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Sommercamp, interaktive Geschichte

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18 Kapitel - 3.304 Wörter - Erstellt von: Phönix1213 - Aktualisiert am: 2017-11-19 - Entwickelt am: - 59 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte geht es, wie im Titel gelesen, um ein Sommercamp. Die Story ist interaktiv. Nicht fertiggestellt.

    1
    SummerCamp

    Da stand ich nun. Auf dem Parkplatz des Gymnasiums in meiner Stadt. Auf dem Platz stand ein großer Reisebus mit dem ich gleich nach Detmold fahren würde. Es war ein Sommercamp für Kinder und Jungendliche zwischen 13-17 Jahren aus München. Mein älterer Halbbruder ist 18 und hat mir aus diesem Camp schon viel erzählt. Unsere Herberge soll nahe einer Siedlung am Wald liegen. Die Siedlung besteht nicht aus den kompetentesten Menschen, aber naja.
    Shit happens
    Viele der Leute auf dem Parkplatz kannte ich schon oder hatte ich mal gesehen. Außerdem viel mir auf, das ca. 70% der Jugendlichen (nach Augenmaß) Jungen waren und wir waren ohnehin nicht viele. Höchstens 50, womit wir die mindestanzahl von 45 erfüllt hatten. Es machte mir nichts aus. Ich war nicht gerne viel mit Mädchen zusammen. Jungen waren unkomplitzierter, hatten mehr Humor und waren für einen da. Die wenigen Mädchen die da waren, sahen mich jetzt schon komisch an. Ich war nicht wirklich ein Klischee Mädchen… Ich hatte alte Klamotten von meinem Halbbruder Chris an, eine schwarze Hose, Schwarze Jacke und ein Schwarzer Koffer. Alles Schwarz. Hätte ich keine Allergie gegen Schminke gehabt, hätte ich wohl auch noch schwarzen Lippenstift drauf. Meine Haare konnte man nicht sehen, weil ich eine Kaputze trug, aber ich hatte schulterlange, blonde Haare und darin eine Blaugrüne Strähne. Der Busfahrer öffnete die Gepäckluken und wir verstaunten unsere Sachen. ich ging schon in den Bus, während die anderen ihre Eltern verabchiedeten. Meine Mutter arbeitete, mein Vater schlief noch, weil er Nachtschicht hatte und mein Bruder musste zur Uni und konnte mich noch gerade so rausschmeissen. Ich machte mir daraus nichts, da ich sowieso lieber alleine war. Ich setzte mich mittig in den Bus, wisst ihr warum? Weil hinten die “coolen“ sitzen und ich keinen Bock hab mit Bonbon Papier abgeworfen zu werden und vorne die Reisekranken und ich AUCH keinen Bock habe anderen Leuten beim K***** (Zensur wegen Kindern) zuzusehen. „Ist hier frei?“, hörte ich eine bekannte stimme neben mir. Ich drehte mich um und sah Joshua ins Gesicht. „Klar! Wie geht´s, Joshy?“, fragte ich. Er setzte sich neben mich: „gut, danke. er verwuschelte mir die Haare. „wusste gar nicht das du dabei bist!“. Das war der Nachteil wenn man vor ihm die Kaputze auszog. Jedes. Verdammte. Mal! „Man Joshy lass die Kleine in ruhe!“ hörte ich Leon rufen. „Nenn mich nicht klein!“ warf ich ihm gespielt beleidigt entgegen. die Fahrt wurde sehr lustig (und wird übersprungen weil ich faul bin)

    2
    ——An der Jugendherberge——

    Wir stiegen aus und trafen uns mit den Betreuern vor dem Eingang. „Hallo meine Damen und Herren, mein Name ist Stefan“. stellte sich einer der Betreuer vor. „Ihr werdet nun eure Schlüssel bekommen. Nachdem ihr eure Zimmer bezogen habt, treffen wir uns unten im Speisesaal, um einige Regeln abzusprechen!“. Eine Frau trat vor um die Zimmer einzuteilen. „So mein Name ist Stefanie. wir haben jeweils vierer, fünver oder sechser Zimmer. Mädchen sind ja dieses Jahr eher wenige da, also nehmen wir die zuerst.“, sie kramte einen Zettel aus ihrer Tasche und fing an vorzulesen. „Zimmer M1: Rajani, Viviane, Annika, Lena, Nora und Nele! Zimmer M2:…“ weiter hörte ich nicht mehr zu. Ein Mädchen mit schwarzen Haaren nahm den Schlüssel für unser Zimmer. Das Zimmer bestand aus sechs Schränken, einem Bad und drei Stockbetten. Ich ging auf das untere Bett in der Ecke zu. Nora und Lena stritten sich um das obere Bett neben dem Fenster.

