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Hogwarts- Eine nicht ganz so leichte Liebe beginnt

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5 Kapitel - 6.849 Wörter - Erstellt von: LuciaMalfoy - Aktualisiert am: 2017-12-05 - Entwickelt am: - 607 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

Hi mein Name ist Lucia Thomas. Ich bin die kleine Schwester von Dean Thomas. Zwar bin ich
Adoptiert und keiner weiß, dass ich das weiß, aber das ist erst mal egal.
Ich bin 11 Jahre alt und gehe zum 1.Mal nach Hogwarts. Mein Jahrgang liegt 3 Jahre unter
dem von meinem Bruder.

ANMERKUNG: Ich beziehe mich in der Geschichte NUR auf die FILME! Das lässt mehr Freiraum für Fantasie!

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Kapitel 1- Mein sonniger Anfang Es war ein verregneter Sommermorgen, als ich mit meiner Familie am Frühstückstisch saß. Mein großer Bruder, Dean,

Kapitel 1- Mein sonniger Anfang

Es war ein verregneter Sommermorgen, als ich mit meiner Familie am Frühstückstisch saß.
Mein großer Bruder, Dean, zog mich dauernd damit auf, dass meine Eule aus Hogwarts, auf die ich so vergebens wartete, noch immer nicht da war.
Er war nun schon seit 3 Jahren in Hogwarts, im selben Jahrgang und Haus wie Harry Potter auch. Und dieses Jahr gehe auch ich endlich nach Hogwarts. Seit Dean seine Eule bekommen hatte freute ich mich schon darauf. Letzte Woche war sein bester Freund Seamus Finnigan bei uns gewesen. Die beiden haben mir viele spannende Geschichten über Hogwarts erzählt. Von allem, was sie in
den letzten 3 Jahren erlebt hatten.
Letztes Jahr hatten sie sogar einen Werwolf als Lehrer.
Während Dean mal wieder die ein oder andere Bemerkung bezüglich meines Briefes machte, beobachtete ich das Geschehen draußen auf der Straße. So lange, bis mir eine große schwarze Eule auffiel, die genau gegenüber im Baum saß und mich anstarrte.
Ich bat meine Mutter das Fenster auf zu machen und schob als Grund vor, dass es stickig sei.
Gerade sagte Dean, dass die Eule sich wohl verflogen hatte, als sie ihre Flügel ausbreitete und direkt auf unser eben geöffnetes Fenster zu schwebte.
Dean legte noch einen oben drauf und stichelte damit, dass ich eventuell ja keine Hexe bin, als die Eule kreischend über ihn hinweg flog, eine Runde über dem Tisch drehte, mir einen Brief in die Hände fallen ließ und dann direkt wieder durch das Fenster verschwand.
Ich sah mir die Schrift auf dem Umschlag an. Sie war wunderschön geschnörkelt und mit grüner Tinte geschrieben. Dann drehte ich den Brief um und betrachtete das rote Wachssiegel von Hogwarts.
Triumphierend sah ich zu Dean rüber, der entschuldigend grinste. Mit einer Handbewegung hatte ich den Umschlag geöffnet und den Brief herausgeholt. Schnell überflog ich den eigentlichen Brief und sah dann auf die Listen, was ich alles für Hogwarts brauchte. So aufgeregt war ich nicht mehr gewesen, seit Dad mich zum ersten mal zu einem Quidditch Spiel mitgenommen hatte.
Und so finde ich mich 3 Tage später in der Winkelgasse wieder.
Dean und Seamus gingen mit mir in jeden Laden, in den ich rein will. So gingen wir zu Flourisch und Blotts, dem Buchladen der Winkelgasse, wo wir unsere Schulbücher kaufen. Anschließend gehen wir in einen Laden mit Tieren. Mom und Dad sind schon hier und diskutieren ausgiebig über eine Posteule, da sie gerne eine für zuhause hätten. Ich sehe mich in dem kleinen Laden um. Viele Eulen sitzen auf stangen eng aneinander gereiht. Katzen sitzen und liegen hier und da herum. Ein Paar von ihnen jagen Ratten und Mäuse quer durch den Laden.
Und auch diese gibt es hier nicht allzu knapp. Dann entdecke ich Terrarien. Ich finde Kröten und Schildkröten. Sogar Fische gibt es hier. Ich sehe mich weiter um. Mein Blick schweift zu meinen Eltern, die gerade über zwei Eng aneinander gedrängte Schneeeulen diskutieren. Ich sehe mir die Eulen an. Und dann entdecke ich in der hintersten Ecke einen prachtvollen und wunderschönen schwarzen Raben.
Aufgeregt hüpfe ich auf meine Mutter zu und ziehe an ihrem Umhang. Nach kurzer Zeit der Ignoranz gibt sie schließlich auf und fragt mich, was ich möchte. Ich deute mit großen, kugelrunden Augen auf den Raben.
Sie sieht mich an und fragt mich, ob ich mir ganz sicher bin, dass ich einen Raben möchte. Ich hüpfe nur noch mehr und rufe aufgeregt Ja! Sie lächelt und sagt, dass ich weiter mit Dean und Seamus durch die Winkelgasse ziehen soll. Sie versprach mir den Raben gleich zu kaufen.
