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Das Leben der Besonderen Kinder

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2 Kapitel - 6.302 Wörter - Erstellt von: Potterlife_testedich - Aktualisiert am: 2017-11-10 - Entwickelt am: - 142 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Unsere FF findet in der Welt von Harry Potter statt und wie der Name schon sagt geht es um Kinder das leben von Berühmten oder bekannten Hexen und Zauberern.

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Hey wenn die FF euch gefällt schreibt es bitte in die Kommentare dann gibt es einen weiteren teil, wenn ihr Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet dürft ihr sie behalten ;-)



Es ist der 1. September als die neuen Erstklässler sich von ihren Eltern verabschiedeten und in die Rote lock einstiegen. Die Zugfahrt verging Ereignis los außer, dass das Gerücht herum ging Harry Potter sei einer der neuen Erstklässler. Aber was die anderen noch nicht wussten war das dieses Schuljahr noch mehrere außergewöhnliche Schüler und Schülerinnen nach Hogwarts kamen.
Sophie: Nachdem wir mit dem Zug in Hogsmeade angekommen waren, fuhren wir mit kleinen Booten über den sogenannten Schwarzen See.
Viele andere Schüler staunten nicht schlecht als sie das schloss zum ersten Mal sahen, doch ich hatte es mir größer vorgestellt anhand der Erzählungen meiner Mutter und so war ich ehr enttäuscht als erstaunt.
Als wir am Schloss ankamen begrüßte uns eine alt und streng aussehende Lehrerin die sich als Prof. McGonagall vorstellte und uns alles über die 4 Hogwarts Häuser erzählte während sie uns zur großen Halle führte.

Kira: Wir wurden in die Halle geführt. Als wir vorne standen und Prof. McGonagall anfing Namen nach dem Alphabet aufzurufen um uns nach einander den Sprechenden Hut aufzusetzen der uns in die Häuser einteilte. Als ein Junge namens Dumbledore, Delnier aufgerufen wurde, wurde es schlagartig still und jeder schaute gebannt nach vorne, als der Hut,, Ravenclaw‘‘ schrie flippte der Tisch über den Blauen Banner hingen aus und die Auswahl ging Ereignis los weiter bis die alte Hexe zum Buchstaben M kam.

Caroline: Da standen wir nun und endlich waren sie beim Buchstaben M. Meine Mutter rief McGonagall, Caroline. Ich ging nach vorne, meine Mutter lächelte mich an doch ich sah sie an und verdrehte die Augen. Der Sprechender Hut meinte: Ahh Tochter von der alten Lehrerin McGonagall. Ich wusste gar nicht, dass sie Kinder hat. Ich antwortete: Wundert mich auch, konnte ich mir schließlich auch nicht aussuchen. Und nach mir kam auch schon Harry Potter. Also stimmten die Gerüchte.

Sophie: Ich schaute interessiert nach vorne als der Name Harry Potter aufgerufen wurde, schließlich ist er der Grund warum ich meinen Vater nicht wirklich kennen lernen konnte denn ich war erst 1 Jahr alt als er verschwand.
Der Hut schrie,, Gryffindor‘‘ wie auch schon davor und Potter ging Glücklich lachend zum Tisch mit den Roten Banner.
Es dauerte nicht lange bis endlich,, Riddle, Sophie‘‘ aufgerufen wurde und ich mit erhobenen Haupts nach vorne ging.




Kira: Als der Name Riddle, Sophie aufgerufen wurde, war ich sehr still und musste kurz schlucken, weil meine Mutter mir mal erzählt hatte das sie die Tochter vom Dunkelsten und schlimmsten Zauberer der Welt ist.
Es dauerte etwas bis Sophie in ihr Haus eingeteilt wurde denn anscheinend hatte sogar der Hut einen kleinen Schock, letztendlich schrie der Hut,, Slytherin‘‘ und sie ging Arrogant zum Tisch mit den Grünen Bannern.
Als endlich der Buchstabe T dran kam schrie die Hexe,, Trelawney, Kira‘‘ und ich lief aufgeregt nach vorne.
Als mir der Sprechende Hut aufgesetzt wurde Sagte er: Hä noch ein Lehrerinnen Kind? Mmmhh du bist Nett, Höfflich aber auch sehr still.
Tut mir leid aber für Ravenclaw hast du eindeutig zu wenig im Ober Stübchen, für Slytherin bist du nicht listig genug und für Gryffindor nicht Mutig genug.
Du bist definitiv ein Fall für,, Hufflepuff‘‘ das letzte schrie er und ich ging erfreut zum Tisch mit den Gelben Bannern.

