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Zwei besondere Schwestern in Mittelerde-Kapitel 6

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1 Kapitel - 2.977 Wörter - Erstellt von: Daefaron - Aktualisiert am: 2017-11-21 - Entwickelt am: - 92 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nach der langen Zeit in der Versenkung geht es weiter mit der Geschichte um Niniel und Lúthien und ihrer Reise mit den Zwergen.

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    Leute, erst einmal will ich mich tausendmal dafür entschuldigen, dass ich einfach so, ohne ein Wort, untergetaucht bin. Fragt mich nicht wie, aber ic
    Leute, erst einmal will ich mich tausendmal dafür entschuldigen, dass ich einfach so, ohne ein Wort, untergetaucht bin. Fragt mich nicht wie, aber ich habe es tatsächlich geschafft, die Geschichte fast ZWEI Jahre lang in die 'Vergessen'-Grube in meinem Hirn zu versenken. Schreibblockade, Stress in der Schule und dann-einfach nicht mehr dran gedacht. Es tut mir wirklich, wirklich, wirklich leid.
    ---
    Ich hab mir gedacht, dass ein Steckbrief über unsere zwei Schwestern und Amelie vielleicht nicht ganz unangebracht wäre. Nachdem man in der Grube verschwunden ist, muss man ja was zu bieten haben, nicht?

    Also:

    Name: Niniel
    Alter: ca. 200 Jahre
    Spezies: Elben, Hochelben
    Wohnort: Lothlorien
    Aussehen:
    Ca. 1,65 cm groß
    Schlank
    glatte, goldblonde Haare die bis zu den Schultern gehen
    Graue Augen mit goldenen Sprenkeln
    Helle Haut
    Keine allzu ausgeprägten weiblichen Kurven (wie alle Elbinnen eben)
    Schlanke Hände mit langen, schlanken Fingern
    Leicht ausgeprägte Muskeln
    Familie:
    Schwester: Lúthien
    Bruder: /
    Mutter: Vindariel (Tochter von Galadriel und Celeborn)
    Vater: Cullasben (Ein Hauptmann der Garde von Lothlorien)
    Großmutter(mütterlicherseits): Galadriel
    Großmutter(väterlicherseits): Eilianthêl (entstammt einer adeligen Familie)
    Großvater(mütterlicherseits): Celeborn
    Großvater(väterlicherseits): Hálchanar (Fischer den es vom Meer den Anduin hinauf gezogen
    hat)
    Sonstige Verwandte: Arwen, Elladan, Elrohir, Celebrîan, Elrond (Onkel)
    Charakterstärken: hilfsbereit, freundlich, nachdenklich
    Charakterschwächen: scheu, wirkt verschlossen auf andere, schließt nicht leicht Freundschaften
    Waffen: Langbogen und Pfeile (weißgefiedert), schmales Langschwert Celebdraug (Silberwolf) aus Gondolin
    Fähigkeiten: kann lautlos schleichen
    Reittier/andere Tiere: Narnia (schokoladenbraune Stute mit schwarzer Mähne, Schweif und Beinen, weißer Stern)
    Sonstiges: hasst Regen wie die Pest


    Name: Lúthien
    Alter: Ca. 240 Jahre
    Spezies: Elben, Hochelben
    Wohnort: Lothlorien
    Aussehen:
    Ca. 1,85 groß
    Schlank
    Leicht gelockte goldbraune Haare die bis zur Hälfte des Rückens gehen
    Karamellfarbene Augen
    Hohe Wangenknochen
    Ihre Haut ist nicht ganz so hell wie die von Niniel, hat einen leichten Goldstich
    Keine allzu ausgeprägte weiblichen Kurven
    Etwas stärker ausgeprägte Muskeln als Niniel
    Familie:
    Schwester: Niniel
    Bruder: /
    Mutter: Vindariel
    Vater: Cullasben
    Großmutter(mütterlicherseits): Galadriel
    Großmutter(väterlicherseits): Eilianthêl
    Großvater(mütterlicherseits): Celeborn
    Großvater(väterlicherseits): Hálchanar
    Sonstige Verwandte: Arwen, Elladan, Elrohir, Celebrîan, Elrond
    Charakterstärken: hilfsbereit, steht gern im Mittelpunkt
    Charakterschwächen: meist etwas vorlaut, handelt meist instinktiv, denkt nicht sehr viel über ihre Handlungen nach
    Waffen: Langbogen und Pfeile (hellbraun gefiedert), Zwillings-Langmesser Naurithil (Feuermond) und Daefaron (Schattenjäger) aus Gondolin, zwei bis drei Dolche
    Fähigkeiten: kann alle Sprache Mittelerdes verstehen und sprechen, auch die Tiersprachen
    Reittier/andere Tiere: Warada (schwarze Stute mit kleinem weißem Stern auf der Stirn)
    Sonstiges: hat Vorurteile gegenüber den Zwergen, will Niniel immer und überall schützen


