
    "Und ich habe sogar einen...", alle Köpfe drehen sich zu Loki der sich Geheimnisvoll die Hände reibt.
    "Jetzt bin ich aber gespannt...."

    7
    ((big))6. Kapitel((ebig)) ((bold))((small))"You can be alice, I'll be the Mad Hatter" - Kristallluchs/Akaya((ebold))((esmall)) ((cur))E
    6. Kapitel

    "You can be alice, I'll be the Mad Hatter" - Kristallluchs/Akaya

    Es ist sehr selten, dass er seinen Posten verlässt, doch dieser dringende Notfall verleitet ihn dazu.
    So schnell er kann geht Heimdall zu dem Großen, Hübschen Braunen Pferd das vor dem Bifröst steht und nervös mit den Hufen Scharrt. Es scheint zu merken, dass etwas nicht stimmt den kaum sitzt Heimdall aufrecht auf ihm Galoppiert es die Brücke entlang, auf Asgard zu. Heimdall kneift seine Augen zusammen als der Peitschende Wind ihm ins Gesicht schlägt, lässt den Hengst jedoch weiterhin im Galopp Laufen.
    Die großen, goldenen Tore öffnen sich und Heimdall reitet in Spitzengeschwindigkeit hindurch. Noch bevor sein Pferd richtig stehen geblieben ist, springt er ab und geht mit großen Schritten auf das Schloss Odin's, das Herz Asgard's, zu.
    "Odin!", Heimdalls Stimme hallt von den Wänden des Thronsaals zurück und verleiht ihr dadurch eine noch bedrohlichere Wirkung. Odin, der auf seinem Thron sitzt, seinen Speer und das Symbol seiner Macht Gungnir in der Hand, hebt seinen Kopf und sieht seinen Wächter mit einem Auge abwartend an.
    "Sprich!"
    "Es geht um eure Söhne und ihre Gefährten... sie stecken in Schwierigkeiten.", Odin kneift bei Heimdall's Worten das Gesunde Auge zusammen und erhebt sich.
    "Ihr habt sie gewähren lassen?"
    "Sie gingen nach Midgard!", erwidert Heimdall ruhig. Nicht mal der Bedrohliche Blick des Alvaters scheint ihn einzuschüchtern.
    "Was wollten sie dort?", ruft Odin und steigt zu Heimdall hinab.
    "Nicht das, was sie dann dort gemacht haben, vermute ich."
    "Ist das eine Umschreibung für 'Ich weiß es nicht'?", die Zwei Männer stehen sich nun genau gegenüber. Heimdall neigt Respektvoll seinen Kopf.
    "Ja."
    "Bringen sie mich zu ihnen!", weißt Odin ihn an und geht an ihm vorbei nach draußen. Kurz zögert Heimdall, den Blick auf den Thron und die davor stehenden Wachen gerichtet, die sich keinen Zentimeter, seid seiner Ankunft, bewegt haben, dann dreht er sich um und folgt Odin.