Als ich wieder draußen bin schauen Dean und Seamus mich erwartungsvoll an und fragen, wo ich als nächstes hin will. Ich überlege kurz und antworte damit, dass ich endlich einen Zauberstab haben will. Also bringen die beiden mich zu Ollivanders Zauberstabladen. Dean gibt mir ein wenig Geld und sagt, dass ich am besten alleine rein gehen soll.
Von außen sieht der Laden sehr in die Jahre gekommen aus, was sich auch innen wiederspiegelt. Alles ist sehr staubig und es ist recht muffig in dem Laden. In der Mitte des recht kleinen Raumes steht ein kleiner Pult. Langsam gehe ich auf diesen Pult zu und schaue mich weiter neugierig um. Hinter dem Pult ist ein kleiner, schmaler Gang, von dem noch mehr Gänge abgingen. Und in jeder der Wände waren hunterte von schmalen, länglichen Kästen, in denen sich wohl die Zauberstäbe befinden mussten.
Gerade, als ich an dem kleinen Pult ankam, hörte ich etwas rollen und zwischen den Gängen tauchte ein etwas älterer Mann, auf einer rollenden Leiter, auf. Er sah mich mit großen Augen an und lächelte dann.
Etwas ungeschickt stieg er von der Leiter. Er war von der Körpergrößer her eher mittelgroß und hatte schulterlanges aschweißes Haar. Mit einem freundlichen lächeln fragte er mich nach meinem Namen, was ich mit Lucia Thomas beantwortete. Er sah nach draußen und erkannte meinen Bruder und Seamus. Und wärend er sich umdrehte und wieder in einem der Gänge verschwand, erzählte er mir davon, dass er sich an jeden Zauberstab erinnern wüde, den er je verkauft hatte. So auch an Dean und Seamus und sogar die meiner Eltern. Dann kam er auch schon mit einer der Schachteln zurück und legte sie vorsichtig auf dem Pult ab. Er öffnete den Deckel und reichte mir den Zauberstab. Ich nahm ihn an mich und schwang ihn ganz vorsichtig. Eine leichte kleine Lichtkugel bildete sich an der Spitze.
Zufrieden sah Ollivander mich an und gratulierte mir zu meinem ersten Zauberstab. Er erklärte mir, dass der Zauberstab aus einem Mittelbraunen Eichenholz gefertigt sei, mit einem Kern aus Einhornhaar, 14 Zoll misst und sehr unbiegsam ist.
Ich bezahle den Zauberstab und gehe stolz hinaus. Draußen angekommen sehe ich kurz zwischen Dean und Seamus hin und her und fordere sie, mit einem breiten Grinsen, auf zu raten, aus welchem Kern mein Zauberstab wohl sei. Beide wechselten einen vielsagenden Blick und sagten wie aus einem Mund, dass sie auf Einhornhaar tippen. Als Antwort grinse ich nur noch breiter.
Als nächstes gehen wir in eine kleine Schneiderei. Dort werden unsere Umhänge gefertigt. Da Mom diese schon bestellt hat müssen wir sie nur abholen.
Wir gehen in die Schneiderei und wie erwartet ist alles voll mit den verschiedensten Stoffen. Es gibt bereits fertige Kleidungsstücke, aber überwiegend sind es wirklich nur Stoffe. Die Schneiderin ist gerade damit beschäftigt die Maße eines Jungen zu notieren, der mit dem Rücken zu uns auf einer kleinen Erhöhung steht. Der junge hat Hellblonde und kurze Haare. Er trug eine Schwarze, Knielange Hose und ein weißes Shirt. Er sah recht gut gebaut aus. Als die Schneiderin fertig war, drehte sich der Junge um. Er war etwa in dem Alter von Dean und Seamus.
Sein makelloses und recht kantiges Gesicht passten perfekt zu ihm und seine kalten, grauen Augen ließen mich sofort dahinschmelzen. Er stieg von der Erhöhung runter, richtete seine Kleidung und ging zu einer Frau, die auf einem kleinen Sofa saß. Er sagte kurz etwas zu ihr. Dann stand sie auf, bezahlte die Schneiderin im vorraus und drehte sich um, um zu gehen. Der Junge sah kurz zu Dean und Seamus, nickte beiden nacheinender zu ("Thomas"; "Finnegan") und dann sah er mir direkt in die Augen. Er überlegte einen kurzen Moment, sah dann erst von mir zu Dean, dann wieder zu mir und anschließend zu Seamus. Dean fragte ihn, ob irgendwas sei, aber der
Junge sagte nichts und mit einem letzten, fast prüfenden Blick auf mich drehte auch er sich um und ging.
Wir machten noch ein Paar erledigungen und trafen uns dann, wie mit unseren Eltern abgemacht, bei Flourish und Blotts wieder. Meine Mom hatte ihr Versprechen gehalten und den Raben gekauft. Dad wiederrum hatte zwei Käfige mit je einer Schneeeule (ich vermutete die beiden, die ich kurz vor meinem Raben entdeckt hatte) in der Hand.
Mom nahm die Hand von Dad, Dean nahm ihren Arm und ich reichte Dean die Hand und zusammen Disapparierten wir nach Hause.
Nun war es nur noch eine Woche bis Hogwarts und ich konnte es kaum erwarten. Doch mich sollte Abends nicht die Vorfreude auf Hogwarts, sondern der Gedanke an den Geheimnisvollen Jungen aus der Schneiderei wach halten.

