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Ein Leben in der Wildnis

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5 Kapitel - 1.363 Wörter - Erstellt von: Emmeline Luna - Aktualisiert am: 2017-11-14 - Entwickelt am: - 65 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Hallo, mein Name ist Lineá, ich bin zwölf Jahre alt, habe ((red))feuerrote Haare((ered))und ((green))smaragdgrüne Augen. ((egreen)) gerade bin ich
    Hallo, mein Name ist Lineá, ich bin zwölf Jahre alt, habe feuerrote Haareund smaragdgrüne Augen. gerade bin ich mit meinen Eltern auf dem Weg zu meiner Tante. Wir fahren durch einen sehr tiefen Wald und der Weg, auf dem wir fahren, ist ein sehr holpriger Waldweg, den man gar nicht als richtige Straße beschreiben kann. Zur einen Seite des Weges ist ein ((zur))ca. 30 m tiefer Abgrund, auf der anderen Seite ist ein sehr steiler Geröllabhang. Mir ist ein wenig mulmig zumute, denn jeder Zeit könnte einer der Steine ins Rutschen kommen und uns unter seiner Last begraben.

    Nach einiger Zeit (wir sind nicht viel weiter gekommen und alles sieht noch genauso aus wie vorher) höre ich schließlich das Geräusch, vor dem ich Angst hatte. Oben, weit über uns gibt es ein lautes Poltern und mit Schrecken sehe ich, was passiert.
    Ich habe es die ganze Zeit gewusst, dass das passiert. Und doch, ich kann nicht glauben, was jetzt passiert. Eine riesige Steinlawine kommt mit sehr hoher Geschwindigkeit auf uns und unser Auto zu. Meine Mutter schreit und mein Vater versucht, so schnell zu fahren, dass wir die Lawine hinter uns lassen, aber vergeblich. Es ist zu spät. Die Steinmassen haben unser Auto gepackt, und es wird vom Strom der Steine mitgenommen, den anderen Abhang hinunter. Ich werde ohnmächtig.

    Als ich aufwache, frage ich mich, was geschehen ist. Ich liege auf weichem Moos und schaue mich um. Langsam erinnere ich mich an das Geschehene. Ich kann unser Auto nirgends entdecken, und vermute, dass ich aus ihm hinauskatapultiert wurde. Der Abhang ist auch verschwunden. Nur nicht aufgeben, Lineá denke ich tapfer, stehe auf und gehe auf die kleine Lichtung zu, die vor mir liegt.

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    Warmes Sonnenlicht kommt von der Lichtung her. Da mir kalt ist stelle ich mich mitten auf die Lichtung und wärme mich. Währenddessen mache ich einen
    Warmes Sonnenlicht kommt von der Lichtung her. Da mir kalt ist stelle ich mich mitten auf die Lichtung und wärme mich. Währenddessen mache ich einen Plan, wie ich mich hier zurechtfinden kann. Als erstes sollte ich einen Schlafplatz finden, überlege ich, eine Höhle wäre am besten. Felsen gibt es ja genug hier, stelle ich fest. Einer muss groß genug sein für eine Höhle.
    So mache ich mich auf die Suche, und ungefähr eine Stunde später finde ich schließlich genau das, was meinen Vorstellungen entspricht. Eine fast senkrechte, 20 m breite und genauso Hohe Felswand erstreckt sich vor mir. So ziemlich genau in der Mitte ist ein klaffendes Loch. Ich bin froh, das eines gut kann: klettern. Also klettere ich ganz ungesichert den Felsen hoch, wobei ich mir große Schürfwunden am ganzen Körper hole. Aber das war Egal, denn ich sah sowieso nicht mehr ganz so ordentlich aus. Durch Den Autounfall Hatte ich überall Schrammen, Kratzer, Beulen und blaue Flecke. Als ich oben angekommen bin, genieße ich zunächst einen guten Ausblick über das Meer von Bäumen unter mir und die Berge in der Nähe. Dann richte ich es mir in der Höhle ein. Zuerst lege ich die zwei Decken, die ich dabei habe, auf den Boden, dann lege ich mein Buch und ein Kissen dazu. Plötzlich bemerke ich, das ich Hunger habe. Ich habe eine Tüte mit Süßigkeiten, eine Tafel Schokolade, eine Packung Fruchtriegel und ein paar Äpfel dabei, die ich alle eingepackt habe, weil meine Tante nichts Süßes zuhause hat. Ich esse einen großen Apfel auf und lege mich schlafen, weil ich auf einmal eine tiefe Müdigkeit empfinde.