    Ich steige aus dem Helikopter und werde von Zwei Bewaffneten Männern empfangen, die mich in die Mitte nehmen und auf den Eingang eines zu vertrauten Gebäudes zuführen. Ich weigere mich nicht. Bringt eh nichts...
    Nachdem sie uns alle gescannt haben, uns unseren Waffen beraubten und geprüft haben, ob die Fesseln richtig sitzen werden wir in Gruppen aufgeteilt.
    "Ihr drei geht da entlang!", weißt einer der Soldaten Thor, Loki und mich an und wir gehen mit Zwei anderen Soldaten auf einen Fahrstuhl zu. Als ich einen Blick über die Schulter werfe sehe ich, wie Sif und Lucy in eine Richtung, Volstagg, Hogun und Fandral in die andere Richtung führen. Dann betreten wir den Fahrstuhl und die Türen schließen sich. Thor, Loki und ich stellen uns hinten hin, während die beiden Soldaten mit Entsicherten Waffen an der Tür stehen. Langsam setzt sich der Fahrstuhl in Bewegung.
    "Endlich haben wir sie eingefangen.", beginnt der Links stehende Soldat das Gespräch mit seinem Nachbarn und wirft einen Blick über die Schulter.
    "Kann ich nur zustimmen. Der Gedanke, dass so etwas draußen rumläuft...", pflichtet sein Kollege ihm bei. Ich muss kalt auflachen, was mir ein Blick des Soldaten und ein Stoß in die Rippen einbringt.
    "Schtt!", zischt Thor und der Links stehende Soldat dreht sich zu mir.
    "Was gibt es da zu Lachen?", er mustert mich angewidert.
    "Och, nichts nichts...", meine ich mit immer noch einem Grinsen im Gesicht, dann drehe ich mich zu Thor und Loki. "Wisst ihr, eigentlich ist jetzt der Perfekte Zeitpunkt, oder?"
    "Meinst du?", fragt Thor.
    "Nein, wir warten noch auf das Signal!", grinst Loki
    "Das war das Signal..."
    "Also jetzt?"
    "Jetzt!"
    Die Soldaten starren uns nur Verwundert an.
    "Was zum..."
    "Loki, es wird Zeit, dass ich wieder meine Alte Form annehme... also nichts gegen dein Aussehen, aber ich finde Grün steht mir nicht!", ich muss lachen bei dem Ausdruck, der sich auf den Gesichtern der Soldaten Ausbreitet als Loki, der gerade noch genauso aussah wie ich, sich in seine Form zurück verwandelt und ich, die gerade noch aussah wie Loki, mein Aussehen (und Größe ;)) zurück erlange. Die Handschellen um meine Gelenke werden zu groß und ich Schlüpfe einfach hinaus.
    Ab da ging alles sehr schnell. Die osldaten heben ihre Gewehre, doch bevor sie auch nur daran denken, den Abzug zu drücken, werden sie gegen die Tür geschleudert und die Waffen werden ihnen aus der Hand gerissen. Nun hängen sie da, wie alte Hühner die man zum Ausbluten auf die Wäscheleine gehangen hat (super Beispiel, Sombra *mir selbst auf die Schulter klopf*).
    "Also, Loki, für diesen Plan muss ich dich echt mal Loben. Aber jetzt haben wir ein Problem... die anderen sind irgendwo in diesem Riesengroßen Gefängnis, voll mit Schwerverbrechern und Aliens...", sage ich nachdem ich die Brüder befreit habe und die Soldaten tot am Boden liegen.
    "Ja... es kann nicht alles nach Plan verlaufen.", antwortet er und verzieht sein Gesicht zu einer Grimasse.
    "Also, was machen wir jetzt?", unterbricht Thor unsere etwas merkwürdige Unterhaltung. Ich öffne den Mund und in dem Moment kommt der Fahrstuhl zum Stehen und die Türen öffnen sich. Thor und Loki schnappen sich die Gewehre der toten Soldaten und langsam steigen wir aus dem Fahrstuhl. Um uns herum ist alles still, keine Wachen die uns entdecken könnten und auch keine Patrullie die andere Häftlinge zum Speisesaal bringt.
    "Ein Glück, dass hier niemand ist.", Zischt Loki und wir schleichen um die nächste Ecke. Nachdem wir einige Zeit gegangen waren und uns noch immer keine Patrullie oder Wache begegnet ist, bleibe ich stehen.
    "Wartet hier!", sage ich plötzlich und ziehe einen Dolch aus meinen Schuhen. Wir stehen genau an einer Kreuzung.
    "Warum?", Thor sieht mich verwirrt an.
    "macht es einfach!", ich nicke zu der Ecke, um die wir gerade gekommen sind und die Zwei gehen dahinter in Deckung. Langsam gehe ich auf die Kreuzung zu.
    ich weiß genau, das Fury uns beobachtet... also wo versteckt ihr euch? Denke ich und schleiche über die Kreuzung als ich auf einmal etwas Kaltes an meiner Schläfe spüre und stehen bleibe.
    "Hände hoch!", der Soldat hat seine Pistole an meine Schläfe gelegt und hinter ihm entdecke ich Zwei weitere, Helme tragende, voll spaßten denen man zufälliger weise eine knarre in die Hand gedrückt hat. Ich sehe zur anderen Seite und bemerke noch einmal drei Soldaten.
    "Ich wiederhole es nur noch einmal!", knurrt der Mann der mir seine Pistole an den Kopf drückt. "Hände hoch!"
    Ich schmunzle. Der auf der anderen Seite hebt ebenfalls seine Pistole und zielt auf mich.
    "Sofort!", langsam hebe ich meine Hände, doch statt sie über meinen Kopf zu falten, packe ich die Pistole an meiner Schläfe und drücke sie zur Seite, Springe und trete dem anderen Soldaten die Waffe aus der Hand.
    "Wir brauchen Verstärkung in der Ebene Fünf!", ruft ein Soldat in sein Mikrophon, doch zu Spät. Ich lasse alle Sechs in der Luft schweben und breche ihnen das Genick. Dann drehe ich mich um, lasse eine der Pistolen in meine Hand fliegen und ziele auf die Kamera genau gegenüber von mir.
    "Kommt ihr Zwei! Wir müssen die anderen finden.", ich winke Thor und Loki grinsend zu die mich nur fassungslos anstarren.
    "Ich hoffe, ich muss nicht mal gegen dich Kämpfen...", murmelt Loki.
    "Wir werden sehen...", mit diesen Worten drehe ich mich um und gehe in an den toten Soldaten vorbei. Aus einem der Headsets hört man ein Rauschen und mit einem mal Fury's stimme.
    "Ich werde sie finden, und dann verbringt sie ihr restliches Leben hinter Gittern...", ich spüre die Blicke von Thor und Loki im Nacken und muss schmunzeln.

    8
    ((big))7. Kapitel((ebig)) ((bold))((small))"Fire, blood and pain can not stop me from saving you" - Lucy (Schimmernder Stein)((ebold))((esma
    7. Kapitel

    "Fire, blood and pain can not stop me from saving you" - Lucy (Schimmernder Stein)

    Die Zwei hochgewachsenen Männer stehen vor der öffnung der Regenbogenbrücke. Heimdall steigt zu dem Altar hinauf und dreht das Schwert.
    "Was werden sie tun, wenn sie auf Midgard sind?", fragt Heimdall bevor Odin die Regenbogenbrücke betritt.
    "Meine Söhne und ihre Gefährten aus den Fängen von S.H.I.E.l.D. befreien, Heimdall!"
    "Allein?"
    "Allein", Odin betritt die Brücke und wird von der Wucht gepackt die ihn nach Midgard bringt.
    "Viel Glück, Allvater!", Heimdall schließt die Brücke und richtet seine Augen auf das Universum. Er holt kurz tief Luft und sucht dann nach seiner Tochter. Er ahnt, was passieren wird und weiß nicht, wie er sich verhalten soll.
    "Ich muss es ihr sagen...", murmelt er leise vor sich hin.