Sophie: Nun saß jeder bei dem jeweiligen Tisch seines Hauses und hörte Dumbledore’s rede zu.
Ich langweilte mich schließlich ging die rede hauptsächlich um Freunde finden, nicht in den Korridoren zaubern und sowas einigermaßen selbst verständliches.
Auf einmal wurde ich an der Schulter angetippt und ich drehte mich nach links und sah in ein blasses Arrogantes Gesicht von einem Jungen mit Weißblondem Haar, er musterte mich erst abschätzig und sagte dann in einem überheblichen ton fall: Mein Name ist Malfoy, Draco Malfoy.
Ich verdrehte meine Augen und schaute nun auf den Tisch auf dem magischer weise essen erschien.

Caroline: Das essen tauchte auf und alle aßen, danach gingen wir auf unsere Zimmer und ich war mit einem Mädchen in einem Schlafsaal Namens Hermione Granger.

Kira: Als ich in meinen Schlafsaal kam waren da noch 2 andere Mädchen. Ich ging zu denen und fragte wie sie hießen, weil die Namen mir unbekannt waren. Das eine Mädchen mit dem dunkel braunen Haaren hieß Sarah und das Mädchen mit den blonden Haaren Katy. Wir unterhielten uns ne weile über unserem jeweiligen Zauberstabkern, weil uns nichts Anderes einfiel worüber wie reden sollen. Bis ich müde war und ich entschied schlafen zu gehen.






Sophie: Nach dem essen wurden wir von einem Vertrauensschüler aus dem Haus Slytherin zum Gemeinschaftraum geführt dieser lag unterm Schwarzen See in den Katakomben von Hogwarts.
Nach dem der Vertrauens Schüler recht genervt erklärt das das Passwort,, Reinblüter ‘‘ wäre und das die Jungen Schlafsäle links und die Mädchen Schlafsäle rechts wären wies er uns an, in die jeweiligen Schlafsäle zu gehen ich wurde in ein Zimmer mit 2 Mädchen eingeteilt die mindestens noch Arroganter und noch mehr aufs Blut achten als ich. Die beiden plapperten munter vor sich hin wehrend ich mir Gedanken machte wie ich einflussreiche Freunde bekommen könnte denn eins habe ich von meiner Mutter gelernt Kontakte, macht, Einfluss und Geld sind das wichtigste um im Leben weiterzukommen.
Also werde ich bald in die Bibliothek gehen und mir Bücher über Stammbäume von Reinblütigen Familien ausleihen und gucken wer einflussreich aus meinem Jahrgang und Haus ist und dann werde ich mal sehen wie es weitergeht.

Caroline: Bevor ich schlafen ging schlenderte ich noch ein wenig die Gänge entlang, doch plötzlich hörte ich die Stimme meiner Mutter ich rannte so schnell ich konnte zurück in den Schlafsaal und legte mich samt Uniform in mein Bett. Meine Mutter betrat das Zimmer schaute kurz nach mir und verschwand anschließend wieder, ich atmete auf und stand auf ging zur Sicherheit das meine Mutter noch irgendwo war in die Bücherei, nahm mir ein Buch, setzte mich auf einen Sessel in der hintersten Ecke und las.

Sophie: Ich konnte einfach nicht einschlafen, deshalb schrieb ich einen Brief an meine Mutter:

Liebe Mutter

Ich bin wie du es erwartet hast ins Haus Slytherin gekommen.
Dennoch frage ich mich ob du ein paar einflussreiche Namen… kennst an die ich mich orientieren kann damit ich nicht wie die ganzen Blutsverräter, Halbblüter und Schlammblüter in die Bibliothek muss.
Hast du eventuell noch was von Vater gehört nach dem Brief der uns Ende August erreicht hatte?

