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Die Fanfiction zum Wüstenclan RPG: Die große Wanderung

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8 Kapitel - 2.650 Wörter - Erstellt von: Funki am See - Aktualisiert am: 2017-12-05 - Entwickelt am: - 431 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist eine Fanfiction zu meinem RPG "Der Wüstenclan". Es ist auch eine Art Vorgeschichte. Es geht darum, wie der Wüstenclan in die Wüste gekommen ist und warum.

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    ((bold))Der Bröckelclan((ebold)) Langsam lief der Anführerin ein Schauder über den Rücken. Federnstern schaute ins Leere. Wurden ihr tatsächlich
    Der Bröckelclan

    Langsam lief der Anführerin ein Schauder über den Rücken. Federnstern schaute ins Leere. Wurden ihr tatsächlich gerade gesagt, sie hätte Mord begangen? Mord an der 2. Anführerin die ihre geliebte kleine Schwester war? Warum hätte sie Blattschweif töten sollen? Das ergab keinen Sinn!
    Sie erhob sich und kletterte auf den Hochstein "Alle Katzen, alle, versammelt euch!" Sofort liefen von überall Katzen her, aus der Kinderstube, dem Kriegerbau, Heilerbau und Ältestenbau. Als alle da waren, fing sie an zu sprechen. "Bröckelclan. Gerade wurde ich von Rotkralle dem Mord angeklagt! Denkt ihr ich war das? Denkt ihr ich würde meine geliebte kleine Schwester umbringen? Ich hätte und habe es nie getan!" Alle waren geschockt. Wie konnte man Federnstern, die geschätzte Anführerin unschuldigen Mord begangen zu haben? "Warum hätte sie das tun sollen?", rief Seidenbart, ein großer Befürworter Federnsterns mit einem bösen Blick auf Rotkralle. "Ich denke, weil er von sich ablenken will!" Auch eine eigentlich parteilose Königin namens Beerenblume mischte sich ein. Rotkralle riss die Augen auf und zuckte nervös mit den Schnurrhaaren. "Ich! Ich...., ich. Warum traut ihr mir das zu? Ich und Mord? Niemals." "Doch! Bestimmt!", klang eine Stimme hinter der Menge hervor. Alle drehten sich um. Vor ihnen stand die Schülerin Ahornpfote. "Ich habe ihn gesehen. Und wenn ihr genau hinschaut, zwischen Blattschweifs Pfoten ist rotes Fell. Und im Bröckelclan gibt es nur einen der rotes Fell hat. Rotkralle!"

    "Nun, Rotkralle. Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?", zischte Federnstern. Sie schaute wütend auf den nun verängstigten Rotkralle hinab. Dieser wurde von Seidenbart und Milbenpelz festgehalten. "Ich...., ich.... ja! Ich habe es getan!", fauchte er. Federnstern, jederzeit bereit ihm das Fell vom Lein abzureißen, stand nun keine Schwanzlänge mehr von ihm weg. "Zur Strafe, wird dir das Augenlicht geraubt und du wirst verbannt!" Sichtlich geschockt starrte der verurteilte Krieger sie an, aber diese Worte, diese Strafe hatte nicht sie sich überlegt.
    Der Sternenclan hatte es sich überlegt, und sie hatte gesprochen.

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    Das Ritual der Gefährtenwahl

    Der Blick folgt dem Verbannten. Rotkralle war das Augenlicht geraubt und er wurde in den sicheren Tot geschickt. Eine Spur aus Bluttropfen verlief von dem Platz aus, wo Federnstern persönlich ihm das Augenlicht genommen hatte, bis zum Lagerausgang. Alle warteten auf das Wort von Federnstern. Sie selbst schaute ihm ohne Reue und mit ein bisschen Zufriedenheit nach. Er hatte ihre Schwester getötet. Sie sprach endlich. "Dies war die gerechte Strafe. Er tötetet, nun soll seine Strafe der eigene Tot sein!" Alle waren ihrer Meinung. Sogar Kleeblume, die Schwester Rotkralles war zufrieden gestellt. Federnstern sah sie aus dem Augenwinkel wie sie sich an Seidenbart, ihren Gefährten schmiegte.