    Wir schleichen durch die Gänge des Gefängnisses und kommen schon bald an eine weitere Kreuzung.
    "Wo gehen wir eigentlich hin?", Loki blick zu mir.
    "Zur Mensa, ich glaube dort haben sie die anderen hingebracht.", antworte ich, ohne seinen Blick zu erwiederen, ich sehe einfach nur gerade aus, Wachsam, damit uns keine Wache überrascht.
    "Und was, wenn sie nicht dort sind?", Thor hebt sein Gewehr und späht um die Ecke.
    "Dann sind sie in ihren Zellen auf Ebene Zwei... und dann brauchen wir wirklich einen Plan!", leise Schleiche ich um die Ecke. Die anderen beiden folgen mir und nach der nächsten Ecke können wir die Großen Schweiben sehen, die um die Mensa herum Gebaut sind. Von hier aus hat man einen guten Blick, ohne selbst so leicht entdeckt zu werden.
    Ich trete an die Scheibe und suche nach den anderen.
    "Da!", ich folge Thor's Blick und entdecke Lucy und Sif an einem Tisch sitzend, Volstagg, Fandral und Hogun sind allerdings nirgends zu sehen.
    "Gut, wir holen sie und dann müssen wir runter in Ebene Zwei um Volstagg, Hogun und Fandral zu finden.", seufzend ziehe ich meinen Dolch.
    "Wir gehen also da rein, in einen Raum voll mit Verbrechern aus allen Neun Welten und Wachen, die ganz erpischt darauf sind, uns gefangen zu nehmen, ohne den geringsten Plan?", Loki sieht zwischen Thor und mir hin und her.
    "Ja...", sagt Thor.
    "Warum auch nicht?", füge ich noch hinzu. "Oder hast du eine bessere Idee?" Loki schweigt für einen Augenblick, dann hebt er sein Gewehr.
    "Na dann, auf gehts!", ich muss bei seinen Worten grinsen.
    "auf gehts!", wiederhole ich nickend und gehe dann den Flur entlang auf die große Eisentür zu vor der Drei Wachen stehen. Als sie uns kommen sehen, heben auch sie ihre Gewehre.
    "Händ hoch!", ruft der eine. Ich sehe auf meine Hände und den darin liegenden dolch, dann hebe ich meinen Kopf und sehe die Soldaten an, kurz zögere ich.
    "Nein!", grinse ich und schleudere sie zurück. Alle drei Landen an einer Wand und Sinken bewusstlos zu Boden, währenddessen öffnet Thor mit einem Lauten Knall die Tür. Ich zucke zusammen.
    "Warne uns doch das nächstemal vor!", ruft Loki empört. Ich muss grinsen, die beiden sind echt lustig!
    "Kann ich machen, Bruderherz, aber dann macht es nur noch halb soviel Spaß!", erwiedert Thor und Schießt Zwei Soldaten ab, die auf die offene Tür zu rennen.
    In der Mensa ist mitlerweile Tumult ausgebrochen, die Soldaten versuchen die gefangenen unter kontrolle und zurück in ihre Zellen zu bringen, werden jedoch von der halb aufgebrachten, halb erfreuten Menge überrannt.
    Ich sehe mich Suchend nach Sif und/oder Lucy um, kann sie im ersten Augenblick jedoch nicht finden.
    "Loki, Thor, habt ihr eine Ahnung, wo die beiden sein könnten?", rufe ich Laut über den höllen lärm hinweg. Thor zuckt nur mit den Schultern wärend er mit seinem Gewehr ausholt und einen Soldaten am Kopf trifft, also drehe ich mich zu Loki der in eine Richtung nickt. Ich folge seinem Blick und sehe in der Menge kurz das Gesicht von Lucy, es verschwindet jedoch in dem Bruchteil einer Sekunde wiedert.
    "Danke!", schreie ich richtung Loki und beginne dann, mich durch die Masse von Verbrechern zu Kämpfen, auf die stelle zu, wo ich gerade noch Lucy gesehen habe.
    Mit einem mal spüre ich eine Hand auf meiner Schulter die mich fest hält, wirble herum und hole mit meinem Dolch aus, Stoppe jedoch als ich Sif erkenne.
    "Sif! Du darfst mich nicht so erschrecken!", meine ich empört. Hinter ihr sehe ich Lucy die mich angrinst.
    "'Tschuldigung, ich wollte bloß nicht, das du zuweit läufst...", Sif sieht mich mit Lachenden Augen an.
    "Schon klar! Komm wir müssen hier raus, bevor sich der Tumult legt und die Wachen wieder die Oberhand gewinnen!"
    "So schnell wird das sicher nicht passieren.", sagt eine Stimme neben mir. Ich drehe mich zu ihr. Loki, hat sich durch die Menge zu uns gekämpft und deutet mit seinem Daumen über die Schulter. Hinter ihm, immer wieder auftauchend, sehe ich Thor, mit einem Gewehr in der Hand, immer wieder auf's neue Ausholend.
    Ich pruste los und auch Lucy und Sif müssen Lachen.
    "Kommt...", sagen ich, als ich mich endlich wieder beruhigt habe. Mitlerwiele ist es ruhiger geworden. Der großteil der Häftlinge ist aus der Mensa gelaufen und rennt nun auf den Gängen umher.
    "Das ist unsere Chance! Wenn wir uns beeilen, bewachen unten in der Zweiten Etage nicht mehr soviele Soldaten die gefangenen und wir kommen ungehindert hindurch!", Loki sieht mich an und ich nicke.
    "Da hast du recht! Los, gehen wir.", ich Winke Thor zu uns und gemeinsam machen wir uns auf den Weg nach unten.
    "Samantha, nur so aus Neugierde... wie bekommen wir eigentlich unsere Waffen zurück?", fragt Thor nebenbei. Verwirrt sehe ich zu ihm, worauf Loki sagt: "Er hängt ziemlich an seinem Hammer, musst du wissen."
    "Wenn wir unten sind können wir, gleich nachdem wir die anderen befreit haben, die 'Waffenkammer' besuchen, sie ist auf der gleichen Ebene...", jemand rennt gegen mich und ich Stolpere. "Was zum...!", ich sehe auf und bemerke einen Jungen, mit Dunkelblonden Haaren und Hellgrünen Augen, nicht älter als dreizehn Jahre vor mir Sitzen. Auch er ist gestürzt und reibt sich nun den Hinterkopf.
    "Au..."
    "Hey, alles okay? Tut mir leid, ich wollte dich nicht umstoßen!", sage ich, Springe auf und halte ihm meine Hand hin. Er sieht auf, direkt in meine Augen und Rutscht erschrocken ein Stück zurück.
    "D-d-deine Augen...", er macht sich klein. "Du bist doch die Flüchtige."
    Von hinten höre ich einen Knall und ich wirble herum. Ein weiterer Junge, mit einer Pistole in der Hand kommt auf uns zu. Seine Schwarzen, Schulterlangen haare hängen ihm leicht ins Gesicht und doch kann ich die stechend Grünen Augen erkennen. Sie ähneln dem des kleinen Jungen.
    "Stehen bleiben!", sagt er kühl. Kurz zögere ich, nicht wissend, ob es ratsam wäre darauf zu antworten doch im endefekt war klar, das ich meine Zunge nicht im Zaum halten kann also sage ich eine gerade heraus: "Wir stehen doch!" und ernte dafür wieder einen Stoß in die Rippen von Thor.
    "Kann ich sehen, aber ich rate euch nicht weg zu Laufen... denkst du, das du schneller bist als meine Kugel?", er zielt auf meinen Kopf.
    "ich bezweifle es Stark... aber dafür kann ich das!", grinse ich und Teleportiere mich neben ihn. "Und das!", mit einer Handbewegung liegt seine Pistole auf der anderen seite des Flurs.
    "Und jetzt, bin ich weg!", mit diesen Worten stehe ich wieder bei meinen Freunden.
    "Verdammt!", knurrt der Junge wütend und zieht ein Schwert.
    "Du hast ihn wütend gemacht!", flüstert Loki.