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    Als ich am nächsten Tag aufstehe, esse ich ein bisschen von meinen Vorräten und nehme mir für diesen Tag vor, mir etwas richtiges zu besorgen. Gest
    Als ich am nächsten Tag aufstehe, esse ich ein bisschen von meinen Vorräten und nehme mir für diesen Tag vor, mir etwas richtiges zu besorgen.
    Gestern habe ich gesehen, das es direkt neben dem Felsen einen Bach gab, in dem es bestimmt Fische gab. Mein Vater hat mir beigebracht, Fische mit der Hand zu Fangen. Also klettere ich den Fels hinunter und gehe zum Bach, wo ich meine Schuhe und Socken ausziehe und ins kalte Wasser wate. Von der Kälte werden meine Füße taub, doch das beachte ich nicht weiter.
    Ich wate auf einen großen Stein zu und hebe ihn hoch. Unter ihm sehe ich eine Forelle. Schnell lege ich den Stein beiseite und packe gerade noch rechtzeitig den Fisch. Dann renne ich aus dem Bach und nehme einen weiteren Stein.
    In guter Entfernung vom Wasser lege ich die Forelle auf den Boden und erschlage sie mit dem Stein. Ich schneide mit meinem Taschenmesser, das ich glücklicherweise dabei habe, alle ekeligen Innereien des Fisches heraus und nehme ihn mit in die Höhle.
    In der Höhle angekommen, lege ich den Fisch auf einen Stein, und denke, das es klug wäre, Waffen zu schnitzen. Also gehe ich (wieder) hinaus und suche mir einen geeigneten Stock, und einen spitzen Stein, die ich aneinander binde, so das ein Speer entsteht.
    Dann hole ich einen Ast, befestige eine Schnur an das eine und an das andere Ende und schnitze dazu noch sehr spitze Pfeile. Die wichtigsten Waffen, finde ich, habe ich schon.

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    Nun gehe ich zurück zur ((bold))Höhle((ebold)) und lege meine selbstgebastelten Waffen auf den Boden. Mir fällt ein, das ich, wenn ich heute den Fi
    Nun gehe ich zurück zur Höhle und lege meine selbstgebastelten Waffen auf den Boden. Mir fällt ein, das ich, wenn ich heute den Fisch braten will, Feuerholz brauche. Also gehe ich wohl oder übel noch einmal in den Wald.
    Als ich viel schönes, trockenes Holz gefunden habe, lege ich es, wieder in der Höhle angekommen, auf den Boden am Eingang der Höhle. Ich zünde sie mit einem Feuerzeug an, ich hatte nämlich Feuerzeug und Streichhölzer dabei, und gucke zu wie es brennt. Den Fisch spieße ich auf einen Stock und lasse ihn braten.
    Nach einiger Zeit nehme ich ihn vorsichtig vom Stock und streife die Schuppen ab. Ich probiere ein Stück und stelle fest, das er schon gut durch ist, sodass ich ihn nicht noch länger übers Feuer hängen muss. Weil der Fisch sehr lecker schmeckt, und ich Hunger habe, esse ich schnell den ganzen Fisch auf. Als der ganze Fisch in meinem Magen ist, genieße ich noch schnell die Aussicht, lese ein bisschen und lege mich schließlich schlafen.

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    Am nächsten Morgen esse ich einen Apfel und die ganze Tafel Schokolade. Langsam finde ich, das ich wirklich hier hingehöre. Hier kann ich so ((teal)
    Am nächsten Morgen esse ich einen Apfel und die ganze Tafel Schokolade. Langsam finde ich, das ich wirklich hier hingehöre. Hier kann ich so FREI sein wie ich will und die ganzen Herausforderungen gefallen mir. Nur, wenn ich daran denke, wie es zustande kam, werde ich traurig, denn ich vermisse meine Eltern sehr.

    Heute werde ich jagen! Denke ich.
    Denn ich habe heute Lust auf Fleisch. Also klettere ich den Felsen hinunter und gehe in den Wald hinein. Jetzt muss ich überhaupt erst ein Tier finden, das ich jagen kann. Ich verstecke mich hinter einem kleinem Busch und warte darauf, das sich etwas bewegt. Nach ca. einer halben Stunde sehe ich einen kleinen Hasen durch den Wald hoppeln. Ich Ziele mit meinem Bogen auf ihn. Der erste Pfeil verfehlt sein Ziel. Genauso wie der zweite, dritte und vierte. Der fünfte Pfeil trifft den Bauch des Hasen. Ich springe aus meinem Versteck und gehe zu dem Hasen, nehme den Pfeil aus seinem Bauch und Schlitze ihn auf. Den Rest des Tages bereite ich den Hasen zum Essen vor.

    Nun habe ich mich hier eingelebt und alles ist gut.

    Das ist das

    Ende!

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1510411421
Ein Leben in der Wildnis
Ein Leben in der Wildnis
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2017-11-11
4000
Fanfiktion

Kommentare (1)

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Emmeline Luna ( von: Emmeline Luna)
vor 8 Tagen
Okay, das Ende ist echt schlecht...