    "Naja, es war natürlich nötig...." Ein wenig unentschlossen saß Kleeblume vor Federnstern. "Aber er ist mein Bruder. Er hat mich immer beschützt und war für mich da." "Ja. Das verstehe ich, aber er mordete. Das ist nicht gut. Du willst jetzt bestimmt sagen das wir in mit derselben Strafe gestraft haben, aber er war zu gefährlich." Kleeblume seufzte. "Ja. Das verstehe ich. Ich verstehe...." Federnstern war nicht überzeugt von ihren Worten, aber hakte nicht nach. Ihre Gegenüber neigte den Kopf und schnellte aus dem Anführerbau. Federnstern legte sich in ihr Nest und schloss die Augen.

    Schnell aß sie die Maus. Heute würde die Prüfung von Ahornpfote sein. Endlich wieder eine vollwertige Kriegerin im Clan! Federnstern wollte sich gerade zu ihr und ihrem Mentor Borretschschweif begeben, als sie von hinten angesprochen wurde. "Federnstern? Heute vor einem Mond bin ich Krieger geworden. Darf ich nun mein Ritual abhalten?" Sie erkannte die Stimme. Ihr Neffe Igelpelz stand da. "Natürlich. Warte kurz!" Sie sprang auf den Hochstein. "Alle die ihre eigene Beute fangen können, versammeln sich!"

    Jeder schaute Igelpelz nach, als er allein in den Wald ging. Er lief zu dem See an dem er Nachtwache halten müsste und das Ritual stattfinden würde.
    Federnstern persönlich fragte sich, wer seine Gefährtin werden wollte. Sie lief zu ihrem Bau, wovor Borretschschweif mit Ahornpfote wartete. Es war zwar Nacht, aber wenn Ahornpfote trotzdem Erfolg hätte, wäre es noch besser. Sie lächelte und schaute aufgeregt zu ihrer Anführerin. "Geht's jetzt los?" "Ja meine Kleine. Los!" Die Anführerin drehte sich gerade um und wollte los rennen, aber was sie dann sah machte sie stutzig. Federnstern ließ sich nach hinten fallen und saß so neben Borretschschweif.

    Hatte sich gerade Borretschschweif's geliebte Gefährtin Käferglanz Igelpelz versprochen!

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    "Krähenglanz! Du bist meine Gefährtin! Du hast dich im Ritual für mich entschieden!", wimmerte Borretschschweif mit zittriger Stimme. "Ja. Aber ich liebe Igelpelz nun einmal. Nun habe ich mich bei seinem Ritual für ihn entschieden! Außerdem ist der Altersunterschied zwischen dir und mir zu extrem. Ich war noch Junges als du Krieger würdest!", miaute sie von oben herab und schmiegte sich an Igelpelz. "Komm. Wir gehen!" Die beiden verschwanden. Federnstern seufzte. "Kommt. Ahornpfote hat lange genug gewartet!" Und zusammen machten sich Federnstern, Borretschschweif und Ahornpfote machten sich auf in den Wald.