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1510908645
Hogwarts- Eine nicht ganz so leichte Liebe beginnt
Hogwarts- Eine nicht ganz so leichte Liebe beginnt
Hi mein Name ist Lucia Thomas. Ich bin die kleine Schwester von Dean Thomas. Zwar bin ich Adoptiert und keiner weiß, dass ich das weiß, aber das ist erst mal egal. Ich bin 11 Jahre alt und gehe zum 1.Mal nach Hogwarts. Mein Jahrgang liegt 3 Jahre unt...
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1510908645/Hogwarts-Eine-nicht-ganz-so-leichte-Liebe-beginnt
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2017-11-17
402D
Harry Potter

Kommentare (18)

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Taramtamtam (94274)
vor 23 Stunden
Also, wenn Rowling herself ihren Namen für Cursed Child hergibt... Da ist das hier ja fast Nobelpreis-verdächtig gegen... @Tigerin ich diskutiere auch voll gern über Potter... Nervt meine Mitmenschen des öfteren... Du hast Recht, Harry ist ein Halbblut und der Hut wollte ihn trotzdem nach Slytherin stecken... Der Hut hat seinen eigenen Kopf, oder? Den Hut finde ich sehr spannend... Aber du hast natürlich auch recht, wenn du sagst, das eine ff das anders machen darf. Ich hatte auch den Eindruck, dass Draco die Kleine gut findet.. Sorry @Lucia Malfoy wenn ich da falsch liege... Dracos weichen Kern... ich sehe schon dass er für sich feststellen muss das er nicht so ein harter Kerl ist wie er von sich dachte im 6. Film aber er will Dumbledore töten... ich würde es aber eher so sehen, das er sich durch diese Zeit verändert und nicht schon immer so war... versteht ihr? Also, jetzt nur zu Diskusdionszwecken keine Kritik...
Tigerin (18725)
Gestern
Hey LuciaMalfoy, finde ich klasse, dass du dich nicht unterkriegen lässt und trotz Gegenwind weiter machst. Ich muss grad voll an dieses eine Kinderweihnachtslied denken, wo der Nikolaus und der Weihnachtsmann sich aufregen, dass sie ständig verwechselt werden. Und dann singt das Christkind irgendwann etwa sowas wie: „Jedes Kind macht sich sein eigenes Bild und es glaubt ganz fest daran…“ Kennt das jemand? Naja, egal, jedenfalls ist es mit Harry Potter ähnlich. Jeder Leser hat seine eigene Sicht, und eine Fanfiction ist ja nun mal eine subjektive Sache. Aber viele Potterheads sind sehr leidenschaftlich bei der Sache, und dann wird halt die künstlerische Freiheit als Fehler angekreidet.