    Name: Amelie
    Alter: Ca. 60 Jahre
    Spezies: Zwerge
    Wohnort: die blauen Berge/Erebor
    Aussehen:
    Ca. 1,55 groß
    Feuerrote Haare
    Smaragdgrüne, stechende Augen
    Eckige Gesichtszüge
    Gedrungene Hände mit kurzen Fingern
    Sehr ausgeprägte weibliche Kurven
    KEIN Bart (auch wenn manche meinen Zwerginnen hätten einen)
    Stark ausgeprägte Muskeln
    Familie:
    Schwester: /
    Bruder: Bofur, Bombur
    Mutter: Halgala
    Vater: Borin
    Großmutter(mütterlicherseits): Notorika
    Großmutter(väterlicherseits): Vandihilde
    Großvater(mütterlicherseits): Azaghâl
    Großvater(väterlicherseits): Farin
    Weitere Verwandte: Bifur (Vetter)
    Charakterstärken: sagt immer was sie denkt, sarkastisch
    Charakterschwächen: misstrauisch
    Waffen: eine Doppelaxt
    Reittier/andere Tiere: Tornado (dunkelbraunes Pony mit weißer Mähne und Schweif, sehr stur)
    Sonstiges: redet meist ohne Punkt und Komma, bringt sich durch ihre Ausdrucksweise in Schwierigkeiten

    Zur Geschichte:
    Irgendwie hab ich es ja geschafft, dass Kapitel eins und zwei zu Harry Potter geschickt wurden, ich hab keine Ahnung. Bin wohl auf den falschen Link gekommen.
    Als wir haben fünf Kapitel.
    Niniel und Amelie samt den restlichen Zwergen und Gandalf befinden sich in Bruchtal, beim berühmt-berüchtigtem Abendessen das noch nicht angefangen hat. Beide in wunderschönen Kleidern.
    Lúthien hingegen befindet sich auf dem Weg zum Düsterwald.


    Niniel POV (Point of View):

    Ich betrat gleichzeitig mit Amelie die Halle in der sich alle anderen versammelt hatten. Zum Abendessen. Langsam ließ ich meinen Blick über die Gesellschaft schweifen um einen freien Platz auszumachen. Da, am Tisch in der Nähe von Elrond und Gandalf war noch etwas frei. Zwei Plätze, um genau zu sein.
    "Da, in der Nähe von Elrond und Gandalf sind noch zwei Plötze, Amelie. Kommst du?" Sagte ich leise zu ihr. Sie nickte, anscheinend hatte sie mich verstanden.
    Gemeinsam bewegten wir uns auf die Plätze zu. Dann sagte Amelie auf einmal etwas.
    "Bei den Zwergen ist aber auch noch ein Platz frei. Nimm es mir nicht übel, Elbin, aber ich glaube, meine Landsleute würden es mir über nehmen würde ich mich nicht zu ihnen setzen."
    "Klar, geh nur." Ich versuchte mir meine Bestürzung nicht anmerken zu lassen. Kaum hatte ich jemanden gefunden mit dem ich ein vernünftiges Gespräch hätte anfangen können, dann ist sie schon wieder weg. Aber wegen mir sollte sie keine Probleme mit Thorin und seinen Leuten bekommen.
    Ich ließ mich auf den Stuhl neben Arwen nieder und ordnete noch schnell die Falten mieses Kleides.
    "Und, Niniel, wie ist es dir auf der Reise bis jetzt ergangenen? Was hast du alles erlebt?" Arwen klang ziemlich neugierig als sie mich das fragte und auch Elrond schien Interesse an meiner Antwort zu haben.
    "Also, bis jetzt kann ich mich nicht beschweren, ich hatte ja mein Pferd. Bis jetzt würden wir einmal von Wargen verfolgt, ich habe den braunen Zauberer Radagast kurz getroffen, wir haben einen Trollhort geplündert und der Höhepunkt der Reise war ganz eindeutig die Entführung von unseren Ponys durch die Trolle denen ebenjener Hort gehört hatte. Ein paar Zwerge dürften dabei kurz über dem Feuer brutzeln der Rest wurde in Säcke verschnürt. Die Trolle hat Gandalf dann zu Stein erstarren lassen. Ja, und Lúthien haben wir zwischenzeitlich auch mal getroffen. Sie ist auf dem Weg in den Düsterwald, ein paar Orks jagen. Lady Galadriel hat sie zwar in das Nebelgebirge geschickt dort Jagd auf die schwarzen Kreaturen zu machen, aber meine Schwester muss sich umentschieden haben." Elrond nickte, dann unterhielt er sich weiter mit Gandalf während Arwen von mir weitere Details zur Reise erfahren wollte. In diesem Landstrich war sie nur selten gewesen obwohl sie so nah dran lebte.