    Was tust du?
    Einmischen: Mann macht doch einfach Schnick Schnack Schnuck oder so! Lese bei 3 Weiter
    Ignorieren: *Bett beziehen und aus dem Zimmer gehen* Lese bei 4 weiter.

    3
    ——Einmischen——
    Ich sah genervt zu den beiden: „jetzt macht doch schnick schnack schnuck oder so etwas, aber führt euch nicht auf wie kleine Kinder!“ Lena sah mich wütend an: „Das musst gerade du sagen! Du bist doch die jüngste hier!“ „ist echt so!“, mischte sich auch Nora ein: „du hast hier am Wenigsten zu sagen“. Ich grinste: „War das jetzt ein Selbstdiss?“. „Wie meinst du das?“, fragte sie erbost. „Naja, ich bin die jüngste und benehme mich halb so kindisch wie ihr“, ich stand auf. „aber wenn ihr euch jetzt den ganzen Tag streiten wollt, sagt erst mal bescheid, dann kann ich mir einen anderen Platz suchen“. Beide sahen sich entgeistert an, während Viviane und Rajani, welche beide 15 wahren, nur lachten. Annika sagte gar nichts dazu. Nora und Lena bemerkten, dass sie verloren hatten und klärten ihren kleinen Streit leise. Als wir alle fertig waren, gingen wir runter in den Speisesaal. Ich ging zwischen Rajani und Viviane. Die beiden lachten noch einmal herzlich über meine Aktion im Zimmer, während Lena und Nora uns Todesblicke zuwarfen. Im Speisesaal musste ich erst einmal gucken ob ich richtig sah. Zwischen Leon und Yoshua, saß mein Cousin Yannis. er war zwei einhalb Jahre älter als ich. „Yannis!“, rief ich und rannte zu ihm. „Hey!“, lachte er und umarmte mich. „Warum sagst du denn nicht, dass du auch hier bist?“, fragte ich und boxte ihm leicht auf dem Arm. „Äääh, Überraschung?“, lachte er. Yannis und Leon stellten mir die anderen Jungen an dem Tisch vor. Ein Blonder Junge, dessen Haare ihm ins Gesicht fielen, war Julius, der rothaarige hieß Marlon und ein etwa vierzehnjähriger mit grünen augen und schwarzen Haaren hieß Niklas. „Hey Nele! kommst du?“, rief Rajani

    Mädchen: *gehe zu Rajani und deinen anderen Zimmerkameradinnen*
    Lese bei 5 weiter
    Jungen: *setze dich zu Leon, Yoshua, Yannis und ihren Freunden*
    Lese bei 6 weiter

    4
    ——Ignorieren——

    Ich rollte mit den Augen und bezog noch mein Kissen. „viel Spaß beim Streiten!“, rief ich und verlasse das Zimmer. Als ich rausging, bemerkte ich, dass an den Türen die Namen der Bewohner standen. Ich suchte das Zimmer von Joshua und Leon. Als ich es gefunden habe, klopfe ich an und warte gar nicht auf ein herein. Drinnen ist gerade eine Kissenschlacht am Gange, wo Leon gerade von Joshua bedroht wird. Als dieser mich bemerkte, zog er mich zu sich. Ich kreische einmal und versuche mich zu befreien. „Stopp, stopp, stopp, ich hab eine Geisel!“, drohte Leon und hielt mich weiterhin fest. „das Interessiert mich doch nicht!“, lachte Joshua und schlug auf uns beide ein. „Man Joshy!“, schrie ich, und riss Leon das Kissen aus der Hand, um Es Joshy gegen den Kopf zu schlagen. Dieser bekam es volle Kanne ins Gesicht. „Volle Luftpumpe!“, schrie ich und das ganze Zimmer lachte auf. „Okokokokokok“, lachte Leon: „Nele setz dich erst mal hin.“ „Ok!“, ich grinste und setzte mich auf sein Bett. Joshy zeigte auf einen Blonden Jungen, der vorsichtshalber noch das Kissen in der Hand hatte. seine Haare fielen ihm ins Gesicht und verbargen zur Hälfte seine Hellgrauen Augen „Das ist Julius.“ „Einfach Juli.“, meinte dieser. „Das da ist Marlon“, erklärte Leon und zeigte auf einen Rothaarigen Jungen in der Ecke. Dieser lächelte für eine Sekunde. „Und ich bin Niklas“, hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah in ein grünes Augenpaar. „wie bist du…“, stotterte ich. Die Tür ging auf und ein weiterer Junge kam rein. „Yannis!“, rief ich. Yannis war mein älterer Cousin. Ich ging zu ihm und wir umarmten uns. „Wenn ihr fertig seid, könnten wir auch mal essen gehen.“, meinte Leon. Wir gingen runter zum Speisesaal, wo auch meine Zimmerkameradinnen warteten. „Hey, Nele!“, rief Rajani: „kommst du?“

    Lese bei 6 weiter.