    9
    ((big))8. Kapitel((ebig)) ((bold))((small))"Your ancestors called it magic, you call it science. I come from a place where it is one and the same
    8. Kapitel

    "Your ancestors called it magic, you call it science. I come from a place where it is one and the same!" - Thor

    "Das glaube ich auch...", flüstert Lucy und sieht mich von der Seite an.
    "Ich bin bereit für den Plan, falls du einen hast!", klingt Sif sich ein. Ich werfe einen Blick über die Schulter zu ihr und sehe dann den kleinen Jungen der immer noch auf dem Boden sitzt und uns anstarrt. Ich lächle ihm aufmunternd zu und lenke so seine Aufmerksamkeit auf mich. Stumm deutet er hinter sich und ich bemerke, dass der Fahrstuhl gleich unsere Ebene erreicht hat.
    "Auf mein Zeichen Rückzug!", zische ich den anderen zu und weiche zu dem Jungen zurück um ihm aufzuhelfen.
    "Danke..."
    "Kennst du dich hier aus?", unterbreche ich ihn.
    "Ja... ein bisschen, warum?", er sieht mich verwirrt an.
    "erkläre ich dir Später, bleib dicht bei uns, verstanden?", er nickt und ich drehe mich zu dem anderen Typen der mit erhobenen Schwert auf uns zukommt.
    "Keine Bewegung!", ruft er.
    "Das ist schwer, ich muss nämlich atmen...", sage ich mit Monotona Stimmlage und sehe ihn mit einem Ironischen Blick an.
    "Sehr Witzig!", er kommt immer näher. Nervös werfe ich einen Blick über die Schulter auf die Anzeige des Fahrstuhls.
    Noch Zehn Sekunden...
    Er scheint meinen Blick bemerkt zu haben den er beginnt zu Lachen.
    "Glaubst du wirklich, dass du es noch einmal hier heraus schaffst? Fury ist bestimmt schon auf dem Weg nach unten und er wird dich Jagen, solange bis er dich hat und dich hinter Gittern sieht."
    "Da kann er lange Jagen!", erwidere ich und nicke Thor zu.
    "Los!", die anderen drehen sich um und laufen, zusammen mit dem kleinen Jungen zu den Fahrstuhl.
    Der Typ kommt auf mich zu gerannt und ich strecke meine Hand aus und lasse ihn eine Handbreit über dem Boden schweben.
    "Grüß Fury von mir!", bevor ich ihn gegen die Wand schleudern kann, bemerke ich seinen Vernichtenden Blick und bin mir sicher, das ich jetzt einen Feind mehr habe. Er sinkt an der Wand herab und bleibt auf dem Boden liegen.
    Schnell gehe ich zu den anderen die bereits im Fahrstuhl warten.
    "Etage Zwei!", sage ich und Loki drückt den Knopf.
    "Was wollt ihr denn dort?", fragt der Junge Panisch. Er hat Angst...
    "Wir holen den Rest unserer Freunde. Und unsere Waffen.", antwortet Thor und lehnt sich gegen eine der Wände um zu verschnaufen. Der Junge tritt von einem Fuß auf den anderen.
    "Ihr werdet sie dort unten nicht finden...", erstaunt sieht Thor auf.
    "Wie meinst du das?", Sif stellt sich gerade hin und starrt den Jungen an.
    "Sie sind nicht dort. Sie sind bei Fury, das haben die Wachen jedenfalls gesagt.", mit jedem Wort wird der Junge Leiser. Lucy und ich Wechseln einen Blick.
    Fury.
    "Woher weißt du das?", fragt Lucy vorsichtig.
    "Die Wachen!", antwortet er Knapp.
    "Die sagen dir einfach, wohin sie die Gefangenen bringen?", Loki sieht verwirrt aus.
    "Ja, ich bin schließlich kein Gefangener.", die anderen weichen zurück als er das sagt.
    Ich stehe da und sage nichts, sehe ihn einfach nur an und versuche zu verstehen, was er damit meint.
    Ist er einer von S.H.I.E.L.D? Lebt er nur hier, weil er sonst nirgendwo hin kann? Die Fragen schwirren durch meinen Kopf, so dass ich kaum mitbekomme, das Loki mich etwas fragt.