    Lúthiens POV:

    Es waren schon einige Tage vergangen seitdem ich Niniel und die Zwerge verlassen hatte. Insgeheim war ich froh darüber, möchte ich die Zwerge doch nicht allzu sehr. Welche Spezies achtete denn nicht auf die Wurzel der Bäume und grub sich durch den Boden, nahm in Kauf die Bäume zu beschädigen? Sicher, früher war das Verhältnis besser gewesen, aber aus meiner Sicht heraus konnten Elben und Zwerge ruhig weiterhin getrennt leben. Ja, sie waren architektonische Meister, aber dürfte man dafür Leben zerstören? Leben von Tieren und Pflanzen gegen Kälte Kunst eintauschend?
    Nein. Niniel mochte das anders sehen, aber nicht ich genauso wie ein Großteil der Elben.
    "Wir kommen bald zum Düsterwald, Lúthien. Das Leben hier lässt schon nach. Im Düsterwald wirst du fast kein Leben mehr antreffen." Waradas tiefes Wiehern holte mich aus meinen Gedanken zurück.
    "Wir sind schon so nah? Das hätte ich nicht gedacht. Was hältst du von einer Pause?" Ohne eine Antwort abzuwarten glitt ich von ihrem Rücken und legte die Taschen auf den Boden.
    "Eine gute Idee, die letzten Tage hab ich dich schließlich von Bruchtal bis hierher getragen. Und das war einen weite Strecke." Dann stupste sie mich an mit der Aufforderung, ihr das Zaumzeug abzunehmen.
    Kaum hatte ich das getan wälzte sich Narnia auch schon auf dem Boden und staubte sich von oben bis unten ein.
    Lachend betrachtete ich sie, dann breitete ich eine Decke auf dem Boden aus und richtete mir mein Abendessen her. Es war schließlich schon abends und es wurde zusehends dunkler.
    Nachdem ich gegessen und alles verstaut hatte, fielen mir fast die Augen zu, so müde war ich. Die letzten Tage hatte ich kaum geschlafen und selbst Elben schafften das nicht ohne Nebenwirkungen, erst recht nicht so junge wie ich.
    Am nächsten Morgen wurde ich von Waradas feuchter Schnauze im Gesicht geweckt, als ich meine Augen aufschlug schnaubte sie mir ein 'Guten Morgen' entgegen.
    "Dir auch einen guten Morgen" schläfrig gähnte ich und strich die braungoldenen Strähnen meines Haares zurück hinters Ohr. Langsam setzte ich mich auf und blinzelte ein paar mal. Ja, den Schlaf hatte ich dringend nötig gehabt.
    Aus meinen Satteltaschen suchte ich zwei Äpfel und etwas Lembas hervor. Einen Apfel bekam Warada, den anderen schnitt ich in Scheiben und legte ihn auf das Lembas.
    "Lass uns weiterreiten" sagte ich als alles wieder eingepackt war. Ich bekam ein zustimmendes Schnauben und schwang mich auf Waradas schwarzen Rücken.
    Im Laufe des Nachmittags entdeckten wir eine Hütte mit vielen Tieren drum herum.
    "Aha, das Leben wird also weniger, wie Warada? Hej, ihr Tiere hier, wem gehört die Hütte?" Ich wollte meine Frage gerade wiederholen, da summte ein Schwarm Riesenbienen auf mich zu und summte mir, dass das Beorns Hütte war.
    "Beorn, der Gestaltwandler? Der kurz vor dem Düsterwald lebt?" Zustimmend summten die Bienen. Dann summten sie, dass Beorn bald zurückkommen müsste. Er wäre im Wald Holz schlagen. Ich überlegte kurz und besprach mich mit Warada, dann teilte ich den Tieren mit, dass ich gerne hier auf Beorn warten würde.
    Ich unterhielt mich mit jeder Menge Tieren und sie machten mich mit jeder Menge Akzenten und Redewendungen ihrer Sprachen bekannt. Bei dem Versuch sie richtig anzuwenden jedoch vertauschte ich sie meistens und die Tiere hatten einen riesigen Spaß.
    Dann kam Beorn. Er war ein riesiger, bärtiger Mann und hatte unter jedem Arm einen Packen gescheiteltes Holz.
    Er sah mich an und wirkte leicht überrascht.
    "Willkommen, fremde Elbe mit dem braunem Haar. Ich habe selten Gäste und freue mich sehr, dich hier begrüßen zu dürfen." Freundlich nickte er mir zu und ich begrüßte ihn auch.
    Ich fragte Beorn auch gleich ob es für ihn ok wäre wenn ich und Warada bis morgen früh hierbleiben würden und er nickte.
    Dann aßen wir zusammen Abend. Es gab jede Menge Honig und selbstgemachte Brote und andere leckere Dinge von Beorn und im Gegensatz erzählte ich ihm von den Geschehnissen außerhalb seiner Hütte. Er war sehr interessiert am Goldenen Wald.