In ein paar Punkten muss ich aber deine Kritiker auch ein bisschen „in Schutz nehmen“, auch wenn ich in diesen Punkten eher die Ansicht vertrete, dass eine Fanfiction eben nicht das Original ist, und da jeder machen kann, was er will, und du von mir aus aus Cedric Diggory einen glitzernden Vampir machen kannst. Ach ne, das gab’s ja schon…

Ich denke nur, du solltest auch respektieren, wenn jemand dein Oeuvre halt nicht uneingeschränkt super findet, und dir dann erklärt, was ihn stört. Obwohl z.B. Honestly Honest ziemlich stänkert und auch recht kleinlich ist, muss man doch würdigen, dass diese Person sich die Mühe gemacht hat, deine ganze bisherige Geschichte zu lesen und dir ein sehr ausführliches Feedback zu geben, wofür andere Schreiberlinge auf TD und ähnlichen Seiten sicher dankbar wären, weil sie nicht nur schreiben, um gelobt zu werden, sondern ernsthaftes Interesse daran haben, sich zu verbessern (im Schreiben und im Umgang mit Kritik). Und außerdem relativiert der letzte Absatz das ganze ja auch wieder etwas. Aber auch die Leute, die eben nicht deine Meinung teilen, haben das Recht, sich hier zu äußern, genau wie du das Recht hast, deine Fanfiction so zu schreiben, wie du willst.

Ich z.B. störe mich zwar auch ziemlich an deiner Grammatik, vor allem an dem ständigen Hin-und-her mit den Zeiten, das hast du ja aber auch schon zu bessern gelobt, die anderen Kritikpunkte kann ich zwar auch nachvollziehen, störe mich aber nicht daran, sondern akzeptiere halt, dass deine Geschichte da vom Original abweicht.

Aber weil ich einfach der größte Potternerd aller Zeiten bin und unabhängig von deiner Fanfiction jede Gelegenheit wahrnehme, mich über HP-Themen auszutauschen, muss jetzt doch noch meinen Senf dazu geben. Das ist aber ausdrückliche keine Kritik!

Also, Achtung, Senf im Anmarsch!

Erstens, Seamus ist als großer Bruder nicht ausgeschlossen, denn deine Protagonistin ist adoptiert, könnte also ein Reinblut sein, auch wenn, wie du richtig sagst, Seamus im ersten Film sagt, er wäre ‚half and half. Me mum’s a witch, dad’s a muggle. Bit of a nasty shock for him when he found out.‘ Schwerer Logikfehler, meine Liebe!

Zweitens wird in den Filmen nie gesagt, dass Slytherin-HAUS nur reinblütige Schüler aufnimmt, in deinem Zitat ist nur von Salazar Slytherin selbst die Rede, dem Zauberer. Und im ersten Film hat der Sorting Hat genau wie im Buch gesagt, Harry würde gut nach Slytherin passen, nochmal bekräftigt im 2. Film, und Harry ist kein Reinblut. Harry Potter Fans können echte Nerds sein, oder?

Dann deuteten dein TD-Name und Dracos etwas untypisches Verhalten (wie du ja selbst einräumen musstest, auch wenn du es als anderes Gesicht bezeichnest) und vor allem seine extrem übertriebene Reaktion auf das Gryffindor-Mädchen, das ihrerseits voll übertrieben auf Lucia reagiert, schon an, dass auch Draco eine gewisse Sympathie für das Mädchen hegt. Klar, du bist der Boss, aber du kannst den Leute nicht vorwerfen, dass sie zu dem Schluss kommen, wenn du solche unübersehbaren (falschen?) Spuren legst. Macht man das Autor nicht dogar extra so? Die Leser auf eine falsche Fährte locken? Freu dich einfach, dass dir das schon mal gelungen ist!

Außerdem habe ich den 6. Film dutzende Male gesehen, aber Dracos sanfte Seite ist mir trotzdem entgangen… Immerhin plant er da die Ermordung eines Lehrers und gefährdet dabei zahllose andere. Spricht nicht für eine zarte Seele. Auch wenn er Angst um SEIN Leben hat, sich um SEINE Familie sorgt und wegen SEINES Stresses das Heulen anfängt. Für mich deutet das alles nicht auf einen weichen Kern. Passt eher zu dem Egoisten, der Draco davor auch schon war. Aber, wie gesagt, da hat jeder seine Sicht, und ich würde das gern von dir genauer erklärt bekommen, wie deine Sicht ist!