    5
    ——Mädchen——
    „Ich komme!“, rief ich und sah entschuldigend zu Yannis und den anderen. Wir quatschten und kamen irgendwann auf das Thema Jungs. „Was treibst du dich eigendlich immer bei denen rum?“, fragte mich Viviane. Ich sah ihr in die Augen: „was soll ich da machen? Sind halt meine Freunde“ „Nach Freundschaft sieht das bei dir und Yannis aber nicht aus!“, murmelte Lena und sah mich gehässig an. „Wenn du es genau wissen willst, Leon und Joshy kenne ich seit meiner Geburt und Yannis ist mein Cousin“, fauchte ich sie an. Jetzt hatte ich echt keinen Bock mehr auf die unterhaltung und sah einfach aus dem Fenster. „ich bitte um eure Aufmerksamkeit!“, rief der Betreuer Stefan. „Um einmal alle Regeln im schnelldurchlauf vorzutragen: Keine Gewalt etc. aber das muss ich euch ja nicht erklären. Ihr könnt hier eigentlich machen was ihr wollt, aber wenn ihr dass Gelände verlasst, seid ihr mindestens zu dritt, ab 22:00 Uhr ist es still. Ihr dürft zwar noch im Haus rumlaufen, zB im Sport- oder Fehrnseh- Raum, aber die die schlafen wollen, sollen schlafen können. Das war´s dann von mir. schönen Tag euch!“. Er setzte sich wieder und alle gingen aus dem Raum. Joshy packte mich am Arm und zog mich raus. „kommst du mit zu uns?“, fragte er. „klar!“, antwortete ich und lief Kopf an Kopf mit ihm zu seinem Zimmer. Als wir da ankamen, stimmten wir für einen Film ab, den wir abends gucken wollten. Leon, Joshy und Yannis waren für einen Comedyfilm, Juli, Niklas und Marlon für einen Horrorfilm. Für welchen bist du?

    Comedy: Lese bei 7 weiter
    Horror: Lese bei 8 weiter

    6
    ——Jungen——

    „Ne sorry!“, rief Ich Rajani zu. Ich setzte mich zu den Jungen und landete zwischen Juli und Niklas. Wir unterhielten uns und verstanden uns jetzt schon unglaublich gut. „ich bitte um eure Aufmerksamkeit!“, rief der Betreuer Stefan. „Um einmal alle Regeln im schnelldurchlauf vorzutragen: Keine Gewalt etc. aber das muss ich euch ja nicht erklären. Ihr könnt hier eigentlich machen was ihr wollt, aber wenn ihr dass Gelände verlasst, seid ihr mindestens zu dritt, ab 22:00 Uhr ist es still. Ihr dürft zwar noch im Haus rumlaufen, zB im Sport- oder Fehrnseh- Raum, aber die die schlafen wollen, sollen schlafen können. Das war´s dann von mir. schönen Tag euch!“. Er setzte sich wieder und alle gingen aus dem Raum. An der Tür stand schon Juli. Ich hatte zwar keine Ahnung wie er das geschafft hatte, aber das war ja auch egal. Er stand an der Ecke und starrte auf seinen Arm. „Ist was?“, fragte ich ihn. ich sah auf seinen Arm, der mit Schnittwunden und Narben übersäät war. Er sah mir in die Augen und schob seinen Ärmel runter. „davon verstehst du eh nichts, also mach dir keine Mühe“, murrte er. Wenn er wüsste..
    was tust du?

    Ihn einfach mit zu den anderen in den Fernseh Raum ziehen, lese bei 7 weiter
    Ihm auch deine Wunden zeigen, Lese JETZT weiter

    „denkst du?“, flüsterte ich und zog meinen Ärmel hoch, wo er meine Narben sehen konnte. „Wow, dass kam… unerwartet?“, staunte dieser. Es war weniger staunen mehr… Entsetzen. „gehen wir trotzdem zu den anderen?“, fragte ich abweisend. „klar..“, meinte er geistesabwesend. Auf halber Strecke zum Fehrnseh-Raum legte er den Arm um mich.