Mit Hoffnung auf baldiger Antwort deine Sophie



Ich gab dem Brief meiner Fledermaus die meine Mutter so abrichten lies, dass sie Briefe verschickte.
Ich machte das Fenster auf und entließ sie in die Nacht.
Da ich trotz alle dem nicht schlafen konnte ging ich dennoch in die Bibliothek.

Caroline: Ich saß dort und lass stumpf vor mir hin. Bis ich ein Getrappel auf dem Boden hörte, ich wusste sofort wer es war. Ich ging dem Getrappel entgegen und wie erwartet war es mein Miniatur Drache Opal die Drachenart habe ich auch keine wirkliche Ahnung von. Ich kann nur so viel sagen es ist ein Junge und der ist etwas verrückt, ich schnappte ihn, setzte Opal auf den Sessel und befahl ihm zurück in den Schlafsaal zu trappeln damit ihn keiner zu Gesicht bekommt, weil ich nicht denke, dass es so vorteilhaft wäre. Er hörte wie immer nicht.

Sophie: Als ich die Bibliothek betrat hörte ich eine weibliche Stimme die mit irgendetwas oder irgendjemandem sprach, ich war mir nicht sicher ob diese eine Lehrerin war oder nicht also schlich ich leise durch die Regale und suchte nach Stammbaum Bücher die mir etwas weiterhelfen konnten.

Caroline: Geräusche von Fußstapfen kamen auf ich drehte mich um und Opal sprang auf meinen Rücken…toll ich habe einen ängstlichen Drachen…Ich ging langsam auf die Geräusche zu, was ich sah war erstaunlich. Es war Sophie Riddle sie suchte nach irgendwelchen Büchern. Ich sah ihr zu wie sie das Buch meiner Familie aufschlug wir sind Natürlich Reinblüter.

Sophie: Ich öffnete irgendein Buch und sah eine Familie aus lauter McGonagalln, ich verdrehte meine Augen schloss das Buch wieder. In dem Moment dachte ich an die Begegnung mit dem arroganten jungen und erinnerte mich, dass sein nach Name auch mit M anfing, also suchte ich nun nach dem Namen Malfoy doch ich wurde unterbrochen als ich ein Mädchen am Anfang eines bücherregales sah.

Caroline: Sie schaute mich an und legte das Buch wieder ins Regal sie stellte sich als Sophie Riddle vor was mir schon bekannt war ich stellte mich nun auch vor und mein Drache verdrehte die Augen ich wusste genau was er dachte aber nun gut.

Sophie: Ich sah wie der Drache die augenverdrehte und fragte nun: du hast aber einen sehr ungezogenen Drachen...!

Caroline: Ja er ist nicht so gut auf Voldemort zu sprechen aber er wird sich damit abfinden müssen und guckte ihn ernst an.

Sophie: Was hat das ganze hier mit Voldemort zu tun?

Caroline: Keine Ahnung ich weiß nur das er dein Vater ist, Opals Mutter von deiner Mutter der Drache war und Voldemort sie ermordet hat.

Sophie: Ich habe meinen Vater nicht kennengelernt also sollte dieses Problem sich in Luft aufgelöst haben oder sehe ich das falsch…?

Caroline: Nein, das siehst du genau richtig.

Sophie: Gut also was machst du hier eigentlich in der Bibliothek so spät abends?

Caroline: Warten bis die Luft rein ist und weiter durch die Gänge laufen.

Sophie: Na dann pass auf das kein Lehrer davon wind bekommt…
Die Nacht verging ereignislos und während Caroline ihren nächtlichen Spaziergang machte saß Sophie in der Bibliothek und lass Bücher über bedeutende Stammbäume. Als Sophie aber die ersten Sonnenstrahlen bemerkte schlich sie sich leise in den Schlafsaal zurück und legte sich die letzten paar Stunden schlafen anders wie Caroline die erst schlafen ging als sie fast entdeckt wurde von den früh aufstehenden Lehrern. Nach dem alle an dem jeweiligen Frühstück tischen Platz genommen hatten gingen die jeweiligen Hauslehrer herum und teilten an allen Schüler die Stundenpläne für das nächste ganze Schuljahr aus.