    Amelie POV:

    Tja, die Elbe war zwar wirklich nett gewesen und ich hätte mich gerne länger mit ihr unterhalten, aber Landsleute gingen nun mal vor. Niniel sah etwas geknickt aus als ich ihr meinen Beschluss mitteilte, fing sich aber bald wieder und ließ sich von einer schwarzhaarigen Elbe in eine Gespräch verwickeln.
    Ich setzte mich auf den freien Platz neben Bofur. Als das Essen kam waren wir alle enttäuscht. Grünzeug! Davon wurde doch wirklich niemand satt und stark. Kein Wunder dass die Elben alle so mickrig aussahen wenn sie nie eine Schweinshaxn aßen.
    Die Stimmung war ziemlich hinüber bis Bofur aufsprang und ein Lied anfing. Schneller als die der Elben und viel witziger. Dann, um die Stimmung noch mehr aufzuheitern, zumindest für uns Zwerge, nahm ich meinen Salat und beschoss die übrigen Zwerge.
    Sie stiegen alle ein und dann war die Stimmung ziemlich ausgelassen. Ein Salatblatt traf sogar diese Statue und der Herr Elrond und sein Diener schauten ziemlich pikiert drein.
    In unseren Zimmern amüsierten wir uns noch immer über das Abendessen.
    "Frau Amelie?" Ein braunhaariger Elb kam mir entgegen.
    "So heiße ich? Gefällt Ihnen der Name?"
    "Ich soll sie in ein eigenes Zimmer bringen. Lord Elrond hielt es für besser wenn sie hier in Imladris nicht im Zimmer der Zwerge weilen würden."
    Ein eigenes Zimmer. Verlockend.
    "Und wo ist dieses Zimmer?" Ich hatte mich entschieden, anzunehmen. Wahrscheinlich würde der Elb sonst keine Ruhe geben. "Und wehe es ist in einem anderen Teil des Gebäudes."
    "Nein, Frau Amelie, ihr Zimmer befindet sich nur einige Türen entfernt von hier."
    "Gut, dann zeigen sie es mir."
    Die anderen Zwerge waren schon in ihrem Zimmer verschwunden und so folgte ich dem Elb.
    Das Zimmer bestand aus einem geräumigen Wohnzimmer mit einem Tisch aus hellem Birkenholz und edel geschwungenen Tischbeinen. Machte sich gut im Gesamtbild. Aber ich würde mir niemals so etwas in meine Höhle stellen. Massiver Stein war das einzig richtige.
    Von Wohnzimmer führten vier Türen weg. Die, die zum Gang führte, eine zum Balkon, einen zum Bad und die letzte zum Schlafzimmer.
    "Falls ihr noch irgendetwas benötigen solltet, Frau Amelie, so sprecht einen der Bediensteten an. Sie werden euch helfen." Mit einem Nicken entfernte er sich. Dann nahm ich die Zimmer näher in Augenschein. Überall setzte sich das Helle weiter.
    Als ich das Bett erblickte, fing ich an zu Gähnen. Und ein Blick nach draußen zeigte mir, dass es schon dunkel geworden war.
    Wunderbar bequem, wenn auch eine Spur zu weich, das Bett.
    Die nächsten Tage verbrachten wir hier in Bruchtal. Leider gab es immer noch nur Grünzeug.
    Dann, eines Nachts würde ich von Bifur geweckt. Er sagte irgendetwas von Erebor und weggehen. Jetzt weggehen.
    "Sicher? Es ist mitten in der Nacht." Auf meine Frage hin wiederholte er sich nur und als ich mich träge aufsetzte und die Beine aus dem Bett schwang war er schon wieder weg.
    Feig angezogen und mit der Doppelaxt auf dem Rücken machte ich mich dann leise auf die Suche nach den anderen. In einem schattigen Winkel des Vorhofes würde ich dann fündig.
    "Was ist mit der Elbe?" fragte Kili gerade Thorin und auch ich hörte interessiert zu.
    "Was soll mit der sein? Das ist eine Zwergenreise. Sie hat den Vertrag unterschrieben, aber sonst nichts." Missmutig blickte Thorin drein und machte uns damit klar, dass die Elbe nicht mitkommen würde.
    "Und Gandlaf? Und der Hobbit?" Diesmal war es Fili der fragte, doch er bekam nur ein Brummen von Thorin.
    Dann Gräber uns das Zeichen zum Aufbruch. Kaum hatten wir uns zum gehen gewendet hörten wir leise Schritte die schnell näher kamen. Der Hobbit und Niniel. Beide fertig angezogen und in Niniels Fall sogar mit ein paar Waffen bereichert.
    Schweren Herzens ließ ich Tornado zurück. Wenn Thorin wollte, dass alle zu Giß gingen, dann gingen alle zu Fuß.