    Lese bei 8 weiter

    7
    ——Comedie——

    Für den Film hatten wir uns schließlich doch auf Comedy geeinigt. Ich war ziemlich ängstlich. Wir mussten runter in den Keller. Als wir versuchten das Licht anzumachen, merkten wir dass das Licht kaputt war. Ich erstarrte erst. Ich hatte vor so ziemlich allem Angst, auch vor Dunkelheit. Yannis wusste das. Er nahm mich in den Arm und wir gingen runter. Unten ließ mich Yannis los, um die Tür aufzumachen. mich packte plötzlich etwas von hinten an den Schultern. Ich musste einen Schrei unterdrücken und zuckte zusammen. „Erschrocken?“, hörte ich Niklas Stimme an meinem Ohr. Ich drehe mich um und sah in sein grinsendes Gesicht. Ich war eigentlich sauer, aber musste auch lachen. Wir saßen jetzt alle zusammen auf dem Sofa und guckten den Film. Nach ca. einer Stunde, gingen Marlon, Yannis, Joshy und Juli nach oben.

    Was tust du?
    Auch hochgehen. Lese bei 9 weiter
    Unten bleiben. Lese bei 10 weiter

    8
    ——Horror——

    Wir hatten uns schließlich für einen Horrorfilm geeinigt. Ich weiß zwar nicht wie ich mich dazu überreden lassen konnte, aber wir gingen zu den Treppen um in den Keller zu kommen. Da das Licht kaputt war, mussten wir im Dunkeln runter. Juli grinste: „das macht ja schon passende Stimmung für den Film“ wir gingen die Treppen runter. Ich ging neben Juli. ich war wirklich sehr ängstlich. Als wir die Tür aufmachten, merkte ich das Niklas fehlte. Ich hatte keine Zeit um darüber nachzudenken, denn als ich auch durch die Tür ging, wurde ich plötzlich zur Seite gezogen. Ich unterdrückte einen Aufschrei und sah in zwei grüne Augen. Niklas grinste und ich musste auch lachen. Ich saß auf dem Sofa zwischen Juli und Yannis. Leon packte den Film in den Player. Jackpot, Vampirfilm. Die Filme vor denen ich am meisten Angst hatte… Nach einer Viertelstunde war ich schon am Zittern. Als Juli das bemerkte lächelte er leicht und legte den Arm um mich. Nach einiger Zeit waren wir alle vor dem Fernseher eingeschlafen. Ich war die erste die wieder aufwachte, und sah direkt in Julis Gesicht.

    Was tust du?
    schon nach oben gehen. Lese bei 11 weiter
    Warte bis alle wach sind. Lese bei 12 weiter

    9
    ——Nach oben gehen——

    „Ich komme auch mit!“, rief ich den anderen zu und stand auf. Es war schon 22:15 also ging ich auf mein Zimmer, legte mch hin und schlief ein.
    Lese bei 13 weiter

    10
    ——Den Film weiter gucken——

    Ich blieb bei Leon und Niklas. Als der Film zu Ende war, machte Leon den Fernseher aus. Nun war es komplett dunkel. „kann jemand das Licht anmachen?“, stotterte ich. Niklas lachte: „Ach du magst das doch“. „Nein!“, stotterte ich weiter und zitterte.“ich habe Angst im Dunkeln!“. Niklas lachte einfach weiter, während Leon den Lichtschalter suchte. Ich stand vom Sofa auf, aber direkt wurde ich an den Schultern gepackt und zurückgezogen. Ich schrie dieses Mal auf. Mittlerweile hatte Leon das Licht angeschaltet. „Wie oft willst du sie denn noch erschrecken?“, fragte er lachend. Niklas ließ mich jetzt los. „mal sehen“, antwortete er belustigt. Wir gingen nach oben, aber ich hielt mich nah bei Leon. ich hatte keine Lust wieder erschreckt zu werden. Als ich auf meinem Zimmer war, schlief ich schnell ein

    Lese bei 13 weiter

    11
    ——Nach oben gehen——

    Vorsichtig nahm ich Julis Arm von meinen Schultern und stand auf. Ich ging nach oben und zog mir saubere Kleidung an. Als ich zum Speisesaal ging, war noch fast niemand da. Ich nahm mir eine Tasse Tee und wartete auf die anderen. Nach einiger zeit kamen Marlon und Leon nach oben und setzten sich zu mir. „Morgen“, murmelte Marlon verschlafen: „Wie kannst du schon so wach sein?“, als wir was zu essen hatten, kam der Rest auch nach oben.