Du bist der Boss, deine Fanfiction, deine Regeln, deine Charas, mach es wie du willst. Nur wunder und beklag dich nicht, wenn anderen das nicht zusagt. Die haben nämlich genauso ein Recht auf ihre Sicht auf Harry Potter und ihre Meinung.
Koala-Girl (57584)
vor 2 Tagen
Barack Obama
Jesse Williams
Trevor Noah
Meghan Markle
Derek Jeter
Blake Griffin
Tracee Ellis Ross
Thandie Newton
Halle Berry
Sade
Bob Marley
Lenny Kravitz
Amber Rose
Rashida Jones
Shemar Moore
Jessica Szohr
Alicia Keys
Bruno Mars
Jordin Sparks
Faith Evans
Ich

Alle unterschiedlich, alle ein Mix aus schwarz und weiß, bei allen sieht man es, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß und auf andere Weise.
Aber du hast natürlich recht, dass es auch Ausnahmen gibt, und ich entschuldige mich, dass ich in dem Punkt vielleicht zu hart war. Man ist ja immer ein bisschen in seinen eigenen Erfahrungen und Perspektiven gefangen. Und naja, Alfie Enoch und das Mädchen auf dem Bild, es bleibt für mich eben ein ‚far stretch‘ (mir fällt der deutsche Ausdruck grad nicht ein). Andererseits bin ich ein Fan von "bunten" Familien. Wie meine. Und wenn ich mit meiner Mutter unterwegs bin, denken die Leute auch manchmal nicht, dass wir verwandt sind.
LuciaMalfoy ( von: LuciaMalfoy)
vor 3 Tagen
So und nun noch ein ganz großes Danke, an alle, die meine Entscheidungen respektieren und die mich hier unterstützen und verteidigen! Das hat mich sehr gefreut :) ein wirklich großes Danke an euch :)
LuciaMalfoy ( von: LuciaMalfoy)
vor 3 Tagen
Ok wo fange ich am besten an?
Genau grundlegend damit, warum die "weiße" Lucia die schwester des "schwarzen" Dean geworden ist:
Da ich meine Geschichte hauptsächlich selber erfinde (was für eine überraschung!) Hat Deans Familie auch "weiße" Vorfahren.
Ob diese eingeheiratet haben oder nicht, überlasse ich der Fantasie der leser. Das hat dann durchaus was realistisches, was ich anhand meiner eigenen Familie nachweisen kann. Mein Opa war ein "schwarzer" meine Oma eine "weiße alle 3 Kinder sind "weiß"
Wärend meine Mutter "nur" 2 "weiße Kinder bekommen hat, hat mein Onkel 4 "weiße" Söhne und eine "schwarze" Tochter bekommen. Meine tante wiederum hat 2 "schwarze" Söhne und 3 "weiße" Töchter. So abwegig ist das also nicht.
Warum ist Draco Malfoy nett..?
Ja Draco wird als arroganter, schmieriger, fieser und gemeiner schleimbeutel hingestellt. Aber auch er hat einen weichen Kern. Bestes beispiel: Teil 6!
Ausserdem hat jeder Mensch 2 Gesichter und jeder lernt eine andere, manche sogar beide, kennen. Somit erklärt sich auch, warum sie Cedric als arrogant sieht, Harry als dauerhaft im Mittelpunkt stehen (ich habe übrigens NIE gesagt er wäre eingebildet) sieht und von Dean plötzlich eine völlig andere Seite kennen lernt.
Warum steht ein 14 jähriger auf eine 11 jährige?
Ich glaube nicht, dass irgendjemand, außer mir weiß, um welche Liebesgeschichte es geht. Lucia mag für Draco schwärmen. Aber das bedeutet nicht, dass es um eine liebe zwischen Lucia und Draco geht. Ich weiß das ist noch nicht ganz deutlich. Aber das kommt noch.
Die Frage, warum Lucia reinblütig sein muss um nach Slytherin zu kommen, könntest du dir von Professor McGonagall im 2.Film in Kapitel 13 erklären lassen. Aber da ich nett bin, werde ich sie mal zitieren:
[...]"Salazar Slytherin war für eine schärfere Auslese bei der Auswahl künftiger Schüler. Er fand das Studium der Zauberei stehe bloß durch und durch magischen Familien zu. Reinblüterin, wie man sie nennt."[...]
Und auch wenn ich weiß, dass beispielsweise voldemort als halbblut in slytherin war, bin ich bloß nach dieser Aussage gegangen. Wo wir beim Thema reinblütig sind: sie hätte nicht seamus' Schwester werden können, da er bereits im ersten Film verkündet, dass seine Mutter eine Hexe und sein Vater ein Muggel ist. Somit wäre Lucia eine halbblüterin geworden und hätte nach meinen vorstellungen nicht nach Slytherin gehen können....
Weiter geht es mit der "lächerlichen recherche" im Punkt Adoption:
Mag sein das bei den Muggeln ein amtliches Geburtsregister anders funktioniert. Aber ich glaube die magische Welt und die Muggelwelt unterscheiden sich in vielen Punkten, Oder liege ich da falsch? Warum also nicht auch bei dem Geburtsregister?