    Ahornpfote machte sich gut. Dafür dass erst Blattfrische war, fing sie 4 Mäuse und 1 Eichhörnchen. Als sie gerade an dem See der Rituale vorbei kamen, wurde Borretschschweif langsamer. Federnstern konnte ihn verstehen. Nun blieb auch sie stehen. "Ahornpfote. Das ist genug. Du brauchst das Kämpfen nicht mehr vorführen, du hast es mir schon bewiesen." Sie setzte ein Lächeln auf. "Ja wirklich? Das ist so toll!" Ahornpfote strahlte und rannte in Richtung Lager. Die beiden Erwachsenen schauten ihr hinterher. "Ich muss dir etwas sagen, Federnstern.", er seufzte. Federnstern drehte sich zu ihm um. "Ich dachte nie das Krähenglanz sich für mich entscheidet. Ich, ich dachte d...du, also ich habe gehofft das du dich für mich entscheidest." Federnstern wurde auf eine mal heiß. Hatte er ihr gerade seine Liebe gestanden? Hatte sie das so gewollt? Sie schaute ihn lächelnd an und sah in seine Augen. "Weißt du. Ich hatte es auch vor, aber da mir Krähenglanz erzählt hatte, sie wollte zu deinem Ritual gehen, traute ich mich nicht." Borretschschweif's Gesichtsausdruck erhellte sich schlagartig. "Heißt da, du liebst, oder liebtest mich auch?" "Ja. Das heißt es." Sie schnurrte. Auch er konnte es sich nicht verkneifen seine Glücklichkeit zu zeigen. "Jetzt sollten wir aber erst einmal die Kriegerzeremonie von Ahornpfote durchführen!" Und zusammen machten sie sich zum Lager auf.

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    "Alle die ihre eigene Beute fangen können versammeln sich unter dem Hochstein!" Federnstern stand schon auf dem Hochstein und blickte auf die Menge die sich versammelte. Sie sah in sehr viele besorgte und neugierige Gesichter. Zum Beispiel in das von Milbenpelz, einem Kater der erst einen Tag vor der Verbannung Rotkralles Krieger wurde. Auch noch sehr ausdrucksstark war das von Kleeblume. Sie lief sehr eng an Seidenbart und sah verängstigt aus. Als alle eingetroffen waren, sprach Federnstern los. "Heute habe ich wieder ein freudiges Ereignis zu verkünden! Eine Schülerin wird Kriegerin!" Sie blickte freundlich zu Ahornpfote. Diese war offensichtlich aufgeregt. "Trete vor!" Federnstern sprang vom Hochstein. "Dein Mentor Borretschschweif hat dich hervorragend ausgebildet. Du bist eine sehr gute Schülerin gewesen und wirst bestimmt eine der besten Kriegerinnen." Sie hielt inne. "Versprichst du deinem Clan weiterhin zu dienen und ihn zu beschützen, auch wenn es sein Leben gefährdet?" In Ahornpfotes Gesicht war keine Spur von Zögern zu sehen. "Ich verspreche es!""Gut. Dann wird der Sternenclan jeden Tag Acht auf dich geben und dich nun in die Kreise der vollwertigen Krieger erheben! Unter deinem Kriegernamen, Ahornpfote, wird er dich schätzen und ehren. Wenn du dasselbe deinem Clan gegenüber tust! Dein Kriegername wird Ahornblatt heißen!" Sie neigte den Kopf und Ahornblatt leckte ihr die Schulter. Sie schauten sich dann in die Augen und Federnstern nickte ihr zu.

    "Ahornblatt! Ahornblatt!"

    Federnstern ließ der frischen Kriegerin ihren Ruhm und setzte sich an den Rand der Lichtung. Aus dem Augenwinkel sah sie das Fell von einem bestimmten Kater. "Hallo Borretschschweif. Wie geht's?" Sie war erfreut. "Mir geht es sehr gut. Ich wollte dich etwas fragen." Er setzte sich neben sie und versuchte ihren Blick für sich zu gewinnen. "Was gibt es denn?""Ich wollte fragen, ob wir Gefährten werden können. Ich weiß das ist plötzlich, aber ich musste diese Frage einfach stellen."

    Federnstern musste nachdenken. War das für den Sternenclan in Ordnung? Billigte er es? "Weißt du. Ich liebe dich ja auch, aber ich muss eine Nacht drüber schlafen." Ohne in sein Gesicht zu sehen ging sie in ihren Bau und schlief ein.

    5
    "Wo bin ich!", rief Federnstern.