    Lese bei 14 weiter

    12
    ——unten warten——

    Ich blieb einfach so liegen, bis Juli aufwachte. Der lächelte nur. Wir standen auf, warteten auf die anderen und gingen dann alle zusammen hoch.

    Lese bei 14 weiter

    13
    ——13——

    Am nächsten Morgen stand ich schon früher auf. Die anderen saßen schon am Tisch und ich gesellte mich zu ihnen. Ich hatte keine Lust, wieder neben Niklas zu sitzen. Der hatte mich in letzter Zeit genug erschreckt. Ich wusste nicht warum, aber ich konnte ihm dafür nicht wirklich böse sein. Wir, also das ganze Gespann, waren in so kurzer Zeit so gute Freunde geworden. Wir erzählten uns den ganzen Morgen alles mögliche, bis Joshy sich am Rührei verschluckte und Marlon die Nase voll hatte: „Mann Joshy! Hals Maul und friss dein Ei!“, schnauzte er ihn an. Von Marlon konnte man sich nicht einschüchtern lassen. Das dachte sich auch Joshy und lachte, halb nach Luft schnappend: „Klappe, Ginger!“, warf er schließlich zurück. Das war´s, Marlon sprang auf und jagte Joshy durch den Raum, während wir vor lachen zusammenbrachen. „wenn auch die jungen Männer sich auch gesetzt haben, könnte ich eine Ansage machen?“, rief Stefan durch den Raum. Unter Protest ließ Marlon von Joshy ab und beide setzten sich wieder. „Danke sehr!“, rief Stefan. „Heute um 14:00 machen wir einen Ausflug zum See. Bitte nehmt Badesachen, Handtücher und etwas Geld mit. Hinterher wollten wir noch ein Eis essen gehen.“ Damit war die Ansage vorbei. „Mit 50 Leuten zum See?“, rief ein Mädchen aus der letzten Reihe. „Nein, dass hatte ich vergessen zu sagen, danke Sahra“, antwortete Stefan: „Wir gehen im Laufe der Woche in Zehnergruppen. Ihr könnt euch bei Stefanie eintragen“. „Wollen wir?“, fragte uns Leon.

    Was willst du tun?
    Schwimmen gehen, Lese bei 15 weiter
    Zuhause bleiben, lese bei 16 weiter

    14
    ——14——

    Als wir oben Ankamen, war das Essen schon fast zu ende. Ein Mädchen erzählte uns, dass wir im Laufe der Woche in zehnergruppen schwimmen gehen konnten. Für heute hatte sich aber schon eine andere Gruppe angemeldet. Wir aßen auf. Hinterher ging Yannis mit Marlon auf den Fußballplatz, Joshy und Leon Bogenschießen und Juli, Niklas und ich auf deren Zimmer. Niklas setzte sich auf sein Bett und las ein Buch, während Juli und ich ein Kartenspiel auf seinem Bett spielten. „Warum ist das eine Bett eigentlich nicht bezogen?“, fragte ich die beiden. Sie waren auf einem Sechserzimmer. „Yannis ist nicht auf unserem Zimmer und der letzte kommt später. In einer Woche oder so“, brummte Niklas. „Echt Nele, du musst doch wissen wo dein eigener Cousin wohnt!“, schimpfte Juli gespielt empört und stach mir mit dem Finger in die Seite. Ich zuckte zusammen, da ich sehr empfindlich war. „Klappe, ich weiß wo dein Bett schläft!“, versuchte ich ihn abzulenken. „Nein!“, rief dieser und startete eine Kitzel - Attacke „Nicht mein Bett!“. Niklas sah sich das Ganze mit einem Grinsen an. Nachdem ich kaum noch Luft bekam, Juli 1000 mal aufgefordert hatte aufzuhören und Ich geschworen hatte, nicht zu wissen wo sein Bett schläft -.-, ließ er mich los. Übrigens: Niklas war mittlerweile fast vor Lachen gestorben. Ich lag noch auf dem Rücken um wieder an Luft zu kommen. Mittlerweile waren Joshy und Leon auch wieder oben
    Vorerst Ende: D

    15
    ——Schwimmen gehen——
    (In Arbeit)

    16
    ——Zuhause Bleiben——
    (In Arbeit)

    17
    Jetzt meine Frage an euch: Soll ich weiter schreiben? Und habt ihr Wünsche?

    (PS: Ich werde (vorerst) keine Vorschläge nach dem Motto: Sie soll Mit dem und dem zusammen kommen)

    18
    Vorschläge

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