Den einzigen Kritikpunkt, den ich zu 100% annehmen kann und den ich beherzigen werde ist das mit dem schreiben. Ja ich hab das tatsächlich vergeigt und werde das demnächst auch mal überarbeiten. Vielen Dank dafür ;)

Und noch etwas, aber für alle, die die Geschichte gelesen haben oder noch lesen werden:
Wenn ihr die Geschichte nicht mögt, dann lest doch bitte eine andere statt in meiner alles in den falschen Hals zu bekommen ;)
Fritzi (18332)
vor 3 Tagen
Ja, klar, so richtig hundertprozentig logisch und stimmig sind weder die Familienverhältnisse, noch das Verhalten der einzelnen Personen, aber hey, es ist keine Nacherzählung oder💗yse des Originals, sondern eine Fanfiktion!

Natürlich hat Honestly Honest in gewisserweise mit den Kritikpunkten Recht, aber der Ton macht ja bekanntlich die Musik, also, liebe @LuciaMalfoy, nimm dir nur den letzten Absatz von dem Kommentar dieser Person zu Herzen! Ja, der Weg zur Perfektion ist halt steinig...

Also, lass dich nicht entmutigen und arbeite einfach weiter an deiner Idee! Das Internet ist ein raues Pflaster, und selbst die beste Fanfiktion hat viele Kritiker. Denke an Dumbledores Worte zu Hagrid im vierten Band, nachdem er all die bösen Briefe gekriegt hat,nachdem Rita Kimmkorn ihn als Halbriesen geoutet hat.

'Really Hagrid, if you are holding out for universal popularity, I'm afraid you will be in this cabin for a very long time.'

Oder lies dir mal auf Amazon die 1-Stern-Bewertungen von Harry Potter oder einem anderen super beliebten, erfolgreichen Buch durch.

Mach einfach weiter!
Koala-Girl (72788)
vor 3 Tagen
Also, was ist whitewashing? Das ist eine Castingpraxis, bei der nicht-weiße Rollen von weißen Darstellern gespielt werden. Weil ein weißes Gesicht mehr Geld bringt. Es ist Rassismus in der Filmindustrie. In den Harry-Potter-Filmen wurde beispielsweise die Rolle von Lavender Brown erst von zwei schwarzen Mädchen gespielt, dann aber, als klar wurde, dass sie eine Sprechrolle bekommen würde als Rons Freundin, wurde die weiße Jessie Cave für die Rolle gecastet. Und ja, sie hat die Rolle toll gespielt, und ja, die vorherigen Darstellerinnen hatten keine Sprechrolle und wurden im Film nie als Lavender vorgestellt, sondern waren eigentlich nur Statisten, und wurden nur aus Gründen der Übersichtlichkeit am Set nicht als ‚female Gryffindor student #15‘ geführt, und jemandem wie dir wird es nicht aufgefallen sein, aber viele Mädchen, die sich mit den ersten beiden Darstellerinnen identifizieren konnten, haben sich so gefreut, ein Gesicht, wie das ihre, in den Filmen zu sehen, dass sie eben auch von dem kleinen Mädchen hinten rechts im Zauberkunst-Klassenraum den Rollennamen wussten. Und wie fühlt man sich dann, wenn die Rolle plötzlich mehr ist, als eine bloße Statistin, und prompt wird sie weiß? Weil sich dann mehr Menschen mit ihr identifizieren können? Oder weil es zu kontrovers wäre, wenn Rons erste Freundin schwarz wäre? Oder warum auch immer! Jedenfalls war es das eine Mädchen, das nicht aussah wie Emma Watson und Co. Und dann eben nicht mehr. War ja auch egal, dass die paar schwarzen Mädchen sich nun nicht mehr in ihr wiederfanden, die weißen konnten es ja, und davon gab es mehr.

Es gibt viele wesentlich klarere Fälle von whitewashing, da ich aber nicht weiß, welche Filme du so schaust, rate ich dir einfach mal, zu googeln, dann wirst du es sehen.