    "Skyla!", Lucy stupst mich an und erschrocken sehe ich auf.
    "Hm?"
    "Loki hat dich etwas gefragt!", Lucy verkneift sich ein grinsen und ich drehe mich, mit Hochrotem Kopf, zu Loki.
    "Tut mir leid... was war?"
    "Was machen wir mit ihm? Wenn er zu ihnen gehört, wird er uns Verpfeifen oder uns in eine Falle locken!"
    "Ich gehöre nicht zu S.H.I.E.L.D.!", ruft er empört.
    "Natürlich nicht!", erwidert Loki kalt. "Also, Samantha?"
    Ich sehe zwischen den beiden hin und her, nicht sicher, ob wir ihm glauben können.
    Loki und der kleine Junge sehen sich vernichtend an und Sif schiebt sich zwischen die beiden, damit Loki ihm nicht den Kopf abschlägt. Genau in dem Moment, in dem ich vorgehen will und beide Zusammen scheißen, hält der Fahrstuhl und die Türen öffnen sich. Draußen stehen etwas Fünf Soldaten, in der Mitte eine Rothaarige Frau. Natasha!
    "Nicht schon wieder!", seufze ich und die Soldaten heben ihre Gewehre.
    "Hände hoch!"
    "Wir wissen alle, wie das endet!", erwidere ich. "können wir das nicht überspringen und ihr lasst uns einfach gehen?"
    Natasha tritt vor und richtet ihre Pistole direkt auf meinen Kopf.
    "Hände hoch!", sagt sie mit Nachdruck.
    "Oh man...", flüstert Lucy.
    "Stimmt!", antworte ich und Schlage dann Natasha die Pistole aus der Hand. Die Soldaten wollen abdrücken, da Springen Loki und Thor vor und Reißen ihnen die Gewehre aus den Händen. Lucy stellt sich Schützend vor den kleinen Jungen und Sif wirft einen Soldaten zu Boden.
    "Willst du das wirklich riskieren?", frage ich Natasha, während ihr ihre Hände fest halte und mein Dolch an ihrer Kehle liegt.
    "Ich lass es drauf ankommen!", erwidert sie eiskalt, Springt und tritt mir in den Bauch, was mich von ihr weg schleudert.
    "Dann halt so!", rufe ich, Springe auf und mache einen Salto, um der Kugel eines Soldaten auszuweichen, Schleudere ihn mit einer Handbewegung zurück und im nächsten Moment befinden wir uns alle im Gang.
    Schnell weiche ich dem schlag von Natasha aus und trete ihr dann die Füße weg. Aus dem Augenwinkel beobachte ich Lucy, wie sie einen Soldaten entwaffnet und ihm in den Bauch schlägt, während neben ihr Sif einen anderen Soldaten die arme hinter seinem Rücken verdreht und ihn so in die Knie Zwingt.
    "Sie sind nicht von hier, oder?", ich habe gar nicht bemerkt, das Natasha wieder aufgestanden ist.
    "Nein. Ich aber auch nicht!", sage ich wütend und will ihr ins Gesicht schlagen, sie weicht jedoch mit Leichtigkeit aus.
    "Es tut mir Leid, Samantha, und das habe ich dir schon eine Millionen Mal gesagt!"
    "Du hast mich aber auch schon eine Millionen mal Lügen erzählt!", Schreie ich sie an. "Genau wie Fury, Phil und alle anderen!"
    "Ganz ruhig! Du willst doch nicht, dass sie die Oberhand gewinnt!", Natasha ist auf einmal nervös. Kalt lache ich auf.
    "Sie hat immer die Oberhand, Natasha. Sie ist immer da und wird nie wirklich weg sein...", ich stolpere zurück als mich eine Wut packt, die ich bis jetzt noch nie verspürt habe. "Wegen euch...", meine Stimme hat sich verändert, meine Augen nehmen ein Leuchtendes Rot an und meine Haare werden Pechschwarz.
    "Nein...", Natasha streckt ihre Hand aus. "Nein, nein! Smanatha, das wollte ich nicht!"
    Die anderen drehen sich zu mir um und erstarren und ich werde nur zurück gedrängt, in die Ecke, an die ich sie immer gedrängt habe. Und jetzt sehe ich ihn, den Roten Stein, in Natasha's Hand.
    "Sie muss ihn mir vom Hals gerissen haben...", flüstre ich Leise und dann ist alles schwarz.