Kira: Als ich am Frühstückstisch sitze kam unsere Hauslehrerin und verteilt uns unsere Stundenpläne. Nach dem ich mir den Stundenplan durchgeguckt hatte fing ich an zu Frühstücken. Ich aß so schnell ich kann und ging danach in meine erste Unterrichtsstunde die in dem Kerker von Hogwarts stattfindet und zwar Zaubertränke bei Prof. Snape mit den Ravenclaws

Sophie: Nach dem ich den Stundenplan von unserem Hauslehrer bekommen habe stellte sich heraus, dass wir die erste Stunde bei Prof. McGonagall hatten und zu lauter Überfluss auch noch mit den Gryffindors. An sich habe ich nichts gegen Gryffindors nur sind sie meist so überheblich und wenn ich nicht wie eine Klischee Slytherin bin und meine Mutter oder noch schlimmer mein Vater das mit bekommt bin ich so gut wie erledigt aber egal. Ich stand auf und lief zum entsprechenden raum der natürlich noch zu war also stellte ich mich zu ein paar Slytherins die dort auch standen.
Ich weiß nicht warum oder wie aber irgendwie fingen wir ein Gespräch an.

Caroline: Toll die erste Stunde bei meiner Mutter. Ich lief mit Hermione zum Verwandlungsklassenzimmer, wo auch schon ein paar Slytherins standen.




Sophie: Mir war zwar relativ egal mit welchen Slytherins ich hier eine Unterhaltung führte aber man kann ja auch höflich sein also fragte ich nach ihren Namen und es stellte sich heraus dass ich mit Draco Malfoy, Blaise Zabini, Pansy Parkinson und Theodor Nott sprach. Doch kurz nach dem sich jeder aus dem kleinen Grüppchen vorgestellt hatte kam die Professorin und jeder Quetschte sich in den Klassenraum um die besten Plätze zu bekommen.

Caroline: Ich setzte mich neben Hermione in die Mitte der Sitzbänke im Klassenraum und schon fing meine Mutter auch schon an zu reden.
Sie erklärte uns was das Fach Verwandlung währe und auch wie man ein paar einfache Zauber anwendete.

Sophie: Die Stunde passierte nichts Besonderes bis auf das Draco Potter Schikanierte, ich muss zugeben Potter hat es verdient was bildet er sich auch was auf seine Berühmtheit ein?

Kira: Als ich nach der ersten Schulstunde aus dem Klassenzimmer kam und durch die Halle lief um die Leute zu suchen mit denen ich gut zurecht kam lief ich aus Versehen gegen jemanden, ich hatte schon Angst, dass es ein Slytherin war doch zum Glück war es nur ein Mädchen aus Gryffindor welches sich auch sofort entschuldigte und weiter hastete. Ich blieb stehen um mich erstmal zu sammeln und bekam währenddessen mit das das Mädchen welches ich angerempelt hatte Caroline heißt und die Tochter von der Gryffindor Haus-und Verwandlungslehrerin ist. Ich rief ihren Namen und als sie sich umdrehte lief ich zu ihr und wir fingen ein belangloses Gespräch an.

Caroline: Wir redeten über alles möglich, bis ich auf die Uhr schaute und bemerkte das die nächste stunde anfing. Ich beeilte mich da wir nun mit Snape Unterricht hatten und die Zwilling Fred und Georg mir gesagt haben das mit ihm ist nicht gut Kirschen essen ist. Wie auch die Stunde zuvor hatten wir mit den Slytherins Unterricht und zum Glück war ich gerade noch pünktlich den sicher hätten die Slytherins sich über mein zu spät kommen lustig gemacht.