Was mein Vorschlag wäre, wäre, wenn Lucia ohnehin adoptiert ist, dass du es sie "offiziell" sein lässt, also, dass sie und alle es wissen, weil es offensichtlich ist, und sie und Dean damit ihren Spaß haben lässt, wenn die Leute blöde gucken, wenn sie sagen, sie wären Bruder und Schwester. Und vielleicht reagiert Draco ja auch cool darauf? Während Pansy sich voll in die Nesseln setzt? Und dann hat Lucia vielleicht auch noch ein schlechtes Gewissen, weil sie ihren Adoptiveltern nichts von ihrer Suche nach ihren Wurzeln erzählt? Hat vielleicht gar ein paar Papiere zuhause durchwühlt und dort Anhaltspunkte gefunden? Das fände ich persönlich realistischer.
Koala-Girl (72788)
vor 3 Tagen
Also, auch wenn ich persönlich die Idee, Dean könnte eine Schwester haben, die blond und schneeweiß ist, die aber trotzdem als leibliche Tochter der gleichen Eltern durchgehen könnte, für a) lächerlich und b) ja, auch ein bisschen unsensibel halte, würde ich hier noch nicht von whitewashing reden (schreibt sich übrigens ohne Bindestrich, @Lutscherklau). Vor allem, weil die Autorin dieser Fanfiction bestimmt nicht einmal weiß, was das ist. Ich wette, sie ist jetzt völlig verunsichert, vielleicht sogar verletzt. Und das ist nicht okay. Sie hat sich ja nicht hingesetzt und sich überlegt: "Hm, wie könnte ich Harry Potter weißer machen... Oh, ich weiß! Ich gebe Dean Thomas ein paar weiße Verwandte!" Und @Honestly Honest, natürlich schreibt sie nicht über ein hübsches schwarzes Mädchen und Draco, nicht, weil sie meint, Schwarze wären nicht hübsch, oder weiß und schwarz ginge nicht zusammen, sondern einfach, weil sie sich in der Protagonistin sieht, ihre Idealversion von sich selbst, eine hübschere, schlagfertigere, clevere etc. Version ihrer selbst (All' das bist du bestimmt aber auch in Echt genug, LuciaMalfoy!). Und sie selbst ist nun einmal weiß, wie (fast) alle, die sie kennt. Das ist eine Fanfiction, geschrieben von einer Teenagerin, kein politisches Pamphlet!
Ida Potter (21508)
vor 5 Tagen
Also, dass der vierzehnjährige Draco auf die kleine Erstklässlerin stehen soll, das könnte ich mir höchstens vorstellen, wenn sie Veela-Blut hat. Aber nö, sie muss ja "Reinblut" sein. So ein Unfug!
Lutscherklau (06350)
vor 5 Tagen
Trotz Adoption, sieht mir das doch arg nach white-washing aus. 2017 möchte dich einladen, dich uns anderen hier anzuschließen! Du wärst durchaus willkommen, aber beeil dich, in ein paar Wochen verpasst du uns, da sind wir dann schon weiter in 2018!
Keira Cox (08853)
vor 5 Tagen
Also ich finde Tom Felton ja echt dermasen heiß aber Draco Malfoy ist trotzdem ein eingebildeter Schnösel und kein Schmusekater. Vor allem wenn die Lucia noch nicht in Slytherin ist würde der doch nicht nett zu ihr sein! Im Lben würde Draco keine 11jährige höflich fragen ob er sich in ihr Abteil setzen darf. Der würde sie rausschmeisen ist doch klar.

Also ist das so ein bisschen ein paralel Universum.
Honestly honest (99811)
vor 6 Tagen
Sorry, aber das geht gar nicht. Ich denke beim Lesen die ganze Zeit nur nein, niemals, das passt ja null, hä?

Erstmal verstehe ich nicht, wenn Leute meinen, sie wären Harry-Potter-Fans, können aber Harry nicht leiden. Aber hey, was soll's, Geschmäcker sind ja verschieden, und wenn du das so empfindest, dann ist das so und das ist auch nicht der Grund für meine Kritik. Ich finde das nur immer etwas verwirrend, so nach dem Motto: Ich liebe Harry Potter, aber ich hasse Harry Potter. Wollte ich einfach mal sagen.

Was aber echt nicht geht sind die Charaktere. Jeder einzelne handelt in deiner Story total ooc. Selbst wenn du nur die Filme zur Grundlage nimmst, wo bitte werden Draco und Blaise als höfliche, aufgeschlossene Jungs charakterisiert, die nur darauf warten, einer Erstklässlerin Hogwarts zu erklären? Ich meine, welcher normale Vierzehnjährige steht denn bitte auf eine Elfjährige? Und dann auch noch Malfoy, der ja gerade in den Filmen als das Stereotyp vom arroganten A*** dargestellt wird.

