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Night-Fox

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1 Kapitel - 984 Wörter - Erstellt von: Capper - Aktualisiert am: 2017-11-14 - Entwickelt am: - 48 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ist er dein Freund, ist er dein Stärkster verbündeter, und ist immer zur stelle, solange du ihn nicht Betrügst...
ist er Dein Feind, bist du Tod, bevor die Schlacht begonnen hat....

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    Ich hatte die Augen geschlossen und sass da, die einstige Rechte Hand, an der jetzt nur ein Haken war, auf das eine Knie gestützt, das ich angezogen
    Ich hatte die Augen geschlossen und sass da, die einstige Rechte Hand, an der jetzt nur ein Haken war, auf das eine Knie gestützt, das ich angezogen hatte. Ich hörte das leise Klirren, irgendwo neben mir, als ich müde die Augen öffnete. der Eisenring um meinem Hals war schwer, und eng. Ich öffnete nur die Bernstein gelben Augen, wen ich mich vergewissern wollte, dass ich noch lebte. Meine Fuchsohren, hingen Schlaf zur Seite, und Mein Schweif, war Verstaubt und lag Schlaff neben mir. Und doch, war ich am Leben. Müde Schloss ich wieder die Augen. Ich wusste nicht wer ich wahr, wo ich war, oder was ich war. Das einzige was ich wusste war, das ich gefährlich war. wer sonst hätte mich hier eingesperrt? im anderen Ecken, gegenüber mir, stand ein alter, mit Spinnweben bedeckter Spiegel. Ich hatte noch nie hineingeschaut. ich hatte zu viel angst, davor, was ich darin sehen würde. In den Wänden hingen Spinnweben, die das einzige wahren, ausser ich, das diesen dunkeln, alten Raum belegte. die Spinnen waren längst nicht normal. sie waren so groß wie Katzen, und hatten dreizehn Augen. Als ich hier... "neu" wahr, machte eine den Fehler sich mir zu Nähern. in den Nächsten zwei Minuten, lagen nur noch die erbärmlichen Knochen daneben. doch zum ersten Mal, seit etlichen Jahren, hörte ich ein anders Geräusch als das Zischen der Spinnen. Meine Augen öffneten sich sofort, meine Fuchsohren schnellten in die Höhe, und Mein Fuchsschweif, Tapse einmal auf den Boden. Ich fixierte die Tür mit rabenschwarzen, Schlitz-pupillen. Die eiserne, Eisentür die sich kaum vom Schmutz abhob, wurde knarzend geöffnet, und eine Stimme erklang. " sind sie sich sicher dass wir ihn daraus hohlen müssen" eine andere, tiefere, und herrischere stimme erklang: " ja. oder willst du dich meine Befehl widersetzten?" sie Stimme klang drohend, und die andere stimme, davor, sagt piepsend: " nein nein, meine Hoheit, sicher nicht!" Ich schnupperte, und meine Fuchsschnauze roch Blut. getrocknetes Blut. unwillkürlich lief mir das Wasser im Mund zusammen als ich Fleisch roch. Menschenfleisch. und endlich, schob sich ein Kopf durch die Tür. Ein rundlicher Mann, mit ängstlichem Gesichtsausdruck schob sich zitternd in den Raum. in der Hand hielt er ein Eisenschwert. Ich befahl meinen müden Knochen, aufzustehen, und ich stand auf. ich überragte den Mann um zwei Köpfe. Der Mann schluckte und sagte zitternd:
    " ganz, ruhig.. braver fuchs... Ales gut..." ich roch seine köstlich Angst und Grinste. Meine Spitzen Eckzähne, so lang, wie eine Hand, so dass sie mir über die Leftzen ragten funkelten gleich gelb. Ein Goldzahn, verbarg sich in der Spitzen Zahnreihe. Er war Blutig von den Spinnen, die ich aus Hunger gegessen hatte. auch meine Schnauze war mit Vertrocknetem Blut getränkt. Auch Spinnen Blut. Doch wahrscheinlich on meinem Eigenen, da ich mich vor Verrücktheit, meistens selbst gebissen hatte, um diesem elend zu entkommen. doch ich kam nicht an den Hals, da dieser immer noch mit einer Eisenkette "geschützt" war. Der Mann ging zitternd vor. vergnügt sog ich seine Angst ein. ich wartet bis er die Kette, von einem grossen Eisen Ring, der in der Wand verankert war löste. schneller als ich es je vermutet hatte, schnellte ich vor und Brach dem Mann das Genick. ohne auch nur ein nettes Wort, sank er zu Boden. " was ist da drinnen los?" fragte die Tiefe stimme. ich biss dem Mann den Kopf ab und ass ihn. ich ging auf allen vieren zur Tür, und spähte hinaus. ein Mann. im Rollstuhl. er sah alt und kränklich aus, doch er starrte mich n, als wäre ich der Tod. auf seinem Kopf glitzerte eine Goldene Krone. ich wollte ich schon töten, als ich ein Mädchen anstarrte. es hatte Schwarzes, Haar, das bis zu ihren Haften ging, ihre Augen, Silberig wie der Mond, fixierten mich. Ich schnupperte. sie Roch nach Mensch. aber auch ein wenig Katzen Geruch hing an mir. " Vater? sollte das geplant sein!" sagte sie in herrischem Ton. ich wunderte mich wie ruhig sie war. Der Mann, der offenbar ihr Vater war, zitterte im Rollstuhl. " nein, Katie, meine liebe.. lauf.lauf so schnell du kannst!" beide wollten fliehen, doch ich sprang ihnen in den weg. ich wollte schon auf sie zuspringen, und an ihren saftigen Körpern reißen, als ich das Mädchen ansah und das Mädchen sah mich an. als wäre etwas passiert, als hätte mich jemand gezwungen umzudrehen, bekam ich Angst. Angst, vor mir, und vor diesem Mädchen. Sofort drehte ich mich um und Rannte. der Gang war Schmal, und am Ende wahr die Tür die ins Freie führte. und ich rannte. rannte, so schnell ich sich nur konnte. Und Kurz bevor ich in der Rabenschwarzen Nacht verschwand, flüsterte eine Stimme: " Foxy... just a Night Fox..." und dann wahr ich verschwunden.



    hallo! ich hoffe ihr findet diese Geschichte in Ordnung! bitte gebt mir ein Feedback damit ich sehen kann was ich verbessern kann:-) sagt mir doch bitte wen ich weiter schreiben soll!

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1510333522
Night-Fox
Night-Fox
Ist er dein Freund, ist er dein Stärkster verbündeter, und ist immer zur stelle, solange du ihn nicht Betrügst... ist er Dein Feind, bist du Tod, bevor die Schlacht begonnen hat....
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1510333522/Night-Fox
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2017-11-10
40G0
Tiergeschichten

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