    "Du bist bei uns", antwortete eine Stimme.

    Federnstern konnte nichts sehen. Nicht, weil es stockdunkel war, sondern weil es nichts zu sehen gab. Es war alles nebelig und erstrahlte in einem grellen Weiß-grau-Ton. Sie musste die Augen zusammen kneifen. Immer weiter vorwärts!, dachte sie sich. Plötzlich stand sie vor einer Klippe.

    "Wo bin ich!", rief sie noch einmals, nun aber energischer.

    Sie fand sich innerhalb des nächsten Augenblickes auf einem Platz wieder, der ihr bekannt vorkam. Dies war der Platz vor dem Tor zu dem Sternenclanterretorium.

    "Warum bin ich hier?"

    "Du wolltest mit uns reden."

    "Ihr habt das gehört?"

    "Ja. Wir hören alles meine Liebe."

    "Wirklich? Alles?"

    "Um nicht abzuschweifen. Du weißt, dass Borretschschweif und Krähenglanz durch das Ritual vereint wurden."

    "Ja, aber nun ist Krähenglanz mit Igelpelz vereint!"

    "Wirklich? Ach ja. Aber die Verbindung kann nur richtig unterbrochen werden, wenn du und Borretschschweif eine größere Verbindung haben."

    "Wir lieben uns. Reicht das nicht?"

    "Nein. Es muss etwas geben, dass eure Liebe besiegelt. Bei Igelpelz und Krähenglanz dasselbe."

    "Was denn zum Beispiel?"

    Ihre letzte Frage hallte und sie fand sich in ihrem Nest wieder. Was war diese Besiegelung? Was nur?

    Federnstern saß am Frischbeutehaufen und dachte nach. Sie merkte, dass sich jemand von hinten näherte. Sie rechnete nicht damit, dass es Borretschschweif war, aber genau er war es. "Und? Wie lief das Gespräch?" Man merkte seine Neugier. "Sie sagten, erst müsse das Band zwischen dir und Krähenglanz gebrochen werden. Und das ginge nur, wenn du und ich und Krähenglanz und Igelpelz ihre Liebe besiegeln. Was ist damit gemeint?"

    6
    Sorry dass das letzte Kapitel so kurz geworden ist, aber ich werde wenn ich Zeit habe daran weiter schreiben.

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    Beide überlegten noch und schwiegen. Federnstern wusste überhaupt nicht, was mit der Aussage des Sternenclans gemeint war. Schließlich brach Borretschschweif das Schweigen. "Ist damit etwas Objektives gemeint, oder vielleicht ein Lied was wir uns zusammen ausdenken?""Ich habe keine Ahnung!" Langsam schüttelte sie den Kopf. Könnte der Sternenclan nicht irgendein Zeichen schicken? Irgendeins?

    "Mami! Was ist das hier" Das war das Quietschen von Malvenjunges.

    Sofort ging der Blick zu Malvenjunges. Sie war in eine Pfütze gesprungen und war nun klitschnass. "Das ist eine Pfütze, Liebes." Malvenjunges machte große Augen und watschelte durch die Pfütze. Erst sahen Borretschschweif und Federnstern ihr belustigt zu, doch dann traf es Federnstern wie ein Blitz. War es das, was der Sternenclan meinte? Sollte sie Junge bekommen? Von Borretschschweif? Sie schüttelte widerwillig den Kopf und ließ sich nichts anmerken. Aus dem Augenwinkel sah sie eine dunkelgraue Gestalt aufblitzen. Federnstern musste den Kopf drehen um zu erkennen, wer es war.

    "Was gibt es, Krähenglanz?", sie versuchte so freundlich wie möglich zu klingen.
    "Nichts. Ich war auf dem Weg zur Kinderstube." Die graue sah sie spöttisch an.
    "Du brauchst mich nicht so komisch zu mustern, Krähneglanz. Ich bin deine Anführerin. Bist du trächtig, oder warum musst du zur Kinderstube?"
    "Ja. Ich erwarte Junge!", zischte diese und ging an ihr vorbei. Sie Wand noch einmal den Kopf und miaute über die Schulter. "Übrigens: Von Igelpelz!"