Aber dafür machst du aus dem netten Dean machst einen Kerl mit einem Herz aus Stein. Cedric Diggory, der im Film von seinen Freunden quasi genötigt wurde, sich für das Trimagische Turnier zu bewerben und nach seinem Tod von Dumbledore als gut, freundlich, großzügig etc. beschrieben wurde, ist bei dir ein eingebildeter Hohlkopf. Und alle Gryffindors hassen ungerechter Weise die eigentlich so netten Slytherins, und 'hypen' Harry Potter, den eingebildetesten von allen.

Und warum musstest du einen schwarzen Chara nehmen, und ihm eine weiße Schwester verpassen? Seamus Finnigan hätte doch auch eine Schwester haben können. Oder hey, ganz revolutionäre Vorstellung, schreib über ein hübsches SCHWARZES Mädchen und ihre Zeit in Hogwarts!

Die Adoptionsnummer ist auch total unlogisch und diese Recherche, das ist ja so dermaßen lächerlich. So funktionieren amtliche Geburtenregister nicht. Und woher kommt bitte die Idee, sie müsse reinblütig sein, weil sie in Slytherin ist?

Dann waren da noch eine Vielzahl an kleineren Punkten, wie dass die Protagonistin überrascht ist, wenn sie im Zug nach Hogwarts gefragt wird, in welches Haus sie kommen möchte....

Das ganze kombinierst du dann noch mit einem ziemlich... ausbaufähigen Schreibstil, und einer furchtbaren Grammatik, schaffst es kaum, mal einen Satz zu verfassen, in dem du nicht in den Zeiten hin und her springst. Du solltest echt üben, üben, üben, um besser schreiben zu lernen.

So, das klang ja jetzt vielleicht sehr hart, aber nur eine ehrliche Kritik bringt einen weiter.

Also, aufstehen, Krone richten, weitergehen! Du hast schon mal etwas geschafft, das nicht jeder kann, nämlich den Anfang gemacht. Du hast Fantasie und du hast Ausdauer, bist eifrig und engagiert. Während manch einer vielleicht in einem Anflug von Faneuphorie eine FF anfängt und dann nie beendet, bleibst du am Ball. Und hinter all dem, naja, was halt nicht so toll ist, steckt doch schon eine interessante Idee. Klar, nicht die Neuerfindung des Rades, aber wenn die Idee schlecht wäre, würde sie sicher nicht so regelmäßig in FFs vorkommen.
Princess Buttercup (27728)
vor 9 Tagen
Schönes neues Kapitel. Bin gespannt, wie es weitergeht.
LuciaMalfoy ( von: LuciaMalfoy)
vor 11 Tagen
Danke :-)
Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt :-)
Princess Buttercup (27728)
vor 12 Tagen
Das kannst du ja einfach noch hinschreiben, damit es klarer ist.
Was das neue Kapitel betrifft: Ich finde es echt cool, und bin schon gespannt, was die Nachforschungen so ergeben... 👍🏻👍🏻👍🏻
LuciaMalfoy ( von: LuciaMalfoy)
vor 14 Tagen
Das ist mir durchaus bewusst. Ich beziehe mich in der Geschichte NUR auf die Filme. Das lässt mehr Freiraum für Fantasie, da in den Filmen nichts über seine Familie gesagt wird. Ich benutze auch keine Hintergrund Informationen oder sonstiges...
Ich habe lange überlegt, ob ich das so mache. Hat mich gute 5 Stunden Recherche über alle möglichen "Nebenrollen" gekostet. Letztenendes habe ich mich dann dafür entschieden nur auf Basis der Filme zu schreiben, da es wie schon gesagt mehr Spielraum für Fantasie und eigene Geschichten lässt :-)
Jazz (70299)
vor 15 Tagen
Also, Dean Thomas ist, wie soll ich sagen, schwarz! Und seine Familiengeschichte ist sehr spannend eigentlich. Sein Vater hat seine Mutter verlassen, und sie hat nie erfahren, dass er ein Zauberer war, der von Todessern getötet wurde. Dean wuchs mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und einigen Halbschwestern als Muggel auf.
Princess Buttercup (02552)
vor 23 Tagen
Schreib doch weiter! 😃👍🏻Die Geschichte ist dir gut gelungen, aber ich finde, dass Lucia vielleicht auch noch eine Freundin in ihrem Alter finden könnte... Aber das ist nur ein Vorschlag...