Sophie: Ich setzte mich gerade an einen Tisch hinter Pansy und Blaise als die Tür aufflog und Professor Snape fast schon angespannt in den Klassenraum kam und mitschneidender und bedrohlicher stimme sagte: Albernes Zauberstab gefuchtelt wird es in meinem Unterricht nicht geben andernfalls wird es Konsequenzen mit sich ziehen! ‚‘‘
In dem Moment wo er den Satz beendete flog die Tür erneut auf und alle starrten nun auf die offene Tür in der Draco Malfoy nun stand, er nuschelte ein: Entschuldigung Professor ‚‘‘ und setzte sich dann auf den platzt neben mir.
Prof. Snape brummte kurz und sagte dann schon fast beiläufig aber ohne den bedrohlichen Unterton zu vergessen: dies wird die Sitzordnung für das ganze nächste Schuljahr!“

Caroline: Ich saß neben Hermione die leise kicherte als Draco zu spät kam. Die Stunde verging zwar schnell war aber auch recht Langweilig. Nach dem Unterricht hatte ich mich mit Sophie am Quidditsch Feld verabredet um
beim Auswahl Training der Hausmannschaften zuzuschauen. Als Sophie endlich an kam setzten wir uns auf die Tribüne und sie erzählte mir das sie schon öfters mit ihrem Bruder und seinen Freunden Quidditsch gespielt hat und wenn sie je in einer Mannschaft spielen würde gerne auf der Position der Jägerin spielen würde da sie dort am besten wäre ich lächelte sie an und meinte dann: Ich finde die Position der Sucherin am besten weil man dort nicht so viel abbekommt und dennoch nerven Kitzel durch die ganzen Sturzflüge und andere tricks die man dort anwenden kann um den goldenen schnatzt zu fangen.

Sophie: Ich wusste nicht genau welchen Teams wir beim Training zusahen aber als das Team vom Feld ging kam einer der Spieler zu uns auf die Tribüne.

Caroline: Er fragte uns in welchem Haus wir kämen und schaute uns prüfend an bevor ich aber antwortete frage ich: welches Team hatte gerade Training?
Und der Junge sagte Grimmig: Im Moment sind zwei Teams auf dem Feld, weil Professor Snape mal wieder seiner Hausmannschaft eine Genehmigung gegeben hat.
Doch dann kam ein zweiter Spieler der dann vom Slytherin Team war und meinte zu dem anderen: Wirb uns hier nicht unsere neuen Spieler ab!
Sophie und ich sahen uns verwundert an. Der Typ der als erstes hier war und sich als Oliver Wood herausstellte erwiderte: Ich hole nur eine der neuen Spielerinnen ab die andere ist für dich und dein Team. Wir gingen mit ihnen und sie drückten uns die Besen in die Hand und ich stotterte voller Aufregung: Ich bin noch nie richtig geflogen! Sie schauten sich kriegerisch an und Oliver sagte dann: dann Lernst du es jetzt!
Sophie wurde von dem Kapitän der Slytherin Haus Mannschaft auf die andere Hälfte des Quidditschfeldes gebracht wo sie direkt das Team kennenlernte und ins Spiel eingewiesen wurde.

Sophie: Der Kapitän der Slytherin Haus Mannschaft der sich als Marcus Flint herausstellte und vom Aussehen ehr einem Troll glich schaute Oliver Wood finster an und ging dann mit mir auf die andere Hälfte des Feldes nach dem er mir die Leute aus dem Team vorstellte und mir erklärte wie das Quidditsch Team der Slytherins hier in Hogwarts so tickt. Danach sagte ehr drohend: Du kannst zwar ins Team aber wenn du dich irgendwann in der Öffentlichkeit mit deiner komischen Besten Freundin aus Gryffindor sehen lässt dann war es das mit der Jäger Position in der Hausmannschaft hast du mich verstanden?
ich nickte langsam und ging nach dem Training ohne Caroline eines Blickes zu würdigen zurück zum Schloss.



Kommentare (1)

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Princess Buttercup^ ^ (02552)
vor 13 Tagen
Coole Idee... ^^ Aber ist Professor McGonagall nicht ein bisschen zu alt für so eine junge Tochter? Und dein Schreibstil ist ein bisschen verwirrend... Einmal schreibst du Dialog, dann wieder Geschichte aus Sicht eines Charakters... Insgesamt gut, aber noch verbesserbar!