    Federnstern sah ihr nach. Krähenglanz war schon immer ein wenig eingebildet gewesen.
    Auf einmal machte sie große Augen und schaute ins Leere. Krähenglanz ist trächtig, also war das bestimmt so gemeint! Ich muss auch Junge kriegen!, dachte sie.

    Sie Wand den Kopf und sah Borretschschweif an. "Ich weiß jetzt was damit gemeint war. Also mit dem, was der Sternenclan gesagt hat." Borretschschweif war wie immer sehr gelassen. "Und was?"
    "Ich muss Junge bekommen..."

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    "Wie bitte?" Borretschschweif schien überrascht, aber nicht verärgert oder enttäuscht. "Ist das schlimm?", fragte Federnstern vorsichtig. "Nein, nein! Überhaupt nicht!" Borretschschweif war erfreut.
    Federnstern wollte gerade zu einer Frage ansetzen, als sie von jemandem unterbrochen wurden. "Federnstern? Du müsstest dann aber jemanden anderen den Clan leiten lassen!" Mit weit geöffneten Augen drehte sich Federnstern um. "Birkensee? Hast du uns zugehört?"

    "Ja Federnstern. Ich bin die Heilerin, ich höre gern irgendwem zu!"

    Auch Borretschschweif war gespannt, wer Federnstern vertreten würde. Sie hatte noch keinen Nachfolger, oder ähnliches.
    Federnstern schaute zum Himmel. "Wisst ihr, ihr beide und Maisbrand werdet den Clan leiten!"

    Birkensee und Borretschschweif nickten sich zu. Man merkte, dass die beiden mit der Entscheidung zu Frieden waren. Maisbrand war eine gute Freundin von Federnstern.

    "Also machen wir es so. Ich hoffe der Sternenclan meinte es so..."

    "Warum denn nicht?", wollte Borretschschweif wissen.

    Federnstern seufzte.

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1510503964
Die Fanfiction zum Wüstenclan RPG: Die große ...
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Dies ist eine Fanfiction zu meinem RPG "Der Wüstenclan". Es ist auch eine Art Vorgeschichte. Es geht darum, wie der Wüstenclan in die Wüste gekommen ist und warum.
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2017-11-12
406A
Warrior Cats

Kommentare (11)

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Funkensee ( von: Funki am See)
vor 9 Tagen
Danke dir Smaragd. Ich freue mich das sie euch gefällt!
Smaragd (85716)
vor 9 Tagen
Echt voll gut👍
Arrow Wolfwing ( von: Arrow Wolfwing)
vor 12 Tagen
Es ist sehr spannend, Funki. Ich freue mich schon, wie du das weiterschreiben wirst. :3
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 25 Tagen
Danke dir Sonni^^
Sonnenfell (34580)
vor 25 Tagen
Wieder super 😻🐾👍❤😍😘😃
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 27 Tagen
Danke Arrow^^ Ich werde eure Chara's mit rein bringen, aber vorerst muss ich erstmal zu ein paar andern Dingen kommen^^
Arrow Wolfwing (33797)
vor 27 Tagen
Ich finde, es ist dir bisher richtig gut gelungen, Funki. :)
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 27 Tagen
Danke @Morgen!🤣🤣🤣😅😅😅😅😘😊😊
Morgen (83469)
vor 27 Tagen
Das ist gut geworden auch wenn ich nicht im Rpg bin! 🌌🐾😅
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 32 Tagen
Danke dir^^ Ich schreibe weiter wenn ich Zeit habe. Es ist hauptsächlich zum verstehen warum sie in der Wüste sind^^
Sonnenfell (34580)
vor 32 Tagen
Echt super geworden 😻👍