    Niniel POV:

    Was? Ich sollte Narnia zurücklassen? Als ich kurz protestierte würde ich jedoch von Thorin ignoriert und bekam nur noch einmal die Ansage, das Pferd dazulassen.
    Betrübt verabschiedete ich mich von Narnia, aber dann kam mir eine Idee. Ich öffnete das Gatte und pfiff Narnia leise. Neugierig kam sie an und ich führte sie hinaus. Das Gatter schloss ich wieder.
    "Und was soll das jetzt? Ich sagte, keine Pferde. Die verraten uns nur." Thorin blickte immer missmutiger drein.
    "Und als Packpferd? Ich sehe ja, dass sie uns verraten könnte, aber sie wird es nicht." Ich zog eine Augenbraue hoch, aber dann bekam ich ein gebrummtes 'Ja dann nimm den blöden Gaul halt mit'.
    Ich ignorierte den 'blöden Gaul' und sammelte von den Zwergen ein paar Rucksäcke und Beutel ein um sie dann auf Narnias Rücken zu befestigen.
    Leise gingen wir los.
    Wir marschierten die ganze Nacht durch und auch die nächsten Tage wurden nicht besser. Aber mir schien es, als wäre der Anführerzwerg doch froh, Narnia mitgenommen zu haben.
    Ich freundete mich mit Amelie an, sie war nett, auch wenn sie nie ein Blatt vor den Mund nahm und immer sagte, was sie gerade dachte.

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Zwei besondere Schwestern in Mittelerde-Kapitel 6
Zwei besondere Schwestern in Mittelerde-Kapitel 6
Nach der langen Zeit in der Versenkung geht es weiter mit der Geschichte um Niniel und Lúthien und ihrer Reise mit den Zwergen.
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2017-11-18
402C
Herr der Ringe

Kommentare (3)

autorenew

Carina Kurz (03617)
vor 174 Tagen
Wann geht die Geschichte weiter?
Mondschein (35983)
vor 592 Tagen
Bis jetzt gefällt mir die Geschichte und will gerne wissen wie es weiter geht mach so weiter
Mondschein (35983)
vor 596 Tagen
Die Geschichte hört sich interessant an und möchte gerne weiter lesen schreib weiter so