    Das Mädchen richtet sich auf. Gerade noch klein mit Roten Haaren und jetzt mit Roten Augen und schwarzen Haaren die ihr von den Schultern herab hängen.
    "Hallo, Natasha!", sagt sie mit bedrohlichen Unterton. "Es ist schon eine Weile her, das wir uns gesehen haben, nicht?"
    Um sie herum ist der Kampf erstarrt. Die Soldaten haben ihre Waffen auf sie gerichtet und die anderen stehen nur Stocksteif da ohne einen Murks zu machen. Sie starren das Mädchen einfach nur an.
    "Ja... und ich muss sagen, es war eine schöne Zeit!", Unbewusst greift Natasha sich an die Seite, genau dorthin, wo das Mädchen ihr vor neun Jahren ein Messer in ihren Leib gesteckt hat. Sie Lächelt.
    "tut es noch weh?"
    "Nicht so sehr, wie das!", erwidert Natasha, zieht eine Pistole und drückt ab.
    Stille....
    Nichts passiert.
    Das Mädchen steht noch immer aufrecht, und wenn man genau hinsieht, kann man etwas Zehn Zentimeter vor ihr, eine kleine Kugel erkennen. Sie lächelt.
    "Tut mir leid, du bist schon wieder zu langsam.", sie legt ihren Kopf schief und die Kugel fällt zu Boden.
    "Du wirst Sterben, Fury wird...", fängt Natasha an doch im nächsten Moment hängt sie eine Handbreite über dem Boden und Röchelt.
    "Fury wird gar nichts! Er ist nicht Mächtig genug, um mich gefangen zu halten! Er ist ein Mensch, ein erbärmliches Lebewesen wie eine Kakerlake nur größer.", Es ist nicht nur Wut die sich in den Augen des Mädchens wieder spiegelt, es ist Abscheu und unbeschreiblicher Hass.
    "Lass mich runter!", keucht Natasha. Das Mädchen lacht.
    "Du bist nicht in der Lage, MIR befehle zu erteilen!", keift sie.
    "Ich aber!", das Mädchen dreht sich zu der Stimme um und im nächsten Moment fällt das Mädchen bewusstlos zu Boden und Natasha rutscht die Wand herab.
    Thor hat ihr mit Mjölnir gegen den Kopf geschlagen und steht jetzt nervös da.
    "Was jetzt?", er dreht sich zu seinem Bruder um.
    "Wo hast du den Hammer her?", fragt Lucy. Thor wirft den Hammer und Zwei Sekunden später liegt er wieder in seiner Hand.
    "Mjölnir kommt immer wieder zurück!", grinst er.
    "Danke!", Natasha neigt ihren Kopf vor Thor und beugt sich dann zu dem Mädchen um ihr die Halskette umzulegen. In dem Augenblick, in dem der Stein die Haut des Mädchens berührt verschwinden die Schwarzen Haare und werden wieder zu den Rot gefärbten. Natasha sieht sich um.
    "Jetzt geht, holt eure Freunde und verschwindet von hier!", damit haben die Freunde nicht gerechnet. Loki und Sif Ziehen Samantha auf die Beine die noch immer ziemlich Wackelig ist und Thor leicht Vorwurfsvoll, aber auch Dankbar ansieht.
    "Wirklich?", fragt Lucy leicht misstrauisch. "Samantha auch?"
    "Ja, auch sie darf gehen. Aber beeilt euch.", weist Natasha sie an und macht den Weg frei.
    "Danke!", Samantha nickt ihrer alten Freundin zu und macht sich dann mit Hilfe von Loki und Sif auf den Weg zur Waffenkammer.
    "Wir müssen die anderen noch finden!", Thor reicht Loki seinen Dolch.
    "Ja, aber wo könnten sie sein?", Sif nimmt sich ihr Schwert während Samantha sich auf Loki abstützt
    und versucht, bei Bewusstsein zu bleiben.
    "Das war einen Starker Schlag...", murrt sie und reibt sich den Kopf.
    "Tut mir leid, aber ich wusste nicht, wie ich die andere Sonst davon abhalten konnte, uns alle umzubringen.", erwidert Thor und gibt Lucy die Bögen von ihr und Samantha.
    "Ausrede!", Lacht Loki. Lucy nickt zustimmend.
    "Glaube ich auch. Du brauchtest doch nur einen Vorwand mir mal so richtig einen über zu ziehen!", grinst Samantha.
    "Dir geht es also wieder gut?", Sif stellt sich wieder neben Samantha. Die ignoriert ihren Kommentar und legt einen Arm um ihre Schultern um sich zu Stützen, sieht dann zu dem kleinen Jungen.
    "Wie heißt du?"
    "Ryan."
    "Gut, Ryan, du meintest vorhin, das unsere Freunde nicht hier unten sind. Wo sind sie dann?", fragt Samantha und lächelt Freundlich.
    "Sie sind ganz unten, bei dem Reaktor. Ich glaube, Fury wollte irgendetwas an ihnen Ausprobieren", bei seinen Worten wird es ganz still. Samantha Schluckt.
    "Und ich weiß auch schon was! Los, wir müssen uns beeilen!"

