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The Pirate Prince (2)

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5 Kapitel - 2.856 Wörter - Erstellt von: Purethewolf - Aktualisiert am: 2017-11-21 - Entwickelt am: - 165 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Piraten König hat nicht nur eine Sohn auf die Welt gesetzte. Der zweite Nachwuchs ist aber nicht von seinem Blut. Eine Abenteuerliche Lebensgeschichte über den zweiten Sprössling Gold Rogers.

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Das letzte Mal bei "The Pirate Prince":

Der junge Gold D. Roger hat auf seiner Reise mit seiner Crew ein Weisen Mädchen aufgenommen. Doch das junge Mädchen scheint eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben. Der Name des Neulings lautet Türkan Aslan und nach einigen Taggen auf dem Schiff mischt sie das Leben der Piraten auf. Fleisch aus der Schiffsküche klauen, Roger Probleme bringen und vieles mehr. An ihrem 12 Geburtstag erlebt sie doch die dunkle Seite ihres Onkel Rayleight und ihres Vaters Roger.

>>Schnauze! Du Schwein, ich weiß was du gerade gedacht hast!<<
Und nach einem letzten schlag auf dem Kopf ging sie genervt weiter. Die nächsten Mitglieder der Mannschaft werden Shanks bewusstlos in einem Fass wieder finden mit 2 dicken Beulen die aus seinem Kopf raus schauen. Türkan ging nun weiter und unters Deck. Dort trifft sie Rayleight der sie gar nicht gesehen hat.
>>Hey Onkel!...<<





Der angesprochene ging einfach weiter aufs Ober Deck, Türkan schaute ihm nach. Ihr vorher glückliches Gesicht verschwand jedoch nicht, da sie sich einredete dass ihr Onkel viel zu tun hat. Sie ging nun weiter, zu ihrem Vater. Als sie an dessen Tür ankam klopfte sie leicht. Doch man hörte nichts, nur das kratzen eines Stiftes auf Papier. Sie nahm sich die Freiheit die Tür zu öffnen und erblickte ihren Daddy beim Schreiben eines Briefes. Sie lächelte nun noch mehr, sie liebt ihren Vater sehr. Langsam schlich sie sich an und schaute über die Tischkante, da sie erst so groß war wie der Tisch. Sie konnte nicht lesen was er schrieb doch bemerkte wie schnell er dies tat. Er schien sehr konzentriert zu sein denn sie ist sich sicher dass er sie aus dem Augenwinkel sehen konnte. Doch sie blieb still, nach einigen Minuten grenzenloser Stille rief sie nach ihrem Vater.
>>Papa?<<
Dieser erschrak und zog dabei seine Hand schnell hoch, dabei flogen einzelne Tintentropfen aus der Feder. Beide schauten den schwarzen Tropfen in Zeitlupe zu, wie sie langsam auf das leicht braune Papier herabfielen. Roger realisierte erst spät das sein Brief jeden Moment ruiniert werden wird. Noch bevor er das Papier aus dem Weg ziehen kann landeten die dicken Tropfen darauf. Die Tinte hat die Hälfte des Briefes unlesbar gemacht. Wieder war diese unerträgliche Stille im Raum, nur ein leises Ticken der alten Uhr an der Wand war zu hören.
>>V-Vater…es tut mir leid…ich wollte dich nicht-<<
>>Raus…<<
>>Wie bi-<<
>>ICH SAGTE RAUS!<<
Zum ersten Mal in ihrem 12 Jährigen leben hat ihr Vater sie angeschrieben. Sie starrte ihn nur mit weit aufgerissenen Augen an und erblickte das Gesicht eines Wütenden Mannes der sein Opfer jeden Moment Zereisen würde. Sie hebt ihren Finger hoch und wollte etwas sagen um ihn wenigstens etwas zu beruhigen. Rogers Frustration steigerte sich und er packte sie am Kragen und schleppte sie vor die Tür, dabei bemerkte er nicht wie stark er dabei Zugriff. Er riss die Tür auf und stellte sie unsanft auf den Boden. Bevor Türkan sich nur umdrehen konnte knallte die Tür hinter ihr zu und ein kräftiger Wind bläst ihr Kleid und Haar nach vorn. Der Schock zustand war immer noch da, sie wollte das doch nicht. Sie unterdrückte die aufkommenden Tränen und entschied sich zu ihrem Onkel zu gehen. Der würde sie doch verstehen? Sie rannte durch das ganze Schiff und fand ihn erst im Lagerraum.
>>Onkel Rayleight…kann ich mit dir-<<
>>Jetzt nicht Türkan, ich muss den Bestand kontrollieren…<<
>>Es tut mir leid dass ich störe aber ich muss dir was wichtiges-<<
>>Verdammt noch mal wer hat das ganze Fleisch gegessen? Türkan hast du dir schon wieder zu viel genommen!<<
>>Ehm..also ich-<<
>>Wie oft habe ich dir gesagt du isst wen wir alle gemeinsam essen. Keine Snacks für dich das weißt du doch!<<
Das junge Mädchen verstand langsam nichts mehr. Wieso schreien sie alle an? Langsam tritt sie immer mehr zurück und wurde nach einigen Schritten von Rayleight an die Tür gedrängt. Sie befürchtete langsam das schlimmste. Ihr Vater sah schon aus als ob er jeden Moment zuschlagen wurde und nun hatte Rayleight denselben Blick. Türkan wusste nur einen Ausweg, sie riss die Tür auf und rannte. Sie rannte in Richtung ihres Zimmers. Sie hörte zwar niemanden hinter ihr her laufen doch dies hielt sie nicht ab. Die Tür wurde hastig aufgemacht und abgeschlossen. Türkans schneller Atem ist das einzige was man hören kann. Das Mädchen stand mit ihren Händen an der Tür straff da, langsam drehte sie sich um und lehnte sich an der schweren Tür an. Ihre Augen weit aufgerissen, gleitet sie an der Tür herunter. Nach einigen Minuten stiegen die Tränen in ihren dunklen Augen auf.

Kommentare (3)

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Monkey D Sophie (46203)
vor 18 Tagen
Cool schreib weiter tolle Geschichte und danke das du weiter geschrieben hast 😁
Simi2212 (55138)
vor 24 Tagen
Bitte schreib weiter sooo tolle Geschichten 😍😍😍
Monkey D Sophie (46203)
vor 24 Tagen
Cool schreib weiter tolle Geschichte