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    ((big))9.Kapitel((ebig)) ((bold))((small))"I can only do it with you ..." - Skyla (Sombra & Bunny)((ebold))((esmall)) "Wo müssen wir j
    9.Kapitel

    "I can only do it with you ..." - Skyla (Sombra & Bunny)

    "Wo müssen wir jetzt hin?", Loki hält mich fest und ich bin ihm dessen sehr dankbar, weil mit jedem Schritt den ich tue, das Gefühl in mir, Ohnmächtig zu werden, stärker wird.
    "Da entlang!", Ryan lotst uns durch die Gänge nach unten, bis wir vor einer großen Tür stehen bleiben.
    "Bist du dir sicher, dass du das Schaffst?", Thor sieht mich an. Ich habe mir diese Frage selbst schon gestellt, schließlich fällt es mir jetzt schon schwer auf den Füßen stehen zu bleiben, wie sollte ich dann bitte einen Kampf überstehen? Loki antwortet für mich.
    "Mach dir keine Sorgen, Bruderherz. Ich bleibe an ihrer Seite!", Thor zieht die Augenbrauen nach oben und Lucy und Sif beginnen zu Kichern. Ich sehe sie ironisch nickend an. War ja klar, dass die so was denken!
    Ryan sieht mich Geistes abwesend an... beziehungsweise sieht er durch mich hindurch, er scheint gerade irgendwo anders zu sein.
    "Na dann...", Sif zieht ihr Schwert. "Auf in den Kampf!"
    Lucy und Thor öffnen die Tür und mit einem Gewaltigen Knall fliegt diese fast aus den Angeln.
    "Keinen schritt weiter!", Thor wirft Mjölnir und trifft den Soldaten, der das gesagt hat, am Kopf. Dieser fällt zu Boden und bleibt Ohnmächtig liegen.
    "Ich fühle deinen Schmerz!", sage ich zu den, auf dem Boden liegenden Soldaten und Lucy kichert.
    "Komm, wir gehen in Deckung!", Loki hilft mir hinter ein Gerüst, an dem ich hinab auf den Boden sinke und dort erschöpft sitzen bleibe.
    "Danke, Loki!"
    "Keine Ursache!", Loki rammt einen Soldaten seinen Dolch in die Brust und bleibt, wie ein Beschützer, vor mir stehen. Hinter den ganzen Kämpfenden Soldaten sehe ich Volstagg, Fandral und Hogun, angekettet auf einer Anhöhe stehen. Über ihnen Leuchtet ein Blaues Licht und vor ihnen eine Waffe, die ziemlich Qualvoll aussieht und da, direkt hinter der Waffe, an einem Pult steht ER, Fury!
    Wütend kneife ich meine Augen zusammen und zucke vor Schmerz zusammen.
    "Samantha, bleib liegen!", Sif bleibt direkt bei Loki und mir stehen. "überlasse Volstagg, Hogun und Fandral uns und verschwinde von hier, bevor noch etwas passiert!" Loki nickt zustimmend und will mir aufhelfen, ich jedoch ziehe mich am Gerüst hoch und versuche auf eigenen Beinen zu stehen. Ryan steht hinter mir und scheint noch immer in seiner eigenen Welt zu sein.
    "Samantha?", Loki hält mir seine Hand hin doch ich ignoriere es und beginne langsam auf Fury zu zugehen. Etwas ungeschickt, aber schnell weiche ich einem Soldaten aus und versuche schneller zu gehen, falle dabei aber fast um.
    "Verdammt!", ich stütze mich an dem Gerüst neben mir ab und humple auf Fury zu, hinter mir Loki, Ryan und Sif die noch immer halb von dem Gerüst verdeckt sind und mich fassungslos beobachten.
    "Fury!", Schreie ich und das Pult vor dem er steht explodiert mit einer Handbewegung meinerseits. er dreht sich zu mir, die Augenklappe über dem Linken Auge und das Rechte starr auf mich gerichtet nickt er mir leicht zu.
    "Samantha... schön, dass du wieder da bist!"
    "Lass meine Freunde gehen!", Schreie ich ihn an. Fury wirft einen Blick zu den drei Asgardianern, die mit Hängenden Köpfen und Blutenden Handgelenken von der Wand baumeln.
    "Hol sie dir.", erwidert er und zieht eine Pistole.
    Ein Knall und Fury liegt an der Wand. Thor hat seinen Hammer geworfen und Fury hat diesen voll abbekommen. Dankbar nicke ich Thor zu und laufe dann weiter auf Volstagg, Fandral und Hogun zu. Als ich ihre Fesseln löse sehen sie mich Dankbar an.
    "Was ist den mit dir passiert?", Fandral sieht mich mit leicht amüsierten Blick an.
    "Thor!", antworte ich knapp. Die Drei müssen lachen.
    "Also hast du die Macht des Hammers gespürt, eine Seltene ehre!", Volstagg greift nach seiner Axt.
    "Eine, die mir gerne erspart geblieben wäre aber egal!", ich drehe mich um und gehe auf den Ausgang zu, inzwischen sind die Soldaten besiegt und die anderen Warten ungeduldig.
    "Kommt schon! Fury wacht schon auf, wir müssen von hier verschwinden...", treibt Lucy uns an. Ich werfe einen Blick über die Schulter und bleibe stehen, als ich sehe wie Fury sich aufrichtet.

    Als Skyla stehen bleibt und sich umdreht beginnt Thor unruhig mit dem Fuß auf und ab zu wippen, so wie er es immer tut wenn er nervös oder besorgt ist.
    "Was tut sie da?"
    "Keine Ahnung, aber sie sollte sich damit beeilen!", antwortet Loki und ruft Skyla zu: "Komm schon, Skyla! Wir müssen hier weg!"
    "Geht schon mal vor, ich muss hier noch etwas erledigen!", antwortet sie und beginnt, zurück zu Fury zu humpeln.
    "Sie ist verrückt!", flüstert Sif und beobachtet Kopfschüttelnd das Mädchen.
    "Eine ihrer besten Eigenschaften, wie ich finde!", Grinst Volstagg.
    "Nicht Witzig!", Loki sieht seinen Freund ernst an.
    "Finde ich schon!", erwidert Lucy mit einem grinsen.
    "Können wir vielleicht mal gehen? Samantha kann sich hier allein raus Teleportieren und ich will nicht dabei sein, wenn sie, was auch immer sie vorhat, durchzieht!", sagt Sif nun ernst.
    "Da hast du recht."
    "Was sie wohl machen will?"
    "Wir sollten uns mal auf einen Namen einigen!", alle Blicke richten sich auf Hogun.
    "Was?", Loki sieht seinen Freund verwirrt an.
    "Ich meine ja bloß, die einen sagen Samantha, die anderen Skyla... mich verwirrt das ganz schön...", Hogun zieht die Schultern hoch.
    "Darüber können wir uns Später Gedanken machen! Weg hier!", Sif packt Hogun am Arm und schleift ihn den Gang entlang zurück zum Fahrstuhl, die anderen folgen ihnen.


    Kalt Blicke ich auf Fury hinab. Er bewegt sich nur Langsam, kommt aber am Ende doch auf die Beine.
    "Hallo, Samantha..."
    "Schweig!", unterbreche ich ihn. "Es reicht, du hast mich mein ganzes Leben lang Angelogen und dafür werde ich dich vernichten..."
    "Du weißt, dass dir das nicht gelingen wird!", antwortet Fury mir.
    "Nicht, solange ich dich nicht sterben sehe, Nein...", antworte ich Leise und strecke dabei meine Hand aus, sie ist direkt auf den Generator gerichtet, der das ganze Gebäude mit Strom und Energie versorgt. Fury sieht zu dem Generator und Schüttelt leicht seinen Kopf.
    "Damit wirst du dich selbst umbringen..."
    "Na und? Es reicht für mich zu Wissen, das du auch tot sein wirst!", ich funkle Nick Fury an, der meinen Blick mit Eiskalten Augen erwidert, wir beide hatten keine Angst davor, zu sterben. Ich beginne zu Lächeln.
    "Na dann!"

    Als sie das Gebäude verlassen und auf den Hügel steigen, der es verbirgt, drehen sich die Freunde noch einmal um.
    "Was sie wohl macht?", fragt Thor besorgt. Kaum hat er seinen Mund geschlossen, hören sie einen Lauten knall und das gesamte Gebäude steht in Flammen.
    "Nein!"


    Jetzt eine Frage an euch; Wie sollen unsere Freunde Samantha/Skyla nennen? Skyla oder Samantha? Schreibt es in die Kommentare ;)

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Thor - God is a Girl
Thor - God is a Girl
Da ich (endlich) den Dritten Teil von Thor gesehen habe und schon Ewig ein Fan von den Filmen bin, wollte ich mal eine Lovestory darüber Schreiben. In der FF geht es um ein Mädchen Namens Samantha/Skyla die seid ihrer Kindheit eine ganz besondere Gabe...
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1511281886/Thor-God-is-a-Girl
http://www.testedich.de/quiz51/picture/pic_1511281886_1.jpg
2017-11-21
7020
Kino, Film

Kommentare (66)

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HellChicken (62144)
vor 2 Stunden
*Absolute Totenstille*
Kristallluchs/Akaya ( von: Kristallluchs/Akaya)
vor 24 Stunden
Ich habe auch keinen Film angeschaut^^^^
Fatie &Co (68995)
vor 3 Tagen
(Ich hab die Avengers und Captain America Filme durch, und auch schon die erstem zwei Iron man-Filme geschaut. Thor kommt direkt danach)
HellChicken (58147)
vor 4 Tagen
Öööuhw... same... hab auch noch keinen Thor-Film geguckt... generell noch nicht so viele Superhelden-Filme... Ironman, Superman, Batman Begins und Batman Returns das zweite Ding da mit Bane usw.
Fatie &Co (35064)
vor 4 Tagen
Ich muss aber zugeben, ich hab keinen einzigen Thor-Film geschaut, will es aber auf jeden Fall machen
Fatie &Co (35064)
vor 4 Tagen
Gerne Sombra, du hast Glück, ich bin unglaublich hilfsbereit, und wenn jemand angemotzt wird, dann kann ich auch zurückknallen
Sombra & Bunny ( von: Sombra & Bunny)
vor 4 Tagen
@Hell Chicken: Aww danki *-*

@Fatie: Super, dann kommt sie in Asgard dazu ^-^, ja sie sind Teenager! ;) Ich freu mich auch rieeeeesig wieder hier zu sein, hab dich echt vermisst *-* :*
Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung *Schultern hoch zieh* Bin wohl nen beliebtes Angriffs Ziel... (Was echt MEGA nervt, aber ich habe ja euch, meine kleinen Helden die mir immer zur Seite stehen ;) :* )

@Kristalli: Danke ^.^ :*
Kristallluchs/Akaya ( von: Kristallluchs/Akaya)
vor 4 Tagen
Skyla!^^^^
Wieder super geschrieben,danke!
Lg, Crystal
Fatie &Co (91326)
vor 4 Tagen
Ich finde beide Namen toll, vielleicht könnten sie ja in Asgard Skyla heißt, und auf Midgard/der Erde Samantha
Fatie &Co (91326)
vor 4 Tagen
Mireille kann auch in Asgard dazu stoßen, ich freue mich auf die Fortsetzungen, Samantha, Thor etc. Sind jetzt Teenager, richtig? Und ich dreu mich riiiesig, dass du wieder auf TD bist, ich hab dich vermisst, aber was ich immer noch nicht verstehe, wieso wirst du dauernd von so komischen Typen runter gemacht, hast du dich mit wem mal verkracht?
HellChicken (58147)
vor 4 Tagen
Subba Kapitel mal wiedääääär yiaaaaah uuund... ich würde sagen... Skyla...
HellChicken (58147)
vor 4 Tagen
Yiaaah los geht's mit'm lesen
Sombra & Bunny ( von: Sombra & Bunny)
vor 5 Tagen
Neues Kapii!!! *Freue mich* Viel spaß beim Lesen *-*
Sombra & Bunny ( von: Sombra & Bunny)
vor 5 Tagen
@HellChicken: Da bin ich aber erleichtert! Und danke ^-^

@Fatie: Danke (xD Cooler Vergleich ;))*-* Ja, ich werde auf jeden Fall weiter Schreiben! (Könnte aber ein bisschen dauern) wäre es für dich okay, wenn Mireille in Asgard auf unsere Freunde trifft? (Würde besser rein passen ^-^)
Fatie &Co (06902)
vor 5 Tagen
Ich hoffe, Mireille passt in die Geschichte, sie muss nicht unbedingt in Alaska dazu stoßen
Fatie, der Friedensengel (06902)
vor 5 Tagen
Sombra, die Geschichte ist der Hammer(wie Mjölnir XD), Bitte schreib weiter
Name: Mireille
Alter: 14 Jahre
Charakter: zurückhaltend, loyal, freundlich, ruhig
Aussehen: normalgroß, zierlich, lange dunkelbraune Haare, farbenwechselnde Augen, violette Fingernägel, blaue Jeans, violetter Kapuzenpulli, schwarze Stiefel
Heimat: Alaska, USA
Position in der Geschichte: Begleiterin von Samantha/Skyla und Co
Art: beruhigend, kreativ, nachdenklich, strategisch(hoffe mal, ich hab das mit der Art richtig verstanden)
Waffe: Silber-Wurfscheiben
Fähigkeit: kann fliegen, sehr gut zielen und die Emotionen kontrollieren
HellChicken (37897)
vor 5 Tagen
Ist kein Problem, ich kenn das😉...
Sombra & Bunny ( von: Sombra & Bunny)
vor 6 Tagen
Tut mir echt leid, das diese Woche noch nichts gekommen ist, ich habe gerade echt Stress :/ (Schule usw) Ich werde versuchen Heute und/oder Morgen etwas raus zu bringen...
Nochmal; Tut mir leid, ich hoffe ihr seid mir nicht Böse!
HellChicken (76187)
vor 6 Tagen
Könnt ihr mir ein gutes RPG hier vorschlagen? Am liebsten hätt ich son CHERUB-RPG...
Kristallluchs/Akaya ( von: Kristallluchs/Akaya)
vor 10 Tagen
Oh ja, mach mit Kuraiko was du willst^^^^